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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

Die Wissenschaft der Geschmacks-Moleküle

Flavorama von Arielle Johnson

«Flavorama» versteht sich als Handbuch für den Fachbereich der wissenschaftlichen Mechanismen von Geschmack. Es wird in vier Teilen verständlich erklärt, wie die Wissenschaft des Geschmacks funktioniert. Dabei geht es auch darum, das Wissen beim Kochen anzuwenden. Die geschmackvolle Gestaltung lockert mit farbigen Überschriften nicht nur den Text auf, sondern macht durch Illustrationen und Informationsgrafiken die Theorie anschaulicher.

Die klare Struktur macht es zudem einfach, sich zurecht zu finden. Ich habe noch lange nicht alles entdeckt, weil das Buch viel Wissen und Raum zum Ausprobieren bietet. Von der Aufmachung und der fabelhaften Welt des Geschmack bin ich jedenfalls begeistert und sicher, dass jeder von dem Buch profitieren kann. Ich verstehe jetzt die chemischen Prozesse und Zusammenhänge, die im Hintergrund mancher Kochschritte ablaufen, besser und kann gezielt (und mit spürbar mehr Sicherheit) darauf achten, wenn ich bestimmte Ergebnisse erzielen will. Die eingestreuten Rezepte laden direkt dazu ein, das neue Wissen anzuwenden. Die Rezepte lassen sich dann auch über das Register am Ende leichter wiederfinden, dienen aber in erste Linie zur Verdeutlichung der Theorie und erfordern mitunter spezielle Zutaten. Wer also Experimentierfreude, Wissensdurst und wissenschaftliches Interesse mitbringt, muss kein Profikoch sein, um in die fabelhafte Welt des Geschmacks einzutauchen. Arielle Johnson schreibt nämlich heiter, mitreißend und bildhaft, was es sehr erleichtert, in das - durchaus komplexe - Thema tiefer einzusteigen. Ihre Begeisterung ist ansteckend und ihr kulinarisches Wissen beachtlich. Ich fand das Buch sehr interessant und bereichernd. Kann es nur allen empfehlen, wie die Horizont erweitern wollen.

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Rezensionen von LeserinLu :

Aufruf zum Handeln

Moralische Ambition von Rutger Bregman

Rutger Bregman, bekannt durch seinen Bestseller „Im Grunde gut“, den ich sehr mochte, meldet sich mit „Moralische Ambition“ zurück. Das Buch handelt von historischen Vorbildern moralischer Ambition – von Abolitionisten und Suffragetten bis hin zu Held:innen des Widerstands und Bürgerrechtsbewegungen.

Es stellt zentrale Fragen: Wie werden große Ideen in die Tat umgesetzt? Und wie kann jede:r Einzelne angesichts globaler Krisen aktiv werden?

Bregman gelingt es, mit seinen Geschichten über Pionier:innen und Veränderer:innen zu berühren und zu motivieren. Der Ton des Buches ist direkt, ein Appell, der Leser:innen nicht nur zum Nachdenken, sondern vor allem zum Handeln auffordert. So wird im Buch betont: „Benutzen Sie es nicht, um irgendwem Vorwürfe zu machen, sondern um sich selbst in Bewegung zu setzen.“ Das hat mir persönlich gut gefallen, auch die Erklärung, dass Awareness ohne darauffolgende Taten und das Engagement, sich in einen Gesetzgebungsprozess einzubringen, wenig bringt, fand ich durchaus augenöffnend.

Die leichte und zugängliche Sprache des Buches ist ein weiteres Plus. Trotz des ernsten Themas liest sich Moralische Ambition schnell und angenehm, was den Übergang von der Reflexion zur Umsetzung erleichtert. So anregend Bregmans Buch auch ist, es bleibt leider nicht ohne Schwächen. Es fällt auf, dass die Argumentation oft auf Anekdoten und Einzelstatistiken fußt. Dies unterfüttert die Erzählung zwar emotional, ersetzt aber keine fundierte Analyse. So werden komplexe Probleme teilweise zu stark vereinfacht. Beispielsweise wird die Vision einer durch Sonnenenergie betriebenen Welt zwar enthusiastisch dargestellt, aber die praktischen und politischen Hindernisse – sowie die Notwendigkeit, den Energieverbrauch im globalen Norden tatsächlich zu senken – werden nur am Rande gestreift. Hier hätte ich mir gewünscht, dass den Leser:innen mehr Ambiguität zugemutet wird.

Moralische Ambition ist damit kein Buch, das die Probleme systematisch erschließt und erklärt, aber es ist eines, das etwas in Bewegung setzen will. So gibt es auch eine zum Buch passende Website. Ich hoffe daher, dass es trotz der Abstriche viele Leser:innen finden wird und tatsächlich Veränderungen anstoßen kann.

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Rezensionen von Claudia R.:

spannend und klasse umgesetzt

Die Superaugen und das entführte Schulskelett von Heidi Troi

Klappentext / Inhalt:

Halloween steht vor der Tür! Passend dazu stellt die Klassenlehrerin den Kindern einen ungewöhnli-chen neuen Mitschüler vor: Emil, das Schulskelett. Doch als Emil eines Tages spurlos verschwindet, beschließen die neugierigen Superaugen, diesen unheimlichen Vorfall genauer unter die Lupe zu nehmen.

Gibt es eine Verbindung zwischen dem Diebstahl und der bevorstehenden Halloween-Party?

Cover:

Cool und lustig ist das Cover umgesetzt, auf dem ein Skelett um Klassenzimmer erkennbar ist und auch die Schüler dies mehr oder minder lecker sehen. Optisch und farblich ist es ansprechend und klasse umgesetzt.

Meinung:

Ein spannender Fall für die Superaugen, als plötzlich das Skelett aus ihrem Klassenzimmer verschwunden ist. Ob sie dies herausfinden und wer dahinter steckt, wird hier nicht verraten.

Inhaltlich möchte ich hier nicht weiter ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Geschichte und Charaktere hinein. Und auch wenn es sich hierbei bereits um den vierten Band handelt, so kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind.

Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme und gute Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar. Gliederung und Gestaltung des Gesamten hat mir sehr gut gefallen. Die schwarz-weiß Zeichnungen zwischendurch runden das Ganze sehr schön ab. Die Illustrationen veranschaulichen das Gelesene und geben dies gut wieder. Die Bilder sind schön gestaltet und werten das Gesamte auf.

Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt und es macht Freude den Ermittlungen von Ulli, Olli, Tim und Djamila zu folgen. Die Charaktere und auch die Entwicklungen sind toll. Man wird gut unterhalten und man bleibt gern dran. Auch dieser Fall ist spannend und klasse umgesetzt.

Fazit:

Spannende und interessante Unterhaltung mit den Superaugen.

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Rezensionen von Claudia R.:

Weihnachtsgeschichte

Die Geschichte von Weihnachten (Pappbilderbuch) von Annette Langen

Klappentext / Inhalt:

Jedes Jahr an Heiligabend ist es bei vielen Familien Brauch, die Weihnachtsgeschichte vorzulesen und vom Wunder der Heiligen Nacht zu hören, das an Weihnachten gefeiert wird: von der Verkündigung des Engels, von Marias und Josefs Reise nach Betlehem und der Geburt Jesu im Stall, von den Hirten und den drei Weisen, die dem Stern gefolgt sind.

Die bekannte Kinderbuchautorin Annette Langen hat die Erzählung auf das Wesentliche komprimiert, sodass schon ganz Kleine der Geschichte folgen können.

Cover:

Das Cover zeigt eine schwangere Frau auf einem Esel und einen Mann, der diesen zieht. Das Cover ist sehr liebevoll und wunderschön umgesetzt und ist passend zum Titel der Geschichte gewählt. Auch farblich und optisch ist es schön umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um die Weihnachtsgeschichte, welche von Maria und Josef und der Geburt des Christuskindes handelt. Die Geschichte ist für die Kleinsten gedacht und daher etwas zusammengefasst, aber vollkommen ausreichend und gut verständlich für die Jüngsten umgesetzt.

Das Pappbuch ist von guter Qualität und die dicken Seiten sind auch für kleine Kinderhände gut geeignet und robust, sowie stabil umgesetzt. Die einzelnen Seiten haben eine gute Dicke und es lässt sich sehr gut handhaben.

Die Textlänge je Seite ist gut gewählt und die Geschichte einfach und dennoch vollständig gehalten, so dass die wichtigsten Dinge Erwähnung finden. Die Reise von Maria und Josef ist verständlich beschrieben und auch die Engel, Hirten und die drei Könige werden hier mit erwähnt und alles sehr gut und nachvollziehbar erzählt.

Die Weihnachtsgeschichte wird hier bereits den Jüngsten näher gebracht und auch durch wunderschöne Illustrationen gut unterstützt. Die bunten Zeichnungen setzten das Ganze sehr gut um und geben die Geschichte sehr gut wieder. Die bunten Bilder sind liebevoll umgesetzt und das kleine Pappbuch eignet sich sehr gut, um die Weihnachtsgeschichte auch für die Kleinsten nach zu erzählen und ihnen so die Weihnachtszeit nahe zu bringen.

Fazit:

Wunderschönes Pappbuch mit der Weihnachtsgeschichte, die bereist für die Kleinsten verständlich umgesetzt wird.

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Rezensionen von peedee:

Gefühle, Gefühle, Gefühle…

Blackberry Island – Wo Wünsche den Weg weisen von Susan Mallery

Blackberry Island, Band 5: Daphne ist verheiratet und glückliche Stiefmutter von drei Kindern. Doch jetzt denkt ihr Mann, dass sie eine Affäre habe und der Haussegen hängt mehr als schief. Heather ist ohne Vater aufgewachsen, findet nun über Ancestry ihren leiblichen Vater und dessen Familie, was alles gerade sehr viel für sie ist.

Tori hat kein gutes Händchen mit Männern; zum Glück hat sie ihren besten Freund, mit dem sie das platonische Pärchen im Freundeskreis bildet. Doch plötzlich sind da Gefühle, die nicht mehr platonisch sind…

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut, fällt aber im wahrsten Sinne aus der Reihe – es sieht ganz anders als aus die der ersten vier Bände.

Dies ist Band 5 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Wie bei der Autorin gewohnt, werden die Geschichten häufig aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, was lebendig, aber auch zuweilen herausfordernd ist.

Daphne ist ein Workaholic mit einer 80-Stunden-Woche. Wie sie ihr Eheleben und alle zwei Wochen auch Familienleben meistert, bedingt viel Organisation. Nun möchte sie gerne ein Kind. Ihr Mann Brody meint, es sei nicht der richtige Zeitpunkt. Aber der Kinderwunsch rückt eh in weite Ferne, als ihr eine Affäre mit einem Geschäftspartner unterstellt wird. Heather hat Mühe, Nähe und Gefühle zuzulassen, was sicherlich auch zulasten ihrer Mutter geht. Oh, ihre Mutter ist so etwas von schwierig und sieht sich immer als Opfer. Schuld an ihrer Misere ist selbstverständlich Heather. Ich stelle es mir sehr schwierig vor, mit über dreissig Jahren plötzlich seinen Vater und dessen Familie kennenzulernen. Tori und Grant sind beste Freunde und wohnen nebeneinander. Sie kümmern sich gegenseitig um ihre Hunde und hängen einfach viel zusammen ab. Als ein Wasserschaden ihre Wohnungen unbewohnbar macht, beziehen sie zusammen ein Mietshaus. Und da kommen plötzlich Gefühle auf, die Tori nicht brauchen kann…

Mir haben die drei Frauen sehr gut gefallen – es ist schön, wenn man solche Freundschaften hat. Das Buch war emotional, hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen und hat mich sehr gut unterhalten. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Rezensionen von Claudia R.:

Geschenke ..?

Auf der Suche nach dem Weihnachtsmann von Thierry Dedieu

Klappentext / Inhalt:

«Das Rotkehlchen tauchte wieder auf. «Du lebst?!», fragte der Vogel. «Aber das ist ja unglaublich!» «Genauso unglaublich wie ein sprechender Vogel», antwortete der Schneemann. «Und wo willst du hin?», erkundigte sich das Rotkehlchen. «Ich möchte den Weihnachtsmann treffen.

Ich habe ein Geschenk für ihn», sagte der Schneemann stolz.»
Dieses Buch erzählt von der aufopfernden Reise eines Schneemanns auf der Suche nach dem Weihnachtsmann und vermittelt, dass ein Geschenk keiner unmittelbaren Gegenleistung bedarf und manchmal ein Lächeln mehr sagt, als tausend Worte.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich gestaltet und zeigt einen Schneemann bei seiner Reise durch den Schnee. Im Hintergrund sind viele Tannenbäume erkennbar und die Winterthematik ist sehr schön umgesetzt. Farblich und zeichnerisch ist es toll gelungen und sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte, die zeigt, dass Schenken von Herzen kommt und keinen Gegenwert verlangt. Die Idee und die Moral dahinter ist wunderschön und zugleich auch lehrreich umgesetzt.

Der kleine Schneemann begibt sich auf die Suche nach dem Weihnachtsmann, auf dem Weg dorthin begegnet dieser viel Tieren und fragt nach dem Weg, die erwarten für ihre Hilfe stets etwas zurück und schlussendlich kommt der Schneemann an und hat nichts mehr, ob das für den Weihnachtsmann reicht?

Inhaltlich möchte ich weiter nicht ins Detail gehen und halte mich mit mehr Informationen zurück. Aber schaut am Besten selbst mal in das Buch hinein.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Ein wunderschön illustriertes Buch für Kinder ab 4 Jahren. Die Idee dahinter ist toll, manchmal jedoch auch etwas vorhersehbar und die Wiederholungen machen es für die Verständlichkeit jedoch plausibel, für ältere aber auch etwas zu einfach. Man ist aber auf jeden Fall auf das Ende gespannt und dieses ist sehr liebevoll umgesetzt.

Die Illustrationen sind teils sehr realistisch und manche auch etwas düster gewählt, wie z.B. die des Bären, welcher schon eine sehr erschreckende Wirkung hat. Für die Kleineren schon etwas viel. Alles in allem aber schön gemacht und auf jeden Fall als Winter Weihnachtsgeschichte sehr gut lesbar.

Die Länge der einzelnen Abschnitte ist ist gut gewählt und auch das Text-Bild Verhältnis ist stimmig. Die Illustrationen und auch das Zusammenspiel mit dem Text ist gut umgesetzt.

Fazit:

Liebevolle Weihnachtsgeschichte mit wichtiger Moral am Schluss.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

Wenn wir ins Gras beißen - Das Buch vom Tod für große und kleine Menschen von Eric Wrede

Ich bin sehr kritisch bei Büchern über die Thematik und hab da auch schon einiges - dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Und ich muss sagen - ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch bietet wirklich einen guten Einblick in die Thematik, vermeidet Tabuisierungen, blumige Umschreibungen und zu detaillierte Ausführungen.

Die sachliche Aufarbeitung des Themas hat mir gut gefallen. Das Buch wirkt nüchtern, was aber ein Zugang ist, der mit der Trauerliteratur/ -pädagogik gut konform geht. Auch der interreligiöse Zugang und die diversen Illustrationen hat mir gut gefallen. Die Sachtexte stehen in einem extra blauen Kasten auf der jeweiligen Seite - hier ist es sicher gut, auch für Eltern sich das auch durchzulesen, wenn man noch nicht so informiert ist. Insgesamt war ich wirklich positiv überrascht und es ist ein Buch, das bei mir sicher zum Einsatz kommen wird!

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Rezensionen von Claudia R.:

winter- weihnachtlich

Der kleine Christbaum von Ruth Wielockx

Klappentext / Inhalt:

Heute ist ein ganz besonderer Tag! Ein ganzes Jahr lang hat der kleine Baum schon auf diesen einen Tag gewartet.
'Vielleicht werde ich in diesem Jahr ein richtiger Christbaum!', ruft er aufgeregt.
Bald ist Weihnachten. Voller Ungeduld wartet eine Gruppe von Bäumen darauf, dass der Christbaumverkäufer kommt und sie holt.

In welchem Wohnzimmer werden sie aufgestellt? Und welche Päckchen werden am Heiligabend zu ihren Füßen liegen?
In einem Punkt sind sich alle Bäume einig: Ihr lieber Freund, der kleine Baum, ist dieses Jahr noch zu klein, um ein Christbaum zu werden.
Haben sie Recht?
Eine warmherzige Weihnachtsgeschichte über einen kleinen Baum mit einem großen Traum und natürlich auch über den Weihnachtsmann!
Für (große und kleine) Kinder ab 4 Jahren.

Cover:

Ein kleiner Tannenbaum mitten zwischen vielen weiteren Bäumen und davor sitzen zwei Hasen. Das weihnachtliche Thema ist hier auf jeden Fall wunderschön umgesetzt und auch optisch ist es sehr liebevoll und niedlich gestaltet.

Meinung:

Eine Gruppe von Tannenbäumen steht bei einem Verkäufer und einer nach dem andren wird ausgesucht, nur der Kleinste, der so gern ein Christbaum wäre bleibt zurück oder wird er doch noch ein richtiger Christbaum?

Zu viel möchte ich hier noch nicht verraten und halte mich mit Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist locker und gut verständlich. Man kann der Geschichte und auch den Gedanken sehr gut folgen. Die Geschichte ist sehr liebevoll und herzerwärmend umgesetzt. Die kurzen Textabschnitte passen gut für die Altersgruppe und auch das Text-Bild Verhältnis ist sehr gut gewählt.

Die Illustrationen sind wunderschön umgesetzt und gebe die Geschichte und das Gelesene sehr gut wieder. Die Illustrationen sind sehr liebevoll umgesetzt und auch die Figuren sind toll erfasst.

Eine wunderschöne weihnachtliche Geschichte, die sich gut für die Winter- / Weihnachtszeit eignet. Die Umsetzung ist wunderschön und sehr gut gelungen.

Auf den letzen paar Seite ist jedoch der Schrift Hintergrund Kontrast nicht so gut gewählt, da man schwarze Schrift auf dunkelblauem Hintergrund nur wenig erkennt. Dies war ein wenig ungünstig, schmälert das Ganze aber keineswegs.

Fazit:

Wunderschöne winter- / weihnachtliche Geschichte mit liebevollen Illustrationen und herzerwärmender Umsetzung.

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Rezensionen von Murksy:

Zu den Sternen

Ab ins All! von Anne-Dorette Ziems

Ein informatives und verständliches Sachbuch, das uns die Möglichkeit einer Reise zu den Sternen erklärt. Was ist möglich? Was verspricht sich die Wissenschaft von fernen Planeten? Viele Begriffe werden, so einfach es die Thematik zulässt, erklärt. Die Kapitel sind wie ein Countdown geordnet, 10,9,8.

..witzige Idee. Mir persönlich kamen bei den Ausführungen aber immer mehr Zweifel an der Sinnhaftigkeit solcher Projekte. Falls wir es schaffen würden, auf den Mars zu fliegen und dort vielleicht eine Station zu errichten, wie viele Menschen könnten dort leben. Und kann es das Ziel sein, den Fortbestand der Menschheit in einer solch lebensfeindlichen Umgebung zu sichern? Wäre das Geld für solche Vorhaben nicht besser in die Rettung unserer Erde investiert? Viele ethische Fragen, die aber den Reiz des Buches nicht schmälern. Man erfährt unglaublich viel und versteht so nach und nach, wie kompliziert die Raumfahrt und die Erforschung des Alls ist. Eine kurzweilige und sehr lehrreiche Reise zu den Sternen.

Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Es bestehen keine Beziehungen zu Hersteller oder Verkäufer.

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Rezensionen von Claudia R.:

dystopische Begutachtung

Ab ins All! von Anne-Dorette Ziems

Klappentext / Inhalt:

Dieses Buch erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der nach den grundlegendsten und wichtigsten Einsichten des Lebens sucht. Auf seiner Reise trifft er auf verschiedene aufregende Charaktere, die ihm helfen zu verstehen, warum es so wichtig ist, moralisch zu handeln. Er erlebt Abenteuer, die von Glück, Trauer und Angst geprägt sind und lernt schließlich, dass man manchmal
harte Entscheidungen treffen muss, um letztendlich sein Ziel zu erreichen.

Dieses Buch regt zum Nachdenken an und es hinterlässt dem Leser ein Gefühl, das mehr als nur Worte beschreiben kann.
Es bietet eine unvergessliche Erfahrung, die jeder nutzen kann, um in seinem Alltag besser zurechtzukommen.

Cover:

Das Cover finde ich interessant und spannend umgesetzt und durch die Mondphasen und auch von der Struktur her, hat es mein Interesse geweckt und mich neugierig darauf gemacht, auch wenn es recht dunkel und einfach strukturiert ist.

Meinung:

Spannende dystopische Begutachtung der Dinge, auf ganz eigene Art und Weise. Die innere Ich-Perspektive ist dabei sehr besonders und zugleich auch anfangs etwas irritierend.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten, da bei nur etwas über 60 Seiten, die Gefahr des Spoilers besteht und ich hier nicht allzu viel vorweg nehmen möchte.

Der Schreibstil ist besonders und anfangs nicht ganz leicht. Die Ich-Perspektive bringt einen schnell hinein und regt zudem auch zum Nachdenken an. Auch die Frage nach Menschlichkeit tut sich einem hier schnell auf. Psychisch wird man hier schnell gefordert. Es regt zum Nachdenken an und auf seine lyrische und teils auch poetische Art macht es auf seine ganze eigene Weise auf Dinge aufmerksam und setzt diese sehr gekonnt und durch symbolisch erzählte Elemente geschickt um.

Die kurzen Kapitel machen es sehr rasant und temporeich. Die Gliederung hat mir gut gefallen. Auch die eingefügten Tagebuch Notizen machen es interessant und besonders zugleich. Manches verwirrt und lässt aber zugleich auch Eigeninterpretation zu, was es wiederum sehr spannend macht. Die Idee dahinter und auch die Umsetzung dieser Dystopie hat mir gut gefallen, aber ein wenig verwirrt war ich hin und wieder schon, was es leider nicht ganz rund gemacht hat.

Von mir gern 3,5 Sterne dafür, die ich auf 4 Sterne aufrunde, da es auf vielen Portalen keine halben Sterne gibt.

Fazit:

Spannende dystopische Begutachtung der Dinge, auf ganz eigene Art und Weise.

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