Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Fesselnd bis zur letzten Seite
Tatort Hafen - Die letzte Fähre nach Dockland von Kästner & Kästner
Melanie Cullmann, Logistikerin im Hamburger Hafen, wird tot am Elbufer gefunden. Zunächst wird ein Selbstmord angenommen, was der Ehemann Fred vehement abstreitet und voller Wut auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, die in tief in seine Vergangenheit führt.
Recht bald bemerkt Jonna Jacobi vom LKA, dass sowohl Melanie als auch Fred ihre Geheimnisse haben.
Melanie scheint bei ihrer Arbeit am Eurocon Containerterminal in Unregelmäßigkeiten verwickelt zu sein. Daher wird Tom Bendixen von der Wasserschutzpolizei den LKA-Team zugeteilt und schleust seinen Mitarbeiter Quetsche im Containerterminal als Zivilfahnder ein.
Wenig später entdecken die Ermittler die wahre Identität von Fred Cullmann als ehemalige Kiezgröße. Da er vermutlich immer noch Verbindungen hat, wird die Jagd nach dem Mörder seiner Frau zu einem Wettlauf mit der Zeit. Denn weder schläft der Hamburger Hafen noch das organisierte Verbrechen...
Meine Meinung:
Das Autoren-Duo Angelique und Andreas Kästner führt uns nun zum dritten Mal in den Hamburger Hafen, der eine eigene faszinierende Welt für sich ist und die immer wieder für spannende Geschichten sorgt. Ob Drogenschmuggel oder illegale Einwanderung - der Hafen Hamburg ist ein großes Einfallstor für Waren aller Art und die Zollbehörden sind chronisch unterbesetzt. Sie können nur einen kleinen Bruchteil der umgeschlagenen Container kontrollieren, was sich kriminelle Banden zu Nutze machen. Und wenn dann noch der eine oder andere Container durchgeschleust wird, erreichen die Gewinnmargen ein Maximum.
Geschickt wird eine Kiste mit Zollplomben, die während des Elbhochwassers aus dem Hafen geborgen wird, zu einer, nicht von allen, beachteten Hauptdarstellerin (siehe vorherigen Fall). Erst nach einiger Zeit und weiteren Toten erkennt Tom Bendixen die Bedeutung des Inhalts dieser Kiste.
Wir begegnen den Charakteren aus den beiden vorherigen Fällen und lernen neue interessante Figuren kennen. Diesmal ist keine gekommen, um zu bleiben. Das gilt vor allem für den liebenswerten Schrotti, einen ehemaligen Barkassenführer, der bei einem Unglück seine Familie verloren hat und noch immer darauf wartet, dass die Elbe die sterblichen Überreste seiner Frau hergibt.
Wie immer können sowohl Angelique Kästner als auch Andreas Kästner aus ihrem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Sie als ausgebildete Psychotherapeutin und er als ehemaliger Hauptkommissar der Wasserschutzpolizei. Sie flechten Fakten, wie zum Beispiel das Barkassenunglück von 1984, bei dem 19 Menschen, darunter 11 Kinder ihr Leben verloren haben, in fiktive Charaktere ein. Daneben erfahren wir Wissenswertes über den Hafen Hamburg, der für die meisten von uns Lesern zahlreiche Geheimnisse birgt, sowie über den Hamburger Kiez und seine kriminellen Bewohner und das Nadelöhr der Stadt - die Köhlbrandbrücke.
Einigen Lesern sind die nautischen und polizeilichen Begriffe vielleicht nicht so präsent, daher gibt es ein ausführliches Glossar.
Ich freue mich schon auf den vierten Fall für Tom Bendixen, Jonna Jacobi und Charlotte Severin, der - wie man der Leseprobe entnehmen kann - im Umfeld des Hafengeburtstags spielen wird.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Krimi, der im Hamburger Hafen spielt und bis zur letzten Seite fesselt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von barbara.liest:
bitter-süße Lebensgeschichte
Wilder Honig von Caryl Lewis
Caryl Lewis erzählt in Wilder Honig die Geschichte der Ehe von Hannah und John und auch die Geschichte des Lebens der Bienen.
Nach dem Tod von John macht Hannah eine unfassbare Entdeckung. Selbst trotz unzähliger Versuche kinderlos geblieben taucht plötzlich eine uneheliche Tochter von John auf, um die er sich selbst nie gekümmert hat.
In zwölf berührenden Briefen versucht John seiner Frau anhand des Lebens der Bienen zu erklären, warum ihr Leben aus seiner Sicht so verlaufen ist.
In dieser schwierigen Zeit bekommt Hannah sehr große Unterstützung ihrer Schwester Sadie und dann kommt auch noch die uneheliche Tochter Megan auf den Hof.
Eine berührende Geschichte über Generationenkonflikte, eine scheinbar heile Ehe die doch ihre Wunden hinterlassen hat, den Zusammenhalt von Schwestern, die Liebe und auch über die Imkerei.
Das Buch ist sehr flüssig und anschaulich beschrieben und man kann gut in das Leben von Hannah eintauchen.
Rezensionen von ReiShimura:
Charmante Idee, schwache Umsetzung – und trotzdem neugierig auf mehr
Mirror: Schön wie Rosen von Lucia Herbst
Endlich ist sie da die Fortsetzung der Spieglein, Spieglein Reihe von Lucia Herbst. Gut ein Jahr haben wir jetzt auf dieses Buch warten müssen und ich vermute, wir müssen auch wieder ein weiteres Jahr auf den nächsten Teil warten. Denn so viel sei schon einmal verraten, die Geschichte ist noch nicht zu ende.
Diese Tatsache hat mich ehrlich gesagt ziemlich aus der Bahn geworfen, denn ich war der Meinung, dass es sich hierbei um eine Dilogie handelt, dies scheint aber offensichtlich nicht der Fall gewesen zu sein. Leider erfreut mich dieser Punkt nicht besonders.
Normalerweise bin ich immer sehr glücklich, wenn ich feststellen darf, dass ich mich nicht gleich wieder von meinen liebgewonnenen Charakteren verabschieden muss. In diesem Fall hätte ich aber wahrscheinlich die Finger von dem Buch gelassen, wenn ich davon gewusst hätte. Bereits der erste Teil hat mich nicht wirklich begeistert, da dem Buch ein wenig an Tiefe gefällt hat. Ähnlich ging es mir auch bei Teil zwei. Dennoch hat die Autorin Lucia Herbst es geschafft mich neugierig zu machen, wie sie manch offenen Handlungsstrang aus dem ersten Teil beenden wird. Daher habe ich mich dazu entschieden, auch den zweiten Teil zu lesen. Leider habe ich noch immer keine Antwort auf meine Fragen, da diese scheinbar erst im dritten Teil geliefert werden.
Das Schema des Buches ist ähnlich wie in „Mirror: Weiß wie Schnee“. Wieder darf eine Protagonistin der Märchenwelt mit einer Frau aus unserer Welt den Platz tauschen. Im Gegensatz zum ersten Teil beschränkt sich die Autorin aber darauf nur eine der beiden Geschichten zu erzählen. Im ersten Teil wurde ja sowohl die Geschichte aus der realen Welt als auch aus Sicht der Märchenwelt erzählt. So konnte man Luna und Lena auf ihrem Weg durch neue Welten und unbekannte Dinge begleiten.
Im ersten Augenblick war ich über den unterschiedlichen Aufbau des Buches ein wenig irritiert. Dann ist mir allerdings klargeworden, dass das Buch nur so Sinn ergibt. Hätte Lucia Herbst das gleiche Erzählschema wie im ersten Band angewandt, wäre es nur ein billiger Abklatsch gewesen. So hebt es sich doch vom ersten Teil ab und führt die Geschichte trotzdem weiter.
Wie bereits erwähnt fehlt es mir auch in diesem Teil wieder ein wenig an Tiefe und an Details. Mit ausufernden und detailreichen Beschreibungen geht die Autorin wieder äußerst sparsam um. Dies trägt einerseits zum raschen Fortschreiten der Geschichte bei, führt aber andererseits aber auch dazu, dass alles ein klein wenig flach bleibt.
Mein größtes Problem war aber die Hauptperson Rosalie, bis zum Schluss bin ich mit ihr nicht warm geworden und würde sie sogar als unsympathisch beschreiben. An manchen Stellen der Geschichte kann man zwar erkennen, dass sie das Herz am rechten Fleck hat, Großteils habe ich sie aber einfach nur als eingebildet und egoistisch empfunden.
Positiv hervorheben möchte ich das Einbinden von feministischen Themen. Damit habe ich in diesem Buch nicht wirklich gerechnet und die Art und Weise wie Lucia Herbst ihre Botschaften rüber bringt hat mir gut gefallen. Der Erzählstil der Autorin ist wie gewohnt leicht und locker und das Buch lässt sich gut nebenbei lesen.
Auch bei diesem Buch kann ich wieder sagen, dass ich ein paar vergnügliche Lesestunden hatte, aber auch nicht mehr. Den dritten und hoffentlich dann auch abschließenden Teil werde ich bestimmt auch noch lesen, weil ich erstens endlich eine Auflösung aller Handlungsfäden haben möchte und neugierig bin, welches Märchen als nächstes von Lucia Herbst über den Haufen geworfen und völlig umgekrempelt wird.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Our Darkest Lies
Our darkest Lies von Sara Rivers
"Our Darkest Lies" (Bruderschaft der Styx 1) der Autorin Sara Rivers (alias Sarah Stankewitz) war meine erste Dark-Romance, daher habe ich im Genre wenig Vergleich. Dass Dark-Romance von viel Spice lebt, war mir bekannt und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, verstehe ich die Leseempfehlung ab 18 Jahren.
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Die Grundstory ist interessant, die Handlung wird aus insgesamt drei Perspektiven erzählt: Cheryls, Colsons und Kyrills Sichtweisen ergänzen sich gut und geben jeweils in individuelle Erleben Einblick. Der Schreibstil der Autorin liest sich leicht und flüssig, die Sprache passte gut zum Setting und war auch beim Spice nicht zu vulgär.
Zum Buch liegt zudem ein Bild aller drei Charaktere bei, das bereits auf die Verstrickungen untereinander hinweist, aber auch ein klares Bild der drei (Cheryl, Colson, Kyrill) zeichnet. Ich persönlich mag solche klaren Vorgaben zum Aussehen der Protagonist:innen nicht so gern, da es meine Fantasie einschränkt. Wer Character Cards mag, wird hier Freude haben.
Trotz alldem blieben die Charaktere für mich etwas blass ausgearbeitet, das ist schade, denn es gab richtig gute Ansätze und hier und da tiefe Einblicke in das Gefühlsleben. Daher hoffe ich im folgenden Band mehr Charakterentwicklung. Insbesondere bei Cheryl wird hier im ersten Band viel Veränderung angeteasert - da bin ich gespannt, wie es weiter geht!
Die Handlung über den Spice hinaus hat mir gut gefallen, sie wirkte in sich konsistent, düster und spannend. Auch hier bin ich gespannt, wie es weiter geht. Über die Bruderschaft der Styx als solche hätte ich gern noch viel mehr erfahren.
Insgesamt hat mir "Our Darkest Lies" gut gefallen, ich habe es gern gelesen und bin tatsächlich gespannt, wie es mit Cheryl weiter geht.
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Schmerzhaftes Erwachsenwerden
Amphibium von Tyler Wetherall
Die 1990er Jahre in Südwestengland.
Sissy, elf Jahre alt, noch nicht lange an der Schule, ist Außenseiterin, noch gehört sie nicht dazu. Tegan ist das coole Mädchen, um das sich alle aus der Klasse scharren, und Sissy möchte auch so dazu gehören. Erst als Sissy einem Jungen mit einem Stein auf den Kopf schlägt, würdigt Tegan sie als Freundin – zuerst aber nur heimlich, nicht vor den anderen.
Bald sind die beiden richtige Freundinnen, teilen alles miteinander und haben trotzdem auch Geheimnisse voreinander.
Sissys Mutter ist lange ein gewisses Geheimnis in dieser Freundschaft. Sie ist alleinerziehend und leidet unter einer psychischen Krankheit, so dass sie tagelang nicht aufstehen kann und Sissy allein auf sich gestellt ist - der Kühlschrank leer, die Vorhänge zugezogen. Sissy hat das Gefühl, dass sie ihre Mutter beschützen muss, auch dafür lügen muss, damit weder Schule noch Jugendamt oder sonst jemand auf diese Situation aufmerksam wird.
Erwachsen werden ist in dieser Geschichte ein schmerzlicher Prozess. Es geht um akzeptiert, geliebt und anerkannt werden, weil man dazugehören will. Es geht um eine toxische Beziehung, die sich Freundschaft nennt. Und um eine unfähige Mutter, weil sie krank ist. Die 11-jährige kompensiert die mütterlichen Unzulänglichkeiten durch Lügen und Verheimlichen. Es geht auch darum, wie sich so junge Mädchen Begehren und Sex vorstellen, obwohl sie noch nicht einmal geküsst haben.
Normalerweise lese ich Coming-of-age Geschichten nicht gerne, aber diese hier ist besonders. Sie zeigt in unterschiedlichen Bereichen, was es bedeutet vom Kind zu einem pubertierenden Mädchen zu werden, was es heißt Aufmerksamkeiten auf sich zu ziehen bzw diese zu provozieren.
Absolute Leseempfehlung
Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Die Geschichte der Philippinen im 20. Jahrhundert
Die Kollaborateure von Katrina Tuvera
Die philippinische Autorin Katrina Tuvera erzählt vor allem aus Carlos Armandos Perspektive, als er um die Jahrtausendwende im Krankenhaus liegt und sich sich an sein Leben zurückerinnert, insbesondere an sein politisches. Hintergrund des Romans sind die Entwicklungen auf den Philippinen im 20. Jahrhundert.
Ausgangspunkt ist, dass in den Fernsehnachrichten der Amtsenthebungsprozess gegen den aktuellen Machthaber von fast allen Menschen im ganzen Land verfolgt wird.
Carlos erinnert sich an die Zeit in seiner Kindheit in einem Dorf, in dem der Vater Lehrer war. In den 1970er Jahren tritt er in die Partei ein, während der Diktatur von Ferdinand Marcos.
Die Rückblenden erfolgen auch aus der Sicht seiner Frau Renata, die als Politikergattin ein Wohltätigkeitsbüro leitet, und seiner Tochter Brynn, die ihre politischen Kontakte nicht nützt und „nur“ Fotografin wird. Wie Mosaiksteinchen setzt sich die Geschichte nach und nach zusammen und zeigt Konturen und Eckpunkte des Gesichtsbildes, jedoch nicht in chronologischer Abfolge.
Es ist daher nicht immer ganz einfach, dem Roman zu folgen. Vieles habe ich nachgelesen zur Geschichte der Philippinen; und dabei viel gelernt über die spanische Besetzung, später dann über die Besatzung durch die Amerikaner. Aber auch über die japanische Besatzung während des 2. Weltkrieges und der langen Regierungszeit Ferdinand Marcos und seiner Militärdiktatur. Geblieben ist nach der Lektüre ein spannend zu lesender Roman über das Leben eines Kollaborateurs mit diversen Besatzungsmächten, zuletzt der Marcos-Diktatur – mit einem mosaikhaften Überblick und Einblicke in die mir bislang völlig unbekannte Geschichte der Philippinen!
Aus dem philippinischen Englisch von Jan Karsten
Rezensionen von Ameland:
Habe das Gefühl vermisst
Sweeter Than Pumpkin Spice von Isabelle Popp
Bewertet mit 2.5 Sternen
Ich hatte mich richtig auf dieses Buch gefreut, denn ich erwartete ein gefühlvolles Buch voller Romantik vor herbstlicher Kulisse rund um die Welt der Kürbisse. Okay, von den Kürbissen ist immer mal wieder die Rede, aber ansonsten konnte die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllen.
Mit Sadie bin ich überhaupt nicht warm geworden. Das lag nicht an ihrer Kratzbürstigkeit sondern an ihren oft nicht nachvollziehbaren Handlungen. Josh kam sympathischer daher, aber auch seine Reaktionen fand ich oft befremdlich. Der Beziehung zwischen den Beiden fehlte es meiner Meinung nach an Wärme und Tiefe. Und die wie aus dem Nichts entstehenden Sexszenen hätte ich in dieser Ausführlichkeit nicht gebraucht.
Eigentlich schade, denn es wäre mehr drin gewesen. Es gab genügend Möglichkeiten, der Geschichte mehr Tiefe zu geben, wenn ich da nur an Sadies Verhältnis zu ihrer Mutter denke.
So lässt mich das Buch mit dem schönen Cover und Farbschnitt enttäuscht zurück und mehr als 2,5 Sterne kann ich nicht vergeben.
Rezensionen von Claudia R.:
tolles Sachbuch
Erstaunliches Universum von Sophie Allan; Josh Barker
Klappentext / Inhalt:
Den erstaunlichen Rätseln des Weltraums auf der Spur
• Weltall-Buch voller faszinierender Phänomene und Entdeckungen für Kinder ab 10 Jahren
• Umfassendes Wissen über Weltraumforschung, unser Sonnensystem und Menschen im All
• Im Scrapbook-Look: Spektakuläre Weltall-Fotos und Illustrationen fesseln die Aufmerksamkeit und machen Lust aufs Weiterforschen
• Tolle Geschenkidee für alle Space-Fans ab 10 Jahren
Eine Abenteuerreise in die unendlichen Weiten des Universums
Was sind Sterne? Können Galaxien kollidieren? Und wie funktioniert eine Toilette im All?
Wenn Kinder Weltall und Raumfahrt entdecken wollen, ist dieses großartig bebilderte Weltraum-Kinderbuch genau das Richtige.
Fantastische Fotos und Illustrationen zeigen, wie es auf anderen Planeten unseres Sonnensystems aussieht und führen zu fernen Sternen und den verblüffendsten Phänomenen im All. Aber wie wurden diese spannenden Entdeckungen in den unendlichen Weiten des Universums überhaupt möglich? Vom Urknall bis zur Raumfahrt wird hier alles Wissenswerte leicht verständlich erklärt. Scheinbar eingeklebte Notizzettel verleihen diesem wunderbaren Kindersachbuch eine trendige Scrapbook-Optik und machen es zu einem echten Hingucker.
Erstaunliches Universum: Alles über Planeten, Raumfahrt und ferne Galaxien in faszinierenden Weltraum-Bildern und trendiger Scrapbook-Optik für Kinder ab 10 Jahren.
Cover:
Das Cover ist toll gestaltet und bringt die Thematik Universum sehr gut herüber. Die verschiednen Planeten, Raumfahrzeuge und mehr sind hierauf erkennbar und das Ganze ist sehr faszinierend und anschaulich umgesetzt. Optisch und farblich passend dargestellt.
Meinung:
Ein wundervolles Sachbuch, welches Einblicke ins Universum ermöglicht und dies möglichst kindgerecht und gut verständlich erklärt. Es beginnt mit einer gelungenen Einführung und beschäftigt sich dann mit unserem Sonnensystem, den verschiedenen Planeten im speziellen und so einigen weiteren Themen, wie Monden, Galaxien, Exoplaneten und vielem mehr.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu sehr ins Detail gehen und nichts vorgreifen. Wen das Weltall, Planten und das Universum interessiert ist hier genau richtig und sollte einen Blick hineinwerfen.
Die einzelnen Themen sind sehr gut und auch verständlich erklärt. Man bekommt tolle Einblicke und allerhand Wissen zu den einzelnen Themen und unterschiedlichen Gebieten rund um das Universum. So lernt man sehr viel über unser Sonnensystem, aber auch über viele weitere Dinge, die den Weltraum, die Galaxien, Monde, das Universum betreffen.
Die einzelnen Textabschnitte sind gut verständlich, sachlich und wissenswert umgesetzt.
Die bunten Illustrationen und Bilder runden das Ganze sehr gut ab. Die B Bilder dienen auch dem Verständnis und der Vorstellung, um sich ein Bild davon zu machen. Die Fotos, Bilder und Zeichnungen runden es als gut ab und perfektionieren es. Die Bilder und Zeichnungen dienen so auch dem Verständnis.
Ein wundervolles Sachbuch mit sehr viel Wissen und wissenswerten Informationen und Fakten zum Universum. Es ist schon erstaunlich dieses Universum.
Fazit:
Wundervolle Einblicke in ein erstaunliches Universum. Wissen kindgerecht und verständlich erklärt.
Rezensionen von fantasia:
Ein roter Faden aus Magie und Menschlichkeit
Joshua Jackelby von Benedict Mirow
Der Autor bedankt sich bei seinen Leserinnen und Lesern, dass sie ihm in seine „bunte Welt der Magie“ gefolgt sind. Und ich denke, das haben sie gerne getan.
Junge wie Junggebliebene finden in dieser Geschichte nicht nur spannende Abenteuer, sondern auch viele Denkanstöße. So erfährt man z.
B. etwas über die Ausbeutung in den englischen Kolonien, das Leben und die rechtlose Situation armer Kinder und Waisen oder über die Ursachen der Cholera. Diese Themen sind so fein in die Handlung eingewoben, dass sie ohne erhobenen Zeigefinger wirken und den Leser dadurch umso mehr berühren.
Historisch ist das Buch gut eingebunden; der Autor schildert die Situation Ende des 19.Jahrhunderts sehr anschaulich und lebendig.
Freundschaft, Nächstenliebe und Tierliebe ziehen sich wie ein warmherziger roter Faden durch die Geschichte.
Ich habe das Buch mit Freude gelesen und empfehle es gerne weiter.
Rezensionen von Claudia R.:
liebevoll weihnachtlich
Schnurrige Weihnachten von Christine Auer
Klappentext / Inhalt:
Kater Bo genießt ein gemütliches Leben mit seinem Lieblingsmenschen. Als dann eines Tages die kleine Katze Flöckchen bei ihnen einzieht, scheint sich alles auf den Kopf zu stellen.
Denn das fröhliche Kätzchen bringt ordentlich Schwung ins Haus und ist ganz verrückt nach Weihnachten.
Bo hingegen kann dem ganzen Glitzerkram nichts abgewinnen. Ein Plan muss her, um den Weihnachtszauber zu stoppen! Doch als das Fest immer näher rückt, beginnt Bo, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Er bittet das Christkind um Hilfe, denn er möchte Flöckchen ein fantastisches Weihnachtsfest schenken.
Cover:
Das Cover ist niedlich und liebevoll umgesetzt. Zwei Katzen auf einem Sessel sind darauf erkennbar, dahin steht eine wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum, welcher eine herrliche und festliche Atmosphäre herüber bringt.
Meinung:
Ein wundervolles weihnachtliches Kinderbuch mit einer liebevollen Geschichte. Kater Bo genießt das tolle leben mit seinem Lieblingsmenschen, doch dann zieht das kleine Kätzchen Flöckchen bei ihnen ein und so manches ändert sich und auch der Weihnachtsgedanke verbreitet sich auf wundersame weise.
Inhaltlich möchte ich hier noch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und liebevoll umgesetzt. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Geschehnisse und Charaktere hinein. Auch die Entwicklungen der Charaktere hat mir hier sehr gut gefallen.
Die einzelnen Textabschnitte haben eine angenehme und gute Länge. Das Text-Bild Verhältnis ist ansprechend für die Altersstufe gewählt. Einfach kurze Sätze dienen dem Verständnis. Die Geschehnisse werden gut und anschaulich geschildert.
Die wundervollen bunten Zeichnungen runden das Ganze sehr gut ab. Die Illustrationen veranschaulichen sehr gut das Gelesene und geben dies sehr gut wieder. Auch Emotionen und die Atmosphäre des Gesamten kommt in den Bildern gut herüber. Auch die Stimmungen kann man hier sehr gut wahrnehmen. Die Zeichnungen sind wunderbar und sehr liebevoll umgesetzt.
Ein tolle weihnachtliche Geschichte, die die Vorweihnachtsatmosphäre toll herüberbringt und auch der Gedanke und die Botschaft dahinter ist sehr herzerwärmend umgesetzt.
Fazit:
Ein wundervolles weihnachtliches Kinderbuch mit einer liebevollen Geschichte.











