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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Angelika:

Wollust

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Wie zu erwarten geht es auch im 3. Teil spannend weiter. Hoffentlich lässt die Fortsetzung nicht zu lange auch sich warten. Ein wirklich sehr emotionales, fiktives Thema und gefühlt doch nicht fern der nahen Zukunft . Diese Buchreihe ist auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von Angelika:

Hochmut

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Und auch der 2. Teil lässt es nicht an Spannung fehlen.

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Rezensionen von ReiShimura:

Fragmentierte Erinnerungen und stille Emotionen

Onigiri von Yuko Kuhn

In der letzten Zeit habe ich vermehrt das Gefühl, dass die japanischen Romane, welche eine deutsche Übersetzung bekommen, grob in zwei Kategorien eingeteilt werden können. Da gibt es die Wohlfühlromane, wie z. B. "Die Magnolienkatzen", "Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen" oder "Das kleine Café der zweiten Chancen".

Bücher, die einem zwar zum Nachdenken anregen, aber den Leser oder die Leserin mit einem positiven Gefühl zurücklassen. Und gibt es da die Romane, wie z.B. "Vermissen auf Japanisch" oder "Kankos Reise", die meistens ein schwieriges Thema behandeln, einen leicht verwirrenden Aufbau haben und eher ein leicht bedrückendes Gefühl hinterlassen.
Onigiri zählt hierbei für mich ganz klar zur zweiten Kategorie. Wobei diese Einteilung noch nichts über die Qualität des Buches aussagt. Ich finde es nur wichtig dies zu erwähnen, um etwaige Enttäuschungen vorzubeugen. Wer einen japanischen Wohlfühlroman sucht, wird mit diesem Buch wohl eher nicht glücklich werden.
Autorin Yuko Kuhn erzählt hier auf sehr eindrucksvolle und empathische Weise eine deutsch-japanische Familiengeschichte. Die beiden Hauptschwerpunkte der Geschichte, der Tod der in Japan lebenden Großmutter und die Demenzerkrankung der Mutter, welche man bereits dem Klappentext entnehmen kann, geben dabei aber nur einen groben Rahmen vor. Wie bereits zu Beginn meiner Rezension angedeutet, ist der Aufbau des Romans ein wenig verwirrend und gewöhnungsbedürftig. Dies liegt vor allem daran, dass die Erlebnisse nicht chronologisch erzählt werden. Dies ist selbstverständlich in vielen Romanen der Fall, Yuko Kuhn geht aber noch einen Schritt weiter. Indem sie nämlich ohne Kennzeichnung die zeitliche Ebene von einem Absatz zum nächsten wechselt. Für manch einen mag dies befremdlich sein und den Lesefluss stören. Ich bin dies allerdings bereits aus anderen Romanen gewohnt und konnte mich daher schnell darauf einstellen. Gerade in Kombination mit der Demenzerkrankung von Akis Mutter, fand ich dies ein sehr gut gewähltes Stilmittel.
Yuko Kuhn schafft den, meiner Meinung nach äußerst schwierigen, Spagat zwischen Emotionalität und Nüchternheit. Für manche mag ihre Art die Geschichte zu erzählen vielleicht ein wenig zu distanziert und kühl wirken. Dies ist mir bereits in mehreren japanischen Romanen aufgefallen und ich würde es auch hier wieder dem kulturellen Hintergrund der Autorin zuordnen. Dennoch steckt in den Zeilen so viel Gefühl. Man braucht nur eben einen Augenblick, um dies zu merken. Genauso wie man ein wenig braucht, um die Geschichte im Kopf zusammensetzen zu können. Für mich waren die einzelnen Episoden wie kleine Puzzlestücke die verstreut auf einem Tisch liegen. Erst nach und nach haben sie sich in meinem Kopf zusammengesetzt und dann ein Gesamtbild ergeben.
Dies ist kein Roman, den man einfach so mal zwischendurch lesen kann. Dies ist ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, sowohl während als auch nach dem Lesen. Den das Gelesene berührt einen, gibt einem zu denken und lässt einen so schnell nicht mehr los. Jedenfalls ist es mir so ergangen.
Besonders berührend empfand ich die Beschreibungen und den Umgang mit der Demenzerkrankung von Keiko. Obwohl die Krankheit maßgeblichen Einfluss auf Keikos Verhalten und die gesamte Familiendynamik hat, wird sie nie als Kranke dargestellt. Also nicht in dem Sinne, dass die Krankheit sie definiert und ausmacht.
Zusammengefasst kann man sagen, dass es sich hierbei um ein, auf vielen Ebenen, schwieriges Buch handelt. Meiner Meinung nach ist die Lektüre der Geschichte aber eine lohnende Erfahrung.

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Rezensionen von Angelika:

Habgier

Hashtag Glückskinder von Lupo Lito

Eine sehr spannende und packende Geschichte. Man kann kaum aufhören zu lesen. Ich habe die beiden weiteren Bände bereits bestellt und bin schon gespannt wie es weiter geht.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Interessanter Roman

Buch der Gesichter von Marko Dinić

Der Klappentext hat mich angesprochen, ohne dass ich auch nur geahnt habe, dass sich dieses Buch auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2025 wiederfinden würde.

Marko Dinić ist ein serbischer Schriftsteller, der in Österreich lebt und publiziert. In diesem Roman erzählt er an Hand der Witwe Olga Ras und deren Sohn Isak über die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Zemun, einem Vorort von Beograd.

Um nicht als Jude erkannt zu werden, nimmt Isak den Namen Ivan an und wird auf den folgenden Seiten immer als IsakIvan bezeichnet. Somit ist klar, wer gemeint ist, da Ivan ein ziemlich häufiger Name am Balkan ist.

Dabei lässt Marko Dinić insgesamt acht Erzähler zu Wort kommen. Daher ist die Reihenfolge der Ereignisse nicht immer chronologisch. Zeitlich erstreckt sich die Erzählung von der Habsburgermonarchie bis zu völligen Auslöschung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1942 sowie in die Gegenwart des Balkans, der nach wie vor nicht zur Ruhe kommt. Neben Isaklvan spielt ein kostbares Buch aus dem Besitz von Olga Ras eine gewichtige Rolle: Das Buch der Hagada. Die Leser erfahren wenig über dessen Inhalt, nur, dass es auch für viele andere wichtig ist.

In seiner oft derben Sprache erinnert der Autor daran, dass Juden in der wechselhaften Geschichte Serbiens dem Antisemitismus in höchstem Maße ausgesetzt waren. Dabei spielt es keine Rolle, wer gerade die Macht hat. An manchen Stellen ist es hilfreich, sich über die weitere Geschichte des Balkans zu informieren, denn Marko Dinić lässt seinen Roman mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs enden. Doch dass damit ist die verworrene Situation am Balkan noch lange nicht beendet ist, kann man den Nachrichten auch 2025 entnehmen.

Als serbischer Schriftsteller flicht Marko Dinić zahlreiche Begriffe und Bezeichnungen in der Originalschreibweise ein, so dass man das eine oder andere Mal nicht ganz genau weiß, was gemeint ist. Laut vorlesen hilft.

Fazit:

Diesem Roman, der den Lesern einiges abverlangt, sei es durch die Sprache oder die Erzählweise, gebe ich 3 Sterne.
Bin schon neugierig, ob er es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises schafft.

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Rezensionen von anonym011:

Humorvolle Trödler

Die Sekundenochs von Markus Hennig

Ein unterhaltsames Buch, dass das Thema "Stress im Alltag" sehr gut aufgreift und kindgerecht darstellt.

Der lustige Sekundenoch Tjörge zeigt dem süssen Menschenmädchen Smilla wie man richtig trödelt, dabei sieht sie die Welt ein kleines bisschen durch die Augen ihrer Mama, wie ich finde.

Aber auch als Mama kann man beim Lesen lernen, dass manchmal nicht alles sofort sein muss und trödeln nicht immer gleich der Weltuntergang ist.

Ein aus dem wahren Leben aufgegriffenes Thema, dass auf humorvolle Weisse umgesetzt wurde. Das Buch regt durchaus zum Schmunzeln an, meine Kinder fanden den kleinen Trödler auch sehr lustig und unterhaltsam. Ein durchwegs kurzweiliges und humorvolles Buch, von dem man sich im Mama-Alltag auch manchmal eine Scheibe abschneiden kann.

So sehr mich der Inhalt überzeugt, muss ich aber sagen ist mir das Design der Sekundenochs etwas zu sehr im Comic-Stil. Da bin ich eher ein Fan von klassischen Kinderbuch-Illustrationen.

Das Poster ist aber eine grandiose Idee, die ich so noch nicht kenne. Meine Kinder sind hellauf begeistert davon.

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Rezensionen von anonym011:

5 Sterne - ein Highlight

Heart of Night and Fire von Nisha J. Tuli

Ein grossartiger Auftakt, den die Autorin mit Zarya und ihren Geheimnissen hingelegt hat! Man fühlt förmlich, dass man mit Band 1 nur einen kleinen Einblick, eine Kostprobe dieser fantastischen und indisch angehauchten Welt erhalten hat, aber eine wirklich grandiose Kostprobe.

Die perfekte Mischung aus Fantasy, Spannung pur und Liebesgeschichte.

Eine fantastische Welt, die ich beim Lesen förmlich vor Augen hatte. Die Autorin ist eine Meisterin darin, die Welt bildlich zu beschreiben, ohne das es zu viel oder ausführlich ist. Die magischen Träume, die fast brüderliche Beziehung die der Geschichte noch mehr Tiefe gegeben hat, die Familiengeheimnisse, Vikram der mindestens genauso viele Geheimnisse mitbringt, der geheimnisvolle Fremde und die Gefahr durch die Dämonen, diese ganze magische, mystische Welt macht einfach Lust auf mehr.

Ich finde es fantastisch, wie die Autorin es schafft die Spannung über das ganze Buch hochzuhalten und Kapitel für Kapitel neue Geheimnisse lüftet und dann der unerwartete Twist am Ende... einfach fantastisch! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles, was ich mir für ein gutes Fantasy Buch wünsche.

Nach dem unerwartete Ende, bin ich mir sicher, dass uns die richtige Liebesgeschichte noch bevorsteht. Band zwei wird da bestimmt noch einiges an Spannung, Geheimnisse und Romanze drauflegen und ich kann es kaum erwarten!

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Rezensionen von anonym011:

Süßer frecher Hase

Jim Salabim und der Mogel-Strauß von Karsten Teich

Die Leseprobe hat mich auf eine süsse Geschichte mit einem noch viel süsseren frechen kleinen Hasen freuen lassen. Und der kleine Hase ist wirklich ganz bezaubernd. Er weiss ganz genau was er will und hat eindeutig seinen eigenen Kopf. Süss, frech und aufgeweckt. Er ist mutig und geht seinen eigenen Weg, das finde ich ganz toll.

Auch eine wunderbare Botschaft, die der Hase mit sich bringt.

Leider gibt es aber im Text Passagen, die mich nicht so ganz überzeugt haben. Es gab einige Szenen im Buch, die ich während dem Vorlesen sogar geändert habe, da ich das einfach nicht lesen wollte. Für ein Kinderbuch ab 5 Jahre fand ich das ganz und garnicht schön, zb:
Wie der Fuchs zum Beispiel den Hasen kopfüber am Baum aufhängt und auf der nächsten Seite der Fuchs mit dem grossen Messer zu sehen ist "So macht man das im Wald". ...der Teil trifft nicht meinen Kinderbuchgeschmack, das habe ich übersprungen. Die Anspielungen auf Ju-Tjuup und Klick-Klock fand ich auch für Kinder in dem Alter nicht passend.

Alles in allem ist vor allem der Hase ein sehr niedlicher Charakter, aber vom Text her überzeugt es leider nicht immer. Nicht ganz altersgerecht bzw passend für ein Kinderbuch aus meiner Sicht. Da ich diese Sätze beim Vorlesen aber einfach weglasse und den frechen, mutigen Hasen ansonsten sehr süss finde, gibt es trotzdem 3 Sterne von mir.

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Rezensionen von anonym011:

Rundherum gelungen

Arche Boa von Cornelia Boese

Ein Kinderbuch, bei dem einfach alles stimmig ist. Die Botschaft, die Illustrationen und Farben, die Reime, alles top. Kinder und Mama sind gleichermassen begeistert.

Der Arche ein neues Gesicht zu geben und jedem der 12 Tiere aus dem Buch die Chance zu geben sein aktuelles Problem bezüglich Umwelt- und Klimaschutz selbst kindgerecht zu erklären, finde ich einfach toll.

Auch das Ende bzw den Wendepunkt, finde ich gut gelöst, es kann ja nicht nur ein Tier Sieger sein. Ein schweres aber unfassbar wichtiges Thema, dass Kindern hier in einfacher Form und dank der bezaubernden Reime sehr eingänglich erklärt wird. Die Reime sind wirklich unfassbar toll, ein extra Sternchen dafür!

Die Illustrationen treffen ganz meinen Geschmack, was bei Kinderbüchern nicht unwichtig ist. Das Farbkonzept, einfach alles sehr stimmig. Auch der Titel wurde unglaublich gut und durchdacht gewählt. Man weiss sofort wohin das Thema führt, vermeidet aber jegliche Verwechselungsmöglichkeit dank der Boa.

Ich bin voll und ganz überzeugt und lese es sehr sehr gerne mit meinen Kindern, bei denen dieses Buch genauso gut ankommt. Vor allem bietet es eine wundervolle Basis, um Themen wie Umweltschutz, Klimaerwärmung etc. mit den Kleinen anzusprechen. Ein wichtiges Thema, ganz toll und wunderbar kindgerecht erklärt.

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Rezensionen von MarcoL:

Episch. Poetisch. Eine bewegende Geschichte aus Mautitius. Leseempfehlung!

Das schöne Lächeln von Riambel von Priya Hein

Mauritius! Mit diesem Namen verbinden wir Urlaub, Meer, Sonne, Palmen, weiße Sandstrände, exotische Drinks, Luxus. Was es tatsächlich ist: eine Insel voller Ausbeutung und Rassismus. Ein Land, auf dem sehr wenige sehr reich geworden sind und die Bevölkerung versklavt wurde. Der Grund: Zuckerrohr.

Die Plantagen gibt es immer noch, die Ausbeutung genauso. Was dazugekommen ist: der Tourismus – eine Folge der Kolonisation. Auch hier: der weiße Luxus contra den Slums.
Noemi erzählt von ihrem Leben. Nur eine Straße trennt ihre karge Behausung von einem Herrschaftsanwesen. Nur eine Straße und eine Hautfarbe trennen sie zwischen Armut und überheblichen Luxus. Und die Weißen nehmen sich nach wie vor, was sie möchten.
S. 13: „Ich bin die Ururenkelin einer Plantagenvergewaltigung. Unter der Dunkelheit meiner ebenholzfarbenen Haut liegt ein leicht heller Unterton. Ich in die Tochter kreolischer Sklavinnen und etwas Düsterem. […] Den weißen Anteil, den ich in mir trage, habe ich mir nicht ausgesucht. Die gierigen Zuckerbarone nahmen sich einfach, was sie wollten ...“

Noemi lebt im Süden der Insel, in Riambel.
S.14: „Der Name klingt wie eine fröhliche Melodie – wie Sommer und Lachen. Ich habe Mama einmal gefragt,ob der Name unseres Dorfes von 'rire en belle' kommt. Aus vollem Herzen lachen. Ungehemmt.“
Zu Lachen hatten sie wahrlich selten Gelegenheit. Es galt die Bedürfnisse der „Oberschicht“ zu befriedigen. Zu arbeiten und gehorchen. Demut zeigen. Nicht sprechen, den Kopf nach unten …
S.74: „Mama hat uns beigebracht, die Blan [Anm.: die Weißen] nicht anzusprechen, es sei denn, sie sprechen uns an.“
In der Schule lernt Noemi Mrs Maggie kennen, eine Aktivistin, die ihr die Geschichte der Sklaverei erzählt, und alle ermuntert, ihr Leben in die Hand zu nehmen und aus dem System auszubrechen. Wie: mit Bildung, lesen – und die eigene Geschichte erzählen.
Das Wort „history“ [aus dem griechischen historia] kann auch anders gedeutet werden: His story. Seine Geschichte. Von Männern erzählt, verfälscht und all die Greueltaten glorifiziert.
Wie wäre es, wenn die Mädchen aus history „her story“ machen würden.
Priya Hein erzählt so wunderbar einfühlsam über das Leben. Leicht, wie eine Brise im Sommer, schön wie ein tropischer Sonnenuntergang und tief wie der Ozean.
Die Sprache ist wunderbar – und die Übersetzung von Mirjam Nuenning mehr als genial. Auf der einen Seite direkt, auf der anderen voller Poesie. Manche Kapitel beherbergen nur einen Satz, aber diese haben es in sich.
S. 160: „ 64: Ich bin ganz allein – gestrandet auf meiner eigenen Insel, von der es kein Entkommen gibt.“
Der Text drückt eine unerfüllte, ja eine unerfüllbar scheinende Sehnsucht aus. Nach einem selbstbestimmten Leben, nach einem Abschüttelwollen der Vergangenheit. Einfach nach Freiheit und dem Wunsch, das alle Menschen egal welcher Ethnie und Hautfarbe als das respektiert und erkannt werden, als was sie sind, nämlich Menschen.
Der poetische Roman ist ein Aufschrei gegen Rassismus, gegen das weltweit dominierende Patriarchat, gegen die Kolonialisierung, gegen das Sklaventum (welches in anderer Form weiterlebt).
S.161: „Du möchtest davonlaufen, doch du kannst nicht. Wohin? Der Horizont folgt dir überall hin.“ - was für ein wunderbarer Satz!

Gerne gebe ich eine absolute Leseempfehlung für diesen sehr bewegenden und tiefschürfenden Roman. Kauft und lest ihn! Unbedingt!

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