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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Julia:

Wohlfühlort Internat

Florence lang ersehnter Wunsch wird endlich wahr, sie wird ihr letztes Schuljahr im Internat Whitehall Manor verbringen. Ihre Mutter hat dort gearbeitet, bevor ein tragischer Unfall sie aus dem Leben riss. Jahrelang hat ihr Vater ihr nicht erlaubt eben diese Schule zu besuchen, doch jetzt ist auch er tot und Florence möchte zurück an den Ort, von dem ihre Mutter immer so geschwärmt hat.

Doch neben dem harten Kampf um wertvolles Stipendium kommen auch noch Zweifel daran auf, der der Tot ihrer Mutter damals wirklich nur ein Unfall war.

Marlena Anders überzeugt hier mit einem wundervollen Schreibstil und toll ausgearbeiteten Charakteren. Dabei gibt es die übliche Mischung aus fiesen Mitschülern, besten Freunden und der großen Liebe. Die Handlungen der einzelnen Personen sind für mich in Anbetracht ihres Alters nachvollziehbar. Die Ermittlungen rund um den Unfall von Florence Mutter ziehen sich zwar etwas in die Länge, was aber auch im Zusammenhang mit der Schule durchaus logisch erscheint, da es eben auch einen schulischen Alltag gibt.

Auch wenn der Verlauf der Geschichte für Vielleser sicherlich nicht überraschend ist, so war die Wendung am Ende für mich nicht komplett vorhersehbar. Ich mochte das Setting von Whitehall Manor und hab mit diesem Buch sehr angenehme Lesestunden verbracht. Auch fand ich die sich entwickelnde Liebesgeschichte sehr gelungen mit wenig Drama (aber das dann genau an der richtigen Stelle) und dafür ganz viel respektvollen Umgang! Für mich hat dieses Detail wirklich einiges ausgemacht, um mich in der Geschichte wohlzufühlen, denn ich mochte die offene Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Florence und Arden sehr. Wer also Lust auf ein paar Stunden im Internat, inklusive Teenagerromanze und etwas Spannung hat, dem kann ich diese Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Rezensionen von Claudia R:

alles ist erlaubt ...

Knife Drop von Nick DiGiovanni

Klappentext / Inhalt:

Tschüss, Küchen-Regeln!
Einfach unverschämt lecker kochen? Das geht! Social-Media-Profikoch Nick DiGiovanni ist überzeugt: Ein paar grundlegende Techniken, clevere Kniffe und eine ordentliche Prise Selbstbewusstsein reichen aus, um die eigene Küche zu erobern. In diesem Kochbuch für Anfänger*innen und begeisterte Foodies teilt er seine 100 liebsten Rezepte, die 13 besten Küchen-Tipps und jede Menge extra Video-Content.

Der Appetizer: Ein Vorwort von seinem Mentor Gordon Ramsay!
Kreative Küche im Handumdrehen:
- Lässige Trendküche für Zuhause: Das erste Kochbuch von Social-Media-Star Nick DiGiovanni
- 100 einfache internationale Rezepte: Von der thailändischen Nudelsuppe über brasilianische Käsebällchen bis Fish & Chips
- Die wichtigsten Basics und Techniken: So einfach gelingen der eigene Nudelteig, gepickeltes Gemüse, wachsweiche Eier oder Saucen für jede Gelegenheit
- Noch mehr Küchen-Know-How: Hinter QR-Codes wartet jede Menge Video Content mit Tipps und Anleitungen, von Wraps falten über Bagel formen bis zur korrekten Aussprache von “Gnocchi”
- Perfekt für Neulinge und Foodies: Das optimale Kochbuch für Anfänger*innen, die Basics einfach lernen wollen, und alle, die sich in der kreativen Küche bereits Zuhause fühlen
Die wichtigste Zutat: Selbstvertrauen

Cover:

Das Cover zeigt den Koch in einer Küche und ist toll umgesetzt. Optisch und farblich ansprechend umgesetzt. Die Küche wirkt hell und freundlich, die Zutaten übersichtlich und der Koch macht einen jungen, modernen und fröhlichen Eindruck.

Meinung:

Ein geniales Kochbuch mit vielen ausgefallenen und neuen Ideen. Alles ist erlaubt und genau das merkt man. Kreative Umsetzung und viele köstliche Rezepte.

Der Einstieg mit allerhand tollen Erklärungen und Informationen zu Zutaten und Arbeitsutensilien ist sehr gut gelungen. Und auch zu Beginn gibt es bereits viele hilfreich und Interessante Tipps und Tricks. Auch sind hier einige QR Codes hinterlegt mit hilfreichen Informationen zu verschiedenen Techniken, wie flambieren, Falttechniken und vielem mehr.

Es folgen einige Grundrezepte und dann geht es mit einer großen Auswahl an ganz unterschiedlichen Rezepten weiter. Hier ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Toll finde ich die Gestaltung und Gliederung. Nicht nur die der Rezepte, sondern des gesamten Buches. Es ist toll und übersichtlich gegliedert und man bekommt hier viele tolle Eindrücke, Ideen und Rezepte. Ich finde es richtig toll und es hat mich im Gesamten sehr angesprochen.

Auch die Gestaltung des einzelnen Rezepte ist sehr gut gelungen. Die Zutaten stehen an der Seite und auch weitere Informationen wie Vorbereitung, Garzeit, Ergebnis sind übersichtlich und schnell ersichtlich dargestellt.

Die Anleitung ist Schritt für Schritt in durchnummerierten Punkten erfasst und wird stimmig und nachvollziehbar erklärt und beschrieben. Man kann den Punkten gut folgen und die Anleitung ist verständlich geschrieben. Auch die kleinen Tipps unter den Rezepten sind sehr hilfreich und toll.

Man bekommt hier eine große Bandbreite und ein weites Spektrum geboten, auch Facettenreichtum ist vorhanden und so bekommt man lust selbst was auszuprobieren und kreativ zu werden. Ein tolles Kochbuch mit vielen tollen Ideen und auch vielen neuen Einflüssen.

Wunderschön sind auch die Fotos, welche das Ganze sehr gut abrunden und Appetit auf die einzelnen Gerichte machen.

Fazit:

Spannende und vielfältige Küche mit vielen tollen neuen Ideen.

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Rezensionen von Julia:

Dunkles Familiengeheimnis in düsterer Atmosphäre

Hope's End von Riley Sager

1929 erschütterte eine grausames Familiendrama „Hope’s End“. Die junge Lenora Hope wird beschuldigt ihre Familie getötet zu haben, bestreitet dies jedoch. Jahrzehnte später ist Lenora pflegebedürftig und die junge Kit wird eingestellt, um die Betreuung zu übernehmen. Diese ist jedoch misstrauisch und glaubt nicht wirklich an die Unschuld von Lenora.

Als diese ihr alles mit Hilfe einer Schreibmaschine offenbare möchte, ist Kit zwiegespalten. Einerseits möchte sie gerne wissen, was damals in dem Haus passiert ist, andererseits löst die Geschichte auch ein ungutes Gefühl bei ihr aus.

Der Schreibstil ist fesselnd und so bildhaft, dass man sich fast fühlt, als würde man selbst durch die Gänge von Hope’s End streifen. Und das ist alles, aber kein gutes Gefühl. Die Atmosphäre ist düster und liest man das Buch an verregneten Herbsttagen, so wird die unheimliche Stimmung nur noch mehr verstärkt. Auch fühlt man sich oftmals in die Vergangenheit zurückversetzt, nicht nur wegen der Rückblicke auf die Geschehnisse von 1929, sondern auch, weil man das Gefühl hat, dass in Hope’s Ende die Zeit seit den Ereignissen stehen geblieben ist.

Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Kit erzählt, zwischendurch bekommt man aber auch immer wieder die auf der Schreibmaschine geschriebene Geschichte von Lenora zu Gesicht. Riley Sager gibt uns dabei immer häppchenweise weitere Informationen, damit man dem dunklen Geheimnis langsam auf die Schliche kommt. Dennoch ist nichts, wie es scheint, es ist nichts durchschaubar und bis zum Ende wird die Spannung hochgehalten. Ich wurde schnell in den Bann der Geschichte gezogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr bin ich über die Seiten geflogen. Die Wendungen sind hochrasant und die Plot Twists unvorhersehbar. Das Ende lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits finde ich es großartig gelungen und alles ergibt einen Sinn und alles ist irgendwie miteinander verknüpft. Doch genau diese vielen Verknüpfungen waren mir teils ein wenig zu viel. Vor allem auf den letzten Seiten musste ich mich noch einmal konzentrieren, um bei allen Wendungen und Zusammenhängen mitzukommen.

Alles in allem hat mir dieser Thriller voller Geheimnissen und Düsternis sehr gut gefallen und wer gerne ein richtiges Gänsehautfeeling beim Lesen bekommen möchte, dem kann ich diese Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Rezensionen von stina23:

Facettenreich

Das Gemälde von Geraldine Brooks

Die Autorin zeigt in diesem Buch, welch ein gelungenes Gesamtkunstwerk entstehen kann, wenn man einen Gegenstand, in diesem Fall ein Gemälde, durch die Zeit begleitet.
Aus den Blickwinkeln von mehreren Personen, wird die Geschichte um das Gemälde, das das äußerst erfolgreiche Rennpferd Lexington zeigt, erzählt.

Die Ereignisse ziehen sich von der Mitte des 19. Jahrhunderts über die 1950er bis ins Jahr 2019. Die im Roman behandelten Themen sind deshalb auch sehr vielfältig und handeln unter anderem von Pferderennsport, Liebe, Rassismus, Malerei, … Geraldine Brooks hat gut recherchiert und historische Fakten mit viel Gefühl und ihrer Leidenschaft für Pferde in einen facettenreichen und ausgewogenen Roman verwandelt, der so viel mehr ist, als ich mir erwartet habe. Sie schafft es mit Leichtigkeit, die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verweben, sodass ich mich als Leserin immer gut und verständlich durch die Zeitepochen geführt gefühlt habe. Die Kapitel sind so aneinandergereiht, dass mein Interesse dauerhaft geweckt blieb und ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Zum Inhalt: In den 1850ern wird das Pferd Lexington in Kentucky geboren. Der junge Sklave Jarret kümmert sich vom ersten Tag an um ihn. Er hat eine besonders feinfühlige Art mit Pferden umzugehen und entwickelt sich zu einem wahren Experten, was Rennpferde angeht. Zu Lexington fühlt er eine tiefe Verbundenheit. Das Pferd wird mehrere Male von Thomas Scott gemalt, der von Jarret und Lexington fasziniert ist. Eines dieser Kunstwerke wird 2019 in Washington DC von Theo aus dem Sperrmüll gerettet. Der junge Mann stellt für einen Zeitungsartikel und seine Doktorarbeit Nachforschungen darüber an und lernt so auch die Australierin Jess, die für das Smithsonian arbeitet, kennen und lieben.
Dieser Roman ist hat mich berührt. Immer wieder nahm die Geschichte Wendungen, beleuchtete die Menschen und die Menschlichkeit von vielen Seiten und ließ mich am Ende nachdenklich zurück.

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Rezensionen von Vicky:

Die Waage ist aus dem Gleichgewicht geraten

Threads of Power von V. E. Schwab

‚Threads of Power – Die feinen Fäden der Magie‘ ist ein Fantasieroman der bekannten Autorin V.E. Schwab und bildet den Auftaktband zur Reihe ‚Threads of Power‘. Außerdem spielt diese Reihe im selben Universum wie die Weltenwanderer-Trilogie, sozusagen also eine Fortsetzung. Ich muss gestehen, ich kannte die andere Reihe nicht.

Ich habe mir aber nach Abschluss des Buches sofort alle Bücher zugelegt und verschlinge sie im Moment! Der Suchtfaktor ist also garantiert!

Ich finde das Cover wunderbar. Es stach mir, obwohl es so dezent gestaltet ist, sofort ins Auge.

Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen Vorgeschmack auf die erneute Reise in die vier (magischen) Londons holen. Die Geschichte umfasst zwölf Teile mit jeweils mehreren Kapiteln in den verschiedenen Londons, zu verschiedenen Zeiten. Das Zurechtfinden ist allerdings kein Problem, denn es wird immer genau erwähnt, wo wir uns beim Lesen befinden. Dadurch kannte ich mich gut aus und konnte der Geschichte ohne Probleme folgen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe das Lesen sehr genossen. Mich hat das Buch, die Geschichte und die Figuren sehr gefangen genommen. Einmal darin abgetaucht konnte ich meine Finger nicht mehr davonlassen und war nur schwer ansprechbar so lange noch Seiten verfügbar waren. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung, vertreibe mir die Wartezeit aber mit der (Vor)-Reihe und genieße meine Ausflüge in die vier Londons. Ich fand es stellte kein Problem dar, dass ich die andere Reihe nicht kannte.

Einziger Kritikpunkt: eine Karte wäre hilfreich und sehr wünschenswert gewesen, dann hätte ich besser gewusst wohin sie segeln wenn von 'Richtung Süden' und so, die Rede war.

Fazit: Mein absolut bestes Buch des Jahres – auf jeden Fall mein Favorit im Bereich Fantasy, ich bin vollends begeistert! Ich will unbedingt mehr von der Autorin, sie ist absolut genial!

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Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:

Eine gemütliche Kriminalgeschichte

Mit dem Schnee kommt der Tod von Nicola Upson

Mit diesem unterhaltsamen Krimi geht die Reise nach St.Michael“s Mount in Cornwall (typisch für Sir ALfred HITCHCOCKs subtilen Grusel). 25.12.1938. Der berühmte Detective Chef Inspektor Archie Penrose (erinnert an unserem Inspektor Colombo) stürzt sich eher unfreiwillig in die Ermittlungen.

Die Autorin imitiert mit ihrem Stil perfekt die literarische Epoche der Handlung, was für den Leser das Gefühl gibt, tatsächlich in dieser Zeit zu existieren. Auch ohne Handy und KI ! Dieses Buch ist nur schwer aus der Hand zu legen und für jeden Kriminalgeschichtenleser ein Genuss.

Unser Alltag ist oft aufregend genug, da braucht es keine Gänsehaut-Lektüre mehr. Wir verbringen gemütliche und unterhaltsame Stunden, ohne dass uns das Blut in den Adern gefriert.

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Rezensionen von Sago:

Federmagie

Kaya Silberflügel - Das Geheimnis der magischen Federn von Nelly Möhle

Die 10jährige Kaya hat einiges zu verarbeiten, als sie plötzlich Besuch von einer alten Dame, Aurelia, bekommt, die ihr ein Medaillion überreicht, durch das Kaya sich in ein Vogelwesen, einen Avanost, verwandelt. Auch Aurelia ist ein Avanost, doch kurz darauf wird sie überfallen, ihres Medaillions beraubt und landet im Krankenhaus.

Und noch mehr liegt im Argen in der Welt der Vogelwesen. Und hat Mitschüler Milan, etwas mit den Vorgängen zu tun?

Die ganze Aufmachung des Buches ist wunderschön und zauberhaft, angefangen vom Cover, bis hin zu den Federn im Innenteil. Die Geschichte bietet Familiengeheimnisse, Freundschaft, fantasievolle magische Rätsel und die große Frage, wem man wirklich trauen kann.
Etwas gewundert hat mich, dass Aurelia selten im Krankenhaus besucht wurde, mit Ausnahme des Rotkehlchens Robin.

Dieser erste Band bildet den Auftakt der Trilogie um Kayas magische Federn. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.

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Rezensionen von Claudia R:

lecker ...

Asiatisch vegan von Sasha Gill

Klappentext / Inhalt:

Als Sasha Gill Veganerin wurde, wollte sie nicht auf die besonderen Aromen der Gerichte ihrer Heimat verzichten und machte sich kurzerhand daran, sie zu »veganisieren«. Entstanden ist eine echte Sammlung asiatischer Lieblingsgerichte mit veganem Touch.
Als Studentin weiß Sasha, was es heißt, wenig Zeit und wenig Geld zu haben; die meisten ihrer Rezepte brauchen daher wenig Zeit und keine teuren Zutaten.

Durch ständiges Experimentieren hat sie begonnen, Gerichte zu kreieren, die genauso köstlich und befriedigend sind wie ihre geliebten Familienrezepte und ihre Street-Food-Favoriten, nur dass sie Pflanzen anstelle von Fleisch und Fisch verwendet.
Sasha lässt sich stets von den Geschmäckern Asiens inspirieren. Dabei entstehen so geschmackvolle Gerichte wie Jackfruit-Biryani, Blumenkohl-Samosas, Fluffige Erdnuss-Pfannkuchen, Cremiges Spinat-Curry mit knusprigem Tofu, Shiitake-Ramen, Veganes 'Butter Chicken', Süßkartoffel-Zwiebel-Pakoras, Tofu-Pad Thai und Peking-Jackfruit-Pfannkuchen.

Cover:

Das Cover zeigt ein leckeres Gericht und macht so Appetit darauf. Optisch und farblich sehr schön und ansprechend umgesetzt.

Meinung:

Ich ernähre mich zwar nicht vegan, bin diesem aber auch nicht abgeneigt und mag sehr gern asiatisch. Daher und ich das Buch sehr interessant und absprechend.

Toll fand ich die Einleitung zu Beginn des Buches und auch den asiatischen Vorratsschrank und einige Grundrezepte. So erhält man einen ersten Einblick in die asiatische Küche, Zutaten und wichtige Informationen und Hinweise dazu.

Die Rezepte sind sehr vielfältig und eine große Bandbreite wird hier geboten. Von deftigen Gerichten über Konfekt, Pasten und Salat. Es wird nach den verschiedenen Regionen eingeteilt in China, Thailand, Indien, Japan, sowie Singapur & Malaysia. Man merkt die verschiednen Einflüsse und es gibt viele tolle Rezepte, die lust machen, dies nach zu kochen oder nach zu backen.

Die Rezepte selbst sind gut erklärt und auch toll beschrieben. Der Aufbau ist überall gleich. An der Seite findet man die benötigten Zutaten, was teils etwas umfangreicher ist und auch nicht alle Zutaten einfach im Supermarkt oder leicht zu finden sind, dies ist etwas schade.

Auch bei den Rezepten wird eigentlich versprochen, leicht schnell und nicht so teuer. So steht es auch auf dem Klappentext, leider kann ich dem nicht ganz zustimmen. Denn einige der Rezepte sind schon umfangreicher und nicht gerade leicht und schnell gemacht und wie bereits erwähnt, auch bei den Zutaten ist das Einkaufen nicht immer leicht und schon auch nicht ganz günstig. Aber es lohnt sich, denn das Resultat ist lecker und ein Gaumenschmaus. Eine große Vielfalt und Bandbreite wird geboten und auch verschiedene Geschmäcker werden angesprochen und so erlebt man hier immer wieder einen anderen Genuss und eine große Vielfalt dabei.

Toll sind auch die wunderschönen Fotos, die das Ganze sehr gut abrunden und so Lust und Appetit machen.

Fazit:

Vegane asiatisch Rezepte in einer großen Vielfalt und Bandbreite.

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Rezensionen von barbara.liest:

wunderbare Geschichte

Die Butterbrotbriefe von Carsten Sebastian Henn

Die Butterbrotbriefe von Carsten Henn haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe das Buch in einem durch gelesen.
Kati möchte mit knapp vierzig ein neues Leben beginnen. Bevor sie sich an den Neustart wagt verfasst sie 37 Briefe an unterschiedliche Menschen, um ungesagtes ans Tageslicht zu bringen.

Sie wurde vom Leben und von ihren Mitmenschen schon oft enttäuscht, ihre Eltern sind nicht mehr am Leben, geblieben sind ein leeres Kino, eine verlassene Villa und ihr Onkel Martin, der ein Arktis-Museum betreibt. Onkel Martin ist immer für Kati da, auch wenn er vielleicht ein bisschen schrullig wirkt.
Und dann taucht auf einmal der Obdachlose Severin auf und bringt den ganzen Ort ein wenig Durcheinander.

Eine wunderbare Geschichte über das Leben, die Liebe, Geheimnisse und die Möglichkeit auch zu verzeihen.
Ein flüssiger Schreibstil und viele Passagen die nachdenklich machen.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Super spannend ,wie immer!

Elbschatz von Nicole Wollschlaeger

Eine Düsseldorfer Reisegruppe strandet unfreiwillig in Kophusen, der Bus ist defekt ,die Reisegäste sitzen in dem kleinen Dorf fest und warten nun auf einen Ersatzbus.Am Unfallort fällt Kommissar Philip Goldberg ein weißer Kastenwagen auf, dieser wird später von den Ermittlern noch öfter gesehen.

Es soll ein schöner Nachmittag werden für ein Vater mit seinen beiden Töchtern werden, aber das sie ausgerechnet beim Geocaching eine Leiche als „Schatz“finden-stand nicht auf dem Plan.Der weiße Kastenwagen,fällt immer wieder auf als Kommissar Goldberg und sein Kollege Hauke die Geocache-Verstecke untersuchen.Wie aber hängen der weiße Kastenwagen und die Reisegruppe – die Koordinaten weiterer Caches miteinander zusammen ?

Die Autorin Nicole Wollschlaeger hat einen fließenden und spannenden Schreibstil,bildhaft nimmt sie den Leser mit nach Kophusen.Es ist bereits der 8.Fall für Philip Goldberg, Peter Brandt und Hauke Thomsen.Einige habe ich bereits gelesen und immer wieder ist es spannend bis zum Schluß.Aber auch die kollegial aufgeteilte Ermittlungsarbeit wird super beschrieben, ebenso wie die Freundschaft zwischen den drei Männern und die kurzen Einblicke in ihr Privatleben-all das macht den Krimi jedes mal rund.Sehr gerne 5 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall der ELB-Krimireihe.

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