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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Rinoa:

Berührend

Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann

Dieses Buch ist für mich ein richtiges Juwel. Es kommt so ein wenig unscheinbar daher, auch mit seinem schlichten Cover, doch die Wirkung ist umso stärker.

Warum sprang Thomas Siebenmorgen in den Tod? Das ist die zentrale Frage, die sich María, seine Kollegin, die ihn sehr mochte, Viktor, ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams, der Thomas von früher kennt und Simon, ein Kollege aus einem anderen Standort, der eine interne Ermittlung durchführen soll, stellen.

Unabhängig voneinander beginnen die drei, in Thomas Leben zu forschen um eine Antwort zu erhalten, nicht nur für sich selbst oder die Untersuchungen der Kanzlei, sondern auch für Thomas Eltern.
Doch natürlich kann dies nur ein Erklärungsversuch für das Unerklärbare bleiben, denn letztendlich weiß nur Thomas, warum er diesen Weg gewählt hat. Trotzdem gelingt es den dreien, deren Wege sich auch immer wieder kreuzen, mehr über Thomas und sein Leben sowie mögliche Beweggründe zu erfahren.

Dabei wurden am Ende für meinen Geschmack ein wenig zu viele Themen abgearbeitet, insbesondere im Gegensatz zu weiten Teilen vorher, fand ich den Schluss daher etwas überladen.

Mich hat das Buch aber wirklich sehr berührt, auch wenn es, passend zum Anwaltsmilieu, eher sachlich geschrieben war. Ich mochte diesen ruhigen Schreibstil einfach, genau wie die toll beschriebenen und herausgearbeiteten Charaktere.

Für mich eine absolute Leseempfehlung.

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Lo Blacklock ist zurück

The Woman in Suite 11 von Ruth Ware

Ich bin ein großer Fan von Ruth Wares Büchern und habe vor Jahren bereits "The Woman in Cabin 10" gelesen. Daher war der Nachfolgeband für mich fast schon ein Muss.
Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich vom Vorgänger kaum noch etwas wusste. Es ist meines Erachtens also überhaupt nicht schlimm, wenn man ihn nicht gelesen hat, denn es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Es gibt zwar einige Andeutungen zu den früheren Geschehnissen, man wird aber auch nicht unbedingt gespoilert, sollte man die vorherige Geschichte später noch lesen wollen.

Erzählt wird aus Sicht von Lo Blacklock in Ich-Form, weshalb ich vor allem am Anfang nie so genau wusste, wie zuverlässig sie ist. Man bekommt viel über ihre Gedanken und ihr Innenleben mit, aber ihre Beobachtungen sind natürlich sehr subjektiv gefärbt und die Frage ist, ob sie mit allem immer richtig liegt. Ich war jedenfalls gleich drin in Los Leben und der sehr angenehm zu lesende Schreibstil der Autorin tat sein Übriges.

Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass ich mir nicht sicher bin, ob es dieses Buch wirklich gebraucht hat. Ich fand die Geschichte ab einem gewissen Punkt doch recht vorhersehbar bzw. war mir recht schnell klar, wohin die Reise gehen würde. Dadurch verpuffte die Spannung am Ende so ein wenig, ich hatte dann doch mit einem etwas größeren Showdown gerechnet.

Vielleicht war die Autorin ja noch nicht ganz fertig mit Lo oder wollte unbedingt an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Für meinen Geschmack ist das nicht ganz gelungen.

Damit will ich das Buch aber gar nicht schlechtreden. Es war trotzdem unterhaltsam und hat mir spannende Lesestunden beschert. Zum ganz großen Coup hat es für mich aber nicht gereicht.

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Spannende Vergangenheitsbewältigung

Eisnebel von Kate Alice Marshall

Closed-Setting-Thriller sind mittlerweile ja nichts Seltenes, wenn auch die Rahmenbedingungen immer ein wenig variieren. Dass es dann auch noch eine Protagonistin gibt, die in ihrer Vergangenheit Schlimmes, teilweise Verdrängtes erlebt hat, das nun langsam an die Oberfläche kommt, kennt man als Thriller-Leser auch.

Das soll jetzt gar nicht negativ klingen, denn natürlich sind gerade auch in diesem Genre die Möglichkeiten und Grundideen nicht unbedingt unerschöpflich.

„Eisnebel“ konnte für mich auf jeden Fall mit dem Schreibstil der Autorin punkten und dass es von Anfang an wirklich spannend war. Außerdem fand ich Theo und auch Connor sehr sympathisch und habe ihnen insgeheim die Daumen gedrückt, dass alles gut für sie ausgeht.
Auch das Setting, die schneebedeckten Wälder mit den verschiedenen kleinen Hütten und die Abgeschiedenheit werden toll beschrieben und ich konnte mir alles bildhaft vorstellen.

Nach und nach tut sich Theos Vergangenheit und deren Wirkung bis in die Gegenwart vor ihr und den Lesern auf, wenn es natürlich auch einige falsche Fährten gibt. Wie die Geschichte hier aufgerollt wird, hat mir wirklich gut gefallen. Am Ende war es mir dann aber fast ein wenig zu viel des Guten und sehr actionreich, dafür saß aber jedes Puzzleteil und die Auflösung war durchaus stimmig.

Zur vollen Punktzahl hat mir zwar irgendetwas gefehlt, das ich nicht so recht benennen kann, der letzte Funke wollte wohl einfach nicht überspringen. Trotzdem kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, es war spannend, rasant und unterhaltsam.

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Ein besonderes Buch

Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton

Mit dem Begriff Cosy Crime kann ich persönlich nicht so viel anfangen, da ich an Verbrechen nichts behaglich finde, auch wenn ich natürlich weiß, wie es gemeint ist. Hier hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht, insbesondere auch das ungewöhnliche Duo Großmutter/Enkel.

Margaret ist mit ihren 89 Jahren noch recht fit, auch wenn ihr Gedächtnis sie hier und da im Stich lässt.

Das fand ich vom Autor wirklich hervorragend und sehr einfühlsam beschrieben. Auf der einen Seite die Passagen, in denen sie vollkommen klar ist und auf der anderen Seite ein Verhalten, dass für Außenstehende nicht nachvollziehbar scheint, in ihrem Kopf aber durchaus Sinn ergibt.

Aber natürlich ist Margaret dadurch eine sehr unzuverlässige Ich-Erzählerin, da man nie genau weiß, was nun wirklich passiert ist und was ihrem schlechten Gedächtnis oder vielleicht sogar ihrer Einbildung entspringt. Dies macht allerdings auch einen großen Teil der Spannung aus, dass die Wahrnehmung doch eher beschränkt bzw. sehr subjektiv ist.

James blieb hingegen fast ein wenig blass, obwohl ich die Dynamik zwischen den beiden sehr mochte, die geprägt ist von einer großen Zuneigung zueinander.
Und diese Zuneigung macht überhaupt einen bedeutenden Teil dieses Buchs aus. Es geht nicht nur darum, den Mord an Barbara aufzuklären, sondern es ist auch die (Liebes-)Geschichte zwischen Margaret und ihrem verstorbenen Mann Albert, der immer noch allgegenwärtiger Ansprechpartner ist und sie durch ihr bewegtes Leben begleitet hat. Und eine Geschichte über Familienbande und füreinander da sein.

In allem liegt so viel Herz und Gefühl, das war schon sehr besonders. Ich habe die Lektüre wirklich genossen und kann das Buch unbedingt empfehlen. Man bekommt nicht nur eine spannende Geschichte mit einem liebenswerten Oma-Enkel-Duo, sondern auch ganz viel (Lebens-)Weisheit und Wärme.

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Krönender Abschluss

Dann ruhest auch du von Sandra Åslund

Der dritte Band der Reihe um Kommissarin Maya Topelius war für mich mit Abstand der beste und wie ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Bekannten.

Auch diesmal geht es nicht nur um Mayas berufliche Ermittlungen, sondern ihr Privatleben spielt ebenfalls wieder eine große Rolle, vor allem, weil sie in ihrer Heimat ermitteln muss und auch Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit und der ihrer Freundinnen mit dem aktuellen Fall verbunden scheinen.

Im ersten Band hatte ich mal den für meinen Geschmack etwas zu glatten Schreibstil der Autorin bemängelt, hier muss ich meine Meinung so ein wenig revidieren. Denn ich empfand insbesondere die einfühlsame Art, wie über die herrschenden, auch sehr aktuellen Themen berichtet wird als absolut angenehm und passend.

Es hat mich von Anfang an gefesselt, Maya und ihrem Partner Pär bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen; ich fand den ganzen Fall wirklich stimmig und die Lektüre trotz des dunklen Themas sehr unterhaltsam.

Für mich war das Finale der Trilogie ein krönender Abschluss und ich war schon ein wenig traurig, als es vorbei war und ich Abschied nehmen musste. Ich hoffe sehr, dass Sandra Åslund uns bald ein neues Buch präsentiert und werde auf jeden Fall die Augen danach offenhalten.

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Spannender, krasser Trip

The Business Trip von Jessie Garcia

Puh, dieses Buch hat mir echt einiges abverlangt. Die ersten Kapitel fand ich richtig gut, man lernt Jasmine und Stephanie kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich zufällig auf einem Flug begegnen.

Dann kam für mich aber ein ziemlicher Bruch, vor allem im Schreibstil. Dieser wurde für mein Empfinden plötzlich richtig schlecht, sehr rudimentär und aufs Einfachste reduziert.

Im Nachhinein betrachtet war das sicherlich alles Absicht und gehörte zum Spannungsbogen. In diesem Moment habe ich mich allerdings kurz gefragt, ob ich das Buch so überhaupt zu Ende lesen möchte. Alles wirkte so wahnsinnig konstruiert, dass ich einfach nicht glauben konnte, dass das Umfeld der beiden Frauen, wohin sich die Perspektive nun verschoben hatte, das Ganze nicht sofort durchschaut.

Doch dann änderte sich der Blickwinkel erneut, die Spannung kam mit voller Wucht und auch der Schreibstil wurde wieder besser. Und vor allem wurde es krasser und meine ganzen Theorien, die ich zuvor hatte (und das waren einige), lösten sich in Luft auf. Ab da hat es mich dann so richtig gepackt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Da habe ich der Autorin auch einige Zufälle und Konstrukte verziehen, die ich nicht ganz so realistisch fand, denn die machte sie mit Spannung wett.

Am Ende ergibt sich eine wirklich unglaubliche Geschichte, die für meinen Geschmack aber ein bisschen zu schnell abgehandelt wird. Was vorher in aller Ausführlichkeit beschrieben wurde, endet dann doch recht abrupt. Das hätte ruhig ein wenig ausgewogener sein dürfen.

Alles in allem hat mir das Buch aber richtig gut gefallen, was ich nach dem zwischenzeitlichen Hänger wirklich nicht mehr für möglich gehalten hätte. Insbesondere, wie die Geschichte aufgerollt wurde mit den unterschiedlichen Perspektiven, fand ich durchaus besonders und bin auf das nächste Buch der Autorin gespannt.

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Habe mir mehr erwartet

Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo

Nachdem ich zuletzt "Kein guter Mann" von Andreas Izquierdo gelesen habe, das mir wirklich gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf "Über die Toten nur Gutes".
Und schon die ersten paar Seiten waren richtig vielversprechend und versprachen eine unterhaltsame und auch skurrile Geschichte mit einem ungewöhnlichen Protagonisten, der als Trauerredner arbeitet.

Leider flaute meine anfängliche Begeisterung aber recht schnell ab, das Buch ließ sich zwar weiterhin gut lesen, schnell schlichen sich aber doch Längen ein. Es fiel mir immer schwerer, Mads Madsen und seinen Ermittlungen zu folgen, die ihn mal hierhin, mal dorthin brachten, für meinen Geschmack aber überhaupt nicht spannend bzw. zielführend waren oder so, dass ich unbedingt wissen wollte, wo das alles hinführt. Ich konnte einfach keine Verbindung zu den handelnden Personen aufbauen und die Geschichte plätscherte eher so dahin.

Dies wurde dann gegen Ende zwar besser, auch wenn der Fall für mich weiterhin recht wenig greifbar war und einiges doch sehr konstruiert wirkte. Immerhin hat es mich dann am Ende doch gepackt und die Seiten flogen nur so dahin.

Alles in allem hatte ich mir allerdings schon mehr erwartet und war am Ende zwar nicht enttäuscht, aber doch ernüchtert.

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Leben im Einklang mit den Jahreszeiten

Wilder Honig von Caryl Lewis

Dieses Buch hat wirklich mein Herz erwärmt und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl ich den Sprachstil eher als distanziert empfand, war der Inhalt umso tiefgründiger.

Nach dem Tod ihres Mannes John finden sich Hannah, ihre Schwester Sadie und Megan im Elternhaus der beiden Schwestern in einem kleinen walisischen Dorf zusammen, jede mit ihrer eigenen Trauer und ihren eigenen Dämonen kämpfend.

Und langsam nähern sich die Frauen einander und auch dem Anwesen, dem Obstgarten und den dort befindlichen Bienenstöcken von John an. Jede entdeckt für sich, was ihr wichtig ist und auf was es wirklich ankommt: Für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen, um die Chance auf ein erfülltes Leben zu haben.

Wir begleiten die Frauen durch die verschiedenen Jahreszeiten und ich fand es ungemein tröstlich, ihre Entwicklung zu verfolgen und wie sie im Einklang mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter leben. Zu sehen, dass alles seine Zeit hat. Nicht nur in der Natur, sondern auch in uns.

Es ist kein lautes Buch, doch trotz oder vielleicht auch gerade wegen der wirklich leisen Töne, hat mich die Geschichte umso nachhaltiger beeindruckt. Ich werde „Wilder Honig“ sehr gerne weiterempfehlen.

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Bewegender Generationenroman

Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch

Drei Generationen, vier Frauen: „Das Flüstern der Marsch“ ist ein großer Familienroman, ein Roman über Frauen, über Frauenschicksale und obwohl ich natürlich weiß, was Frauen insbesondere früher alles erdulden mussten, erschüttert es mich doch immer wieder, darüber zu lesen. Das Buch gibt aber auch Hoffnung, es zeigt, dass es besser werden kann, dass die jüngeren Generationen von den älteren lernen können.

Dass sie ausbrechen können aus den ihnen auferlegten Fesseln, dass sie das Schweigen brechen und am Ende selbstbestimmter leben können.

Erzählt wird aus Sicht von Mona, ihrer Großmutter Annemie, ihrer Tante Janne und Freya, deren Rolle ich zunächst noch nicht einordnen konnte. Es gibt verschiedene Zeitebenen und teilweise auch recht große Zeitsprünge, was vielleicht verwirrend klingt, für mich durch die Angaben über dem jeweiligen Kapitel aber gut händelbar war.

Das Buch hat mich sehr berührt und insbesondere das Schicksal von Annemie hat mir mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben. Es sind Geschichten, die so oder so ähnlich zigfach stattgefunden haben und noch heute stattfinden, ich glaube, auch das hat die Lektüre für mich sehr emotional gemacht, selbst wenn ich vielleicht persönlich nicht betroffen bin.

Es ist wichtig, dass wir tagtäglich den Kreis durchbrechen, den wir - bewusst oder unbewusst - von den Generationen vor uns auferlegt bekommen haben, das ist für mich eine wichtige Botschaft des Buchs. Das klingt jetzt vielleicht nach schwerer Kost, aber das war es nicht. Der Autorin gelingt es sehr gut, solche Gedanken durch ihre Geschichte zu transportieren und zumindest bei und in mir hat das Buch auf jeden Fall etwas bewegt. Ich kann es wärmstens empfehlen.

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Abgründig

Gym von Verena Keßler

Was für ein Buch! Auch ein paar Tage nach der Lektüre hallt die Geschichte noch in mir nach.

Zunächst einmal ist es wahnsinnig gut geschrieben, spannend wie ein Krimi, obwohl gar nicht so viel passiert. Trotzdem hat es mich wirklich gefesselt, die Entwicklung der namenlosen Ich-Erzählerin zu beobachten und herauszufinden, was in der Vergangenheit war und wie sie an diesen speziellen Punkt kam.

Ich kann nicht sagen, dass ich sie sympathisch fand, dafür war sie mir zu undurchsichtig und unnahbar. Obwohl sie ja eigentlich die Hauptperson ist, lässt sie niemanden an sich heran und gibt nichts von sich preis. Dennoch erfährt man schon Einiges über sie bzw. ihr Handeln und das hat es wirklich in sich.

Dies war auch gleichzeitig ein Kritikpunkt. Ich hätte gerne noch mehr über die Hintergründe gewusst, wie konnte es zu den Ereignissen kommen, wie hat sich das alles entwickelt. Das war mir leider ein wenig zu schwammig und in der Luft hängend. Da habe ich es lieber etwas konkreter und handfester.

Am Ende fand ich "Gym" aber wirklich gut, es war kurzweilig und unterhaltsam, dabei aber durchaus fordernd, abgründig und nicht alltäglich. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

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