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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Buster:

Fesselnd

Schwarzvogel von Frida Skybäck

Die junge Kommissarin Frederika Storm arbeitet 6 Jahre in Stockholm. Nach einem missglückten Einsatz geht sie zurück in ihre Heimat und arbeitet fortan bei der Polizei in Lund. Gleich am ersten Tag bekommt sie einen Mordfall, eine Frau die panisch aufs Eis eines Sees rennt, einbricht und ertrinkt.

Die Zeugin des Geschehens ist ausgerechnet ihre Großmutter. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich immer mehr heraus das ihre Familie damit zu tun haben könnte. Frederika ist sich nicht sicher ob sie gegen ihre Familie ermitteln kann, will diesen Fall aber unbedingt lösen!
Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der mich von Beginn an gefesselt hat. Ihr Schreibstil ist einfach und flott zu lesen. Die Spannung lässt nie nach, egal ob es um die Familie geht, die Ermittlungen oder ihrem neuen Partner. Es ist wieder ein typischer Schweden Krimi, mit dieser besonderen Art der Erzählung, dieser besondere Menschenschlag, der von der Autorin fein herausgearbeitet wird. Auch die entstehende Beziehungen zwischen Frederika und ihrem neuen Kollegen wird sehr feinfühlig beschrieben, zumal die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber super ergänzen und erstaunlich gut miteinander harmonieren.
Ich freue mich auf den nächsten Teil und kann dieses Buch nur sehr empfehlen!

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Rezensionen von Andrea Logar:

Fortsetzung erwünscht!

Schönwald von Philipp Oehmke

Normalerweise lege ich ein Buch weg, wenn mir die ersten 40 bis 60 Seiten nicht gefallen, doch diesmal habe ich es zum Glück nicht getan! Die Familiengeschichte der Schönwalds entwickelt sich zu einer rasanten und spannenden Erzählung über die individuellen Lebensentwürfe ihrer Mitglieder, die sich - eingebettet in gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen und getragen von Konfliktvermeidungsverhalten - kontinuierlich und nachvollziehbar in den vorgezeichneten Spuren der Familienstrukturen entwickeln.

Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von PeWie:

Fiktion und Historie

Die Windsor-Akte von Dirk Husemann

Ajax Doggerton soll für den Britischen Geheimdienst beim abgedankten König Edward in Paris die Augen offen halten. Denn Edward steht im Verdacht mit den Nazis zu Sympathien. für die Nazis zu empfinden und dementsprechend auch zu handeln. Da er als Student wenig über Spionage weiß ist er mit dem Job ziemlich überfordert.

Die temporeiche Entwicklung dieser Geschichte hat es in sich. Denn das glamouröse Paar Edward und seine amerikanische Ehefrau Wallis Simpson sind zwar in England Persona non grata, aber deshalb können sie trotzdem noch nicht machen was sie wollen.
Ständig stehen sie unter Beobachtung aller Geheimdienste in Paris.
Dieses berühmte Liebespaar bildet den Hintergrund für diesen Roman. Ältere Leser kennen das Paar noch aus der Boulevardpresse in denen sie jede Woche abgebildet waren. Sie sind das Sinnbild für eine große Liebe denn er gab für sie den englischen Thron auf.
Mit Ajax betritt ein junger sympathischer Schotte die Bühne, er ist zu Beginn noch etwas unbedarft hat aber das Herz auf dem rechten Fleck. Am Ende ist er über sich selbst hinaus gewachsen und ist noch liebenswerter geworden als zu Beginn. Er hat sehr sympathische Unterstützer und auch genauso unsympathische Gegenspieler. Genau die haben sehr unterschiedliche Gründe für ihre Handlungen. Dadurch ist die Geschichte sehr bunt geworden. Beim Lesen musste ich teilweise den Atem anhalten um nicht vor Aufregung vom Stuhl zu fallen.
Die Mischung aus Fiktion und Geschichte ist gelungen. Einiges weiß man aus dem Geschichtsunterricht, anderes vom Hörensagen. Die Erlebnisse des fiktiven Helden passen sich reibungslos in diesem Rahmen ein. Einen kleinen Abstrich gibt es für die Einlagen die ein wenig an die Slapstick Komödien aus den sechziger Jahren erinnern.
Die Details ordnet der Autor in einem ausführlichen Nachwort ein.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Liebevoll und humorvoll

Eigentum von Wolf Haas

Das Cover des neuen Romans von Wolf Haas ist recht ungewöhnlich gestaltet. Der Schutzumschlag erinnert an Packpapier, einen aussagefähigen Klappentext sucht man vergebens.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Marianne, die Mutter des Autors. Der Ich-Erzähler Wolf Haas fällt aus allen Wolken, als seine im Altersheim lebende fast 95-jährige Mutter ihm drei Tage vor ihrem Tod mitteilt, dass es ihr gut gehe.

Sein ganzes Leben lang hat er nur von ihr gehört, dass es ihr schlecht gehe. Sie ist demenzkrank und möchte wissen, wie es ihren Eltern geht, Wolf soll sie anrufen. Am nächsten Tag erzählt er ihr, dass er angerufen habe, es gehe ihnen gut, nur der Vater habe einen Schnupfen. Aber es gehe ihm schon besser.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt der Autor in seinem Buch von den letzten Tagen im Leben seiner Mutter bis zu ihrer Beerdigung. Offen und ehrlich lässt er ihr Leben Revue passieren und dabei viele Erzählungen seiner Mutter in der Ich-Form und in ihrer Mundart einfließen. Er erinnert sich an das gemeinsame Leben mit ihr und an zahlreiche Gespräche. Dabei lernen wir Marianne immer besser kennen, wir tauchen ein in ihr Leben und erfahren viel über ihre entbehrungsreiche Kindheit, die Kriegsjahre und die Jahre in der Schweiz. Sie war eine eigenwillige, eine schwierige Frau mit Ecken und Kanten, die "nicht mit den Leuten konnte". 

Marianne Haas wird 1923, im Jahr der Hyperinflation, als Tochter einer Magd und eines Wagnermeisters geboren. Das Geld ist knapp, sie wächst mit 9 Geschwistern auf und arbeitet bereits mit 12 Jahren auf einem Bauernhof. Das Thema Inflation zieht sich durch ihr ganzes Leben, sie träumt vom Eigentum, einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung. Das ist ihr Lebensziel, dafür arbeitet sie, und dafür spart sie eisern. Bereits im Kindesalter weiß der Autor alles über die 3 Phasen eines Bausparvertrages und die Berechnung der Bewertungszahl. Doch die anhaltende Inflation macht es der Mutter unmöglich, ihren Traum zu verwirklichen. Erst mit ihrem Tod geht ihr Wunsch nach Eigentum in Erfüllung.

Das Buch ist in eigenwilligem Sprachstil geschrieben und liest sich flüssig. Den Wechsel zwischen den Erzählungen der Mutter in der ihr eigenen Sprache und den Erinnerungen des Autors fand ich sehr gelungen. Der mit viel Humor und Sprachwitz erzählte Roman ist kurzweilig und hat mir sehr gut gefallen. Leseempfehlung von mir!

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Rezensionen von Petra:

Fiktion und Historie

Die Windsor-Akte von Dirk Husemann

Ajax Doggerton soll für den Britischen Geheimdienst beim abgedankten König Edward in Paris die Augen offen halten. Denn Edward steht im Verdacht mit den Nazis zu Sympathien. für die Nazis zu empfinden und dementsprechend auch zu handeln. Da er als Student wenig über Spionage weiß ist er mit dem Job ziemlich überfordert.

Die temporeiche Entwicklung dieser Geschichte hat es in sich. Denn das glamouröse Paar Edward und seine amerikanische Ehefrau Wallis Simpson sind zwar in England Persona non grata, aber deshalb können sie trotzdem noch nicht machen was sie wollen.
Ständig stehen sie unter Beobachtung aller Geheimdienste in Paris.
Dieses berühmte Liebespaar bildet den Hintergrund für diesen Roman. Ältere Leser kennen das Paar noch aus der Boulevardpresse in denen sie jede Woche abgebildet waren. Sie sind das Sinnbild für eine große Liebe denn er gab für sie den englischen Thron auf.
Mit Ajax betritt ein junger sympathischer Schotte die Bühne, er ist zu Beginn noch etwas unbedarft hat aber das Herz auf dem rechten Fleck. Am Ende ist er über sich selbst hinaus gewachsen und ist noch liebenswerter geworden als zu Beginn. Er hat sehr sympathische Unterstützer und auch genauso unsympathische Gegenspieler. Genau die haben sehr unterschiedliche Gründe für ihre Handlungen. Dadurch ist die Geschichte sehr bunt geworden. Beim Lesen musste ich teilweise den Atem anhalten um nicht vor Aufregung vom Stuhl zu fallen.
Die Mischung aus Fiktion und Geschichte ist gelungen. Einiges weiß man aus dem Geschichtsunterricht, anderes vom Hörensagen. Die Erlebnisse des fiktiven Helden passen sich reibungslos in diesem Rahmen ein. Einen kleinen Abstrich gibt es für die Einlagen die ein wenig an die Slapstick Komödien aus den sechziger Jahren erinnern.
Die Details ordnet der Autor in einem ausführlichen Nachwort ein.

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Rezensionen von cr:

gute Familiengeschichte

Das Pferd im Brunnen von Valery Tscheplanowa

gute Familiengeschichte

"Das Pferd im Brunnen" ist der Debütroman von Valery Tscheplanowa. Sie erzählt die Geschichte von vier Frauen verschiedener Generationen einer Familie zwischen Sowjetrussland und der norddeutschen Provinz. Man begegnet Tanja, der Urgroßmutter, Nina, die Großmutter, Lena und Walja.

Die verschiedenen Generationen sind auf Deutschland und Russland verteilt.

In der Geschichte wird über Traumata geschrieben und wie sich Vernachlässigung in der Familie über Generationen auswirkt.

Das Buch überzeugt mit Tiefgang - sehr kurzweilig geschrieben. Der Stil der Autorin ist ungewöhnlich - tiefgründig, aber dennoch federleicht.

Das Thema des Buches hat mir sehr zugesagt. Es zeigt deutlich die Unterschiede der Generationen und wie unterschiedlich mit den Themen umgegangen wird - und dass die Personen alle unterschiedlich zueinander stehen.

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Rezensionen von gerlisch:

Die Schauspielerin und der Stalker

ANGST von Ivar Leon Menger

Die junge Schauspielerin Mia hat ein Date mit Viktor, doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm und sie möchte ihn nicht wiedersehen. Als in den nächsten Tagen merkwürdige Dinge passieren, ist ihr klar, sie wird gestalkt. Doch die Polizei will ihr nicht helfen, also hilft Mia sich selbst. Ein gefährliches Spiel beginnt.

Schon in seinem Debüt-Thriller "Als das Böse kam" hat mir der Schreibstil von Ivar Leon Menger sehr gut gefallen. Ein hohes Erzähltempo hat mich gleich von Anfang an, an den Plot gefesselt. Mit dem Thema Stalking hat der Autor eine beängstigende Story aufgebaut, deren Handlung so auch im Real-Life ablaufen könnte.
Interessante Figuren, wechselnde Perspektiven und Rückblenden in die Vergangenheit des Stalkers sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht gehalten wird und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Mia hat mir als Protagonistin nicht so gut gefallen. Anfangs war sie mir noch sympathisch, aber im Laufe der Story hat mich ihre Art doch irgendwie genervt. Den Handlungsstrang mit ihrer WG-Mitbewohnerin Yvonne habe ich stellenweise nicht so ganz verstanden und passte meiner Meinung nach nicht so ganz zum Rest.
Der Plot Twist zum Ende war für mich zwar nicht überraschend aber ich habe diesen Psycho-Thriller sehr gern gelesen.

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Rezensionen von nicol_loves_books:

Spannend, humorvoll- einfach genial

Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer

Ich muss zugeben, ich bin nicht so der klassische Gamer bzw. interessiere mich im allgemeinen nicht so für PC-Spiele oder Online-Rollenspiele. Dennoch hat mich Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit unglaublich gereizt, so dass ich nach beenden der Leseprobe wusste, dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Warum? Das ist auf jeden Fall dem lockeren, flüssigen, bildhaften und extrem humorvollen Schreibstil von Silke Schellhammer zu verdanken! Schon nach wenigen Seiten hat mich Askendor regelrecht in seinen Bann gezogen und ich musste einfach weiterlesen! Ich fand dieses Buch so herrlich erfrischend und unterhaltsam, dazu die humorvolle Art, ich habe manchmal beim Lesen wirklich Tränen gelacht! Mit der Protagonistin Florentine habe ich mich sehr schnell verbunden gefühlt und auch ihre leicht chaotische Freundin Paula samt Familie habe ich schnell in mein Herz geschlossen! Ich habe es geliebt mich in die 15-jährige Florentine hineinzuversetzen und mit ihr den alltäglichen Teenie-Wahnsinn noch einmal zu erleben, auch wenn ich echt den Hut vor Florentine ziehen muss, da sie es mit ihrer herrischen Mutter echt nicht leicht hat und sie neben der Schule ein echtes Mammutprogramm zu bewältigen hat!

Leider verrät der eigentlich recht kurze Klappentext schon ein bisschen zu viel, so dass mir dadurch ein bisschen der Überraschungsmoment genommen wurde! Dennoch habe ich mich beim Lesen köstlich amüsiert und fand es grandios, wie die Autorin Silke Schellhammer es geschafft hat Realität und Fiktion bzw.

Askendor miteinander zu verknüpfen!

Ich habe Askendor nahezu in einem Rutsch gelesen, irgendwie habe ich einen regelrechten Suchtfaktor gespürt, den wohl auch Florentine wahrhaftig erlebt hat! Dadurch, dass einiges auch sehr detailreich erläutert wurde, gab’s für mich dennoch hin und wieder Stellen, die ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen wurden!

Doch wenn man diese nennen wir es mal etwas langatmigeren Stellen überwunden hat, wurde man doppelt und dreifach wieder belohnt! Denn Thosse von Baar hat nicht nur Florentines Herz zum Klopfen gebracht! An dieser Stelle muss ich mich auch wiederholen, denn ich muss echt noch einmal hervorheben, wie unheimlich humorvoll dieses Buch geschrieben wurde! Eine Prise Ironie und Sarkasmus ist auf jeden Fall enthalten!

Fazit: ein humorvolles Jugend- Fantasybuch, welches nicht nur für Gaming-Fans was ist! Wer gerne Jugend- Fantasybücher liest, sollte sich Askendor auf jeden Fall näher anschauen! Von mir gibt’s eine ganz klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von Katharina Grassmugg:

Toll

Der Frühling ist in den Bäumen von Jana Revedin

Ich finde Jana Revedins Schreibstil auch in diesem Roman wieder sehr angenehm. Allerdings habe ich mir anhand des Klappentextes eine etwas andere Geschichte erwartet.

Das tut meinem Urteil keinen Abbruch da ich die Geschichte von Renina, Jana Revedins Mutter, die sich aus einer Abhängigkeit zu ihrem gewalttätigen und, in meinen Augen psychopatischen Ehemann zu lösen versucht sehr interessant und auch die Beschreibung des Zeitgeistes hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Immer wieder gefriert einem beim lesen all der grausamkeiten und der sexuellen Übergriffe auf Renina durch ihren Mann, der auch nicht davor zurückschreckt sie zu nakotisieren und an Freunde "rumzureichen", das Blut in den Adern und man wünscht diesem Menschen nichts Gutes und Renina einfach nur das sie sich aus seinen Fängen befreien kann.

Dies versucht sie, indem sie sich ganz in ihre Arbeit kniet um eine neue Frauenzeitschrift zu Gründen die die Themen widerspiegelt die moderne Frauen ihrer Zeit wirklich interessieren. Doch hat sie nicht mit dem Zorn ihres Ehemannes und dessen Jähzorn und Hass gerechnet, der ihr auf brutalste Art beweisen will das er die alleinige Mach über sie hat.

Das Cover erinnert an alte Romane und passt daher irgendwie auch gut zu der Zeit in der die Geschichte von Renina spielt.

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Rezensionen von Karo:

Gut aber nicht besonders

Skogen Dynasty (Crumbling Hearts, Band 1) von Carolin Wahl

In Skogen Dynasty treffen Aleksander Skogen und Norah aufeinander. Aleksander ist Erbe einer norwegischen Dynastie; Norah arbeitet für das Familienunternehmen und führt Treckingtouren durch die Wildnis Norwegens durch. Während Aleksanders Leben normalerweise von Formel 1 Rennen in Monaco, seinem Masterstudium in Cambridge oder Treffen mit dem Kronprinzen bestimmt ist, ist sein Leben in der letzten Zeit ziemlich aus den Fugen geraten.

So tauchte ein ziemlich skandalöses Video von ihm auf und zum Selbstschutz flieht er in die Wildnis Norwegens - direkt zu einer Treckingtour von Norah. Norah ist das komplette Gegenteil von Aleksander, doch die beiden scheinen sich anzuziehen und sie müssen sich überlegen, ob sie nicht doch zueinander passen. 

Skogen Dynasty versetzt einen auf ganz wunderbare Art nach Norwegen. Man erhält einen kurzen Einblick in das Leben in Oslo und steigt dann ganz tief in die wunderschöne Wildnis des skandinavischen Landes ein. Während ich mich auf jeden Fall in das Setting verliebt habe, konnten mich die Charaktere und die Beziehung zwischen Norah und Aleksander leider nicht so ganz überzeugen. Man merkt zwar, dass die Autorin viel Zeit in ihre Charaktere gesteckt hat, für mich blieben aber viele Aspekte zu oberflächlich und auch die Beziehung zwischen den Beiden konnte mich nicht so ganz berühren. Gelungen fand ich jedoch die individuelle Auseinandersetzung mit den Problemen und Sorgen, die sowohl Aleksander als auch Norah prägen.  An einigen Stellen habe ich mir gedacht, dass ich das so schon in vielen anderen New Adult Romanen gelesen habe, hier hat mir einfach ein bisschen ein Alleinstellungsmerkmal gefehlt.  
Alles in allem ist Skogen Dynasty ein guter Einstieg in eine New Adult Reihe und wird bestimmt ganz viele Liebhaber finden. Mir war es aber nicht berührend und besonders genug, weshalb ich die weiteren Teile nicht mehr lesen werden. Trotzdem vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar!

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