Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anno:
Verborgene Weiblichkeit
Das Buch Eva von Meg Clothier
Eine mystisch düstere Stimmung trifft auf ein streng geregeltes Klosterleben, geprägt vom Glauben an Gott. Ein Buch von unvorstellbarer Kraft und Magie, das den Weg in ein Nonnenkloster fanden in die Hände der dort ansässigen Bibliothekarin gelangt, die daraufhin sich dem Rätsel widmet, dieses zu entschlüsselt und es mit allem Mitteln vor der Obrigkeit zu schützen bemüht.
Eine Welt, von Männern dominiert und Frauen, die sich in dieser zu behaupten versuchen. Alles Elemente, die mich sogleich zu faszinieren wussten. Interessant, wie zwischen diesen, auf den ersten Blick so verschiedenen wirkenden Komponenten, ein Bogen gespannt werden konnte. Dennoch wurde viel Potential der Handlung verschenkt. Der Charakter des geheimnisvollen Buches blieb mir zu diffus, was mich ehrlich gesagt ganz schön frustrierte. Und auch zu den Personen konnte ich während der Lektüre nur wenig Bindung aufbauen. Schade.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Schöner Fantasy-Roman für Jugendliche
MANIPURA von Stefanie Leilani Airen
Die 14-jährige Finn hat es nicht leicht. In der Schule ist sie eine Außenseiterin und wird von ihrem Mitschüler Rakin immer wieder gemobbt und bloßgestellt.
Als Finn eines Tages auf dem Nachhauseweg von einer furchtbaren Kreatur angegriffen wird, retten ausgerechnet Rakin und ihr heimlicher Schwarm Alex sie im letzten Moment.
Finn hat natürlich viele Fragen, und auf der Suche nach Antworten erfährt sie nicht nur, dass sie von einem Seelenfresser angegriffen wurde, sondern dass es die magische Welt der Arkana gibt, zu der auch Alex, Rakan und ihre neue Freundin Lara gehören. Auch eine geheime Organisation die sich mit all dem befasst, existiert scheinbar.
Ehe Finn sich versieht, wird sie in die geheimnisvolle, magische Welt hineingezogen, nicht ahnend, welche Gefahren noch auf sie und ihre Freunde warten und vor allem, welches Geheimnis Rakin vor ihnen verbirgt.
Das wundervolle Cover, das einfach perfekt zur Geschichte passt, hat mich sofort begeistert. Auch der Klappentext hat mich schnell neugierig gemacht.
Der Schreibstil von Stefanie ist leicht und flüssig und angenehm zu lesen. Für die Zielgruppe Jugendliche ab 12 Jahren absolut angemessen.
Schon der Prolog versprach eine spannende Story, und so bin ich schnell in die Geschichte eingetaucht.
Ich habe mich jedoch etwas gewundert, dass wir so schnell erfahren, was es mit der mysteriösen Organisation, die ja eigentlich von „normalen“ Menschen nicht gesehen werden darf, auf sich hat. Allerdings erfahren wir keine Details und auch wenn einiges vorhersehbar ist, gibt es am Ende doch noch die eine oder andere Überraschung.
Am Anfang ist die Geschichte spannend, actionreich und fesselnd, doch mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas in die Länge zieht.
Im Fokus steht Finn. Ich mochte sie von Anfang an, denn sie ist ein typisches 14-jähriges Mädchen. In der Schule wird sie jedoch von Rakin immer wieder gemobbt und auch zu ihren Mitschülern findet sie keinen richtigen Kontakt. Doch als sie sich mit Lara, Alex und Rakin anfreundet, ändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen.
Gut gefallen hat mir, wie sich die Freundschaft zwischen den vier Jugendlichen entwickelt hat.
Gemeinsam schlittern sie von einem Abenteuer ins nächste.
Auch Diego und der kleine Drache Aoi haben mein Herz im Sturm erobert.
Gut gefallen hat mir auch, dass das Thema Mobbing aufgegriffen wird. Gerade, weil es ein Buch ist, das eher die jugendlichen Leser anspricht.
Fazit:
Drachen, Monster, Magie, aber auch Freundschaft und erste zarte Gefühle spielen eine Rolle in der Geschichte.
Für mich ist „MANIPURA: Das Geheimnis der Seelenjuwelen“ ein tolles Kinder- und Jugendfantasy-Buch, für das ich 4 Sterne vergebe und das ich gerne weiterempfehle.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein Dorf schweigt
Der Pfad von Megan Miranda
Abigail „Abby“ Lovett lebt und arbeitet seit 10 Jahren in dem abgeschiedene Dorf Cutter´s Pass in North Carolina, dem angeblich gefährlichsten Ort der Vereinigten Staaten. Hier verschwanden auf mysteriöse Weise 7 Menschen in den letzten 25 Jahren. Bis auf einen alles Wanderer, die die Natur und die Berge genießen wollten.
Menschen, die nicht wieder aufgetaucht sind. Zuerst vier junge Männer einer Burschenschaft, dann eine junge Frau, 7 Jahre später eine weitere. Vor kurzem erst ein Journalist, der die Fälle aufdecken wollte. Dann taucht ein Fremder im Passage Inn Hotel auf. Trey West, der Bruder des vermissten Journalisten. Mit seinen Recherchen kocht im Ort alles wieder hoch und eine Mauer des Schweigens wird immer höher.
Einen Monat lang, vom 3. August bis zum 3. September 2022 begleite ich Abby bei ihren Nachforschungen. Trage ein Puzzleteilchen nach dem anderen zusammen um schließlich ein nachvollziehbares Bild zu bekommen.
Die Geschichte ist in 4 Abschnitte mit 24 Kapiteln unterteilt. Die Abschnitte sind jeweils einem der Vermissten bzw. der Gruppe gewidmet, wo ich etwas mehr über sie erfahre.
Autorin Megan Miranda, von der ich bisher noch kein Buch gelesen hatte, hat einen packenden Erzählstil und ich war schnell mitten im Geschehen drin. Leider tut sich in der ersten Hälfte des Buches nicht viel, mir fehlt hier die Spannung und die Geschichte nimmt nur ganz langsam Fahrt auf. Ich lerne die Dorfbewohner und ihr Verhältnis zu- und untereinander kennen; bekomme einen guten Einblick in den Ort und die Umgebung und kenne mich nun auch sehr gut am Arbeitsplatz von Abby aus. Wobei ich mir den Standort des Passage Inn so direkt am Berg doch gruselig vorstelle.
Als Abby, die absolut im Mittelpunkt der Handlung steht und die ich sehr mag, dann doch stärker nach Spuren zu suchen beginnt, wird es langsam aufregend und interessant. Immer neue Fährten laden ein ihnen zu folgen, laufen aber erst mal ins Leere. Für mich wurde es eine Zeit lang immer verwirrender, was sich dann aber schnell wieder aufgelöst hat. Die Auflösung selbst kam für mich ziemlich unvorbereitet und hat mich sehr überrascht.
Megan Miranda hat mich mit dieser abwechslungsreichen Geschichte, bei der nichts so ist wie es anfangs scheint, trotz der fehlenden Spannung über weite Teile hinweg gut unterhalten.
Rezensionen von Ele:
Hanna und Bertha
Aufs Meer hinaus von Cecilie Enger
Aufs Meer hinaus, historischer Roman von Cecilie Enger, 304 Seiten, erschienen im Pengiun Verlag.
Ein ruhiger unaufgeregter Roman über Emanzipation Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts.
Bertha Torgensen ist im Verkauf in der Fleischerei ihres Vaters tätig. Als sie zur Konfirmation ein Kleid bekommt lernt sie die etwas ältere, eher androgyn wirkende Hanna kennen.
Ihr Weg führt sie von Zuhause weg nach Visnes und auch hier trifft sie auf Hanna, immer mehr fühlt sie sich von ihr angezogen.
Ein Buch in drei Teilen, das sich in 42 Kapitel gliedert. Lebhafte, schlagfertige Dialoge machen die Lektüre lebendig.
Mir hat das Buch gut gefallen, besonders gefällig, war der in schönen Worten, flüssig geschriebene Stil. Kaum spannend und ruhig plätschert die Geschichte, jedoch ohne besondere Hochs und Tiefs. Spannung oder erschütternde Schicksalsschläge blieben aus. Ein Buch um gefällig und ruhig dahin zu lesen und dabei gut unterhalten zu werden. Etwas mehr Erotik oder wenigstens Romantik hätte ich mir erwünscht. Wie aus den beiden erfolgreiche Reederinnen wurden, ihr Geschick in geschäftlichen Dingen hat mich sehr interessiert und dabei gut unterhalten. Eine Erfolgsgeschichte der beiden allerersten Reederinnen überhaupt. Die Figuren, besonders Bertha waren charakterlich sehr gut gezeichnet.
Der Plot an sich war stets glaubhaft und nachvollziehbar geschildert. Der Autorin kann ich eine hervorragende Recherche bestätigen, diese Erfolgsgeschichte der ersten Reederinnen hat sich wohl wirklich so oder zumindest ähnlich zugetragen. Meine Nachforschungen im Internet haben dies bestätigt. Gefallen haben mir die gefundenen Bilder der beiden „Mannsfrauen“ da wäre es eine tolle Idee gewesen etwas Bildmaterial im Buch beizufügen.
Insgesamt eine Buchempfehlung und von mir 4 Sterne.
Rezensionen von nikomiko:
sehr gelungene Schmuckausgabe
Biblioteca Obscura: Frankenstein von Mary Shelley
"Frankenstein" von Mary Shelley ist ein klassiker und erzählt über die Grenzen der Wissenschaft und den Wunsch geliebt zu werden. Victor Frankenstein schafft künstliches Leben zu erschaffen und weckt das Monster zum Leben, das Monster das eigentlich nur Anerkennung und Liebe sucht. Man kann sich nicht fragen wer hier das Monster ist?
Ich finde diese neue Auflage ist sehr gut gelungen.
Das Buch erhält durch den ganzen Text düster-schönen Illustrationen von Marcin Minor. Man wird schon bei dem Cover neugierig, was alles tolles im Buch zu finden ist. Die Illustrationen widerspiegeln sehr gut das Gefühl des Buches, dunkel und grusselig.
Mich hat das eBook überzeugt und werde ich mir das Print Buch wahrscheinlich kaufen. Als eBooks würde ich bedenken haben es zu kaufen, weil es wegen den Illustrationen schwierig ist in elektronischen Format zu lesen. Diese schöne Schmuckausgabe ist auch als Geschenk eine gute Idee, sowohl der Inhalt als auch die Gestaltung sind perfekt.
Rezensionen von nikomiko:
Das Vogelmädchen von London
Das Vogelmädchen von London von Mat Osman
Das Vogelmädchen von London
Ich fand das Setting toll, London 1601. Am Anfang war das Buch sehr spannend und hat mich gleich mitgenommen. Shay, das Vogelmädchen, ist Botenmädchen, Falknerin und Wahrsagerin, Nonesuch ist der Star des Blackfriars-Theaters. Shay hat gefangene Vögel befreit und muste fliehen, so lernt sie Nonesuch kennen.
Zusammen gründen sie das Ghost Theatre. Das Buch bleibt weiterhin spannend, es passiert sehr viel in dem Buch.
Für mich war das Buch überfüllt mit Handlung, irgendwann war mir sehr oberflächlich und ich hatte den Eindruck, dass ich mich nicht mehr auskenne. Es gibt historische Elemente, ist aber kein historischer Roman, die Liebe zwischen Shay und Nonesuch spürt man, das Buch ist aber trotzdem kein Liebesroman. Und es gibt auch magische Elemente, ist aber kein Fantasy Roman.
Das Buch ist trotzdem sehr gut, auch wenn ich nicht so deutlich sagen kann, was das Buch ist. Man spürt einfach zwischen den Zeilen und fühlt mit den Charakteren mit. Das Cover ist sehr schön und ergänzt das Buch.
Für mich ein 4* Buch und gerne weiterzuempfehlen allen, die auf der Suche nach besonderen Bücher sind.
Rezensionen von nikomiko:
Spannender historischer Roman
Die geheime Gesellschaft von Sarah Penner
„Die geheime Gesellschaft“ ist das zweite Buch geschrieben von Sarah Penner. Nachdem ich „Die versteckte Apotheke“ so gerne gelesen habe, war ich natürlich sehr neugierig, wie das neue Buch der Autorin ist.
Das Cover schaut wunderschön aus, noch einen Grund, das Buch zu mögen.
Die Spiritualistin Vaudeline wohnt im Jahr 1873 in Paris und hat einen guten Ruf, sie hält Séancen, in denen sie Kontakt mit Verstorbenen aufnimmt.
Lenna wird von Vaudeline ausgebildet, nachdem ihre Schwester Evie ermordet wurde.
Vaudeline und Lenna reisen nach London, wo Vaudeline von Mr. Morley, Mitglied der „Séance Society“, gerufen wurde, einen Mordfall aufzuklären. Sie ahnen nicht, dass man ihnen Rollen als Beteiligte eines Verbrechens zugedacht zu haben scheint.
Sarah Penners Erzählstil ist mitreißend und bildhaft. Mich hat auch dieses zweite Buch von Sarah Penner einfach gefesselt. Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt, aus der Ich-Perspektive von Mr. Morley und in der dritten Person von Lenna. Die Autorin schafft ein wunderschönes Bild der Gesellschaft, vergleicht London und Paris und die Rollen der Frauen und Männer in der Gesellschaft. Die Protagonistinnen von Sarah Penner sind starke Frauenfiguren. Obwohl sie in einer Männerwelt leben, sind sie die, die unbemerkt die Führung übernehmen und die Männer in dem Glauben lassen, dass es nicht so wäre.
Fazit: „Die geheime Gesellschaft“ ist ein spannender historischer Roman und eine Kritik an der damaligen Gesellschaft, mit starken Frauenfiguren. Für mich war die Spannung genau richtig aufgebaut und ich war auch von eine oder andere Wendung überrascht. Insgesamt war ich von dem Buch gefesselt und ich kann es gerne weiterempfehlen.
Rezensionen von Claudia R:
fantasievoll
Ilvie Little und die unerschrockenen Seefahrerinnen von Susanne Stemmer
Klappentext / Inhalt:
Ilvie Little ist neugierig, mutig und eine Elfe. Doch eines Tages hat sie genug vom schönen Elfenland. Sooo langweilig! Sie beschließt, die große weite Welt zu entdecken.
Zusammen mit ihren Freundinnen und einer bunten Crew macht sie sich auf die Suche nach einem verschollenen Schatz.
Sie nehmen ihren Koch, einen funkelnden Hund und einen ziemlich verfressenen Affen mit an Bord. Dabei gilt es, so manches Hindernis aus dem Weg zu räumen und zu zeigen, was in den starken Mädchen steckt.
Eine zauberhafte Geschichte für starke Kids und solche, die es werden wollen. Ein fantastisches Mutmachbuch zum Vorlesen und Selberlesen.
Cover:
Das Cover zeigt ein starkes Mädchen, mit wilden Haaren und einem Plüschäffchen an ihrer Seite, das Ruder fest in der Hand Über den Ozean setzend. Auch die Meerestiere sind deutlich erkennbar. Eine tolle Fotografie und ein wunderschönes Cover, welches hier die Neugier weckt.
Meinung:
Fantasievoll, kreativ und wunderschön durchdacht. Ilvie Little ist eine Elfe, doch im Elfenland ist es ihr zu langweilig und so macht sie sich mit ihrer bunten Crew auf um Abenteuer zu erleben und einen verschollen Schatz zu finden.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten. Daher halte ich mich mit weiteren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Die Textabschnitte sind teils etwas länger und auch von den Wörtern durchaus etwas anspruchsvoller, daher eher zum Vorlesen oder Lesen von schon etwas erfahreneren Leseratten zu empfehlen.
Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich hervorgehoben und auch die Überschriften sind passend gewählt, aber ohne dabei zu viel zu verraten. Die Fotografien sind sehr fantasievoll und kartier umgesetzt. Teils gehen diese über eine Doppelseite und so ist das Text-Bildverhältnis hier auch sehr besonders und passend gewählt. Die großflächigen Fotografien regen die Fantasie an und setzen auch das Gelesene sehr gut um.
Die Geschichte selbst steckt voller fantastischer Details und macht zu dem Mut und fördert das Selbstbewusstsein und die Fantasie. Eine zauberhafte Geschichte mit starken und für starke Kids. Die Charaktere sind wirklich toll umgesetzt und machen sehr viel Freude.
Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend an- und umgesetzt. Freundschaft, Mut und Zusammenhalt spielen hier eine wichtige Rolle.
Tolle Umsetzung und auch die Idee mit den Fotografien finde ich toll und auch das Text-Bildverhältnis ist recht stimmig und macht Lust aufs Lesen bzw. Vorlesen. Spannendes Abenteuer mit wichtigen Botschaften und Werten.
Fazit:
Fantasievoll, kreativ und wunderschön durchdacht.
Rezensionen von Claudia R:
rasant ...
Coralee und das Kelpie-Rodeo von Mira Lindorm
Klappentext / Inhalt:
Endlich hat Coralee genug Bonuspunkte gesammelt, um ein paar Tage frei nehmen zu können. Und wohin fährt sie? Genau, an den Ort, dessen bloße Erwähnung jede Fee sentimental macht. In die Heimat ihrer Sippe, nach Irland. Leider ohne Ryan, denn Coralee befürchtet zu Recht, dass ein gemeinsamer Urlaub ihren Fluch umgehend wieder verstärken würde.
Allerdings ist Urlaub alleine ätzend langweilig. Wie schön, dass die lokalen Sirenen gerade ein Kelpie-Rodeo organisieren. Coralee genießt die Show und die Wetten – bis sich hinter den Kulissen Unheil zusammenbraut.
Cover:
Das Cover steht voller Action und Abenteuer. Ein erzürntes Kelpie prescht durch die Fluten und auch optisch und bildlich ist es schön umgesetzt. Zudem passt es gut zu den anderen Covern der Reihe.
Meinung:
Dies ist bereits der vierte Band der Coralee Reihe, jedoch kann man die Bände auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, da jedes Buch ein eigenes geschlossenes Abenteuer beinhaltet. Um aber die Charaktere und das Drumherum besser zu verstehen und alle Zusammenläge zu greifen, sind Vorkenntnisse natürlich von Vorteil.
Coralee hat genug Bonuspunkte für einen Urlaub und eine kleine Auszeit gesammelt, aber allein in Urlaub? Da kommt das Kelpie-Rodeo, der Sirenen gerade recht, doch das Unheil lässt nicht lange auf sich warten.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit inhaltlichen Details zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in die Charaktere und Situationen hinein. Die Ich-Perspektive ermöglicht ein schnelles verbinden mit Coralee und so findet man sich schnell in sie und auch die Ereignisse und Handlungen hinein.
Das Buch ist in 8 Kapitel gegliedert und dies passt auch von der Länge und dem Gesamten sehr gut. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch die Kapitelüberschriften sind gut gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.
Spannung wird aufgebaut und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Nach und nach erhält man mehr Einblicke und das Gesamte setzt sich weiter zusammen. Die Geschichte wird fesselnd und rasant erzählt, so dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen möchte.
Alles in allem spannend, unterhaltsam und einfach fantastisch und fantasievoll umgesetzt.
Fazit:
Actionreiches und rasantes Abenteuer, welches gut aufgebaut und schnell gelesen ist.
Rezensionen von brauneye29:
Herzerwärmend
Der Schacherzähler von Judith Pinnow
Zum Inhalt:
Oldman lebt ganz in seinem Erinnerungen. Als er von einem Jungen beim Schachspielen angesprochen wird, erklärt Oldman ihm, dass eh alles vor die Hunde geht. Doch der Kleine lässt nicht locker und will das Schachspiel erlernen. Und ein Wunder passiert, Oldman beginnt zu reden über Schach und das Leben und Janne fühlt sich endlich richtig.
Eines Nachmittags ist Oldman nicht da und Janne macht sich Sorgen.
Meine Meinung:
Das ist so ein richtiges Wohlfühlbuch, dass genau zu dieser Zeit des Jahres passt. Man beginnt zu lesen und fühlt sich immer wohler bei der Lektüre. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren die Illustrationen, die ausgesprochen gut zur Geschichte passen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leicht lesbar und durch die unterschiedlichen Sichtweisen ist die Geschichte auch recht lebendig und es kommt keine Langeweile auf.
Fazit:
Herzerwärmend











