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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Der Anfang einer großen Hexe

Gaukeley von Disney

Zum Comic:

Gundel Gaukeley lebt bei ihren Tante, einer Großhexe. Und sie bereitet sich vor ebenfalls großes zu bewirken und das Oberhaupt der magischen Welt zu werden. Das ist nicht einfach, sie hat kaum Freizeit und daher auch keine Freunde. Als sie als jüngste Hexe zur Gala der Magie eingeladen wird, möchte Gundel allen beweisen, wie gut sie ist.

Doch es endet in einer Katastrophe.


Meine Meinung:

Ich kenne Gundel Gaukeley als "alte" Hexe und größte Gegnerin von Dagobert Duck. Sie als junge Hexe kennenzulernen war mal was anderes. Ich mag es gerne magische Hexengeschichten und dieses Comic macht Spaß. Ein bisschen anders als die gewohnten Micky-Maus-Hefte, aber absoluter Spaßfaktor. Toll gezeichnet, eine spannende Story und großer Lesespaß. Die Bäng!-Comics sind langlebig und sorgen für gute Unterhaltung. Und die Feindin der reichsten Ente war auch mal jung und musste viel lernen. Hat Spaß gemacht.

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Rezensionen von Lesemama:

Maggies neue Freundin

Moon & Midnight - Die beste Freundin beißt man nicht von Katy Birchall

Zum Buch:

Maggie ist mit ihrer Familie in ein Haus neben einem dunklen, unheimlichen Wald gezogen. De Dorfbewohner sagen, er sei verflucht, aber Maggie glaubt da nicht dran. Bei einem Erkundungsgang durch den Wald lernt Maggie Theodora kennen, die in einem geheimen Schloss im Wald lebt und eine Vampirin ist, aber zu Maggies Glück ist Theodora Vegetarierin, so steht einer Freundschaft nichts im Weg.

Meine Meinung:

Das Cover ist schon total ansprechend und im Herbst ein Vampirbuch passt natürlich auch sehr gut.
Die Mädchen werden Freunde, obwohl Maggies Familie Vampirjäger waren und von Theodos Familie gehasst werden. Aber die beiden lasse n sich ihre Freundschaft nicht verbieten. Eine sehr amüsante und absolut unterhaltene Geschichte für junge LeserInnen, aber es machte sich mir sehr viel Spaß. Leicht zu lesen, tolle Charaktere und eine wirklich schöne, unterhaltsame Story, die sich schnell lesen lässt. Hat mir den Gruselmonat gut versüßt.

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Rezensionen von Lesemama:

Klassische Rezepte

Hundert Klassiker von Steffen Henssler

Zum Kochbuch:

Hundert klassische Rezept, gekocht von Steffen Henssler. Eingeteilt in:
• Fleisch
• Fisch & Meeresfrüchte
• Pasta & Reis
• Kartoffeln & Gemüse
• Suppen & Eintopf
• Salate, Eier & Brot
• Desserts & Kuchen
• Saucen, Fonds & Dressings


Meine Meinung:

Dies ist bereits mein drittes Henssler Buch und anders als die Schnelle Nummer von ihm, geht es diesmal um Küchen- bzw.

Koch- und Backklassiker. Ich dachte, das Kochbuch ist vielleicht ganz interessant für die Kinder, die ihr eigenständiges Leben beginnen. Und zuerst muss es natürlich die Mutti austesten.
Und es hat mir gefallen, natürlich sind Gerichte in dem Buch wie z.B. der Milchreis, da brauchen nichtmal meine Kinder ein Rezept, aber es sind auch viele Gerichte in dem Buch die ich schon ewig nicht mehr gemacht habe oder sogar noch nie, obwohl ich von mir behaupten möchte, eine ganz gute Köchin zu sein. Es scheint zu schmecken, die Teller jnd Töpfe sind leer. Aber zum Buch.
Mir gefällt das es zu jedem Kapitel einen Theorieteil gibt, in dem genaueres erklärt wird. Beim Fleisch z.B. wo denn welches Fleischstück herkommt und wofür es geeignet ist. Dann werden die Rezepte so erklärt, daß man auch als Anfänger gut zurecht kommt. Es gibt Tipps, es wird nochmal kurz und bündig auf das wichtigste eingegangen und die Rezepte, die wir nachkochten, haben auch geschmeckt. Nochmal zum Beispiel Fleisch, es steht auch immer dabei, welche Beilagen gut dazu passen. Und andres als bei der schnellen Nummer kommt das Kochbuch diesmal ohne CR-Code aus. Mir hat es jedenfalls gut gefallen und ich halte das Kochbuch sowohl für Anfänger als auch für geübte KöchInnen als sehr hilfreich. Es sind wirklich tolle Rezepte drin, die jedem schmecken, an Mamas Küche erinnern und gut nachzuarbeiten sind.

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Rezensionen von Lesemama:

Tun ist gut, zuhören ist besser

Morgen hör ich besser zu von Britta Sabbag

Zum Bilderbuch:

Bär und Biber sind Freunde. Sie wollen einen Tag zusammen verbringen und freuen sich schon sehr. Biber hat extra ausgeräumt und sich lauter tolle Sachen einfallen lassen, die Bär bestimmt sehr gerne macht. Aber der Bär wird mir jeder neuen Idee immer grummeliger, er hat sich den Tag mit Biber anders vorgestellt.

Meine Meinung:

Das Cover ist schon so süß und lädt zum Träumen und rumbummeln ein.
Die Geschichte beginnt mit der Vorfreude, mögen sich Bär und Biber schließlich so sehr wie der Himmel weit ist. Aber Bär traut sich lange nicht zu sagen, dass es überhaupt keine Lust auf die vielen Ideen von Biber hat, er macht nur mit, damit Biber nicht enttäuscht ist. Da wird sehr sensibel auf das Thema eingegangen, denn jeder macht doch mal was, auf das er überhaupt keine Lust hat und echten Freunden darf man das auch sagen. Das lernen wir aus dem Buch. Dazu noch die zuckersüßen Illustrationen, auf jeder Seite gibt es so viel zu entdecken. Und wie der Bär z.B. Einrad fährt ist schon lustig. So macht Vorlesen jedenfalls Spaß.
Und am Ende kommt man mittels QR-Code noch zu einem Video, in dem Der Zuhör-Song gesungen wird. Das Video findet man aber auch ohne QR-Code einfach bei Youtube wenn man den Titel des Buches eingibt. Ist für Kinder noch ein zusätzlicher Spaß.

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Rezensionen von Claudia R:

Ruhrpott Krimi

Zechenhölle von Sylvia Sabrowski

Klappentext / Inhalt:

Auf einem verlassenen Zechengelände mitten im Ruhrgebiet stürzt eine junge Frau in den Tod. Die Polizei geht von Suizid aus, doch Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak kannte die Tote und hat Zweifel. Hinweise führen sie zu einer Gruppe von Lost-Places-Fans, die das Gelände unerlaubt erkundet hatten.

Liesa ermittelt undercover und stößt dabei auf Geheimnisse und Gewalt. Dabei muss sie sich ihren eigenen Ängsten stellen und gerät bald selbst in Gefahr …

Cover:

Das gebräuchliche Symbol für den Bergbau aus Schlägel und Eisen ist hier dargestellt. Es wirkt als wäre es im schmiedeeisernen bzw. brennendem Zustand. Optisch ist das Cover ansprechend gestaltet und bringt bereits die Thematik sehr gut herüber.

Meinung:

In diesem Fall geht es um ein verlassenes Zechengelände auf dem eine junge Frau den Tod findet. Suizid oder steckt doch mehr dahinter?

Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sch gut lesen. Man kommt in die Situationen und Handlungen und auch in die Ermittlungen gut hinein. Und auch die Atmosphäre und das drumherum wird gut beschrieben und herüber gebracht.

Dies ist bereits der dritte Fall dieser Reihe, aber man kann die Bücher auch ganz gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Ich kam jedenfalls gut hinein auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen.

Lost-Planes werden immer interessanter, aber auch gefährlicher, wie man hier erkennt. Die Spannung wird hochgehalten bis zum Schluss. Auch der Spannungsaufbau hat mir gut gefallen.

Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich gut lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und man findet sich schnell hinein. Auch gerät man schnell ins mitfiebern und mitermitteln. Es ist interessant und spannend aufgebaut und sorgt so für gute Unterhaltung. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch vom Lesefluss ist es toll geschrieben , so dass man schnell an Handlungen und Ereignisse gefesselt wird und schnell weiterlesen mag.

Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair. Ich mags und hatte meine Freude damit. Der packende Showdown am Ende und die losen Enden werden gut zusammengeführt, dass macht es für mich rund und schlüssig.

Fazit:

Packender Kriminalroman mit Ruhrpott Flair.

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Rezensionen von Lesemama:

Der Camper

Der Trip - Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. von Arno Strobel

Zum Buch:

Auf norddeutschen Campingplätzen ist ein Mörder unterwegs. Die Psychologin Evelyn Jancke steht der Polizei als forensische Psychologin zur Verfügung, aber dieser Fal bringt sie an ihr Limit. Ihr Bruder ist vor zwei Jahren auf einem Campingtrip spurlos verschwunden und in Evelyn kommen viele Erinnerungen hoch.

Meine Meinung:

Ich glaube, dies war mein erster Strobel. Ich kann mich zumindest an kein anderes Bich des Autors erinnern.
Ich war sehr gespannt, bin zwar keine thrillerleserin, aber man muss auch über den Tellerrand schauen.
Nun zum Buch. Ich fand den Beginn teilweise sehr langlebigen und ich mochte die Psychologin nicht wirklich. Mir hat sich auch bis zum Schluss nicht erschlossen, was der Patient der forensischen Psychiatrie mit dem ganzen zu tun hatte. Am Ende haben sich die Ereignisse überschlagen, aber trotzdem kam keine richtige Spannung auf. Alles in allem war es ein harmloser, nicht spannender Krimi, der Sonntag Abends auch im Fernsehen laufen könnte. Mir war zuviel privaten und zu wenig Spannung. Für mich ear es keine Werbung für den Autor, ich denke, ich werde nicht noch ein Buch von ihm lesen.

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Rezensionen von LeserinLu :

Vergessene Heldin

Atalanta von Jennifer Saint

Jennifer Saints "Atalanta" ist ein fesselnder Roman, der die Geschichte einer faszinierenden Figur der griechischen Mythologie erzählt. Ich persönlich kannte die Heldin vorher nicht. Die Handlung folgt Atalanta, die von ihrem eigenen Vater in der Wildnis ausgesetzt wird und von einer Bärin aufgezogen wird.

Unter dem Schutz der Göttin Artemis wächst sie zu einer starken und unabhängigen Frau heran, die schneller und ausdauernder ist als jeder Krieger.

Die Autorin verleiht auch in diesem Roman wieder den Frauen der Antike eine Stimme und gibt uns Einblick in Atalantas Suche nach Identität und Anerkennung. Atalanta verlässt schließlich ihre wilden Wurzeln, um mit Jason und den Argonauten auf eine gefährliche Reise nach Kolchis zu gehen, bei der sie das Goldene Vlies stehlen. Dabei begegnet Atalanta weiteren bekannten Figuren der griechischen Sagenwelt wie Herakles, Medea oder Circe. Atalantas Entschlossenheit, ihren eigenen Platz in der Welt unabhängig von ihrem Geschlecht zu finden, ist der rote Faden des Romans.

Während die Geschichte selbst faszinierend ist und einen einzigartigen Blick auf die griechische Mythologie bietet, war es bedauerlich, dass ich Schwierigkeiten hatte, vollständig in die Geschichte einzutauchen. Dennoch ist "Atalanta" ein Roman, der es verdient, gelesen zu werden, um mehr über die bemerkenswerte Reise dieser starken und unabhängigen Heldin zu erfahren. Jennifer Saint gibt den Frauen der Antike eine verdiente Stimme und schafft so eine bereichernde Leseerfahrung.

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Rezensionen von rewareni:

Nichts als Zahlen

Zahlen der Magie von Marcel Schmickerath

Claudia ist alles andere als glücklich. Nicht nur, dass sie dick ist und von ihren Kommilitonen verspottet wird, soll sie auch noch an der magischen Universität die Zahlen der Magie studieren, wo sie doch für Zahlen überhaupt nichts über hat. Ihre Hexen Freundin Sichi, versucht ihr zwar immer zu helfen, aber leider erfolglos.

Doch eines Tages erwacht in Claudia etwas düsteres und das perfekte Chaos ist vorprogrammiert. Ebenso ergeht es dem Hofnarr Urzel der für den königlichen Drachen eine Frau suchen soll und dabei merkt, dass es viele gibt, die ihn mit aller Macht davon abhalten wollen und er nicht nur einmal um sein Leben fürchten muss.
Wer einen völlig abgedrehte, chaotische aber durchaus liebenswürdigen Fantasy Geschichte lesen möchte, der ist bei dem Roman ,, Zahlen der Magie“ von Marcel Schmickerath an der richtigen Stelle.
Es ist erstaunlich, auf welch witzige und sklapstick artigen Geschichten der Autor dabei gekommen ist. Es ist ein ständiges hin und her von rasanten und komischen Szenen, wo man manchmal gar nicht mehr richtig mit der Handlung mit kommt.
Man trifft alle Arten von Protagonisten, wo jeder auf seine eigene Art und Weise liebenswürdig ist. Von Drachen, über Wasserspeier mit Sprachfehlern, bekommt man es auch mit unzählbaren Schatten zu tun, die immer dort wo sie auftauchen nicht nur für Unruhe sorgen, sondern auch Dialoge zum Niederknien führen.
Es gibt im Grunde zwei Handlungsstränge, wo sich die Szenen recht schnell abwechseln, bis zum Ende hin wo sich alle Protagonisten zu einer Art ,,Show down“ treffen und man als Leser in dem größten Chaos in der magischen Welt landet.
Wer eine stringente Linie beim Lesen haben möchte und logische Handlungen dabei sucht, der sollte die Finger von dem Roman lassen, wer sich aber einlassen kann auf witzige Protagonisten, wo alles scheinbar drunter und drüber geht, der wird bei dieser abgefahrenen Geschichte seine Freude haben.

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Rezensionen von Claudia R:

Lesekrimi

Ein Fall für Sherlock - Weihnachten in Gefahr! von Pascal Prévot

Klappentext / Inhalt:

Finde die Lösungen mit Sherlock Holmes!
Weihnachten kommt immer näher …
Der große Weihnachtsbaum, der auf dem Rathausplatz steht,
ist sehr schön!
Aber er wurde in der Nacht gestohlen.
Wer ist der Täter?
Das klingt nach einer Untersuchung, die sich zuspitzt und verspricht … spannend zu werden!
• Coole Weihnachtsgeschichte mit Sherlock Holmes, Kinderbuch ab 7 Jahren
• Kinderkrimi zum Mitraten mit 8 kniffligen Rätseln
• Spannende Detektivgeschichte zum Vorlesen und für Erstleser

Cover:

Das Cover setzt bereits den detektivischen Spürsinn um und zeigt eine Gruppe Kids, die auf der Spur von etwas oder jemanden sind.

Der Weihnachtsbaum dahinter deutet die zeitliche Gegebenheit an und das Weihnachten wohl kurz vor der Tür steht. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Spannender Lesekrimi für Erstleser. Weihnachten rückt immer näher, doch plötzlich ist der Tannenbaum weg. Und nun?

Inhaltlich möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Auf jeden Fall sollte man einfach mal reinschauen.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Die Schrift ist schön groß und genau richtig für die Altersstufe gewählt. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und auch die Wortwahl passt für die Altersgruppe sehr gut. Der Text ist verständlich und die Handlungen nachvollziehbar.

Ein tolles Krimi, der für gute Unterhaltung und Rätselspaß sorgt. Zudem sind 8 Mitmach Rätsel eingebaut, so dass man sich selbst am ermitteln und mitraten üben kann.

Die Illustrationen und Zeichnungen sind toll gewählt und geben das Gelesene gut wieder. Die bunten Illustrationen lockern das Ganze sehr gut auf. Auch die Rätselbilder sind toll gestaltet.

Die Geschichte macht viel Freude und man wird hier gut unterhalten. Eine tolle Mischung aus spannender Geschichte und Rätselabenteuer. Mir hat dies sehr viel Spaß gemacht. Es eignet sich für Kinder ab 7 Jahren und für diese Altersgruppe passt es auch sehr gut von Schriftgroße, Textgestaltung und Textlänge.

Fazit:

Spannender Lesekrimi für Erstleser.

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Rezensionen von Ecinev:

Familie Besserwisser

Das Klugscheißerchen von Marc-Uwe Kling

Welches Kind ißt schon gerne rote Beete? Die Eltern bestehen darauf, dass die beiden Kinder Tina und Theo auch etwas gesundes essen. Geben aber am Ende auf und stellen Toast mit Erdnusbutter auf den Tisch.

Nach dem Essen zieht es die Geschwister auf den eigentlich verbotenen Dachboden ihres neu bezogenen Hauses.

Beim Spielen treffen sie dort auf ein hellblaues, eigentlich türkises Wesen, das sich als Klugscheißerchen vorstellt. Nur besonders gewiefte Leute die voll auf Zack sind, können das Wesen sehen. Sie erzählen den Eltern davon die das natürlich nicht glauben wollen. So machen sie einen Deal wenn Vater und Mutter das Wesen sehen können, bekommen sie ein Haustier andernfalls müssen sie einen Monat lang Küche und Bad putzen. Am nächsten Tag ist es dann soweit.

Ein zauberhaftes Kinderbuch von dem bekannten Autor Marc-Uwe Kling, bekannt aus den Känguru Chroniken. Eigentlich ein Buch für Jung und Alt. Auch die Hörbuchversion gelesen vom Autor selbst ist eine nette Unterhaltung.

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