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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

Krypto

Bis zum Mond von Jang Ryujin

Ein Debütroman aus Korea, aber viel über das Land erfährt man nicht, Die Handlung hätte auch überall anders verortet werden können.
Die Figuren haben wenig Profil, daher habe ich auch kaum Zugang zu ihnen gefunden.
Aber ich denke, der Autorin ging es um etwas anderes. Sie zeigt Frauen in mittelmäßigen Jobs in einem Süsswarenunternehmen, die schließlich Auftrieb bekommen, als sie in Bitcoins investieren.

Für mich war es zu speziell, aber für Leute aus der IT und wer sich für Kryptowährung interessiert, wird hier einiges finden.

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Rezensionen von yellowdog:

Generation Z in Italien

Verehrung von Alice Urciuolo

Verehrung ist ein Stück zeitgenössische italienische Literatur. Das Zeitgemäße spiegelt sich auch darin wider, dass der Roman als Netflixserie verfilmt wurde.
Das Buch zeigt anhand einer Handvoll Jugendlicher das Lebensgefühl einer Generation. Diana, Vera, Vanessa, Giorgio und noch ein paar andere leben in einer Kleinstadt.

Sie alle werden betrachtet. Unsichtbar schwingt aber immer eine Figur mit, die fehlt: Elena, die vor einem Jahr von ihrem Freund getötet wurde.
Die Möglichkeiten sind begrenzt. Ganz im Mittelpunkt für alle stehen die Beziehungen. Alice Urciuolo schreibt realistisch und ihre Figuren wirken echt.

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Rezensionen von yellowdog:

Can Dündar,  Journalist mit Mut

Ich traf meinen Mörder von Can Dündar

Der türkische Journalist Can Dündar, der mutig über die Verbrechen der Autokratie des Landes berichtete, ist weiterhin dran und hat ein neues Buch:
Ich traf meinen Mörder
Untertitel: Ein Journalist und die dunklen Seiten der Macht
 
Da berichtet er von einem Mann, der mit einem Attentat auf ihn beauftragt war und sich ihm jetzt, wo er in Argentinien im Gefängnis sitzt, an ihn wendet.

Da er befürchtet in die Türkei ausgeliefert zu werden, ist er bereit, Dündar alle Hintergründe zu berichten. Und da gibt es noch mehr, zum Beispiel illegale Waffenlieferungen an Islamisten.   
 
Auch der Anschlag auf Dündar 2016 wird thematisiert.

Man merkt schnell, dass dieses Buch wichtig ist, denn viele Journalisten wurden schon eingeschüchtert und mundtot gemacht. Da sind die, die weiterhin offen berichten, umso wichtiger.
 
Das Buch ist kurz, aber kompakt und direkt.

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Rezensionen von buchina:

Anderer Plot als gedacht

Der Tote im Kamin von Denzil Meyrick

Dies ist mein erster Roman des Autors und mich hat einfach dieses wunderbare Cover in warmen Tönen angesprochen. Ich versprach mir einen Cosy Krimi angesiedelt im ländlichen England. Ich wurde überrascht.
Protagonist ist Inspector Grasby. Ein Mann mittleren Alters ohne Frau und Kinder, der mit seinem Vater zusammenlebt.

Er hat sich mit einem unglücklichen Zwischenfall unbeliebt gemacht. Bei einem Einsatz lässt er versehentlich sehr wertvolle Pferde entkommen. Für ihn heißt es deshalb: Versetzung nach Elderby, ein abgelegenes Dorf, das zunächst unscheinbar scheint. Ganz unglücklich ist er nicht, es hätte schlimmer kommen können und er hofft einfach ein paar ruhige Monate in diesem Nest verbringen zu können. Aber kaum ist er da, geschieht der erste Mord. Dieser scheint auf den ersten Blick einfach zu klären, aber nichts ist in diesem Dorf wie es scheint und der Inspector tappt in einen riesigen Fall.
Frank Grasby wird nicht als allwissender, übermenschlicher Ermittler präsentiert, sondern als jemand mit Fehlern, Unsicherheiten und menschlichen Schwächen. Dadurch wirkt er nahbar und sympathisch. Die Erzählweise profitiert von britischem Humor, kleinen Szenen skurriler Dorfbewohner und Eigenheiten, die das Setting lebendig machen. Die junge Praktikantin Deedee bringt zusätzlich frischen Wind in die Ermittlungen und sorgt für ein gutes Gegengewicht zu Grasbys Besonnenheit und gelegentlicher Ungeschicklichkeit.
Meyricks Stil verbindet klassisches Cosy Crime mit historischen Elementen, das Nachkriegsengland, die winterliche Kälte, die Dörflichkeit und die sozialen Hierarchien werden gut eingefangen.
Das Tempo schwankt: Der Einstieg ist bedächtig, Grasby wird eingeführt und kurz nach seiner Ankunft im Dorf nimmt die Handlung an Fahrt auf, sobald die ersten Toten und merkwürdigen Ereignisse auftreten. Die Verwicklungen sind zahlreich, die Verdachtsmomente verwirrend, man kann niemanden wirklich vertrauen und genau das macht die Spannung aus. Für mich ein ungewöhnlicher Krimi, der sich völlig anders entwickelt hat als gedacht. Der Plot war für mich etwas weit hergeholt, mich hat vor allem der Charakter Grasby überzeugt, weshalb ich gerne mehr über ihn lesen möchte.

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Rezensionen von buchina:

Ein starker spannender Band der Reihe

Alea Aquarius 10. Der Stern des Schicksals von Tanya Stewner

Bei dem Roman handelt es sich bereits um den 10. Teil der Reihe Alea Aquarius. Die Vorgängerbände sollte man auch unbedingt vorher gelesen haben, es fehlt ansonsten einfach das Vorwissen. Die Rezension schreibe ich zusammen mit meiner 12-jährigen Tochter, die in großer Alea Fan ist.
Das Cover gefällt meiner Tochter gut.

Farblich und vom Design passt es sehr gut zu den anderen Bänden. Obwohl ihr Lieblingscover das von Band 1 gefolgt von Band 6 ist. Mir gefallen die Designs auch sehr gut, vor allem das man die Grafik auch im Buch in Form der wunderschön gestalteten Kapitelillustrationen wiederfindet.
Der 10.Band setzt direkt an den Geschehnissen der vorhergehenden Bände an. Doktor Orion hat den Virus gegen die Magische in Umlauf gebracht. Die Alpha Cru versucht so viele Magische zu finden und zu retten. Es wird voll auf der Crucis. Diese vielen neuen Charaktere haben den Einstieg auch erst einmal etwas schwierig gestaltet, bis dann wieder mehr Struktur reinkam und wir den Roman kaum aus der Hand legen konnten.
Mir gefällt an den Romanen, dass auch immer wieder Umweltschutzthemen angesprochen werden. Hier waren es Korallenbleiche und Atommüll. Für mich wäre etwas mehr Hintergrund dazu gut gewesen, meine Tochter vermisste bei diesem Thema nichts, hat sich dann aber selbst noch etwas eingelesen zur der Korallenbleiche.
Der Roman ist spannend, vor allem da wirklich viel passiert und sich die Charaktere immer weiterentwickeln. Die Charaktere bleiben authentisch und wir konnten sehr gut mit ihnen mitfiebern. Es war teilweise sehr emotional. Ein insgesamt sehr starker Band der Reihe und es macht etwas traurig, dass es wohl der vorletzte Band sein wird.

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Rezensionen von nanu?!:

Multitalent Kürbis

Kürbis - 130 geniale Rezeptideen von Maria Wurzer

Kaum hat die Herbstzeit angefangen, wird man von Kürbissen schier überrollt.
Überall sind Kürbisse, aber irgendwann gehen einem die Ideen aus, was man noch damit anstellen soll.
Das kann mit dem Kürbisbuch von Maria Wurzer nicht mehr passieren, denn sie weiß gleich 130 Möglichkeiten, um den Kürbis schmackhaft zu verarbeiten.

Zu Beginn werden die beliebtesten Speisekürbisse vorgestellt und beschrieben. Danach geht es kurz um Einkauf, Lagerung, Anbau und Ernte und der Vorbereitung vor dem Kochen.
Aufgeteilt sind die Rezepte in sechs praktische Kapitel.
- In KLEINE GERICHTE, SALATE UND EINGELEGTES findet man unter anderem Marmelade, verschiedene Aufstriche, kleine Vorspeisen wie Kürbis-Carpaccio, Chutney oder auch Rohkost-Salate. Alles aus Kürbis selbstverständlich.
- Das kleinste Kapitel ist den SUPPEN gewidmet. Es gibt zwar nicht so viele Suppenrezepte, aber von denen im Buch ist keine gewöhnliche dabei, wie man sie im Herbst ständig vorgesetzt bekommt (die einfache ist natürlich nicht verkehrt und lecker, nur etwas Abwechslung ist auch mal schön).
- Im Kapitel HAUPTSPEISEN MIT FLEISCH, GEFLÜGEL & FISCH ist mal der Kürbis der Star auf dem Teller, mal steckt er auch nur in der Beilage oder als Füllung in irgendeiner Komponente.
Es gibt Eintöpfe, Aufläufe, Püree, mal wird der Kürbis gefüllt und gebacken, mal dient er als Gemüsebeilage.
Der Kürbis steckt in Pfannekuchen und Nocken, in Rouladen und Cordon-Bleu. Die Möglichkeiten sind unendlich.
- Im Kapitel HAUPTSPEISEN VEGETARISCH spielt der Kürbis aber immer die Hauptrolle.
Lasagne, Schichtkuchen, Risotto, Pasta oder Quiche - nur um ein paar Beispiele zu nennen - funktionieren alle wunderbar, auch ohne Fleisch.
Übrigens ist das vegetarische Kapitel genauso lang wie das mit Fleisch und Fisch.
- Süßes darf natürlich auch nicht fehlen, und ich bin immer noch platt, wie gut Kürbis sich in Desserts verwandeln lässt. Im Kapitel DESSERTS, KUCHEN UND GEBÄCK geht es um so tolle Dinge wie Tiramisu (der vorzüglich schmeckt, ich habs nämlich ausprobiert), Waffeln, Soufflé, Krapfen, Strudel und vieles mehr.
Ganz zum Schluss findet man auch noch Rezepte für Kürbisbrot.

Die meisten Rezepte sind für vier Personen ausgelegt.
Die für das Rezept am besten geeignetste Kürbissorte, wird im Rezept immer angegeben. Aber gemogelt habe ich auch schon und einfach die Sorte genommen, die gerade bei mir herumlag. Das hat bestens funktioniert, zumindest bisher.
Nicht immer geht es in den Rezepten um den Kürbis als Frucht. Die Blüten und Kerne spielen auch manchmal die Hauptrolle.
Es gibt leider nur sehr wenige Fotos von den fertigen Gerichten, dadurch sieht das Buch insgesamt etwas "theoretisch" aus, weil man auf den ersten Blick nur Text sieht. Aber die Anleitungen selbst sind klar und deutlich geschrieben, es bleiben keine Fragen offen.
Oft gibt es kleine handgeschriebene Anmerkungen unter den Rezepten, mit hilfreichen Tipps oder Tricks.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Die Ideen in diesem Buch finde ich goldwert um das Beste aus dem Kürbis herauszuholen.

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Rezensionen von Lerchie:

Sehr spannend

Zeit des Neubeginns von Ellin Carsta

Im Hamburg des Jahres 1928 ringt Therese noch mit ihrer Trauer und die Familie wartet auf die Testamentseröffnung Georgs. Es ist vorprogrammiert, dass dieses für Konflikte sorgen wird. Das Hansens ist das Herzensprojekt der Familie und eben ein Vergnügungspalast. Eduard Ahrendsen verstrickt sich immer mehr in gefährliche Geschäfte und bringt dadurch den Ruf in Gefahr.

Amala will nur das Beste für ihre Gäste. Ihr Bruder Robert kommt aus Chicago zu Besuch und die Familie wird mit Rassismus konfrontiert. Sie müssen zusammenhalten und für die erkämpften Werte einstehen.
In Wien lässt sich Emma, nach gerade geglätteten Wogen in ihrer Ehe auf ein gefährliches Spiel ein.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, gab es doch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Besonders unsympathisch ist mir natürlich hier Martha, Eduards Mutter und es gefällt mir nicht worauf sich Eduard einlässt. Alle anderen sind eigentlich sympathische Menschen. Wir sind bei der Testamentseröffnung Georgs, der ja leider bei der Eröffnung des Hansens verstorben ist, wie wir im Vorgängerband lesen konnten. Und das Dumme ist, dass er Therese vorher nicht mehr geheiratet hat, denn das war für Weihnachten vorgesehen. Doch gerade das macht manche Verfügung Georgs, Therese betreffend, unmöglich. Für Theres tut mir das sehr leid. Eine andere Person ist auch fast leer ausgegangen. Wer das ist, kann sich der Leser bestimmt denken, und wenn nicht, dann empfehle ich das Buch zu lesen, dort steht es schwarz auf weiß. Ich hatte es mir jedenfalls gedacht. Das Hansens läuft einigermaßen gut, und um es noch besser zu machen hat Eduard eine Idee, die ich eigentlich gut finde, obwohl nicht jeder damit einverstanden ist. Doch es braucht diese Ideen, um ein so großes Restaurant am Laufen zu halten. Allerdings kann ich Eduard auch nicht seinen gefährlichen Geschäften nicht verstehen. Er geht den Weg des Kokainhandels nun schon länger, ist beinahe mal erwischt worden, siehe Vorgängerbände. Doch bisher war eben nur er dabei in der Klemme, und nun bringt er auch die anderen in Gefahr. Ich habe mich gefreut, dass Robert, Amalas Bruder, so freundlich aufgenommen worden ist, aber dann… Ja was dann? Ich kann Emma verstehen, denn Franz, Thereses Sohn ist sowas von erzkonservativ. Ich weiß ja nicht, wie es in Österreich war, aber in Deutschland durfte eine Frau bis, ich glaube 1970, nur arbeiten, wenn der Ehemann zustimmte. Auf jeden Fall empfehle ich das Buch zu lesen, denn es ist spannend, hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und direkt in die Geschichte reingezogen. Daher von mir fünf Sterne.

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Rezensionen von brauneye29:

Selbstfindung

Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter

Zum Inhalt:
Um ihrem sehr stressigen Leben für eine Weile zu entfliehen, mietet sich Hannah für einige Tage in einem Holzhaus an einem See ein. Es liegt mitten in der verschneiten Natur. Dort taucht plötzlich die kleine Sophie auf und die beiden freunden sich an, bauen Iglus, machen Schneeengel. Dabei gehen Hannah plötzlich viele verlorene Dinge durch den Kopf und es beginnt sich etwas in Hannah zu verändern.

Meine Meinung:
Im Grunde ist das ein Buch, dass dazu anregt über das eigene Leben nachzudenken, denn wie die Protagonistin Hannah ist man viel zu oft verhaftet im muss und viel zu selten im ich möchte. Durch die zarte Geschichte, die sich zwischen Sophie und Hannah entwickelt, mit Gesprächen zwischen den beiden, kommt nicht nur Hannah ihrem Inneren näher sondern auch der Leser, wenn er sich darauf einlassen kann. Der Schreibstil hat mir gefallen, fast ein wenig poetisch und gut lesbar.
Fazit:
Selbstfindung

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Rezensionen von Anilam:

Echt, emotional und wunderschön geschrieben

Say You'll Remember Me von Abby Jimenez

Say You’ll Remember Me von Abby Jimenez hat mich sofort gepackt. Ich habe schon Just for the Summer geliebt und war gespannt, ob mich auch dieses Buch wieder so berühren würde – und genau das ist passiert. Abby Jimenez schafft es einfach, ernste Themen mit Humor, Herz und so viel Gefühl zu verbinden, dass man völlig in der Geschichte versinkt.

Die Figuren wirken unglaublich echt – mit all ihren Zweifeln, Fehlern und Momenten, in denen sie über sich hinauswachsen.

Besonders schön finde ich, dass ihre Bücher nie ins Kitschige abrutschen. Sie schreibt mit so viel Wärme und Menschlichkeit, dass man lacht, mitleidet und am Ende mit einem weichen Herzen zurückbleibt. Say You’ll Remember Me ist für mich wieder ein absolutes Highlight – emotional, ehrlich und wunderschön erzählt. Wer Just for the Summer mochte, wird dieses Buch lieben.

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Rezensionen von Anilam:

Ein Buch, das meine Tochter begeistert hat – und mich gleich mit

Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1) von Marti Dumas

Meine Tochter hat „Secret Society of Rebel Girls – Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam“ gelesen – und war völlig begeistert! Schon nach den ersten Kapiteln konnte sie gar nicht mehr aufhören zu erzählen.
Besonders mochte sie Nina, die Hauptfigur, weil sie mutig, neugierig und ein bisschen rebellisch ist.

Die Mischung aus Schulalltag, Magie und Geschichte hat sie total fasziniert – vor allem die Idee mit dem Brief von Kleopatra. Ich fand schön zu sehen, wie das Buch sie zum Nachdenken gebracht hat: über Freundschaft, Selbstvertrauen und die eigene Stärke.
Der Schreibstil ist lebendig und macht richtig Spaß, auch beim Vorlesen. Für uns beide ist das Buch eine tolle Entdeckung – spannend, inspirierend und mit einer richtig schönen Botschaft für Mädchen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Eine klare Empfehlung!

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