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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

Unsterbliche Macht und Liebe

Immortal Longings von Chloe Gong

«Immortal Longings - Ein Spiel auf Liebe und Tod» ist eine tragische Fantasy-Geschichte, inspiriert von Shakespeares ‹Antonius und Kleopatra›.
Die Komplexität der Welt ist groß und detailreich, aufgrund der vielen geschichtlichen Hintergründe, Verschwörungen und Rivalitäten, was den Reiz ausmacht, wenn da nicht ausschweifende Beschreibungen einige Längen produzieren würden.

Der Schreibstil ist aber so bildhaft und einnehmend, dass man dies verzeihen kann. Die erste Hälfte brauchte ein bisschen, um die Welt aufzubauen und Atmosphäre zu erschaffen. Dabei geht es auch brutal und blutig zu. Danach vertiefte ich mich immer mehr und es machte Spaß, eigene Spekulationen aufzustellen. Die Charaktere und ihre besonderen Fähigkeiten sind interessant, besonders Calla, die Prinzessin und Antiheldin. Anton, der seine Jugendliebe retten möchte, schlägt ihr für die Spiele eine Allianz vor. Die tödlichen Spiele und die Dynamik der beiden war sehr fesselnd umgesetzt und hat mir am besten gefallen. Chloe Gong verleiht den geheimnisvollen Charakteren die nötige Tiefe, sodass man ausnahmslos mitfühlt und ihre Entwicklung glaubhaft nachvollziehen kann. Dazu kommt ein wendungsreicher und spannender Handlungsverlauf, der auf eine großartige Fortsetzung hoffen lässt.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Niedliches Achtsamkeits-Bilderbuch für Kinder

Ein Inne halten von Jutta Degenhardt

Die kleine Joni erzählt aus ihrer Sichtweise, wie sie ein Päckchen vor der Haustür findet und öffnet, während die Erwachsenen alle mit dem Umzug beschäftigt sind und gar nicht mitbekommen, was passiert. In dem Päckchen sitzt ein zartes Wesen. Auf der Kartonwand steht das Wort Inne. Die Inne ist entzückend und sieht aus, wie eine flauschige Mischung aus Schneehase und Eichhörnchen.

Joni gibt sich sehr viel Mühe, sich um das Inne zu kümmern und vergleicht es mit einem Kaninchen. Ist es hungrig? Möchte es spielen? Was braucht man, um ein Inne zu halten? Doch das Inne ist kein Kaninchen und möchte etwas ganz anderes.

Der Zeichenstil mit den kugelrunden Augen erinnert an japanische Manga, allerdings ist das Buch durchweg farbig und erzeugt eine warme und lebendige Atmosphäre. Überhaupt sind die Illustrationen schön und erstrecken sich oft über eine Doppelseite, während der Text sich im Hintergrund hält. Dadurch nimmt man das Buch immer wieder gern zu Hand. Ich finde auch die Wiederholungen gut gelungen, in denen die Unaufmerksamkeit der Großeltern und Eltern dafür sorgt, dass Joni die Sache selbst in die Hand nimmt. Das Ende ist zum Wohlfühlen und ein gelungener Abschluss.
Die Themen Achtsamkeit, Innehalten und familiäres Zusammensein sind präsent, jedoch nicht aufdringlich und bieten dadurch Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen. Richtig toll wäre es gewesen, wenn es dazu am Ende noch ein paar Anregungen im Buch gegeben hätte. Durch das Inne bekommt die Geschichte noch eine fantastische Komponente, und funktioniert wie eine wertvolle Merkhilfe, die im Alltag an das Innehalten und Wohlfühlen erinnert. Somit eine tolle Idee für Kinder und Erwachsene. Ich kann es nur empfehlen!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Ein fantastisches Reisetagebuch

Verborgene Fabelwesen der Meere von Florian Schäfer

Konstantin O. Boldt berichtet in einundzwanzig Kapitel und datierten Tagebucheinträgen von seiner zweiten Expedition, diesmal an Bord der Nautilus. «Verborgene Fabelwesen der Meere» beeindruckt mit einer aufwendigen Aufmachung und einer fantastischen Abenteuerreise in die mystische Welt der Seekreaturen, die übrigens keine Kenntnis vom ersten Teil voraussetzt.

Die Mischung aus historischem Kontext und fiktionaler Geschichte, ist sehr gelungen. Alles ist detailliert dargestellt, durch viele Illustrationen, Briefe, Unterlagen, Fotos, Steckbriefe der Expeditionsteilnehmer, Karten, Aufzeichnungen und Skizzen, die das Lesen und Entdecken zu einem echten Highlight machen. Es ist eine Zeitreise in das Jahr 1910/1911, weil sich alles harmonisch einfügt: die Schriftart, die Gestaltung der Seiten und natürlich auch der Schreibstil. Dadurch konnte ich beim Lesen richtig eintauchen und das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist mitreißend, spannend und zudem noch lehrreich. Seeschlangen, Riesenkraken, Nixen, aber auch Geisterschiffe und Seelensammler rücken als Monster der Tiefe in den Fokus. Total toll fand ich auch den Querschnitt der Nautilus und generell die vielen liebevollen Ausarbeitungen, die dieses Werk zu etwas ganz besonderem machen.

Fazit: Ein Schmuckstück in jedem Bücherregal und eine fantastische Reise, die, dank vieler Details, zum Stöbern einlädt.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Herbstliche Lesereise zum Träumen

Spellshop von Sarah Beth Durst

Die Bibliothekarin Kiela und ihr sprechendes Spinnenkraut Caz haben mich sehr begeistert. Kiela beginnt einen Neufang in der alten Heimat und eröffnet einen Zauberladen, wo sie offiziell nur Himbeermarmelade verkauft, aber eben auch verzauberte Kiefernzapfen. Eigentlich ist sie zurückhaltend und liest am liebsten.

Nach ihrer Flucht will sie sich auf dem alten Cottage ihrer Eltern verstecken, weil sie Bücher gestohlen hat, und sich aus dem verwilderten Garten selbstversorgen. Aber die Leute aus dem Dorf sind herzensgut, abgesehen von dem miesepetrigen „Nachbarn“, und Larran und seine Seepferde sind ganz besonders freundlich. Das ist Kiela gar nicht gewohnt und es ist richtig schön, mitzuerleben, wie sie sich einlebt, ankommt und später kaum wiedererkennt.

„Die Einmachgläser glitzerten und warteten nur darauf, mit Marmelade gefüllt zu werden.“

Der Roman ist aber nicht nur wegen der beschriebenen Köstlichkeiten ein Genuss, sondern auch, weil es so leichtfüßig und angenehm geschrieben ist. Der Stil ist unkompliziert und einnehmend, also ideal, um sich entspannend auf die Insel zu träumen. Es ist ein bisschen vorhersehbar, aber es gibt auch Unerwartetes, womit es für mich ausgewogen blieb. Vor allem den Anfang hab ich sehr gemocht, als Kiela das heruntergekommene Cottage erkundet, mit der Absicht, sich dort zurückzuziehen, aber ihre Pläne von einer Welle der Hilfsbereitschaft und Geselligkeit überrollt werden. Die wärmende Danksagung bestätigt meinen Eindruck von einer Cosy Romantasy, indem es um Selbstgemachtes, Gemütlichkeit, Zaubersprüche, Genuss, Bücher, Pflanzen, Herzenswärme, Liebe und Freundschaft geht. Eine gelungene Mischung, die glücklich macht und zum Glück nicht kitschig oder künstlich ist. Hier stimmte für mich alles und das Buch war viel zu schnell durchgelesen. Ein überraschenden Highlight für mich.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Guckt doch mal genau hin!

Kuscheln von Angelika Huber-Janisch

Die Gründe zum Kuscheln sind vielseitig. In dem Bilderbuch «Kuscheln» lernen Kinder neun unterschiedliche Tierarten kennen. Tierbabys berichten in kurzen Texten darüber, wie sie von ihren Müttern und der Gruppe umsorgt werden. Das ergibt einfühlsame und süße Einblicke, wie eine Löwenmama, die ihr Junges abschleckt.

Auf der nächsten Doppelseite gibt es dann lehrreiche Fakten dazu, denn es wird nicht nur aus Zuneigung gekuschelt, sondern auch aus praktischen Gründen. Den Rahmen bilden dabei die Themen Nähe, Schutz, Familie und Zusammenhalt. Die großartigen Illustrationen werden passend in den Vordergrund gerückt und laden erstmal zum Staunen ein, bevor man sich den Infotexten zuwendet. Die Auswahl ist vielseitig und geht einmal um die Welt, von der Savanne in den Dschungel bis in die Antarktis und bunt durchs Tierreich. Die letzte Seite regt zum Nachdenken an. Ich finde den Text etwas zu klein, aber die Aufteilung ist gelungen und so kommen die Bilder gut zur Geltung. Wer gemütlich mit den Kleinsten tolle Bilder anschauen und erkunden möchte, wie und warum Bienen kuscheln, warum Nestwärme so wichtig ist und wie es noch kuscheliger wird, findet mit «Kuscheln» das passende Buch dazu.

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Rezensionen von bücherwurm588:

Sachlich und bewegend

Suche liebevollen Menschen von Julian Borger

In dem Buch „Suche liebevolle Menschen“ erzählt uns der Autor Julian Borger die Geschichte seines Vaters und sieben weiterer jüdischer Kinder aus Wien. Deren Eltern kurz nach dem „Anschluss“ Österreichs im Jahr 1938 versucht haben ihre Kinder mittels Kleinanzeigen in britischen Zeitungen das Leben zu retten.

In diesen Anzeigen wurden zahlreiche Kinder angeboten um Pflegefamilien zu finden. Diese Kleinanzeigen waren für viele jüdische Eltern die einzige Hoffnung, dass ihre Kinder einen rettenden Platz im Exil bekommen. Auch wenn das bedeutete, dass sie ihre Kinder in die Obhut von völlig fremden Menschen geben und sie möglicherweise nie wieder sehen werden. Julian Borger ist Journalist und stößt Jahre nach dem Selbstmord seines Vaters zufällig auf eine Zeitungsanzeige in der dieser angeboten wurde und beginnt zu recherchieren. Bei dieser Recherche über seine eigene Familiengeschichte und die einiger anderen Kinder nimmt uns Julian Borger mit.
Das Buch ist eine Mischung aus Sachbuch und Biografie. Der Schreibstil hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, nur der Wechsel zwischen den verschiedenen Personen und Geschichten war manchmal etwas schwierig zu verfolgen. In dem Buch sind einige Fotos und Ausschnitte aus den damaligen Zeitungen enthalten, diese geben dem Buch eine noch persönlichere Note. Das Cover passt sehr gut zu dem Thema des Buches und ist sehr neutral gehalten.
Das Buch ist sachlich aber trotzdem emotional. Und gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig, damit diese Schicksale nicht vergessen werden.

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Rezensionen von mannuberbord:

Eine Weiterentwicklung

Intermezzo von Sally Rooney


In "Intermezzo" begegnet dem Leser vieles, was man von Sally Rooney gewohnt ist: Es geht um Liebe, komplizierte Beziehungskonstellationen, um Millenials in Dublin und Umgebung. Doch ihr vierter Roman ist auch eine Weiterentwicklung: Er ist ambitionierter, ausschweifender, sentimentaler, erwachsener, tiefgründiger.

Auch stilistisch wagt Rooney Neues, indem sie uns in die Gedankenwelt ihrer drei Hauptcharaktere wirft. Wir erleben ihre subjektive Sicht auf das Leben und das, was ihnen geschieht, werden in fragmentierte Bewusstseinsströme und emotionale Überlegungen hineingezogen. In einem Interview hat Rooney Dostojewskis "Die Brüder Karamasow" als Inspiration genannt (nicht zufällig heißen die Hauptfiguren in "Intermezzo" Ivan und Peter Koubek); auch Assoziationen an Virginia Woolf werden wach. Das Buch ist nicht perfekt - es ist vor melodramatischen Szenen nicht gefeit, zudem überzeugen ausgerechnet die Frauenfiguren nicht durchweg. Doch insgesamt ist es ein kluges Buch, in das man versinken kann.

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Rezensionen von Claudia R.:

monsterstarkes Abenteuer

Mein geheimes Leben als Monsterjäger - Warum du niemals in einen Monstersee springen solltest von Iris Genenz

Klappentext / Inhalt:

Wie ich einen Monsterfelsen wecke und versuche mit einem Ogertaurus zu kuscheln
Endlich bin ich mit meinem besten Kumpel Martin in den Anderlanden, der magischen Parallelwelt, aus der unsere Freundin, die Halbgöttin Epona stammt. Der Start im Ausbildungscamp der magischen Hüter und Jäger hätte allerdings kaum schlechter laufen können.

Warum hat uns Béron aber auch erst so spät verraten, wie man ein Schnellchen bremsen kann?! Kein Wunder, dass alle erst mal sauer waren, als wir das halbe Camp in Schutt und Asche gelegt haben. Dass bei der Weihe der Jungjäger dann auch noch alles schief läuft, ist aber wirklich nicht meine Schuld. Ok, ein bisschen vielleicht, aber kann ja keiner ahnen, dass so ein einfacher Auftrag gleich ein riesiges Urzeitmonster auf den Plan ruft, das sich an meine Fersen heftet …
Die spannende Fantasy-Reihe für Kinder ab 10 Jahren
Der 13-jährige Charly Hartnuss, Comic- und Fantasyfan, träumt davon Superheldenkräfte zu haben. Doch dann sorgt sein abgewetztes Halloweenkostüm dafür, dass Charly als vermeintlich magische Kreatur von Monsterjägern aus den Anderlanden, einer magischen Parallelwelt, eingefangen wird und bald schon entdeckt er, dass auch in ihm ganz besondere Fähigkeiten schlummern ...

Cover:

Spannend und abenteuerlich ist dieses Cover umgesetzt. Farblich und optisch ist es zudem auch sehr gelungen. Es passt auch klasse zu den anderen Covern der Reihe. Ein Wiedererkennungseffekt ist hier allemal vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den dritten Band dieser Reihe. Man kann die Bücher sicherlich auch unabhängig voneinander lesen, aber durch die Entwicklung der Charaktere und für das bessere Verständnis der Zusammenhänge würde ich hier schon durchaus ein Lesen in Reihenfolge empfehlen.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten, um nicht zu spoilern.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht und locker lesen. In die Geschichte kommt man schnell und sehr gut hinein. Und auch die Charaktere sind toll umgesetzt. Die kurzen Kapitel ermöglichen ein schnelles lesen und erzeugen zugleich Spannung und erhöhen das Tempo. An die Geschehnisse wird man schnell gefesselt. Die Kapitelanfänge sind sehr schön gestaltet und die unterschiedlichen Motive an den Anfängen toll umgesetzt. So sind diese gut erkennbar und machen neugierig auf das Kapitel. Die Überschriften sind passend gewählt, ohne zu viel zu verraten.

Die Geschichte ist spannend aufgebaut und zudem sehr unterhaltsam. Sie lässt sich sehr gut und angenehm lesen und ich hatte sehr viel Freude damit. Monstermäßig spannend geht es hier wieder zu und schnell ist man im Geschehen. Durch die Ich-Perspektive kann man sich besonders gut in die Charaktere hinein versetzen und ist nah am Monsterjäger dran. Das Beastbook am Ende rundet das Gesamte sehr schön ab. Hier werden die verschiednen Monster nochmal näher beleuchtet und betrachtet.

Ein genialer dritter Band, der wieder viel Freude machte.

Fazit:

Monsterstarkes Abenteuer mit rasantem Schreibstil, kurzen Kapiteln und Beastbook am Ende.

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Rezensionen von MaMaMia :

Wunderschön und so viel mehr als "nur" ein Kinderbuch!

Gute Nacht, kleiner Strubbel − Das Bilderbuch für alle Familien, die ruhige Nächte lieben von Eliane Retz

Das Kinderbuch "Gute Nacht, kleiner Strubbel" mit Texten von Dr. Eliane Retz und Illustrationen von Nora Paehl ist im Schneiderbuch Verlag erschienen und umfasst 32 Seiten. Empfohlen wird das Buch für Kinder ab 3 Jahren.

In der Geschichte geht es um das kleine Eichhörnchenkind Strubbel, das nicht alleine schlafen kann, auch wenn es sich noch so bemüht.

Die Eichhörncheneltern sind sehr müde wegen den unruhigen Nächten und dann mischt sich auch noch der Kuckuck ein und meint, Strubbel wäre zu verwöhnt und müsste schon längst alleine schlafen. Schweren Herzens probieren die Eichhörncheneltern Strubbel allein in einem eigenen Nest schlafen zu lassen, doch es klappt nicht und bringt noch mehr Unruhe und eigentlich sind sie alle drei nicht glücklich damit. Die weise Eule verrät ihnen dann aber, worauf es wirklich ankommt, rät ihnen, nicht auf den Kuckuck zu hören und bestärkt sie auf ihrem Weg.

Die Geschichte ist schön kindgerecht geschrieben und einfach wunderschön illustriert! Dieses Buch ist aber so viel mehr als ein Kinderbuch über niedliche Eichhörnchen! Indirekt bestärkt es nämlich auch die Eltern der kleinen Leser darin, ihren eigenen Weg zu finden, auf sich und sein Gefühl zu hören und zu vertrauen. Außerdem sollte man nicht zu viel auf Meinungen von Aussen geben. Dieses Buch ist ein Plädoyer für Vertrauen, Gelassenheit, Geborgenheit und Liebe und auch ein bisschen für das Thema Familienbett!

Wir sind absolut begeistert von diesem Buch... es eignet sich perfekt, um nicht nur einer Generation Freude zu bringen, sondern bestärkt und regt auch zum Hinterfragen vielleicht veralteter und ungefragt gegebenen Erziehungstipps an. Und auch unser kleiner Strubbel wird weiterhin im gemeinsamen Nestchen schlafen, solange er das braucht!

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Rezensionen von begine:

Tiefsinnig

Der Steinacker von Tove Jansson



Die Schwedisch finnische Schriftstellerin Tove Jansson war auch Illustratorin und Malerin.
Sie schrieb und illustrierte Bücher und Komik für Kinder.
Sie lebte Von 1914 bis 2001.

Ihr Roman Steinacker erschien in den zwei letzten Jahren ihres Lebens. Da verfasste sie Romane für Erwachsene.

Sie zeigt das altern und die Starrköpfigkeit des Journalten Jonas.
Es ist eine interessante Lektüre über Töchter und ihren alternden Vater.
Der Roman ist klug und brillant. Eine gute Unterhaltung.

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