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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R:

Lesekrimi

Ein Fall für Sherlock - Weihnachten in Gefahr! von Pascal Prévot

Klappentext / Inhalt:

Finde die Lösungen mit Sherlock Holmes!
Weihnachten kommt immer näher …
Der große Weihnachtsbaum, der auf dem Rathausplatz steht,
ist sehr schön!
Aber er wurde in der Nacht gestohlen.
Wer ist der Täter?
Das klingt nach einer Untersuchung, die sich zuspitzt und verspricht … spannend zu werden!
• Coole Weihnachtsgeschichte mit Sherlock Holmes, Kinderbuch ab 7 Jahren
• Kinderkrimi zum Mitraten mit 8 kniffligen Rätseln
• Spannende Detektivgeschichte zum Vorlesen und für Erstleser

Cover:

Das Cover setzt bereits den detektivischen Spürsinn um und zeigt eine Gruppe Kids, die auf der Spur von etwas oder jemanden sind.

Der Weihnachtsbaum dahinter deutet die zeitliche Gegebenheit an und das Weihnachten wohl kurz vor der Tür steht. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Spannender Lesekrimi für Erstleser. Weihnachten rückt immer näher, doch plötzlich ist der Tannenbaum weg. Und nun?

Inhaltlich möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Auf jeden Fall sollte man einfach mal reinschauen.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Die Schrift ist schön groß und genau richtig für die Altersstufe gewählt. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und auch die Wortwahl passt für die Altersgruppe sehr gut. Der Text ist verständlich und die Handlungen nachvollziehbar.

Ein tolles Krimi, der für gute Unterhaltung und Rätselspaß sorgt. Zudem sind 8 Mitmach Rätsel eingebaut, so dass man sich selbst am ermitteln und mitraten üben kann.

Die Illustrationen und Zeichnungen sind toll gewählt und geben das Gelesene gut wieder. Die bunten Illustrationen lockern das Ganze sehr gut auf. Auch die Rätselbilder sind toll gestaltet.

Die Geschichte macht viel Freude und man wird hier gut unterhalten. Eine tolle Mischung aus spannender Geschichte und Rätselabenteuer. Mir hat dies sehr viel Spaß gemacht. Es eignet sich für Kinder ab 7 Jahren und für diese Altersgruppe passt es auch sehr gut von Schriftgroße, Textgestaltung und Textlänge.

Fazit:

Spannender Lesekrimi für Erstleser.

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Rezensionen von Ecinev:

Familie Besserwisser

Das Klugscheißerchen von Marc-Uwe Kling

Welches Kind ißt schon gerne rote Beete? Die Eltern bestehen darauf, dass die beiden Kinder Tina und Theo auch etwas gesundes essen. Geben aber am Ende auf und stellen Toast mit Erdnusbutter auf den Tisch.

Nach dem Essen zieht es die Geschwister auf den eigentlich verbotenen Dachboden ihres neu bezogenen Hauses.

Beim Spielen treffen sie dort auf ein hellblaues, eigentlich türkises Wesen, das sich als Klugscheißerchen vorstellt. Nur besonders gewiefte Leute die voll auf Zack sind, können das Wesen sehen. Sie erzählen den Eltern davon die das natürlich nicht glauben wollen. So machen sie einen Deal wenn Vater und Mutter das Wesen sehen können, bekommen sie ein Haustier andernfalls müssen sie einen Monat lang Küche und Bad putzen. Am nächsten Tag ist es dann soweit.

Ein zauberhaftes Kinderbuch von dem bekannten Autor Marc-Uwe Kling, bekannt aus den Känguru Chroniken. Eigentlich ein Buch für Jung und Alt. Auch die Hörbuchversion gelesen vom Autor selbst ist eine nette Unterhaltung.

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Rezensionen von Ecinev:

Späte Rache

Taubenschlag von Dennis Jürgensen

In Norddeutschland werden mehrere alte Leute ermordet aufgefunden mit einer Taube auf dem Schoß. Die Kriminalpolizei um Rudi Lehmann ist ratlos. Durch ein Programm der grenzüberschreitenden Polizeiarbeit hat Rudi bereits in einem anderen Fall mit Lykke Teit aus Kopenhagen zusammengearbeitet und sich mit ihr angefreundet.

Jetzt wird sie nach Deutschland geholt um zu unterstützen.
In Berlin werden in einem alten Bunker die Leichen einer ganzen Familie gefunden die offensichtlich schon mehrere Jahre dort lagen. Können die Fälle zusammengehören?

Ich wußte nicht, dass es einen ersten Teil mit den beiden Ermittlern gibt, dieser ist meiner Meinung nach auch nicht notwendig vorher gelesen zu haben da alle Personen gut eingeführt werden. Der Schreibstil war für mich ungemein fesselnd und ich werde mir jetzt auch den ersten Teil holen.

Der Hintergrund ist brisant und mal etwas anderes. Der Spannungsbogen ist recht hoch, die persönlichen Schicksale der Ermittler werden behutsam angeschnitten.

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Rezensionen von Tara:

Phyllida Bright ermittelt wieder

Der Cocktailmörderclub von Colleen Cambridge

„Der Cocktailmörderclub“ ist nach „Die Dreitagemordgesellschaft“ der zweite Band mit der Protagonistin und Amateurermittlerin Phyllida Bright von der Autorin Colleen Cambridge. Das Buch lässt sich ohne Vorwissen aus dem ersten Band lesen. Es lohnt sich aber durchaus die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um nichts von der Entwicklung der Charaktere zu verpassen.

Phyllida Bright lebt als Haushälterin von Agatha Christie und deren Mann Max Mallowan auf dem Anwesen Mallowan Hall. Wieder einmal hat Phyllida eine Menge zu tun, da Agatha und Max bekannte und aufstrebende Krimiautoren zu einer mehrtägigen Wohltätigkeitsveranstaltung eingeladen haben. Diese startet mit einem Cocktail-Empfang auf dem ein Gast tot zusammenbricht. Schnell wird klar, dass der Tote vergiftet wurde und Phyllida beginnt direkt geschickt zu ermitteln.

Ich mag den Schreibstil von Colleen Cambridge unglaublich gerne. Sie trifft für mich genau die richtige Mischung aus Spannung und Humor. Der Fall ist total verworren und verzwickt. Es gibt immer wieder neue Hinweise und Spuren, so dass ich permanent damit beschäftigt war neue Ideen und Theorien zu entwickeln, ohne zu einem wirklichem Ergebnis zu kommen.

Neben Phyllida Bright sind auch wieder der Chauffeur Bradford und der Butler Mr. Dobble mit dabei. Die Dialoge, die sich die beiden mit Phyllida liefern, machen einfach Spaß.
Die Atmosphäre auf Mallowan Hall wird auch dieses Mal wieder gut eingefangen, ebenso die Stimmung, die sich zwischen Krimiautoren entwickelt, wenn ein echter Mord im Raum schwebt.
Ich habe Phyllidias Ermittlungsarbeiten wieder sehr gerne verfolgt und konnte die Ereignisse keineswegs vorhersehen. Der Fall wurde schlüssig gelöst und Phyllidia hat abschließend eine wirklich geniale Abschlussrede gehalten, die den gesamten Roman nochmals gelungen abgerundet hat.
Ich bin schon jetzt gespannt auf ihren nächsten Fall.

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Rezensionen von Ecinev:

Infiziert

Ein Fluss so rot und schwarz von Anthony Ryan

Sechs Menschen erwachen auf einem selbstfahrenden Schiff ohne jegliche Erinnerung. Sie kennen noch nicht einmal ihren Namen bis auf den der auf den Unterarmen tätowiert ist. Alle haben eine lange Narbe auf dem Kopf. Ein siebter Mann ist tot, vermutlich Selbstmord.

Wohin fährt das Schiff, was hat es mit dem merkwürdigen Nebel auf sich und den Schreien vom Ufer? Die Menschen merken schnell, dass sie alle unterschiedliche Erfahrungen haben und auf den Weg nach London sind.

Doch es ist nicht das London das man kennt, etwas düsteres umgibt die Stadt. Über ein Satellitentelefon erhalten sie Anweisungen den von Trümmerteilen blockierten Fluss freizuräumen.

Das ist ein merkwürdiges Buch bei dem man als Leser ebenfalls vor einem Rätsel steht, was geht hier vor, was ist passiert. Es entwickelt geradezu eine Sogwirkung und man kann es nicht mehr aus der Hand legen bis zum grausamen Ende.

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Rezensionen von Tara:

Schonungslos offen und tief berührend

Close to Home von Michael Magee

„Close to Home“ ist das Debüt des in Belfast lebenden Autors Michael Magee.

Der 22-jährige Sean ist in Belfast aufgewachsen und wird täglich mit den Auswirkungen der Nachwirkungen des Nordirland-Konflikts konfrontiert. Obwohl er in Liverpool englische Literatur studiert hat, ist er nach seinem Abschluss nach Belfast zurückgekehrt und lebt dort - ebenso wie seine Freunde und Familie - unter prekären Wohnverhältnissen.

Die Situation ist mehr als schwierig und an einen kontinuierlichen Job heranzukommen scheint fast unmöglich zu sein. Partys, Drogen und Alkohol beherrschen den Alltag und nachdem Sean bei einer Schlägerei seinen Gegner schwer verletzt hat, muss er vor Gericht.

Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Sean geschildert. Dadurch konnte ich mich sehr gut in seine Situation hineinversetzen.
Diebstahl, Lügen und Betrug gehen ihm leicht von der Hand, Alkohol und Drogen sind etwas Alltägliches und eigentlich müsste ich entsetzt über sein Verhalten und Handeln sein. Aber das bin ich nicht, stattdessen machen mich die Verhältnisse unter denen Sean lebt betroffen. Ich spüre die deprimierende Hoffungs- und Trostlosigkeit, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint.

Michael Magee beschreibt hier anschaulich die düstere Atmosphäre des Lebens in Nordirland. Kleine Hoffnungsschimmer verblassen ebenso schnell wie sie aufblitzen und es ist nur nur Seans Generation die leidet. Seine Mutter ist durch den Krieg traumatisiert, musste Gewalt und Unrecht hinnehmen wodurch sie in permanenter emotionaler Unsicherheit lebt.

Obwohl es sich bei diesem Buch nur um einen kleinen Ausschnitt aus Seans Leben handelt, spiegelt es durch ihn, seine Freunde und Familie gelungen die Situation vieler Menschen in Nordirland wider.
Es ist ein schonungslos offener, erschütternder, erschreckender und zugleich zutiefst berührender Roman, der mich gespannt auf weitere Werke des Autors warten lässt.

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Rezensionen von Ecinev:

Geschichten vom Amt

Da bin ick nicht zuständig, Mausi von Conny from the block

Ich kannte Conny from the Block bislang noch nicht und hatte die Gelegenheit das Hörbuch zu genießen. Die Schilderungen des Büro Alltags sind so typisch deutsch, mit fordernden Bürgern am langen Donnerstag kann man schon fast Mitleid mit den armen Beamten haben. Dafür fällt Freitag schon Mittags der Stift und das Wochenende kann beginnen.

Die Kolleginnen von Conny werden humorvoll und leicht übertrieben beschrieben und mit unterschiedlichen Stimmen gesprochen. Dem Berliner Dialekt im Hörbuch konnte ich gut folgen, geschrieben ist es auf die Dauer für Nicht Berliner etwas anstrengend.

Die Bürogeschichten sind kurzweilig und teilweise echt lustig, auf Dauer aber etwas zu viel des Guten. Für nebenbei in kurzen Abschnitten lustig, am Ende hat es mir aber auch gereicht. Ich glaube auf weitere Schilderungen von Conny kann ich verzichten.

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Rezensionen von Claudia R:

kleine Auszeit ...

Das Meer, die Liebe und ich von Martina Gercke

Klappentext / Inhalt:

Du weißt, dass sich das Schicksal gegen dich verschworen hat, wenn du unter der Dusche plötzlich einer nackten Frau gegenüberstehst, die sich als die Geliebte deines Freundes herausstellt.
Fotografin Mia hat ihr Leben fest im Griff, bis sie am Junggesellinnenabschied ihrer Schwester Sophie herausfindet, das ihr Freund sie betrügt.

Kurzentschlossen fährt sie früher als geplant nach Sylt, wo Sophies Hochzeit stattfinden wird. Die kleine Pension ist ein Glücksgriff und alles wäre gut, würde ihr nicht ständig dieser attraktive Surfer über den Weg laufen und sie in Schwierigkeiten bringen. Zum Glück hat Mia kein Interesse daran, ihr frischgewonnenes Singledasein aufzugeben. Blöd nur, dass ihre Hormone verrücktspielen, wenn er in ihrer Nähe ist. Als er sich dann noch als der Besitzer des angesagten Strand- und Hochzeitsrestaurants vorstellt, ist das Chaos perfekt und Mia muss sich entscheiden zwischen Herz und Verstand.
Restaurantbesitzer Finn Andresen hat einen Plan – das Leben genießen. Feste Beziehungen sind für ihn tabu. Als er am Strand der hübschen Fotografin Mia begegnet, ist sein Interesse geweckt. Als sie ihm beim Abendessen in seinem Restaurant mitteilt, dass sie glücklicher Neu-Single ist, steht einem entspannten Urlaubsflirt nichts mehr im Wege. Allerdings entwickelt sich die Woche so ganz anders, und plötzlich hat Finn ein Problem.

Cover:

Das Cover wirkt sommerlich frisch und macht gute Laune. Optisch und farblich sehr schön umgesetzt, macht es Lust auf eine lockere leichte Lektüre.

Meinung:

Mia braucht etwas Abstand, als sie heraus bekommt, dass ihr Freund sie betrügt, reist sie nach Sylt, um dort die Hochzeitslocation für die Hochzeit ihrer Schwester unter die Lupe zu nehmen. So lernt sie Finn kennen.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht allzu viel verraten und halte mich mit inhaltlichen Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und locker lesen. Schnell findet man sie in die Charaktere und Handlungen hinein. Auch die Gefühle und Emotionen sind nachvollziehbar und gut beschrieben. Die wechselnden Perspektiven aus Mias und Finns sich in der Ich-Perspektive ermöglichen, dass man sich gut in die beiden hineinfindet und hinein empfinden kann.

Auch die Gestaltung und Gliederung ist gut gelungen. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und durch die kleinen Verzierungen niedlich gestaltet. Die Kapitellänge ist angenehm und lässt sich so gut lesen. Ein guter Lesefluss wird so ermöglicht.

Die Story hat einen schönen verlauf und eine gelungene Mischung aus Unterhaltung, Emotionen, kleinen Missverständnissen, Spannung und sehr viel Gefühl. Es ist wie eine kleine Auszeit auf Sylt mit viel Emotionen und Gefühl.

Auch das Drumherum und die Atmosphäre, auch das Knistern wird gut beschrieben, so dass man sich toll in die Situationen und Charakteren hinein fühlen kann und durch die verschiedenen Perspektiven wird das Emotionale zusätzlich gestärkt. Mir hat dies sehr gut gefallen. Ein angenehm zu lesendes und kurzweiliges Buch, was mir persönlich viel Freude gemacht hat.

Fazit:

Kleine Auszeit auf Sylt, mit Emotionen, Missverständnissen und sympathischen Charakteren.

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Rezensionen von Tara:

Annie und ihr Bus – einfach schön

Eine Frau, ihr Bus und der unverschämt kluge Plan von Karin Janson

"Eine Frau, ihr Bus und der unverschämt kluge Plan" ist das erste Buch einer Reihe um die Altenpflegerin Annie der in Schweden lebenden Journalistin und Autorin Karin Janson.

Die Altenpflegerin Annie hat gerade eine schwierige Zeit hinter, aber eigentlich sieht ihre Zukunft gut aus. Sie gilt nach einer Krebsdiagnose als geheilt und ihr Mann Marten hat sie liebevoll gepflegt.

Aber sie hat das Gefühl eine Pause zu brauchen.

Als sie einen tomatenroten Bus aus den sechzigern Jahren entdeckt, der zum Verkauf steht, ist sie regelrecht schockverliebt und in ihr reift ein Plan. Sie bringt den Bus gemeinsam mit ihrer Schwester, die Automechanikerin ist, auf Vordermann und beginnt Damenunterwäsche zu verkaufen, liefert diese ihren Kundinnen direkt passend ins Haus.

Der Schreibstil von Karin Janson lässt sich locker und leicht lesen. Mit Annie hat sie eine sympathische Protagonistin erschaffen, deren Gedanken ich gut nachvollziehen konnte. Auch die übrigen Charaktere waren mir größtenteils sympathisch und haben ihre eigenen Geschichten, von denen man mal mehr und mal weniger erfährt.
Es war so schön mit Annie durch Schweden zu fahren, die Umgebung in Schweden erkunden, sie bei ihrem verrückten Vorhaben zu begleiten und die verschiedensten Menschen kennenzulernen.

Dieser Roman ist richtig zum Wohlfühlen und gleichzeitig bietet er noch so viel mehr. Es geht um Veränderungen und Herausforderungen des Lebens. Er zeigt, dass man der Vergangenheit nicht entkommen kann, sich der Mut noch einmal neu anzufangen lohnt und lässt Annie ganz neue Seiten an sich entdecken.

Mich hat der Roman gut unterhalten und gleichzeitig hat er mir Denkanstöße gegeben. Von daher empfehle ich ihn gerne weiter.

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Rezensionen von begine:

Faszinierend

Dieses schöne Leben von Mikki Brammer




Die Autorin Mikki Brammer zeigt uns in ihrem Roman Dieses schöne Leben einen neuen Berufszweig.
Die Protagonistin Clover ist Sterbebegleiterin. Den kannte ich bis jetzt nicht, aber es ist doch eine wichtige Arbeit. Gerade jetzt, wo es viele Sterbende gibt, die keine Angehörige haben, ist es interessant, sie bis zu ihrem Tod zu begleiten.

Nebenbei erfahren wir von dem Wesen Clovers.
Die Autorin versteht es gut ihre Personen mit verschiedenen charakteristischen Zügen zu verweben.
Es ist ein Buch in dem würdevoll über den Tod erzählt wird. Trotz des traurigen Thema ist eine schöne faszinierende Geschichte.
Ich habe das das Buch als Hörbuch angehört.
Die Sprecherin des Hörbuchs Cornelia Waibel macht ihre Sache sehr gut. Mit angenehmer Stimme erzeugt sie zu jeder Zeit die richtige Stimmung.

Der Roman hat mir gut gefallen und möchte es gerne weiterempfehlen.

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