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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von BR:

anders als erwartet

Die Entflammten von Simone Meier

Ich wusste bisher sehr viel über Vincent van Gogh und seine enge Beziehung zu seinem Bruder Theo. Im Amsterdamer Museum konnte ich neben seinen Bildern auch viel über seine Lebensgeschichte erfahren, untermauert von Briefen zwischen den beiden Brüdern.
Und trotzdem hatte ich keine Ahnung, dass Theos Witwe Jo van Gogh-Bonger einen so großen Anteil daran hatte, Vincents Werk der Nachwelt zu übermitteln.

Das war der Hauptanreiz für mich, dieses Buch zu lesen.
Der Schreibstil hat es mir schwer gemacht. Besonders die Anteile um die junge Kunststudentin Gina in der Jetzt-Zeit waren zähfließend. So zog sich z.B. ein Kapitel über fast 50 Seiten, darin tausende Gedanken Ginas über ihr Leben und ihre Familie, durchwirkt von fiktiven Begegnungen mit Jo.
So ist definitv mein Wissen um die Geschichte von Theos Frau Jo angewachsen aber ohne meine Begeisterung für das Buch zu entflammen.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Inserate als Schutzgeld? Einblick in den (Boulevard-)Journalismus

Tod einer Randnotiz von Thomas Schrems

Worum geht’s?

Vinzent Kluger, alternder Chefredakteur des Massenblattes „Die Gute“, wittert, nach einem Eklat im Wiener Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud die letzte (?) Sensationsstory seines Lebens. Obwohl er das Business und die Machenschaften darin wie kaum ein Zweiter kennt, tappt er in die Falle wie ein Anfänger.

Er lässt sich korrumpieren, ist zu vielem (auch Illegalem bereit) und geht auf gewisse Weise auch über Leichen.

Meine Meinung:

Dieser 936 Seiten starke Roman gibt düstere Einblicke in den (Boulevard)Journalismus. Autor Thomas Schrems nennt sein Buch „Medien-Kriminaloman“. Als ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der auflagenstärksten Zeitung Österreichs, weiß er, worüber er schreibt. Daher habe ich mich auf einen fesselnden Krimi aus dem Milieu der Zeitungsmacher gefreut und bin mit der Umsetzung nicht ganz zufrieden.

Warum?

Der Roman ist eine sauber recherchierte Milieustudie. Wir Leser erfahren einiges über die Verflechtung von Journalisten und Politik, die nicht erst seit dem „Ibiza-Skandal“, in dem der damalige Vize-Kanzler, die „Kronen-Zeitung“ kaufen wollte, bekannt ist. Vor allem Chefredakteur Kluger ist ein „alter Hase“ und mit der Polit-Prominenz auf Du und Du. Ja es werden einige sogar namentlich genannt. Allerdings verlangt das Buch Kenntnis der österreichischen Innenpolitik - was aber genau der Grund war, warum ist dieses Buch lesen wollte.

Die Charaktere sind sehr gut ausgefeilt. Besonders Vinzent Kluger hat viele Facetten. Er wirkt geerdet, doch erkennt er die Zeichen der Zeit in dem sein Job wackelt. Daher tappt er, der auf seinen täglichen Alkoholspiegel achten muss, um zu funktionieren, letztlich in die Ego-Trip-Falle als er seine letzte, große Enthüllungsstory wittert.

Manchmal kann es einem richtig übel werden, wenn man erfährt, wie angeblich objektive Berichterstattung in den Medien zustandekommt. Da ist von Pressereisen die Rede, von mehr Inseraten bei wohlwollenden Berichten über die eigene Partei und abfälligen bis falschen für die Opposition. Oder von der Androhung von Entzug von entgeltlichen Einschaltungen, wenn die Journalisten nicht im Sinne des „Auftraggebers“ schreiben. Also Erpressung pur, moderne Schutzgeldzahlung.

Wir erhalten Einblick in den Boulevardjournalismus, wie Redaktionssitzungen ablaufen und wie griffige Schlagzeilen entstehen.

Für mein Empfinden passt der grundsätzlich tolle, ausgefeilte Schreibstil nicht ganz zu dieser Milieustudie im Journalismus. Die langen Schachtelsätze kommen wunderbar gedrechselt daher und wären vermutlich in einem literarischen Roman besser aufgehoben. Der Sarkasmus und die Selbstkritik von Kluger, die sich wie ein innerer Monolog lesen, wirken ein wenig aus dem Rahmen gefallen. Dieses Stilmittel (der Innere Monolog) passt zwar gut zu Klugers persönlicher leicht depressiver Stimmung, die einer Achterbahnfahrt gleicht, aber nicht zu einem Krimi, zumal es hier auch um die Frage geht, ob - wie im Krieg und der Liebe - auch im Journalismus alles erlaubt sein dürfe. Für eine gute Story sprichwörtlich über Leichen gehen? Ist das moralisch gerechtfertigt? Wie geht der Journalist damit um?

Sehr gut gefallen hat mir die Recherche zu Madame Tussaud und der Herstellung der Wachsfiguren, auch wenn manche Figuren in den diversen Wachsfigurenkabinetten dem lebendigen Original nicht immer ganz ähnlich sehen.

Der Titel ist sehr gut gewählt, denn sind „Randnotizen“ nur flüchtige Bemerkungen, die auch als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen werden (müssen)?

Ich liebe ja dicke Wälzer und die 936 Seiten haben mich regelrecht angefixt. Trotzdem wäre hier eine Straffung durchaus wünschenswert. Denn, nicht alles, was der Autor weiß, muss dem Leser zugemutet werden.

Fazit:

Wer lange Schachtelsätze, die oft in einem Inneren Monolog münden, sowie Sarkasmus eines spiegeltrinkenden Journalisten nicht scheut, ist in diesem Wälzer, der Einblick in die Verflechtung von Politik und Journalismus gut aufgehoben. Dafür gibt es von mir 3,5 Sterne, die ich hier auf 4 Sterne aufrunde.

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Rezensionen von Vicky:

Sicherheit existiert nicht. Nie. Für niemanden.

Die Burg von Ursula Poznanski

'Die Burg' ist ein Thriller der bekannten österreichischen Autorin Ursula Poznanski. Das Cover ist sehr auffallend gestaltet und gefällt mir gut. Mir ist das Buch sofort ins Auge gestochen. Der Zusatz 'Die KI kennt den Ausweg. Mitleid kennt sie nicht.' hat mich sofort neugierig gemacht, denn aktuell ist die KI in aller Munde.

Ein Thriller darüber kann daher doch nur interessant sein, oder?

Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Ereignisse auf der Burg Greiffenau, die sich der reiche Nevio gekauft hat, holen. Man begibt sich mit den Figuren auf eine spannende Reise in eine einzigartige Escape-Welt. Dort wird jedes Spiel von einer Künstlichen Intelligenz auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten. Aber hat die KI überhaupt vorgesehen, dass jemand ausbrechen kann, oder was ist deren Absicht? Der Zusatz am Cover verspricht Spannung. Ich war daher sehr gespannt was mich hier erwartet. Und was soll ich sagen? Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Autorin stellt die Zusammenarbeit mit der KI gut dar, ich bin begeistert von dem Escape Game. Teilweise auch etwas schockiert, ich habe noch immer das eine oder andere grausige, von der KI generierte, Bild im Kopf.

Das Buch hat außerdem die gewisse Würze Humor dabei, das hat mich auch vom Buch überzeugt. Ich muss ja gestehen, das war mein erstes Buch der Autorin. Enden möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: Deine Leitung mag lang sein, aber wenigstens ist sie irgendwo angeschlossen.

Fazit: Wow, was für eine Geschichte. Ein absolut geniales Buch! Ich bin absolut begeistert, was uns Ursula Poznanski hier liefert! Die Bilder, die von der KI produziert werden und bei mir ein Kopfkino verursacht haben, waren ehrlich gesagt schrecklich - einem Horrorfilm wohl mehr als würdig.

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Rezensionen von xx:

Oberflächliche Zusammenfassung des Feminismus

Sorry not sorry von Anika Landsteiner

Anika Landsteiner, selbsternannte Feministin, schreibt in ihrem Buch über das Gefühl weiblicher Scham - dem Zwang sich für etwas schämen und entschuldigen zu müssen. In 10 Kapiteln beleuchtet sie verschiedene Themenbereiche, die von der 'me too'-Bewegung, über Endometriosis, nackte Körper, Hochzeiten und Co reichen.

Spannend empfand ich vor allem die Einblicke in die medizinische Forschung wenn es um 'Frauen- vs Männerleiden' geht.

Das Buch beleuchtet durchaus wichtige gesellschaftliche und politische Themen. Meine hohen Erwartungen an das Buch wurden leider enttäuscht da bereits Altbekanntes zum wiederholten Male (oberflächlich) diskutiert wurde. Hinzu kommen Landsteiners eigene Erfahrungsberichte, nicht unterinteressant, dennoch mit einem sehr wütenden Unterton geschrieben. Das hinterließ bei mir den Eindruck, dass der Mann wieder an den Pranger gestellt wurde. Mir fehlte die Analyse aus verschiedenen Blickwinkeln.

Etwas irritierend fand ich teils die Kapitelwahl. Während die Autorin ein Kapitel dem Thema Reality Shows im Fernsehen - verbunden mit Fremdschämen und weiblicher Scham - verknüpft (für mich sehr weit hergeholt), werden andere umso wichtigere Themen nicht tiefgründig genug diskutiert. Endometriosis, Verhütung und Heirat hätten mehr Potenzial gehabt - gerade im Hinblick auf Aufklärungsarbeit der jüngeren Leser*innen, und andere Themen wie Erziehung, Scham im Arbeitsumfeld, etc wurden überraschenderweise nicht thematisiert.

Ein flüssig geschriebenes Buch, gespickt mit einigen Trendwörtern (z.B. cis Mann, catcalling, etc.), welches Schamthemen oberflächlich zusammenfasst. Sicherlich lesenswert für jemanden, der sich mit dem Thema zum ersten Mal auseinander setzt - aber wer tut das schon in der heutigen Zeit?

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr berührende Geschichte

Zeit zu verzeihen von Hera Lind

Zum Inhalt:
Clara und Viktor begegnen sich im Sommer 1965 ohne zu ahnen, dass sie sich als kleine Kinder schon mal begegnet sind. Sie haben beide die schrecklichen Jahre nur durch ihre mutigen Mütter überlebt. Die beiden spüren, dass sie zusammen gehören, doch sind getrennt durch die Mauer. Sie wagen die Flucht und das endet in einer Katastrophe.

Meine Meinung:
Die Bücher von Hera Lind, die auf Lebensgeschichten wahrer Personen beruhen, sind oftmals sehr berührend und dieser hat für mich nochmal eine Schüppe mehr Emotionen ausgelöst. Man kann einfach nicht ermessen, wie schwer das Leben für die Beteiligten war und es ist unfassbar, selbst wenn man es nur liest. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil ich einfach nicht unterbrechen konnte und wollte. Mich hat es berührt und emotional sehr mitgenommen. Besonders ergreifend war das Nachwort für mich.
Fazit:
Sehr berührende Geschichte

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Rezensionen von tonton:

Tolle Box mit vielfältigem Inhalt

Leserabe Sonderausgaben - Deine große Leseraben Box von Hera Lind

Mein Kind war absolut begeistert, diese Box zu bekommen. Der Inhalt ist wirklich vielfältig und hat ihn den ganzen Nachmittag beschäftigt (und er hat noch kein Buch gelesen).

Zum Inhalt: 

- Ein Leseraben 1. Stufe Buch "Baumhausgeschichte". Das Buch hat ein Softcover und enthält drei kurze Geschichten mit ein paar Rätseln am Ende des Buches.

(Zu erwähnen: Es gibt auf dem Buchcover ein großen Preis-Sticker.)

- Ein Minibuch (Softcover), auch in der 1. Stufe.

- Ein Rätselbuch (Softcover) mit 28 Rätseln

- Ein Mini-Puzzle (54 Teile) 

- Ein Memory Spiel aus dicker Pappe 

- Ein Kartenspiel mit Wörtern 

- Ein Stickerbogen

- Ein Buchstaben-Poster (leider nur Großbuchstaben) 

- Zwei Ausmal-Postkarten

- Ein "Bitte nicht stören"-Türschild

- Ein Leselineal als Lesehilfe. Das Lineal soll die Leserichtung zeigen und hat einen Schlitz in der Mitte. Man legt das Lineal auf dem Text und es soll Kinder beim Lesen helfen, in der richtigen Zeile zu bleiben. Die Idee finde ich interessant aber die Umsetzung könnte verbessert werden. Das Lineal ist nämlich auf beiden Seiten grün und es ist für Kinder nicht sofort sichtbar, welche die richtige Seite ist. 

Ein tolles Geschenk zur Einschulung!

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Rezensionen von Bibibabby:

Berührender Aufruf für die Umwelt

Der Gesang des Wals von Karen Swann

Ich bin von diesem Buch mega beeindruckt. "Der Gesang des Wals" ist im Grunde ein illustriertes Gedicht über Umweltverschmutzung. Die Bilder im Buch sind einfach wunderschön. Mein Kind war sehr lange in die Illustrationen eingetaucht und hat das Buch komplett und gründlich untersucht, bevor es mich gebeten hat, es vorzulesen.

Der Zeichenstil ist künstlerisch, die Bilder sehen so aus, als wären sie mit Pastellkreiden gemalt.

Der Text ist poetisch und hat dem Kind auch gefallen. Das Buch wurde ursprünglich auf Englisch geschrieben und die Übersetzung ist absolut gelungen. 

Die Geschichte ist ein bisschen traurig: ein Kind reist mit einem Wal durch den Ozean. Die Reise ist faszinierend. Doch der Wal ist traurig, weil es im Meer so viel Müll gibt, dass er beim Essen immer Plastik runterschluckt. Andere Tiere leiden auch unter dem Müll. Das Kind ist berührt und animiert Leute, Müll zu sammeln, damit er nicht ins Meer gelangt. 

Das Buch war für uns ein guter Einstieg ins Thema Plastikmüll.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

das perfekte Geschenk

Leserabe Sonderausgaben - Deine große Leseraben Box von Karen Swann

Meine Familie und ich sind große Ravensburger Fans, ob es Spiele oder auch Bücher sind. deshalb war ich auf diese Box absolut gespannt und finde sie einfach nur super. Dieses Package beinhaltet alles was einem Erstklässler Freude bereitet. Zum einen enthält es Spiele und Bücher und zum anderen enthält es auch coole Accessoires wie ein Lesezeichen und andere tolle Sachen.

Die Geschichten der Bücher sind auch sehr gut und gut ausgewählt. Wie immer sind alle Materialien und Spiele aus der Box in einer sehr hochwertigen Qualität. Dieses Paket ist in meinen Augen das perfekte Geschenk zum Schulanfang, denn es ist die perfekte Mischung aus Spiel und Lernmaterialien. Besonders gut finde ich auch, dass es sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet ist. Wir haben schon das Puzzle gemacht und spielen auch die anderen Spiele. Den Leseraben finden wir super.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

super

Allzumenschliches von Catherine Meurisse

Diese Graphic Novel ist etwas ganz Besonderes. Denn sie erzählt keine Geschichte, sondern beleuchtet ganz viele Philosophen. Immer auf einer Doppelseite wird ein Kernthema oder eine Kernaussage eines Philosophen dargestellt. Das Besondere daran ist, dass die Aussagen in den heutigen Kontext unserer Zeit transferiert werden.

Ich finde dies besonders spannend, da es so zugänglicher wird. Dennoch muss ich trotzdem immer die kleinen Erklärtexte im unteren Bildrand lesen, um alles verstehen zu können. Ich finde den Mix der Philosophen auch sehr gut, da es sehr bekannte Philosophen sind, aber auch mir eher unbekannte Philosophen. Ich finde dieses Buch toll, für alle Philosophieinteressierten und die die es noch werden wollen, da es leichter zugänglich ist als ein Fachbuch zum Thema Philosophie. Die Zeichnungen finde ich auch gut.

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Rezensionen von inya:

eine tolle Geschichte

Bonjour Agneta von Emma Hamberg

Ich finde das Cover sehr schön und es passt sehr gut zu der gesamten Geschichte. Sie handelt von einer Frau die mit ihren 40 Jahren an einem Wendepunkt in ihrem Leben ankommt. Denn ihr Mann hat einen Selbstoptimierungswahn entwickelt und die Kinder melden sich auch nicht mehr wirklich. Zusätzlich ist ihr Job auch nicht gerade die tolle Ausfüllung ihres Lebens.

Deshalb meldet sie sich auf eine mysteriöse Zeitungsannonce und landet somit von Schweden in Frankreich. Eine wirklich sehr charmante und amüsante Geschichte die mich sehr gut unterhalten hat, da ich mich als Mama und Frau sehr gut in die Protagonistin hineindenken und mich mit ihr identifizieren konnte. Ich kann es allen interessierten Leserinnen empfehlen, da man sehr gut auf eine besondere Art und Weise unterhalten wird. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen.

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