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Rezensionen von csac:

Das Tiroler Wasser-Wanderbuch – Aufbruch zu malerischen Bergseen und spektakulären Wasserfällen

Das Tiroler Wasser-Wanderbuch von Uwe Schwinghammer

Das Land Tirol verfügt über hunderte Seen, Klammen und Wasserfälle. Touren zu einigen der schönsten dieser Plätze beschreibt der Autor Uwe Schwinghammer in seinem Wasser-Wanderbuch. Insgesamt 60 Anregungen führen die naturbegeisterten Leser quer durchs Land, zu bekannten und allgemein beliebten Plätzen wie den Piburger oder Obernberger See, aber auch zu weniger bekannten Stellen wie den Blauen See.

Dabei ist das Spektrum weit gefasst und reicht von Sonntagsspaziergängen mit Kind und Hund hin zu Wanderungen durch Klammen bis zu ausgiebigen Bergtouren mit Seeblick und Verheißung einer Abkühlung.
Der Anfahrtsweg jeder Tour wird ausführlich beschrieben, auch der Zugang über Öffis. Neben dem Ausgangspunkt werden auch die Dauer, der Höhenunterschied und die Einkehrmöglichkeiten nicht vergessen. In einem längeren Text folgt immer eine ausführliche Beschreibung der Tour, ihrer Besonderheiten und Auffälligkeiten, wie etwa, ob sie kinderwagentauglich ist. Schließlich gibt Uwe Schwinghammer auch immer noch eine Empfehlung für die beste Jahreszeit für die jeweilige Tour ab. Karten mit eingezeichnetem Routenverlauf runden das Bild ab. Ergänzt werden die Tourenbeschreibungen durch eindrucksvolle Fotografien, die Lust und Neugier auf diese Wanderungen machen.
Fazit: Ein Buch, das die Schönheit unseres Landes in den Mittelpunkt rückt und die naturbegeisterten Leser ermutigt, sich auf den Weg zu machen und die Wasser-Wege Tirols zu erkunden.

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Ich hab ein Rad in Kathmandu – ein autobiographischer Roman über das Leben Billi Bierlings

Ich hab ein Rad in Kathmandu von Billi Bierling; Karin Steinbach

Wer im Himalaya Höhenbergsteigen möchte, kommt seit nahezu 20 Jahren an Billi Bierling nicht vorbei. Die Journalistin unterstützt seit 2004 die Himalayan Database, das Archiv der legendären Chronistin Liz Hawley, in Tibet. Zunächst war sie als deren Assistentin tätig, was laut ihren Schilderungen nicht immer ganz einfach war.

Mit fortschreitendem Alter von Frau Hawley übernahm Billi zunehmend mehr an Arbeit, bis sie 2016 schließlich das Lebenswerk der legendären Frau zur Gänze übernahm.
In ihrem autobiographischen Werk erzählt die gebürtige Bayerin von diesen Jahren, in welchen sie zahlreiche, namhafte Bergsteiger interviewte und dabei viele schöne, manchmal aber auch schmerzhafte Begegnungen erlebte. Insbesondere bei Todesfällen am Berg, bei Menschen, die zu Freunden geworden waren und nicht mehr wiederkehrten, fiel es ihr oft schwer, in ihrer Routine fortzufahren. Über all dies schreibt Billi Bierling in ihrem Buch und gibt dem Leser dadurch Einblick in eine völlig fremde, aber spannende Welt.
Neben dem Job als Leiterin der Database war Billi selbst auch immer wieder selbst am Berg unterwegs, unter anderem bestieg sie den Mount Everest sowie sechs weitere Achttausender.
Dem nicht genug, arbeitet die Expertin für Höhenbergsteigen auch noch für die Humanitäre Hilfe der Schweiz und unternahm in deren Namen zahlreiche Einsätze in Krisenregionen, wie etwa nach Pakistan, Griechenland oder die Ukraine. Ein Bild, das mir dabei im Gedächtnis bleibt, sind ihre Laufschuhe, die sie stets bei sich trug. Kaum ein Land, das Billi Bierling nicht laufend erwandert hat, selbst in Pakistan fand man sie trabend, gekleidet in traditionelle Kleidung. Auch ihre Liebe zum Trailrunning kommt in ihrer Erzählung nicht zu kurz. So nahm sie an zahlreichen Marathons teil, aber auch an einem Ultra-Trail-Run und gibt ganz offen zu, ohne Laufen nicht gut leben zu können. Daher hätte mir persönlich der Titel „Ich trage Laufschuhe in Kathmandu“ besser gefallen.
Insgesamt spiegelt das Buch das vielschichtige und farbenfrohe Leben einer abenteuerlustigen Frau wider, die immer in Bewegung zu sein scheint. Allerdings fehlt es mir in diesem Buch ein wenig an emotionalem Tiefgang. Es gleicht einer Aneinanderreihung von spannenden Momenten und Begegnungen, wobei der Fokus stets auf das Gegenüber gerichtet ist. Dabei kommt mir die Frau Billi zu kurz, bleibt schwer greifbar und fahl. Wie kommt es, dass sich eine junge Frau der offenbar damals noch recht zähen und nicht leichten Fittiche von Elizabeth Hawley unterordnete?, ist eine der Fragen, die sich mir beim Lesen stellte. Und wie verarbeitete sie Todesfälle von Freunden am Berg? Wie steht es mit der Liebe?
Diese und ähnliche Fragen werden, wenn überhaupt, nur angeschnitten, bleiben aber unbeantwortet und hätten doch auch die Frau hinter der Geschichte deutlicher werden lassen.
Fazit: Ein interessantes und abwechslungsreiches Buch zum Thema Begegnungen mit spannenden Menschen bzw. humanitäre Hilfe im Ausland, das für mich aber zu wenig von der Autorin und deren Motivation und Sehnsüchten selbst preisgibt.

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Rezensionen von csac:

Ich sage Hallo und dann nichts – ein Jugendroman über die Tücken des Erwachsenwerdens

Ich sage Hallo und dann NICHTS von Lilly Axster

Jacinta ist ein „Kind dazwischen“, nicht die Älteste, nicht die Jüngste in der Geschwisterreihe, ihr Leben mittelmäßig in allen Belangen, ihre Noten durchschnittlich, weder hochbegabt noch dumm, kein Kind mehr, aber auch nicht erwachsen, kein Ja, kein Nein, maximal ein Vielleicht. Und keine einzige Katastrophe, „einfach nur dazwischen“.

So beginnt der Jugendroman rund um die Protagonistin, die sich selbst als unspannend und langweilig wahrnimmt, bis sie beschließt, ab sofort zu streiken und nicht mehr mitzuspielen, um dazu zu gehören, nicht mehr das zu tun, was alle tun, um interessant zu erscheinen. Sie steigt aus und wird zu Jay. Und plötzlich eröffnen sich ihr neue Möglichkeiten. Denn sie freundet sich mit Leo, der Außenseiterin, an. Mit Leo, die ihr so eigenartige Fragen stellt, wie, was sie von der Liebe hält. Leo wohnt in einer therapeutischen Wohngemeinschaft. Und hört Stimmen im Kopf, in ihr wohnen viele Persönlichkeiten.
Zuhause zerbröselt inzwischen die Beziehung ihrer Eltern, die ältere Schwester zieht aus und scheint sie gar nicht zu vermissen. Jays Leben gerät plötzlich in ziemliche Bewegung.
Mit diesem Buch ist der Autorin ein Jugendroman gelungen, der ziemlich deutlich das Chaos und die Schwierigkeiten der Pubertät widerspiegelt. Wo gehöre ich hin? Wer möchte ich sein? Die Suche nach der eigenen Identität und seinem Platz im Leben ist keine einfache.
Die Angst, nichts besonderes zu sein, kommt dabei ebenso deutlich zum Ausdruck wie die Befürchtung, nicht zu passen, nicht richtig oder normal zu sein. Klare Antworten findet die Protagonistin keine. Aber tröstende Wege und Möglichkeiten, um herauszufinden, wer und was sie sein möchte. Ein Beginn…
Fazit: Ein berührender Roman für junge Menschen, der viele Themen wie Scheidung der Eltern, psychische Erkrankung, Auszug der älteren Geschwister, Zugehörigkeit zu einer Gruppe und die Suche nach der eigenen Identität anspricht. Dabei bietet er keine vorgefertigten Lösungen, vieles bleibt offen. Doch die Botschaft ist auch: Es gibt auch Veränderungen zum Guten, Neues kann auch Türen öffnen, die bisher verschlossen waren. Insofern ein hoffnungsspendendes Buch. Hat mir gut gefallen.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Zweiter Teil

Salz und Schokolade von Amelia Martin

Halle 1905. Der Schokoladenfabrikant Ernst David hat zwei Töchter. Und für diese hat er große Pläne. So soll die ältere, Cäcilie, den Chocolateur Julius heiraten, dieser wiederum hat sich in Ida verguckt, die so gar nicht seinem Stand entspricht. Dabei waren sich die Väter doch eigentlich einig.

Bei Süße Wunder handelt es sich um das zweite Buch der Salz und Schokolade Reihe. Aber man kann es lt. Verlag auch gut alleine lesen und das kann ich bestätigen, denn ich kenne das erste Buch nicht und hatte keinerlei Schwierigkeiten.
Zu Beginn gibt es ein Personenregister, was natürlich sehr hilfreich ist. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, sehr flüssig und durchaus unterhaltsam. Die Töchter sind eigenwillig, haben ihren eignen Kopf und sind starke Charaktere. Mir hat die Geschichte schon sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte. Aber damals waren noch andere Zeiten und eine Ehe aus Vernunftgründen nicht unüblich. Ich fand es jedenfalls sehr unterhaltsam und kurzweilig und werde wohl bei Gelegenheit noch Teil eins hinterherlesen, da es zu einem späteren Zeitpunkt spielt.

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Rezensionen von miriamB:

Ein außergewöhnlicher Künstler, seiner Zeit weit voraus!

Jean Egger – Revolutionär der modernen Malerei von Hemma Schmutz; Brigitte Reutner-Doneus

Eine Ausstellung im MMKK im Sommer 2023 widmete sich Jean Egger, seinem Leben und seinem Werk. Er wurde 1897 als Sohn eines Lehrers in Hüttenberg geboren, wuchs in Klagenfurt auf. In seiner kurzen aktiven Periode (er verstarb bereits 1934) hat er ein ein bedeutsames Werk geschaffen.

Das Buch zur Ausstellung ist in jeder Hinsicht beeindruckend: wunderschön gemacht zeigt es die künstlerische Entwicklung in den einzelnen Phasen anhand zahlreicher Bilder.

Die Texte – klug und informativ – beschreiben das Außergewöhnliche dieses begabten und überaus kreativen Künstlers.

Ich bin immer wieder begeistert - es ist wirklich ein Genuss, dieses Buch durchzublättern!

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Rezensionen von Tara:

Cosy Crime aus Oberösterreich

Misthaufensportler-Mord von Bernhard Winkler

„Misthaufensportler“ ist ein atmosphärischer Regionalkrimi aus Oberösterreich von dem Autor, Journalisten und Juristen Bernhard Winkler.

Manchmal muss ich mich in eine Story erst hineinlesen. Hier nicht !
Der Schreibstil von Bernhard Winkler ist so angenehm und einnehmend, dass er mich direkt mit den ersten Sätzen abgeholt hat.

Zunächst stellt er seinen Protagonisten, den als „Hofnoah“ bekannten, 38-jährigen Junggesellen und Revierinspektor Noah Hofer vor. Mit seinem Namen hat er es alles andere als leicht, da er im oberösterreichischen Dialekt wie „Hofnarr“ klingt. Damit muss er einiges an Gelächter ertragen und den Aufstieg auf die Karriereleiter macht es auch nicht leichter.

Noahs Art war mir direkt sympathisch. Sein einziges Manko ist der sonntägliche Schweinebraten seiner Mutter, der ihm seine Figur ruiniert hat und ihn ins Fitnessstudio zwingt. Durch die Corona-Pandemie sind diese geschlossen, lediglich der Pöttl Erwin betreibt noch eines, allerdings illegal. Dort verfolgt Noah nun sein Ziel, bis der Erwin grausam ermordet auf seinem eigenem Misthaufen gefunden wird. Damit ist das beschauliche Leben im Mühlviertel vorbei.

In „Ochtzehn“ kurzen Kapitel gehen die Ermittlungen durch das oberösterreichische Mühlviertel und es kommt einiges an alten Geschichten hoch.

Ein leichter Dialekt in den Dialogen und die Beschreibung der Umgebung haben mir direkt das Gefühl gegeben, mich in dem - ehemals - beschaulichen Dorf zu befinden.

Mir haben die Atmosphäre, das Flair des Mühlviertels und die Charaktere gut gefallen. Der Fall ist spannend, nicht leicht zu durchschauen und das Ende ist schlüssig. Es ist ein Krimi, wie ich ihn mir für einen gemütlichen Lesenachmittag wünsche. Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit dem „Hofnoah“.

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Rezensionen von gerlisch:

Der Wikinger und die Schildmaid

Sandmuscheln und Salzwasserküsse von Jane Hell

Almas Leben steht Kopf. Ihr Arbeitsplatz ist nicht mehr wie er war, statt weiterhin eigene Projekte zu leiten, hat sie eine Vorgesetzte bekommen und soll diese jetzt bedienen. In ihrem Heimatort Hareby an der Ostseeküste hat ihre Mutter ein lukratives Kaufangebot für ihren Campingplatz bekommen. Und ausgerechnet Almas Verlobter Clemens hat nur seinen Job im Kopf und keine Zeit für Alma.

Kurzerhand schnappt sie sich ihre Katze Linny und reist nach Hareby und trifft dort auf ihren Jugendfreund Magnus. Anstatt Ordnung in ihre Probleme zu bekommen, stürmen längst vergessene Gefühle auf sie ein.
Nicht nur das wunderschöne Cover verspricht einen herrlichen Wohlfühl-Roman, auch die beschriebene malerische Kulisse an der dänischen Ostseeküste entführen den Leser in eine zauberhafte Liebesgeschichte.
Mit ihrem lockeren Schreibstil hat Jane Hell interessante Charaktere geschaffen. Ich konnte mit Alma und Magnus lachen, aber auch mit ihrem Herzschmerz mitfühlen. "Sandmuscheln und Salzwasserküsse" ist eine leichte Sommerlektüre in der man leicht abtauchen kann.

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Rezensionen von froschman:

Der Camper

Der Trip - Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. von Arno Strobel

Die forensische Psychologin Evelyn Jancke ist seit zwei Jahren völlig neben der Spur; da ihr Bruder samt seiner Frau bei einem Campingausflug mit einem Wohnmobil nach einem Unfall mit einem Reh in Frankreich vermisst wird, es gibt kein Lebenszeichen von ihm. Sie geht seither völlig in ihrer Arbeit auf, hat sämtliche soziale Kontakte abgebrochen und säuft sich nächtlich durch die Lokale.

Die Oldenburger Polizei ersucht sie um Mithilfe, da jetzt auf einmal in der Nähe von oder auf Campingplätzen ermordete Männer aufgefunden wurden, bestialisch mit einem Messer abgeschlachtet. Immer in der Nacht. Doch in einem Fall gibt es einen Zeugen, der den Täter deutlich erkennen konnte und daher ein Phantombild erstellt werden konnte. Und Evelyn glaubt darauf ihren Bruder zu erkennen und sie macht sich auf die Suche nach ihm.
Arno Strobel hat mit diesem Buch einen psychologischen Krimi geschaffen, in dem Evelyn bald nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, sie befindet sich in einem psychologischen Ausnahmezustand. Die Spannung für einen Thriller ist allerdings selten gegeben, aber für einen Krimi gut genug konstruiert. Empfehlenswerte Lektüre.

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Rezensionen von Lese:

Weihnachten im Baumhaus: Abenteuer mit Wilma und ihren Freunden

Wilma Walnuss - Winter und Weihnachten im kleinen Baumhotel, Band 3 von Katharina E. Volk

Die Vorstellung der tierischen Protagonisten zu Beginn des Buches ist herzallerliebst. Wilma Walnuss ist eine entzückende Gastgeberin. Wir haben uns auch vorgestellt, dass wir Gäste im Baumhotel wären. Wichtel Julenisse mit seinen lustigen Überraschungen hat uns gut unterhalten. Besondere Gäste aus der Ferne erscheinen: Ein Detektiv sucht den Weihnachtsmann, Ylvie Elch feiert das schwedische Luciafest, und selbst Weihnachtsmuffel Kurt wird ermuntert.

Gemeinsam backen, schmücken und feiern sie. Trotz Pannen bringt das neue Jahr Glück für Wilma und ihre Gäste. Die Geschichten haben eine gute Länge, um zwischendurch zum Tee und einem Plätzchen in der Weihnachtszeit vorgelesen zu werden. Die bunten und niedlichen Bilder gefallen uns sehr gut, sie verleihen den Erzählungen zusätzlichen Zauber und machen sie für große und kleine Kinder noch zugänglicher. Wir haben uns beim Vorlesen abgewechselt, meine 7-jährige Enkelin kommt mit dem Text gut zurecht. Ein wunderschönes und toll illustriertes Buch für eine gemeinsame und gemütliche Lesezeit!

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Rezensionen von _ich.lese_:

Düstere Märchenadaption

Ever & After, Band 1 - Der schlafende Prinz von Stella Tack

Rain White ist eine Nachfahrin des legendären Schneewittchen. Die Nachfolger der Märchenfiguren haben an ihrem 18. Geburtstag eine besondere Aufgabe zu erfüllen. Rain muss einen schlafenden Prinzen wach küssen. Als sie also in die Gruft des Towers hinabsteigt, weckt sie aus Versehen einen uralten Fluch.

Nun muss sie sich verschiedenen Aufgaben stellen um die Familien zu retten.

Ich mag Märchenadaptionen und ich mag die Bücher der Autorin, da wollte ich natürlich das neue Buch von Stella Tack auch lesen. Und ich habe jede einzelne Seite geliebt und die Story konnte mich gleich in ihren Bann ziehen. Ein sehr gut zu lesender Schreibstil und mit Rain auch eine tolle Protagonistin. Eine Vielzahl von Märchen, bekannt und nicht so bekannte, wurden in die Stroy eingebaut. Es ist eine sehr gelungene Mischung mit Fantasy und Romantik. Ich bin jedenfalls schon voller Vorfreude auf die Fortsetzung, die leider erst in einem Jahr erscheinen wird.

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