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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anja:

ansprechende Aufmachung, leckere Rezepte

Cozy baking time von Theresa Haubs

Ich liebe Kuchen und Gebäck jeder Art. Eigentlich habe ich genug Backbücher, aber die Mischung der Rezepte hat mich angesprochen.

Optik

Die Aufmachung des Buches gefällt mir richtig gut. Das Format ist handlich und die vielen Bilder sind ansprechend. Jedes Rezept füllt eine Seite, daneben gibt es ein großformatiges Bild.

Zusätzlich gibt es ein paar Doppelseiten Fotos, die die Herbst- und Winterstimmung einfangen.

Rezepte

Ich habe schon beim ersten Durchblättern viele Rezepte gefunden, die mich ansprechend und die ich gern ausprobieren möchte. Es handelt sich um eine Mischung aus vergleichsweise einfachen, bekannten Kuchen und Plätzchen (z.B. Zitronenkuchen, Buttermilchkuchen, Vanillekipferl) und einigen ungewöhnlicheren Kreationen (z.B. Marzipanschnecken mit Kartoffeln im Teig). Da die Auswahl betitelt ist mit „süße Rezepte für die kalte Jahreszeit“, kommen Äpfel, Pflaumen und Zimt entsprechend häufiger vor.
Es werden in den meisten Fällen keine allzu ungewöhnlichen Zutaten verwendet, sodass sich die ersten Rezepte bereits ohne extra Einkauf umsetzen lassen, wenn man die klassischen Backzutaten zuhause hat.
Die Anleitungen sind verständlich und lassen sich leicht befolgen. Darüber hinaus gibt es ein paar persönliche Backtipps der Autorin.

Sprache

Wie gesagt, die Beschreibungen sind verständlich. Allerdings hatte ich an verschiedenen Stellen das Gefühl, dass ich hier nicht zur Zielgruppe gehöre. Theresa schreibt, wie man es von den Reels auf ihrem Instagram-Account kennt. Aber nicht alles, was umgangssprachlich gesagt wird, muss vielleicht auch verschriftlicht werden. Aber wen interessiert das noch, wenn’s aus dem Ofen erstmal anfängt zu duften…

Fazit

Der erste Kuchen im Buch heißt „bester Schokokuchen ever“ – und was soll ich sagen, genau das war die Rückmeldung meiner Mitessenden. Ich würde ja sagen, ich backe nichts anderes mehr, aber dafür gibt es noch zu viele lecker aussehende Rezepte im Buch, die ich noch testen möchte. Alle bisher probierten Kuchen waren lecker und sind dank der einfachen Beschreibungen super gelungen.

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Rezensionen von Anja:

Extrem zäh

Heart of Night and Fire von Nisha J. Tuli

Die Artefakte von Ouranos konnten mich begeistern, daher war ich neugierig auf das neue Buch der Autorin. Leider konnte es mich nicht genauso für sich einnehmen.

Ihr ganzes Leben verbringt Zarya verborgen als Gefangene. Sie kennt ihr Wurzeln und ihre Familie nicht. Sie wird im Kampf ausgebildet, aber niemand darf von ihr und ihrer Magie wissen.

Warum dies so ist, sagt man Zarya nicht. Als ihr die Flucht gelingt, findet sich Zarya in der Hauptstadt Dharati wieder, die regelmäßig von Dämonen angegriffen wird. Dort lernt sie neue Menschen kennen, doch die jahrelang eingebläuten Regeln sorgen dafür, dass Zarya niemandem völlig vertrauen kann und allein nach Antworten sucht.

Das von indischen und asiatischen Einflüssen durchzogene Setting ist farbenfroh und facettenreich gezeichnet. Viele detaillierte Beschreibungen von Stadt und Leuten sowie den ungewöhnlichen Wesen lassen das Geschehen lebendig werden. Ein Glossar gibt einen Überblick über die Wichtigsten Orte und Wesen. Die vielen fremden Begrifflichkeiten lassen sich allerdings nicht so ganz flüssig lesen.

Doch dies ist nicht der Grund, dass ich vergleichsweise lange an dem Buch gelesen habe. Mich konnte die Geschichte einfach nicht packen. Die Handlung kommt nicht in Fahrt.
Während ich zwar stets darüber informiert hat, welche Farben und Gewänder die einzelnen Figuren tragen, passiert inhaltlich wenig bis nichts.

Zarya will zwar wissen, warum sie verborgen aufwachsen musste und dazu angehalten wurde, ihre magischen Fähigkeiten verborgen zu halten, sie tut aber nur wenig aktiv dafür, nach Antworten zu suchen. Zwar kann ich sogar noch verstehen, dass sie vorsichtig ist und sich nicht jedem anvertraut, aber selbst, als sich ihr konkrete Spuren bieten (z.B. als Figuren bestimme Namen nennen), fragt sie nicht nach.
Praktischerweise fällt ihr ein Buch mit magischen Anleitungen in die Hände und wie durch Zauberhand kann sie damit ganz wichtige Fortschritte in Bezug auf ihre eigenen Fähigkeiten machen. Für mich blieb das Magiesystem dabei wenig durchschaubar.

Viel interessanter als Antworten zu finden, ist es für Zarya allerdings, Freundschaften zu schließen und kleine Liebesabenteuer zu durchleben. Nach einem einsamen Leben im Sumpf, kann ich sogar auch das verstehen, es verstärkt aber leider das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt.

Dharati wird regelmäßig von verschiedenen Dämonenwesen angegriffen. Aber auch dies tut letztlich wenig zur Sache und steigert weder Tempo noch Spannung.

Erst am Ende gibt’s dann endlich ein paar Antworten und noch mehr Fragen.

Fazit

Eine lebendig und detailliert ausgestaltete Welt voller exotischer Einflüsse und Mythologie schaffen zwar ein interessantes Setting, letztlich empfand ich das Buch aber überladen mit detaillierten Beschreibungen optischer Kleinigkeiten, während es nur wenig inhaltliche Fortschritte gibt. Die Spannung bleibt dabei auf der Strecke.

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Rezensionen von Dorsay:

Schmerzliche Wahrheit erkennen

Himmelerdenblau von Romy Hausmann

Nunmehr ist der vierte Thriller von Romy Hausmann, Himmelerdenblau, erschienen, damit ist ihr wieder ein fesselndes Werk gelungen, das möglicherweise so wie einer ihrer Vorgängerromane Liebes Kind verfilmt wird.
Seit zwanzig Jahren gibt es kein Lebenszeichen von Julie. Was ist damals mit ihr passiert? Diese Ungewissheit lässt Julies Familie verzweifeln.

Die True Crime Podcasterin Liv rollt den Fall erneut auf und Theo, der Vater von Julie, der an rasant fortschreitender Demenz leidet will Klarheit und beginnt mit Hilfe der Podcasterin zu recherchieren. Ein vielschichtiger, aufregender Thriller von Romy Hausmann, der im Mittelteil etwas langatmig wirkt und ein paar Schwächen aufweist. Dafür überschlagen sich im letzten Teil die Ereignisse und alle Verdachtsmomente gegen mögliche Täter lösen sich in nichts auf. Spannungsgeladener Countdown mit überraschendem Ende.

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Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:

Für mich der schwächste Band der Reihe

Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde von Stella Tack

Achtung - es handelt sich hier um den 3. und letzten Band einer Trilogie, deren Handlung aufbauend ist. Ohne Kenntnis der Vorbände ist dieses Buch vermutlich nur schwer lesbar.

Wer bereits zwei Wälzer mit der Geschichte gelesen hat, mag offensichtlich den Schreibstil und die Figuren - mit beidem geht es, in gewohnter Manier, auch in Band 3 weiter.

Stella Tack nimmt ihre Figuren jetzt mit an den Anfang - in die Märchenwelt, als Coal - Black dieser eben noch nicht war. Viele lose Handlungsstränge werden zusammengeführt, zahlreiche neue Aspekte und Herausforderungen kommen hinzu.

Was ich sehr schade finde ist, dass die "alten" Charaktere abseits von Coal und Rain nur kleinere Nebenrollen einnehmen und hauptsächlich neue Figuren einen großen Auftritt bekommen.

Meine absolute Liebingsfigur in diesem Band wurde Thomas (hier wird nicht mehr verraten, das spoilert sonst), der mit seiner latenten Unzufriedenheit (berechtigt) die Stimmung öfter zum Kippen bringt, aber im entscheidenden Moment das Herz an der richtigen Stelle hat.

Wenig überraschend trifft man auch den Sonnengott, den ich mir komplett anders vorgestellt habe, und auch andere Figuren, die in anderen Bänden für die Handlung wichtig waren, haben wieder ihren Auftritt. Bei manchen gibt es zusätzliche Hintergrundinformationen, die die Handlung aus Band 1 und 2 nachvollziehbarer machen, bei anderen hatte ich nachher mehr Fragen als Antworten. Ich hätte mir z.B. für Edward eine größere Rolle gewünscht.

Womit ich leider so überhaupt nicht warm werde ist das "Ende nach dem Ende" - da habe ich mir leider etwas ganz anderes erhofft und erwartet. Wäre nicht im Nachwort ein Band 4 von der Autorin dezitiert ausgeschlossen, dann hätte ich das Ende als Cliffhanger gelesen.

Der Schreibstil hat mich mitgerissen und auf den ersten 500 Seiten wirklich abgeholt - ich lande aber bei 3,5 statt bisher 5 Sternen bei den Vorbänden.

Fazit: Coal und Rain habe ich gerne durch die Geschichte begleitet, trotzdem fand ich die beiden ersten Bände besser gelungen, die Geschichte hier ist mir zu überladen und konsturiert und das Ende gefällt mir nicht wirklich.

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Rezensionen von Dorsay:

Schmerzliche Wahrheit erkennen

Himmelerdenblau von Romy Hausmann

Nunmehr ist der vierte Thriller von Romy Hausmann, Himmelerdenblau, erschienen, damit ist ihr wieder ein fesselndes Werk gelungen, das möglicherweise so wie einer ihrer Vorgängerromane Liebes Kind verfilmt wird.
Seit zwanzig Jahren gibt es kein Lebenszeichen von Julie. Was ist damals mit ihr passiert? Diese Ungewissheit lässt Julies Familie verzweifeln.

Die True Crime Podcasterin Liv rollt den Fall erneut auf und Theo, der Vater von Julie, der an rasant fortschreitender Demenz leidet will Klarheit und beginnt mit Hilfe der Podcasterin zu recherchieren. Ein vielschichtiger, aufregender Thriller von Romy Hausmann, der im Mittelteil etwas langatmig wirkt und ein paar Schwächen aufweist. Dafür überschlagen sich im letzten Teil die Ereignisse und alle Verdachtsmomente gegen mögliche Täter lösen sich in nichts auf. Spannungsgeladener Countdown mit überraschendem Ende.

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Rezensionen von Dorsay:

Schmerzliche Wahrheit erkennen

Himmelerdenblau von Romy Hausmann

Nunmehr ist der vierte Thriller von Romy Hausmann, Himmelerdenblau, erschienen, damit ist ihr wieder ein fesselndes Werk gelungen, das möglicherweise so wie einer ihrer Vorgängerromane Liebes Kind verfilmt wird.
Seit zwanzig Jahren gibt es kein Lebenszeichen von Julie. Was ist damals mit ihr passiert? Diese Ungewissheit lässt Julies Familie verzweifeln.

Die True Crime Podcasterin Liv rollt den Fall erneut auf und Theo, der Vater von Julie, der an rasant fortschreitender Demenz leidet will Klarheit und beginnt mit Hilfe der Podcasterin zu recherchieren. Ein vielschichtiger, aufregender Thriller von Romy Hausmann, der im Mittelteil etwas langatmig wirkt und ein paar Schwächen aufweist. Dafür überschlagen sich im letzten Teil die Ereignisse und alle Verdachtsmomente gegen mögliche Täter lösen sich in nichts auf. Spannungsgeladener Countdown mit überraschendem Ende.

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Rezensionen von Dorsay:

Schmerzliche Wahrheit erkennen

Himmelerdenblau von Romy Hausmann

Nunmehr ist der vierte Thriller von Romy Hausmann, Himmelerdenblau, erschienen, damit ist ihr wieder ein fesselndes Werk gelungen, das möglicherweise so wie einer ihrer Vorgängerromane Liebes Kind verfilmt wird.
Seit zwanzig Jahren gibt es kein Lebenszeichen von Julie. Was ist damals mit ihr passiert? Diese Ungewissheit lässt Julies Familie verzweifeln.

Die True Crime Podcasterin Liv rollt den Fall erneut auf und Theo, der Vater von Julie, der an rasant fortschreitender Demenz leidet will Klarheit und beginnt mit Hilfe der Podcasterin zu recherchieren. Ein vielschichtiger, aufregender Thriller von Romy Hausmann, der im Mittelteil etwas langatmig wirkt und ein paar Schwächen aufweist. Dafür überschlagen sich im letzten Teil die Ereignisse und alle Verdachtsmomente gegen mögliche Täter lösen sich in nichts auf. Spannungsgeladener Countdown mit überraschendem Ende.

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Rezensionen von Ryria:

Im Sog der Götter

Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die von Julia Dippel

Stellt euch unsere Welt vor, dann fügt moderne Götter des Internets, Social Media und Kapitalismus hinzu, mit einer guten Prise Magie und dem daraus resultierenden Fortschritt - oh, und Dämonen und Geheimorganisationen natürlich. Eine wilde Mischung, die aber erstaunlicherweise richtig gut funktioniert.

In dieser Welt sucht Dämonenreiterin Velvet nach einem Heilmittel für einen Göttervirus und ist dafür auf die Hilfe von ihrem Ex (ein Göttersohn) angewiesen.

Schon die ersten paar Seiten haben mich mit ihrer düsteren Atmosphäre komplett in ihren Bann gezogen. Man ist direkt mittendrin in der Action und merkt schnell, dies ist keine nette Welt und unsere Protagonistin eine verdammt taffe und coole Heldin, die durch ihre Schwächen jedoch auch wieder menschlich gemacht wird.
Auch Göttersohn Kash konnte mich überwiegend überzeugen, man konnte sowohl die Anziehung zwischen den Beiden gut herauslesen, jedoch auch die verletzten Gefühle. Insgesamt mochte ich ihre Dynamik sehr.

Das Worldbuilding hat mir ebenfalls gut gefallen: Man wird Schritt für Schritt in diese Welt eingeführt, ohne dass es zu viel auf einmal wird. Gut durchdachte Details machen alles schön rund, während die "Hauptsysteme" ausführlich erarbeitet und vorgestellt werden. Für die verschiedenen dämonischen Kräfte und Götter gibt es hinten im Buch auch eine nützliche Übersicht.
Zuletzt sollte noch der Schreibstil erwähnt werden: Die Kapitel haben eine angenehme Länge, die Sprache ist gut verständlich, die Dialoge wirken natürlich. Ich mochte vor allem auch den Humor und Sarkasmus, der sich immer wieder in diese düstere Welt hineinstiehlt.
Dies ist eins dieser Bücher, bei dem man nur noch ein paar Seiten lesen will und plötzlich sind zwei Stunden vergangen - sehr spannend!

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Rezensionen von barbara.liest:

eine Bereicherung

Rauhnächte - Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum von Tanja Suppiger

Ich praktiziere die Rauhnächte schon seit einigen Jahren und hab auch schon einige Bücher und Anleitungen dazu gelesen und angewandt.
Der Fokus auf das Nervensystem den Tanja Suppinger in ihrem Buch legt ist für mich ganz neu und ich kann nur sagen ich bin begeistert von ihrem Ansatz.

Auch das Einbeziehen der Sperrnächte finde ich sehr wertvoll und werde dies heuer bestimmt auch praktizieren.

Das Buch ist sehr schlüssig aufgebaut.
Nach einer Einführung in das Thema und der Erklärung wie das Nervensystem funktioniert gibt es für jeden Tag in den Sperr- und Rauhnächten eine Erklärung mit Übungen und Fragestellungen.
Die Übungen zur Stärkung des Körperbewusstseins fand ich auch ganz toll.

Das Buch ist sehr lesefreundlich gestaltet, hat angenehme Farben und von der Größe her liegt es gut in der Hand.
Jetzt brauch ich dann nur noch genügend Zeit um die Sperr- und Rauhnächte zu zelebrieren.

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Rezensionen von Liselottchen:

Nachhilfeunterricht im »Sexy-Sein«

Touchdown fürs Herz von Karla Sorensen

Ruby lebte immer brav und angepasst, Musterschülerin, schlug nie über die Stränge und erlaubte sich niemals, die Regeln zu brechen. Nach einem unschönen Erlebnis hat sie mit Sex abgeschlossen und verbirgt sich hinter der Maske des grauen Mäuschen. Ihr Beruf als Bibliothekarin trägt auch nicht dazu bei, dass sie Menschen kennenlernt.

Als ihre Freundin Lauren ihr ein schlüpfriges Geburtstagsgeschenk macht, beschließt sie, ihr Leben zu ändern. Nur wie? Sie engagiert einen Escort, der ihr beibringen soll, wie sie auf Männer wirken kann. Doch es kommt zu einer Verwechslung: Griffin King, den sie aus ihrer Jugend kennt, kreuzt ihren Weg und als er von ihrem Problem hört, möchte er ihrem Sex-Appeal auf die Sprünge helfen ...

In die Geschichte kam ich schnell hinein, der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar. Auch die Idee fand ich gut: gefeierter Footballstar und schüchterne Bibliothekarin. Leider konnte mich die Story nicht wirklich fesseln, es blieb alles ein wenig oberflächlich. Beispielsweise hatte Ruby eine Herztransplantation, lebt aber weitgehend unbeschwert. Es ist nicht von ärztlichen Kontrollen oder Medikamenten (sowie deren Nebenwirkungen) die Rede, erst am Schluss wird das am Rande gestreift. Griffins Charakter bleibt ein wenig blass, als ob die Autorin sich nicht entschließen könnte, ihn zum wirklichen Bad Boy zu machen. Auch den Bruderzwist konnte ich nicht nachvollziehen, ich hätte mir auch am Ende eine richtige Versöhnung der beiden gewünscht, nicht in zwei Nebensätzen abgehandelt.
Alles in allem eine nette Wohlfühlgeschichte, mit wenig Tiefgang, als Lektüre für zwischendurch zum Entspannen.
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