Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Das Pony kann toll rechnen

Herkules und Matilda im Klopffieber von Alexandra Rosakis

Auf dem Cover sehen wir Matilda, wie sie Herkules, das Pony von ihrem Schultisch schiebt.
Auf der ersten Seite sehen Matilda in ihrem Zimmer mit Puppen und Pferden spielen, sie ist als Indianerin verkleidet, eine Puppe ist an ein Tischbein gefesselt. Für mich nicht mehr zeitgemäß. Matilda bekommt eine Erkältung und kann deshalb nicht zur Schule, doch gerade heute will der Rektor die Kinder in Mathe prüfen.

Deshalb fährt Herkules, das Pony, mit dem Schulbus in die Schule. Er hat die Entschuldigung für Matilda dabei und setzt sich an Matildas Pult. Sowohl der Rektor als auch der Lehrer haben eine Glatze, nur bei dem Lehrer ist hinten ein blonder Zopf zu sehen. Als der Rektor die Aufgaben stellt, kann sie keiner lösen, nur Herkules meldet sich und er klopft mit seinem Huf die richtige Lösung auf den Tisch.
Die Geschichte wird in Reimen erzählt, die sich unterschiedlich reimen. Einmal reimt sich „Chauffeur“ auf “Deserteur“, beides Worte, die zu erklären sind. Zu einigen Wörtern gibt es eine Sternchen-Erklärung, wie zu „pressant“.
Der Inhalt der Geschichte gefällt mir sehr gut und die vielen Bilder sind schön gezeichnet, auf jeder Seite gibt es zudem eine Multiplikationsaufgabe, deren Lösungen hinten im Buch zu finden sind.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Viele Antworten zu Fragen über Tiere

Was willst du wissen? Das große Fragen- und Antwortenbuch - Tiere von Angelika Huber-Janisch

Auf dem Cover sind einige Tier zu sehen und in dem Buch geht es um Wissenswertes über Tiere, dass wird im Vorwort der Autorin nochmals erklärt. Wir beginnen mit den Säugetieren und erfahren, wozu der Elefant den Rüssel braucht und dass es auch fliegende Säugetiere gibt. Weiter geht es mit den Vögeln, da lese ich, dass das Kuckucksweibchen unterschiedliche Eier lesen kann und erfahre, warum der Storch klappert.

Dann geht es um Fische, Reptilien und Amphibien, weiter dann mit Insekten, ich wusste nicht, warum der Hirschkäfer ein Geweih trägt. „In der Tiefsee“ tauchen ungewöhnliche Lebewesen, wie der Blobfisch, auf. Wüste, Regenwald, Meer und Küste sind die nächsten Überschriften. Danach geht es in die Berge und da taucht die Frage auf, ob es dort Schmetterlinge gibt. Mit Bach, Wald und Moor geht es weiter und da treffen wir auf einen blauen Frosch. Auf der Wiese sind der Maulwurf und die Glühwürmchen unterwegs. Aber es gibt auch wilde Tiere in der Stadt, Eichhörnchen kennen wir alle als Nachbarn. Die letzten Seiten sind besonderen Tieren gewidmet, so hat das Thermometer-Huhn einen lustigen Namen.
In dem Buch werden viele bekannte und unbekannte Tiere vorgestellt, wer da neugierig ist, kann hier viel Neues, Interessantes erfahren. Ganz hinten im Buch gibt es ein Verzeichnis der Tiere, das hilft beim Suchen.
Jedes Tier ist als Zeichnung abgebildet und der dazugehörige Text ist nicht sehr lang.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Eine rundum gelungene Mischung!

Hereingeflogen! von Die Ruhrautorinnen

Quer durchs Ruhrgebiet sind die Geschichten und Gedichte angesiedelt, von Duisburg über Essen bis nach Hamm. Was alle gemeinsam haben ist die Taube, die in jeder Geschichte einen Platz gefunden hat. Da auch fünf Illustrator*innen an dem Buch beteiligt waren haben diese Tauben und natürlich auch die anderen Bilder immer ein anderes Aussehen.

An Opa-Tagen erlebt Marie immer etwas Besonderes, diesmal geht es in den Duisburger Zoo. Lina, die sich einen Hund gewünscht hat bekommt eine Katze. Die ganze Klasse ist in der Gruga unterwegs als Marlene merkt, dass sich ihre Ratte in Rucksack versteckt hat. Vom Monument in Gelsenkirchen habe ich noch nie gehört, aber Kinder aus Amerika sind beeindruckt. Im Gedicht „Unersättlich“ wird an der Bude ein Bonbontüte gefüllt. Der Katze Lady gefällt es gar nicht, dass ein Hundehaufen auf ihrer Wiese liegt. Frau Kaminski macht Tamos Tage etwas bunter. Susu ist nicht wie andere Kinder, vielleicht ist sie „ein zerknitterter Schmetterling“? Schon sind wir in Hattingen und lernen die Geschwister Sina und Tom kennen, die eine neue Liebe für Mama suchen. Natürlich kann man seine Ferien auch an der Ruhr verbringen, wie Tina im Gedicht von Inge Meyer-Dietrich. Kann man Noten in einem Kescher einfangen? Das nächste Gedicht handelt vom Spurwerkturm in Waltrop. Ein kleiner Comic zeigt uns das Sternbild Taube. In der Hütte soll eine Hexe wohnen und jeder kann etwas davon berichten, ohne genaues zu wissen. „Das Dortmund-Ems-Kanalmonster“ hat es auf Elle und Thabo abgesehen. Daniil aus der Ukraine entdeckt einen Taubenschlag.
So viele unterschiedliche Geschichten sind in diesem Buch vereint und es macht Spaß sie alle zu lesen und sich die Illustrationen anzuschauen. Ein gelungenes Buch über unser schönes Ruhrgebiet und seinen vielfältigen Facetten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Magie im Haar von Motsi Mabuse; Christine Rickhoff

Auf dem Cover tanzt ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren, die mit Glimmersternen durchsetzt sind.
Als die Mama ihr Tochter Anele ins Bett bringt, hat diese einige Fragen zu ihren Haaren, als das Mädchen mitten in der Nacht wacht wird, vermisst sie Cha-Cha ihr rosa Schmuseschwein, doch als sie eine Haarsträhne um ihren Finger wickelt passiert etwas „Unglaubliches“ überall ist Glitzer und Anele springt mutig aus ihrem Bett, um zu tanzen.

Ihre Haare lösen sich und ihr Pyjama wird zum Superoutfit. In einer langen Strähne hängt der gesuchte Cha-Cha. Mama erzählt sie am nächsten Morgen, dass sie ein Superheldin war. Beim Picknick mit den Eltern verwandet sich Anele wieder durch eine Haarsträhne und kann so ein Eichhörnchen retten.
Durch die Haare, die das Mädchen nicht so sehr mag, wird es zur Superheldin. Eine neue Variante der schon so oft erzählten Geschichte. Der Buchtext ist schon etwas länger und die Bilder sind voller Dynamik. Im Gegensatz zum Cover ist der Glitzer im Buch nur gemalt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Bunter Geschichten-Herbststrauß

Buntes Laub und Plätzchenduft. 20 Geschichten zum Einkuscheln von Kristin Overmeyer

Das Buch begleitet uns durch den Herbst bis zu den Weihnachtstagen. Alle Geschichten wurden von unterschiedlichen Autor*innen geschrieben, ihre Vite findet man hinten im Buch. Vorne im Buch kann man mittels eines QR Codes Zusatzmaterial herunterladen. Leider ist der Code bei meinem Buch teilweise in dem Falz gedruckt und so hatte ich große Schwierigkeiten ihn zu öffnen.

Begeistert hat mich allerdings das schöne breite rote Lesebändchen.
In der ersten Geschichte findet Silas ein Kätzchen im Wald, dass er zu sich nach Hause lockt. Danach sucht ein Eichhörnchen seine vergraben geglaubte Nuss. Rita Rotkehlchen zeigt ihren Eltern, dass sie es schafft alleine zu bleiben, weil sie nicht in den Süden fliegen will. Zwillinge fahren ans Meer und erleben den Strand. Was macht eine Hexe, die so schön ist wie Agnes, wenn es wichtige ist hässlich zu sein? Ein Nashorn hat es nicht immer einfach, wenn es zum Zahnarzt muss. Wenn Opa Wichtel zu Besuch kommt, dann ist das ein richtiges Abenteuer. Frau Fuchs und Herr Bär erleben den schönsten Tag des Jahres. Emily und Nesrin sind zu Halloween auf dem Ponyhof unterwegs. Der Kaninchenjunge Johnny hat keine Laterne und heute ist doch schon das Laternenfest. Danach gibt’s schon den ersten Schnee oder kann die Zugbegleiterin zaubern? Der kleine Elf liebt Glitter, doch der Troll findet „Eis-Schlitter-Glitter“ nur trollig. Die magische Schneekugel birgt ein Geheimnis und der Zauberlehrling hat nicht gut auf die Zeituhr aufgepasst. Elli sind die Plätzchen für die Schulfeier verbrand, wer kann da helfen? Peewee und Liz finden ein Zauberpony. Der Engel Bente sucht nach dem verschwundenen Zimt. Danach gibt es eine Wichtelweihnacht und Holly Holmes ermittelt in Sachen Plätzchenklau. Einen Weihnachtsdrachen lernen wir in der letzten Geschichte kennen.
Die Geschichten sind kurzgehalten und werden durch schöne Illustrationen ergänzt, eine schöne Lektüre für die kommende Herbstzeit.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Spannend und informativ, einfach toll!

Die Hochhaus-Detektive - Achtung, Handyfalle! (Die Hochhaus-Detektive-Reihe Band 2) von Johanna Lindemann

Im zweiten Teil dieser Kinder-Krimi-Reihe wartet auf Anton, Isha und Mesut, die uns am Anfang des Buches vorgestellt werden, ein neuer spannender Fall.
Da das indische Restaurant von Ishas Eltern in der Coronazeit schießen musste, wohnen sie jetzt auch in dem tristen Hochhaus. Aber als Oma Dinky aus Indien anreist, zieht die Familie in die Villa des Onkels, damit die Oma ihren sozialen Abstieg nicht mitbekommt.

Aber da unterschätzen sie die clevere Oma doch sehr. Mesuts Vater kämpft noch immer mit Long-Covid und es seien Mutter muss deshalb den ganzen Tag arbeiten. Auch Antons Mutter arbeitet viel, zumal sie auf ein Geschenk zu Antons Geburtstag spart.
Zunächst beobachten die Kinder wie Maxim von einem Mädchen ein Handy bekommt und da sei von ihrem Beobachtungsposten vom Hochhausdach in sein Zimmer sehen können, sehen sie, dass ein ganzer Schrank mit Handys dort steht. Nachdem sie ihn auch noch mit Keule einen bekannten Rocker sehen, ist der Fall für die drei Freunde klar.
Mesut und Isha haben als Belohnung nach dem letzten gelösten Fall ein Handy bekommen. Jetzt schaut Isha ständig „True Crime“ auf YouTube und Mesut spielt den ganzen Tag „Candy Crush“. Anton macht sie auf die Gefahren aufmerksam, aber die beiden hören ihm kaum zu.
Das Buch bietet außer einem spannenden Krimi auch viel Informationen über Identitätsdiebstahl und Abhängigkeit. Die Eltern der Hochaus-Detektive lernen sich besser kennen und wir erfahren einiges über deren Familienstrukturen und ihr Leben im Hochhaus.
Mit seinen 14 Kapiteln und einigen schönen Bildern ist die wieder ein gelungenes Buch, dass sicher viele junge Krimilesende begeistern wird, ich bin es auf jeden Fall.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Spannender Kinderkrimi

Die Strandspürnasen 1 - Wirbel um die Villa am Meer von Christina Herr

Am Anfang des ersten Bandes werden uns die Spürnasen vorgestellt, da sind zunächst die beiden Winter-Kinder Nick und Leni, dann Albert genannt Einstein und als Verstärkung und Namengeber Charlie der ständig pupsende Beagle. Auch hier sind die männlichen Wesen wieder in der Überzahl.
Da die Familie Winter, die außer den Eltern noch aus dem kleinen Bruder Tim besteht, eine Pension in Holland geerbt hat, machen sie sich mit dem Auto auf den Weg dorthin.

Zusammen mit dem kleinen Onkel Jochen und der Haushälterin Grietje wollen sie die Pension renovieren. Das Wilma ihnen auch noch ihren Hund Charlie vermacht hat erfreut besonders die Kinder. Die Kinder wollen unbedingt wissen, was sich in den abgeschlossenen Dachzimmer Nummer 12 befindet, doch das bleibt ohne Schlüssel ein Geheimnis. Da taucht schon der erste Gast auf, Herr Fröhlich, der seinem Namen keine Ehre macht und deshalb von den Kindern Herr Unlustig genannt wird. Irgendetwas stimmt mit ihm nicht, deshalb beschließen die Kinder ihn zu observieren.
Die Familie Winter ist eine sehr gläubige Familie und bittet Gott ihn vielen Situationen um Beistand, auch die Kinder, besonders Nick, ist im ständigen Gespräch mit seinem Gott, der die Kinder zum Glück auch in gefährlichen Momenten beschützt.
Eine spannende Geschichte, die durch das Eingreifen von Grietje gut ausgeht. Der eigentliche Fall entwickelts sich sehr gefährlich und wirkt auf mich etwas konstruiert. Anton darf, weil sein Vater dringend in der Firma benötigt wird und seine Mutter sowieso arbeitet, bei der Familie Winter in der Pension Zeevilla bleiben, was mich doch etwas erstaunt. Zumal auch dort die Mutter arbeitet und Vater und Onkel mit der Renovierung beschäftigt sind. So kommt es, dass z.B. Nick für alle kocht und die Kinder meist sich selbst überlassen sind.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Ein kleiner Bär folgt dem Stern

Wann ist endlich Weihnachten? von Antonie Schneider

Das Cover zeigt den kleinen Bären, der sich auf den Weg nach Bethlehem macht. Die Zeit bis Weihnachten ist auch dem kleinen Bären zu lang und so erzählt seine Mama ihm jeden Abend eine kleine Geschichte, zu der immer ein wunderschönes Bild gehört.
Zu Beginn und am Ende der Geschichte erfahren wir etwas über den Bären und seine vorlesende Mutter, das kann man an der kleineren Schrift erkennen.

Auch die Geschichten, die die Mutter erzählt, handeln von einem kleinen Bären, der eine Stern mit Schweif entdeckt, dem er frohen Mutes folgt. Zunächst begegnet ihm ein Adler, der Fliegen lernt, dann trifft er auf einen blinden Mann, der Riese bringt den Bären ein großes Stück voran und die Ameisen befreien gemeinsam eine verschüttete Freundin. Da staunt der Bär „Wie groß das Herz einer Ameise doch sein kann!“
Am 6. Dezember taucht der Nikolaus auf und ein blühender Rosenstock wird zum Geschenk für den kleinen König. Bis zum 24. Werden noch viele unterschiedliche Geschichten erzählt, so begleitet in der zweiten Hälfte ein Lamm den Bären. Sicher würde der Bär das Lamm fressen, aber in dem Buch gelten nur die Wölfe als Gefahr und wurden deshalb vom Stern geblendet. Am Ende kommen viele, denen wir begegnet sind an der Krippe mit der Heiligen Familie an. Ich kann aber weder den Riesen noch den Nikolaus dort finden.
Die Bilder in dem Buch sind wunderschön anzuschauen, die Erzählungen sind für mich nicht immer ganz passend.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Felix wird auch ein Weihnachtsbaum

Das Tännchen Felix von Thomas Meyer

Obwohl es erst Ende September ist, musste ich das Buch meiner Enkelin schon mehrfach vorlesen. Auf dem Cover sehen wir die kleine Tanne Felix und das Hasenmädchen Selma, das sich für ihn einsetzt. Zunächst lernen wird die beiden und die Baumschul-Lehrerin eine Bärendame namens Immergrün sowie den frechen Kurt kennen.

Tannen unterschiedlicher Große stehen im Wald und Felix ist das kleinste Tännchen. Kurt hingegen ist schon fast eine Tanne und er hat eine richtig große Klappe. Mit Sprüchen wie „Haha, aus die wird nie ein richtiger Weihnachtsbaum. So will dich niemand!“ ärgert er Felix. Die Lehrerin ermahnt ihn zwar nett zu sein, aber das will Kurt nicht. Als die Tiere sich dann ihre Tanne zum Fest aussuchen bleibt Felix am Ende übrig. Aber dann kommt die Hasenfamilie mit Selma.
Lustige Bilder mit Tannengesichtern und ein fröhliches Ende machen dieses Bilderbuch zu echten Vorlesespaß.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Über den Gartenzaun

Frau Dr. Moormann & ich von Elke Heidenreich

Das Cover zeigt die Autorin vor ihrem Eigenheim im Garten, auf der anderen Seite des Zaunes sehen wir Frau Dr. Moormann, die einiges an dem ungepflegten Grundstück von Frau Heidenreich auszusetzen hat. Nur die seltene Schachbrettblume, die in einem späteren Kapitel auftaucht, bewundert die Nachbarin.

Die beiden leben lange Haus an Haus und da sie so verschieden sind, gibt es immer wieder Reibereien. Die alte Dame hat aber auch eine witzige Art sich zum Beispiel vor dem Schneeräume zu drücken.
Am Anfang berichtet und die Autorin von ihren Bären, vier davon haben sich im Laufe der Zeit in ihr Leben und ihr Haus geschmuggelt. Wir hören ihre Geschichten und ich frage mich am Ende der Lektüre, was haben sie wohl mit Frau Dr. Moormann zu tun?
Gustav der kleine Mops mit Nase, den Elke Heidenreich und ihr Lebensgefährte aus dem Tierheim holen, bellt Frau Dr. Moormann zwar an, aber trotzdem scheint die alte Dame ihn zu mögen.
Wir erfahren einiges über Elke Heidenreich, aber auch einige Geheimisse von Frau Dr. Moormann kommen ans Licht. So nähern sich die beiden alten Frauen immer mehr an und es entsteht sowas wie eine Freundschaft.
Nachbarliche Beziehungen sind ja oft nicht ganz einfach. Da sind sich zwei Individuen plötzlich sehr nahe und müssen Kompromisse schließen. Aber vielleicht müssen sie sich auch nur kennenlernen und da bei hilft ein Hund enorm.
Das Buch richtet sich aufgrund dessen, dass die Lesenden immer direkt mit „Du“ angesprochen werden und vieles Erwachsenen bekanntes erklär wird, wohl an Kinder. Aber ich denke gelesen wird es von Erwachsenen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy