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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Stern567:

Lesen mit Spaß!

Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar von Anja Kiel

Mit „Pop-Stars – Alles über Taylor Swift“ ist Anja Kiel und Timo Grubing ein gelungenes Sachbuch für junge Taylor-Swift-Fans ab 7 Jahren gelungen. Auf kindgerechte Weise erfahren Leserinnen und Leser Wissenswertes über den Werdegang des Weltstars, ihre Musik und ihre größten Erfolge. Besonders ins Auge fällt das wunderschön gestaltete Cover, das mit seinen leuchtenden Farben sofort zum Zugreifen einlädt und die Zielgruppe perfekt anspricht.

Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen Illustrationen im modernen Comic-Stil. Sie lockern die Texte auf, sorgen für viel Lesespaß und bringen selbst Lesemuffel dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Kurze Kapitel, spannende Fakten und ein unterhaltsames Quiz machen das Lesen zusätzlich abwechslungsreich. Ein tolles Erstlesebuch, das Fanwissen und Leseförderung auf gelungene Weise verbindet.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Gefährliches Sängerfestival in Noderney

Inselklänge von Anja Eichbaum

Fazit zum Buch:

Es soll ein Sängerfestival auf Norderney geben, zum ersten Mal.Tolle Sänger-und Chöre mit schöne Musik sollen die Touristen und die Einheimischen begeistern.Eine Sängerin die erst durch Pöbelleien und Spucken auffällt,wird tot in einer Ferienwohnung gefunden.Inselpolizist Martin Ziegler startet mit seinen Ermittlungen, wird aber kurz darauf durch eine brutale Attacke außer Gefecht gesetzt.

Nun ermitteln an seiner Stelle Ruth Keiser, die Polizeipsychologin und Gerd Schneyder von der Mordkommision Aurich.Bei Martins Frau Anne die auf Norderny Ärztin ist-war die junge Frau kurz in Behandlung.Martin und Anne haben vor kurzem geheiratet.Daniela betreibt ein kleines Hostel,sie hat es von Marthe übernommen und die alte Dame gleich mit dazu.Diese muß ins Krankenhaus-sie teilt sich ein Zimmer mit der jungen Frau -die später ermordet wird.Wer und warum wid die junge Frau ermordet?

Die Autorin Anja Eichbaum hat einen flüssigen und spannenden Schreibstil.Bildhaft nimmt sie den Leser mit nach Norderney,im bereits 9.Fall.Wie immer war es spannend und schön den Inselpolizist Martin Ziegler ,Anne,Daniela,ihren Mann Frank und Marthe Dirksen wieder zu treffen.Sehr gerne 5 Sterne und ich freue mich schon auf den 10 Fall der Reihe.

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Rezensionen von Norbi_liest:

Viel Potenzial im Chaos verloren

Chaos von Andréa Ager-Hanssen

Das Cover wirkt modern und zugleich etwas rätselhaft, was gut zur Grundstimmung des Romans passt. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die sich mit familiären Altlasten, persönlichen Krisen und den Folgen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss. Die Autorin greift dabei anspruchsvolle Themen auf und zeigt eindrucksvoll, wie stark Kindheitserfahrungen das spätere Leben prägen können.

Besonders die Familiengeschichte rund um den Vater besitzt eine gewisse Faszination und verleiht dem Roman Tiefe.
Schwierigkeiten bereitete jedoch die Erzählstruktur. Die häufigen Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen machten es nicht immer leicht, der Handlung zu folgen. Über weite Strecken fehlte ein klar erkennbarer roter Faden, sodass Zusammenhänge erst spät oder gar nicht greifbar wurden. Die Figuren blieben für mich überraschend distanziert. Vor allem zu Hedda konnte ich nur schwer eine emotionale Verbindung aufbauen.
Der Schreibstil liest sich grundsätzlich flüssig und enthält einige starke Beobachtungen. Gleichzeitig verstärkte die sprunghafte Erzählweise das Gefühl der Orientierungslosigkeit. Die beklemmende Atmosphäre ist der Autorin jedoch zweifellos gelungen.
Am Ende bleibt für mich ein Roman mit interessanten Ansätzen und wichtigen Themen, dessen Umsetzung mich jedoch nicht vollständig erreichen konnte. Wer experimentelle Erzählformen schätzt, wird vermutlich mehr Freude daran haben als ich.

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Rezensionen von Neobook:

Spannendes Familiendrama

Alles ihre Schuld von Andrea Mara

Für den Thriller Alles ihre Schuld von Andrea Mara vergebe ich 4,5 Sterne. Gleich zu Beginn verschwindet Milo, Marissas Sohn. Der vereinbarte Spielnachmittag bei Jennys Sohn war ein Fake. Es muss sich um eine Entführung handeln.
Es wird aus hauptsächlich zwei Perspektiven berichtet und in Gegenwart und Vergangenheit eingeteilt.

Die erste Hälfte des Buches ging es hauptsächlich darum, wie die Familie gebeutelt wird durch Milos Verschwinden. Man erhält Einblick in Charaktere der Familie sowie das Umfeld wie Freunde, Arbeitskollegen und andere Mütter der Schule und deren Kindermädchen. Das fand ich jetzt eher weniger spannend sondern mehr dramatisch aufgrund der Kindesentführung. Es war trotzdem interessant aber nicht thriller-mäßig. Für den ersten Teil hätte ich 4 Sterne gegeben. Danach zieht der Spannungsbogen aber gut an und steigert sich zu einer sehr gut durchdachten Auflösung und einem spannenden und nicht vorhersehbarem Schluß. Die zweite Hälfte bewerte ich mit 5 Sternen.
Insgesamt ein etwas langes aber dann doch sehr spannendes und raffiniertes Drama mit tollem Schluß! Kann ich weiter empfehlen!

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Rezensionen von Leser:

Waldmeisterlikör mit Leiche

Mord mit Schwips von Eva Cramer



Ein Mord in der Ödnis des bewaldeten Grenzlands, wie Kriminalhauptkommissar Ben den Ort bezeichnet, an dem seine Ex-Frau Romy zuhause ist.
Nach ihrer Scheidung ist sie wieder in den Kreis ihrer Familie zurückgekehrt und arbeitet als freie Journalistin und widmet sich ihrem Hobby der Keramik.

Als der Brennmeister Mike ermordet aufgefunden wird, staunt sie nicht schlecht, als Ben bei den Ermittlungen auftaucht.

Strafversetzt in den bayerischen Wald.
Ertränkt im Alkohol bekommt hier eine ganz neue Bedeutung und die Ermittlungen nehmen Fahrt auf.

Der Aufbau der Geschichte gefiel mir gut, auch die zwischengestreuten Rückblenden, die Mike sein wahres Gesicht offenbart haben.
Die Charaktere waren sehr durchwachsen und manch einer trägt ein Geheimnis mit sich herum.
Mir gefiel vor allem Romys Familie, die hier viel Raum einnahm.

Der Krimi war interessant, aufregend, humorvoll und hatte auch mal leise Töne.
Ein eher "kuscheliger" Krimi mit Familienanschluß und bayerischem Flair.
Lässt sich super lesen und passt perfekt für ein paar entspannte Lesestunden unter der Sonne, im Urlaub oder gemütlich an einem Regentag. Auf jeden Fall sehr unterhaltsam!

Ich werde auch die Fortsetzungen lesen.

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Rezensionen von nanu?!:

Mehr als ein Kunstkrimi

Nachrichten aus dem Inneren der Katze von Judith Burger

Grellrode ist für die 17-jährige Sylvie der langweiligste Ort auf der Welt. Hier möchte sie dringend weg, am besten, noch vor dem Abitur.
Aber bis es soweit ist, jobbt sie neben der Schule als Aufpasserin im Grellrodener Kunstmuseum.
Bei einem ihrer Rundgänge entdeckt sie, dass ausgerechnet "Nachrichten aus dem Inneren der Katze" verschwunden ist.

Sylvies Meinung nach, das einzige sehenswerte Bild der kompletten Ausstellung.
Doch dem Museumsdirektor scheint der Diebstahl egal zu sein. Sylvie soll Stillschweigen über den Raub bewahren, aber gefeuert wird sie trotzdem.

Dieser ungewöhnliche Titel hat mich neugierig gemacht.
Wir erleben Sylvie die versucht, ein paar Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Was hat es mit dem Bild auf sich und warum reagiert der Museumsdirektor so komisch.
Eine Geschichte, die als Kunstkrimi anfängt, und dann immer größere Kreise zieht, mit noch mehr Geheimnissen.
Nebenher lernt Sylvie auch noch Paul kennen. Von Paul fühlt sich Sylvie direkt angezogen, aber auch er scheint ein einziges Rätsel auf zwei Beinen zu sein.

Sylvies Gefühlsleben kann man als Leser gut nachvollziehen, da das Buch aus ihrer Sicht in der Ichform geschrieben ist.
Am Anfang ist es nur die Neugier die sie umtreibt, danach nimmt sie die Sache aus Gründen persönlich. Das wachsende Unverständnis, das irgendwann in Wut umschlägt, auch die konnte ich immer gut verstehen. Sie fühlt sie Hintergangen und nicht Ernst genommen, wie das oft bei Heranwachsenden so ist.
Sylvies Hang zur Selbstironie verleiht dem ganzen eine gewisse Prise Humor.
Sie ist eine gute Beobachterin und über ihre Einschätzungen im Alltag musste ich oft lachen.
Ihre 17 Jahre kommen jedenfalls gut zur Geltung und ich fand sie immer authentisch.
Mit Sylvie hat man eine sympathische Figur, mit der man gerne mitfiebert und die man auf ihren Weg zum Erwachsenwerden gerne begleitet.

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Rezensionen von begine:

Milos Entführung

Alles ihre Schuld von Andrea Mara

Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, musste ich den Roman „Alles ihre Schuld„ unbedingt weiterlesen.
Die Autorin Andrea Mara schreibt spannend und realistisch über eine Entführung eines kleinen Jungen, über Schuldgefühle und Ängste.
Marissa hat ihren Sohn erlaubt, bei einem Freund zu bleiben und als sie ihn abholen will, ist er nicht da.

Die Adresse stimmt gar nicht.
Jenny, die Mutter des Jungen, die ihr geschrieben hat, dass der Junge da bleiben soll, wusste von nichts.
Als sich herausstellt, dass Jennys Kindermädchen Stella etwas damit zu tun hat, will sie bei der Suche helfen.
Die Motive sind unklar. Es gibt auch keine Lösegeldforderung.
Erschreckend sind die Kommentare in den sozialen Medien, die auf den Suchanfragen zu sehen sind.
Die Autorin schreibt in einem Stil, bei den man die Situationen der Figuren mitfühlen kann.
Ich war gefangen von dem Roman, bis es die ersten Ermordeten gab.
Das macht es vielleicht dramatischer, störte mich aber.
Es ergab noch einige echt erschreckende Erkenntnisse.
Es war ein Leseerlebnis.

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Rezensionen von Anndlich:

Gefahren aus der Tiefe

Dead Girls Don't Dance von MK Pagano

Fiona wurde vor einem Jahr tot in einer Schlucht gefunden. Bis heute bereut ihre Schwester Addie Blackwood jene Nacht, denn Fiona und sie sind nicht im Guten auseinander gegangen und im Gegensatz zur örtlichen Polizei ist Addie sich sicher, dass Fiona keinen Suizid begangen hat, sondern von jemanden gestoßen wurde.

Ein Jahr lang beschuldigt sie Thatcher Montgomery ihre Schwester umgebracht zu haben, doch dann wird auch Thatchers Leiche am Grund der Schlucht gefunden und Addie wird zur Verdächtigen. Der einzige dem Addie vertrauen kann ist Seth, denn mit ihm war sie zum Todeszeitpunkt zusammen und die beiden versuchen alles, um den wahren Mörder zu überführen.

Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Jugendthriller, der bereits mit der ersten Seite eine Sogwirkung erzeugt. Die Geschichte erleben wir aus der Perspektive der 18-jährigen Addie Blackwood, die vor einem Jahr ihre Schwester verloren hat und unter Schuldgefühlen und Verlustängsten leidet. Genau diese Gefühle kommen unfassbar schnell zur Geltung, sodass ich mich gut in Addies Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Ich war zudem positiv überrascht, dass das Buch nicht langsam anfängt, sondern sehr schnell eine starke Atmosphäre aufbaut, die einen angespannt zurücklässt und einen durch die Seiten peitscht.

Die Story selbst ist für Erwachsene möglicherweise zu seicht, für einen Jugendthriller empfand ich es über weite Strecke jedoch sehr stark. Der Thrill kommt allerdings weniger über Gefahren und Ermittlungen, sondern mehr über die Gefühlswelt Addies und die Frage nach dem möglichen Täter, die bis zuletzt offen bleibt und überraschen kann. Gegen Ende nimmt dann jedoch auch die Spannung nochmal zu!

Lediglich die Konstellation zwischen den Blackwoods und den Montgomerys war mir etwas zu viel und auch das Tatmotiv wirkt im Kontext sehr heftig und ihm hätte wohl etwas mehr Tiefe in der Auflösung gut getan. Dennoch konnte mich Dead Girls Don’t Dance wahnsinnig gut unterhalten!

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Rezensionen von Sandr4:

Zwischen Liebe und Trauma

Love is like a Thunderbolt von Ronja Madeleine

Dieses Buch hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht. Es gibt ja in allen NA - Büchern Themen, die die Protagonisten herumtreiben, aber ich habe, glaube ich, noch kaum eins gelesen, wo diese Themen so einen großen Punkt einnehmen. Sie erklären nicht nur das Verhalten, sondern die Charaktere sind noch aktiv davon betroffen und es handelt sich nicht nur um vergangene Geister.

Außerdem hat das Buch einen kleinen Suspense - Anteil, der richtig gut umgesetzt ist und viele Fragen für die nächsten Bücher aufwirft. Was für mich auch sehr herausstach, war, dass viele der Nebencharaktere auch Vergangenheiten und Persönlichkeiten hatten, die über den "Support" von Elli als Main Character hinausgingen.

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Rezensionen von Sheilo:

Süße Romcom

All the things I didn't say von Ann Liang

Sadie ist wahnsinnig zielstrebig, sie meldet sich für alle freiwilligen Arbeiten in der Schule, unterstützt ihre Mitschüler und ist zusätzlich noch Schulsprecherin. Doch auch wenn sie immer perfekt wirkt, muss auch sie mal Dampf ablassen. Dafür hat sie bisher immer E-Mails geschrieben, die sie jedoch nie abgeschickt hat.

Bis zu dem Tag, als diese versendet wurden, ohne das Sadie es selbst getan hat. Auf einmal reden alle über sie, egal ob Schüler oder Lehrer, doch diesmal ist es nicht aufgrund ihrer außergewöhnlichen Leistungen.

"All the things I didn't say" ist eine amüsante und abwechslungsreiche Romcom von Ann Liang, die mich selbst ein wenig an meine Schulzeit erinnert hat. Der Schreibstil war sehr angenehm und passte sehr gut zum Young Adult Genre, wobei sich das Buch auch schon für jüngere Lesende ab 14 Jahren eignet, da das Buch keinen Spice beiinhaltet, dieser aber in der Geschichte auch überhaupt nicht fehlt.

Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin das Thema Leistungsdruck im Buch thematisiert hat. Die Jugendlichen, die eigentlich ihre Jugend/Kindheit noch genießen sollten, werden heutzutage oft sehr unter Druck gesetzt, immer Bestleistungen zu erreichen. Teilweise tun sie alles dafür, nur das sie dabei ihre Hobbys und ggf. eigene Wünsche vernachlässigen.

Julius, ein Protagonist der Geschichte, steht somit in der ständigen Konkurrenz zu Sadie. Beide sind zielstrebig und tun alles für einen perfekten Abschluss. Doch durch die unbeabsichtigten Mails von Sadie an Julius entdeckt dieser erst, was noch alles in Sadie steckt, die sonst immer nur die nette und höfliche Fassade im Schulalltag zeigt.

Auf Sadies Schultern lasstet jedoch noch mehr, da sie sich selbst die Schuld an der Trennung ihrer Eltern gibt und neben der Schule ihre Mutter in der eigenen Bäckerei unterstützt. Ihr Alltag ist so durchstruckturiert mit der Schule, dem Lernen und der Arbeit, das quasi keine Freizeit mehr übrig zu bleiben scheint.

Ich mag "All the things I didn't say", da es neben der süßen Liebesgeschichte so viele tiefgründige Themen beinhaltet. Mich selbst hat das Buch zum Nachdenken angeregt, vor allem, wie ich als Mutter meine Kinder bei einer guten Balance zwischen Schule und Freizeit unterstützen sollte. Außerdem gefällt mir das Schul-Setting sehr und die amüsante Variante, wie der Stein in der Geschichte ins Rollen gebracht wurde.

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