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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Nele33:

Beeindruckender Roman

Die Hebamme von Edvard Hoem

Das Buch des norwegischen Bestseller Autors Edvard Hoem über seine Ururgroßmutter Marta Kristine genannt Stina.

Anhand der ihm bekannten original Daten beschreibt er das harte und raue Leben in Norwegens kargen Zeiten um 1800. Stina wollte immer mehr als nur die Landwirtschaft, Kinder bekommen und Ehefrau sein-darum machte sie schon 1817 einen Kursus zur Hebammenbildung mit.

Dies reichte ihr nicht und so machte sie sich nur 4 Jahre später auf den Weg nach dem heutigen Oslo welches 600km weit weg war. Sie bestritt diesen langen Weg zu Fuß-unfassbar. Dort war es ihr möglich eine 1-jährige Ausbildung zur Hebamme zu machen. Mit diesem Wissen, wieder zurück in ihrer Heimat schaffte sie schier unmögliche Dinge für die Frauen ihrer Zeit.

Bei dem Buch " Die Hebamme" handelt es sich um eine Mischung aus belegten Daten aus den Kirchenbüchern über Stina, die fiktiven Dinge reihen sich ein in die damalige Zeit und beleuchten die historischen Zusammenhänge excellent. Stinas Leben war entbehrungsreich, immer in Armut, doch sie war eine aufrechte, stolze Frau, die genau wusste was sie wollte und die sich nicht von den Schiksalschlägen und Widrigkeiten des Lebens unterkriegen ließ.

Mich lässt der Roman beeindruckt und überwältigt von dieser Frau zurück und ich bin wieder einmal dankbar in der heutigen Zeit leben zu dürfen.
Welch ein Unterschied zum damaligen Leben.

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konnte mich nicht erreichen

Der Panzer des Hummers von Caroline Albertine Minor

Selbst nachdem ich einige Tage nach dem Lesen des Buches habe verstreichen lassen, fällt es mir immer noch schwer eine klare Meinung zu " Der Panzer des Hummers" zu entwickeln.

Das Cover ist wie üblich bei Diogenes sehr ansprechend und kraftvoll. Als Leser begleite ich die Geschwister Ea, Niels und Sidsel Gabel für einige Tage im Leben.

Das Schiksal hat die Geschwister nach dem Tod der Eltern unterschiedliche Wege einschlagen lassen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Niels, der quasi wohnungslos ist, Sidsel, die als alleinerziehedene Mutter eine Exkusion nach London macht und Ea,die in Amerika lebt und Beatrice, eine Seherin, aufsucht um Kontakt zu ihrer toten Mutter aufzunehmen.

Der Schreibstil der Autorin war für mich anfangs leicht gewöhnungsbedürftig, auch wenn die einzelnen Protagonisten stark charakterisiert wurden, so fand ich doch keinen wirklichen Zugang zu ihnen.

Erhofft hatte ich mir nach dem Klappentexteine tiefgehende Familiengeschichte, in der die Geschwister sich miteinander auseinander setzen und die bestehenden Konflikte bearbeitet werden. Leider wurden meine Erwartungen diesbezüglich nicht erfüllt. Es wurde lose über die einzelnen Geschwister in eigenen Kapiteln beschrieben, ohne das sich für mich dort ein roter Faden abzeichnete, Die Seherin bekam für mich zuviel Raum in dieser Geschichter und die Eltern aus und im Jenseit waren so gar nicht meins.
Das gesamte Buch über stellten sich mir viele Fragen, die leider auch nach Beendigung des Buches nicht beantwortet waren.

Das Buch konnte mich leider nicht erreichen.

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Von hier bis zum Anfang von Chris Whitaker

Duchess, 13 Jahre alt sich selbst als Outlaw verstehend hat es nicht leicht im Leben. Ihre Mutter Star, durch den Verlust ihrer kleinen Schwester durch Unfallflucht, schon als junge Frau abgerutscht, hat nicht die Kraft sich um Duchess und ihren kleinen Bruder Robin zu kümmern. Zu mächtig sind die Dämonen der Vergangenheit, die Depressionen und die Sucht.

Duchess übernimmt die Rolle der Mutter hingebungsvoll und die Geschwister sind wie eine Einheit. Walk der Dorfpolizist versucht Duchess zu schützen wo es irgendwie geht. Walk der damals mit Star und Vincent dem Unfallfahrer eine enge Teenagerclique hatte. Als der Unfallfahrer nach 30 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, steht der Ort Kopf und schnell geschieht ein neues Unglück, welches das Leben der Kinder für immer verändern wird.

"Von hier bis zum Anfang" ist kein Buch welches mal eben nebenher gelesen werden kann. Es hat eine Tiefe, die trotz oder gerade durch die Nüchternheit der Beschreibungen an die Nerven geht. Die Protagonisten sind sehr klar mit ihren Gefühlen wie Wut, Trauer, Zweifel und Ängsten beschrieben. Trotz des nüchternen Schreibstils ist jede Emotion von ihnen bei mir mit voller Wucht angekommen.
Die Geschichte beschreibt eine Familientragödie, wie sie häufiger vorkommen als gedacht wird.
Ein absolutes Lesehighlight 2021.

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Komplexer Fall

Eis. Kalt. Tot. von Anne Nordby

Ein spannender und komplexer Auftakt zu einer neuen Thriller Reihe der nordischen Autorin Anne Nordby.

Mit einer kopflosen Leiche im Kopenhagener Hafenbecken startet der Fall für die Kommissarin Kerstin Vhinter und ihrem neuen Kollegen Jesper Bæk. Es soll nicht bei der einen kopflosen Leiche bleiben, der Fall wird immer bizzarer.

Tauchen doch an unterschiedlichsten Orten immer neue Tote, noch skurillere Leichen auf. Unterstützt wird das Ermittlerteam von der Super- Recognizerin Marit Rauch Iversen, einer ehemaligen Polizistin, die ihre aussergewöhnliche Gabe einsetzt um den Fall zu lösen.

Dies ist kein Thriller für Leser mit schwachen Nerven, sind doch einige Passagen sehr grausam und an die Nerven gehend. Die Protagonisten sind alle sehr charakterstark und lebendig gezeichnet, dies unterstreicht die vorhandene Spannung manchmal ins unerträgliche. Insgesamt ist das Team sehr sympatisch und überzeugend realistisch dargestellt. Die Beschreibung der einzelnen Schauplätzen entspricht größtenteils der Realität der Orte und Plätze. Die Erklärung der nordischen Mythen und Fabeln ist ein gut eingebauter Kontrast.
Der Nebenschauplatz des Klappentextes wird zufriedenstellend aufgelöst.

Die Thematik der Geschichte ist sehr komplex und führt bis ins ewige Eis von Grönland, der Heimat von Marit. Die Kälte und die Landschaft kriechen förmlich aus den Zeilen der Autorin. Mit den Ängsten der Protagonisten wird hervorragend gespielt. Die dunklen Machenschaften die hinter den Taten stecken sind durchaus sehr realistisch.

Für mich auf jeden Fall ein Thriller-Highlight des Jahres .

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Einfach

Eskalation von Nora Benrath

"Eskalation" das Debüt der Autorin Nora Benrath stellte ich mir als einen packenden und spannenden Road-Thriller vor.

Dina ist auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause, als sich eine verzerrte Stimme in ihrer Freisprechanlage meldet und ihre Anweisunungen gibt wohin so zu fahren hat.

..sonst....
Ihre Hoffnung durch die Polizeikontrolle an der Ausfahrt Rettung zu erfahren verfliegt ebenso schnell wie grausam. Was will der Unbekannte von ihr?

Das Buch fängt rasant und sehr spannend an, ich fühlte regelrecht mit Dina mit. Der Schreibstil ist flüssig,die Sprache sehr einfach, aber dennoch gut zu lesen und die einzelnen Kapitel sind sehr kurz gehalten. Dies ließ mich an der Geschichte dran bleiben.

Es gibt leider nicht den einen Protagonisten mit dem ich mitfiebern konnte, die Charaktere hatten durchaus noch Ausbaupotential, da ist in meinen Augen einiges verschenkt worden.
Das Ende wirkt auf mich zu konstruiert und hat mich nicht wirklich überzeugen können.

Die Idee und die Leseprobe waren prima, das gesamte Buch hält da leider nicht was es aufgrund dieser versprochen hatte.

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Urlaubslektüre

Verhängnisvolles Lavandou von Remy Eyssen

Verhängnisvolles Lavandou ist der mittlerweile der siebte Fall des Gerichtsmediziners Leon Ritter, der in seiner Wahlheimat Le Lavandou in der Provence lebt und arbeitet.

Gemeinsam mit seiner Partnerin Isabelle Morell freut sich Leon Ritter überd die langsam wärmer werdenden Tage. Dies ändert sich durch einen grausigen Leichenfund-ein kleiner Junge in Mädchenkleidern verschnürrt in einem Plastiksack wird am Strand gefunden.

Die Spuren führen Leon Ritter und Isabell in ein altes katholisches Internat, ein Internat, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein schweint. Sie stoßen auf Ablehnung und niemand scheint daran interessiert den Fall aufzuklären.
Fast gleichzeitg geschehen brutale Morde an angesehenen Geschäftsleuten des Ortes.

Der Autor Remy Eyssen hat es wieder einmal geschafft mich durch seine bildhafte und lebhafte Sprache auf einen Ausflug in die Provence zu schicken. Die Landschaftsbeschreibungen und das ganz eigene Flair des Ortes werden auch im siebten Fall wunderbar transportiert.
Die Thematik ist hochaktuell und brisant dazu. Die Richtung des BUches war relativ schnell zu durchschauen, dennoch kam genügend Spannung auf um auch diesen Fall wieder zu einem Lesegenuss zu machen.

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Emotional und berührend

So wie du mich kennst von Anika Landsteiner

" So wie Du mich kennst" erzählt auf sehr emotionale und berührende Weise die Geschichte von Marie und Karla-zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwei Schwestern, die es in so einer Konstellation unzählige Male auf dieser Welt gibt.

Marie kommt bei einem Autounfall ums Leben und das Buch startet mit dem Bild, dass Karla ihre Schwester Marie in der Urne nach Hause bringt.

Die Auflösung des Hausstandes von Marie verlangt Karla einiges ab. Sie erhält Einblicke in Maries Leben, die diese vor ihr geheim gehalten hat, obwohl sie sich so nah waren.


Marie lebt in New York, im pulsierenden Leben. In den Beschreibungen der Autorin, habe ich "mein New York" wiedergefunden. Sehr authentisch wird die Lebensweise in dieser Stadt in diesem Buch wieder gefunden. Dem gegenüber steht Karlas Lebensmittelpunkt, die enge Provinz ihrer Kindheit, in der sie dennoch aufgehoben ist.


Anika Landsteiner schreibt in ihrem Buch über Familiengeheimnisse, auf den ersten Blick meint man, dies schon unzählige Male gelesen zu haben, doch schafft die Autorin es, einen anderen Blickwuckel auf die Geschichte zu lenken. Sie lässt genügend Raum für Trauer, Trauerunverständis und Trauerbewältigung. Gekonnt und nicht überfrachtend weist sie auf das Thema häusliche Gewalt und die versteckten Folgen hin.

Die Frage, warum es in der eigenen Familie nicht möglich ist, über diese einschneidenden Dinge zu sprechen zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Und seinen wir ehrlich, haben wir nicht alle unsere Geheimnisse, die wir mitnehmen werden, wenn wir sterben?

Für mich ein stimmiges Buch mit unterschiedlichen, aber dadurch auch stimmigen Facetten.

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Vielschichtiges Buch

Unter dem Sturm von Christoffer Carlsson

"Unter dem Sturm" des Autors Christoffer Carlsson spielt im Dorf Marbäck in Südschweden und schildert den Mord an Lovisa und wie sich das Leben einer Familie und eines Dorfes danach für immer verändert.

Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von 23 Jahren und beginnt mit dem 7- jährigen Isak.

Isak vergöttert seinen Onkel Edvard, er ist sein großer Held. Als Edvard für den Mord an Lovisa verhaftet wird, gerät Isaks Welt ins wanken, sein Halt geht verloren. Im Dorf ist er Neffe und Enkels von denen mit den schlechten Genen.
Auf der anderen Seite ist da Vidar, der Polizist, der an der Verhaftung beteiligt war. Vidar, der Isak Jahre später wegen Diebstahls verhören muss. Beide machen sich auf ihre Art und Weise und ein Stückweit gemeinsam, auf die Suche nach der Wahrheit-was ist in der Mordnacht wirklich passiert?

Mir hat der Schreibstil des Autoren sehr gut gefallen, ruhig und besonnen schildert er die Gefühlswelt des kleinen Isaks und ließ mich so Einblicke in die Kinderseele nehmen. Die Stimmung ist durchweg düster und bedrückend, genauso wie das Leben von Isak. Besonders beeindruckt hat mich der Blick auf das Zusammenspiel der Gesellschaft um die Protagonisten der Geschichte. Es las sich fast wie das Psychogramm eines Dorfes in dem schreckliches passiert ist und Vorurteile an der Tagesordnung sind.

Kein überaus spannender, aber durchaus sehr lesenswerter Kriminalroman der weit über die eigentlichen Plot hinausgeht.

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Leider nicht mein Thema

SØG. Dunkel liegt die See von Jens Henrik Jensen

Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken ...
Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. Ermittler finden an Bord Blutspuren und Reste von Haut und Kleidung. Einziger Überlebender ist der Seemann Vitali Romaniuk.

Hat der Russe seine Kameraden kaltblütig mit einer Axt ermordet? Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen. Der Fall des »Axtschiffs« wandert zu den Akten.

Als die Polizistin Nina Portland 11 Jahre später mit Kollegen zu einer Fortbildung in Tallin/Estald ist, fällt ihr Blick auf ein altes Foto, welches den damaligen Angeklagten zeigt. Ihr Ehrgeiz zu ermitteln ist geweckt, und dies nicht nur aus beruflichen Gründen. War sie doch vor 11 Jahren nicht nur als Ermittlerin an Bord, sondern auch ihr Privatleben wurde durch diesen Fall nachhaltig verändert.
Bei ihren neuerlichen Ermittlungen sticht sie quasi in ein Wespennest und bringt Geheimdienste, Mafia und viele andere Drahtzieher von damals wieder auf den Plan.

Sie bringt nicht nur sich, sondern auch ihre Familie und ihr Umfeld durch ihre Ermittlungen in Gefahr.

Ich hatte mir einen spannenden Thriller erhofft und muss gestehen, dass ich aufgrund der letztendlichen Thematik enttäuscht war. Es handelt sich für mich bestenfalls um einen Spionage-Krimi, bei dem sich, auch wenn er auf einen wahren Fall beruht, nicht wirklich Spannung aufbaute. Dies liegt in keinster Weise am Schreibstil des Autors, sondern für mich einzig und alleine an der Thematik.
Für Leser die Spionage Story mögen bestimmt ein Highlight-für mich leider nicht.

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Solide Arbeit

SCHULD! SEID! IHR! von Michael Thode

Bei "SCHULD! SEID! IHR!" des Autors Michael Thode handelt es sich um den zweiten Band der sich rund um das Ermittlerteams von Hauptkommissar Rolf Degenhardt dreht.

Der Prolog zum Einstieg in die Story liest sich grausam und baut eine hohe Spannung auf. Degenhardts Partner hat die Dienststelle gewechselt und Degenhardt auf sich auf seine ureigenste, kauzige Art die gewünschte Nachfolgerin gesichert:Jana Liebisch, eine junge Kollegin, die beim letzten Fall als Praktikantin bei ihm gearbeitet hat.

Nicht alle im Dezernat sind mit dieser Wahl zufrieden.
Innerhalb weniger Stunden bekommt das Team es mit 2 vermeintlichen Selbstmorden zu tu. Tarotkarten des Gehängten sind an beien Fundorten hinterlegt. Schnell stellt sich heraus beide Männer starben an einer Strychnin -Vergiftung unter qualvollen Schmerzen. Doch was haben der Obdachlose und der pensionierte Kommissar miteinander zu tun?

Die Handlung ist in zwei Zeitebenen unterteilt und spielte sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit-so wurden die Beweggründe des Täters offenbart. Interessanterweise ist die Story wie ein Theaterstück in 6 Akte eingeteilt, die fand ich persönlich sehr originell und interessant.
Leider wurden die Protagonisten für mich nicht ausreichend lebendig, besonders Jana Liebisch hätte ich gerne mehr kennenlernen können-hat sie doch eine gute Arbeit gemacht. Dieses Hahnengehabe von Degenhardts neuem Vorgesetzten Kaiser und die langatmigen Beschreibungen dazu, haben mir immer mal wieder die Spannung genommen. Das Ende konne für mich als Viel-Thriller-Leserin keinen überraschende Wendung bereithalten, was sich auch ein Stückweit durchs gesamte Buch gezogen hat. Sehr viel war für mich vorhersehbar.

"SCHULD! SEID! IHR!" würde ich als sehr ruhigen, überschaubaren Thriller bezeichnen,der durchaus seine Stärken hat,mich aber nicht gänzlich überzeugenkonnte. Für die wirklich gute Recherche-Arbeit und den flüssigen Schreibstil geben gebe ich gerne 3,5 Sterne.

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