Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Imst)
Wanda von Annika Scheffel
Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Imst)
In diesem Buch geht es um ein 13-jähriges Mädchen namens Wanda, welche in einem Kinderheim aufgewachsen ist und nun – schon zum dritten Mal - zu einer Familie gekommen ist. Dort findet sie es ganz okay, bis ihre neue Familie ihr plötzlich weißmachen will, dass sie sich das Leben mit Wanda anders vorgestellt hatten.
Also muss Frau Willhelm sie wieder abholen. Doch bis Frau Wilhelm sie abholen kann ist Wanda schon verschwunden. Immerhin, was soll sie im Kinderheim, wenn sogar ihre beste Freundin Toni schon einen Platz gefunden hat? Also verschwindet sie zum Brandenburger Tor, wo sie sich im Raum der Stille versteckt.
Und ab da überschlagen sich die Ereignisse: Wanda bekommt in diesem Raum solchen Hunger, dass sie schließlich zu einem Kiosk läuft und nach Essen fragt. Doch die Frau ist schrecklich unfreundlich und gibt ihr nichts ab. Da trifft sie plötzlich einen stillen Jungen namens Sami. Er scheint auch Sorgen zu haben, doch er erwähnt nichts. Aber immerhin gibt er ihr etwas zu essen. Aber er ist netter als Wanda denkt, und die beiden werden gute Freunde. Sogar so gute, dass Wanda ihm ihr Versteck zeigt. Wanda und Sami lernen noch mehr nette Leute kennen, darunter auch Jo, der Zylindermensch. Er ist meganett und bringt den beiden jeden Tag etwas zu essen. Und auch Juli der kleine Fuchs ist sehr freundlich. Doch als eine Bärin sich aus ihrem Gehege befreit herrscht Chaos in der Stadt. Denn – wer die Bärin findet, kann sich etwas wünschen.
Sami hat einen sehr dringenden Wunsch und hofft die Bärin zu finden. Wanda hilft ihm dabei.
Werden sie die Bärin finden und falls ja – werden ihre Wünsche erfüllt?
Mich hat das Buch sehr begeistert, da sich vermutlich einige einmal in der Lage von Sami oder Wanda wiederfinden. Immerhin wird nicht jeder gleich bewundert oder gesehen. Ich fand das Buch im Allgemeinen sehr spannend und mitreißend. Manchmal hat es mich wütend oder traurig gemacht. Ich denke, das Buch sollte signalisieren, dass man alles schaffen kann, wenn man an sich glaubt und dass man sich auf gute Freunde immer verlassen kann.
Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne spannende und mitreißende Bücher lesen.
Viereinhalb von Fünf Sterne
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Imst)
Eine Leiche zum Tee - Erste Liebe und ein plötzlicher Todesfall in einem englischen Küstenstädtchen: Cosy Crime von Feinsten, erstmals im Taschenbuch von Alexandra Fischer-Hunold
Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Imst)
In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Amy, die mit ihrem Hund Percy und ihrer Tante Clarissa, welche das Café Little Treasurer betreibt, in einem Ort in Cornwall lebt.
Amy freut sich. In ein paar Tagen findet die 500-Jahr-Feier von Ashford-on-Sea statt.
Amy wird dort auch die Premiere ihres Schokomouse-Erdbeer-Kuchens feiern. Doch bei der Feier kommt es zu einer schrecklichen Tragödie: Die berühmte Pianistin Rubinia Redcliff fällt tot um! Und das ausgerechnet nachdem sie Amys Torte gegessen hat. Tante Clarissa- auch bekannt als die Detektivin von Ashford - macht sich sogleich auf Spurensuche. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen sucht sie nach dem Mörder. Und auch Amy hilft fleißig mit. Doch sie kommt auf eine schreckliche Idee: Amy glaub, dass Finn, der Junge, den sie schon lange anschmachtet, der Mörder sein könnte, immerhin hat er kein Alibi für die Tatzeit.
Und auch Tante Clarissa kommt auf einen schrecklichen Verdacht: sie glaubt, dass ihre beste Freundin Dorothy Rubinia ermordet hat. Dorothy ist empört und rennt davon. Sie spricht nun nicht mehr mit Clarissa. Aber diese will sich unbedingt wieder mit ihr vertragen und macht sich gemeinsam mit Amy auf den Weg zu Dorothys Haus.
Und die beiden machen dort eine unglaubliche Entdeckung: Auf dem Tisch liegt eine Packung Hundetabletten und daneben steht ein Glas Sekt. Und auf dem aufgeklappten Laptop steht geschrieben, was Tante Clarissa schon längst vermutet hat: Dorothy hat gemordet. Und sie trägt deshalb so viel Schuld auf sich, dass sie sich das Leben genommen hat. Clarissa ist traurig und empört zugleich.
Doch haben die beiden den wahren Mörder nun schon gefunden?
Mir hat das Buch sehr gefallen, da es immer spannend ist. Es passieren immer neue Dinge und es ist super geschrieben. Immer wenn man denkt, dass man das Rätsel jetzt gelöst hat, passiert etwas Unvorhergesehenes. Man hat immer das Gefühl, als wäre man selbst in dieser Geschichte. Ich würde das Buch an alle empfehlen die gerne Krimis lesen.
Das Buch ist superspannnend.
Rezensionen von Ecinev:
Auf nach Flammaris
Lucia 1. Flüsterin der Flammen von Sarah Fleury
Lucia lebt ein ruhiges Leben am Fuße des Ätnas in Catania. Bei der Geburtstagsfeier ihrer besten Freundin erlebt sie, wie ihr Kleid in Flammen aufzugehen scheint. Sie versteckt sich in einem einsamen Raum und versucht dieses Erlebnis erneut herbeizuführen. Dabei spürt sie in ihrer Hand einen Feuerball der sie nicht verbrennt.
Durch die Erzählungen der Älteren versucht sie diese Macht zu verbergen, da alle die plötzlich das Feuer spürten spurlos verschwunden sind. Auch ihre Adoptiveltern wollen sie versteckt halten, doch Lucia lässt sich nicht so schnell einsperren. So trifft sie in der Stadt auf einen geheimnisvollen Jungen der ganz aus Eis zu bestehen scheint. Er nimmt sie mit durch ein geheimes Portal ins Feuerland an die Akademie Fenicia. Dort lernt sie mit ihrer Magie umzugehen und erfährt von dem Schicksal ihrer Eltern.
Ein feurig magisches Buch für Mädchen. Auch wenn ich der Zielgruppe nicht mehr angehöre, hat mich das Buch gut unterhalten und ich bin gespannt auf den Folgeband. Der Schreibstil ist altersgerecht, einfach gehalten mit einer gewissen Grundspannung. Man will unbedingt wissen wie es weitergeht.
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Ein sehr schönes Journal, welches Freude bereitet
Blühende Worte. Dein Bibellese-Journal von Jeannette Mokosch
Ein Bibellese-Journal ist eine ausgezeichnete Idee. Wer regelmäßig in der Bibel liest, sollte anschließend die persönlichen Gedanken zu dem Gelesenen festhalten. Ich mache das sehr gerne, und schreibe auch zusätzlich noch die Themen auf, die mich gerade beschäftigen. Dadurch habe ich später noch die Möglichkeit Gottes Wirken auf mein Leben zu erkennen.
Ich verwende dieses schöne Buch also wie ein Bibellese-und Tagebuch. Auch einige persönliche Gebete und Wünsche finden darin Platz.
Jeanettes Talent in der Kalligraphie kommt in diesem Buch wunderschön zur Geltung. Die Gestaltung des Buches, welches mit zwei Bibelleseplänen beginnt, gefällt mir sehr gut. Auch das Cover mit der schönen Farbe und der tollen Grafik ist besonders schön. Das Buch beinhaltet 30 Andachten mit praktischen Tipps und Impulsen. Auf den folgenden Seiten gibt es jede Menge Platz für die Bibelnotizen und den persönlichen Gedanken. Das integrierte Lesebändchen in der Farbe Weiß ist praktisch und wertet das Design zusätzlich auf. Dieses Buch eignet sich ideal auch als Geschenk.
Mir gefällt es sowohl optisch, als auch praktisch. Ich möchte versuchen täglich meine Gedanken zu dem gelesenen Text in der Bibel zu notieren. Dieses Buch motiviert mich sehr dazu. Daher absolute Kaufempfehlung meinerseits.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (16 Jahre, Mieming)
Kill the Truth - Eure Lügen, meine Schuld von Jumata Emill
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (16 Jahre, Mieming)
Als Amir von Chloe auf eine Geburtstagsparty eingeladen wird, zögert er nicht ihre Einladung anzunehmen, obwohl er Partys hasst. Aber er hat schon länger ein Auge auf Chloe geworfen und sieht das als seine Chance, ihr näher zu kommen.
Doch als Amir am nächsten Morgen aufwacht, ist Zoe tot. Er wird verdächtigt, sie umgebracht zu haben. Verzweifelt versucht Amir, die anderen von seiner Unschuld zu überzeugen, aber die Indizien sprechen gegen ihn. Ausgerechnet sein Stiefbruder Marcel, den Amir überhaupt nicht leiden kann, will ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Obwohl Amir am Anfang nicht weiß, ob er Marcel trauen kann, nimmt er schließlich seine Hilfe an. Aber ihnen bleibt nicht viel Zeit, denn sie müssen den wirklichen Täter finden, bevor Amir die Todesstrafe bekommt...
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin SARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Haiming)
Der Sommer, in dem der Blitz mich traf von Lauren Wolk
Testleserin SARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Haiming)
Mitten im Sommer wurde Annabelle vom Blitz getroffen. Obwohl sie es überlebt hat, haben alle einen gehörigen Schrecken bekommen. Während sich die Ereignisse bei Annabelle und ihrer Familie überschlugen, verschwanden mehrere Hunde.
Da auch Buster, der Hund von Annabells Bruder Henry, dabei war, begann sie auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei konnte sie ihre neu gewonnenen Fähigkeiten gut gebrauchen. Ob sie das Geheimnis lüften kann?
Mir hat dieses Buch gut gefallen, allerdings habe ich am Anfang kaum verstanden, worum es geht. Dies änderte sich jedoch mit Kapitel 15, von da an ist das Buch richtig spannend.
Rezensionen von carola1475:
Eine Frau weiß sich zu helfen
Das Signal von Ursula Poznanski
Viola Decker verliert bei einem Unfall ein Bein. Ihr Ehemann Adam kümmert sich um alles notwendige, bereitet das Erdgeschoss ihres Hauses für Violas Rückkehr aus dem Krankenhaus vor und engagiert eine Pflegerin. Viola steht Adams Aktivität in nichts nach, gewissenhaft macht sie ihre Übungen und kann es kaum erwarten, ihre Selbstständigkeit zurück zu gewinnen.
Denn von der Pflegerin und auch Adam fühlt sie sich nicht nur ständig beobachtet, sondern auch bevormundet und eingeschränkt. Um Hilfsmittel außerhalb ihres Blickfelds schnell finden zu können, stattet sie sie mit Trackern aus und erweitert diese Überwachung bald auch auf Adam, da sie seinen Tagesablauf nachverfolgen können will. Er scheint ihr nicht immer die Wahrheit zu erzählen.
Eine schöne Idee ist der Wiener Stadtplan mit Positionsmarkierungen vorne und hinten im Einband.
Viola erzählt aus ihrer Ich-Perspektive, sie hat Humor und macht sich nichts vor, weckt meine Neugier mit Andeutungen zu ihrer Vergangenheit und hat eine vage, nicht ausgesprochene Ahnung in Bezug auf den Unfall, sie bleibt dem Leser gegenüber eher auf Distanz. Unterschwellige Spannung entsteht durch die Frage, wie genau es zu dem Unfall kam und wie sich die Beziehung zu Adam weiter entwickeln wird. Viola ist eine Protagonistin, die mit ihrer Beharrlichkeit überzeugt und mich überraschen konnte. Wie sie mit ihrer körperlichen Einschränkung zurecht kommt, finde ich glaubwürdig beschrieben.
Ursula Poznanskis eingängiger Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm zu lesen und sie hat mehrere in der Geschichte angesprochene Themen meiner Meinung nach gut recherchiert und sich eine ungewöhnliche Ausgangssituation für 'Das Signal' einfallen lassen. Mich hat das Buch mit dem schönen, auffälligen Cover und einigen unerwarteten Wendungen gut unterhalten.
Rezensionen von Petra:
Nicht schlecht
A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1 von Sophie Jordan
Tamsyn ist das Prügelmädchen von Penterra. Das heißt wenn eine der Prinzessinnen Unfug macht oder sich andersartig fehl verhält bekommt sie die Strafe. Als kleines Kind ging es ohne Essen ins Bett, jetzt als junge Frau ist es die Peitsche. Ansonsten wird sie ebenbürtig behandelt, als ob sie auch eine Prinzessin ist.
Als der Grenzlord eine Prinzessin als Frau fordert für seine Leistungen zum Schutz der Grenzen des Königreichs, wird sie ihm untergeschoben. Ein Verrat der noch seine Folgen haben wird. Trotzdem ist zwischen Fell und Tamsyn ein Band entstanden das sie noch nicht verstehen.
Der Plot ist gut nur bei der Umsetzung ist noch sehr viel Luft nach oben. Etwas straffer wäre gut gewesen.
Ich hatte gut die Hälfte gelesen als es anfing spannend zu werden. Da bekommt man die ersten Informationen und man kan Einiges erahnen.
Vorher war es nicht langweilig aber es dümpelte so dahin. Es wurde sehr viel Text für die Beschreibungen der Gefühle der einzelnen Protagonisten gebraucht.
Die Art wir die Autorin pikante Szenen beschreibt ist gut, Sie stehen nicht im Vordergrund, sie sind gut integriert.
Der Schluss ist zwar nicht vollständig, das Ende offen aber damit kann man gut leben und sich auf die Fortsetzung freuen, denn es gibt keinen fiesen Cliffhanger.
Das es einen zweiten Band gibt ist von vornherein klar kommuniziert.
Rezensionen von Petra Sch.:
In ihrem 23. Fall hat es Tempe mit Brandopfern in der Hauptstadt zu tun
Die Sprache der Flammen von Kathy Reichs
In ihrem 23. Fall wird die forensische Anthropologin Tempe Brennan nach Washington, D.C. gerufen. Denn dort hat ein altes Haus lichterloh gebrannt, und es gibt vier Todesopfer zu untersuchen.
Doch es wird noch eine fünfte Leiche in einem geheimen Tiefkeller gefunden. Was hat es mit dieser Toten auf sich?
Und dann geht ein weiteres Haus in Flammen auf.
Über Tote bei Bränden wusste ich aufgrund meiner Thriller-Leidenschaft schon einiges, aber wie sich herausstellte, noch nicht alles. Kathy Reichs hat die Todesopfer, und was mit Körpern bei starken Bränden passiert, so eindrücklich beschrieben, dass es sogar mir fast zu viel wurde.
Aber ich mag die vielen Infos und wie die Arbeit von Tempe dargestellt wird. So authentisch. Und ich mag den Schreibstil aus Sicht von Tempe, die dem Leser mit trockenem Humor ihre Erlebnisse schildert. Auch die erfolglose Suche nach einer Unterkunft, denn an diesem Wochenende ist das Pride Festival, und es gibt keine freien Zimmer mehr. Also kommt sie bei der Reporterin Ivy Doyle, einer guten Freundin ihrer Tochter Katy, unter.
Der Fall selbst ist wieder in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Es klärt sich auch alles auf (bzw. fast alles - und auch das ist realitätsnah und deshalb mag ich die Reihe so sehr. Denn im echten Leben können auch nicht alle Ungereimtheiten aufgeklärt werden.)
Die persönliche Entwicklung der Personen geht weiter - hier hat Tempe mit ihrem Freund Ryan Stress, denn eigentlich war Romantik-Urlaub angesagt, als sie dann doch dem Ruf der Hauptstadt gefolgt ist. (Ryans Verärgerung konnte ich aber tatsächlich viel mehr nachvollziehen als Tempes Pflichtbewusstsein.)
Diesmal konnte mich jedoch der Fall selbst nicht so mitreißen, ich kann es gar nicht genau ausmachen, woran es lag. Denn die Infos über die Prohibition aus vergangen Zeiten war sehr interessant und informativ. Und auch über die Hauptstadt Amerikas (und deren Geschichte) habe ich einiges gelernt.
Fazit:
Spannende Infos über Brandopfer, die Prohibition und Washingtons Geschichte. Der Fall selbst konnte mich diesmal aber leider nicht so ganz mitreißen.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Tiefgründige Winterlichter in St. Peter Ording
Winterlicht am Meer von Tanja Janz
Die Bücher von Tanja Janz sind für mich immer ein besonderes Highlight : die Autorin versteht es so toll, einen in ihren Geschichten mitzunehmen, abzuholen und einen aus dem Alltag zu holen und in das Buch einzutauchen.
So bin ich auch hier direkt in die Geschichte um Hauptprotagonistin Imke gestartet und habe mich sofort wohlgefühlt.
Wundervolle Landschaften und der Zauber von Winter am Meer haben mich schöne Lesestunden genießen lassen.
Die Geschichte ist nicht „nur“ eine Liebesgeschichte, sondern man taucht beim Lesen auch emotional in alle Gefühle mit ein, die das Leben und der Alltag mit sich bringt. Das macht das Buch sehr authentisch und man fühlt sich noch mehr mit den Charakteren verbunden.
Tanja Janz versteht es immer wieder aufs Neue, den Leser/die Leserin mitzunehmen, Spannung und Emotionen zu verbinden und einen mit einem wohligen Gefühl zurück zu lassen.
Ich möchte eine absolute Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, für dieses wundervolle Buch, das meiner Meinung nicht nur zur Winterzeit einen ganz besonderen Zauber besitzt.
Das Buch ist am 23. September 2025 bei Harper Collins Verlag erschienen, bei dem ich mich für das Rezensions-Exemplar bedanke. Dies hat meine Meinung natürlich nicht beeinflusst.











