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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Liliane Schemeth:

Regt zum Nachdenken an

Die Mitternachtsbibliothek von Haig Matt

Als Nora Seed beschließt zu sterben landet sie in einer Bibliothek irgendwo zwischen Leben und Tod. Hinter jedem Buch der Bibliothek steckt ein alternatives Leben für Nora. Doch welches ist für sie das richtige?

Die Frage" Was wäre wenn" hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt.

Matt Haig nimmt sich der Frage an und schickt Nora in viele alternative Leben, die aufgrund einer anderen Entscheidung völlig anders verlaufen, als Noras eigentliches Leben. Auch wenn es manchmal schon sehr große,Unterschiede zwischen den Leben gab, die auf eine einzige Entscheidung zurückzuführen sind, haben mir die Alternativleben aber gut gefallen. Nora hat viele verschiedene Interessen, sodass es für Sie unheimlich viele Alternativen gibt. Mir hat es gut gefallen Nora in all den Leben zu begleiten und mit ihr zusammen herauszufinden, was sie von ihrem Leben erwartet und was nicht. Auch wenn es vorhersehbar ist.

Die Idee des Buches ist sehr interessant aber stellenweise hat es sich etwas gezogen und meine Gedanken sind abgedriftet. Dennoch regt das Buch zum Nachdenken an.
Annette Trier hat das Hörbuch super vertont und hat ihm Leben eingehaucht. Ich konnte ihr gut zu hören.

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Rezensionen von April1985 :

Familiengeschichte über zwei Schwestern, eine verbotene Liebe und eine englische Rose

Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog

Was sind eure Lieblingsblumen? Wenn es Rosen sind, dann ist Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog genau der richtige Roman für euch. Die deutsche Autorin entführt euch in ihrer Familiengeschichte an duftende Schauplätze ‐ eine Rosenfarm auf Usedom und in die Grafschaft Kent, genau genommen in den Rosengarten auf Sissinghurst Castle.

Das Hörbuch hat mir eine wunderbare Auszeit beschert und war für zwischendurch gerade richtig, auch wenn ich mir mehr Spannung und Knistern gewünscht hätte.

Katharina Herzogs wirklich malerischer Schreibstil hat sehr dazu beigetragen, dass ich recht schnell ein wunderbares Bild der Schauplätze bzw. Handlungsorte vor Augen hatte. Bis auf Paris habe ich tatsächlich noch keinen der Orte besucht, hatte aber dennoch das Gefühl mich auszukennen. Ich habe die Duftreise von Usedom nach England wirklich sehr genossen, auch wenn diese einen sehr großen Raum einnimmt. Katharina Herzog verliert sich nämlich zeitweise in ihren ausschweifenden Beschreibungen der verschiedenen Düfte, Aromen und Rosen. Es wäre toll gewesen, wenn ihre beiden Protagonistinnen den gleichen Raum zur Entfaltung bekommen hätten, wirken Emilia und Klara neben den Landschaftsbeschreibungen nämlich tatsächlich etwas blass. Das ist etwas schade, da beide tolle Persönlichkeiten mit interessanten Geschichten sind. Während es die ungestüme Emilia schon immer nach Paris gezogen hat, um dort zu studieren und die Kunst der Parfümerie zu erlernen, sieht die strebsame Klara ihre Zukunft im elterlichen Betrieb ‐ der Rosenfarm auf Usedom. So unterschiedlich die Schwestern auch sind, so verbunden fühlen sie sich auch. Als Klara nach einem schweren Verkehrsunfall plötzlich im Koma liegt, ist es für Emilia klar sofort nach Hause zu kommen. Auf der Rosenfarm hat sich jedoch einiges verändert und Emilia muss erkennen, dass jeder in der Familie so seine Geheimnisse hat.

So lesen wir abwechselnd aus dem Leben von Emilia und Klara, wobei wir mit Klara einen Zeitsprung in die Vergangenheit machen. Genauer gesagt in die Zeit nach ihrem Schulabschluss, die sie in England verbracht hat. Und es ist Emilia, die die Reise in der Gegenwart nach England antritt und auf den Spuren ihrer Schwester wandelt und dabei sich selbst und auch Klara neu kennen lernt.

Katharina Herzog hat ihren Familienroman mit einer Vielzahl an Problematiken und Geheimnissen ausgestattet. Angefangen von den Eltern, die sich auseinander gelebt haben, die drohende Insolvenz der Rosenfarm, Emilias Studium in Paris, ihre erste große Liebe, Klara, die den Vater ihrer Tochter geheim hält und so weiter und so fort. Man sollte also viele Gefühle erwarten, die beim Schmökern aufkommen. Dem war aber leider nicht so. Vorallem die Liebesgeschichte von Emilia kam bei mir nicht an. Ich habe einfach kein Prickeln zwischen ihr und Josh gespürt. Und auch der Part rund um Klaras verbotene Liebschaft in England war schon fast unspannend, weil er einfach ziemlich vorhersehbar war. Hier ist leider viel Potenzial ungenutzt geblieben, was schade ist, weil die Geschichte doch eigentlich eine tolle Botschaft über den Zusammenhalt in der Familie und die Verwirklichung seiner Träume vermittelt.


Fazit

Wie Träume im Sommerwind war eine blumige Duftreise nach Paris, Usedom und Kent. Das Buch brilliert eindeutig durch den malerischen Schreibstil und die tollen Landschaftsbeschreibungen von Katharina Herzog. Leider wirken die Protagonistinnen vor diesem Hintergrund recht blass und auch der Geschichte fehlt es an Spannung, ist sie doch sehr vorhersehbar. Bei Familienromanen mit Geheimnissen erwarte ich mir da einfach mehr Überraschungsmomente. Trotzdem habe ich das Buch gerne gehört und eine wunderbare Auszeit vom Alltag genossen.

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Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:

Zwischen den Welten

Laudatio auf eine kaukasische Kuh von Jodl Angelika

Eine junge Frau mit georgischen Wurzeln, die auf dem besten Weg ist Ärztin zu werden und sich in Deutschland angekommen fühlt, wird von ihrer Mutter auf rabiate Art und Weise dazu gezwungen gemeinsam mit der ganzen Familie in die alte Heimat zu reisen. Während ihre Familienmitglieder dort regelrecht aufblühen, kann sie weder Land noch Leuten etwas abgewinnen.

Wieder zurück in Deutschland, beginnt sie damit, ihren eigenen Lebensplan in die Tat umzusetzen. Dass sie sich dabei in die eigene Tasche lügt, wird ihr erst klar, als das Kind in den Brunnen gefallen ist und sie begreift, dass sie es sich eigentlich nie erlaubt hat ihren ureigenen Gefühlen Gehör zu schenken.

FAZIT
Eine banale Lovestory, die nicht wirklich überzeugt und längst nicht so humorvoll ist wie es der Klappentext verspricht.

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Rezensionen von Gerda:

Wie das Leben sich ändert

Suche Platz auf Wolke Sieben von Franziska Jebens

Marlene steht mit ihrem Freund vor einem Haus. Dieses Haus haben sich die Beiden gekauft und wollen gerade die Schlüssel von der Maklerin in Empfang nehmen. In diesem Augenblick beichtet Marlenes Freund: ich verlasse dich! Tage später verliert Marlene ihren Job, da sie jemanden nicht kündigen möchte.

Damit steht Marlene vor dem Nichts.

Das Setting ist natürlich sehr einfach gehalten, die Geschichte sehr vorhersehbar. Eindeutig wendet sich die Schriftstellerin an eine junge Zielgruppe. Taffe Frau, der übel mitgespielt wurde. Tolle Freunde, sehr erfolgreich in ihrem neuen Leben. Die Wohnung immer an den heißesten Ecken der Stadt. Und die neue Liebe ist sehr sympathisch.

Der Roman ist flott geschrieben. Es liest sich gut. So ganz konnte ich mich nicht in Marlene hinein versetzen, mit dem Erfolg ist mir fremder geworden. Und dann ständig, ich will mich nie mehr verlieben... Das hätte die Autorin besser lösen können.

Ein leichter Sommerroman, sehr vorhersehbar, für mich doch zu gewollt.

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Rezensionen von Gerda:

Endlich ein Mord

Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman

Der Klappentext lud zum sofortigen Lesen ein. Skurril, humorvoll und very british. Herz was willst du mehr.

Eine luxuriöse Seniorenresidenz in der idyllischen Grafschaft Kent. Klingt auch ein bisschen langweilig. Das ist wahrscheinlich auch die letzte Station für die Senioren. Joyce, fast Achtzigjährig, zieht dank Ihrer Tochter in diese Residenz ein.

Dann lernt sie Elizabeth kennen und wird Mitglied eines Clubs. Eine bunte Schar sehr besonderer Leute. Elizabeth ist eine ehemalige Geheimagentin (!!!) und bespricht mit den Clubmitgliedern cold cases, das heißt, sie versuchen den Täter zu finden. Doch nun passiert ein Mord, direkt unter ihren Augen. Der Club legt los.

Diese alten Leute haben noch sehr viele Kontakte und kommen an sehr viele Informationen. Dadurch sind sie häufig der Polizei einen Schritt voraus. Es ist ein munteres Ratespiel. Ein softer Kriminalroman der von den beschriebenen Leuten lebt. Hier trifft sich Miss Marple mit Watson. Ähnlichkeiten sind bestimmt gewollt.

Ein intelligentes Ratespiel. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht.

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Rezensionen von Gerda:

Olga muss sich entscheiden

Laudatio auf eine kaukasische Kuh von Jodl Angelika

"Olga hat es fast geschafft: Die Tochter georgischer Migranten wird Ärztin, mit Kollege Felix hat sie zudem den Mann fürs Leben gefunden. Glaubt sie zumindest, bis Lebenskünstler Jack in ihr Leben platzt."

Ein amüsantes Buch. Olga ist eine Deutsche und zwar richtig. Allerdings lebt sie den Spagat wohl aller Migrantenkinder.

Es wird von ihr erwartet, die Lebensweise und Moralvorstellungen ihrer Eltern zu leben. Aber Olga fühlt sich als Deutsche und möchte nun auch ihren Namen anpassen. Den passenden Mann hat sie schon gefunden.

Olga lebt ganz nach ihrem Plan. Sie wird Ärztin, dann der tolle Freund.... Leider geht dann doch einiges nicht nach ihren Vorstellungen.

Ihre Mutter ist krank, vielleicht sogar todkrank. Und sie möchte in ihrer Heimat sterben. Also macht sich die gesamte Familie auf den Weg.

Das Buch ist locker geschrieben, sehr humorvoll, aber die Probleme und Sorgen von Migranten werden hier nicht vergessen. Dazu gibt es eine nette Liebesgeschichte. Der tolle Titel des Buches wird erklärt und die Malerei auf diesem Tier findet auch eine Auflösung.

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Rezensionen von Sago:

Wer nicht fragt bleibt dumm

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 2 - Vulkane von Sandra Noa

Dieses Erstleserbuch stammt aus der Reihe Wieso Weshalb Warum, was mich sofort an die Fortsetzung aus meiner Kindheit denken ließ: Wer nicht fragt bleibt dumm!
Selbst als Erwachsener kann man hier eigenes Wissen auffrischen. Besonders liebenswert fand ich den kleinen Drachen, der durch das Buch begleitet und wunderbar zum Buchthema Vulkane passt.

Da es für meinen Neffen das erste Buch aus dieser Serie ist, kann ich nicht sagen, ob der Drache in jedem Buch der Reihe auftaucht. Ich fände das sehr schön.
Das Buch ist abwechslungsreich gestaltet mit überschaubaren Texten, aussagekräftigen Illustrationen, Bilderrätseln und Stickern. Dadurch wird sicherlich gefördert, das Buch nach dem Lesen immer mal wieder in die Hand zu nehmen, zu betrachten und wieder reinzulesen. Für die Ziel-Altersgruppe finde ich das Buch äußerst gelungen aufbereitet.

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Rezensionen von Gerda:

Innige Schwesternliebe

So wie du mich kennst von Anika Landsteiner

„Karlas Leben ist stehengeblieben. Sie trägt eine Urne nach Hause, darin die Asche ihrer Schwester Marie.“

Der Klappentext hat mich so neugierig auf das Buch gemacht. Die Beziehung der Schwestern ist anscheinend sehr eng. Aber nun ist Marie durch einen Unfall verstorben. Die gesamte Familie leidet.

Marie lebte in New York, Karla muss dorthin zurück, um die Wohnung aufzulösen.

In der Wohnung findet Karla verstörende Fotos. Sie macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester. Scheinbar kannte sie sie doch nicht so gut.

Das Buch ist ruhig geschrieben. Leider wird aber jeder Gedanke, jeder Schritt in Maries Leben nun nachverfolgt. Es ufert aus und die Geschichte verliert sich in Nebensächlichkeiten. Allein das Karla mit einem Mann schläft, weil ihre Schwester es getan hat... Wie krank ist das! Die Trauerphase wird quasi verlängert. Die Heilung setzt viel zu spät ein.

Mich hat dieser Roman leider nicht gepackt. Die Schwestern waren mir fremd und blieben es.

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Rezensionen von Lesemama:

Schöner Sommerroman

Möwensommer von Lotte Römer

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:
Lina arbeitet im blühenden Paradies, einem Blumenladen auf Norderney. Ihr Jugendfreund Mattis ist der Mann für alle elektrischen Notfälle auf der Insel. Die beiden sind seit Kindertagen befreundet und verbringen ihre wenige Freizeit gerne miteinander.
Dann kommt ein neuer Standesbeamter auf die Insel und macht Lina romantische Avancen.

Meine Meinung:
Das Cover macht Lust auf Meer. Die Geschichte ist manchmal ein wenig vorhersehbar, aber das ist nicht schlimm. Sie schürt die Sehnsucht nach Meer und nach Romantik.
Mattis und Bent, zwei völlig unterschiedliche Männer, und dann noch Lina, die sich nicht so recht entscheiden kann, was , oder eher wen, sie will. Das macht zusammen eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte.
Andere Charaktere wie Linas Chefin Claudia, oder ihre ehemalige Schulfreundin Ines haben zwar nur eine Nebenrolle, machen aber das ganze lebendiger und auch authentisch.
Eine romantische, schön zu lesende Geschichte in einer wunderbaren Atmosphäre, so kann Sommer auch sein.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Endlich ist er wieder da – Max Raintaler

Mord am Viktualienmarkt von Michael Gerwien

Nach einem netten Geplänkel mit 2 Dortmunderinnen an einem Biertisch im Biergarten am Viktualienmarkt, wo Ex-Kommissar Max Raintaler und sein Freund Hauptkommissar Franz Wurmdobler, Leiter der Mordabteilung K11 der Kripo München einen abgeschlossenen Fall feiern, verschwindet Mathilde Maier, die nur kurz telefonieren wollte, spurlos.

Ihre Freundin Dagmar Siebert und Max machen sich auf die erfolglose Suche nach ihr. Am nächsten Tag wird sie in einem nahen Hinterhof gefunden – tot.
Die Kripo München hat einen neuen Fall.

Ich verfolge die Fälle von Max Raintaler und Franz Wurmdobler nun schon viele Jahr lang und hab mich riesig gefreut, dass ich nun mal wieder mit ihnen ermitteln darf.
Alle, die ich schon als richtige Freunde empfinde, sind wieder mit dabei: natürlich Max und seine Teilzeitlebensgefährtin Monika Schindler mit ihrer kleinen Kneipe am Tierpark; sein bester Freund Franz mit seiner Sandra; seine nette betagte Nachbarin, die ihn jeden Freitag mit Gulasch bekocht; Monis beste Freundin Anneliese Rothmüller, die in der kleinen Kneipe immer einspringt, wenn Not an der Frau ist und Max´ Freund Josef Stirner vom FC Kneipenluft, der der Kripo hier wieder als „Berater“ zur Verfügung steht. Auch mein absoluter Lieblingsverein TSV 1860 München „die Löwen“ findet wieder eine kurze Erwähnung.

Dieser Fall ist etwas verzwickt, da keine Spuren zum Täter führen, niemand etwas gesehen hat und alle Verdächtigen Alibis haben. Dazu kommt Ärger mit Karl Freisinger, dem Neuen im Team, Neffe vom obersten Chef, der so einen an der Klatsche hat…
Dazu weht den Münchnern gerade der Föhn um die Nase, der ihnen ihre Freundlichkeit und Gelassenheit nimmt. Monika bekommt es im Biergarten ihrer kleinen Kneipe mit einigen unliebsamen Zeitgenossen zu tun und könnte die Unterstützung von ihrem Max gerade sehr gut brauchen.

Ich liebe die Leichtigkeit, die Lebendigkeit, den charmanten Witz und die Dialoge mit denen Autor Michael Gerwien die Menschen in dieser Geschichte agieren lässt. Es zieht mich von Anfang an in den Fall hinein und als langjährige Münchnerin kenne ich mich an den meisten Schauplätzen aus. Das verschafft mir noch mehr Bilder im Kopf und ich fühle mich wie live dabei. Die Auflösung hatte ich so ähnlich schon mal im Hinterkopf, habe mich durch falsche Spuren aber wieder davon abbringen lassen. Klasse finde ich auch die dauernden Perspektivwechsel, die so eingesetzt werden, dass ich einfach immer weiter lesen musste.

Wenn Jemand einen knallharten Krimi mit Action, Blutvergießen und Spannung auf Höchstniveau sucht, der wird hier nicht bedient. Wer aber einen interessanter Fall sucht, gepaart mit privaten Einblicken, sowohl bei Max als auch bei Franz, und vielen authentischen Personen, der ist hier genau richtig. Ich konnte wieder mit rätseln und mit ermitteln und mich hat der „Mord am Viktualienmarkt“, der 12. Fall für Raintaler und Wurmdobler, sehr gut unterhalten.

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