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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Starke Frau

Only Margo von Rufi Thorpe

Zum Inhalt:
Seit Margo von ihrem ehemaligen Collegeprofessor schwanger wurde und das Kind bekommen hat ist das Leben verdammt schwierig geworden. Kein Job scheint zu ihrem Leben mit Kind zu passen oder genug einzubringen. Zufällig wird sie auf OnlyFans aufmerksam, könnte das ihre Lösung sein? Finanziell scheint die Lösung gefunden, aber das ruft andere Probleme auf den Plan.

Meine Meinung:
Das war ein erfreulich kurzweiliges Buch von einer jungen Frau, die es schafft aus einer großen Lebenskrise ihren eigenen Weg zu etwas besseren zu gehen. Ich fand Margo sehr sympathisch und sicherlich würde nicht jeder diesen Weg beschreiten, aber zu Margo und wie sie mit allem umgeht, passte es dann gut zu ihr. Cool war auch wie sie es geschafft hat, dass ihr Sohn bei ihr bleiben konnte, wie sie sich informiert und alles schafft hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte auch die Gelegenheit das Hörbuch zu genießen, was mir auch sehr gut gefallen hat.
Fazit:
Starke Frau

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Rezensionen von spozal89:

tolle Themen werden hier aufgegriffen

Die Kinder von Birkby. Hier kommen die Tierretter! (Band 1) von Barbara Rose

"Die Kinder von Birkby - Hier kommen die Tierretter" hatte uns schon mit der Leseprobe überzeugt. Ich habe das Buch nun schon vorweg gelesen, bevor ich es mit meinem Sohn in Angriff nehme, da es über 120 Seiten hat und es somit noch ziemlich lange für seine Lesegeschwindigkeit ist. Er ist seit September in der zweiten Klasse.

Die Schrift ist zwar ein bisschen größer und es lässt sich, dank des Schreibstils und der kürzeren Sätze zwar gut lesen, aber wie gesagt, bis er durch ist, wird das dauern. Besonders hervorheben möchte ich die tollen Kapitelüberschriften. Die sind wirklich sehr kreativ und machen total neugierig auf den Inhalt des Kapitels.
Die Geschichte ist ganz warmherzig erzählt und greift Themen wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt aber auch das Thema Alter und Demenz auf. Ich finde das ist eine gute Geschichte und man hat am Ende des Buches auch ein total gutes Gefühl im Bauch. Ergänzt wird die Geschichte noch durch wirklich tolle und detaillierte Illustrationen.
Somit kann ich nur eine absolute Empfehlung aussprechen und freue mich jetzt schon über mehr Abenteuer aus Birkby!

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Rezensionen von brauneye29:

Beeindruckend

Halbe Leben von Susanne Gregor

Zum Inhalt:
Beim Wandern ist Klara abgestürzt, nur Paulina, die slowakische Pflegerin ihrer Mutter war bei ihr. Dabei war doch Klaras Leben endlich wieder leichter, nachdem sie ihre Mutter versorgt wusste. Sie konnte ihr Leben wieder leben während Paulinas Kinder in der Slowakei von der Schwiegermutter betreut werden müssen.

Meine Meinung:
Beginnend mit dem Tod von Klara erfahren wir in Rückblicken mehr von Paulinas Leben, die hin und her reist zwischen ihren Kindern in der Slowakei und der Pflege von Klaras. Irgendwie ein Teil der Familie und doch letztendlich "nur" eine Angestellte. Die eine kann sich quasi alles leisten, die andere kämpft ständig ums Überleben. Es zeigt die schwierige Situation der ausländischen Pflegekräfte, die sich aufopfern und die eigene Familie schon ziemlich hintanstellen müssen, was einem hier so richtig bewusst gemacht wurde. Die Erzählung wirkt sehr authentisch.
Fazit:
Beeindruckend

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Rezensionen von brauneye29:

Ungewöhnlich

Dancing Queen von Camila Fabbri

Zum Inhalt:
Als Paulina blutend und verwirrt in einem demolierten Auto aufwacht, kann sie sich zunächst nicht erinnern was passiert ist. Zudem ist neben ihr auch noch ein Mädchen, dass sie nicht kennt. Langsam, sehr langsam kommt die Erinnerung zurück an ihr Leben, an den Roadtrip mit ihrer Kollegin Maite und auch an das Mädchen, dass neben ihr im Auto ist.

Meine Meinung:
So richtig leicht fällt es mir nicht dieses Buch zu bewerten, denn irgendwie hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass ich den Faden verloren habe und wieder zurück lesen musste. Das lag sicher auch an den verschiedenen Perspektiven und Perspektivwechseln. Den Schreibstil fand ich sehr ungewöhnlich und nicht uninteressant, wobei der Schreibstil sicher dazu beigetragen hat, dass dieses Buch nicht so leicht zu lesen ist. Insgesamt fand ich es aber dennoch irgendwie spannend aber auch etwas verwirrend.
Fazit:
Ungewöhnlich

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Rezensionen von brauneye29:

Spannend

Dunkle Asche von Jona Thomsen

Zum Inhalt:
Gudrun und die neue Kollegin Judith sind in der Cold Case Unit eingesetzt. Die beiden werden in ein Hospiz gerufen, weil ein Zeuge aus Kalifornien vor seinem Tod eine Aussage machen möchte zu einem Mord, der vor dreißig Jahren geschah. Ausgerechnet seine eigene Tochter beschuldigt er einen Brand gelegt zu haben.

Die beiden Kommissarinnen beginnen zu ermitteln und finden auch neue Spuren. Auch der Täter beobachtet die Ermittlungen.
Meine Meinung:
Ich mag Cold Case Ermittlungen. Gerade auch immer der Blick in die Vergangenheit, bei der sich nur nach und nach ein Bild formt. Auch der Einblick in die Gedankenwelt des Täters ohne dass man wusste, wer es ist, erhöhte für mich die Spannung. Mit wechselnden Perspektiven kam keine Langeweile auf. Zudem wurden immer wieder neue Spuren gelegt, die einen mehr als einmal auf die falsche Fährte führten. Das Ende fand dann ich ein wenig zu abgedreht, aber hat insgesamt das Lesevergnügen nicht zerstört, weil das Buch insgesamt sehr spannend war.
Fazit:
Spannend

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Rezensionen von brauneye29:

Tolle Illustrationen

Die Kinder von Birkby. Hier kommen die Tierretter! (Band 1) von Barbara Rose

Zum Inhalt:
In dem kleinen Ort Birkby leben Jette, Emilia und Benno. Als sie eines Tages beim Kiosk einen scheinbar zurückgelassenen Hund entdecken, ist gleich klar, dass sie helfen müssen. Sie nennen ihn Pommes und schaffen es, dass die Eltern erlauben, dass Pommes bei ihnen bleiben darf bis der Besitzer gefunden ist.

Sie fangen an, dass alte Fischerhaus aufzumöbeln, damit Pommes ein Zuhause hat.
Meine Meinung:
Was mich wirklich am meisten begeistert hat, sind die schönen farbigen Illustrationen, die ich Dank eines neuen Readers endlich in Farbe sehen konnte. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben und es werden schöne Werte wie Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Freundschaft vermittelt. Gerade auch als Paul dazu kommt, was zunächst schon zu Eifersucht führte, wurde dann aber zu einem starken Zusammenhalt als Benno und Pommes verschwunden waren.
Fazit:
Tolle Illustrationen

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Rezensionen von jam:

Wunderbarer Abschluss der Reihe rund um eine kleine Ziegenfarm in Cornwall und besondere Freundinnen!

Der Strickladen am Meer - Hollywell Hearts 3 von Jennifer Wellen

"Ja, das Leben war wie ein Zug. (...) Einige Leute saßen von Anfang an mit drin, einige stiegen zu, andere wieder aus. Und manchmal, wenn man viel Glück hatte, verstellte das Schicksal eine Weiche, wodurch der Zug die Richtung änderte und vielleicht nach Cornwall fuhr, nach Hollywell ..."

Mich hat mein Lesezug nun bereits das dritte Mal nach Hollywell geführt, und ich habe es wieder sehr genossen! Die Geschichten rund um die kleine Ziegenfarm und ihre Bewohner berühren und unterhalten auf ganz besondere Weise.

In diesem Teil lernen wir Grace näher kennen. An ihrem Schicksal hatten wir zum Teil schon aus den vorigen Bänden Anteil. Ihr Mann ist nach einer Krebserkrankung letztendlich bei einer Operation verstorben, durch ärztliches Fehlverhalten. Seither hat sie mit Weißkitteln abgeschlossen. In London kommt sie nicht zur Ruhe, ihre kleine Tochter Charly ist ständig krank. Da kommt ihr die Einladung ihrer Freundinnen Ava und Tamy aus Hollywell Heaven gerade recht. Dennoch verlässt sie schweren Herzens das Haus, das sie mit Joe bewohnt hat, und besucht ihre Freundinnen. Dort lässt sie auch ihre Leidenschaft, das Stricken und Häkeln, wieder aufleben. Zu ihrem Leidwesen gibt es weit und breit keinen anständigen Laden, in dem man hochwertige Wolle bekommt.

Zur selben Zeit sucht auch Elliott etwas Erholung. Als Arzt ist er im Dauereinsatz, Doppelschichten, schwierige Fälle und Operationen, er möchte etwas runterkommen. Die Überraschung ist groß, als er ausgerechnet in Cornwall, so weit weg von London, wieder auf Grace trifft, die er zufällig bei einer Hochzeit kennengelernt hat. Von Anfang an ist da eine Anziehung zwischen den beiden. Doch eine alleinerziehende Mutter kommt für den wenig beziehungsfähigen Elliott doch nicht in Frage! Und auch Grace steckt in ihrer Trauer. Ein neuer Mann käme ihr wie ein Verrat an ihrem geliebten Joe vor.

Jennifer Wellen versteht es, Stimmung aufkommen zu lassen, ländliches Flair, Romantik. Aber auch ihr wichtige Themen wie Nachhaltigkeit und Tierschutz kommen immer wieder zum Vorschein und machen für mich den Unterschied zu anderen locker-leichten Liebesromanen.

Da ich ja schon zwei Kurzurlaube auf der Ziegenfarm Hollywell Heaven verbracht habe, sind mir auch die anderen Protagonisten ein Begriff und ich habe mich sehr über deren Entwicklung gefreut. Aber auch Quereinsteiger:innen können der Handlung problemlos folgen.

Doch nicht alles ist rosig in Cornwall. Grace bringt die kleine Charly in eine Spielgruppe, wo diese prompt immer wieder mit einem kleinen Mädchen aneinandergerät. Ausgerechnet deren Mutter ist auch schon mit Grace zusammengeprallt und der Konflikt der Mädchen spitzt sich dramatisch zu.

Doch nicht nur die Farm, auch deren Frauen sind etwas ganz besonderes. Sie beweisen einmal mehr, dass aus Feinden Freunde werden können und dass man mit Zusammenhalt alles meistern kann!

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Perspektive von Elliott und Grace erzählt, etwas, was ich besonders gerne mag, da man dadurch besonders tief eintauchen kann.

Grace ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen! Verletzlich und doch so stark kümmert sie sich um ihre kleine Tochter, hat nur ihr Bestes im Auge. Und auch Elliott, der gestresste Arzt, der in Cornwall Abstand gewinnt und wiederentdeckt, dass sein Beruf auch schöne Zeiten hat, ist durchwegs sympathisch.

Leider ist dies der Abschluss der Cornwall-Reihe - ich hätte gerne noch mehr davon gelesen!

Fazit: Wunderbarer Abschluss der Reihe rund um eine kleine Ziegenfarm in Cornwall und besondere Freundinnen!

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Rezensionen von Anno:

Überzeugte mich nicht

Mein artgerecht-Geschwisterbuch: Ich zuerst! Nein, ich! von Nicola Schmidt

Och, ich hatte mich wirklich auf dieses Büchlein gefreut. Meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig der Bücher die explizit auf bedürfnisorientierte Erziehung eingehen und die Gefühle der Kinder ernst nehmen.
Wie dieses hier jedoch umgesetzt wurde, gefällt mir weniger gut. Zum einen ist da die klassische Rollenverteilung der umsorgenden Mutter, zum anderen aber sind es die dargestellten Situationen, die mir nicht so zusagen.

Der große Bruder bekommt den Becher „weil er der ältere ist“, hat aber dann Mitleid mit seiner Schwester. Oder er öffnet ihr den Küchenschrank, dass diese ihn ausräumen kann. Die Mutter schlägt nur die Hände über den Kopf… aufgelöst werden diese Situationen jedoch nicht. Es wird generell wenig erklärt und die erwachsenen Tiere leiten die Kinder auch kaum an.
Daher sehe ich in diesem Buch und den abgebildeten Momentaufnahmen kaum einen Lerneffekt für das Kind. Dazu frage ich mich, wieso in einem Geschwisterbuch einen so großen Fokus aufs Zähneputzen gelegt werden muss.
Gegen Ende richtet sich das Buch dann zusätzlich noch an die Eltern und gibt Tipps für das Gelingen einer guten Geschwisterbeziehung.Gut gemeint ist aber leider nicht immer gut gemacht. Auch hier wirkt das Buch eher plump und bevormundend. Wirklich schade.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Der 19. Fall für AKK

Ostfriesennebel von Klaus-Peter Wolf

In ihrem 19. Fall wird Ann-Kathrin Klaasen mit einer schier unglaublichen Geschichte konfrontiert: Carina Oberdieck, Mutter zweier Söhne, glaubt, dass der Mann, der nach einer Urlaubsreise mit seinem Bruder ins traute Familienheim zurückgekehrt ist, nicht ihr Ehemann Florian sondern sein eineiiger Zwillingsbruder Fabian ist.

Sie ist felsenfest davon überzeugt, dass ihr Ehemann nicht mehr lebt.

In ihrer langen Laufbahn als KHK sind Ann-Kathrin Klaasen schon zahlreich abstruse Geschichten untergekommen. Natürlich stößt die seltsame Geschichte von Carina Oberdieck bei der Polizei auf Misstrauen, zumal es ja keine Leiche gibt. Und keine Leiche bedeutet, keine Ermittlungen.

Doch bevor sie sich näher mit Familie Oberdieck beschäftigen kann, findet man die Leiche einer jungen Frau auf den Bahngleisen.

Hat der sogenannte Eisenbahnmörder, der eine blutige Spur durch Deutschland zieht, nun auch in Ostfriesland zugeschlagen? Der Schluss liegt nahe, denn KHK Wollenweber, Zielfahnder beim BKA, fordert Ann-Katrin Klaasen sowie deren Ehemann Frank Weller zur Unterstützung an.

Doch dann scheint so ziemlich alles aus dem Ruder zu laufen, denn die nächste junge Frau verschwindet ...

Meine Meinung:

Seit Erich Kästners „Doppeltes Lottchen“ spielen zahlreiche Autoren mit einem Rollentausch zwischen eineiigen Zwillingen in der Literatur. Was manchmal - wie bei Kästner - amüsant zu lesen ist, verarbeitet Klaus-Peter Wolf hier in ein perfides, kaltblütiges Spiel um die wahre Identität eines Menschen.

Ann-Kathrin Klaasens Team ist wieder ordentlich gefordert. Polizeichefin Elisabeth Schwarz macht wieder eine denkbar schlechte Figur, während Rupert mit seiner kumpelhaften Art männliche Verdächtige zu befragen, durchaus Erfolg hat.

Zielfahnder Wollenweber steht kurz vpr seiner Pensionierung und will den Eisenbahnmörder zur Strecke bringen. Dazu bedient er sich auch der Dienste von AKK und ihrem Team. Er selbst geht mit seinen Informationen sparsam um, und dass AKK ihm gleich einmal Nachlässigkeiten bei den Ermittlungen nachweisen, kratzt ziemlich an seinem Ego.

Wir erleben den Krimi aus unterschiedlichen Perspektiven: aus Tätersicht, aus Opfersicht und natürlich aus der Warte der Ermittler.

Der trockene Humor der Ostfriesen darf auch nicht fehlen, sowie Ruperts Wortkreationen.

Fazit:

Der 19. Fall ist wieder spannend, auch wenn die Zwillingsmasche schon ein wenig ausgelutscht ist. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mich nicht ganz überzeugt

Aargauer Vergeltung von Ina Haller

Dieser Krimi ist der 12. aus Ina Hallers Reihe rund um Andrina Kaufmann. Andrina, die Lektorin, die inzwischen mit Enrico Bianchi, dem Chef von JuraMed verheiratet, Mutter der kleinen Rebecca und wieder schwanger ist, gerät wieder einmal in einen Kriminalfall. Enrico ist nach den Ereignissen aus dem vorherigen Fall („Aargauer Grauen“) noch rekonvaleszent und mit sich selbst beschäftigt.

Vor kurzem hat der Aargauer Verlag, in dem Andrina arbeitet, mit dem Debütkrimi von Melissa Sonderegger einen Bestseller gelandet hat. Doch nun soll ein zweiter Band der Krimiautorin herauskommen, an dessen Qualität die Lektorinnen stark zweifeln. Noch bevor eine endgültige Entscheidung fällt, ist Sonderegger tot - vergiftet, wie in ihrem Krimi beschrieben. Zufall?

Wenig später werden die Büros verwüstet, Kollegin Stephanie ist verschwunden und die Verlegerin verhält sich äußerst seltsam. Sie scheint nicht daran interessiert zu sein, dass das Verbrechen aufgeklärt wird. Ihr ist nur wichtig, dass dem Verlag kein Schaden entsteht.

Zudem wird Marco Feller, Polizist und Andrinas Schwager, von diesem Fall abgezogen, was ihn aber nicht hindert mit Andrina, seiner Freundin Gabi und Halbbruder Enrico über die Vorkommnisse zu sprechen.

Natürlich beginnt Andrina auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in den direkten Fokus des Täters.

Meine Meinung:

Ich habe zuvor nur einen Krimi („Verschwunden im Aargau) dieser Reihe gelesen und war nicht restlos begeistert. Auch mit diesem hier bin ich nicht ganz zufrieden. Die komplizierten familiären Strukturen, der Zoff im Verlag, den die schwangere Andrina hat und sie mehrfach an Kündigung denken lässt, wirken auf mich ziemlich chaotisch. Zudem halte ich es für sehr bedenklich, wie sich Andrina trotz Schwangerschaft den Gefahren aussetzt und die kleine Tochter sowie ihren rekonvaleszenten Mann links liegen lässt.

Fazit:

Einen Versuch mit dieser Reihe wage ich noch, denn Band 1 „Tod im Aargau“ habe ich noch auf dem SuB liegen. Vielleicht lösen sich dann meine Vorbehalte. Diesmal gebe ich 3 Sterne.

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