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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gerda:

Drogensumpf

Der Junge, der das Universum verschlang von Trent Dalton

Schwierig, schwierig. Der Klappentext war Klasse. Ich war so neugierig auf dieses Buch.

Ich habe angefangen zu lesen, dann nach einiger Zeit das Buch zur Seite gelegt. Mehrmals. Es hat mich einfach nicht gepackt.

Diese Geschichte spielt in Brisbane. Eli lebt mit seiner Familie in ärmlichen Verhältnissen.

Drogensucht und Drogenhandel bestimmen den Alltag. Brutalität ist an der Tagesordnung. Aber Eli hat Träume, bloß der Weg dorthin ist sehr lang und schmerzlich.

Das Setting blieb mir die ganze Zeit sehr fremd. Ich fühlte mich wie ein Besucher im Zoo, der ungläubig in die Käfige starrt. Die Protagonisten sprachen mich nicht an. Der Autor soll autobiographische Elemente hier verarbeitet haben, was für eine grausame Kindheit hat er wohl gehabt?

Der Schreibstil ist ungewöhnlich, aber durchaus interessant und modern. Es ist eines dieser Bücher, entweder man liebt es oder legt es beiseite.

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Rezensionen von PeLi:

Drei unterschiedliche Frauen und das Leben auf einem Hof

Wildtriebe von Ute Mank

Das Cover des Buches, auf dem drei unterschiedliche Blumen abgebildet sind, die wahrscheinlich die drei unterschiedlichen Frauen darstellen sollen, um die es in "Wildtriebe" geht, gefällt mir sehr gut und erinnerte mich an einen Bauerngarten.

Die Geschichte handelt von Lisbeth, Marlies und Joanna, drei Frauen aus drei Generationen und ihr gemeinsames Leben auf einem Bauernhof.

Lisbeth, deren Brüder im Krieg gefallen sind, musste schon als junge Frau den elterlichen Hof übernehmen. Für sie war das auch selbstverständlich und sie lebte für diesen Hof, trug stolz ihre Tracht und achtete immer darauf, dass die Nachbarn bloß nichts negatives über die Bewohner des Bethches Hofes zu reden hatten. Konrad, der einzige Sohn verliebt sich dann zum Entsetzen seiner Mutter in Marlies, eine Städterin und das genaue Gegenteil einer Schwiegertochter, wie Lisbeth sie sich immer gewünscht hatte. Mit dem Einzug von Marlies beginnt ein Konflikt zwischen den beiden unterschiedlichen Frauen, der allerdings immer eher im Stillen stattfindet, denn geredet wird auf dem Bethches Hof nicht viel. Schon gar nicht über Gefühle.
Also frisst jede ihren Ärger und Frust in sich hinein, jede gibt der jeweils anderen die Schuld, dass es so gar nicht harmonisch läuft. Liesbeth hofft in den ersten Jahren noch, dass sie Marlies schon noch beibringen wird, wie alles zu laufen hat. Marlies gibt sich auch Mühe, kann es Lisbeth aber nie recht machen, denn die akzeptiert keine Veränderungen, alles muss genau so laufen, wie es seit Generationen schon gelaufen ist und diesen hohen Erwartungen kann Marlies einfach nicht gerecht werden. Sie hat andere Wünsche für ihr Leben, möchte nicht nur Bäuerin sein.
Marlies Tochter Joanna ist dann die dritte im Bunde und sie steht irgendwie immer zwischen ihrer Mutter und ihrer Oma. Marlies wünscht sich für ihre Tochter ein selbstbestimmtes Leben, Bildung ist ihr ganz besonders wichtig, denn sie möchte nicht, dass Joanna so endet wie sie selbst. Lisbeth dagegen sieht in Joanna von Anfang an die nächste Großbäuerin und Erbin des Bethches Hofes. Und Joanna selbst, die hat ihre ganz eigenen Vorstellungen und Träume und erfüllt sich diese auch ganz selbstbewusst.

Mir gefiel "Wildtriebe" von Ute Mank sehr gut, der Schreibstil ist einfach und die Sätze und Dialoge so kurz, dass man sich genau vorstellen konnte, wie still , oft richtiggehend bedrückend es auf dem Bethches Hof zuging. Ich wollte manchmal beim Lesen direkt ausrufen "jetzt redet doch endlich mal Klartext miteinander". Ich empfand die Stimmung zwischen sämtlichen Familienangehörigen einfach deprimierend. Durch die Rückblenden in die Vergangenheit, wurde Lisbeths Verhalten teilweise verständlicher und auch Marlies hatte es nicht leicht aber wirklich sympathisch wurde mir keine der Frauen.

Obwohl diese Geschichte von Anfang bis Ende eine eher trübsinnige Grundstimmung verbreitete, fand ich das Buch trotzdem gut und ich habe es gerne gelesen. Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht, für mich war der Schluss viel zu abrupt, so als hätte die Autorin einfach mittendrin aufgehört zu schreiben. Aber irgendwie ja auch wieder passend zur ganzen bedrückenden Stimmung auf dem Bethches Hof.

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Rezensionen von Meli:

Zu dramatisch, kaum spannend und unsympathische Charaktere

Crew von Tijan

Brens Bruder Channing war es, der das Crew-System in Roussou eingeführt hat. Nun ist auch Bren Teil einer Crew, die aus vier Personen besteht, aber nicht weniger respektiert und gefürchtet wird.

Ich hatte schon ein paar Probleme mit dem Buch, angefangen mit den Crews. Erstmal hat es schon etwas gedauert, bis ich verstanden habe, was sie eigentlich sind: Gangs, die keine sind.

Leute, die sich zusammenschließen und einander beschützen, wenn nötig mit Gewalt. Deswegen legt sich auch niemand mit ihnen an. Die Crew-Dynamik kam bei mir aber kaum an und auch ihre Regeln schienen mir zu oft etwas willkürlich zu sein. Auch, dass sie einerseits die ganze Zeit mit Gewalt drohen und Leute einschüchtern, aber nicht verstehen, warum die Schule gegen die Crews ist. Und wehe, jemand bezeichnet sie als "Problemkinder"!

Der Schreibstil war auch etwas flach. Ständig verstummen überall Gespräche, weil die Crews ja so unglaublich gefährlich sind, ihre Auseinandersetzungen so spannend und manchmal sagen sie so tiefsinnige, bedeutende Dinge ... Und das so oft, dass es schon bald ziemlich lächerlich wirkt. Die Dialoge wirken selten natürlich und alle Situationen sind so übertrieben dramatisch. Ich konnte die Spannungen in zu vielen Szenen nicht nachvollziehen und das machte die Crews immer unglaubwürdiger.

Die Charaktere und ihre Beziehungen sind auch seltsam. Bren hat eine sehr enge Beziehung zu Crewmitglied Cross und die Crew bedeutet ihr unglaublich viel, aber ich konnte die tiefe Freundschaft zu den anderen beiden kaum spüren und sie wurden mir auch kaum sympathisch. Dann ist da Brens Bruder Channing und ihre komplizierten Gefühle fand ich etwas chaotisch, konnte sie aber eigentlich ganz gut nachvollziehen. Besonders genervt hat mich noch Cross' Schwester Taz, die so viel jammert und nur für noch mehr Drama sorgt, aber eigentlich haben mich so ziemlich alle Charaktere genervt. Brens Gefühle konnte ich manchmal schon verstehen, aber zu oft auch nicht.

Die Geschichte war manchmal schon ein bisschen spannend und eine Menge Action gab es auch, aber mich konnte es nicht packen, weil die Kämpfe eigentlich immer nach viel zu dramatischen Szenen kamen, in denen alle so reizbar und gewaltbereit sind, dazu häufen sie sich so sehr, dass ich mich einfach nur gefragt habe, was es denn jetzt schon wieder für ein Problem gibt.

Fazit
Leider konnte mich "Crew" kaum begeistern, ich fand die Charaktere nervig, das Crew-System und ihre Kämpfe waren kaum spannend und der Schreibstil war auch nicht mein Fall.

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Rezensionen von manu63:

Guter Einstieg

Das Buch des Totengräbers von Oliver Pötzsch

Das Buch des Totengräbers ist der Auftaktband einer Reihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt geschrieben vom Autor Oliver Pötzsch. Der junge Inspektor kommt nach Wien und soll dort die neumodischen Ermittlungsmethoden aus Graz vorstellen. Gleich an seinem ersten Tag wird Leopold mit dem Mord an einem Dienstmädchen konfrontiert und das führt in an manch unheimlichen Ort in Wien.

Der Autor schafft es mit seiner Geschichte eine gute Spannung zu erzeugen. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und müssen mit ihrer Vergangenheit ins Reine kommen. Eine wichtige Rolle spielt der Totengräber Augustin Rothmayer, ein Kenner aller möglichen Todesarten und Verwesungsprozesse. Am Anfang der verschiedenen Kapitel erhält man als Leser einen Einblick in das Buch, welches der Totengräber gerade verfasst. Nichts für zarte Gemüter, da er dort in vielen, nicht immer appetitlichen Einzelheiten, die Stufen und Möglichkeiten der Verwesung beschreibt. Die verschiedenen Handlungsstränge werden nach und nach zusammen geführt und ergeben zum Schluss ein rundes Bild mit einer überraschenden Wende. Der Schreibstil ist lebendig und die Dialoge passen zum Gesamtbild. Für mich ein guter Auftakt einer Reihe die interessante Einblicke gewährt.

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Rezensionen von manu63:

Überraschend interessant

Kronsnest von Florian Knöppler

Kronsnest ist der erste Roman des Autors Florian Knöppler und in diesem lässt er die Leser teil haben am prägenden Jahren im Leben von Hannes, einem Bauernsohn in Norddeutschland. Er leidet unter einem gewalttätigen Vater und gleitet immer wieder in seine Wunschwelt ab.

Der Autor schafft es in ruhiger Schreibweise die damalige Welt und ihre Härten und Umbrüche interessant dar zu stellen.

Obwohl es keine großartigen Spannungsbögen gibt, hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe Hannes gerne begleitet. Seine langsame Entwicklung in die Eigenständigkeit wird glaubhaft geschildert und die Seelenqualen sind nach vollziehbar. Bei einigen Charakteren , wie zum Beispiel dem Vater hätte ich mir mehr Informationen gewünscht um seine Beweggründe zu verstehen. Das hätte aber den Umfang des Buches gesprengt. Wer gerne ruhige Lebensgeschichten liest, wird dieses Buch sicherlich nicht aus der Hand legen können. Wer rasante Geschichten und Spannung mag, wird mit diesem Buch weniger gut zurecht kommen.

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Rezensionen von ClaudiaWirth@t-online.de:

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Deluxe Dreams von Karina Halle

Dieses Werk erhielt ich im Rahmen eines Buchabos und ich muss gestehen, ich hätte es mir wohl nicht selbst gekauft. Dennoch fand ich den Klappentext interessant und war gespannt auf das Buch aus der Feder von Karina Halle, die mit ihrem Mann und ihrem Hund auf einer Insel vor der Küste Britisch-Kolumbiens lebt.

Doch um was geht es denn eigentlich im Auftakt der Dumont-Saga?

Der Leser taucht ein in die Welt von einem legendärem Modeimperium und lernt erstmal Sadie kennen, eine 23jährige Rucksacktouristin aus Seattle. Erstmal läuft bei der Studentin alles schief, was auch nur schief laufen kann: Sie trennt sich von ihrem Freund Tom, mit dem sie die Reise begonnen hat, besitzt kaum noch Geld und wird dann auch noch auf der Straße überfallen. Zum Glück kommt ihr ein Fremder zu Hilfe, der sich als Olivier Dumont entpuppt, Mitglied einer Dynastie und Erbe eines Modeimperiums. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihren Retter und findet sich plötzlich wieder in einer Welt voller Luxus. Doch der Schein trügt, denn jede Medaille hat zwei Seiten und Sadie muss schnell erkennen, dass bei weitem nicht alles Gold ist, was glänzt und die Familie Dumont düstere Geheimnisse hütet...

Mein Eindruck vom Buch:

Ich mag Bücher, die in der Ich-Version erzählt sind, da man sich gleich viel mehr mit den Figuren identifizieren kann. Für diesen Stil hat sich die Autorin entschieden und ich durfte abwechselnd in die Gedankenwelt von Sadie und Olivier eintauchen. Sadie wird als authentische Studentin dargestellt und man könnte sich gut vorstellen, auch im realen Leben mit ihr befreundet zu sein. Ganz anders als bei Olivier. Zwar wirbt er ebenfalls Sympathiepunkte ein, dennoch bleibt er in vielerlei Hinsicht distanziert. Schnell wird klar, dass er unter einem Geheimnis leidet und man will unbedingt erfahren, um was es sich dabei handelt. Der Schreibstil ist wirklich toll, man fliegt nur über die Seiten, nur leider ist das dann auch schon fast das Einzige, was dieses Buch lesenswert macht. Die Story ist sehr klischeebehaftet, hier findet man wieder einmal "Reicher Schönling trifft auf nicht gerade reiche Frau und nimmt sie unter seine Fittiche". Ich könnte verstehen, wenn so manche Leserin im Alter um die zwanzig Komplexe beim Lesen dieser Lektüre bekommt, denn ausnahmslos alle sind hier von einer göttlichen Attraktivität gesegnet, die natürlich auch ständig betont wird. Um ehrlich zu sein, hat dieses blendende Schönheit irgendwann einfach nur noch genervt. Und als endlich Oliviers Geheimnis gelüftet wurde, war ich enttäuscht. Da schoss der Gedanke durch den Kopf: "Echt jetzt? Wegen dem passierte das ganze Drama?!". Der Ansatz der Geschichte war sicherlich gut, nur wurde hier definitiv nicht das mögliche Potenzial ausgeschöpft.

Fazit:

Nett für zwischendurch, aber nichts besonderes. "Deluxe Dreams" stellt den Auftakt einer Trilogie dar, ich werde aber die folgenden Bände aber wohl nicht lesen.

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Rezensionen von begine:

Tiefsinnigkeit

Mein Sternzeichen ist der Regenbogen von Rafik Schami



Mein Sternzeichen ist der Regenbogen, ein Roman von Rafik Schami ist wieder ein Leseerlebnis. Er trifft mit seinem Stil genau meinen Geschmack.
Zwar lese ich am liebsten Romane, aber von ihm lese ich auch Erzählungen gern.
Durch ihn habe ich Damaskus und seine Bewohner schon gut kennen gelernt.

Ein paar Geschichten waren mir schon bekannt, aber der Rest ist wieder wunderbar. Die Geschichten haben immer einen einen ernsten Hintergrund.

Es fängt gleich mit der humorvollen Geschichte Der Geburtstag an.
Am meisten war ich von Wie Herr Moritz die Welt bereiste, begeistert. So könnte doch ein großes Problem bewältigt werden.

Durch Rafik Schamis Erzählungen gehen auch wir auf Reisen. Er lässt auch fantasievolles mit viel Gefühl einfließen. Er schafft es immer wieder mich vom ersten bis zum letzten Wort zu fesseln.
Ich warte auf weitere Lektüre von ihm.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Gut Schwansee Sina und Hendrik

Gut Schwansee - Du bist mein ganzes Leben von Jette Martens

Es ist bereits der zweite Teil von Gut Schwansee,diesmal mit Sina und Hendrik.Für mich ist es das erste Buch der Reihe,was aber nichts macht-den jeder Teil ist in sich abgeschlossen.Sinas Tag endet damit das ihr Chef Albert einen Herzinfakt erleidet und nun die Jungköchin alleine da steht.Sie muß sich um die Einkäufe,die Gäste des Hofcafes kümmern.

Der Sohn des Gutsbesitzers ist ein umtriebiger junger Mann-Hendrik.Er genießt sein Leben wie es ihm gefällt und reist um die welt.Wenn er mal auf dem Gut ist gibt er Surfunterricht.Nun interrisiert er sich für Sina,während Sina noch unter der Trennung von ihrem Exfreund leidet…..

Die Autorin Jette Martens hat einen leichten Sommerroman an der Ostsee geschrieben.Ihr Schreibstil läßt die Charaktere vor meinem inneren Auge erstehen.Ich habe sie begleitet,die wunderschöne Umgebung genossen und mich beim lesen wohl gefühlt-5 Sterne sehr gerne für die Geschichte.Nun bin ich auf den dritten Teil von Gut Schwansee gespannt.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein besonderer Wanderführer

Cammino delle Pievi von Birgit Kaltenböck

Birgit Kaltenböck wandert leidenschaftlich gerne. Diesmal hat sie sich einen touristisch wenig beachteten, aber umso interessanteren Rundwanderweg ausgesucht. Den "Cammino delle Pievi", den Taufkirchenweg, der die Wanderer in eine raue, aber schöne Gegend der Alpen führt - nach Karnien (Carnia) in Friaul
In 20 Etappen, von einer Taufkirche zur anderen führt der Pilgerweg, der eine willkommene Abwechslung zu den überfüllten Jakobswegen ist, durch die Karnischen Alpen.

Der Wanderweg ist ca. 250km lang. Wir über winden insgesamt 8.500 Höhenmeter und erfreuen uns an Flüssen wie den eisblauen Tagliamento, machen Halt in kleinen Bergdörfern und lernen freundliche Menschen kennen, von denen einige noch einen alten Dialekt des Friulanischen sprechen.

Was sind Taufkirchen, wird sich der eine oder ander Leser fragen? Nun, das sind jene Wehrkirchen, die als Zeugen längst vergangener Tage hoch droben in den Karnischen Alpen auf besonderen Kraftplätzen errichtet worden sind.

Die 20 Etappen des "Cammino delle Pievi" kann man innerhalb von 17 Tagen erwandern, doch es zahlt sich aus, ein paar Tage mehr einzuplanen, denn es gibt einiges - wie zum Beispiel das Textilmuseum - zu entdecken.

Das Buch listet die 20 Etappen mit jeweils einem Kartenausschnitt, Porträts von Kirchen und interessanten Menschen auf. Dazu erhält der Leser Zeit- und Wegangaben.

Fazit:

Eine herzliche Einladung, diesen besonderen Wanderweg zu entdecken. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Rezensionen von Gerda:

Warten auf den nächsten Band...

Dark Blue Rising (Bd. 1) von Teri Terry

Tabby zieht mit ihrer Mutter Cate ständig von einem Ort zum anderen. Sie lernt unerkannt vor den Behörden zu leben, keine Freunde zu haben, niemals aufzufallen. Doch dann wird sie angefahren und landet im Krankenhaus. Dort wird festgestellt das ihr Blut irgendwie anders ist. Zwar flieht sie wieder mit Cate, aber es hilft nichts, Cate wird verhaftet.

Tabby wurde von ihr als Baby entführt.

Das Buch beschreibt erst einmal diesen Schock. Sie glaubt es zuerst einmal nicht, aber sie erinnert sich teilweise. Nun muss sie sich an ihre Eltern gewöhnen. Zum Glück wohnen sie direkt am Meer. Der einzige Ort an dem Tabby sich wirklich wohl fühlt. Und Tabby verändert sich auch. Viele Träume begleiten sie.

Ein interessantes wunderbar geschriebenes Buch. Die Spannung baut sich langsam auf, zum Ende hin passieren viele unglaubliche Dinge. Allerdings hört es auch plötzlich auf. Warum gibt es hier kein eigenständiges Ende? Es ist der erste Band einer Trilogie. Und so werden die Geheimnisse nur häppchenweise aufgeklärt.... Darum auch nicht die volle Punktzahl.

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