Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
Wohlfühlbuch ...
Wildblütenzauber von Anne Töpfer
Klappentext:
Sarah kann den Schmerz kaum ertragen. Ihre Mutter ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Halt findet Sarah bei Doreen, mit der sie schon seit der Kindheit eine tiefe Freundschaft verbindet. Sarah entscheidet sich dazu, in die Nähe ihrer Freundin zu ziehen, die in einem kleinen Ort in der Vorpommerschen Boddenlandschaft lebt.
Hier möchte Sarah noch einmal ganz von vorne anfangen. Doch dann findet sie im Nachlass der Mutter ein altes Herbarium. Es gehörte Großtante Rosa, von deren Existenz Sarah bisher nichts wusste. Sarah begibt sich auf Spurensuche nach Nürnberg. Hier erfährt sie etwas über ihre Herkunft, das alles verändert.
Cover:
Das Cover wirkt sommerlich frisch mit den kleinen Desserts weckt es den Appetit und macht neugierig auf mehr. Auch die Farbauswahl ist sehr schön und die Gestaltung empfinde ich als gelungen. Ein sehr stimmungsvolles Cover, welches neugierig macht.
Meinung:
Emotional und sehr gefühlvoll startet das Buch mit einem recht traurigem Thema. Sarah kann den Schmerz um den Tod ihrer Mutter kaum ertragen. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Doreen, die ihr zur Seite steht und für sie da ist. Auf der Beerdigung tauch eine bisher unbekannte Großtante auf und wirft dadurch einige Fragen auf. Was hat es mit dieser Großtante zu tun und steckt noch mehr hinter diesem Familiengeheimnis?
Zu viel vom Inhalt möchte ich an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten, da ich hier nichts vorweg nehmen möchte und ansonste einige Überraschungen damit verhindern würde.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr gut und locker lesen. Man kommt sehr schnell in die Geschichte und auch die Charaktere hinein. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und kommen auch sehr sympathisch und authentisch rüber.
Das Buch wird aus Sicht von Sarah in der Ich-Perspektive geschrieben, daher kann man sich sehr gut in Sarah und ihre Gefühle und Emotionen hineinversetzen. Der Tod ihrer Mutter macht ihr sehr zu schaffen, dennoch verliert sie sich nicht zu sehr darin, sondern packt ihren Schmerz an.
Die Gliederung des Buches und auch die Kapitellängen haben mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Abschnitte und auch die Geschichte in sich ist sehr stimmig. Nach und nach erlebt man hier einige Überraschungen, welche die Spannung aufrecht erhalten. Eine sehr liebevolle und emotionale Geschichte mit einem Familiengeheimnis, welches den Leser an das Buch fesselt. Mir hat dies sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten.
Ein Wohlfühlbuch für entspannte Stunden, welches gut unterhält, emotional berührt und durch seine sympathischen Charaktere überzeugt.
Die Rezepte am Ende runden das Ganze perfekt ab. Hier bekommt man, als zauberhaftes Extra am Schluss, einige Rezepte, welche perfekt passen und gut abgestimmt sind. Bereits in der Geschichte integriert, werden diese hier noch mal ausführlich aufgeführt, so dass man sie selbst nachmachen und nachkochen kann.
Fazit:
Ein Wohlfühlbuch für entspannte Stunden, welches gut unterhält, emotional berührt und durch seine sympathischen Charaktere überzeugt.
Rezensionen von Karo:
Stille
Auszeit von Hannah Lühmann
Henriette steht aktuell vor großen Herausforderungen und Schicksalsschlägen. Mit ihrer Dissertation zum Thema Werwölfe kommt sie nicht weiter, und dass, obwohl ihr Doktorvater so langsam ungeduldig wird und die Dissertation gerne abschließen möchte. Als wäre es nicht genug, sieht sie sich noch mit der Trauer um ihr ungeborenes Kind konfrontiert.
Um mit diesen Schicksalsschlägen fertig zu werden, reist sie gemeinsam mit ihrer Freundin Paula in eine Ferienhütte, die abgelegen im bayrischen Wald liegt. Während Henriette versucht, ihre Schicksalsschläge zu verarbeiten, muss sie feststellen, dass auch ihre sonst so starke Freundin mit eigenen Problemen zu kämpfen hat.
„Auszeit“ ist ein sehr stiller Roman. Man wird mit der Geschichte einer Freundschaft konfrontiert, die von Schicksalsschlägen geprägt ist und versucht, sich an diese anzupassen. Die Trauer, die im Roman vermittelt wurde, war unglaublich berührend und an vielen Stellen musste ich schlucken und kurz nachdenken. Dadurch, dass der Roman so still ist, lässt er Platz für die eigenen Gedanken und die LeserInnen werden viele stille Momente mit ihren eigenen Erfahrungen füllen.
Rezensionen von marsu:
Fundgrube
Der Ravensburger Dinosaurier-Atlas - eine Zeitreise zu den Urzeitechsen von Anne Rooney
Dieses Buch ist ein sehr großer Schatz für kleine und große Dinosaurier-Liebhaber. Durch die aufklappbaren Seiten ist das Format echt riesig und es gibt so viele tolle Informationen und wunderbare Zeichnungen zu entdecken. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der größte bekannte Zahn eines T-Rex 30,5 Zentimeter groß ist? Und hinter diversen Klappen finden sich auch immer Geheimnisse, die gelüftet werden wollen.
So sieht man auf einer Klappe die Knochen ungeordnet liegen, wenn man sie aufmacht, sieht man sie geordnet. Aber mit der Information, dass man sich bei dieser Art Puzzle auch gut täuschen kann. Wenn etwas in Originalgröße abgebildet wird, dann wird immer darauf hingewiesen und die vielen Fotos sind so anschaulich. Faszinierende Vielfalt weltweit, wie man gleich zu Beginn auf einer Karte erfährt. Dies ist ein Nachschlagewerk, ein Bild zum Blättern, zum Festlesen, immer wieder lesen und immer wieder erfährt man neue Details - eine wahre Fundgrube!
Rezensionen von Patricia :
Eintauchen in das Berlin der frühen 50er Jahre
Stunden des Aufbruchs von Nina Konstantin
In einer ambivalenten Zeit - nicht lange nach dem Ende des 2. Weltkrieges - begleitet man Charlotte auf ihrer Reise vom Mädchen zu sich selbst – einer Frau, die weiß, was sie will. Nicht nur einmal sitzt sie zwischen den Stühlen und man fühlt mit ihr. Die Erkenntnis ist bitter: um sich selbst zu finden, sich selbst treu zu bleiben muss man ehrlich zu sich selbst sein und mitunter schwere Entscheidungen treffen und liebgewonnene Menschen verletzen.
Vieles lernt sie von einer anderen starken Frau, die sich in einer Männerdomäne behauptet und auch mit den Schatten ihrer Entscheidungen in der Vergangenheit kämpft. Es dauert eine Weile, aber sie werden Verbündete und Freundinnen – die Königinnen der Nacht.
Ein wunderbarer Roman in einem Setting, das hoffentlich noch viel öfter zur Geltung kommen wird. Berlin im Zwiespalt zwischen wachsender Freiheit auf der einen und immer größerer werdender Bedrohung auf der anderen Seite. Dazwischen die Menschen, die den Krieg hinter sich lassen und optimistisch in die Zukunft blicken.
Lesegenuss vom Feinsten, bitte mehr davon!
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Spoilerfreie Buchempfehlung
Die Verlorenen von Simon Beckett
Simon Becketts neuer Thriller bildet den Auftakt einer spannenden Reihe um den Londoner Polizisten Jonah Colley. Rückblickende Kapitel erzählen von der Kindesentführung des kleinen Theo, der unter Jonah’s Aufsicht verschwand. Die Zeit danach ist die Hölle für Jonah und seine Frau Chrissie: „qualvolles Warten auf ein Klingeln an der Tür oder einen Anruf.
“ Zehn Jahre später erhält Jonah einen Anruf seines ehemaligen Freundes Gavin Mc Kinney, mit dem er, seit dem Zerwürfnis, keinen Kontakt mehr hatte. Er bittet ihn verzweifelt um Hilfe. Jonah’s kommt schließlich zum vereinbarten Treffpunkt… Was wie eine selbst getroffene Entscheidung wirkt, stellt sich als unumgängliches Schicksal heraus.
Gleich zu Anfang liefert Simon Beckett, so dramatische Szenen des Hauptprotagonisten, wie man sie sonst im packenden Finale findet.
Spannungsaufbau und bildhafter Schreibstil verfehlen ihre Wirkung nicht. Jonah hat einige Hindernisse zu bewältigen, für die man als Leser aber nicht übermäßig hartgesotten sein muss. Manche Entscheidungen von ihm wirken konstruiert, und sind schwer nachvollziehbar - als würde er die Gefahr förmlich suchen. Vom Schicksal gebeutelt, versucht er seine Rolle in dem ganzen Wahnsinn zu finden. Spannende Wendungen und Ereignisse halten die Spannung aufrecht, bis es am Ende zum überraschenden Showdown kommt. Zum gewohnt flüssigen Schreibstil und den Figuren braucht man gar nicht mehr wissen. Sie sind allesamt leider etwas einfallslos und oberflächlich - der Fokus lag eher auf der Suche nach Antworten. Wichtig ist vor allem der kriminalistische Spaß, den Spuren folgend, und die offenen Fragen, die eine vielversprechende Fortsetzung garantieren.
Fazit: Spannender Auftakt über Verlust und Schuld, gelungener Schreibstil und vielversprechende Handlung. Trotz manch schwer nachvollziehbarer Entscheidungen von Jonah und oberflächlicher Figuren, für Fans von Simon Beckett lesenswert - die werden sich sowieso eine eigenen Meinung bilden wollen. Wer sich nicht zwischen Buch und Hörbuch entscheiden kann, dem empfehle ich das Hörbuch. Mitreißend gelesen von Johannes Steck, der nochmal einiges rausholt.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Hörbuchempfehlung
Die Verlorenen,2 Audio-CD, 2 MP3 von Simon Beckett
Simon Becketts neuer Thriller bildet den Auftakt einer spannenden Reihe um den Londoner Polizisten Jonah Colley. Rückblickende Kapitel erzählen von der Kindesentführung des kleinen Theo, der unter Jonah’s Aufsicht verschwand. Die Zeit danach ist die Hölle für Jonah und seine Frau Chrissie. Zehn Jahre später erhält Jonah einen Anruf seines ehemaligen Freundes Gavin Mc Kinney, mit dem er, seit dem Zerwürfnis, keinen Kontakt mehr hatte.
Er bittet ihn verzweifelt um Hilfe. Jonah’s kommt schließlich zum vereinbarten Treffpunkt… Was wie eine selbst getroffene Entscheidung wirkt, stellt sich als unumgängliches Schicksal heraus.
Gleich zu Anfang liefert Simon Beckett, so dramatische Szenen des Hauptprotagonisten, wie man sie sonst im packenden Finale findet.
Spannungsaufbau und bildhafter Schreibstil verfehlen ihre Wirkung nicht. Jonah hat einige Hindernisse zu bewältigen, für die man als Leser aber nicht übermäßig hartgesotten sein muss. Manche Entscheidungen von ihm wirken konstruiert, und sind schwer nachvollziehbar - als würde er die Gefahr förmlich suchen. Vom Schicksal gebeutelt, versucht er seine Rolle in dem ganzen Wahnsinn zu finden. Spannende Wendungen und Ereignisse halten die Spannung aufrecht, bis es am Ende zum überraschenden Showdown kommt. Zum gewohnt flüssigen Schreibstil und den Figuren braucht man gar nicht mehr wissen. Sie sind allesamt leider etwas einfallslos und oberflächlich - der Fokus lag eher auf der Suche nach Antworten. Wichtig ist vor allem der kriminalistische Spaß, den Spuren folgend, und die offenen Fragen, die eine vielversprechende Fortsetzung garantieren.
Lebhaft und facettenreich gelesen von dem erfahrenen Sprecher Johannes Steck, der Geschwindigkeit und Sprechweise gekonnt einsetzt, um Spannung und Dynamik zu erzeugen. Seine raue, dunkle Stimme passt hervorragend zu Jonah, weitere Charaktere lassen sich gut unterscheiden. Sehr wirkungsvoll waren bspw. auch realistisch wirkende Hall-Effekte. Dadurch ist man ganz nah dran, am Hörerlebnis. Bei der gekürzten Fassung wurden nur nebensächlichen Passagen gestrichen, auf die man auch gut verzichten kann. Einzig die Lesegeschwindigkeit war mir etwas zu langsam - mit der passenden Einstellung aber kein Problem.
Fazit: Spannender Auftakt über Verlust und Schuld, gelungener Schreibstil und vielversprechende Handlung. Trotz manch schwer nachvollziehbarer Entscheidungen von Jonah und oberflächlicher Figuren, für Fans von Simon Beckett lesenswert - die werden sich sowieso eine eigenen Meinung bilden wollen. Wer aufregendes Kopfkino mag, sollte auf dieses Format zurückgreifen.
Rezensionen von Claudia R:
liebevolle Reimgeschichte
Der Igel, der nicht fressen wollte, was er sollte von C.K. Lambert
Klappentext:
Warum frisst der Igel Immerwarten kaum noch etwas?
Was ist geschehen, dass er so furchtbar traurig ist?
Wer wird ihm wohl helfen, damit am Ende alles wieder gut wird?
Eine warmherzige Geschichte in Reimform mit kleinen Einschüben für alle, die auch rufen, reimen, seufzen und jubeln möchten.
Für Kinder ab 4 Jahren, liebevoll illustriert von Valérie Minelli.
Cover:
Das Cover zeigt einen Igel und eine Schnecke, beide sind sehr niedlich und liebevoll gezeichnet und das Cover lädt zum anschauen ein, so dass es direkt neugierig auf die Geschichte macht. Ein sehr schönes und gut gezeichnetes Cover.
Meinung:
Eine sehr niedliche und liebevolle Geschichte in Reimform über den kleinen Igel Immerwarten, der ganz traurig ist, da seine liebe Frau vermisst wird.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte.
Die Geschichte selbst ist sehr liebevoll gestaltet. Die Texte sind in Reimform verfasst, jedoch sind nicht alle Reime ganz stimmig und lassen sich dadurch nicht immer ganz flüssig lesen, was ein wenig schade ist.
Die Botschaft dahinter ist sehr positiv und herzerwärmend. es geht um Freundschaft, Zuversicht und Zusammenhalt. Der kleine Igel lernt hier nicht aufzugeben und zuversichtlich zu sein. Eine sehr schöne und niedliche Geschichte.
Besonders gelungen sind hier auch die wunderschönen und sehr liebevollen Zeichnungen. Diese veranschaulichen das Gelesene und geben den Inhalt sehr gut wieder. Diese Zeichnungen sind kindgerecht und wunderschön. Darauf gibt es viel zu entdecken und sie machen beim Anschauen sehr viel Spaß. Am ende der Geschichte gibt es noch einige Ausmalbilder, de das Buch perfekt abrunden.
Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte in Reimform, mit einer sehr liebevollen Gestaltung/Illustration, jedoch sind nicht alle Reime ganz flüssig.
Rezensionen von manu63:
Alles für die Familie
Tränenrot von Ralf Gebhardt
Tränenrot ist ein Regionalkrimi des Autors Ralf Gebhardt. Der Autor lässt zwei junge Polizistinnen in Konflikt mit der Mafia kommen. Komplett naiv und unschuldig geraten Sophie und Nicole ins Visier der Mafia und kommen so in eine gefährliche Lage.
Der Autor schildert die Ereignisse interessant und spannend.
Die Geschichte fesselte mich von Anfang an und die drastischen Schilderungen der Handlungen der einzelnen Handlanger der Familie Pacano waren für mich teilweise grenzwertig. Die Ereignisse überschlagen sich zum Ende der Geschichte, die für einige der Charaktere nicht gut endet.
Die Geschichte ist nichts für nebenbei, da man gerade bei den Dialogen leicht den Überblick verliert, wer was gesagt hat. Da wäre eine klarere Abgrenzung der einzelnen Personen hilfreich gewesen.
Insgesamt ein spannender und gut lesbarer Regionalkrimi mit starken Charakteren über die man gerne mehr lesen möchte.
Rezensionen von Bibliomarie:
Nestbau
Familie ist, wenn man trotzdem lacht von Busch Wiebke
Vier Personen in einer 3-Zimmer-Wohnung, das ist ein bisschen eng, vor allem wenn die Kinder größer werden. Aber in Hamburg eine größere und noch bezahlbare Wohnung zu finden, stellt Steffi vor ungeahnte Probleme. Als sie ihrer Freundin Helen von ihren Erfahrungen mit dubiosen Maklern erzählt, wittert Helen sofort eine interessante Story.
Als Journalistin hat sie ein Gespür für aktuelle Themen. Ihre Geschichte schlägt ein, der Leserzuspruch ist enorm. So meldet sich auch Flora, die nun als Witwe in einem viel zu großen Haus mit riesigem Renovierungsstau lebt. Wäre es nicht ideal, die Zwei zusammenzubringen?
Wiebke Busch hat sich für ihren heiteren Familienroman ein aktuelles Thema ausgesucht. Wer kennt nicht die Wohnungssituation in den Städten, besonders in angesagten Vierteln. Neben der Wohnungssuche gibt es noch jede Menge Irrungen und Wirrungen im Beziehungssektor. Helen ist alleinerziehend, aber freundschaftlich mit dem Vater ihrer Tochter verbunden. Steffi wünscht sich mehr Familiengemeinsamkeit mit ihrem Mann, der leider seinen Beruf über die Familie stellt. Flora dagegen spürt immer mehr das Alter und die Einsamkeit. Dazu gibt es noch ein Geheimnis aus der Vergangenheit. Ein bunter Strauß aus Themen – und für mich gleichzeitig auch die Schwäche des Romans.
Ich hatte einige Male das Gefühl, dass die Autorin alles in einer Geschichte unterbringen wollte und so nehmen Helens Suche nach einem neuen Traummann und Floras Sehnsucht nach Enkeln auch bald einen Hauptteil der Geschichte ein. Weil aber alles so leicht und humorvoll, auch mit Situationswitz erzählt wird, bleibt der Roman immer kurzweilig und unterhaltsam.
Sympathische Protagonisten und lebendige, bildhafte Dialoge machen das Lesen zu einem harmlosen Vergnügen.
Rezensionen von Claudia R:
liebevolle Selbsterkenntnis
Familie ist, wenn man trotzdem lacht von Busch Wiebke
Klappentext / Inhalt:
Dieses Buch nimmt Kinder mit auf eine spannende Reise zu einem ganz besonderen Superhelden. Ein Held, der mit seiner Superkraft in der Lage ist, alles zu erreichen, was er sich wünscht. Durch die Visualisierung gelingt es Kindern mühelos, ein Teil der Geschichte zu werden und das Abenteuer hautnah zu erleben.
Die Gewaltfreie Kommunikation schult das Kind dabei in seinem individuellen Gefühls- und Bedürfniswortschatz und gibt Eltern nützliche Impulse für eine werteorientierte Kommunikation mit ihrem Kind. Die aufregende Reise endet mit einem berührenden Aha-Moment und einer großen Portion Liebe.
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich gestaltet und man sieht fröhliche Tiergestalten, die das Cover sehr positiv beeinflussen. Ein kleiner Waschbär mit einem Papierdrachen, sowie ein Waschbär mit einer Maus auf einem Zweig sind erkennbar. Auch die farbliche Gestaltung finde ich sehr schön, ohne zu aufdringlich zu wirken. Ein sehr schönes und stimmiges Cover.
Meinung:
Dies ist keine Geschichte zum Vorlesen im eigentlichen Sinne, sondern ein Buch, in dem man selbst mitwirkt und selbst mehr über sich und seine Eigenschaften kennenlernt und gemeinsam mehr darüber herausfindet.
In diesem Buch geht man gemeinsam auf Abenteuerreise und auf die Suchen nach einem Superhelden. Dabei werden unterschiedliche Dinge angesprochen und besprochen. Das es in der "Ich" und "Wir" - Perspektive geschrieben ist, fühlt man sich direkt angesprochen und kommt direkt in Unterhaltungen dazu. Man wird direkt in die Szenerie mit aufgenommen und auch Verständnisfragen dazu gestellt.
In kleinen blauen Blasen gibt es Informationen für die Eltern und Erziehungsberechtigten, um das Thema noch genauer aufzunehmen und mit dem Kind die Geschehnisse, Handlungen, Gefühle noch eingehender zu besprechen.
Dieses Buch ist ein Abenteuer mit einem wunderschönen und sehr liebevollen Aha-Moment, der sowohl Groß, wie auch Klein begeistert.
Eine Geschichte, bei der man sich direkt angesprochen fühlt und im Austausch mit seinem Kind, ein wunderschönes, spannendes und liebevolles Abenteuer erlebt. Eine Geschichte, bei der man so einiges erlebt und diese sehr individuell mutgestaltet. Ein Buch, dass durch gezielte Fragen, den Leser anspornt, sich zu beteiligen und man so in liebevollen Austausch miteinander die Geschichte erlebt und noch mehr mit Leben füllt.
Wunderschön sind auch die Illustrationen und Zeichnungen, die zum Anschauen einladen und sehr liebevoll und bunt gestaltet sind.
Fazit:
Dieses Buch ist ein Abenteuer mit einem wunderschönen und sehr liebevollen Aha-Moment, der sowohl Groß, wie auch Klein begeistert.










