Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Eine lustvolle Lesereise
Feucht und willig | Erotische Geschichten von Cassidy Phillips
Für mich war es das dritte Buch, das ich von Cassidy Phillips gelesen habe. Und auch diese 5 erotischen Geschichten von ihr haben mich absolut überzeugt. Jede ist ein Highlight für sich. Ihr abwechslungsreicher, fesselnder und doch locker-leichter Erzählstil hat mich ab den ersten Seiten in die jeweilige Geschichte hinein gezogen und mich dort festgehalten.
Sie knipst sofort mein Kopfkino an, das mich dann mit abwechslungsreichen und anregenden Bildern sehr gut unterhält.
Meinen Geschmack hat sie mit ihren leidenschaftlichen, aufregenden und erotischen Geschichten sehr gut getroffen. Ich freue mich schon auf mehr von ihr.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von Lisa12:
Lockerer, leichter Kriminalroman
Der falsche Vogel von C. L. Miller
Vorweg ist zu sagen, dass der Kriminalroman von C.L. Miller ein reines Lesevergnügen ist. Wer aber auf der Suche nach Tiefgang oder komplizierten Nebenstorys bzw. überraschende Wendungen sucht, wird diese nicht finden.
Anfangs war es eher schwer in die Geschichte hineinzufinden bzw. stellte sich nicht wirklich ein Lesefluss ein, da die Charaktere vorweg nicht wirklich beschrieben werden, sondern man vielmehr mitten in der Geschichte ist.
Mit der Protagonistin konnte ich mich persönlich sehr schwer identifizieren, denn generell würde ich das Buch eher Krimi Fans ab dem 40. Lebensjahr empfehlen.
Erfrischend war der Antikhandel-Jargon, was eine erfreuliche Abwechslung zu sonstigen Kriminalromanen darstellt.
Rezensionen von Sago:
Jenseits von morgen
Sparks von J.R. Dawson
"Die Magie liegt nicht in deinem Spark, sondern darin, wie du ihn einsetzt."
Während des Ersten Weltkriegs entwickelten plötzlich zahlreiche Menschen vielfältige übernatürliche Fähigkeiten, Sparks genannt. So auch die Zirkusdirektorin Ringmaster, die in ihrem Zirkus Artisten Zuflucht gewährt, die aufgrund ihrer Andersartigkeit nirgends sonst mehr hinzupassen scheinen.
Ringmaster selbst kann in der Zeit reisen und ihre Freundin Mauve die Zukunft voraussehen. Gemeinsam mit Ringmasters Frau Odette bemerken sie bei einer Zeitreise das Heraufziehen des Zweiten Weltkriegs. Können die drei Frauen ihn noch verhindern? Doch auch in der Gegenwart lauert Gefahr durch den Ringmaster feindlich gesonnenen mächtigen Zirkus King...
Unterbrochen wird die Handlung neben den Zeitsprüngen auch von Rückblicken auf das Paar Edward und Ruth, die ebenfalls Sparks besitzen. Hier hat die Autorin für mein Empfinden das größte Potential entfaltet, denn Edward ist ein äußerst faszinierender Antagonist und die Frage, ob die Sparks Fluch oder Gabe sind, wird an dieser Stelle besonders anschaulich geschildert. Wie diese Rückblicke mit Ringmasters Geschichte zusammenhängen, ahnt man schon bald.
Die Story hat viel Potential und kann in weiten Teilen wirklich überzeugen, so zum Beispiel durch die Vielfalt der dargestellten Sparks. Mit der Einbeziehung des drohenden Zweiten Weltkriegs wurde das Buch aber leider etwas überfrachtet. Die Versuche der Frauen, hier einzugreifen, wirken eher unbeholfen und die Bezeichnung seines Auslösers als "den bösen Mann" fast kindlich. Zudem handelt es sich mal wieder unangekündigt um einen Roman, bei dem die Hauptprotagonistin queer ist und gleichgeschlechtliche Beziehungen im Gegensatz zu heterosexuellen positiv dargestellt werden, was meinen persönlichen Geschmack nicht trifft.
Anders als beworben kann Sparks mit der atmosphärischen Dichte und Magie des Nachtzirkus leider nicht mithalten, liefert aber viele einprägsame und zum Nachdenken anregende Szenen zu einer guten Grundidee.
Rezensionen von PMelittaM:
Ein spannender Roman, einfühlsam und anschaulich erzählt
Silberschweif von R. M. Amerein
Die Arche „Exodus“ ist an ihrem geplanten Ziel angelangt, die letzte Schicht des Technikers Leo ist beendet. Doch bevor die Brückencrew aus dem Kryoschlaf geweckt werden kann, gibt es einen Alarm. Eine andere Arche, die Freedom, ist zerstört worden, das Ziel ist somit nicht sicher und die Schiffs-KI, ARAS, legt alle wieder schlafen.
Viele Jahre später wird Leo unsanft geweckt und sofort verhört, denn die „Exodus“ treibt in desolatem Zustand und ohne Treibstoff in Kollissionskurs auf einen in der Nähe gelegenen Planeten zu. Außerdem befindet sich in der Nähe eine weitere, sehr mitgenommene Arche. Was ist passiert? Könnte es sich um einen bewohnbaren Planeten handeln? Können die Menschen auf der „Exodus“ noch gerettet werden?
Wie man es von R. M. Amerein kennt, hat sie auch im Abschlussband ihrer Archenreihe den Fokus auf die Charaktere gelegt, natürlich ohne dabei die Handlung zu vernachlässigen. Neben Leos gibt es noch die Perspektive seiner Nichte, der Sanitäterin Iwalani, die nach dem Tod ihrer Eltern bei Leo aufgewachsen ist. Die beiden haben eine sehr innige Beziehung zueinander. So trifft es sie beide hart, als sie getrennt auf Erkundung gehen müssen. Leo wird an Bord der anderen Arche geschickt, um Informationen zu sammeln und eventuell noch Brauchbares zu finden. Iwalani wird mit anderen Experten auf den Planeten geschickt, um ihn zu erkunden. Und tatsächlich erweisen sich beide Erkundungen als sehr gefährlich.
Der Planet, auf den wir zusammen mit Iwalani gelangen, ist sehr interessant gestaltet. Der Autorin gelingt es auch hier wieder sehr gut, ihn mir anschaulich nahezubringen.
Mir gefällt es unglaublich gut, wie einfühlsam die Autorin erzählt. Sowohl die Gedanken und Gefühle Leos als auch die Iwalanis fühlen sich authentisch an, so dass ich emotional sehr schnell gepackt wurde. Schon alleine deshalb halte ich den Roman auch für Leser:innen geeignet, die sonst nicht unbedingt zum Science-Fiction-Genre greifen.
Die Archenreihe besteht aus vier Romanen, die alle unabhängig voneinander gelesen werden können, jedoch durchaus, wenn auch manchmal nur kleine, Verbindungen miteinander haben. Hier nun ist die Verbindung größer als bisher, wir erfahren nämlich auch die weitere Geschichte einer der anderen Archen. Mit diesem Band ist die Reihe perfekt beendet worden.
„Silberschweif“ ist der Abschlussband der Archenreihe und beendet die Reihe gelungen, die Antwort auf die Frage nach einem möglichen Überleben der Menschheit gefällt mir gut. Die Autorin erzählt einfühlsam, spannend und anschaulich. Ich empfehle die gesamte Reihe uneingeschränkt weiter, auch Leser:innen, die sonst nicht zum Genre greifen.
Rezensionen von nil_liest:
Wir kolonialisieren die Zukunft
Der gute Vorfahr von Roman Krznaric
Immer mal wieder Bedarf es einer Lektüre, die uns den Kopf an die richtige Stelle rückt und einen positiven Blick in die Zukunft erlaubt.
Das Buch, welches im Original bereits 2020 erschien unter dem erst irritierenden und dann doch sehr sinnvollen Titel „Der gute Vorfahr“ bringt uns Nahe wie wir momentan keine guten Vorfahren sind.
Der Autor Roman Krznaric ist promovierter Soziologe und bekannter TED-Talker.
Einleuchtend bringt er uns Nahe wie wir im Grunde die Zukunft mit unserer nicht-nachhaltigen Lebensweise momentan kolonialisieren und zugleich von den vielen Errungenschaften unserer eigenen Vorfahren profitieren, seien es medizinische Weiterentwicklungen, moderne Techniken und Erfindungen und soziale Errungenschaften, die das Leben heute sehr viel besser machen. Und was tut die moderne Menschheit? Wir beuten die Natur aus und entwickeln uns zu schlechten Vorfahren.
Es wird also Zeit das Ruder herumzureißen! Dieses Buch enthält eine Fülle von Ideen, die schon heute in einigen Teilen der Erde praktiziert werden als innovativen Ansatz um die Zukunft zu beschützen. Sechs Wege zum langfristigen Denken Ist das Herzstück dieses Buches und erlaubt wieder mehr Hoffnung zu schöpfen und Tatendrang zu entwickeln. Dann folgt die sogenannten Zeitrebellion, die zu langfristigen politischen Entscheidungen drängt.
Es geht um generationsübergreifende Solidarität, langfristiges Denken und um die Kraft die eigenen Lebensräume wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sonst sieht es nicht gut aus für unsere Kinder, Kindeskinder und alle weiteren Generationen, die nach uns folgen.
Fazit: Lasst uns den Anspruch haben auch gute Vorfahren zu werden, wie es viele Generationen vor uns auch schafften. Ein Buch das viele spannenden Ansätze vermittelt! Lesenswert.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ispettore Emmenegger hat´s nicht leicht
Merano fatale von Elisabeth Florin
Im Café Unterweger am Tappeinerweg oberhalb von Meran sitzt an einem Tisch zusammen gesunken ein Stammgast vor Kellnerin Rosalinde Herzinger. Tot. Wie sich später herausstellt mit einem Herzmedikament vergiftet.
Ispettore Emmenegger und seine Freundin und Partnerin Eva Marthaler vom Kommissariat der Polizia di Stato am Meraner Kornplatz tun sich bei den Ermittlungen nicht leicht.
Erst recht nicht, weil Evas Mutter behauptet, sie habe den Mord an dem deutschen ehemaligen Tänzer und Gentleman der alten Schule Ulrich Brünner begangen.
Mit den beiden darf ich nun in der feinen Gesellschaft des Schlosshotels Principe und einer Tanzschule ermitteln.
Ich habe mich so gefreut meine Meraner Bekannten aus den letzten Jahren alle wieder hier zu treffen. Seien es Emmenegger und Eva, Polizeichef Claudio Branga, der mir auch immer sympathischer wird, Paul Tschugg, der junge Schauspieler und selbsternannte Hundeflüsterer mit Hund Hilde und die Mitglieder der Flying Taifl Hellboy und Dude, die für ihren Motorradclub ein neues Zuhause gefunden haben. Sie alle habe ich zum Teil schon aus der Zeit mit Commissario Pavarotti, dem Vorgänger vom Emmenegger, richtig ins Herz geschlossen. Und alle haben mit diesen neuen Fall mehr oder weniger zu tun.
Es ist richtig viel Ermittlungsarbeit nötig um hier Licht ins Dunkel zu bringen. Denn immer wieder werden kleine Geheimnisse gelüftet, die dem Fall dann wieder eine Wendung geben. Ich war auch diesmal richtig gefangen in dem Fall, habe mit ermitteln können, hatte immer mal wieder einen Verdacht, der sich aber nicht erhärten ließ. Und zum Schluss hat mir der Täter fast schon ein bisserl leid getan. Denn den mochte ich eigentlich auch recht gerne.
Neben dem spannenden kriminellen und außergewöhnlichen Fall gibt es auch wieder so unglaublich komische Szenen, bei dem mir die Lachtränen gekommen sind. Ich denke da an Hund Hilde beim Herrenausstatter hinterm Vorhang und Evas Vater Hans Marthaler im Schlosshotel beim Fango. Einfach herrlich und pures Kopfkino.
Diese Mischung aus Krimi und Humor machen diese Reihe für mich absolut lesenswert. Dazu ein tolles Ende mit einem wunderschönen Happy End.
So schade, dass mein Kurzbesuch in Meran schon wieder vorbei ist. Ich habe ihn wieder sehr genossen. Bei Speckknödeln und Mohnkrapfen – die Rezepte dazu finde ich hinten im Buch - werde ich mich immer mal wieder nach Südtirol träumen und hoffen, dass es mit dem nächsten Fall nicht mehr lange dauert. Denn der wartet ja schon. Und außerdem hat Emmenegger ja auch noch einen Punkt bei Eva offen.
Ein spannender, interessanter Fall mit einer guten Prise Humor in einer Stadt, die ich sehr mag, eingebettet in eine wunderschöne Umgebung und liebenswerten Menschen, den ich sehr gerne gelesen habe. Autorin Elisabeth Florin hat mich mit diesem Krimi wieder voll von ihrem Ideenreichtum und ihrer Schreibkunst überzeugt.
Rezensionen von Bücherwurm78:
Schön und berührend, ein Roman fürs Herz
Glow Like Northern Lights von Sarah Stankewitz
Lilly hat ihren herzkranken Zwillingsbruder Luca verloren und findet bei ihren Eltern in Berlin keinen Trost. Kurz entschlossen fliegt sie spontan nach Island. Dort will sie Aron treffen, der ihr in den letzten Monaten in einem Forum Halt gegeben hat. Bei ihrem ersten Zusammentreffen ist er aber abweisend, aber bald kommen sie sich näher.
Dies war der erste Roman den ich von Sarah Stankewitz gelesen habe und es wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihr sein. Dieses Buch ist einfach nur richtig schön und berührend. Es war von Anfang an emotional, als beschrieben wird wie Lilly die letzten Minuten mit ihrem Bruder Luca verbringt bevor er stirbt. Auch in Island haben wir Lilly auf ihre emotionale Reise begleitet. Als Leser konnte man immer mitfühlen. Es war berührend geschrieben, aber es wurde nie zu kitschig. Der Schreibstil war auch sehr gut, flüssig geschrieben, es gab keine langweiligen Passagen im Text. Personen- und Ortsbeschreibungen waren immer präzise und man hatte immer ein Bild vor Augen.
Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und bin gespannt wie es mit Lilly und Aron ausgehen wird.
Das Cover des Buches mit dem Farbschnitt finde ich sehr schön gestaltet und passt genau zum Inhalt des Buches.
Fazit: Klare Leseempfehlung, sehr berührend und emotional.
Rezensionen von Nele33:
ungemein fesselnd
Krähentage von Benjamin Cors
Krähentage von Benjamin Cors hat mich absolut in seinen Bann gezogen.
Eine neue Ermittlungsgruppe, genannt Gruppe 4 wird zusammengestellt. Geleitet wird sie von Jakob Krogh und Mila Weiss, die aus Wien nach Deutschland zurückgekommen ist. Direkt an ihrem ersten Tag werden sie zu dem Schauplatz eines Verbrechens gerufen.
Eine junge Frau wurde in ihrer Wohnung üerfallen. Durch Zufall wird darauf die Leiche einer alten Frau in der Nebenwohnung entdeckt-seltsam nur, dass sie nach ihrer Ermordung nachweislich noch gesehen wurde. Es soll nicht bei diesem einem Fall bleiben und was hat es mit den Krähen an den Tatorten auf sich.
Das Sonderermittlungsteam steht vor einem Rätsel und sucht nun einen grausamen Serientäter. Und welche Geheimnisse verbergen sowohl Jakob als auch Mila?
Nach dem Lesen gehe ich von einem Auftaktband zu einer Reihe aus und muss sagen ich bin restlos begeistert. Der Autor hat ein tolles Team geschaffen, mit genügend Spielraum für weitere Bände. Die einzelnen Protagonisten sind gut charakterisiert und wirken authentisch. Die Spannung war von der ersten Seite gegeben und steigerte sich zum Finale ausreichend.
Ein durch und durch runder Thriller aus der Feder von Benjamin Cors.
Rezensionen von xx:
Netter Krimi ohne Spannung
Der blaue Salamander von Luca Ventura
Das neue Buch 'Der blaue Salamander' spielt auf Capri. Der Kommissar und seine Partnerin klären einen Fall in welchem es um einen mysteriösen Mord und eine verschwundene Handtasche geht. Das Buch ist schön geschrieben, hier und da kommen Urlaubsgefühle auf und lassen einen Träumen. Der Krimi erzählt von teils verlassenen Buchten, dem Glitzern des blauen Meeres, den italienischen Gassen, Obstständen.
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Leider konnte ich - obwohl es ein Krimi ist - keine Spannungskurve ausmachen. Vielmehr verstand ich als Leser, dass es sich hierbei um eine Bücherreihe handelt. Vorherige Bücher muss man nicht zwangsläufig gelesen haben um die persönlichen Geschichten der Charaktere zu verstehen, warm geworden. bin ich leider mit diesen auch nicht.
Wer einen schönen, dahin plätschernden Krimi ohne große Aufregung sucht, ist hiermit sicherlich gut bedient. Mich lies es leider etwas enttäuscht zurück.
Rezensionen von liesmal:
Lust auf Slowenien geweckt
Reisehandbuch Slowenien von Magda Lehnert
Ich habe mich bereits 2019 ein wenig in Slowenien verliebt. Damals haben slowenische Frauen den Gottesdienst des jährlich stattfindenden Weltgebetstags vorbereitet und dabei auch Land und Leute präsentiert. Eine unglaubliche Vielfalt an Landschaftsbildern hat mich fasziniert.
Darum war ich jetzt sehr interessiert an dem Reisehandbuch Slowenien.
Durch die Art, mit der Magda Lehnert das Land in all seiner Schönheit vorstellt, konnte meine Begeisterung noch gesteigert werden. Allein die Vorstellung des Landes auf zweieinhalb Buchseiten unter dem Titel „Ein kleiner Überblick“ ist umfassend und sehr gut gelungen. Was die Slowen*innen lieben, was ihnen wichtig ist und worauf sie weniger Wert legen, wird ebenfalls kurz erklärt unter der Überschrift „Typisch slowenisch“.
„Slowenisch für Anfänger“, „Roadtrips“, „GPS-Download“ sind nur einige von vielen Themen, die wissenswert sind schon vor Reiseantritt.
Wie man einige Tage in Ljubljana, in Celje oder in Maribor verbringen kann, liest sich in Bild und Wort wie eine Stadtführung.
Die Vorstellung der wunderschönen Landschaften macht Magda Lehnert mit Herz und Verstand. Toll, dass sie immer wieder auch kleine Legenden und Geschichten mit in ihre Beschreibungen einfließen lässt. Die vielen Fotos, Landkarten und auch Bilder aus der Küche sorgen für Abwechslung und gutes Verständnis. Und mit den Hinweisen auf Restaurants, Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten und vielen weiteren Informationen ist man auf eine Reise nach Slowenien gut vorbereitet.
Ein Buch aus dem Verlag Reisedepeschen hat mich bisher noch nie enttäuscht. Das Layout ist wieder einmal gut gelungen. Gern teile ich meine Begeisterung mit einer Empfehlung für dieses Reisehandbuch.











