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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Elisa:

lustige Basiliskenspäße - herrliches Lesevergnügen

Der kleine Basilisk von Gudrun Tielsch

Mein 9-jähriger Sohn und ich haben uns mit Basileus, dem Herrn Teufel und ihren Abenteuern herrlich amüsiert. Das Buch begeistert durch lustige, farbenreiche Texte (besonders gut hat uns zum Beispiel die Stelle gefallen, wo der keine Basilisk von seinem Spiegelbild genarrt wird) und gelungene Grafiken (herrlich: Basileus und Herr Teufel im Schottenanzug und mit Sonnenbrille!).

Die Geschichte reißt mit und besticht durch ihr charmantes Aufgreifen des wienerischen Lokalkolorits und nimmt Anleihen an anderen bekannten Geschichten. Ein Lesevergnügen für Kinder und Erwachsene - davon gerne mehr!

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Rezensionen von Katja:

Eine Geschichte mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ausgang

Das letzte Glas Wein von Heidi Troi

Zwischen Weinlese, Törgglebetrieb und merkwürdigen Gästen, erhält Lorenz Lovis einen neuen Auftrag und das ausgerechnet von seinem unbeliebten Nachbarn Von Stadler. Dessen Kellermeister wurde erschossen aufgefunden und nun wird er selbst verdächtigt es getan zu haben. Allerdings beteuert er seine Unschuld und beauftragt Lorenz den wahren Täter herauszufinden und dies gestaltet sich nicht gerade als einfach.

Es ist der fünfte Fall für Privatdetektiv Lorenz Lovis, allerdings kann man alle Bände unabhängig voneinander lesen. Ich war wieder sofort in der Geschichte drinnen und freute mich Lorenz Lovis wieder bei seinem Leben begleiten zu dürfen. Besonders aufgefallen ist mir, dass Lovis nun gezielter arbeitet und anscheinend von seinen früheren Fällen etwas gelernt hatte und somit seinen Freund Scatolin bei dessen Ermittlungen in diesem Fall zielgerichtet helfen konnte, denn dieser wollte die Ermittlungen schleifen lassen da er an einer kleinen Kriese litt. Mit dem seltsamen Hausgast und dem Huhn Alma wurde die Geschichte immer mal wieder ein wenig aufgelockert.
Bis zum Schluss ahnte ich nicht wer denn nun der Täter sein könnte, denn es gab immer mal weider geschickt eingebaute Wendungen von Heidi Troi. Somit hatte ich lange den falschen Täter vor Augen. Der Schreibstil der Autorin ist bildlich und sie gibt ihren Figuren Charisma, sodass man sich alles sehr genau vorstellen kann. Die eingebauten Dialekten und Italienischen Sätze gaben dem Buch noch einmal den ganz besonderen Südtirol Flair.
Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich auf weiter Abenteuer mit dem Privatermittler.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Wunderschön

Northern-Hearts-Reihe, Band 1 - Somebody to Love. von Rebekka Weiler

Freya kommt ganz schlecht über den Tod ihrer großen Liebe Hendrik hinweg. Sie möchte den Tag am liebsten ungeschehen machen. Emil, der Bruder von Hendrik, kann Freya verstehen und so nähern sich die beiden an. Aber darf das sein? Darf sich Freya in den Bruder ihrer ersten Liebe verlieben?

Das Cover ist ein Hingucker und der Farbschnitt passt ganz wunderbar dazu.

Der Klappentext verspricht große Gefühle, großes Kino und ich fand mich ganz wunderbar unterhalten. Klar, es ist traurig und drückt auf die Tränendrüse, aber es ist auch unglaublich berührend und hat mich total in seinen Bann gezogen. Die Autorin, von der ich schon eine Reihe las, hat einen ganz wunderbaren Schreibstil und kann ein tolles Bild der Story schreiben. Ich habe Frya und Emil gefühlt. Dazu kam noch das bezaubernde Setting in Norwegen, was nochmal ein besonderes Feeling brachte. Keine einfache Geschichte, aber trotzdem sehr unterhaltsam und vor alles total berührend. Ich habe es so gerne gelesen, auch wenn ich es erstmal sacken lassen musste. Totale Leseempfehlung.

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Rezensionen von BenPöckl:

Gefühlvoll, Emotional, Bemerkenswert

GEBRANDMARKT. von Johanna Harter

In knapp 180 fesselnden Seiten, führt die Jungautorin gekonnt durch die Gefühlswelt und traumatischen Erlebnisse, den sogenannten "Brandzeichen", einer jungen Erwachsenen. Gepaart mit der ein oder anderen scharfen Gesellschaftskritik, welche ihren berechtigten Platz in diesem Roman finden, bietet das Buch ein kurzweiliges aber sogleich auch nachdenkliches Leseerlebnis.

Der Schreibstil ist dabei einzigartig, wenn auch nicht für jedermann. Die Fähigkeit der Autorin mit kurzen pointierten Sätzen starke Emotionen und Gefühle auszudrücken ist jedoch bemerkenswert.

Die zu Grunde liegende Geschichte ist eine von Leid, Kummer und Depressionen geprägte Erzählung in Formeines inneren Monologs, welche zum Ende noch eine positive und hoffnungsvolle Schlussnote findet. Es ist wahrlich ein Roman zum Mittfühlen und Reinversetzen, da man sich als Leser an die ein oder andere Stelle seines eigenen Lebens erinnert fühlt.

Es ist ein sehr gelungener Debütroman, welcher es auf jeden Fall verdient hat gelesen zu werden, und ist somit definitiv einer Empfehlung wert.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Großartige Unterhaltung

Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge von Anja Tsokos; Michael Tsokos

Heinz Labensky, ein Bürger der ehemaligen DDR. Er hat auch nach der Wende den Osten der Republik nie verlassen, war immer "treuer" DDR-Bürger. Nun lebt er in einem Seniorenheim und wartet bis das Leben vorbei ist. Dann kommt ein Brief, der Heinz Leben nochmal völlig auf den Kopf stellt.

Er steigt in den Bus nach Warnemünde und sorgt für Unterhaltung bei seinen Mitreisenden.

Mich erinnerte das Cover sehr an Forrest Gump und das scheint gewollt zu sein. Denn genauso wie Forresr erzählt uns Heinz sein Leben. Ich fand die Abenteuer von Heinz unglaublich unterhaltsam und auch sehr humorvoll, es erinnerte mich sehr an meinen Opa, der mittleren auch mehr in der Vergangenheit lebt. Aber Heinz lebt nicht nur in der Vergangenheit, wobei die sehr unterhaltsam ist, er lebt auch in der Gegenwart bzw. muss er die Entscheidung treffen ob er in der Gegenwart ankommen möchte. Viel interessantes über die geteilte Republik, viel interessantes über Heinz Leben. Sehr authentisch erzählt und eine absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Kayli:

wahre Liebe

Nothing Like You von Julia Pelzer

Interessiert für das Buch hab ich mich zuerst wegen des Covers - typisch New Adult Genre. Im Gegensatz zu anderen Bücher hat mich hier aber auch der Klappentext überzeugt und ich habe es gelesen. Und was soll ich sagen? Es war eine sehr gute Entscheidung.

Ally und Jax sind zwei liebenswerte Charaktere und auch ihre Freunde sind interessante Persönlichkeiten.

Die Geschichte ist zum einen typisch New Adult mäßig - Liebesgeschichte, persönliche Probleme, Vertrauensprobleme, aber eben doch nie Klischee. Die Probleme der Hauptcharactere sind nachvollziehbar und wirken nicht vollkommen absurd. Das Tempo der Geschichte ist gut und es gibt was zum Lachen und es ist sehr mitreißend. Besonders cool finde ich das Hobby, wobei Passion trifft es eher, von Jax. Auch schön finde ich die Familiengeschichte von Jax - ohne zu sehr auf Details eingehen zu wollen. :)

Rundum hab bekommen, was ich wollte - eine Liebesgeschichte, die mich gut unterhält.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Geliebter Feind

Nothing Like You von Julia Pelzer

Ally beginnt an der University von Arizona ein Studium und vielleicht auch ein neues Leben. Von ihrem alten Leben bekommt sie nur einmal die Woche einen Brief. Als dieser nicht in ihrem Briefkasten, sondern in dem von Jax landet, möchte sie ihre Post natürlich zurück.
Jax ist das Gegenteil von Ally.

Er feiert gerne und genießt das Collegeleben in vollen Zügen. Anscheinend. Denn was seine Feunde nicht wissen, Jax ist Legastheniker und tut sich mit dem Lernen sehr schwer. Als er eine Prüfung verkackt und die superschlaue Ally kommt um ihre Post zu holen, wittert er seine Chance.

Das Cover finde ich jetzt nicht so ansprechend, bei mir war es eher der Köappen, der mich neugierig gemacht hat. Ich liebe Collegeromanzen. Vor allem Enemies to Lovers. Und das hat man in der Story.
Von Beginn an hat für mich die Chemie gestimmt. Ich mochte Ally und auch den vermeintlichen Bad Boy Jax. Die Geschichte ist humorvoll, natürlich auch romantisch und trotzdem ganz schön tiefgründig. Tolle Charaktere, tolle Collegefeeling und eine wunderschöne Srory, die ich so gerne gelesen habe. Absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Anna:

Ein abwechslungsreiches Backbuch für Beginner und Könner

Mann backt mediterranes Brot von Marian Moschen

Dieses Backbuch eignet sich perfekt für alle Brotliebhaber die Abwechslung lieben und besondere Freude an mediterranen Broten haben. Das Buch hat eine sympathische Aufteilung. Beginnend mit den Grundlagen (Mehlsorten, richtiges Kneten, Teigreife usw.) geht es weiter mit den Kapiteln: Brote mit Hefe, Brote mit Sauerteig, Brote mit Livieto Madre, Genussbrote.

Jedes Rezept ist übersichtlich aufbereitet, enthält Angaben zur Brotgröße bzw Anzahl, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad.
Was mir persönlich besonders gefällt ist, dass man sich von einfachen zu spezielleren Brotsorten herantasten kann und sich auch an sonst eher bei uns in Tirol weniger gängigen Brotsorten versuchen kann. Jedenfalls, die Brote die ich daraus bereits gebackene haben sind gelungen. Vor allem jene die ein Brühstück enthalten sind besonders gut angekommen. Macht Spaß damit zu backen!

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Rezensionen von Petra Sch.:

leider zu viele Logikfehler

Schneesturm von Tríona Walsh

2,5 Sterne

Man startet richtig gut ins Buch, die Beschreibung der Serpent's Lair zu Beginn ist wunderschön, allerdings eben nicht so schön, was da reingeworfen wird. Auch die eiskalte Atmosphäre samt Schneesturm lässt einem beim Lesen die Gänsehaut aufkommen und das Setting auf der wunderschönen irischen Insel hat man sofort vor Augen.

Sechs Freunde treffen sich anlässlich des 10. Todestages von Cillian auf der kleinen irischen Insel Inishmore. Drei von ihnen leben auf der Insel (Cara, Maura und Daithi), drei sind nach Dublin bzw. Kalifornien gezogen (Ferdy, Sorcha und Seamus, Cillians Bruder).
Und dann wird einer der Freunde tot in der Serpent's Lair gefunden, und Cara, die Inselpolizistin, muss ermitteln, da die Insel aufgrund des starken Sturms von der Außenwelt abgeschnitten ist.

Anfangs lernt man die Freunde kennen (kurze Steckbriefe gibt es auch in der vorderen Buchklappe) und wie sie zueinander stehen - schade, dass am Cover bereits verraten wird, dass einer davon der Mörder ist. Somit war auch der Erzählstrang eines externen potentiellen Täters komplett überflüssig.
Unnötig fand ich, dass der Name von Ferdy geändert wurde, denn die anderen irischen Namen wurden ja alle wie im Original beibehalten.
Man erfährt natürlich das meiste über Cara, da aus ihrer Sicht erzählt wird, jedoch werden zu Beginn nur Andeutungen gemacht, was mit ihrem Mann Cillian vor 10 Jahren passiert ist. So etwas gefällt mir nicht, wenn das dann nur bröckchenweise nach und nach rauskommt.
Mit den Freunden selbst bin ich nicht so warm geworden, sie sind irgendwie unnahbar und bis auf Daithi unsympathisch. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum drei von denen erst 10 Jahre nach Cillians Tod wieder auf die Insel kommen, um seinen Todestag zu begehen. Warum nicht schon früher? Und davor hatten sie so gut wie kein Kontakt...

Von Cara war ich enttäuscht, ihr Verhalten als Polizistin ist absolut unprofessionell. Sie sichert keine Spuren, macht keine Fotos, lässt ihre Freunde, die sie ja verdächtigt, mitmischen. Auch kommt sie nicht auf den naheliegenden Hinweis, der ihr hinterlassen wurde. Gut, sie ist keine Kriminalermittlerin - aber sie ist Polizistin, und sollte die Grundzüge der Beweissicherung doch kennen!

Und es gibt weitere Dinge, die mich stören und die ich für schlecht lektorierte Logikfehler halte, zB: Cara hat im eiskalten und nassen Schneesturm keine Handschuhe an; und ist dann auch noch in der komplett nassen Kleidung bei der Obduktion dabei (und bekommt danach nicht mal einen Schnupfen); es schneit extrem stark, der Schnee liegt mind. kniehoch, niemand geht raus, es gibt nicht mal Schneeräumfahrzeuge auf der Insel, aber Cara düst mit dem Auto auf der Insel herum; und plötzlich ist da ein illegaler Rave mit hunderten jungen Menschen, die - kaum hat der Wind etwas nachgelassen - mit Booten auf die Insel kommen, die davor ja noch komplett abgeschnitten war und nicht mal Ermittler kommen konnten.

Den Plan der Insel im hinteren Buchdeckel mit den Handlungsorten der Geschichte finde ich an und für sich sehr hilfreich; doch hier im Plan fehlt der wichtigste Ort: das Haus von Seamus, wo sich die Freude die meiste Zeit aufhalten. Somit kann man Caras Wege bedauerlicherweise nicht komplett nachvollziehen.

Leider war ich insgesamt von der Umsetzung der guten Plotidee enttäuscht.
Zu viele Logikfehler, auch unnötige und konstruiert wirkende Erzählstränge (die Filmcrew, der komplett entbehrliche Rave, Patrick) und die offensichtliche Auflösung konnten mich leider nicht überzeugen.
Aber die wahnsinnig gut beschriebene eiskalte Atmosphäre und der mitreißende Schreibstil (und ein sympathischer Daithi) haben mich etwas versöhnt.


Fazit:
Die eiskalte, stürmische Atmosphäre auf der kleinen irischen Insel ist packend beschrieben; aber Caras Verhalten ist nicht immer nachvollziehbar und auch unprofessionell; und die Logikfehler, die sich dann doch häufen, haben mich leider enttäuscht.

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Rezensionen von Lillyliebtthriller:

Ich liebe diese Geschichte

Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters von Christina Henry

Die Achterbahnfahrt mit der Autorin #christinahenry geht weiter, aber diesmal steil bergauf.
Ich bewundere sehr, dass sie aus dem Klassiker eine moderne Version geschaffen hat, die in mir die Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit geweckt hat.

Die Charaktere sind ihr großartig gelungen, besonders Ben, die als Enkelin vom großen Abraham Van Bringt geboren wurde, aber im Herzen immer ein unbändiger Junge war.

Das Buch umgibt eine einzigartige Düsternis, einen Schatten, der einem unter die Haut kriecht und gleichzeitig ist es so tragisch und emotional, dass ich mir die Tränen verkneifen müsste.

Auch die Art und Weise, wie die Geschichte geschrieben worden ist, fand ich sehr gut, denn es passt genau zu diesem geheimnisvollen Dorf. Gruselig und doch ganz schön.

Das Cover ist, wie immer bei ihren Büchern, unwiderstehlich schön und es war bei mir #coverliebe auf dem ersten Blick.

Fazit: Ich liebe es. Ich liebe es von Anfang bis zum Ende, weil es mich so fasziniert und berührt hat, wie es selten ein Buch schafft. Ich wage jetzt schon zu behaupten, dass es ein Jahreshighlight meiner #12für2024 ist.
Also für alle die düstere Fantasygeschichten lieben, diese hier, ist absolut #lesenswert .

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