Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ryria:
Dark Academia im Jenseits
Immortal Consequences - Die Blackwood Academy Trials von I. V. Marie
Die Blackwood Academy ist eine ganz besondere Schule: Sie befindet sich zwischen der Welt der Lebenden und der Toten und ihre Schüler sind jung verstorben. Sechs von ihnen stehen in dieser Geschichte im Fokus und wir begleiten sie bei magischen Prüfungen, die über ihre Zukunft entscheiden.
Das Setting und die Idee generell haben mir richtig gut gefallen, Dark Academia mit Magie und übernatürlichen Elementen und dazu noch ein paar Harry Potter Vibes.
Schon der Einstieg hat mich schnell gebannt und ich wollte immer mehr über diese Welt und ihre Bewohner erfahren - auch wenn es am Anfang dann teilweise doch etwas viele Informationen auf einmal waren.
Dies hat meine Neugier geweckt, jedoch auch meinen Lesefluss teilweise sehr verlangsamt.
Es gibt so einige Geheimnisse zum Rätseln, spannende Momente und auch mal den ein oder anderen Plottwist.
Auch die Prüfungen und das Magiesystem fand ich überwiegend gelungen.
Die Geschichte wird aus sechs Perspektiven erzählt und während ich dies zunächst noch sehr interessant fand, führte es jedoch auch dazu, dass die Charaktere mir nicht komplett ans Herz gewachsen sind. Manches blieb durch die ständigen Wechsel doch eher etwas oberflächlich. Dabei fand ich die Dynamiken innerhalb der Gruppe im Großen und Ganzen doch vielversprechend - vielleicht bessert es sich ja noch im nächsten Band.
Sprachlich hat es mir gut gefallen, ich konnte mir das Meiste gut vorstellen. Generell hätte ich mich jedoch über noch mehr Hintergründe und Details zu dieser Welt gefreut.
Rezensionen von clematis:
Geheime Mission
Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann
BBC-Moderatorin Gwen soll für ein neues Buch recherchieren, Arbeitstitel: unbekannte Pionierinnen. Konkret kontaktiert Gwen die Engländerin Pat, welche im Zweiten Weltkrieg für die sogenannte SEO (Special Operations Executive) im Einsatz war und verschlüsselte Funknachrichten von Frankreich nach London gesendet hat, eine gefährliche Aufgabe, die von so manchem Mitglied der Truppe mit dem Leben bezahlt worden ist.
Dass sie dabei auch noch Geheimnisse ihrer Großmutter aufdeckt, ahnt Gwen anfangs natürlich nicht.
Brisante Geschehnisse aus dem britischen Nachrichtendienst stehen in diesem Roman im Mittelpunkt, akribische Recherche und die Einbettung in eine fiktive Geschichte verleihen dem Ganzen eine authentische Note. Speziell zu Beginn des Buches sind jedoch die beiden Zeitebenen verwirrend, da auch in der Gegenwartshandlung (1998) Rückblenden, Erzählungen und besprochen Kassetten immer wieder in die 1940er-Jahre zurückführen. Zudem muss man achtgeben, dass man die drei Namen Lily, Lilou und Laura nicht durcheinanderbringt. Hat man aber einmal den Überblick, dann entspinnt sich vor dem geistigen Auge des Lesers eine abwechslungsreiche und bewegende Geschichte, denn insbesondere Pat wird auch über all die Jahre nach dem Krieg noch von schwerwiegenden Erinnerungen heimgesucht. An mancher Stelle vielleicht ein wenig zu sachlich dargestellt, kann man sich trotzdem die Anspannung der Einsatzkräfte im fremden Land vorstellen. War Pat in ihren ersten Tagen in Frankreich noch locker und unbedarft, so schärft sie ihre Sinne immer mehr, um getarnte Feinde zu entlarven. Sandmann stellt diese wichtige Funktion der geheimen Mission im Krieg recht anschaulich dar, wirft moralische Fragen rund um kriegsbedingten Gehorsam und eigenen Überlebenswillen auf und erklärt insbesondere auch noch im Nachwort, wie schnell die unerschrockene Leistung etlicher Frauen wieder in Vergessenheit geraten ist, während Männer stets als Kriegshelden gefeiert worden sind.
Eine sehr realitätsnahe Erzählung, das Portrait der Frauen im geheimen Nachrichtendienst ist gelungen.
Rezensionen von clematis:
Entscheidungen
Zwischen Zuversicht und Leben von Regine Kölpin
Esther ist fertig mit ihrer Ausbildung zur Hebamme und muss bei ihrer neuen Anstellung am Wellenklinikum in Bremerhaven feststellen, dass hier die Uhren im Jahre 1978 ganz nach aktueller Ärztemanier und starrem Automatismus ticken, wodurch den Frauen ihre Selbstbestimmung weitgehend aberkannt wird. Mit ihren Vorstellungen nach Zweisamkeit zwischen Mutter und Kind, Stillen nach Bedarf oder gar Vätern im Kreißsaal stößt sie auf taube Ohren.
Neben diesen beruflichen Problemen gerät sie auch privat in eine missliche Lage und steht im historisch belegten Schneesturm im Winter 1978/79 vor schwierigen Entscheidungen.
Durch penible Recherche und aufgrund eigener Erfahrungen erzählt Regine Kölpin höchst lebendig vom Hebammendasein in den ausklingenden 1970er-Jahren, von Frauen, die mehr vom Leben erwarten als die Abhängigkeit von einem Mann und dem legendären Schneesturm, der alles lahmlegt und etliche Einwohner der Wesermarsch quasi von der Zivilisation abschneidet. Viele Erinnerungen an meine eigene Kindheit erwachen bei der Erwähnung von Fototapeten und Makrameearbeiten, Toast Hawaii und Mettigel, Bee Gees und Boney M oder Simmel und Konsalik. Neben der überaus bildreichen und bestens vorstellbaren Illustration der Lebensumstände gelingt es Regine Kölpin ebenso gut, die Konflikte zwischen Hebammen und Ärzten zu veranschaulichen und obendrein noch die private Situation von Esther sehr nahegehend zu beschreiben. Durch ihren klaren und detailgenauen Schreibstil fesselt die Autorin den Leser durchgehend an eine Erzählung, welche durch Empathie und Feingefühl geprägt ist. So ist es nicht schwierig, sich in manche Figur hineinzuversetzen und vollkommen in der Geschichte zu versinken. Eine wesentliche Entscheidung bleibt am Ende natürlich offen und weckt Sehnsucht nach einer baldigen Fortsetzung.
Wundervolle Lesestunden sind bei Regine Kölpin garantiert, ich empfehle diese großartige Zeitreise in den schneereichen Winter 1978/79 überaus gerne weiter.
Rezensionen von Kunde:
Bewegend und interessant
Inside von Boris Becker
Boris Becker kennt eigentlich jeder. Wie er das erste Mal Wimbledon mit gerade einmal 17 Jahren gewonnen hat, war eine große Sensation. Sein Leben mit wechselnden Frauen ist auch immer groß durch die Presse gegangen. Dann kam bei ihm der große Fall, als er in England zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
In diesem Buch schreibt Boris Becker mit dem Mitautor Tom Fordyce über diesen Gefängnisaufenthalt.
Der Schreibstil ist einfach. Ich fand ihn sehr angenehm. Den Gefängnisalltag schildert Boris Becker sehr authentisch und sehr bewegend. Auch seine Gefühle bringt er gut rüber, was er im Gefängnis durchgemacht hat. Das hat mich sehr berührt. Dabei kommt es immer wieder zu Rückblenden auf sein Leben vor dem Gefängnis. In der Mitte des Buches sind einige Fotos aus dem Leben von Boris Becker abgedruckt. Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben. Dieses Buch empfehle ich jedem, der ein großer Tennisfan ist oder mehr über Boris Becker mit seinen Höhen und Tiefen im Leben erfahren möchte.
Bewegende und interessante Schilderungen über den Gefängnisaufenthalt von Boris Becker.
Rezensionen von clematis:
Am Kaiserhof
Im Schatten der Kaiserin von Gabriele Breuer
Kaiserin Maria Theresia führt ein strenges Regiment, wenn es um den katholischen Glauben geht, auch vor dem Entzweien von glücklichen Familien schreckt sie nicht zurück, so sie Luthers Lehren anhängen. Carolines Mutter ist gestorben, kurz bevor sie mit ihrem Vater bei einer protestantischen Messe festgenommen wird.
Während er nach Siebenbürgen transmigrieren soll, wird das Kind an den kaiserlichen Hof Schönbrunn gebracht. Dort trifft Carli auf die Erzieherin Sophie, welche selbst nach schwerer Krankheit einen anderen Lebensweg wählen muss als ursprünglich geplant.
Eine warmherzige Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln tut sich hinter dem hübschen Titelbild auf. Sophie, Ben und Carli stehen neben der Kaiserfamilie im Mittelpunkt der Handlung, welche in der Steiermark beginnt, ins Wiener Schloss führt und Richtung Rumänien deutet. Die Macht Maria Theresias ist groß, und auch wenn so manche Figur sich für mehr Menschlichkeit einsetzt, ist es überaus fraglich, ob sich dieser Wunsch erfüllen wird. In unkompliziertem Sprachstil entwirft Gabriele Breuer abwechslungsreiche Szenen, welche das Dilemma gleich mehrerer Personen anschaulich darstellen. Vater Ben will keinesfalls seine fünfjährige Tochter Carli in Wien zurücklassen, Sophie hat die Kleine schnell ins Herz geschlossen und ersinnt eine Lösung für das Unausweichliche. Aber auch im Hofstaat schwären Spannungen und Feindseligkeiten, die einen passenden Rahmen für die gesamte Geschichte bieten. Unerschrockenheit hat seinen Preis, wohin sie führt, erzählt dieser feinfühlige Roman.
Historische Details und Figuren, die ihrem Herzen folgen – eine gelungene Mischung für schöne Lesestunden.
Hinweis: Das Buch ist vormals unter dem Titel "Die Schicksalwächterin" erschienen.
Rezensionen von mo.ni.books:
Spannender humorvoller Auftakt der Krimi Reihe
Feuertaufe von Heidi Troi
Lovis kündigt seine Stelle bei der Polizei nach einem Streit mit seinem Chef. Sein Onkel ist erst verstorben und hinterlässt ihm seinen Hof. Er weiß nicht so recht wie er alles schaffen kann, sitzt er doch auf einem großen Berg Schulden. Angelika und Paul reden ihm gut zu und helfen ihm eine Lösung aus der Misere zu finden.
So entsteht die Idee sich als Privatermittler Geld dazu zu verdienen.
Mir hat der erste Band sehr gut gefallen, endlich kenne ich auch den Anfang von Lorenz Lovis, dem Privatermittler. Ich hatte immer wieder etwas zum Schmunzeln und auch die Lösung der Fälle waren spannend und unterhaltsam.
Lorenz, Angelika, Paul, die drei Buben, Scatolo und Schorsch bringen Abwechslung in die Geschichte und sind sympathische Figuren.
Rezensionen von gabiliest:
Bei guter Haushaltsführung Mord
Mord in besserer Gesellschaft von Josie Lloyd
Die bekannte britische Autorin Josie Lloyd hat mit “Mord in besserer Gesellschaft” einen Cosy Crime Roman vorgelegt, der in eine Welt der Reichen und Schönen entführt. Schon auf dem stimmungsvollen Cover ist Miss Beeton abgebildet, die wider Willen in einem Mordfall ermittelt.
Alice Beeton ist in einem englischen Herrenhaus aufgewachsen, geerbt hat ihr Bruder.
Sie betreibt nun eine Vermittlungsagentur für Hausangestellte in London und hat sich damit einen guten Ruf erworben. Mit an Bord ist auch Freundin Jinx, glamourös und mit vielen guten Kontakten, wo hingegen Alice eher der bodenständige Typ ist. Als eine betuchte Kundin, Camille Messent, dringend eine neue Hauswirtschafterin sucht, sitzt gerade Enya bei Alice im Büro für ein Bewerbungsgespräch, für Alice die perfekte Kandidatin. Doch im Hause Messent ist nicht alles wie es scheint….
Josie Lloyd hat mit Alice eine sehr freundliche, zugängliche und tüchtige Frau geschaffen, die Krimis liebt und ihren Hund daher Agatha getauft hat, natürlich nach Agatha Christie. Dieser Hund begleitet sie überall hin, auch in das Haus der Messents, als Enya dort tot aufgefunden wird. Nun ermittelt Alice undercover als Haushälterin, alle Haushaltsmitglieder, Camille, ihr Mann Alex und auch die Sekretärin sind verdächtig. Bedauernswert ist Tochter Laura, um die sich in dieser Familie niemand kümmert. Alice findet immer wieder Spuren, unterstützt von guten Freunden gelingt es ihr, den Tatort zu untersuchen. Denn ihrer Meinung nach hat die Polizei den Fall zu schnell an eine höhere Dienststelle abgeben müssen. Nun stellt es sich als Glücksfall heraus, dass ihr Bruder Jasper, der ständig in Geldschwierigkeiten ist, das Herrenhaus für eine besondere Veranstaltung zur Verfügung stellen kann. Denn hier geht es um die Lösung eines internationalen Kriminalfalles und genau im Elternhaus von Alice soll die Falle zuschnappen.
Ein heimlicher Star des Buches ist die Hündin Agatha, die nicht von der Seite ihrer Herrin weicht, zumindest nicht freiwillig. Sie lockert die Geschichte immer wieder auf und man kann Alice gut verstehen, die der Hündin ihre ganze Liebe schenkt. Denn obwohl die Agentur gut läuft, hat Alice immer wieder Pech. Ihre Wohnung wird zerstört und bei ihren Ermittlungen zu Enyas Ableben gerät sie selbst in große Gefahr. Dennoch findet der Roman ein positives und versöhnliches Ende und selbstverständlich löst Alice diesen spektakulären Kriminalfall.
“Mord in besserer Gesellschaft” ist ein spannendes Buch, das man ganz entspannt lesen kann. Der Schreibstil ist phantasievoll, flüssig und bildhaft, alle Protagonisten werden pointiert und kurzweilig beschrieben, man kann sich gut in die Situation von Alice einfühlen. Da Alice gerne kocht und bäckt finden sich oft Rezepte im Text, die den Lesenden die englische Küche näher bringen, leider sind nicht alle Bezeichnungen auch im Deutschen gebräuchlich. Das Buch lebt von liebevoll gezeichneten Charakteren und natürlich, wie könnte es anders sein, von Agathas “Wuff”. Fans von Miss Marple und Hercule Poirot haben hier genau zum richtigen Buch gegriffen, das ich für entspannte Stunden gerne empfehle.
Rezensionen von peedee:
Friede, Freude… Pustekuchen!
Immer muss man selber feiern von Ellen Berg
Neles favorisierte Zeit im Jahr ist gekommen: die Weihnachtszeit. Sie liebt Weihnachten, ist aber aufgrund der vielen Verpflichtungen in dieser Zeit auch sehr angespannt. Dieses Jahr kommt noch etwas Neues dazu: Nele und ihre beiden Kinder leben nun mit Nick zusammen – einem waschechten Grinch! Warum nur haben sie vorher nie über die Weihnachtszeit gesprochen und darüber, was man sich für diese Zeit erhofft? Als ihre teuren Geschenke für die Kinder verloren gehen, spielt Nele mit ihren Freundinnen Detektiv.
Bei der Beziehungskrise kann jedoch nur noch ein Wunder helfen!
Erster Eindruck: Das Cover ist wie gewohnt detailreich und witzig – gefällt mir sehr gut. Witzig ist auch, dass als Kapitelüberschriften Weihnachtslieder gewählt wurden.
Ui, ui, ui, das wird wohl nix mit „Stille Nacht, heilige Nacht“! Nele ist völlig gestresst, aber in erster Linie von Nick, ihrem eigentlichen Traummann, der sich aber als Weihnachtshasser herausstellt! Die Stimmung ist angespannt – diplomatisch gesagt –, ach was, nennen wir es, wie es ist: sie ist unterirdisch! Neles Vorstellung von ihrer traditionellen Weihnachtsfeier wird durch Nicks Ankündigung, seine Eltern zum Sauerbraten bei sich einzuladen, torpediert. Nicks Mutter Gabriele ist ein Schwiegermonster de luxe: Sie schiebt Nele alle Schuld in die Schuhe bei der Beziehungskrise, denn an ihrem Liebling könne es ja nicht liegen – sie habe Nick zu einem prächtigen Menschen erzogen. Danke, alles klar!
Nele begegnet dem Genderwahn: Nikolaus ist passé, neu sollte es Nikolausin oder Nikomensch heissen. Auch der Schneemann, adieu! Stattdessen Schneemensch. Nicht nur das Gendern macht den Alltag schwierig, auch rund ums Essen tummeln sich Fettnäpfchen, denn die Schnitzeljagd sollte aus Rücksicht auf vegan lebende Menschen in Tofujagd umbenannt werden. Hach, das hat mich amüsiert, zugleich habe ich aber auch die Augen verdreht, denn wenn man heute den Mund aufmacht und etwas sagt, ist es sicherlich schon falsch. Schwierig…
Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mir gut gefallen – 3 Sterne.
Rezensionen von Anilam:
Ein Buch, das motiviert, berührt und sanft zum Nachdenken bringt
In der Komfortzone wächst nichts. Die schönsten Gärten blühen außerhalb. von Gitta Jacob
Nach dem Lesen von In der Komfortzone wächst nichts Die schönsten Gärten blühen außerhalb von Gitta Jacob fühlt es sich an, als hätte ich mit einer guten Freundin ein schönes, ehrliches Gespräch geführt. All die motivierenden und verständnisvollen Sätze in diesem Buch bringen einen ins Nachdenken und ins positive Reflektieren.
Mir hat besonders gefallen, wie einfühlsam und klar Gitta Jacob schreibt. Man merkt, dass sie genau weiß, wie sich Zweifel, Unsicherheiten oder festgefahrene Gedanken anfühlen und trotzdem vermittelt sie auf jeder Seite Mut und Leichtigkeit. Es geht nicht darum, sich komplett neu zu erfinden, sondern darum, kleine Schritte zu gehen, die etwas verändern und bewirken.
Jeder der 52 Sätze ist wie ein kleiner Impuls fürs Leben – ehrlich und wohltuend. Ich finde, man kann das Buch wunderbar immer wieder zur Hand nehmen, wenn man einen Denkanstoß sucht oder einfach ein bisschen Motivation braucht. Mein Buch wird ab sofort ganz oben im Bücherschrank stehen, damit ich es immer mal wieder nehmen kann.
Auch die Gestaltung ist sehr gelungen: übersichtlich, ruhig und schön anzusehen – perfekt, um beim Lesen zur Ruhe zu kommen.
Für mich ist In der Komfortzone wächst nichts ein Buch voller Wärme, Achtsamkeit und Ermutigung. Kein trockener Ratgeber, sondern ein echtes Herzensbuch, das daran erinnert, dass Wachstum oft genau dort beginnt, wo wir uns trauen, Neues zu wagen.
Rezensionen von buchina:
Ein schönes Spaßbuch für Potterfans
Der große magische Haus-Test. Das inoffizielle Harry Potter Testbuch von Marisa Hart; Lillian Hart; Juliana Dörstel
Der Topp Verlag hat ein schönes Buch für Harry Potterfans herausgebracht: „Der große magische Haus-Test“. Dieses Buch im Hardcover beinhaltet viele sogenannte Psychotests, die entscheiden, welches Hogwartshaus zu dir passt, welcher Zauberstab, Flugbesen oder Patronus du hast und vieles andere.
Die Fragen sind einfach und nicht wirklich mit großem psychologischem Hintergrund. Ähnlich wie in Zeitschriften. Aber es macht dennoch Spaß, die Tests auszufüllen, gerade wenn man es vielleicht zusammen mit Freunden macht. Die Illustrationen sind sehr gut gelungen. Jede Seite ist individuell, dadurch gibt es viel zu entdecken. Am Ende kann man die die Ergebnisse der Test in einem Steckbrief ausfüllen, was mir besonders gut gefallen hat.
Sehr persönlich wird das Buch auch dadurch, dass die Autorinnen am Ende ihren eigenen Steckbrief abgedruckt haben. Diese persönliche Note mag ich sehr und es zeigt, dass Buch haben wirklich Potterfans gestaltet.
Insgesamt ein schönes Buch für Potterfans, die keine tiefgründigen Psychotests erwarten, sondern einfach Spaß an einfachen Fragen und lustigen Antworten haben. Ich würde das Buch eher für ein jüngeres Publikum empfehlen, obwohl es mir auch Freude gemacht. Das Format ist handlich, ein wenig größer als A5 und durch den Hardcover Einband wirkt es wertig und ist ein schönes Geschenk.











