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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von BarbaraM:

Ein liebevoller Begleiter für Gartenverliebte – voller Inspiration, Wissen und Herzblut

Mein wunderbarer Cottage-Garten von Isabelle van Groeningen

„Mein wunderbarer Cottage-Garten: Glück im Einklang mit der Natur“ von Isabelle van Groeningen ist im Jahr 2025 im Insel Verlag erschienen und umfasst 252 Seiten.
Dieses Buch ist ein wahres Garten-Schätzchen! Es vereint praktisches Wissen, persönliche Gartenerfahrungen und eine große Portion Leidenschaft für das Gärtnern im romantischen Cottage-Stil – und das alles wunderschön verpackt in einem hochwertigen Layout mit traumhaften Fotos und liebevollen Illustrationen.

Ich habe das Buch kaum aufgeschlagen, da war ich schon mittendrin – in diesem ganz besonderen, blühenden Gartenuniversum, das Isabelle van Groeningen mit ihren Worten und Bildern erschafft. Ihre Art, vom Gärtnern zu erzählen, ist so herzlich, persönlich und motivierend, dass man am liebsten sofort selbst loslegen möchte.
Besonders begeistert haben mich die unzähligen Tipps und Tricks, die sich wirklich durch alle Kapitel ziehen. Ob es um die Beetgestaltung, die Auswahl von Pflanzen oder den Umgang mit verschiedenen Standorten geht – überall merkt man, wie viel praktische Erfahrung die Autorin hat und wie gerne sie ihr Wissen weitergibt. Ich habe mir so viele kleine Notizen gemacht, weil ich bei fast jeder Seite dachte: „Das probiere ich aus!“
Ein besonderes Highlight – und mein absolutes Lieblingskapitel – ist „Der Natur Raum geben – Umgang mit Ressourcen, Tieren und Pflanzen und nachhaltige Pflege“. Hier trifft Gartenleidenschaft auf Verantwortung. Isabelle van Groeningen zeigt ganz konkret, wie wir unseren Garten ökologisch und nachhaltig gestalten können – ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit vielen umsetzbaren Ideen. Vom Kompostieren über Insektenschutz bis zur Auswahl robuster Pflanzen: Dieses Kapitel war für mich nicht nur informativ, sondern hat mich auch tief berührt. Es macht einfach Mut, die Natur im eigenen Garten bewusst mitzudenken.
Auch die visuelle Gestaltung des Buches ist ein echtes Fest: Die vielen, detailverliebten Fotos lassen die Schönheit des Cottagegartens lebendig werden, und die Illustrationen sind nicht nur schön, sondern auch hilfreich, um bestimmte Pflanzpläne oder Gartenelemente besser zu verstehen. Das Buch lädt ein zum Verweilen, Blättern und Träumen – und ist gleichzeitig ein richtig guter Ratgeber.

Fazit: „Mein wunderbarer Cottagegarten“ ist ein rundum gelungenes Buch – es inspiriert, informiert und macht Freude. Es ist sowohl für Gartenanfänger als auch für erfahrene Gärtnerinnen ein echter Gewinn. Ich weiß jetzt schon: Dieses Buch wird einen festen Platz in meiner Gartenbücher-Ecke bekommen – und sicher oft von mir zur Hand genommen werden!

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Rezensionen von Claudia R.:

humorvoll schräg

Willkommen bei den Grauses 2: Freunde finden für Anfänger von Sabine Bohlmann

Klappentext / Inhalt:

Die Grauses: witzig, schlau und unterhaltsam – ein herrliches Lesevergnügen für Klein und Groß
Freunde finden ist gar nicht so leicht. Und wenn man dann noch Grause heißt und Hörner hat, spitze Eckzähne oder gar unsichtbar ist, wird es noch komplizierter. Und noch viel komplizierter wird es, wenn man nur dreizehn Tage Zeit dafür hat und dies eine Anweisung vom Institut für andersartige Wesen ist.

Zum Glück hat die Familie Grause bereits ihre kleine Nachbarin zur Freundin: Ottilie Schmidt. Sie wird sicher dafür sorgen, dass keiner in der Sackgasse Nummer 13 leer ausgeht. Aber was ist mit dem Kind in Nummer 3, auf dessen Hausdach auf einmal eine Krähe sitzt?
Ein neues Abenteuer der Familie Grause beginnt.
In dieser Serie bereits erschienen:
Band 1:Willkommen bei den Grauses – Wer ist schon normal?

Cover:

Ein heruntergekommenes Gebäude und so einige seltsame Charaktere sind hier erkennbar. Dabei handelt es sich um Familie Grause und man erhält so bereits den ersten Einblick und Eindruck auf diese total normal schräge Familie. Optisch und farblich ist es klasse umgesetzt und auch sehr detailreich. Manche Kleinigkeiten fallen erst beim genauen Betrachten auf, aber hier ist wirklich an alles gedacht. Der Wiedererkennungseffekt zum ersten Band ist auch hier erkennbar.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Diese sympathisch schräge Familie konnte mich schon in Band 1 begeistern und so war ich extrem gespannt auf diesen zweiten Band.

Sicherlich kann man auch ohne Vorkenntnisse einsteigen, mit macht es aber eindeutig mehr Spaß. Schnell ist man wieder im Geschehen und Familie Grause besticht durch ihren ganz eigenen Humor und Charme und ist dabei auf der Suche nach Freunden, was sich garnicht als so einfach herausstellt.

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Spannung, Emotionen und Humor ergeben hier einen wundervollen Mix. Die schrägen Charaktere sorgen für gute Unterhaltung und so einige Lacher. Es wird alles sehr bildlich und lebhaft beschrieben und man kann sich die Situationen so richtig gut vorstellen.

Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Geschichte ist toll umgesetzt und neben dem Humor, kommen auch die Emotionen nicht zu kurz und man fiebert mit der Familie und den Charakteren mit. Besonders Opa Schrat ist wieder herrlich und amüsant.

Die schwarz-weiß Illustrationen veranschaulichen das Gelesene und runden die Erzählung perfekt ab. Die Bilder sind klasse gezeichnet und geben die Situationen sehr gut wieder. Die kleinen Bilder lockern es gut auf und sind das iTüpfelchen des Ganzen.

Auch die Fortsetzung ist richtig gut gelungen und macht einfach Freude. Dies lässt sich kurzweilig und schnell lesen und Langweile kommt hier keineswegs auf. Dafür werden die Lachmuskeln streckenweise überstrapaziert.

Fazit:

Schräge Charaktere sorgen für humorvolle Unterhaltung.

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Rezensionen von Danislesestube:

Ein gelungener Urban Fantasy Roman mit ein paar Extras

Die Kinder der Träume von Lily Stark

Dieses Buch habe ich bei meinem Besuch auf der Buchmesse in Rosenheim gekauft. Vor Ort habe ich die Autorin Lily Stark persönlich kennengelernt. Das war ein schöner Moment. Spiegelt sich dieser auch in diesem Buch wider? Immerhin passt das Genre schon einmal. Urban Fantasy begleitet mich schon seit meiner Jugend.

Es ist normalerweise eine gute Mischung aus der Realität und einer Fantasy-Welt. Zumindest in der Theorie. Jeder Autor bzw. jede Autorin setzt den Fokus auf etwas anderes.

Arbeiten wir uns von außen nach innen. Optisch ist dieses Buch wunderschön. Schöne Farben. Tolle Schriftart und die Symbole runden den Stil perfekt ab. Es hat sogar einen Farbschnitt, auf dem die Symbole, welche natürlich auch im Buch vorkommen, zu sehen sind. (In meinem Buchmesse Reel ist dieser zu sehen) Die Optik war im Übrigen der Hauptgrund, warum ich es letztendlich mitgenommen habe. Normalerweise lockt mich der Klappentext mehr als das Cover, aber in diesem Fall war es umgekehrt.

Der Anfang des Buches war genauso, wie ich es mag. Ohne ellenlange Einleitung geht es direkt ins Geschehen, in welchem die Protagonistin Lia und die Traumwelt vorgestellt werden. Kurz danach machen wir Bekanntschaft mit den anderen Charakteren und was das Ziel der Gruppe ist. Ein dramatischer Zwischenfall bringt etwas Schwung in die bisher handzahme Handlung. Ab sofort ist klar: Es geht um mehr als „nur“ um ein paar Träume, die es zu besuchen gilt. Ein abtrünniger Traumfänger schwört auf Rache und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lia mit in sein Verderben oder Reich, wie er es nennt, zu ziehen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht. Jedoch hat er nicht mit der Stärke ihrer Kameraden gerechnet. Denn diese haben es auf dem Kasten. Anders als viele Nebencharaktere, die oft nur am Rand agieren, sind diese nahezu immer mitten im Geschehen. Um diesen Eindruck zu verstärken, wechselt der Fokus immer zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. Damit die ohnehin schon zum Zerreißen gespannte Handlung nicht langweilig wird, gibt es eine kleine Liebesgeschichte obendrauf.

Das grundsätzliche Prinzip der Traumwelt, die Kräfte der Traumfänger und deren Ziele im Traum wurden von der Autorin in einfachen Worten im Laufe der Handlung erklärt. Es gibt auch keine komplizierten Namen. Fast alles hatte, so weit wie möglich, einen realen Bezug, an dem man sich orientieren kann. Das Ende zeigte ein letztes Mal, wie wichtig die Aufgabe der Traumfänger ist, und ließ alle Elemente, die man in der Handlung zu lesen bekommen hat, ein letztes Mal zusammen laufen. Ob es schlussendlich zu einem Happy End gekommen ist oder nicht, dürft ihr gerne selbst herausfinden. ????

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Rezensionen von Claudia R.:

lebendig und actionreich

Birds of Paris - Der verborgene Turm von Kathrin Tordasi

Klappentext / Inhalt:

Bist du bereit für Magie? Dann komm mit auf Erkundungstour in die geheimnisvolle Unterwelt von Paris!
Erschöpft, aber glücklich kehrt Léa nach bestandenem Abenteuer zurück nach Hause: Sie hat nicht nur mit ihrem neu entdeckten Schimmersinn das magische Feuerpendel gefunden.

Sondern Roux, Ari, Alex und Coralie sind ihre Freunde geworden! Kaum zu Hause angekommen, steht Léa schon vor der nächsten Herausforderung. Ihre Mutter weiht sie in einen Plan ein, der sie zwingen würde, ihre neuen Freunde zu verraten. Léa muss sich entscheiden, wem gegenüber sie loyal sein will.
Der zweite Band des actionreichen Abenteuers über eine große Freundschaft und die magischen Seite von Paris und ein spannendes Fantasybuch für Kinder ab 10 Jahren.

Cover:

Das Cover wirkt actionreich und lebendig und ist sehr detailreich und klasse umgesetzt. Viele Vögel und weitere Details sind hier erkennbar und auch das Pariser Flair ist hier gut umgesetzt. Man merkt auch direkt, dass hier Magie in der Luft liegt. Optisch und farblich ist es sehr gut gelungen. Auch ein Wiedererkennungseffekt zum ersten Band ist vorhanden. Klasse ist auch der schimmernde Effekt des Covers, welcher für ein Highlight sorgt. Ich finde es sehr gut gelungen.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe und da es direkt an den ersten Band anknüpft, welcher mit einem Cliffhanger endete, würde ich hier auf jeden Fall empfehlen den ersten Band zu kennen. Denn für die Zuordnung und den Verlauf sind Vorkenntnisse hier schon sehr hilfreich. Der Prolog wirft einige Fragen auf und dann geht es auch gleich schon spannend voran. Die Schule macht keinen so guten Eindruck und Dr. Bernon ist auch nicht gerade eine Sympathieträgerin. Léa hat es nicht leicht und steht plötzlich vor der Wahl zwischen ihrer Mutter oder ihren Freunden. Nicht gerade leicht?

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht mehr verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Charaktere, Schauplätze und Ereignisse hinein. Der Wechsel der Perspektiven macht es spannend und temporeich. So findet man sich auch besonders gut in die verschiedenen Charaktere und besonders in Alex und Léa hinein. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten und angenehmen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar. Die kleinen Illustrationen zu Beginn der Kapitel sind interessant umgesetzt und schüren gleichzeitig die Neugier. Die Kapitelüberschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Die Geschichte selbst ist spannend, lebendig und actionreich umgesetzt. Den Geschehnissen und auch den Charakteren kann man gut folgen. Überraschende Wendungen sorgen für gute Unterhaltung. Die Geschichte fesselt und begeistert zugleich und auch hier macht das Ende Lust auf mehr und die Neugier auf den nächsten Band ist geweckt.

Die Umsetzung ist sehr gut gelungen und auch die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Das Glossar am Ende mit den verschiedenen Charaktere und so einigen begrifflichen Erläuterungen ist sehr interessant und hilfreich zugleich.

Fazit:

Lebendige und actionreiche Fortsetzung mit so einigen Wendungen und charakterlichen Entwicklungen.

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Rezensionen von Anna625:

Ruhiger Roman

Halbinsel von Kristine Bilkau

Bilkaus neuer Roman ist in leisen Tönen erzählt. Auf einer Halbinsel in Nordfriesland begegnen sich Annett und Linn, Mutter und Tochter, und müssen einander ganz neu kennenlernen. Linn hatte gerade erst einen Schwächeanfall während ihres Vortrags auf einer Klimatagung und zieht für eine Woche zu Annett, in das Haus ihrer Kindheit.

Doch aus einer Woche werden schnell mehrere und dann ist plötzlich nicht mehr Mai, sondern September. Längst fragt sich Annett, was mit ihrer sonst so zielstrebigen Tochter passiert ist, die schon während der Schulzeit wusste, dass Klima- und Naturschutz ihr ganzer Lebensinhalt sein soll, und die nun Tag um Tag mit Kopfhörern auf den Ohren im Bett verbringt. Linn wiederum fragt sich, warum der 20 Jahre zurückliegende Tod ihres Vaters nie von Annett aufgearbeitet wurde, der Standardsatz noch immer einfach nur ein "Johan ist nicht vom Laufen zurückgekehrt" ist.

Beide Frauen finden sich wieder inmitten des Konflikts aus Fürsorge und Freiheit, aus Hoffnungen, die zu Erwartungen geworden sind; sie müssen sich auseinandersetzen mit ihren Vorstellungen des eigenen Lebens und des Lebens der jeweils anderen, mit den Ansprüchen und der Verantwortung ihrer jeweiligen Generation. Immer wieder werden dabei fast wie nebenbei auch Aspekte aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz miteingeflochten: Etwa, wenn Linn ihrer Mutter die Begeisterung für Sea Level Maps zu erklären versucht, die sie während ihrer Kindheit verspürt hat; oder, wenn beide in den Tiefen des Watts über die Überreste eines vor Jahrhunderten überfluteten Dorfs wandern.

Einfühlsam und ganz behutsam seziert Bilkau die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die auch eine Beziehung zwischen verschiedenen Generationen ist. Der Roman kommt ohne große Aufregung daher, nähert sich langsam und vorsichtig den zentralen Konflikten an - vielleicht bleibt er dabei manchmal fast schon etwas zu zaghaft, hätte er doch ein wenig mehr "Krach" vertragen können. Dennoch: Die Ruhe hat auch etwas für sich. Allemal ein lesenswerter Roman!

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Rezensionen von Claudia R.:

Wetterbeeinflussung

Der Igel, der das Wetter malte - The Hedgehog, Who Painted the Weather von Ingo Blum

Klappentext / Inhalt:

Kann man das Wetter ändern, wie man es will?

Igel Tom lebt in einem gemütlichen Haus am Waldrand. Eines Tages bricht er auf, um die Zauberberge zu besuchen. Er will dort ein paar Bilder für sein Zuhause malen. Doch dann passiert etwas Seltsames: Ein Sturm zieht auf, und plötzlich beginnen die Bilder, das Wetter zu verändern! Im Wald geschehen seltsame Dinge – ein Feuer bricht aus, und ein Bild verschwindet auf mysteriöse Weise.

Gemeinsam mit seinen besten Freunden, Rudolf, dem schlauen Eichhörnchen, und Michael, der neugierigen Meise, macht sich Tom auf, das Rätsel der magischen Bilder zu lösen.

Eine fantasievolle Geschichte mit liebevollen Illustrationen der ukrainischen Künstlerin Olha Taran

Dieses Buch ist perfekt für kleine Entdecker, die die Natur lieben. Es bringt nicht nur Spaß beim Lesen, sondern vermittelt auch wertvolle Botschaften über die Umwelt und wie wichtig es ist, zusammenzuhalten. Eltern und Kinder lernen gemeinsam, wie man mit Herausforderungen umgeht und warum Freundschaft so wichtig ist.

Das Buch auf einen Blick:

Zweisprachig: Jede Zeile auf Deutsch und Englisch, übersetzt von Sprachexperten
Einfach geschrieben für frühes Sprachenlernen
Mit einem Kinderlied zum Buch als Download
Ideal für Kinder ab 3 Jahren
Vermittelt auf spielerische Weise Werte wie Problemlösung, Zusammenhalt, Umweltbewußtsein und Freundschaft.
Mit Verständnisfragen zur Geschichte am Ende des Buches
Für Familien, die Wert auf gemeinsames Lernen und Lesen legen!

Ein schönes Buch für alle, die Kindern den Respekt vor der Natur und dem Klima beibringen wollen.

A beautiful book for anyone who wants to teach children to respect nature and the climate.

Cover:

Ein Igel ist hier erkennbar und auch die Umgebung dazu ist detailreich dargestellt. Optisch und farblich ist es ansprechend umgesetzt und die Gestaltung des Covers ist gut gelungen.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein zweisprachiges Buch. Die Geschichte wird auf englisch und deutsch gleichermaßen erzählt. Ein deutscher und ein englischer Absatz je Seite wechseln sich ab. Die Geschichte ist in beiden Sprachen gut verständlich umgesetzt. Die kurzen Sätze und Texte sind einprägsam und altersentsprechend gewählt.

Die Geschichte ist niedlich und liebevoll umgesetzt und man findet schnell und leicht in alles hinein. Es wird gut und verständlich beschrieben und man kann dem Ganzen einfach folgen.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Die Geschichte handelt von der Beeinflussung des Wetters und den Folgen, die damit zusammenhängen. Natur- und Umweltbewusstsein wird hier ganz geschickt mit eingebaut.

Die Geschichte ist wundervoll umgesetzt und zugleich auch sehr kreativ, aber auch tiefgründig und regt sehr zum Nachdenken an. Die kurzen Textabschnitte je Seite haben eine gute und angenehme Länge und sind passend zur Altersstufe gewählt und ermöglichen so auch einen guten Lesefluss.

Die Geschichte ist liebevoll und niedlich umgesetzt und auch die Charaktere sind sehr süß.

Die Zeichnungen und Illustrationen runden das Ganze perfekt ab. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder und lockern das Ganze sehr gut auf. Ein wundervolles Bilderbuch mit einer kreativen Geschichte, welche zweisprachig umgesetzt wurde.

Fazit:

Wundervolle zweisprachige Geschichte über Wetterbeeinflussung und die Folgen. Niedlich und tiefgründig zugleich.

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Rezensionen von April1985 :

Verbundene Seelen

Our Infinite Fates von Laura Steven

"Our Infinite Fates" hat mich mit seiner Einzigartigkeit und einr außergewöhnlichen Handlung sehr überrascht.

Es geht um Evelyn und Arden auf denen ein grausamer Fluch liegt. Seit Jahrhunderten sind die beiden dazu verdammt sich zu verlieben und vor ihrem 18. Geburtstag zu töten.

Während der Hauptstrang in der Gegenwart spielt, tauchen wir kapitelweise in die vergangenen Leben von Evelyn und Arden ein.

Das Besondere daran ist, dass die Geschlechter der beiden nicht in jedem Leben gleich sind. Mal ist Evelyn ein Junge, Arden eine Frau und in einigen Jahrhunderten haben die beiden auch das gleiche Geschlecht. Nur eines ist in jedem Leben gewiss. Egal wo sie geboren sind und leben. Sie finden immer zueinander und es endet immer mit dem unausweichlichen Tod.

Die Verteilung der Rollen hat mir richtig gut gefallen , ist es der Autorin gelungen zu zeigen, dass man sich in den Menschen verliebt und nicht in das Geschlecht.

Und auch die eigentliche Handlung in der Gegenwart, ist richtig spannend. Man fiebert mit Evelyn mit, hofft , dass Arden sie nicht findet, bevor sie ihre Schwester retten kann. Außerdem hat mich die Frage nach dem Warum, die ganze Zeit begleitet. Was steckt hinter dem Fluch? Warum müssen sie vor ihrem 18. Geburtstag sterben und dann wiedergeboren zu werden? Kann Evelyn den Fluch brechen?
Evelyn hat in der Gegenwart genau das vor. Ihre Schwester ist an Leukämie erkrankt und benötigt dringend eine Knochenmarkspende. Evelyn kommt als einzige Spenderin in Frage, aber das Schicksal ist grausam. Evelyns Schwester kann die Knochenmarktransplantation aufgrund ihres angeschlagenen Immunsystems nicht machen und der Evelyns 18. Geburtstag rückt immer näher. Dabei möchte Evelyn nichts anderes als ihre Schwester, ihre liebgewonnene Familie retten.

Ich fand die Geschichte größtenteils richtig fesselnd; der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert und einfach.

Allerdings hat sich die Handlung auch etwas in die Länge gezogen; insbesondere durch die zahlreichen Zeitsprünge in die vergangenen Leben . Und auch die Auflösung fand ich dann ein bisschen flach. Die ganze Geschichte hat eine gewisse Poesie und ich finde einfach, dass die Enthüllungen am Ende genau diese Poesie irgendwie zerstört haben.

Nichtsdestotrotz ist 'Our Infinite Fates' ein tolles Buch. Außergewöhnlich und einzigartig, mit starken Protagonisten und einem spannenden Plot. Definitiv lesenswert!

Fazit
Für Fans von außergewöhnlichen Geschichten über verbundene Seelen, die sich über Jahrtausende hinweg immer wieder finden, über Liebende, die das Schicksal verbunden und mit einem grausamen Fluch belegt hat. Große Empfehlung!

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Rezensionen von April1985:

Romantasy inspiriert von nordischer Mythologie

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood von Danielle L. Jensen

Ja, was soll ich sagen? Ich fand das Buch großartig. Sehr mitreißend mit einem faszinierenden Setting im Stil von Vikings und spannenden Charakteren mit jeder Menge Geheimnissen und Abgründen.

Es geht um Freya, welche gegen ihren Willen in eine lieblose Ehe gezwungen wurde. Freya hütet ein großes Geheimnis.

Sie trägt göttliches Blut in sich. Sie ist eine Tochter der Göttin Hlin – eine Schildmaid, die laut einer Prophezeihung das Reich einen wird. Doch ihr Geheimnis ist nicht so gut gehütet, wie sie dachte. Der Jarl wird auf sie aufmerksam und zwingt sie zur Ehe mit ihm. Aus Angst um ihre Familie tritt Freya ihr vorherbestimmtes Schicksal an. Dabei kommt sie Bjorn, dem Sohn des Jarl, ungewollt näher.

Ich liebe nordische Mythologie und wie die Autorin die göttliche Magie in die Geschichte eingewoben hat.

Freya trägt das Blut von Hlin, der Göttin des Schutzes in sich. Ruft sie Göttin an, kann sie ein Schild erschaffen. Als Schildmaid ist sie dazu auserkoren, Krieg auszurufen und das Reich zu einen. So wurde es zumindest prophezeit. Als Freyas Geheimnis offenbart wird und Jarl Snorri Freya zur Zweitfrau nimmt, ist die junge Frau in Gefahr. Denn die machthungrigen Jarle der anderen Reiche, wollen Freya ebenfalls als Waffe für sich nutzen oder die sie tot sehen.

Bjorn wird zum Schutz von Freya abbestellt. Als Sohn des Tyr, des Gottes des Krieges kann er das Tyrsfeuer befehligen und Waffen aus dem tötlichen Feuer schaffen. Für Freya, die bislang nichts anderes kennen gelernt hat, als von Männern benutzt und unterdrückt zu werden, wird Bjorn schnell zu einer verbotenen Versuchung.

Ich mochte sowohl Freya, als auch Bjorn sehr gerne und habe ihre verbalen Schlagabtausche sehr genossen. Ich fand auch die Entwicklung der Beziehung vom Tempo her angemessen. Ich würde es schon noch als Slow Burn bezeichnen, es gibt aber auch Spice.

Am faszinierendsten fand ich das nordische Setting, das stark an die Serie Vikings erinnert und die ganze Mythologie – die nordischen Gottheiten, die Götterkinder, die Runenmagie, Prophezeihungen, aber auch die strategischen und politischen Machtspiele.

Die Geschichte birgt auch viele Geheimnisse und unvorhersehbare Wendungen. Ich war bis zum Schluss gefesselt und brauche nach diesem Ende dringend die Fortsetzung.

Das einzige, das nicht ganz so stimmig war und ein bisschen von der Atmosphäre genommen hat, war der doch sehr moderne Schreibstil. Manche Redewendungen und Ausdrücke haben einfach nicht zum Setting und der Zeit gepasst.

Spaß hatte ich aber beim Lesen und ich möchte natürlich unbedingt wissen, was das Schicksal noch für Freya bereit hält.

Fazit
Ich kann dir das Buch sehr empfehlen, wenn du nordische Mythologie magst, gerne Romantasy liest, die auch Spice enthält und du toughe und schlagfertige Frauenbilder liebst. Sehr lesenswert!

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Rezensionen von Anna625:

Zwiegespalten

Pearly Everlasting von Tammy Armstrong

Wir schreiben das Jahr 1918. Pearly Everlasting wächst in einem Holzfällercamp in den Wäldern Kanadas auf, umgeben von rauer Natur, den Männern, die tagein, tagaus ihren Lebensunterhalt mit harter Arbeit verdienen, und den Geräuschen und Gerüchen des Camps. Viel lieber noch als mit ihrer Schwester verbringt Pearly Zeit mit ihrem Bruder Bruno, den ihr Vater im Jahr ihrer Geburt im verschneiten Winterwald gefunden hat und der gemeinsam mit ihr von der Mutter gesäugt wurde – Bruno, der gar kein Menschenkind ist, sondern ein kleiner Bär.

Gemeinsam streifen sie durch die Wälder und entdecken das Leben in einer Welt, die ebenso frei und wunderschön ist wie hart und unerbittlich. Als eines Tages der Vorarbeiter tot aufgefunden wird, gerät bald Bruno in Verdacht, ihn getötet zu haben.
Das Pacing des Romans wird nicht für jeden etwas sein; die Sprache ist oft sehr lyrisch und bildhaft, die Handlung grenzt ans Märchenhafte. Dementsprechend ist das Tempo eher langsam, es gibt zahlreiche atmosphärische Beschreibungen der verschneiten Landschaft und des Lebens im Camp. Mir hat das sehr gut gefallen und ich konnte mich schnell in diese kleine Welt, die so sehr im Kontrast zum Leben außerhalb der Wälder steht, einfinden; ich fand den Roman besonders in der ersten Hälfte wunderbar entschleunigend.
Trotzdem hat mich die Geschichte nicht vollkommen gepackt, weil ich mir (tatsächlich erst nach einer ganzen Weile des Lesens) plötzlich die Frage gestellt habe: Wer ist eigentlich Pearly? Zwar ist der Roman aus ihrer Perspektive erzählt, sie selbst bleibt dabei jedoch merkwürdig unsichtbar. Gefühlt trat sie für mich erst, als sie im Wald auf zwei Bekannte trifft, die das Lager besuchen, zum ersten Mal wirklich auf, und ich hatte hier zum ersten Mal den Eindruck, auch etwas von ihrer Persönlichkeit über ihre Verbundenheit mit Bruno hinaus zu erfahren. Daher konnte ich auch den zweiten Teil des Romans, der vermutlich der spannendere und actionreichere Teil sein sollte, nicht ganz so sehr mitempfinden wie gehofft.
Die Lektüre an sich fand ich zwar sehr schön, ich war aber nicht im eigentlichen Sinne „emotionally involved“ und bleibe daher zwiegespalten zurück.

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Rezensionen von kabo16:

Berührende Tierliebe

Pearly Everlasting von Tammy Armstrong

Wer einmal in seinem Leben ein Tier mit der Flasche großgezogen hat, der weiß wie viel Arbeit und schlaflose Nächte es kostet. Aber mit jeder Minute, die man sich darum kümmert wächst auch die Liebe zu ihm. Hat man es wirklich geschafft, ist das ein großartiger Sieg.
Wenn dieses Tier dann zusammen mit dem eigenen Kind aufwächst, ist die Liebe zwischen allen Dreien das Größte.

Genau dies passiert Pearly in Kanada im Jahr 1918. Nur wird sie nicht mit einem Haustier groß - sondern mit einem Bären.
Diese unglaubliche Geschichte spielt zuerst in einem Holzfällercamp. Hier gibt es bittere Armut und eine unglaubliche Kälte. Trotz vieler Unfälle, tödlicher Krankheiten und mit wenig zum Leben, verbringen Pearly und ihr bester Freund Bruno eine wunderbare Kindheit. Bär und Kind sind eine Einheit, die Mutter eine große Beschützerin von beiden.
Der Autorin ist es gelungen einen fast märchenhaften Schreibstil in den Anfang zu stecken. Es ändert sich ziemlich schnell und die grausame Realität verändert den Roman, nun wird es immer spannender.
Jetzt beginnt eine Reise und Suche. Kanada im Jahre 1934, eine mir unbekannte Welt, mit kuriosen Menschen und Orten. Man muss es selber lesen, um all das unbekannt, schöne, seltsame und harte Leben von Menschen und Tieren zu verstehen.
Aber eins bleibt für immer : Die Liebe zwischen Pearly und Bruno.

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