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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Immenhof:

Fesselnd

Sturmland von Miriam Georg

„Sturmland“ ist der erste Band eines Zweiteilers und hat mich als Leserin historischer Romane schnell überzeugt. Besonders gelungen finde ich, wie anschaulich die Vergangenheit dargestellt wird. Die Herausforderungen der damaligen Zeit werden realistisch geschildert, sodass man sich gut in die Lebenswelt der Figuren hineinversetzen kann.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht zweier Personen erzählt. Dadurch erhält man unterschiedliche Perspektiven auf die Ereignisse und kann die Entwicklungen gut nachvollziehen. Gleichzeitig bleibt die Handlung spannend, da immer wieder auf Geschehnisse aus der Vergangenheit hingewiesen wird. Diese werden nach und nach aufgelöst, sodass man als Leserin ständig neue Puzzleteile erhält und unbedingt weiterlesen möchte.

Besonders interessant fand ich die medizinischen Schilderungen. Sie wirken authentisch recherchiert und fügen sich stimmig in die Handlung ein. Gerade diese Details tragen dazu bei, dass die dargestellte Zeit lebendig wird und die Geschichte an Glaubwürdigkeit gewinnt.

Insgesamt ist „Sturmland“ ein spannender historischer Roman mit authentischen Figuren, einer atmosphärischen Darstellung der Vergangenheit und einer Handlung, die viele Fragen aufwirft und erst nach und nach ihre Geheimnisse preisgibt. Der erste Band macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.

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Kawaii

Cozy Coloring - Love Yourself von

„Cozy Coloring: Love Yourself“ enthält über 30 Ausmalmotive sowie eine zusätzliche Startseite, auf der Farben getestet und kombiniert werden können.

Positiv aufgefallen ist mir das stabile Softcover, das angenehm in der Hand liegt und sich gut zum Ausmalen eignet. Besonders charakteristisch sind die Illustrationen.

Statt vieler Ecken und Kanten dominieren weiche Rundungen und sanfte Linien. Der Begriff „Kawaii“ beschreibt den Stil daher sehr treffend. Die Motive wirken freundlich und verspielt und unterscheiden sich dadurch von vielen anderen Malbüchern.

Angenehm finde ich außerdem die eher großzügigen Flächen. Wer keine sehr kleinen Details ausmalen möchte, wird hier viele Motive finden, die ohne allzu präzises Arbeiten gestaltet werden können. Dadurch eignet sich das Buch auch für Menschen, die beim Ausmalen einen eher unkomplizierten Stil bevorzugen.

Wichtig zu wissen ist, dass die Einführungsseite mit den Farbvorschlägen auf Englisch gehalten ist. Das stellt zwar kaum eine Hürde dar, sollte vor dem Kauf aber bekannt sein.

Insgesamt ein solides Malbuch mit einem klar erkennbaren, niedlichen Zeichenstil. Wer Kawaii-Illustrationen und größere Ausmalflächen bevorzugt, dürfte hier die passenden Motive finden.

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Pferdeabenteuer

Die Waldponys (Band 1) - Tilda im Ponyglück von Annette Moser

Schon das schöne Cover macht neugierig auf die Geschichte. Dazu kommen angenehm kurze Kapitel, die sich gut zum Vorlesen oder Selberlesen eignen und dafür sorgen, dass die Handlung stets in Bewegung bleibt.

Besonders gefallen haben mir die vielen alltagsnahen Situationen. So schmuggeln die jüngeren Kinder beispielsweise heimlich ihre Glace mit ins Auto, die dort natürlich schmilzt.

Solche kleinen Szenen wirken authentisch und dürften vielen Familien bekannt vorkommen.

Daneben enthält die Geschichte aber auch einige eher unrealistische Elemente. Dass ein Lord ein ganzes Schloss nur unter der Bedingung überlassen möchte, dass sich jemand um seine Wildpferde kümmert, erscheint wenig glaubwürdig. Für ein Kinderbuch hat mich das jedoch nicht weiter gestört, da die Handlung insgesamt stimmig bleibt und der Fantasie genügend Raum gegeben wird.

Gut gefallen hat mir außerdem der Spannungsaufbau. Immer wieder gibt es kleinere Rätsel oder aufregende Situationen, deren Auflösung nicht lange auf sich warten lässt. Dadurch bleibt die Geschichte auch für jüngere Kinder gut nachvollziehbar.

Besonders positiv fand ich den Umgang mit den Pferden. Die Tiere werden artgerecht gehalten und es wird mehrfach betont, dass sie nicht zum Reiten da sind. Das sorgt für eine interessante Perspektive, die Kinder zum Nachdenken anregen kann und sich angenehm von vielen anderen Pferdebüchern unterscheidet.

Etwas schade fand ich allerdings, dass die Protagonistin dennoch immer wieder vom Reiten träumt und diesen Wunsch in den Mittelpunkt stellt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Idee eines respektvollen Umgangs mit den Wildpferden noch konsequenter verfolgt wird.

Insgesamt ein unterhaltsamer erster Band mit sympathischen Figuren, spannenden Momenten und einer erfrischend anderen Sicht auf das Thema Pferde.

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Mehr als nur Tiermedizin

National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild

National Geographic Kids steht wie gewohnt für beeindruckende Fotografien, und auch dieses Buch macht hier keine Ausnahme. Die zahlreichen Bilder laden zum Staunen und Träumen ein und zeigen Tiere aus aller Welt in eindrucksvollen Aufnahmen.

Vor dem Lesen hatte ich eine etwas andere Erwartung. Aufgrund des Titels dachte ich, dass Erkrankungen von Wildtieren und deren Behandlung im Mittelpunkt stehen würden.

Tatsächlich geht das Buch jedoch einen anderen Weg, und das hat mir letztlich sogar besser gefallen. Die Tiere werden nach Kontinenten vorgestellt und dabei durch persönliche Erlebnisse von Dr. Gabby Wild ergänzt. Besonders spannend fand ich ihre Berichte über die Arbeit mit einem geretteten Elefantenbaby und andere Begegnungen während ihrer Tätigkeit als Wildtierärztin.

Neben bekannten Tieren werden auch zahlreiche weniger bekannte Arten vorgestellt. Dadurch bietet das Buch eine gelungene Mischung aus persönlichen Geschichten, spannenden Fakten und Einblicken in die Arbeit einer Wildtierärztin. Selbst als Erwachsener habe ich noch einiges Neues gelernt. Besonders überrascht hat mich die Information, dass Vogelspinnen deutlich weniger giftig sind, als viele Menschen annehmen. Ich war jahrelang vom Gegenteil überzeugt.

Sehr positiv hervorzuheben ist außerdem, dass auch kritische Themen nicht ausgeklammert werden. So wird beispielsweise auf problematische Formen des Elefantentourismus in Thailand eingegangen. Dieser reflektierte Umgang mit dem Thema hat mir sehr gut gefallen und wirkt deutlich differenzierter als in vielen anderen Büchern, in denen solche Angebote oft unkritisch dargestellt oder gar nicht erst hinterfragt werden.

Insgesamt ist ein abwechslungsreiches Sachbuch entstanden, das faszinierende Tierfakten, persönliche Erlebnisse und beeindruckende Fotografien gelungen miteinander verbindet. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene können hier noch Neues entdecken.

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Für jüngere Kinder

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 36 - Sehen, riechen, hören von Droop Constanza

„Wieso? Weshalb? Warum? junior: Sehen, riechen, hören“ widmet sich einem spannenden Alltagsthema, das Kinder ständig begleitet. Nach einer Einstiegsseite zu den fünf Sinnen folgen Doppelseiten zu Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Während Fühlen, Riechen und Schmecken jeweils auf einer Doppelseite behandelt werden, erhalten Sehen und Hören etwas mehr Raum.

Wie gewohnt überzeugt die Ausstattung. Die stabilen, dicken Seiten, die Spiralbindung und die zahlreichen Klappen laden zum selbstständigen Entdecken ein. Positiv fällt auch die vielfältige Darstellung der Gesellschaft auf, die bei den neueren Bänden der Reihe erfreulicherweise selbstverständlich geworden ist. Schade finde ich allerdings, dass asiatisch aussehende Personen, wie so oft in Kinderbüchern, nur sehr selten vertreten sind.

Besonders gelungen sind die modernen Illustrationen. Die Toniebox sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert im Kinderalltag. Auch die Seite zum Ertasten von Formen hat mir gut gefallen und lädt zum Mitmachen ein.

Inhaltlich bleibt das Buch für meinen Geschmack jedoch recht oberflächlich. Zwar werden auch Behinderungen und altersbedingte Veränderungen der Sinne angesprochen, allerdings hätte ich mir hier etwas mehr Differenzierung gewünscht. Interessant wäre beispielsweise gewesen zu erwähnen, dass viele ältere Menschen hohe Töne schlechter hören können. Auch ein Hinweis darauf, dass laute Musik das Gehör dauerhaft schädigen kann, hätte gut zum Thema gepasst, insbesondere weil ein Kind gezeigt wird, das gerne laut Musik hört.

Insgesamt ein solider Band zu einem spannenden Thema. Im Vergleich zu vielen anderen Juniorbüchern wird jedoch eher wenig Wissen vermittelt. Deshalb sehe ich das Buch eher bei jüngeren Kindern ab zwei Jahren als bei Vierjährigen.

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Etwas zu viel

00-Laschet von David Safier

Nachdem mir bereits einige andere Bücher des Autors wie „Mieses Karma“, „Mieses Karma 2“ und „Muh!“ gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf „00 Laschet“. Der gewohnt lockere Schreibstil mit den kurzen Kapiteln sorgt dafür, dass sich das Buch angenehm und schnell lesen lässt.

Besonders der Einstieg hat mir sehr gut gefallen.

Die Idee, dass sich tief unter Schloss Bellevue die Zentrale eines geheimen Geheimdienstes befindet und der Bundespräsident dabei eine ganz andere Rolle spielt als allgemein angenommen, fand ich originell und amüsant. Gerade die Verbindung von Politik und Agentenparodie hat bei mir zunächst viele Schmunzler ausgelöst.

Im weiteren Verlauf wurde die Handlung für meinen Geschmack jedoch zunehmend abgedrehter. Die Geschichte entfernte sich immer weiter von jeder realistischen Grundlage und setzte immer stärker auf spektakuläre Einfälle, geheime Technologien und Wunderwaffen. Hier war für mich irgendwann der Punkt erreicht, an dem des Guten etwas zu viel war.

Dennoch gibt es einige gelungene Elemente. Die tierliebenden Protagonisten waren sympathisch, die Szenen mit Maus und Hasen sorgten immer wieder für unterhaltsame Momente und auch die politischen Anspielungen haben mir gut gefallen. Insgesamt konnte mich der Humor aber nicht durchgehend tragen, da die Handlung für meinen Geschmack zu stark auf immer größere und außergewöhnlichere Bedrohungen ausgerichtet war.

So bleibt für mich ein kurzweiliger, stellenweise sehr lustiger Roman mit einer starken Ausgangsidee, der mich in der zweiten Hälfte jedoch nicht mehr ganz so überzeugen konnte wie andere Bücher des Autors.

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Gelungen

Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter von Andrea Erne

Mit „Wieso? Weshalb? Warum? junior: Tiere im Winter“ ist Ravensburger wieder ein gelungenes Sachbilderbuch für die jüngsten Entdecker gelungen. Die Reihe überzeugt auch hier mit ihren gewohnt stabilen, dicken Seiten, den zahlreichen Klappen zum Entdecken und der praktischen Spiralbindung. Dadurch macht das Buch nicht nur beim ersten Anschauen Spaß, sondern hält auch häufigem Vorlesen und eigenständigem Erkunden problemlos stand.

Besonders gelungen finde ich die Themenauswahl. Kindgerecht und anschaulich wird erklärt, wie sich Tiere auf den Winter vorbereiten, warum Zugvögel in wärmere Regionen fliegen, weshalb manche Tiere ein Winterfell bekommen und wie die Futtersuche in der kalten Jahreszeit aussieht. Auch die Unterschiede zwischen Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre werden verständlich vermittelt. Ein Tierspurenrätsel am Ende rundet das Buch ab und lädt dazu ein, das Gelernte spielerisch anzuwenden.

Erfreulich ist zudem, wie viele Informationen in dem Buch stecken. Obwohl es sich offiziell an Kinder von zwei bis vier Jahren richtet, sind die Inhalte auch für ältere Kinder noch interessant. Einige der behandelten Themen begegnen Kindern später sogar im Sachunterricht der dritten oder vierten Klasse wieder. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass viele kleine Details aufgegriffen werden, etwa dass Tiere im Winter möglichst wenig Energie verbrauchen und sich deshalb nur wenig bewegen. Eine etwas ausführlichere Erklärung dazu hätte ich zwar spannend gefunden, für die eigentliche Zielgruppe ist die Darstellung aber völlig ausreichend.

Ein informatives, liebevoll gestaltetes Klappenbuch, das Wissen altersgerecht vermittelt und gleichzeitig zum Entdecken und Mitmachen einlädt. Sehr empfehlenswert für kleine Tierfreunde und neugierige Kinder.

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Für Lesemuffel

Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar von Anja Kiel

Im selben Format des Buches gibt es diverse Ausgaben zu bekannten Persönlichkeiten. Mir sind bisher besonders die Fussballer aufgefallen. Ich finde es jedoch gut, dass auch andere Interessensgruppen angesprochen werden und die Reihe dadurch vielfältiger aufgestellt ist.

Der Aufbau aller Bücher ist recht ähnlich.

Es gibt Informationen zur Kindheit, zur Karriere und zu eher unbekannteren Themen. Die Sätze sind kurz gehalten und graphisch untermalt, was auch Lesemuffel anspricht, da man nur sehr kurze Texte lesen muss. Ich bemerke, dass die Bücher im schulischen Bereich sehr beliebt sind und die Kinder diese gerne lesen. Insofern bin ich mit der graphischen Aufmachung und dem Textaufbau zufrieden.

Mir persönlich sind die Kapitel teilweise etwas zu kurz und es ist nicht mein bevorzugter Stil, aber dies darf natürlich auch so sein. Gerade für die Zielgruppe ist die Gestaltung sicherlich passend.

Es gab viele interessante Fakten zu Taylor Swift, die ich nicht kannte, wie ihre Lieblingszahl, ihr erstes Album oder ihre Lieblingstiere. Da ich mich in diesem Bereich jedoch auch nicht besonders gut auskenne, waren neue Fakten für mich keine grosse Überraschung. Gelungen finde ich auch das Quiz am Ende, das gut zur kleinen „Überprüfung“ dienen kann, auch wenn die Fragen eher einfach gehalten sind.

Insgesamt ein ansprechend gestaltetes Buch mit einem klaren Konzept, das vor allem Kinder durch die kurzen Texte, die graphische Gestaltung und die spannenden Fakten anspricht und sich auch für weniger lesebegeisterte Kinder gut eignet.

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Für ältere Kinder

Conni-Bilderbücher: Conni und das Abenteuer mit Kranich Klaus von Liane Schneider

Ich bin selbst mit Conni aufgewachsen und habe neben der ursprünglichen Reihe auch die Conni & Co Bücher, die Conni 15 Bücher sowie die Kurzgeschichten für jüngere Kinder gelesen. Das Konzept dieses Buches war mir jedoch neu.

Das Buch enthält viele grosse Bilder und für Kinder ab 3 Jahren auch relativ viel Text.

Dies finde ich einen schönen Kontrast zu vielen anderen Vorlesebüchern. Durch die grossen Illustrationen wird die Handlung zusätzlich gut unterstrichen und aufgelockert.

Allerdings finde ich Teile des Buches für die angegebene Altersklasse nur bedingt geeignet. Das Übernachten ohne Eltern empfinde ich zwar als zeitgemäss, dass jedoch zusätzlich noch Freunde dabei sind, finde ich eher ungeeignet. Gerade in dieser Altersspanne fände ich es schön, wenn die Handlung stärker alltagsnah bleiben würde. Für mich würde das Thema deshalb eher in die klassische „Meine Freundin Conni“ Reihe für das Grundschulalter passen.

Insgesamt ist das Buch schön gestaltet und bietet durch die grossen Bilder sowie die längeren Texte ein etwas anderes Vorleseerlebnis. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass das Buch eher für etwas ältere Kinder geeignet ist als für die empfohlene Altersgruppe ab 3 Jahren

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Wichtiges Thema

Wenn liebe Waschbären wütend sind von Sandra Grimm

Das Bilderbuch überzeugt, wie die anderen Bücher der Reihe, durch eine gute Thematik zu Gefühlen. Das Format ist ideal für kleine Kinderhände und durch den stabilen Karton muss man auch nicht direkt befürchten, dass die Seiten kaputt gehen.

Der Waschbär wird wütend und sucht bei anderen Tieren nach verschiedenen Lösungsstrategien.

Diese sind vielfältig und zeigen gute Möglichkeiten auf. Die Übersichtsseite am Schluss fasst die Strategien schön zusammen und hilft auch, wenn man diese wieder besprechen möchte. Ich fand es bei „Igel, welcher mutig sein möchte“ jedoch besser gelöst, da er zum Schluss kam, dass nicht alles gleich gut zu ihm passt. Der Waschbär hingegen fand alles etwas hilfreich. Ich persönlich finde die Botschaft, dass individuell ist, was einem hilft, gelungener. Im Buch kommen neben dem Waschbär auch Bär, Eule, Adler, Streifenhörnchen und Puma vor.

Insgesamt ist es ein ansprechend gestaltetes Bilderbuch mit einem wichtigen Thema rund um Gefühle und Emotionsregulation, das sich gut zum gemeinsamen Anschauen und Gespräch eignet und Kindern verschiedene Wege im Umgang mit Wut zeigt.

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