Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Guter Auftakt einer neuen Reihe
Golden Hill Touches von Nicole Böhm
„Golden Hill – Touches“ ist ein schöner Auftakt der neuen Reihe von Nicole Böhm. Das Thema Pferdetherapie finde ich sehr spannend, fand es aber etwas schade, dass wir nicht so viel darüber erfahren habe. Ich hoffe das wird in den nächsten Bänden etwas mehr beschrieben. Hier ging es vor allem um den Aufbau der Ranch.
Die Protagonisten sind sympathisch und ich habe Parker auf Anhieb gemocht. Mit Clay bin ich nicht s richtig warm geworden. Ich konnte ihre Ängste und Bedenken gut verstehen aber ihre Gefühle für Parker konnte ich nicht richtig greifen.
Die Rückblicke waren sehr interessant, da wir hier mehr über die Beziehung von Clay und Parker erfahren, wir sie besser kennenlernen und erfahren, was damals zwischen ihnen geschehen ist. Das hat geholfen um Clays Ängste besser zu verstehen.
Ein wenig vorhersehbar war die Geschichte an einigen Stellen schon, dennoch hat sie mir gut gefallen. Auch das Setting mochte ich sehr gerne und nun bin ich auf den nächsten Teil sehr gespannt.
Wieder ein tolles Buch zum Wohlfühlen
A Place to Love von Lilly Lucas
Lilly Lucas hat mich bereits mit ihrer Green-Valley-Love-Reihe absolut begeistern können. Umso mehr habe ich mich auf den Auftakt ihrer neuen Reihe gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Cover ist wunderschön und passt, wie ich finde, hervorragend zum Inhalt des Buches. Die Blumen auf dem Cover haben in mir direkt ein heimisches Gefühl ausgelöst.
Auch die Innengestaltung ist absolut gelungen.
Der Schreibstil ist auch hier wieder super leicht und locker. Die Beschreibungen des Settings sind wirklich gelungen und ich konnte mir Cherry Hill sehr gut vorstellen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und ich habe mich auch gleich richtig wohlgefühlt, sodass ich das Buch innerhalb weniger Stunden beenden konnte. Die Geschichte wurde aus June`s Sicht erzählt und ab und zu gab es kleine Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit in der wir das Kennenlernen und die Entwicklung der Beziehung zwischen June und Henry erzählt bekamen. Diese Rückblicke haben mir sehr gut gefallen und ich konnte ihre Verbindung von damals viel besser nachvollziehen.
Die Charaktere sind mir auch alle recht schnell ans Herz gewachsen. Die Beziehung der Schwestern zueinander ist auch schön dargestellt. Sie necken sich und nehmen sich gegenseitig auf den Arm aber wenn es drauf ankommt halten sie zusammen wie Superkleber.
Da die Geschichten der Schwestern schon angeteasert wurden, bin ich umso neugieriger und freue mich schon jetzt unfassbar auf ihre Geschichten.
Solider Start der Reihe
Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln von Anna Savas
Auf "Four Houses of Oxford" habe ich mich sehr gefreut, da ich schon andere Romane von Anna Savas gelesen habe und sie sehr mochte. Eine Romantasy Geschichte von ihr war für mich super interessant. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen. Jedoch konnte mich dieses Buch nicht ganz abholen.
Der Schreibstil von Anna Savas ist super und ich bin sehr gut durch das Buch gekommen. Die Geschichte spielt in Oxford wovon man leider nur ganz wenig mitbekommen hat. Der Handlungsort ist sehr austauschbar und das ist etwas schade.
Zu den Figuren konnte ich keine richtige Bindung aufbauen. Die Protas waren mir zwar sympathisch aber einen richtigen Zugang zu ihnen habe ich nicht gefunden. Die anderen Verbindungsmitglieder sind teilweise sehr eigenartig.
Im Verlauf der Geschichte sind sehr viele Fragen entstanden und keine einzige wurde für mich zufriedenstellend beantwortet. Ich konnte nicht viel mit den magischen Fähigeiten anfangen und hatte die ganze Zeit nur Fragezeichen vor mir.
Mich konnte das Buch nicht so catchen. Ich hätte gerne etwas mehr erfahren als das die Verbindungen Magie beherrschen und niemand drüber sprechen darf woher die Magie kommt und wieso sie existiert. Die Idee ist aber sehr interessant und vielleicht werde ich doch in Band 2 reinlesen, denn neugierig bin ich ja doch irgendwie.
Nicht wie erwartet
Legend Academy, Band 1 - Fluchbrecher von Nina MacKay
Auf Legend Academy war ich sehr gespannt, da der Klappentext sehr interessant klag und ich von der Autorin bisher noch nichts gelesen aber viel gutes gehört habe. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Die Geschichte hat sich flüssig und gut lesen lassen. Der Humor dagegen hat mich irgendwann sehr genervt, da es einfach zu viel war und zu gezwungen rüber kam.
Graylee ist 17 Jahre alt und benimmt sich sehr oft wie ein kleines Kind. Dagegen war Willow mit ihren 13 oder 14 Jahren weit erwachsener. Mir hat es auch nicht so gut gefallen, dass Graylee zwar viele Fragen hat aber nur wenige davon stellt und sich immer so schnell abspeisen lässt. Von ihr habe ich mehr Hartnäckigkeit erwartet. Sie kam erstaunlich gut mit ihrer neuen und schrägen Situation zurecht und meint schon direkt eine Lösung zu wissen von der sie niemand abbringen kann obwohl noch so viele Fragen offen und Rätsel ungelöst bleiben.
Der Anfang beginnt vielversprechend aber das hat schnell nachgelassen. Nachdem Graylee an die Legend Academy kam und sich soweit eingefunden hat, passierte kaum noch etwas. Die Spannung war kaum vorhanden und ich hatte oft keine Lust das Buch in die Hand zu nehmen weil so wenig passiert.
Gegen Ende wurde es dann aber wieder spannender. Leider viel zu spät. Es gab einige Überraschungen die ich so nicht erwartet hätten und mich schon etwas neugierig auf die Fortsetzung machen. Ob ich Band 2 wirklich lese weiß ich noch nicht.
Insgesamt fand ich die Idee zu der Geschichte wirklich gut und vielversprechend. Allerdings hat die fehlende Spannung der Story nicht gut getan. Es passierte viel zu wenig auf den ganzen Seiten. Für Jugendliche oder Leser, die gerne in das Fantasygenre einsteigen möchten, ist dies aber vielleicht ganz interessant.
Süße Lovestory mit tollem Setting
The Way We Fall - Edinburgh-Reihe, Band 1 (knisternde New-Adult-Romance mit absolutem Sehnsuchtssetting) von Jana Schäfer
Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen und habe mich dort auch wohl gefühlt. Die Umgebungsbeschreibungen waren auch toll und so kam ein bisschen Schottland auch zu mir nach Hause.
Mir hat es gut gefallen, dass die Geschichte aus der Sicht von Amelia und Jasper erzählt wurde.
Jasper hat man so um einiges besser kennenlernen können und er wirkte nicht so fremd obwohl man nicht ganz so viel von ihm und seiner Vergangenheit wusste.
Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und ich mochte die Beziehung von Amelia zu ihrer Schwester Maisie sehr gerne. Auch die Entwicklung von Maisie hat mir hier sehr gut gefallen.
Die Beziehung zwischen Amelia und Jasper ging sehr schnell aber war durchaus realistisch. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinfallen lassen und dann hat es mich auch nicht mehr gestört, dass ihre Beziehung sich sehr schnell entwickelt. Ich konnte sogar mitfiebern und fand es einfach schön.
Die Geschichte hat mir rundum sehr gut gefallen auch wenn es an einigen Stellen etwas schnell ging. Für eine schöne, leichte Lovestory für zwischendurch ist diese hier bestens geeignet. Ich bin schon auf Band 2 gespannt.
Super Auftakt einer neuen Dilogie
2 Seelen. Das erste Buch der Unsterblichkeit von Rose Snow
„2 Seelen“ war mein erstes Buch von Rose Snow und da ich schon so viel Positives von dem Autorinnenduo gehört habe, war ich sehr gespannt was mich erwartet und wie mir dieses Buch gefallen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. IM Gegenteil, ich war sehr überrascht wie sehr mich die Geschichte fesseln und mitreißen konnte.
Der Schreibstil ist einfach klasse. Sehr flüssig und leicht zu lesen sodass ich quasi durch die Seiten geflogen bin. Der Spannungsbogen wurde auch sehr gut aufgebaut und hielt über das ganze Buch an. Dadurch konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
Die Charaktere mochte ich unheimlich gerne. Sie waren alle so verschieden mit ihren eigenen Ecken und Kanten. Besonders Oskar den Nachbarsjungen habe ich in mein Herz geschlossen. Nero ist düster, sehr geheimnisvoll und wirkt gefühlskalt. Ich war mir lange nicht sicher ob Kela ihm wirklich trauen kann. Aber er beschützt Kela in jeder Situation und ist doch gar nicht so kaltherzig wie man ihn kennenlernt.
Es gab einige überraschende Wendungen. Bei ein paar hatte ich schon ein mulmiges Gefühl aber wie es dann letztendlich ausging hat mich dennoch immer weder überrascht. Kaum war ich mir sicher wem Kela trauen kann und wem nicht wird wieder alles über den Haufen geschmissen und ich habe wieder niemandem wirklich über den Weg getraut. Manchmal wirkte es etwas konstruiert aber das hat mich letztendlich nicht weiter gestört.
Ich bin schon sehr gespannt wie Kelas reise weitergeht und wie sie letztendlich enden wird.
Hatte Potential
#London Whisper – Als Zofe ist man selten online von Aniela Ley
Zoe verbringt gerade ihr Auslandsjahr in London als sie plötzlich in einer ganz anderen Zeit aufwacht. Im Jahr 1816 arbeitet Zoe als Zofe für Miss Lucie, die sehr schüchtern ist und ihr Zimmer so gut wie nie verlässt. Doch mit Zoes Hilfe schafft sie es auf den Ball für ihr Debüt. Dort lernt Zoe den jungen Lord Falcon-Smith kennen und sie merkt, dass auch er nicht aus dieser Zeit stammt.
Mit dem Schreibstil hatt ich so meine Problemchen denn es waren gerade am Anfang unheimlich viele verschachtelte Sätze die ewig lang waren. Richtig daran gewöhnen konnte ich mich nicht aber es wurde besser.
Die Charaktere blieben alle recht blass und oberflächlich. Es machte auch niemand eine wirkliche Entwicklung durch bis auf Miss Lucie. Ihre Entwicklung war sehr stark aber manchmal ging es mir dann doch etwas zu schnell. Zoe ist aufgekratzt und fürchtet sich vor gar nichts. Sie passt sich der Zeit viel zu schnell und gut an obwohl sie nur aus ihren historischen Romanen darüber gelesen hat. Sie hinterfragt kaum etwas und nimmt ihr Schicksal einfach so hin ohne sich darüber Gedanken zu machen wie sie wieder in ihre Zeit zurück kommt. Das war für mich sehr unrealistisch und hat einen faden Beigeschmack hinterlassen. Auch war Zoe viel zu hibbelig und aufgedreht, das mag für das Alter vielleicht passen aber mir war es eine Spur zu viel.
Es hat sehr lange gedauert bis Zoe und Hayden aufeinander getroffen sind. Hier hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht. An den Stellen, die spannend sind und man das Gefühl bekommt kurz davor zu sein etwas wichtiges zu erfahren wechselt die Szene. Das hat etwas frustriert da die Geschichte so nicht richtig in Fahrt kam. Es passierte schlichtweg zu wenig.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich sehr interessant allerdings hat mir die Umsetzung leider nicht so gut gefallen. Ich nehme stark an, dass es einen weiteren Band geben wird und hoffe das es besser wird.
Wieder ein schönes Wohlfühlbuch
Can't Stop the Feeling von Vi Keeland; Penelope Ward
Von der Geschichte habe ich einfach eine schöne Liebesgeschichte erwartet, in die ich mich einfach hineinfallen lassen kann, die mich unterhält und einfach Spaß macht. Und das habe ich auch bekommen.
Der Schreisbtil des Autorinnenduos ist einfach klasse. Sehr flüssig zu lesen und mit einem tollen Humor versehen.
Ich bin praktisch durch die Seiten geflogen und einmal angefangen konnte ich das Buch nur schweren Herzens wieder aus den Händen legen.
Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt und wird aus beiden Perspektiven erzählt. In dem ersten begleiten wir Hazel und Matteo auf ihrem Roadtrip. Dabei nehmen beide eine andere Identität an und lösen diese auch nicht auf. Im zweiten Teil lernen wir die beiden in ihrem gewohnten Umfeld kennen. Ich mochte den ersten Teil ein wenig lieber, da er aufregend und prickelnd war.
Die Wendung habe ich nicht kommen sehen und war sehr überrascht. Hat aber gut gepasst auch wenn sich hier einige Fragen aufgetan haben, für die ich keine so richtige Erklärung gefunden habe.
Matteo und Hazel mochte ich sehr gerne und habe sie auch unheimlich gern auf ihrem Roadtrip begleitet. Hazels (Ex)Verlobten und ihre beste Freundin konnte ich aber nicht leiden. Besonders ihre Freundin hat mich immer wieder auf die Palme gebracht.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war eine schöne Liebesgeschichte die mich einige Stunden super unterhalten konnte.
Schöne Unterhaltung
Regenglanz von Anya Omah
Der Schreibstil von Anya Omah ist flüssig, locker und ich kam wirklich schnell durch das doch recht dicke Buch. Ich hatte zu Beginn etwas bammel bei so vielen Seiten in diesem Genre, da es oft Längen in den Büchern gab. Auch hier gab es ein paar Länge in denen die Geschichte nicht richtig voran kam aber das hat mich überraschenderweise gar nicht so sehr gestört.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Alissa und Simon erzählt. Die abwechselnden Perspektiven haben mir gut gefallen.
Ich mochte die Protagonisten sehr gerne und auch das Setting hat mir gut gefallen, da es eines der wenigen Bücher in diesem Bereich ist, das in Deutschland spielt. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass das Symbol auf dem Buchcover eine Bedeutung im Buch hat und es nicht irgendein Symbol darstellt. Das hat dem Buch noch etwas Besonderes gegeben.
Am Ende gab es dann auch ordentlich Spannung und Drama. Für meinen Geschmack war es ein Ticken zu viel Drama aber es hat trotzdem irgendwie zur Geschichte gepasst. Ich hatte viel Spaß beim lesen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Bissiger Reihenauftakt
Crave von Tracy Wolff
Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Grace zu ihrem Onkel und ihrer Cousine Macy nach Alaska ins Internat. Kaum dort angekommen schwebt Grace bereits in großer Gefahr, ohne es zu merken. Ihre Mitschüler ignorieren sie größtenteils, sodass es ihr schwer fällt Anschluss zu finden. Und dann geschehen auch noch merkwürdige Dinge im Internat.
Dazu zählt auch die Begegnung mit Jaxon Vega, der Grace schon beim ersten Treffen den Kopf verdreht.
Das Cover hat mich sehr an Twilight erinnert und ich hatte die Befürchtung hier einen Abklatsch von der beliebten Reihe zu lesen. Doch dem war nicht so, was mich positiv überrascht hat.
Der Schreibstil war sehr locker und packend geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte fiel mehr sehr leicht und ich konnte das Buch teilweise nur sehr schwer zur Seite legen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Grace, was mir gut gefallen hat.
Grace ist mir auch schnell sympathisch gewesen und ihre Erlebnisse haben mich mitgenommen. Allerdings war sie doch etwas naiv. Um sie herum geschehen seltsame Dinge und auch die Mitschüler benehmen sich eigenartig aber anstatt zu hinterfragen, nimmt sie das alles so hin als wäre das ganz normal. Obwohl ihr diese Dinge auffallen, fragt sie erst sehr spät danach und gibt sich auch nicht mit abwimmelnden Antworten zufrieden. Generell hat sie aber, für meinen Geschmack, zu wenig hinterfragt. Von Jaxon fühlt sie sich vom ersten Moment an hingezogen obwohl dieser sie immer wieder abweist. Er nimmt sehr viel Platz in ihren Gedanken ein, sodass es schon gruselig wurde, wenn man bedenkt, dass sie sich erst wenige Tage kennen.
Jaxon ist geheimnisvoll, mysteriös und gleichzeitig fürsorglich und liebevoll. Ein typischer Bad Boy. Ich kann verstehen, wieso Grace ihn toll findet. Im Laufe der Geschichte mochte ich ihn immer mehr auch wenn ich ab und zu nicht so richtig wusste wem ich noch glauben kann und wem nicht. Besonders gut haben mir die Kapitel am Ende gefallen, die aus seiner Sicht erzählt wurden.
Die Nebencharaktere haben mir auch gut gefallen auch wenn sie nicht immer sympathisch waren. Gerade Macy hat mir unheimlich gut gefallen und fand es daher etwas schade, dass sie gegen Ende des Buches sehr wenige Auftritte hatte.
Das Ende ist spannungsgeladen und actionreich geschrieben. Ich war richtig gefesselt und war von den Wendungen überrascht. Ich habe noch so einige Fragen und möchte auch gerne wissen wie es weitergeht, daher freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band.
Fazit
Mit „Crave“ ist der Autorin ein spannender Reihenauftakt gelungen der mich mitgerissen und sehr gut unterhalten hat. Auch mit seinen Schwächen war dieser Fantasyroman eine positive Überraschung und ich kann die mysteriöse Vampirgeschichte weiterempfehlen.











