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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von spozal89:

absolut schrecklich

Hot Cop von Samanthe Beck

Klappentext:

Laurie glaubt nicht an Mister Für-immer, sie glaubt an Mister Für-den-Augenblick. Doch eine Nacht mit dem sexy Sheriff Ethan Booker lässt sie ihren Grundsatz (fast) vergessen. Ethan will kein One-Night-Stand für Laurie sein, er will ihr Herz gewinnen und ein „Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende“.

Als ihre Bäckerei „Babycakes“ einem Feuer zum Opfer fällt, nutzt er seine Chance: Er hilft Laurie, ihre Existenz zu retten, wenn sie ihm im Gegenzug sechs Dates gewährt.

Diesmal fällt meine Rezi leider eher kurz aus, weil ich einfach nicht weiß was ich schreiben soll. Ich fand das Buch leider grottenschlecht.

Nachdem ich in letzter Zeit eher Bücher mit einem schweren Thema gelesen habe, wollte ich mir mal wieder ein locker, leichtes Buch gönnen, bei dem man einfach nicht nachdenken muss und gut abschalten kann. Hier hab ich aber total daneben gegriffen. Unsympatische Protagonisten, absolut langweilige Story, wie man sie schon bei zig anderen Bücher bereits gesehen hat und zudem noch absolut unrealistisch. Leider war dieses Büchlein ein Griff ins Klo und ich war froh, dass die knapp 200 Seiten schnell rum waren.

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hat mich positiv überrascht

Bis zum Himmel und zurück von Junk Catharina

Die Drehbuchautorin Katja lebt ihr Leben in Hamburg so lala. Sie hat einen Job als Co Autorin, würde aber gerne selbst mal eine Serie veröffentlichen, hat einen Freund, der eigentlich nicht ihr Freund ist und den sie meistens eher schrecklich findet und von ihrer Familie hat sie seit Jahren nichts mehr gehört.

Als vor Jahren Katjas Schwester bei einem Unfall ums Leben kam, ging es mit der Familie bergab. Ihre Mutter wurde Alkoholikerin, ihr Vater lies sich scheiden wegen einer anderen Frau und Katja kam wegen ihren Schuldgefühlen in eine Psychatrie. Genau die richtige Grundlage für eine Familienserie, die Katja entwickeln soll. Plötzlich taucht dann auch noch Jella auf, die bekannt gibt, Katjas Halbschwester zu sein und sie bittet ihren gemeinsamen Vater zu besuchen, der seit kurzem im Koma liegt. Und plötzlich muss sich Katja erneut mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen.

Erstmal klingt es so, als wär das Buch ziemlich überladen. Im ersten Moment dachte ich mir: Oh mein Gott, so viele Dinge in einer Geschichte, ob das wohl gut geht? Aber ich finde die Autorin hat diese doch sehr schwierigen Themen gut umgesetzt und ich war von der Geschichte positiv überrascht.

Es war mein erstes Buch von Catharina Junk, daher kann ich es mit ihrem Debüt nicht vergleichen. Aber den Schreibstil fand ich super klasse und man merkt, dass sie auch selbst Drehbücher verfasst. Ich könnte mir "Bis zum Himmel und zurück" perfekt im Fernsehn vorstellen.

Katja muss ich sagen war mir zu Beginn eher unsympatisch und ich habe etwas gebraucht, bis ich mit ihr und ihrer Art klar gekommen bin. Ich fand es Klasse das es zwischen durch einige Rückblende-Kapitel gab, da man so Katja und ihre Geschichte viel besser verstehen konnte. Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich fand es emotional und gefühlvoll umgesetzt. Eine Prise Humor gab es dann auch noch mit dazu, was die schweren Themen dann ein wenig leichter gemacht hat. Schön fand ich, dass auch die Liebe nicht zu kurz kam, auch wenn das eher am Rande erzählt wurde.

Anhand des Klappentextes hätte ich ehrlich gesagt nicht mit so einem bewegenden Roman gerechnet. Das Ende kam mir dann tatsächlich ein wenig zu schnell und ich bin kein Fan von offenen Enden. Daher vergebe ich gute vier Sterne.

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Zwischen Leben und Tod

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi

Madeline: "Mensch Maddy, dachte ich mir, eigentlich hast dz dein Leben doch ganz gut im Griff. Hingebungsvolle Mummy, perfekte Gastgeberin und Beraterin in allen Lebenslagen. Jetzt bin ich tot. So war das nun aber auch nicht geplant."

Eve: "Heute ist Muttertag. Mein erster Gedanke ist blöd: Meine Mom ist nicht da, also gibt es den Feiertag gar nicht.

Aber der Rest der Welt feiert nun mal nicht meine Mom, sondern jeder die eigenen, und die eigenen Moms sind nicht kürzlich vin einem Gebäude gesprungen."

Brady: "Ihre letzte SMS an mich lautete: Keine Ahnung, wie wir zu Ostern alle am Esstisch unterbringen. Schwer vorstellbar, dass dieses Dilemma ausgereicht hat, um allem ein Ende zu setzen."

Als Maddy vermeintlich Selbstmord begibt, bleiben ihre Tochter Eve und ihr Ehemann Brady alleine und in größter Trauer zurück. War es ihre Schuld das sich die Mutter das eben genommen hat? Beide beginnen ihr Leben und ihre Persönlichkeit in Frage zu stellen und merken dabei, wie wenig sie ihre Mutter und allgemein die Familie geschätzt haben. Wir es jemals möglich sein, wieder ins Leben zurück zu finden?

"Für immer ist die längste Zeit" ist der erste Roman von Abby Fabiaschi. Das Buch fand ich gut zu lesen, auch wenn es immer mal wieder ein paar Stellen gab, die sich in die Länge zogen. Dennoch fand ich den Schreibstil sehr emotional und man macht sich über sein eigenes Leben sehr viele Gedanken.

Ich fand es schön das jedes Kapitel einmal aus Madeline, dann aus Eves und zum Schluss aus Bradys Perspektive erzählt wurden. Maddy scheint in einer Art Zwischenwelt zu schweben und hilft durch das senden von Gedanken ihrer Familie auf die Beine. Eve ist zu Beginn ein typischer, trotziger Teenager, aber ich fand, dass man ihre Entwicklung super miterleben konnte und ich mochte, was am Ende aus ihr wurde. Brady war mir am Anfang mega unsympatisch, aber der Tod von seiner Frau und der plötzliche, alleinige Umgang mit seiner Tochter, machte auch bei ihm einen sehr positiven Wandel durch, der mir gut gefiel.

Alles in allem fand ich den Roman ganz nett, allerdings ging er mir nicht so sehr ans Herz wie ich gehofft hatte. Ein paar Stellen gab es ihm Buch, die ich nicht nachvollziehen konnte bzw. die für mich nicht hätte sein müssen. So wurde das Buch unnötig in die Länge gezogen. Daher vergebe ich vier Sterne.

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Ist es wirklich Liebe?

Fliegende Hunde von Kolosowa Wlada

Zwei Mädchen in einem tristen Vorort im kalten St. Petersburg: Oksana und Lena, von klein auf beste Freundinnen. Oder vielleicht sogar mehr als das? Denn wenn Lena bei Oksana im Bett liegt, gehen ihre Gefühle mit ihr durch. Auch Lena geht es nicht anders. Doch als Lena einen Modeljob in Shanghai bekommt, beginnt für Oksana eine schwierige Zeit, in der sie sich über ihre Gefühle Gedanken macht.

Dabei findet sie sich in einem Forum wieder, bei dem die Mitglieder Rezepte austauschen, die während der Leningrader Besatzung gegessen wurden, umso zu Hunger und Gewicht zu verlieren. Oksanas Ziel, ebenfalls eine Modelfigur zu bekommen rückt somit gefährlich näher. Doch auch Lena lebt in Shanghai nicht so glamurös wie erwartet und seht sich wieder nach dem langweiligen Leben zu Hause in Russland. Vorallem aber Oksana und ihre Nähe gehen ihr nicht aus dem Kopf. Doch Shanghai verändert sie nach und nach.

Ehrlicherweise habe ich mir von "Fliegende Hunde" nicht viel erwartet. Das Cover fand ich grauenhaft und auch den Titel, weshalb ich es nie zur Hand genommen habe. Nach den guten Kritiken wollte ich es aber dann dennoch lesen. Ich finde das Buch war weder sonderlich gut, noch sonderlich schlecht. Ich kam gut in die Geschichte rein und das Buch ging auch flott zu lesen, da es ein sehr einfacher Schreibstil ist.

Das Buch ist abwechselnd aus Lenas und Oksanas Perspektive geschrieben. Das hat mir gut gefallen, da so sehr viel abwechslung in die Geschichte kam. Lena war mir leider das ganze Buch über eher unsympatisch. Irgendwie konnte ich ihr handeln nicht ganz nachvollziehen. Die Kapitel über Oksana hingegen haben mir gut gefallen, vorallem da es hierbei sehr viel geschichtliche Infos gab. Da lief es mir teilweise eiskalt den Rücken hinunter und ich stelle es mir absolut grausam vor, wie es damals zur Besetzungszeit sein musste. Auch das Internetforum fand ich erschreckend und ich denke soetwas ist gar nicht mal unrealistisch, was absolut traurig ist.

Dennoch ist mir nicht ganz klar was die Message des Buches ist. Eine verbotene Liebe zwischen zwei Mädchen, die wegen der Gesellschaft nicht ausgelebt werden kann? Oder vielleicht das Ausnutzen junger, ärmlicher Mädchen in der westlichen Welt? Oder das Thema Magersucht? Zudem haben die Fakten über Leningrad auch noch einen sehr geschichtlichen Einschlag. Daher vergebe ich drei Sterne.

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Interessant, aber dennoch nicht perfekt

Fire & Frost - Vom Eis berührt von Kolosowa Wlada

Ruby besitzt die Gabe des Feuers und ist eine sogenannte Fireblood. Leider ist sie damit eine der letzten, da der König der Frostbloods sämtliche Firebloods jagt und sie vernichtet. Ruby wurde von Kindheitstagen beigebracht, dass sie ihre Gabe unterdrücken muss um überleben zu können. In einem unbedachten Moment allerdings kommt heraus das sie eine Fireblood ist und wird gefangen genommen.

Zu ihrer Überraschung wird sie allerdings von zwei Frostblood gerettet. Sie soll dabei helfen den grausamen König zu stürzen, um weitere Kriege zu verhindern. Die Frostblood benötigen die Hilfe des Feuers um überhaupt eine Chance zu haben, den König zu besiegen. Während Ruby mit Hilfe des Frostblood Arcus versucht ihre Gabe unter Kontrolle zu bringen und somit immer stärker wird, verändert sich auch einiges in ihrem Inneren. Denn eigentlich gehören Fire & Frostbloods nicht zusammen. Doch zwischen Arcus und ihr beginnt es heftig zu knistern....

Man was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. So ein hammer Cover und dann so viele Gute Meinungen von Buchbloggern haben mir mega viel Lust auf das Buch gemacht. Doch leider verstehe ich den Hype um diese Geschichte nicht so ganz.

Die Idee der Geschichte und auch die Handlung waren nicht schlecht, aber ich hab ehrlicherweise schon viel bessere und packendere Storys gelesen. Ich fand wirklich spannend und mitreißend wurde das Buch erst ab ungefähr der Hälfte und zuvor ging es eher schleppend voran. Das mag wohl auch daran gelegen haben, dass ich mit Ruby irgendwie nicht warm wurde. Arcus und seine Geschichte hingegen fand ich spannender. Ich würde mir ja mal wieder ein Jugendbuch wünschen, in dem es keine Liebesgeschichte gibt weil es letztendlich in jeder Story das gleiche ist, aber es gehört halt irgendwie dazu und zumindest ist Arcus nicht die klassische Schönheit und immerhin war es nicht Liebe auf den ersten Blick.

Da es sich hier ja um den ersten Teil einer Triologie handelt, würde ich der Reihe aber auf jedenfall noch die Chance geben mich mehr zu begeistern, da es im Grunde ja doch eine tolle Idee ist und mich das Buch wie gesagt ab der Hälfte dann doch packen konnte. Ich war am überlegen ob ich 3 Sterne vergebe aber da ich das Buch recht schnell durchgelesen hatte und mich auf jedenfall interessiert wie es weitergeht habe ich mich dazu entschieden 4 Sterne zu geben.

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seichte Unterhaltung

Fire & Frost - Vom Eis berührt von Kolosowa Wlada

Lady Margaret soll an den alten und widerlichen Lord Fellon verheiratet werden, um die politischen Fronten zu klären. Doch weder Margaret ist davon begeistert, noch ihre beiden Schwestern Eloise und Gwen. Gwen schmiedet letztendlich einen Plan, damit ihre Schwester die Hochzeit nicht vollziehen muss.

Dabei wird Lord Fellon auf sie aufmerksam und ihr ungestümes Temperament gefällt ihm. Schließlich lässt er von Margaret ab, um dann nach Gwen zu bitten. Ihr Vater stimmt zu und die Sache ist beschlossen. Doch Gwen findet sich mit ihrem Schicksal nicht ab und beginnt zu fliehen. Dabei stellt sie fest, dass ihr Herz schon jemand anderem gehört. Nämlich dem geheimnisvollen schwarzen Ritter, der in Fellons Diensten steht.

Es war mir klar, dass "Das wilde Herz der Lady Gwen" kein Roman ist, der sehr anspruchsvoll ist. Oftmals lese ich aber gerne leichte Kost, da man dabei so schön abschalten kann. Hierbei muss ich aber leider gestehen wurde nicht nicht so toll unterhalten.

Der Schreibstil der Autorin war eigentlich recht angenehm und die Leseprobe hatte mich überzeugt. Gwen schien eine starke Persönlichkeit zu sein und ich mochte es wie sie Pläne geschmiedet hat. Aber je mehr ich las umso mehr ging mir Gwen auf den Geist und ich konnte ehrlich gesagt ihre Gefühle für den schwarzen Ritter nicht wirklich nachvollziehen. Die Handlung plätscherte auch nur so vor sich dahin und wirklich spannend war es nicht zu lesen. Ich hab mich dann mehr oder weniger durch das Buch gequält und war sehr froh das es nur knapp 220 Seiten hat und somit schnell vorbei war.

Es mag mit sicherheit Leser geben, denen dieses Buch gefällt. Mir hat es aber im Ganzen leider nicht wirklich zugesagt.

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Ein Abenteuer auf der Suche nach sich selbst

Eine Insel zwischen Himmel und Meer von Wolk Lauren

Vom Klappentext und auch von der Leseprobe habe ich mir einiges erhofft, doch leider hat mich das Buch mehr gelangweilt als berührt. Den Schreibstil der Autorin mochte ich nicht so recht und ich fand ihn an manchen Stellen zu derb bzw. Zu hochgestochen für ein Buch dieser jungen Zielgruppe.

Crow konnte ich zwar verstehen das sie mehr über sich selbst herausfinden will, aber so ganz überzeugt hat es mich letztendlich nicht.

Viel zu schnell wusste man eigentlich was Sache ist und ich fand es leider ein wenig zäh bis zum Ende zu lesen, auch wenn das Buch nur knapp 280 Seiten hat. Schön fand ich die Beschreibungen der verschiedenen Elisabeth-Inseln, vorallem weil ich mich zuvor noch nie wirklich mit diesen Insel beschäftigt habe.

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kleine Lausdirndl

Ziemlich beste Schwestern - Quatsch mit Soße (Ziemlich beste Schwestern 1) von Sarah Welk

Nachdem ich selbst vor knapp einem Jahr Mutter geworden bin, suche ich immer mal wieder schon jetzt nach Kinderbüchern. Ich finde mit dem vorlesen kann man nicht bald genug beginnen und Bücher sind ja für die Ewigkeit.

Die Geschichten um die beiden Schwestern Flo und Mimi waren wirklich nett erzählt.

Man merkt das die Geschichten für Kinder zwischen 7-9 sind, denn der Schreibstil ist wirklich sehr kindgerecht. Auch die Illustrationen haben mir gut gefallen und haben gut zu den Geschichten gepasst. Das Buch ist in 6 Kapitel, bzw. sechs Geschichten unterteilt und ich würde empfehlen die Geschichten nicht am Stück zu lesen (das wäre für die Kleinen eh zu viel) sondern sie aufzuteilen. Die Geschichten gehen nämlich nicht nahtlos ineinander, wie man es von "normalen" Büchern kennt, sondern bauen ein bisschen aufeinander auf, ich denke man könnte sie aber sogar unabhängig voneinander lesen. In jeder Geschichte fällt den Kleinen etwas neues ein und wir in Bayern würden sagen, dass die Schwestern richtige kleine Lausdirndl sind.

Vier Sterne gebe ich nur deshalb, weil mir ein paar der Ideen der Schwestern dann doch ein wenig zu übertrieben waren. Welche Eltern merken z.B. nicht wenn ein Traktor im Garten hinten plötzlich ein großes Loch gräbt?! Dennoch behalte ich mir dieses Buch im Kopf und werde mir auch noch die anderen Bücher über die Schwestern holen.

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Diana aka Wonder Woman

Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ehrlich gesagt ein wenig schwer. Mit den Namen hatte ich ein paar Probleme, wehalb ich tatsächlich ein wenig länger brauchte um mich auszukennen. Nach dem schwierigen Start allerdings muss ich sagen, hat mir das Buch richtig gut gefallen. Ich kenne mich bei den Super Helden nicht wirklich aus, daher kann ich über Wonder Woman an sich nichts sagen, aber die Geschichte über Diana und ihren Weg zur Heldin fand ich total interessant.

Ich mochte Diana als Protagonistin super gerne und ich habe sie und ihre Handlungen total gut verstehen können. Auch Alia fand ich einen interessanten Charakter und auch ihre Entwicklung gefiel mir gut. Nim und Theo haben sich gut in die Geschichte eingefügt und zu Jason will ich jetzt mal nichts sagen. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gefallen, Wonder Woman war mein erstes Buch von ihr, daher kann ich auch da nichts vergleichen.

Die Idee des Verlages mit den Superhelden-Büchern gefällt mir sehr gut und ich denke ich werde auch die anderen Bücher der Reihe lesen, nachdem mir dieses hier so gut gefallen hat.

Vier Sterne gebe ich, weil das Buch ein paar Längen hatte.

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jugendliche Trauerbewältigung

Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente von Peter Bognanni

Auf einer Party hat Tess Jonah getroffen und sich sofort in ihn verliebt. Seitdem kommunzieren beide über Emails, SMS und Social Media Plattformen miteinander. Als Tess plötzlich von Jonahs Selbstmord erfährt bricht für sie eine Welt zusammen. Obwohl sie Jonah nur einmal gesehen hat, spürt sie eine extreme Verbindung zu ihm und kann sich nur schlecht mit seinem Tod abfinden.

Daher schickt sie weiterhin Nachrichten an Jonah - und plötzlich bekommt sie eine Antwort...

Der Klappentext lässt eine andere Geschichte vermuten, als es letztendlich ist und ich muss gestehen das es mich im ersten Moment ein wenig enttäuscht hat. Denn Jonah lernen wir gar nicht kennen und schon nach wenigen Seiten entwickelt sich das Buch komplett anders weiter. Der Funke sprang dabei bei mir nicht über, denn sowohl die Dialoge zwischen den Protas, als auch die Handlung konnte ich nicht ganz nachvollziehen und fand es auch ein wenig langweilig.

Einzig und allein die Tatsache, das es sich hier bei dem Buch um ein gutes Thema handelt, hat mich dazu veranlasst drei Sterne zu vergeben. Ich fand es gut, wei das Thema Trauerbewältigung hier umgesetzt wurde und ich finde es wichtig wenn man über das Thema Tod redet. Leider war es nur teilweise von der Umsetzung her nicht sehr realistisch.

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