Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Very british
Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt von Richard Osman
Zum Inhalt:
Lange war es ruhig in der Seniorenresidenz und dem Donnerstagsmordclub, doch jetzt hat es einen Antiquitätenhändler erwischt, der ein wertvolles Paket aufbewahren sollte und jetzt fehlt davon jede Spur. Nun jagen diverse Dealer, Fälscher und Betrüger dem Paket hinterher und wie könnte es anders sein auch der Donnerstagsmordclub und die sind sauer, denn der Tote war ein Freund von Elizabeths Ehemann.
Meine Meinung:
Was ich am meisten an der Serie liebe, ist der britische Humor, der nicht zu kurz kommt. Dazu habe ich immer eine Art Agatha Christie Feeling und sehe förmlich schrille britische Figuren vor mir. Die Story war wieder gut erzählt, baut sich nach und nach auf und ist gut lesbar. Was mir auch gut gefallen hat war, dass eben nicht nur der Fall sondern auch Themen wie Demenz aufgegriffen werden. Schließlich ist in einem Seniorenheim eben nicht nur eitel Sonnenschein sondern auch einiges an Leid vorhanden.
Fazit:
Very british
Rezensionen von brauneye29:
Wieder gut
Die schreckliche Adele und die Galaxie der Bizarren von Mr. Tan; Diane Le Feyer
Zum Inhalt:
Kaum sind die Eltern verbannt auf einen fernen Planeten droht eine andere Gefahr. Die Mode-Imperatorin Jade will alle Kinder im Universum unterwerfen. Nur Adele stellt sich ihr in den Weg, doch alleine kann sie es nicht schaffen und sie muss so viele Kinder wie möglich davon überzeugen ihr bei diesem Kampf zur Seite zu stehen, denn es steht die Freiheit der Bizarren und Seltsamen auf dem Spiel.
Meine Meinung:
Knallbunt und frech kommt auch dieser Teil der Adele-Serie daher und auch wenn ich ein doch eher älterer Leser bin, gefallen mir die Comics. Dieser hat mir irgendwie sogar ein Stückchen besser gefallen, denn die Geschichte hatte eine leicht andere Struktur, irgend durchgehener, zumindestens hatte ich das Gefühl. Die Zeichnungen waren durch die Bank gut und unterstützen die Geschichte sehr gut. Das Cover ist deutlich knalligen von der Gestaltung, das mag an der neuen Illustratorin liegen, hat mir aber gut gefallen.
Fazit:
Wieder gut
Rezensionen von Katharina Grassmugg:
Wir müssen gar nichts! von Hannah Maylou
Ich Folge Hannah Maylou schon ziemlich lange auf Instagram und war sofort Feuer und Flamme als sie bekannt gab das sie ein Buch schreibt.
Sofort wanderte es auf meine Wunschliste und meine Erwartungen waren ziemlich hoch. Was soll ich sagen, liebe Hannah, dein Buch ist grandios.
Es ist offen, ehrlich, eine genau passende Mischung aus persönlichem und fakten, geschichtlichen Hintergründen und Forschungsergebnissen.
Das Buch zu lesen hat sehr viele Emotionen in mir ausgelöst, angenehme wie auch manchmal unangenehme beim erkennen verschiedener Muster die das Leben oftmals komplizierter machen als es eigentlich sein müsste.
Es wird dem gewählten Titel auf jeden Fall gerecht und ich finde es nimmt einiges an Druck raus und die ein oder anderen Gedanken werden mich definitiv noch länger begleiten.
Man hat während des Lesens oft das Gefühl sich mit einer guten Freundin auszutauschen und ENDLICH klartext zu hören und oftmals fühlte ich mich einfach nur zu hundert Prozent verstanden. Und mal ehrlich.... wer mag dieses Gefühl nicht. ;) :)
Für mich war dieses Buch daher ein absolutes Highlight bei dem ich buchstäblich durch die Seiten geflogen bin.
Rezensionen von LeserinLu :
New Adult in weihnachtlich
Feels like Christmas von Gabriella Santos de Lima; Marina Neumeier; Alexandra Flint; Carolin Wahl; Kyra Groh
Der Sammelband "Feels like Christmas" präsentiert fünf winterliche Kurzgeschichten von den Autorinnen Carolin Wahl, Kyra Groh, Gabriella Santos de Lima, Alexandra Flint und Marina Neumeier. Der Fokus liegt auf starken Protagonistinnen, herzerwärmenden Freundschaften und weihnachtlichen Abenteuern, die vor romantischer Kulisse, inklusive Weihnachtsmarkt, Schneegestöber und Rutschpartien ins neue Jahr, stattfinden.
Die Geschichten bieten eine Mischung aus New-Adult-Elementen, allerdings unterscheiden sich die Erzählungen in ihrer Qualität.
Die Geschichten 1 und 3 entfalten eine schöne weihnachtliche Atmosphäre, die zum Wohlfühlen einlädt. Hier gelingt es den Autorinnen, die festliche Stimmung einzufangen und die Leser*innen in die Welt ihrer Charaktere eintauchen zu lassen. Diese Geschichten vermitteln das Gefühl von Geborgenheit und lassen einen den Zauber der Weihnachtszeit spüren.
Hingegen lassen die Geschichten Nummer 2 und 4 zu wünschen übrig. Die Überfrachtung mit Charakteren und klischeehafte Szenen trüben das Leseerlebnis. Insbesondere die übermäßige Präsenz von stereotypen männlichen Figuren, die ihre Freundinnen auf dominante Weise behandeln, habe ich als störend empfunden.
Die fünfte Geschichte punktet vor allem für Leser*innen, die mit der "Vielleicht"-Reihe vertraut sind.
Insgesamt also ein gemischter Sammelband, der aber verschiedene Leser*innen ansprechen sollte.
Rezensionen von PMelittaM:
Interessant und komplex
Die Erfindung des Lächelns von Tom Hillenbrand
1911 wird die Mona Lisa aus dem Pariser Louvre entwendet. Hauptkommissar Juhel Lenoir von der Sûreté Général trifft bei seinen Ermittlungen auf eine ganze Reihe historischer Persönlichkeiten.
Was haben die Anarchistin Jelena, der Arbeiter Vincenzo, der Maler Pablo Picasso, die Tänzerin Isadora Duncan, der Dichter Guillaume Apolloniaire und der Okkultist Aleister Crowley mit dem Verschwinden des, damals noch gar nicht so berühmten Gemäldes, zu tun? Tatsächlich wurde die Mona Lisa erst durch diesen Diebstahl, die Berühmtheit, die sie heute ist.
Erschreckend auch, dass der Louvre erst durch dieses Verbrechen ein anständiges Sicherheitssystem erhalten hat.
Tom Hillenbrand nimmt sich hier ein tatsächliches Ereignis vor, seine Erzählung umfasst mehr als zwei Jahre. Die einzelnen Kapitel sind nicht mit Daten versehen, dass Zeit vergangen ist, merkt man aber immer einmal wieder durch das Geschehen, mal hat jemand eine andere Freundin als bisher, mal wird davon berichtet, dass die Titanic ihre Jungfernfahrt gestartet hat, mal davon, dass einiges passiert ist, das wir nicht mit erlebt haben. Am Anfang hat mich das etwas irritiert, ebenso wie die Vielzahl der Charaktere/Protagonist:innen, die zunächst keinen Zusammenhang mit dem Diebstahl oder gar untereinander haben, erst im Laufe der Zeit ergibt sich das. Insgesamt ist der Roman dadurch sehr komplex.
Neben der Suche nach dem Gemälde erfährt man ganz viel über den Zeitgeist, über die Anarchistenszene, über die Künstlerszene, über Kunst und Kunstgeschichte, und auch einiges über die einzelnen historischen Persönlichkeiten, die man hier trifft. Neben den Obengenannten, aus deren Perspektiven abwechselnd erzählt wird – zusätzlich zu der Juhel Lenoirs gibt es noch eine ganze Reihe weitere, die eben mit den Protagonist:innen bekannt sind. Mir hat das immer mehr Spaß gemacht, auch, wenn manche Kapitel ein wenig schwieriger zu lesen waren, wenn z. B. über Kunst referiert wurde. Die meisten Kapitel lassen sich aber gut und flott lesen, vor allem, wenn man vielleicht schon ein bisschen über die einzelnen Personen weiß.
Der Autor hat gut recherchiert, und die Lücke, die die realen Ereignisse aufweisen, gut gefüllt. Wie er selbst im Nachwort sagt: „Alles in diesem Buch ist tatsächlich so passiert, abgesehen von den Dingen, die ich mir ausgedacht habe.“ (Pos. 7241). Gut gefällt mir, dass er, obwohl manche Geschehnisse recht dramatisch sind, nicht mit Humor spart. Am Ende sind die Handlungsstränge um die einzelnen Protagonist:innen abgeschlossen
Mich hat dieser interessante und sehr komplexe Roman gut unterhalten, ich habe sogar ein bisschen dazugelernt, und empfehle ihn gerne weiter.
Rezensionen von gerlisch:
Wahrheit oder Lüge?
Verlogen von Eva Björg Ægisdóttir
In einem Lavafeld wird in einer Höhle eine weibliche Leiche entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die seit 7 Monaten vermisste Marianne handelt. Die Vermutung, dass es sich um Selbstmord handelt, bewahrheitet sich allerdings nicht. Sie wurde ermordet.
Die bereits vor über einem halben Jahr angestellten Ermittlungen werden nun von Kommissarin Elma und ihrem Team wieder aufgerollt.
Dabei werden akribisch Spuren gesammelt, was allerdings manchmal ins Eintönige abdriftet.
Die Hauptprotagonisten Elma und Sævar sind mir beide sehr sympathisch. Eva Björg Ægisdóttir lässt immer wieder etwas vom privaten Umfeld der beiden in die Story einfließen, was die eher düstere Atmosphäre auflockert.
Immer wieder kommt es zu Perspektivwechsel in denen die Autorin mit psychologischem Feingefühl das Heranwachsen eines Mädchens in der Ich-Form von der Mutter beschreibt. Das Mädchen scheint Hekla, Mariannes Tochter zu sein, doch irgendwie passt das Ganze nicht zu der Hekla in der Gegenwart und so baute sich immer weiter die Spannung auf und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Besonders gefallen hat mir das atmosphärische Setting, dieses hat die Autorin sehr bildhaft zu Papier gebracht und bildet so einen stimmungsvollen Rahmen für diese fesselnde und geheimnisvolle Geschichte.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
entzückende Geschichte
Das kleine Rentier und das Rotkehlchen von Rosa Bailey
Das Rentier wuchs uns gleich zu Beginn ans Herz. Es ist einsam und verzweifelt, was super zu den etwas düster wirkenden Bildern passt. Mich störte diese düstere Stimmung der Bilder überhaupt nicht, im Herbst wird es ja auch schon früh dunkel und wenn wir lesen jetzt ist es auch meist dunkel... Das Buch erzählt die Geschichte eines kleinen Rentieres, dass seine Herde verliert und nun ganz allein und verzweifelt durch den Schnee stapft.
Ich finde die Geschichte alleine durch dieses Setting durchaus realistisch. Klar, die wenigsten Kinder haben es schonmal erlebt, wie es ist, wenn rundherum alles weiß ist und alles gleich aussieht. Aber sicher kennen sie das Gefühl, in Gedanken gewesen plötzlich die Orientierung verloren zu haben oder jemanden nicht mehr zu finden. Dieses bedrückende Gefühl kann ja überaus beängstigend sein, was sehr gut eingefangen wird. Wie die Situation aufgelöst wird durch das Rotkehlchen, das ihm hilft, ist wirklich entzückend. Mir gefiel die Geschichte sehr gut, ebenso meinen Kindern.
Rezensionen von Gänseblümchen :
Der besondere Mordclub ermittelt in gehobenen Kreisen und bietet gemütlichen Krimispaß
Mrs Potts' Mordclub und der tote Bräutigam von Robert Thorogood
Ein Cosy Crime in britischem Stil, ideal für gemütliche und unterhaltsame Lesestunden.
Mrs Potts Mordclub besteht aus drei guten Freundinnen, die gerne gemeinsame Detektivarbeit leisten. So unterschiedlich die drei Frauen auch sind, so gut ergänzen sie sich und bilden ein gutes Ermittlerteam. Dieses Mal sind sie auf die Hochzeit von Sir Peter Bailey mit seiner jüngeren Krankenschwester eingeladen, als sie in ihren nächsten Fall stolpern.
Doch ist es wirklich ein Fall oder eher ein Unfall? Der Bräutigam Sir Peter liegt auf seiner Hochzeit plötzlich unter einem Schrank erschlagen tot im Arbeitszimmer. Für Judith Potts und ihre Freundinnen ist schnell klar, dass hier etwas faul ist. Rasch gibt es einen Kreis von Verdächtigen, den es unter die Lupe zu nehmen gilt. Insbesondere, weil die Polizei nicht so richtig ermitteln will. Wer hatte es nur auf den reichen Bräutigam abgesehen?
Passend zum ersten Band ist das Cover in ähnlichem Stil gezeichnet und steht für einen britischen Cosy Crime.
Schnell lernen wir wieder Judiths humorvolle und schrullige Seite kennen und treffen auf ihre Freundinnen, die neurotische und pflichtbewusste Pfarrersfrau Becks und die pfiffige Hundesitterin Suzie. Gemeinsam sind sie ein unschlagbares Trio im Lösen von Fällen, das bald zum Quartett ergänzt wird, durch die Polizistin Tanika. Schritt für Schritt finden sie immer mehr Unklarheiten bezüglich des Mordes an Sir Peter und gehen vielen Hinweisen nach. Dabei kommt ihre Freundschaft, Lebensfreude und der Spaß an dem besonderen Hobby nicht zu kurz. Es ist bewundernswert, wie die rüstige Rentnerin Judith mit Ende 70 Jahren noch so smart, aktiv und sportlich ist und gleichzeitig eine so tolle Freundschaft mit den anderen, jüngeren Frauen führt, die mitten im Leben stehen. Gemeinsam ermitteln sie auf besondere Weise und sind alle absolut liebenswert.
Unterhaltsam lassen sich die Ermittlungen begleiten und der Sprachstil ist flüssig und nimmt einen gut mit den Geschehnissen mit. Das englische Landleben mit seinen schönen Seiten und geheimnisvollen Bewohnern wird greifbar. Phasenweise spannend, phasenweise unterhaltsam beschreibend, erinnert das Buch an den Stil von Agatha Christie oder einem britischen gemütlichen Krimi. Bis zum Schluss tappt man im Dunkeln und ist dann von dem Ende überrascht.
Ein besonderer Mordclub von vier cleveren Frauen, die auf humorvolle und spannende Weise ermitteln und zum Mitraten animieren.
Eine Lesempfehlung für alle Fans von Cosy Crimes.
Rezensionen von Tara:
Die ersten Reederinnen Europas
Aufs Meer hinaus von Cecilie Enger
„Aufs Meer hinaus“ ist ein bewegender Roman der in Olso lebenden Autorin Cecilie Enger.
Die Handlung beginnt 1873 und endet 1943. Als Bertha Torgersen erstmalig auf Hanna Brummenæs trifft, ist sie direkt beeindruckt, da Hanna etwas Außergewöhnliches an sich hat. Erst nach Jahren treffen sie sich wieder und auch dann vergeht wieder einige Zeit, bis sich die beiden Frauen näherkommen.
Aber ab diesem Moment, gibt es kein Halten mehr, die beiden übernehmen zunächst das Geschäft, in dem Bertha arbeitet und werden später zu den ersten Reederinnen Europas.
Bertha und Hanna sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere. Berta ist deutlich zurückhaltender als Hanna. Das zwischen den beiden mehr entsteht als eine rein geschäftliche Beziehung bleibt nach außen unbekannt. Es war einfach nicht der Zeit, in der man dies in die Öffentlichkeit getragen hätte. Ungewöhnlich waren die beiden allen dadurch, dass sie sich in einem Bereich durchgesetzt haben, der bis dahin den Männern vorbehalten war.
Der Schreibstil von Cecilie Enger hat mir gut gefallen. Die Sätze sind klar und einfach. Ich konnte mir sowohl die Umgebung als auch die Menschen gut vorstellen und die skandinavische Atmosphäre kam bei mir an. Das Bild, das sie von Berta und Hanna zeichnet wirkt authentisch und die beiden Frauen waren mir sehr sympathisch.
Ich fand diesen eher ruhigen Roman über zwei starke und ungewöhnliche Frauen ausgesprochen interessant und kann ihn Liebhabern historischer Romane durchaus empfehlen.
Rezensionen von Tara:
Lebensweisheiten - lehrreich und inspirierend
Was ein gutes Leben ausmacht von Gladys McGarey
In ihrem Buch „Was ein gutes Leben ausmacht“ verrät die Autorin Dr. Gladys McGarey ihren Lesern ihre sechs Geheimnisse für ein langes, gesundes und glückliches Leben. Hierbei handelt es sich allerdings weniger um einen Ratgeber, sondern vielmehr um einen Wegweiser.
Die sechs Lebensgeheimnisse:
1.
Sie sind aus einem bestimmten Grund hier
2. Alles Leben muss in Bewegung sein
3. Liebe ist die stärkste Medizin
4. Wir sind nie wirklich allein
5. Das Leben ist Ihr Lehrer
6. Nutzen Sie ihre Energie in vollen Zügen
beinhalten jeweils mehrere Kapitel, in denen die Autorin Vertrauen, Zuversicht und Optimismus vermittelt.
Sie hat ihre Geheimnisse in interessante Geschichten aus ihrem Leben gepackt. Dabei geht es um die innere Haltung, Gedanken und welche Auswirkungen die psychische Gesundheit auf unsere physische Gesundheit hat.
Abschließend gibt es zu jedem Geheimnis eine Übung.
Dr. Gladys McGarey Lebensglück basiert aus einer Mischung aus Wissenschaft, Medizin und Seele und ist ein ganzheitliches Konzept für jede Lebensphase.
Lebenssaft ist Lebenskraft ist ein Motto von ihr. Mal fließt er stärker und mal schwächer, wichtig ist, dass er fließt und möglichst kraftvoll am Leben erhalten wird. So eingängig wie dieses Beispiel ist das gesamte Buch.
Ich habe hier viele tolle Sätze für mich entdeckt und bin von Dr. Gladys McGarey und ihren Ratschlägen für ein erfülltes Leben wirklich beeindruckt.











