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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Julia:

Fesselndes Verwirrspiel

Der Narbenschneider (Thriller) von Gunnar Schwarz

Der Narbenschneider ist der zweite Fall für Tabea Kurz und Frank Schünemann, lässt sich aber auch problemlos ohne Vorwissen aus dem ersten Band lesen.

Gunnar Schwarz schafft mal wieder ein beispielloses Verwirrspiel, bei dem die Lesenden sehr lange nicht wissen, wer hinter den Taten steckt. Dennoch bekommt man durch kurze Zwischensequenzen immer wieder Einblicke in die Sichtweisen des Täters.

Der Schreibstil ist packend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, sondern unbedingt erfahren, was einen zu solchen Taten treibt.

Ich liebe die Bücher von Gunnar Schwarz, dennoch muss ich hier sagen, dass mir die ein oder andere Textstelle nicht so gut gefallen hat. Die haben für mich vom Erzählstil nicht so ganz reingepasst, sondern waren eher zusammenfassend, was in diesem Abschnitt passieren sollte. Fast so, als hätte man in groben Sätze die Handlung aufgeschrieben und dann vergessen, das Ganze richtig auszuformulieren. Das ist nun aber wirklich meckern auf hohem Niveau und hat der Handlung der gesamten Geschichte keinen Abbruch getan!

Für Thriller Fans auf jeden Fall ein super empfehlenswerter Nervenkitzel!

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Die Freundschaft zwei sehr unterschiedlicher Frauen

Wie wir waren von Heike Duken

Gleich vorneweg: Bei dieser Geschichte handelt es sich nicht um einen Wohlfühlroman, mit einer wunderbaren Freundschaft und vielen großartigen Momenten. Nicht, dass die Freundschaft zwischen Paula und Zett nicht wundervoll wäre, aber sie ist es auf ihre eigenen Art und Weise, wie man beim Lesen schnell feststellen wird.

Die beiden Charaktere sind von Grund auf verschiedene, wobei man sich einerseits fragt, wie diese beiden Menschen befreundet sein können und andererseits aber auch erkennt, wieso vielleicht genau diese beiden Unterschiede so gut harmonieren. Man begleitet die beiden bei ihrer Reise nach Griechenland, bei ihren Brüchen in der Freundschaft und ihren Wieder-Annäherungen. Bei Auf und Abs und bei ihren Blicken in die Vergangenheit, die immer wieder aufzeigen, wieso sich die beiden Frauen charakterlich so entwickelt haben, wie sie nun einmal sind.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch wenn die Geschichte an einigen Stellen nicht gerade eine heile Welt gezeigt hat, so war das Buch doch auch angenehm zu lesen. Und genau die eben nicht so leichten Themen, lassen die Geschichte in meinen Augen sehr realistisch wirken. Ich fand den Roman auf jeden Fall sehr interessant, man sollte aber bedenken, dass die Geschichte nicht einfach für ein paar angenehme Lesestunden zum Abschalten gedacht ist, sondern wirklich zum Nachdenken anregt und vielleicht für den ein oder anderen auch nicht so leicht verdaubar ist.

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Die Definition von Freiheit

Im Takt der Freiheit von Hanna Caspian

Hanna Caspian überzeugt bei ihren Büchern mit gut recherchierten Fakten und historischen Details. So auch in diesem Roman, in dem wieder zahlreiche und liebevoll verpackte Hintergrundinformationen in eine mitreißende Geschichte verpackt wurden.

Felicitas wächst gut behütet als Tochter eines Großindustriellen auf.

Doch obwohl sie viele Privilegien hat, ist ihr Leben doch nicht so leicht. Nicht zuletzt, weil sie an einen Grafensohn verheiratet werden soll, damit ihr Vater einen Großauftrag an Land ziehen kann. Dabei hat sie doch gerade erst Lorenz kennengelernt, der ihr die Freiheit schmackhaft gemacht hat.

Doch was genau bedeutet Freiheit eigentlich? Hanna Caspian geht dieser Frage auf den Grund und dabei stellt man fest, dass Freiheit von jedem anders definiert wird. Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet und auch die Nebencharaktere bleiben dabei in Erinnerung. Man erlebt Felicitas Entwicklung Schritt für Schritt mit und spürt regelrecht ihren Drang nach Freiheit.

Der Schreibstil fesselt und man fliegt nur so über die Seiten. Fast schade, dass es sich bei diesem Buch um einen Einzelband und nicht um eine Reihe handelt. Viel zu kurz war die Zeit mit den liebgewonnen Charakteren. Für Fans von historischen Romanen kann ich dieses Buch absolut empfehlen!

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Anekdoten aus dem Dorfleben

Alles büddn wild von Annemarie Paulsen

Das Buch hält, was der Titel verspricht, denn es ist wirklich alles ein bisschen wild. Und das auf eine wundervolle, positive Art! Annemarie schreibt von ihrem Leben in der Landwirtschaft, zwischen Kühen, Kamera und Kindern. Dabei nimmt sie sowohl das Dorfleben, als auch die Stadtmenschen das ein oder andere Mal auf die Schippe.

Wer sie nicht bereits von ihren Social-Media-Accounts kennt, wird spätestens bei dieser herrlichen Lektüre ihre lockere Art kennen und lieben lernen.

Sie zeigt die schönen, aber auch nicht immer einfachen Seiten der Landwirtschaft. Auch blickt sie teils kritisch in die Vergangenheit und Zukunft der Landwirtschaft, ohne dabei jedoch ihren Humor zu verlieren. Ein Buch, das trotz der lockeren Art dennoch zum Nachdenken anregen sollte.

Wer vom Dorf kommt, wird sich oder seine Eltern/Großeltern sicherlich mit der ein oder anderen Situation identifizieren können. Der Schreibstil ist super zum Lesen, ohne viel literarischen Schnick-Schnack, sondern einfach so drauf los geschrieben. Dabei kann es schon mal vorkommen, dass Themen angeschnitten und erst zu einem späteren Zeitpunkt konkret aufgegriffen werden - alles büddn wild halt.

Ich habe das Buch genossen und ein paar wirklich unterhaltsame Stunden gehabt, in denen ich vom Alltag einfach mal abschalten konnte! Von mir gibt’s daher eine klare Leseempfehlung!

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Was geschah wirklich auf der Farm?

Broken Crystal von Tobias Miller

Das Cover des Buches wirkt für mich leider etwas unscheinbar und hat nicht viel mit dem Inhalt rund um eine Gruppe von Umweltaktivisten zu tun. Die Geschichte selbst dagegen greift ein aktuelles gesellschaftliches Thema spannungsgeladen auf und entführt uns direkt in die Undercover-Arbeit des Protagonisten.

Die radikale Umweltschützer Gruppe ‘Eternal Earth Group’ soll einen Gruppensuizid begangen haben. Ein Ex-Military war eingeschleust in diese Gruppe und erzählt in einem Interview, wie genau es dazu kam. Dabei schafft Tobias Miller eine wirklich spannende Atmosphäre, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen möchte, um zu erfahren, was wirklich passiert ist. Sein Schreibstil ist flüssig und prägnant.

Die Details der Geschichte passen wunderbar zum Setting und auch das Thema des radikalen Umweltaktivismus wurde sehr gut aufgefasst und in die Geschichte mit einbezogen. Dabei bleiben immer die Frage offen, was denn nur wirklich passiert ist, wem kann man eigentlich trauen und ist alles tatsächlich so, wie es scheint? Dieser Thriller erzeugt einen gewissen Nervenkitzel, ganz ohne blutrünstige Details. Das Ende reißt den Spannungsbogen dann nochmal richtig hoch.

Ich habe das Buch nahezu verschlungen, jedoch gab es auch die ein oder andere Stelle, die mir doch etwas zu überspitzt dargestellt wurde. Das hat dem Gesamtbild jedoch keinen Abbruch getan. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne einen moralisch und gesellschaftlich aktuellen Thriller lesen möchten.

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Düstere Atmosphäre

Villa Obscura von Melissa C. Hill; Anja Stapor

Passend zur dunklen Jahreszeit erschien Villa Obscura. Versprochen wurde ein Thriller, mit viel Spannung und Horror. Dazu muss gesagt werden, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, für diese Zielgruppe ist es wahrscheinlich tatsächlich gut als Thriller geeignet, für mich war es nicht ganz die passende Kategorie.

Spannung war jedoch durchaus vorhanden, auch wenn es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat oder die Spannung durch einen Perspektiven Wechsel plötzlich abgebrochen wurde. Die Geschichte wird nämlich aus den Sichtweisen der sechs Jugendlichen im Wechsel erzählt. Durch den Wechsel habe ich am Anfang etwas gebraucht, alle Charaktere auseinanderzuhalten. Dazu kommt noch, dass es nicht wirklich eine Verbindung zwischen den Jugendlichen gibt, was es natürlich herauszufinden gilt. Wieso werden ausgerechnet diese Menschen in der Villa gefangen gehalten?

Der Schreibstil erschafft eine düstere Atmosphäre, das Setting in der Villa und rund um den Brocken passt hervorragend dazu und insgesamt lässt sich das Buch sehr angenehm lesen. Das Ende lässt sich zunächst nicht vorhersehen und auch wenn es ab einem gewissen Punkt dann doch absehbar war, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Die Geschichte ist in sich schlüssig und gut abgeschlossen. Auf jeden Fall ein gutes Buch für nass-graue Tage!

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Für mich leider kein Krimi

Verbrannte Gnade von Margot Douaihy

Bei dem Klappentext habe ich mich total auf einen spannenden Krimi mit einer ermittelnden Nonne gefreut, ein bisschen wie Sister Act. Vielleicht hatte ich da einfach schon zu viele Vorstellungen und wurde deshalb vom Buch etwas enttäuscht.

Man ist ziemlich schnell in der Geschichte und direkt beim ersten Brandanschlag und Todesopfer.

Danach tröpfelt das Buch aber leider vor sich hin. Wir erfahren immer wieder etwas über Schwester Holidays Vergangenheit, die alles andere als gewöhnlich ist und nicht unbedingt mit einer Nonne in Verbindung gebracht wird. Aber so richtige Ermittlungsarbeiten kommen leider nicht auf, weder auf Seiten von Holiday noch auf Seiten der Polizei. Während Holiday mehr oder weniger irgendwelche Anschuldigungen, ohne wirkliche Beweise, in den Raum wirft, wird die Arbeit der Polizei klischeehaft als schlecht dargestellt.

Die einzelnen Personen werden für mich leider nicht greifbar und auch für Holiday konnte keine Sympathie aufbauen. Klar, eine lesbische Nonne mit Tattoos ist sicherlich ein interessanter Charakter, jedoch wird auf diesem Thema gefühlt auf jeder Seite herumgeritten, ohne Tiefgang. Irgendwann hat es mich einfach nur noch genervt.

Da man keine wirklichen Ermittlungsarbeiten hat, tappt man natürlich auch als Leser durchgehend im Dunkeln und hat nie auch nur den Hauch einer Ahnung, wer denn nun eigentlich der Täter sein könnte. So rückt die Tat meiner Meinung nach mehr oder weniger in den Hintergrund. Das Ende kommt dann abrupt, die Auflösung des Falles erfolgt eher zufällig.

Für mich war dieses Buch leider alles andere als ein Krimi. Weder hat sich für mich Spannung aufgebaut, noch wollte ich irgendwie die Entwicklung von Holiday miterleben, da sich für mich dabei nicht genug Interesse aufgebaut hat. Das übrige hat dann der gewöhnungsbedürftige Schreibstil getan. Für mich wird dies das einzige Buch dieser Reihe bleiben.

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Eine Achterbahn der Emotionen

Alles, was ich geben kann - The Last Letter von Rebecca Yarros

Wow, ich habe schon lange kein so gefühlvolles Buch mehr gelesen! Die Kombination der verschiedenen Themen (Militär, Tod, Krebs) ist eigentlich schon Grund genug, um sich eine (oder mehrere) Packungen Taschentücher bereit zu stellen. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und das trotz der mehr als 500 Seiten.

Aber ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen, da es mich emotional wirklich berührt hat.

Rebecca Yarros hat einen wirklich klasse Schreibstil und die Verbindung zwischen Ella und Beckett ist einfach so gefühlvoll. Trotz der traurigen Themen gibt es aber auch so viele tolle Momente, die man mit den Charakteren feiert, sodass ich ganz oft ein Lächeln im Gesicht hatte. Die Charaktere sind tiefgründig und super ausgearbeitet und man schließt alle eigentlich direkt ins Herz.

Ella, die so viel in ihrem Leben ertragen musste und dennoch nie aufgehört hat zu kämpfen. Und Beckett, der alles versucht, um Ellas Vertrauen zu gewinnen und intuitiv irgendwie immer das Richtige tut. Man fiebert regelrecht mit den beiden mit. Vor allem das Ende des Buches war dann für mich noch einmal die reinstes Achterbahnfahrt der Gefühle.

Ein wirklich emotionales Buch, dass mich auch im Nachhinein noch beschäftigt. Sicherlich eines meiner Highlights in diesem Jahr! Eine absolute Leseempfehlung!

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Gute Geschichte, mit Luft nach oben

A Beautiful Flaw von Ria Radtke

Vic und Sam sind eineiige Zwillinge und sich wie aus dem Gesicht geschnitten. Und da hören die Gemeinsamkeiten schon auf. Denn während Sam ein gefeierter Filmstar ist, würde Vic ihr Gesicht nie vor der Kamera zeigen. Als sich ihr jedoch die Chance ergibt, als Visagistin durchzusteigen, bedeutet das, ausgerechnet eine Stelle am Filmset ihrer Schwester anzunehmen.

Dort trifft sie dann auch noch auf den gut aussehenden Hauptdarsteller Lex, der genau wie sie einige Narben vor der Öffentlichkeit verbirgt.

Der Grundgedanke der Geschichte war wirklich wundervoll, nämlich zu zeigen, dass Schönheit einerseits im Auge des Betrachters liegt und sich andererseits nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild reduziert. Dennoch gingen mir an der ein oder anderen Stelle die Selbstzweifel von Vic ein wenig auf die Nerven. Vielleicht hing es aber auch damit zusammen, dass man eigentlich bis zum Schluss nicht wusste, was genau sie an sich selbst als hässlich und nicht liebenswert erachtet. Vielleicht hätte das nicht erst auf den letzten Seiten genauer erläutert und zuvor immer nur mit nichts aussagenden Andeutungen geklärt werden sollen.

Dennoch war mir Vic sehr sympathisch. Sie ist eine empathische Person, die sehr darauf aus ist, Harmonie zu erfahren und somit auch anderen Leuten nicht nachtragend gegenübersteht. Ihre Beziehung zu Sam kam für mich aber leider ein wenig zu kurz. Zwar haben wir auch hier immer wieder Andeutungen erhalten und sicherlich wird einiges auch noch im zweiten Band aufgedeckt, der Sam in den Mittelpunkt stellt. Dennoch geschah zwischen den beiden Schwestern kaum eine Interaktion und das, obwohl sie am selben Set arbeiten. Ich hatte mir irgendwie erhofft, dass die beiden mal miteinander sprechen, anstatt aneinander vorbei zu leben.

Die Geschichte war wirklich gut zu lesen und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich irgendwie quälen musste. Ich finde aber, dass der Klappentext eine etwas andere Story verspricht, als wir sie letztendlich erhalten haben. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, allerdings bin ich immer wieder über Rechtschreib- oder Logikfehler gestolpert. Ein gutes Buch, um einfach mal vom Alltagsstress abzuschalten und vielleicht auch den ein oder anderen Anstupser in Sachen Schönheitsvorstellungen mitzunehmen.

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Wie definiert man Schuld?

Anna O. von Matthew Blake

Anna liegt mit einem blutverschmierten Messer neben den beiden Leichen ihrer Freunde. Eigentlich ein schnell ungelöster Mordfall. Wäre da nicht der Fakt, dass Anna die Tat anscheinend während des Schlafwandelns begangen hat und danach in einen Dauerschlaf verfallen ist, aus dem sie seit 4 Jahren nicht mehr aufgewacht ist.

Da das Justizministerium die Verdächtige anklagen will, soll Dr. Ben Prince Anna aus ihrem Schlaf aufwecken.

Die Kapitel des Buches sind sehr kurz gehalten und meist wird aus der Perspektive von Ben erzählt. So lässt sich die Geschichte ziemlich leicht lesen, da man selbst bei Wechsel von Ort oder Zeit sehr gut mitkommt. Die Person, um die es eigentlich geht, nämlich Anna, kommt dabei nur durch Ausschnitte aus ihrem Tagebuch zu Wort. Dadurch erfährt man nach und nach, was in den Monaten vor der Tat passiert ist. Für mich bleiben die meisten Charaktere aber sehr flach, keiner wird wirklich tief ausgearbeitet und man fühlt sich irgendwie mit jemandem verbunden.

Die Themen des Buches (Schlafwandeln und Resignationssyndrom) bieten eine gute Grundlage für einen gelungenen Thriller. Leider wurde in meinen Augen das Potential nicht vollständig genutzt. Zwar war eine gewisse Spannung vorhanden, jedoch habe ich einige Passagen eher halbherzig gelesen. Mir war es irgendwie ein zu langer Tanz um das eigentliche Thema herum. Das Ende hingegen wird viel zu schnell abgehandelt, die Auflösung der Tat hätte meiner Meinung nach auch tiefergehend ausgearbeitet werden können. Für mich ist es leider keine Geschichte, die lange in Erinnerung bleibt.

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