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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Braucht etwas

Bad Tourists von Caro Carver

Zum Inhalt:
Darcy, Kater und Camilla reißen in ein Luxusresort um dort die Scheidung von Darcy zu feiern. Ihre Freundschaft entstand durch ein traumatische Ereignis und dies lässt sie bis heute nicht los. Als ein Gast verschwindet und andere Ereignisse passieren, kommen immer mehr Zweifel, ob die drei sich wirklich so gut kennen.

Meine Meinung:
Das Buch fängt mit einem Knüller an und fällt für mich dann wieder stark ab, aber es hat mich nicht davon abgehalten weiter zu lesen und das war auch gut so, denn irgendwann nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf, wartet mit Überraschungen auf und wird immer spannender. Ich fand den Schreibstil sehr gut und im Nachhinein auch die Story sehr gut, auch wenn ich so manche Länge empfunden habe, aber gerade das letzte Drittel war sehr gut.
Fazit:
Braucht etwas

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Rezensionen von liesmal:

Traum von Irland

MARCO POLO Reiseführer Irland von Bernd Biege; Birgit Müller-Wöbcke; Manfred Wöbcke

Ich möchte zum ersten Mal nach Irland reisen. Schon seit vielen Jahren kenne und nutze ich die Reiseführer von Marco Polo und freue mich, dass es für Irland eine Neuauflage gibt.
Mit dem Urlaubsplaner gelingt mir ein guter Einstieg. Durch ihn bekomme ich Einblicke und reichlich Informationen zu den so unterschiedlichen Regionen.

Gern werfe ich einen Blick in die Bucket List, und auch die Top-Highlights halten interessante Informationen bereit.
Immer noch liebe ich es, mich anhand der beigefügten Faltkarte zu orientieren.
Und die Erlebnistouren machen Lust, sofort loszulegen, zum Beispiel mit dem Hausboot von Rathangán nach St Mullins und zurück.
Wofür ich mich am Ende entscheiden werde, weiß ich noch nicht. Aber auf jeden Fall wird der Reiseführer Irland einer meiner Begleiter.

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Rezensionen von clematis:

Freiheit in Ketten

Im Wind der Freiheit von Tanja Kinkel

Susanne und Louise könnten unterschiedlicher nicht sein, die eine Schriftstellerin, die andere einfache Fabrikarbeiterin, als sich ihre Wege im Winter 1945/46 erstmals unerwartet kreuzen. Das Schicksal führt sie auch im Jahre 1848 zusammen, lässt beide kämpfen für Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie, der Erfolg bleibt diesmal jedoch aus.

„Mag sein, dass die Sache der Freiheit derzeit wieder in Ketten liegt. Aber die Schlüssel zu diesen Ketten halten wir Frauen.“ [kindle, Pos. 5328]

Der Einstieg ins Buch mit einer siebzehnjährigen trotzigen Louise vor dem Notar und Susanne im Lehrerhaushalt und in einer Oederaner Tuchfabrik ist bestens gelungen. Beider Mädchen Geschichte weckt Neugierde, stellt doch jede von ihnen bildlich dar, welchen Stellenwert ein junges, minderjähriges Ding im 19. Jahrhundert einnimmt, nämlich gar keinen. Trotz aller Widrigkeiten nehmen aber Louise und Susanne ihr Leben in die eigene Hand und finden sich nach ihrem erstmaligen Aufeinandertreffen wenige Jahre später in der 48er-Revolution gemeinsam auf der Straße wieder. Was überaus einladend und fesselnd beginnt, verändert sich aber plötzlich schlagartig in eine Ansammlung an politischen Reden und Straßenkämpfen. Männer, welche Brandreden halten und Soldaten mit Schusswaffen beherrschen die Bühne, drängen die anfangs recht nahe gehende Handlung immer mehr an den Rand. Wiewohl dem Buch eine detaillierte Recherche zugrunde liegt und historisch belegte Figuren (u.a. Louise Otto) in die erdachte Geschichte eingebunden werden, so verliert sich das Ganze leider zunehmend in eine eher sachliche Darstellung der Geschehnisse im Jahre 1848, was ermüdend wirkt beim Lesen und den Drang zum Weiterblättern nicht gerade anfacht. Mehr Details wie „Was bedeutet Freiheit für dich?“ und Antworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln hätten aus meiner Sicht spannender gewirkt, ebenso wie die anfangs so lebendig dargestellten Beweggründe von Louise und Susanne für ihr jeweiliges Tun.

Ein fundierter historischer Roman mit vielen realitätsgetreuen Details, der aber streckenweise aufgrund seiner sachlichen Darstellungsweise an Lebendigkeit einbüßt. Was ist da nach den ersten 25 Prozent passiert? Es scheint, als wären zwei unterschiedliche Textteile zusammengesetzt worden.

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Rezensionen von nuean:

Das Ende der Reihe für mich leider der schwächste Teil der Reihe

A Summer to Remember von Morgane Moncomble

Nachdem ich die ersten drei Bänder der Reihe verschlungen habe, war ich so gespannt auch Jasmines Geschichte.
Jasmine plant die Hochzeit ihrer Freunde an der Amalfiküste. Ihr ist bewusst, dass sie dort auf ihre erste große Liebe Andrea treffen wird, der ihr noch immer nicht aus dem Kopf geht. Nach der Hochzeit reisen die beiden mit dem Brautpaar und Ezra dem Cousin des Brautpaares noch ein paar Wochen durch Italien, wobei sie ihre Vergangenheit nicht vergessen können.

Jasmine kenne ich aus den Vorgängerbänden und ich habe mich darauf gefreut, sie ihre Geschichte mitzuverfolgen. Sie ist eher etwas eigen und verrückt, hat einen Freiheitsdrang und den Wunsch zu reisen, sie ist voller Neugier und Ungeduld. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Mit Andrea konnte ich eher weniger anfangen und auch die Chemie zwischen den beiden hat mir gefehlt. Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen eine wundervolle erste Liebe, die dann aber zerbricht. Die Jasmine der Gegenwart und auch der Andrea der Gegenwart passen für mich nicht zusammen. Deshalb hatte das Buch für mich einige Längen, ich hätte mir einen anderen Verlauf gewünscht. Trotzdem gab es emotionale und überraschende Wendungen. Das Ende hat mich dann wieder etwas besänftigt. Alles in allem war dies aber der schwächste Teil für mich.
Fazit: Sehr langatmig.

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Rezensionen von nuean:

Tolle neue Reihe mit alten Bekannten

Wild Love von Elsie Silver

Ich habe die Autorin vor einiger Zeit für mich entdeckt und verschlinge nun jedes Buch von ihr. Vielen Dank an netgalley und Lyx, dass ich Rosies und Fords Geschichte lesen durfte.
Nachdem Rosie ihren Job verloren hat flüchtet sie zurück nach Hause und kommt erstmal bei ihrem Bruder unter. Dessen Nachbar ist sein bester Freund Ford, amtierender World’s hottest Billionaire und erfolgreicher Musikproduzent, der auch früher immer für Rosie da war.

Ford lebt seinen Traum, bis eines Tages ein Mädchen vor seiner Tür steht und behauptet seines besten Freundes und macht sich für ihn und seine Tochter unentbehrlich.
Ich liebe den lockeren und mitreißenden Schreibstil von Elsie Silver. Die spritzigen Dialoge finde ich grandios und habe beim Lesen immer ein Lächeln auf den Lippen. Ford und auch Rosie habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie sind beide so echt und warmherzig, dass es nur Spaß macht die Entwicklung der beiden zu verfolgen. Mein Highlight war auch die Verbindung zu den Charakteren aus anderen Reihen der Autorin. Sowas liebe ich ja.
Fazit: Ein wundervoller Liebesroman!

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Rezensionen von nuean:

Herzzerreißend

Wie die Luft zum Atmen von Brittainy Cherry

Ich liebe die Bücher von Brittainy C. Cherry weil sie immer viel Emotionen versprechen auch an diesem konnte ich nicht vorbei. Vielen Dank an Lyx und netgalley, dass ich diese Geschichte lesen durfte.
Liz versucht nach einem Schicksalsschlag wieder zurück in ein normales Leben zu finden. Auch ihrer Tochter Emma zuliebe.

Als sie aus Versehen einen Hund anfährt und dessen Besitzer Tristan kennen lernt fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Doch ihr Umfeld rät ihr davon ab ihm näher zu kommen und auch Tristan hält sie auf Abstand. Doch als sich herausstellt, dass er ihr Nachbar ist kommen sich die beiden doch langsam näher und bemerken, dass sie so viel mehr teilen.
Puh dieses Buch hat mich in eine Achterbahn der Gefühle gestürzt. Ich möchte auch nicht zu viel verraten, denn dieses Buch muss man einfach lesen um es zu verstehen. Ich liebe Liz, ich habe mit ihr gelitten, gelacht und geweint. Und auch Tristan ist so toll. Das aus beiden Sichten erzählt wird erleichtert so einiges und man lernt die beiden lieben.
Fazit: Ein wundervolles Buch voller Emotionen.

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Rezensionen von liesmal:

Wunderbare Jane Austen

Von einem Mädchen, das das Schreiben liebte. Jane Austen von Deborah Hopkinson

Diese Bilderbuchbiografie ist erschienen im E. A Seemann Verlag und gehört zum Programm E. A. SEEMANNs BILDERBANDE.
Erzählt wird die Geschichte eines Mädchens, das vor 250 Jahren geboren wurde, ein einfaches Leben führte und weder reich noch berühmt war: Jane Austen.
Ich bin von Beginn an total begeistert, denn ich spüre die Liebe, mit der Deborah Hopkinson mit wenigen Worten ganz viel zu berichten weiß über das Leben von Jane Austen, davon, wie neugierig Jane alles Leben um sich herum genau beobachtete.

Meine Begeisterung gilt allerdings auch Qin Leng, die die Erzählung von Deborah Hopkinson so wunderschön illustriert hat, dass man in der Geschichte versinken möchte.
Auch die Übersetzerin, Nora Schröder, hat sicherlich dazu beigetragen, dass diese Geschichte bereits für Kinder im Vorschulalter eine wunderbare Möglichkeit bietet, Freude an Büchern zu entwickeln.
Am Ende des Buches gibt es auf zwei Seiten eine Zeittafel zum Leben von Jane Austen, die mit Jahreszahlen und nur wenigen Worten eine großartige Übersicht bietet.
Ganz zum Schluss sind neben Janes Bücherregal weiterführende Hinweise zu finden.
Das Bücherregal gefällt mir sehr. Auf drei Seiten sehe ich jeweils auf einen Blick den Buchtitel mit dem Datum der Veröffentlichung, zum Buch berühmte Zitate und eine kurze Buchbeschreibung. Auch diese drei Seiten sind liebevoll illustriert.
Sehr gern empfehle ich dieses Buch, für mich das erste aus dem Verlag Seemann, weiter.

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Rezensionen von nessabo:

Zwei Geschichten in einer

Great Big Beautiful Life von Emily Henry

Zu Emily Henry muss eigentlich gar nicht mehr viel gesagt werden. Für mich ist sie eine der besten Autorinnen des RomCom-Genres, bei der ich genau weiß, was ich bekomme: Spice, Liebe und einen außerordentlich tollen Humor. Deshalb stand es für mich auch gar nicht zur Debatte, ob ich ihren neuen Roman lese.

Und tatsächlich hat sie es geschafft, mich trotz meiner Erfahrung mit ihrem Werk ordentlich zu flashen! Sie ist für „Great Big Beautiful Life“ nämlich neue Wege gegangen, die sich zwar noch immer in der gewohnten Romance-Welt befinden, aber einen unerwarteten Spannungsbogen mit sich bringen.

Normalerweise sind die Tropes bei Romance ebenso vorhersehbar wie die Handlung - und das finde ich völlig in Ordnung. Ich weiß, dass am Ende alles gut sein wird und kann so der viel komplexeren Realität ein wenig entfliehen. Henry hat für ihr neuestes Buch den Trope „Griesgram trifft Sonnenschein“ gewählt. Nicht unbedingt mein liebster, aber sie löst es schnell genug auf und so war ich schon früh sehr glücklich mit den beiden Protas. Sowohl Alice, der Optimismus in Person, als auch Hayden sind grundlegend liebenswerte Figuren, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Sie begegnen einander nach anfänglicher Distanz mit viel Respekt und das lese ich immer gern.

Der Slow Burn ist der Autorin meiner Meinung nach auch extrem gut gelungen. Die hingeworfenen Häppchen fand ich perfekt dosiert und obwohl ich bei zu viel Slow auch gern mal vorblättere, hatte ich hier tatsächlich NICHT das Bedürfnis. :D
Den Epilog fand ich etwas zu sehr Happy End, aber das ist mein einziger Kritikpunkt.

Ganz besonders an diesem Roman ist, dass es eigentlich zwei Geschichten in einer sind. Über die Gespräche von Alice als potenzielle Biografin mit Margaret Ives, Tochter einer skandalumwitterten reichen Familie und seit vielen Jahre selbstgewählt von der Bildfläche verschwunden, tauchen wir ein in deren Familiengeschichte voller Verstrickungen und Geheimnisse. Bis kurz vor Ende bleibt unklar, ob Margaret selbst eigentlich die (ganze) Wahrheit sagt, sodass die Spannung hier unglaublich gut aufrecht erhalten wird. Ich habe die Auflösung nicht kommen sehen!

Henry vereint Humor mit Ernsthaftigkeit und Spice mit Liebe - und bei letzterer ist erfrischenderweise auch die zentrale Romanze gar nicht mal so präsent, stattdessen geht es auch um Liebe zu Familienmitgliedern und Freund*innen. Außerdem wirft die Autorin ein gutes Schlaglicht auf den öffentlichen Umgang mit prominenten Menschen sowie die Instrumentalisierung deren Leben in der Presse.

Ich war dank der zwei sich parallel entwickelnden Geschichten von vorn bis hinten gefesselt, mochte das Pacing richtig gern und behalte das Buch als eines ihrer besten in sehr guter Erinnerung!

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Rezensionen von LesenIstLeben:

Spannung am Gardasee

Was am Ufer lauert von Lenz Koppelstätter

„Was am Ufer lauert“ von Lenz Koppelstätter ist der zweite Fall der Gardasee – Krimi – Reihe um die Polizeireporterin Gianna Pitti.
Eine anstrengende Zeit liegt hinter Gianna. Erst vor wenigen Wochen hat sie gemeinsam mit ihrem Onkel Francesco und ihrer Chefredakteurin Elvira Sondrini ein Verbrechernetz am Gardasee aufgedeckt, schon lauert der nächste spannende Fall am wunderschönen Gardasee.

Auch die Heimkehr ihres Vaters, dem Journalisten Arnaldo, geht nicht spurlos an Gianna vorbei.
Was wie ein erster, vermutlich harmloser Auftrag ihres Vaters beginnt, entpuppt sich als Mord, versuchte Entführung und einem großen Geheimnis um Winston Churchill. Gemeinsam begeben sich die Vier auf die Suche und machen die ein oder andere spannende und überraschende Entdeckung, nicht nur in Giannas Familiengeschichte.
Die kurzweiligen Kapitel und die klare Sprache lassen uns nah an die handelnden Personen und ihre ganz persönlichen Geschichten kommen. Die Charaktere werden anschaulich und genau gezeichnet. Immer wieder fließen Erinnerungen aus der Vergangenheit mit ein, die tief in die Geschichte der Familie Pitti eintauchen und dabei viel Raum einnehmen. Leider rückt hierbei die eigentliche Kriminalgeschichte in den Hintergrund.
Das Buchcover mit der Aufnahme vom Gardasee ist ein sehr ansprechendes, gelungenes Cover. Gut gefällt mir auch die Gestaltung der Innenseiten. Durch die gezeigte Karte findet man sich auch geografisch dicht an der Geschichte wieder.

„Was am Ufer lauert“ von Lenz Koppelstätter ist ein gelungener Roman mit besonderer Kulisse am Gardasee. Ich freu mich auf den dritten Teil um die Polizeireporterin Gianna Pitti.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

My Idea of No. 14 von Alicia Sommer

ch war vom Cover total begeistert und fand auch den Farbschnitt am Foto sehr ansprechend, ebenso wie ich den Klappentext interessant fand. Beim Lesen startete ich mit dem Prolog, der in der Mitte des Buches einsetzt und wie soll ich sagen, er hat mich schon ein wenig zerstört zurückgelassen und etwas von der Spannung weggenommen, weil man das Drama schon gut verorten konnte.

Ich hätte mich da gerne noch ein wenig überraschen lassen, aber das empfindet sicher jeder anders. Im Buch lernt man Leah und Sam kennen, die beide spannend und auf ihre Weise gebrochen sind. Sie auf ihrer Reise zu begleiten, war bittersüß und schön. Leahs Story dreht sich viel um den Loslöseprozess vom Vater und seinem Verhältnis zu ihr, Sams Story viel um die Vergangenheit und um das Durchsetzen als Underdog, als Mr. Irrelevant. Ich fand beide Charaktere spannend gezeichnet und ihre Geschichte gut mit Hintergründen gefüllt, dass man sich bis zum Ende hin gut ein Bild machen konnte - manche Puzzlestücke kamen erst sehr spät zum Einsatz, was die Figuren gegen Schluss hin noch fazettenreicher gemacht hat. Insgesamt habe ich die Geschichte zwar etwas langatmig in der Mitte, aber insgesamt sehr schön gefunden und gegen Ende hin auch an manchen Stellen unvorhersehbar, was mir wiedeurm sehr gut gefallen hat. Der Blick auf weibliche Chancen in männlich dominierten Jobs hat mir ebenfalls zugesagt. Auch die Entwicklung der Charaktere sprach für sich. Eine schöne Story für Fans von Sportsromance!

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