Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Julia:
Die Totenklägerin von Greta Jung
Matilda ist Trauerrednerin – und keine, die den Hinterbliebenen ausschließlich tröstende Worte schenkt. Sie erzählt die wahre Geschichte der Verstorbenen, auch wenn diese nicht immer schön oder schmeichelhaft ist. Damit stößt sie nicht bei allen auf offene Arme. Als in Reuth Oma Resi stirbt, ist sich die zwölfjährige Jackie jedoch sicher, dass es kein natürlicher Tod war, und möchte Matilda beauftragen, der Sache auf den Grund zu gehen.
Trotz anfänglicher Zweifel beginnt Matilda schließlich, Nachforschungen anzustellen.
Die beiden Hauptfiguren Matilda und Jackie sind – im besten Sinne – speziell. Beide passen nicht in das traditionelle Bild des kleinen Bergdorfes mit seinen bodenständigen, auf Ordnung und Gewohnheit bedachten Einwohnern. Matilda ist direkt, eigenwillig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Zudem trägt sie eine bewegende Vergangenheit mit sich, die im Laufe der Geschichte nach und nach enthüllt wird. Jackie hingegen ist eine kluge, aber im Dorf eher außenstehende Zwölfjährige, die auch in der Schule keine Freunde hat. Vielleicht ist es gerade diese Außenseiterrolle, die die beiden – trotz ihres Altersunterschieds – auf besondere Weise verbindet. Auch die Nebencharaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Ermittlungen verlaufen bewusst ruhig und ohne übertriebene Dramatik – genau das passt jedoch hervorragend zur Atmosphäre der Geschichte. Das abgelegene Dorf Reuth mit seinen eingeschworenen Bewohnern wirkt stellenweise fast von der Außenwelt abgeschnitten und in manchen Ansichten sehr traditionsverbunden. Die entschleunigte Erzählweise unterstreicht dieses Setting und verleiht dem Krimi eine besondere, fast schon subtile Spannung.
Die Totenklägerin ist ein fesselnder Krimi, der nicht mit spektakulären Wendungen auf jeder zweiten Seite arbeitet, sondern durch Tiefgang, Charakterstärke und eine ruhige, stetige Entwicklung überzeugt.
Ein würdiger und emotionaler Reihenabschluss
Die Prinzen des Winters: Eisfeuer von K. T. Steen
Mit Prinzen des Winters findet die Reihe einen rundum gelungenen Abschluss. Nachdem ich bereits die ersten vier Bände regelrecht verschlungen habe, war ich mir sicher, dass auch dieser mich nicht enttäuschen würde – und genauso kam es. Ein letztes Mal begleiten wir Eyra sowie ihre Gefährten, Freunde und Familie auf ihrem Weg, den Süden vom Winter zu befreien.
Der Spannungsbogen zieht dabei noch einmal deutlich an und wird immer wieder von unerwarteten Wendungen durchbrochen.
Der Schreibstil ist erneut äußerst bildhaft und fesselnd, sodass man vollkommen in der Geschichte versinkt. Fast ein wenig wehmütig habe ich die letzte Seite gelesen, weil man sich inzwischen so sehr an die Welt und ihre Figuren gewöhnt hat. Vielleicht begegnen wir den liebgewonnenen Charakteren ja irgendwann in einer anderen Geschichte der Autorin wieder – wünschen würde ich es mir sehr.
Erzählt wird die Handlung erneut aus den wechselnden Perspektiven von Eyra, Fayette und Patricia. Besonders gefallen hat mir, dass die Frauen im Mittelpunkt stehen, auch wenn die Prinzen selbstverständlich eine ebenso bedeutende Rolle einnehmen. Über die fünf Bände hinweg sind mir die Charaktere immer vertrauter geworden, und auch viele Nebenfiguren habe ich ins Herz geschlossen.
Das Ende bietet einen stimmigen, runden Abschluss und wird der Reihe mehr als gerecht. Insgesamt ist dieser fünfte Band nicht nur ein spannendes Finale, sondern auch eine schöne Erinnerung daran, warum ich mich von Anfang an so gerne in dieser Welt verloren habe. Für alle, die die Reihe bis hierhin begleitet haben, ist dieser Abschluss absolut zufriedenstellend und emotional passend umgesetzt.
Düster und Fesselnd
Der Kissenmörder (Bajetzky & Kuper - Thriller 6) von Gunnar Schwarz
Mit den Büchern von Gunnar Schwarz verbinde ich normalerweise spannende und fesselnde Lesestunden, auch wenn mich die letzten Werke leider nicht vollständig überzeugen konnten. Der Kissenmörder hingegen hat mich wieder vollkommen abgeholt. Die Geschichte hat mich von Beginn an gepackt, und besonders das Ermittlerduo Alex und Emma konnte erneut überzeugen.
Beide sind mir sehr ans Herz gewachsen, und der kurze Gastauftritt einer Figur aus einer anderen Reihe des Autors war ein schönes, überraschendes Detail.
Die Grundidee der Geschichte ist gut durchdacht und behandelt ein Thema, das sicherlich nicht für jede Leserin und jeden Leser leicht ist. Alex und Emma gehen jeder Spur akribisch nach, selbst wenn sie wissen, dass diese möglicherweise ins Leere führen könnte. Schritt für Schritt decken sie dabei die komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Opfern auf, was die Spannung konstant hochhält.
Der Schreibstil ist – wie man es von Gunnar Schwarz gewohnt ist – packend und bildhaft. Obwohl die Ermittlungen klar im Vordergrund stehen, kommt auch der private Teil der Charaktere nicht zu kurz und ist genau richtig dosiert. Für mich ist Der Kissenmörder ein rundum gelungener Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle.
Spannender Auftakt, mit Luft nach oben
Imperia - you let the fire in von Cleo B. Moon
Ich schwankte lange zwischen drei und vier Sternen, habe mich letztlich aber für vier entschieden – auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es sich hierbei um das Debüt der Autorin handelt.
Imperia entwirft eine äußerst spannend konstruierte Welt, in der Jara aufwächst und zunächst allem Glauben schenkt, was ihre Mutter – die Anführerin – ihr vermittelt.
Gleichzeitig spürt man von Beginn an diesen kleinen Funken Zweifel in Jara, der nie ganz erlischt. Als ihre beste Freundin Tohru, die sich offen gegen das System stellt, verhaftet wird, begibt sich Jara auf eine Rettungsmission. Diese führt sie nicht nur aus Imperia heraus, sondern schon bald in eine völlig andere Welt.
Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, und der Einstieg fiel mir leicht. Jara ist ein gut ausgearbeiteter Charakter, der mir sofort sympathisch war, und ich habe ihren Weg in diese neue Welt gerne verfolgt. Allerdings empfand ich einige Entwicklungen als etwas zu schnell. Der Wechsel in ein komplett anderes System geschieht sehr abrupt, und obwohl Jara durchaus mit sich hadert, findet sie sich meiner Meinung nach fast zu schnell zurecht. Zudem hatte ich beim Lesen stellenweise das Gefühl, dass es kleinere Logiklücken gibt, auf die ich hier ohne zu spoilern nicht näher eingehen kann.
Das Buch richtet sich offensichtlich eher an ein jugendliches Publikum, zu dem ich selbst nicht mehr gehöre. Das erklärt vermutlich auch die häufigen Wiederholungen, die ich mir persönlich lieber durch eine detailliertere Ausarbeitung ersetzt gewünscht hätte. Was mir für einen Jugendroman wiederum etwas zu viel war, sind die spicy Szenen. Nicht, weil sie zu explizit wären – im Gegenteil, der Hinweis zu Beginn des Buches, welche Kapitel betroffen sind, ist sehr gelungen – sondern weil sie in ihrer Häufigkeit für mich den Fokus verschoben haben. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere mehr mit ihrer eigenen Befriedigung als mit ihrem Kampftraining beschäftigt sind. Das ist am Ende aber sicherlich auch Geschmackssache.
Trotz dieser Kritikpunkte habe ich Imperia insgesamt gerne gelesen. Das Ende lässt uns mit einem fiesen Cliffhanger zurück, und ich habe definitiv Lust, in den Folgebänden noch mehr über die verschiedenen Welten und Magien zu erfahren.
Auf dem Weg zum großen Finale
Die Prinzen des Winters von K. T. Steen
Sind wir ehrlich: Wer es bis Band 4 geschafft hat, wird diese Reihe ohnehin bis zum Ende lesen wollen. Die Spannung steigt weiterhin stetig an, und auch wenn ich mich zu Beginn gefragt habe, wie dieser Band die Handlung noch sinnvoll weiterführen soll, hat mich das Buch letztlich vollkommen gefesselt und überzeugt.
Zu keinem Zeitpunkt wirkt die Geschichte in die Länge gezogen – eine Gefahr, die bei mehrteiligen Reihen durchaus besteht. Ganz im Gegenteil: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Wie bereits zuvor erleben wir die Handlung aus den wechselnden Perspektiven von Eyra, Fayette und Patricia. Der Schreibstil bleibt dabei durchgehend bildhaft, und Estoria sowie seine Nachbarländer werden so lebendig dargestellt, dass sie für mich nahezu greifbar waren.
Auch dieser Band ist – ähnlich wie sein Vorgänger – im Vergleich zu den übrigen Teilen der Reihe relativ kurz gehalten. Zudem fehlt diesmal das gewohnte „Was bisher geschah“ zu Beginn, weshalb es sich empfiehlt, den Band zeitnah nach dem vorherigen zu lesen, um alle Zusammenhänge präsent zu haben.
Inhaltlich bringt dieser Teil erneut spannende Entwicklungen mit sich, und es bleibt abzuwarten, wie sich alles im finalen Band zuspitzen wird. Zusätzlich kommen sich einige der Charaktere näher, was dem Spiel der dunklen Mächte eine angenehme emotionale Auflockerung verleiht.
Dieses Mal sogar aus verschiedenen Perspektiven
Die Prinzen des Winters von K. T. Steen
In diesem Band geht es für die Gruppe getrennt voneinander auf die Suche nach den restlichen Kristallen, um sie gemeinsam vernichten zu können. Daher wird dieses Mal die Geschichte nicht mehr nur aus der Perspektive von Eyra erzählt, sondern auch von Patricia, welche von Saul begleitet wird, und von Fayette, welche von Noah begleitet wird.
Und auch wenn es hauptsächlich um die Suche der Kristalle geht, so begleiten wir die Charaktere auch dabei, wie sie sich besser kennen lernen. Dadurch haben die Figuren für mich noch mehr Tiefe bekommen.
Der Schreibstil ist auch, wie schon in den ersten beiden Bänden, sehr bildhaft und fesselnd. Jedes Mal entdeckt man wieder etwas neues in Estoria und auch über die verschiedenen Arten von Magie. Und dabei schafft die Autorin es auch noch, dass man nicht komplett verwirrt zurückgelassen wird, sondern alles nachvollziehbar bleibt.
Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, sodass man unbedingt weiterlesen möchte. Was ein wenig anders ist, als bei den vorherigen Bänden, ist die Länge dieses Buches. Es ist vergleichbar relativ kurz. Insgesamt bietet diese Reihe eine super tolle Story, bei dir ich jedes Mal direkt den nächsten Band lesen möchte.
Tödliche Aufnahmeprüfung
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Dark Academia, ein Hauch Magie und dazu noch eine Liebesgeschichte – eine Kombination, die man derzeit in vielen Büchern findet. Und dennoch konnte mich diese Geschichte vollkommen überzeugen. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht einen direkt mitten hinein in das Geschehen und das düstere Setting.
Die unterschiedlichen Ausprägungen der Magie sind gut ausgearbeitet, und die vier Ordeals sorgen für Spannung von Anfang bis Ende.
Zwischendurch gibt es jedoch auch immer wieder ruhigere Momente, in denen man gemeinsam mit Sophia durchatmen kann. Dabei begleitet man sie sowohl dabei, wie sie Alden immer besser kennenlernt, als auch bei der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit. Auch wenn auf unnötiges Geplänkel verzichtet wird, hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle eine etwas ausführlichere Entwicklung gewünscht, da manche Dinge für meinen Geschmack etwas zu schnell vorangingen – vielleicht aber auch nur, weil ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Neben den Hauptcharakteren treten zudem einige interessante Nebenfiguren auf, und stets schwingt die Frage mit, wem man letztlich wirklich trauen kann.
Während der erste Band die Ordeals zwar in sich abschließt, bleibt man am Ende dennoch mit einem fiesen Cliffhanger zurück und möchte am liebsten sofort wissen, wie es weitergeht. Denn das Abenteuer hat gerade erst begonnen, und ich kann diese Geschichte absolut empfehlen.
Ein Stück Nostalgie
Die Auferstehung von Andreas Eschbach
Ich habe als Kind die Bücher der Drei ??? total gerne gelesen und wollte dieses Buch daher unbedingt lesen. Denn fragen wir uns nicht alle einmal, was aus unseren Kindheitshelden geworden ist?
Schon die ersten Seiten haben mir sehr gut gefallen, da man Einblicke in das Leben der erwachsenen Detektive erhält.
Schnell wird außerdem klar, dass zwischen den dreien etwas vorgefallen ist. Was genau passiert ist, erfährt man Stück für Stück im Laufe der Geschichte.
Parallel dazu arbeiten alle drei zeitgleich, diesmal jedoch unabhängig voneinander, am selben Fall. Was steckt hinter dem plötzlichen Auftauchen der verschollenen Tracy? Und warum ist ihre Tante so fest davon überzeugt, dass es sich nicht um die echte Tracy handelt?
Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm zu lesen. Die Entwicklung der Geschichte verläuft ruhig, bleibt dabei aber durchgehend spannend. Auch wenn sich das Gesamtbild im Laufe der Handlung immer mehr zusammensetzt, wird es zu keinem Zeitpunkt langweilig. Es erinnert stark an die alten Fälle der Drei ???. Etwas Unerklärbares wird am Ende logisch erklärbar und selbst alte Ermittlungstechniken werden wieder ausgepackt, auch wenn einige Aspekte der Ermittlungsarbeiten sich durchaus auch weiterentwickelt und an das neue digitale Zeitalter angepasst haben.
Ein wirklich gelungener Krimi, der einen Hauch Nostalgie mit sich bringt. Ich habe ihn sehr gerne gelesen und würde durchaus auch weitere Fälle der mittlerweile erwachsen gewordenen Detektive lesen.
Man spürt das Kribbeln im Bauch
The Darlington - Ethan & Grace von Laura Kneidl
Schon den ersten Band habe ich regelrecht verschlungen, und ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Angst, dass der zweite Band mit dem Setting „reicher Hotelerbe“ und „armes Zimmermädchen“ zu vorhersehbar wird. Aber wow – ich wurde eines Besseren belehrt! Die Geschichte von Grace und Ethan hat mich genauso gepackt wie die erste.
Dieses Kribbeln im Bauch, die frechen Neckereien zwischen den beiden – ich musste mehr als nur einmal beim Lesen schmunzeln.
Der letzte Band hat uns ja mit einem kleinen Cliffhanger zurückgelassen und genau mit diesem werden wir direkt in die Geschichte katapultiert. Grace, die einen schweren Verlust verarbeiten muss, und Ethan, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Und irgendwie ist da eine Anziehung zwischen den beiden, die sie selbst früher oder später nicht mehr leugnen können.
Das Buch bietet tiefe und herzergreifende Gefühle und wird mit einer großen Prise Spannung getoppt. Und was ich am meisten liebe, ist wieder diese pure, ehrliche Liebe, wie bereits im ersten Band. Kein nerviges Drama, kein Hin und Her, von dem man früher oder später nur genervt ist, sondern eine Geschichte, die man verschlingt, weil sie einen warm umhüllt. In die man sich fallen lassen kann und die einfach ein wohliges Gefühl bereitet (nicht ohne den ein oder anderen Spice bereit zu halten).
Der Schreibstil fesselt nicht nur, er berührt richtig. Mich konnte auch die Geschichte von Ethan und Grace absolut überzeugen und ich habe mich gefreut, dass wir auch Kate und Henry ein paar Mal wieder getroffen haben. Und was soll ich sagen, jetzt bin ich auf jeden Fall hyped für die Geschichte von Rose und Logan und kann es kaum erwarten, auch den dritten Band der Reihe zu verschlingen.
Die magische Welt von Estoria
Die Prinzen des Winters: Eisglut von K. T. Steen
Schon der erste Teil dieser Reihe hat mich begeistert – und auch Band 2 konnte mich wieder vollkommen fesseln!
Je tiefer man in die Welt von Eyra eintaucht, desto klarer werden die faszinierenden Magien, die dort herrschen. Da ich den zweiten Band direkt im Anschluss an den ersten gelesen habe, waren mir die Ereignisse noch gut präsent.
Außerdem gibt es gleich zu Beginn des Buches einen kurzen Rückblick, was bisher geschah, da die Geschichte nahtlos an Band 1 anknüpft.
Was mich auch hier wieder begeistert hat, war die Tatsache, dass die Handlung in diesem Band eine so starke Entwicklung durchläuft. Immer wenn man denkt, mehr kann doch eigentlich gar nicht mehr kommen, setzt die Autorin noch einmal einen drauf. Der Band endet für sich gut abgeschlossen, jedoch mit genug Spannung und offenen Fragen, dass man direkt mit dem nächsten Band durchstarten möchte
Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, und ich hatte auf den ersten Seiten noch ein wenig Schwierigkeiten, mich komplett in die Geschichte fallen zu lassen. Aber sobald man einmal drin ist, will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Wir begegnen in diesem Band wieder zahlreichen bekannten Charakteren, lernen aber auch einige neue kennen. Ich bin mir sicher, dass uns einige davon auch in den folgenden Bänden begleiten werden. Besonders liebe ich die Entwicklung der einzelnen Figuren und die Tatsache, dass man sich nie ganz sicher sein kann, auf welcher Seite jemand steht – das macht die Geschichte für mich besonders spannend.
Wer epische Fantasy liebt und sich gerne in komplexe Welten vertieft, wird hier voll auf seine Kosten kommen











