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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Renate Pfeiffer:

Der Weg zum Erfolg- und alle seine Umwege

Der Löwensucher von Bonert Kenneth

Ein Mosaik von detailliert geschilderten Episoden:
Gitelle mit ihren Kindern auf der Reise zu ihrem Mann, aus der jüdischen Gemeinde in Litauen zu einem besseren Leben in Südafrika.
Der kleine Isaac mit seinen Freunden, aber es sind farbige Freunde, und seine Mutter will nicht, dass er sich durch sie den Weg zum besseren Leben verbaut.

Isaac und Yvonne- er ist arm und sie aus einer sehr reichen Familie.
Arme und Reiche, schwarze Afrikaner und weiße Afrikaaner, Juden und Rassisten, Geschäftemacher, Betrüger und Lebenskünstler- ein Umfeld voller Konflikte, in dem Isaac seinen Weg sucht. Der Wunsch seiner Mutter: er soll zu den Mutigen und Klugen gehören, stolz wie ein Löwe seinen Weg gehen.
Dieser Weg und alle seine Umwege werden, wie gesagt, sehr ausführlich und detailliert beschrieben, von der Romanze mit Yvonne bis zu den geschäftlichen Abenteuern mit dem schwindligen Hugo Bleznik, Dazu kommt das Rätsel um das entstellte Gesicht der Mutter, die tragische Vergangenheit der Familie in Litauen, der geheimnisvolle Cousin, das veruntreute Geld, das Schicksal der Juden in Europa?..irgendwann ist es mir dann zuviel geworden, spannend, aber endlos weiterquellend, wie der Brei im Märchen der Gebrüder Grimm.
Ein Buch, das ich nicht unbedingt ein zweites Mal lesen und auch nicht in meine vollgestopften Bücherregale quetschen werde, aber gerne weiterempfehle, wenn jemand auf der Suche nach spannender Lektüre ist.

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Ich hätte nicht gedacht, daß Boxen so spannend sein kann

Der Löwensucher von Bonert Kenneth

Ein ungeheuer spannendes Buch, auch wenn das tragische Ende von vorneherein abzusehen ist, denn im Dritten Reich zu Zeiten des beginnenden Rassenwahns kann ein Zigeuner einfach nicht Deutscher Meister im Boxen werden. Der künftige Führer der arischen Rasse hatte die Vision, das Boxen zur Kerndisziplin der körperlichen Ertüchtigung zu machen, und dabei darf niemand das Herrenvolk schlagen!
Mit feiner Ironie und ungeheuer entlarvend beschreibt Stephanie Bart die daraufhin einsetzende Säuberung der Boxelite von jüdischen und anderen artfremden Elementen, sie beschreibt die Willfährigkeit, die Winkelzüge und Intrigen der Funktionäre und der Sportpresse.

An Trollmann, dem Sinto, dem Gipsy, kommt man aber nicht so einfach vorbei- er ist kein Jude und vor allem ist er ein Liebling des Publikums. Er kämpft souverän und intelligent, er trainiert hart und studiert die Schwächen seiner Gegner.( Für Kenner des Boxsports muss die Beschreibung der Kämpfe ein reines, sportliches Vergnügen sein. Mir ist die Konzentration auf die einzelnen Leberhaken nicht ganz leicht gefallen, muss ich zugeben.)
Auch sein endliches Scheitern im letzten Kampf, geplant und vorbereitet von allen Offiziellen, ist eigentlich von ihm selbst inszeniert und souverän gestaltet, mit blond gefärbtem Haar sinkt er, als Abbild eines wahren Ariers, in den staubigen Boden des Boxringes.
Sein Ende, kurz und tragisch, gleicht vielen anderen Schicksalen im Dritten Reich: Wehrmacht, KZ, Ermordung- Ehre seinem Andenken, Friede seiner Asche
Ein sehr bemerkenswertes Buch, sprachlich und in der Gestaltung der
Personen meisterlich, inhaltlich eine beklemmende Studie zur Zeitgeschichte, sehr lesenswert!

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Versteckt in einem Erdloch - nur so kann ein Mädchen überleben

Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

In Mexiko ist es das Beste, ein hässliches Mädchen zu sein- das ist einer der ersten Sätze in dem Buch, die unter die Haut gehen.
Ladydi lebt mit ihrer Mutter in einem Dorf in den Bergen, geht in die Schule, lacht mit ihren Freundinnen, träumt von der Zukunft, und hat gelernt, immer auf der Hut zu sein.

Wenn schwarze Geländewägen wie Untiere am Horizont auftauchen, verstecken sich die Mädchen in einem Erdloch. Denn die Autos bringen Gewalt und Schrecken ins Dorf. Bewaffnete Männer suchen nach hübschen Mädchen, die sie im Auftrag der Drogenbosse und Menschenhändler verschleppen, und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird getötet.
In schlichten, deshalb vielleicht besonders einprägsamen Worten beschreibt Jennifer Clement das Leben in diesen Dörfern. Familie heißt hier: Mütter mit ihren Töchtern, vielleicht noch ein heranwachsender Sohn, bis auch der wegzieht wie die Männer, die auf der Suche nach Arbeit über die Grenze gegangen, in der Stadt verschwunden, oder tot sind. Die Frauen sind auf sich allein gestellt, es gibt niemanden, der ihnen hilft, keine Öffentlichkeit, die sich für sie interessiert. Es gibt den Zusammenhalt und den unerschütterlichen Überlebenswillen dieser Frauen, und es gibt immerhin das Fernsehen als Fenster zur Welt. Ladydi trägt daher auch keinen mexikanischen Namen, sie ist benannt nach Lady Diana, der englischen Prinzessin.
Es ist ein Buch, das berührt und traurig macht, weil es genau recherchiert und sehr real ist. Es ist aber auch eine Geschichte über die Kraft von Träumen und Hoffnungen, über die geheimnisvolle Stärke, die Wünsche und Gebete verleihen können. Und es ist bei aller Tragik ein Buch voller Humor, das man unbedingt lesen sollte!

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Geschäfte- in Indien und anderswo

Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya

Der tägliche Kampf gegen die Armut, die Schwierigkeiten beim Expandieren einer Firma, Korruption und Bestechlichkeit in der Politik und die Hoffnung auf ein besseres Leben- alltägliche Probleme überall auf der Welt, das Leben im indischen Bangalore scheint also seltsam vertraut. Fremd sind eigentlich nur die Namen, die Speisen und die verschiedenen Götter.

Kemala, alleinerziehende Mutter eines geschäftstüchtigen Jugendlichen, arbeitet als Dienstmädchen im Haushalt von Anand, dem Besitzer einer kleinen Fabrik, die erweitert werden soll. Beide beschäftigt im Grunde dasselbe Problem: wie kommt man auf anständige Weise zu dem Geld, das man dringend braucht? Wieviel Hilfe und von wem darf man in Anspruch nehmen?
Lavanya Sankaran, indische Autorin mit amerikanischer Ausbildung, beschreibt mit leichter Hand die unterschiedlichen Lebenskreise von Arm und Reich, die Gratwanderung zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Prinzipien und Anpassung an die moderne Geschäftswelt. Das Buch ist leicht und schnell zu lesen, spannend vor allem dort, wo ein und dasselbe Ereignis jeweils aus Sicht der Dienstboten oder der Herrschaft beschrieben wird. Sehr viel Konzentration verlangen allerdings die Namen: Vidya,Vijayan und Viayak habe ich mehrmals verwechselt, was den Sinn erheblich stört

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Allmaehliches Vergessen ohne Schrecken

Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm von Ahava Selja

Eine wunderbar poetische Studie über das allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit: Anna wird älter und gleitet nach und nach in eine Welt der Phantasie und der Vergangenheit, in ihrem Gedächtnis fehlen zuerst kleine, und dann immer größere Teile. Früher musste sie nach ein, zwei Worten suchen, heute kommen ihr ganze Gedanken abhanden, sagt sie, aber sie hat ihre Erinnerungen , und die bleiben.

Es ist ein Buch, bei dem man sich anfangs konzentrieren muss, damit man nicht selbst den Boden unter den Füßen verliert. Man kann sich vorstellen, wie es sein muss, wenn einem nach und nach die Dinge entgleiten und die Träume wichtiger werden. Aber allmählich lässt man sich auch als Leserin ein auf die Träume. Warum muss man immer wissen, was wirklich geschieht, warum soll man die Vernunft in den Vordergrund stellen, wenn die Phantasie so wirklich scheint? Es hat etwas von einem Zurückgleiten in die Welt von Kindern, wichtig ist, was ich jetzt sehe, was mir jetzt durch den Kopf geht. Und die unangenehmen Dinge, den Unmut der Umgebung, den Brand in der Wohnung, kann ich einfach ausblenden.
Und Anna vermittelt durchaus auch einen Eindruck von großer Stärke: sie weiß, dass nicht alles so ist, wie es ihr scheint, aber sie lässt sich nicht beirren. Sie geht ihren Weg, auch wenn er sie tagelang durch London führt und sie in die Irre geht, wie der Wal, der die Themse aufwärts in den sicheren Tod schwimmt. Die Zeit war Anna zwischen den Händen zerfallen, heißt es im Text, aber am Ende findet sie doch zurück auf die Insel im heimatlichen Finnland. Und man schließt das Buch und denkt, auch das Versinken im Alter und in der Demenz kann seinen Schrecken verlieren. Ein großartiger Roman, geschrieben mit dem leisen Humor, den ich an Büchern aus dem Norden Europas sehr schätze.
'Eksyneen muistikirja', der finnische Titel heißt übersetzt 'das verlorene Notizbuch' - trifft es besser, ist aber nicht so griffig wie 'DerTag, an dem ein Wal durch London schwamm' - aber was ist schon griffig am allmählichen Eintauchen im Nebel des Vergessens?

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Stand-up-comedy unter der Burka

funny girl von McCarten Anthony

Eine ungemein fesselnde Geschichte, außergewöhnlich schon von Beginn an:
Azime steht auf der Bühne und erzählt Witze, dabei trägt sie eine Burka. Die junge Muslimin möchte Comedian werden und ihre kurdische Familie darf nicht wissen, was die Tochter macht. Azime soll natürlich im Familiengeschäft arbeiten und einen Mann heiraten, den die Familie ausgesucht hat- streng nach den Traditionen, die in London genau so gelten sollen wie früher in der Türkei.

Faszinierend ist der Einblick in diese türkische oder kurdische Parallelwelt, die nach ihren eigenen Gesetzen lebt. Wer sich einfügen kann, dem bietet die Gemeinschaft Schutz und Sicherheit, wer ausbrechen will, hat es schwer, manche werden hart bestraft, andere zerbrechen an dem Konflikt. Und manchmal hilft der Humor, einen neuen Weg zu finden.
Ein Roman voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen, man erlebt Einsichten, wo man sie nicht erwartet hätte, manches Vorurteil wird aber auch bestätigt. Und es geht natürlich auch um Liebe, Emanzipation und Erfolg. Anthony McCarten zeichnet mit leichter Hand das Bild einer vielschichtigen Gesellschaft , die gar nicht so stur und festgefahren ist, wie es einem manchmal vorkommt. Veränderungen sind möglich, man darf an Fortschritte glauben, ohne gleich ein kitschiges Happy-end zu erwarten. Und wünschen wir uns nicht auch manchmal eine Burka oder eine Maske, um dahinter mutig die Meinung sagen zu können?
Die Geschichte hat für mich nur einen ganz kleinen Fehler: Stand-up-comedy finde ich eigentlich überhaupt nicht witzig.

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Szenen aus Israe mit Sahnebrüstchen

Eine Nacht, Markowitz von Ayelet Gundar-Goshen

Streiflichter aus dem Leben in Israel, erzählt am Beispiel einer Männerfreundschaft. Kräftig und beeindruckend der eine, Seev Feinberg, unscheinbar und fast unsichtbar der andere, Jakob Markowitz.
Sie und ihre Freunde kämpfen gegen die Araber und um den Aufbau ihres Staates, sie fahren nach Europa, um jüdische Frauen aus Nazideutschland zu retten, sie säen und ernten und gründen Familien.

Die Figuren von Ayelet Gundar-Goshen sind getrieben von Leidenschaft und Sehnsucht, zerrissen und oft sprachlos, auf der Suche nach Glück, Beständigkeit und Liebe. Es sind bäuerliche Geschichten vor einem kämpferischen Hintergrund, keine jüdischen Geschichten
Zum Teil sind es sehr berührende Szenen, manches wirkt auf mich eher distanziert und konstruiert, künstlich in die Länge gezogen wie die erzwungene Ehe von Jakob und Bella.
Das Buch ist brillant geschrieben, hat mich aber nicht wirklich gefesselt, es bleibt eine Sammlung von Szenen und wird kein runder Roman. Was wirklich von Anfang bis Ende bleibt , sind Brüste: runde Brüste, vollkommende Brüste, die mit dem Leberfleck, die ungleichen Brüste und die Sahnebrüstchen.

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wo ist die Grenze zwischen Erfindung und medizinischer Realität?

Wahn von Kessler Christof

Es sind Fallgeschichten aus der Praxis eines Neurologen, erzählerisch gestaltet und ziemlich dramatisch verbrämt, nehme ich an. Ich kann mir vorstellen, dass Veränderungen im Gehirn bewirken, dass man Wahnvorstellungen hat, sein Gedächtnis verliert oder bei schweren Depressionen Fehlentscheidungen trifft.

Aber führt das tatsächlich zu solch unglaublichen Geschichten?
Sie sind teils recht spannend, manchmal komisch und gelegentlich auch ziemlich kitschig, aber auf jeden Fall hinterlassen sie bei mir ein zwiespältiges Gefühl: ich weiß nicht recht, ob ich ihnen trauen kann. Wo ist die Grenze zwischen Erfindung und medizinischer Realität, und was sollen wir daraus schließen, da doch jeder Fall außergewöhnlich und eher selten ist? Soll hier Spannung erzeugt werden auf Kosten von Patienten oder soll man das Buch weglegen mit der Feststellung: was es nicht alles gibt im Leben?
Gehirnschäden können eine Persönlichkeit entscheidend verändern und die Diagnose ist oft schwer zu stellen,beschreibt Neurologe Christof Kessler, sein Buch ?Wahn? würde ich jedenfalls niemandem empfehlen, der hypochondrisch veranlagt ist

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Knoi bleibt mir ein Rätsel

KNOI. von Schalko David

Fernsehen ist Fernsehen und ein Roman ist ein Roman. Man soll einen Autor nicht in Schubladen stecken, aber vermutlich habe ich mir etwas mehr ?Braunschlag? erwartet, der ?Knoi? bleibt mir ziemlich fremd.
Es geht um schwierige Menschen mit komplizierten Beziehungen und einem oft merkwürdigen Sexualverhalten.

Ich habe versucht die Geschichte als Satire zu verstehen, habe aber nicht die Geduld und das Interesse aufgebracht, die Verwicklungen bis zum Ende mit Aufmerksamkeit zu lesen. Die ständige indirekte Rede hat mich sehr ermüdet, ich bin auch sicher, dass ich manchmal den Faden verloren habe und von Seite zu Seite nicht mehr genau gewusst habe, wer jetzt da am Wort ist. Sie machen sich alle das Leben schwer und man kann gut verstehen, dass der kleine Max manchmal lieber ein stummes Reh oder eine Giraffe ist.
Mit einem Knoi an sich habe ich keine Schwierigkeiten, ich kenne die Krulben von Erich Fried, manch merkwürdige Gestalten von Christian Morgenstern und auch in unserer Familie gibt es Kuis und Trattis, aber mit der Geschichte vom Knoi werde ich nicht so recht warm, damit sollen sich andere herumschlagen.

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eine Beziehungskiste, auf Comedy getrimmt

Der Mann, der seine Frau vergaß von OFarrell John

Manchmal braucht man einen Anstoß von außen um auf das eigene Leben mit neuen Augen zu sehen. Der Trick, den John O'Farrell sich dazu ausgedacht hat, ist ein Gedächtnisverlust: Jack Vaughan weiß nicht mehr, wer er ist, wie er vorher gelebt hat und dass er eine Familie hat.
Wie er sich neu in seine Frau verliebt, von der er sich vor seinem Black-out eigentlich scheiden lassen wollte, wie er die Freude an seinen Kindern wieder entdeckt und seine Vergangenheit rekonstruiert, liest sich streckenweise recht unterhaltsam.

Insgesamt finde ich die Geschichte aber doch recht umständlich erzählt. Man weiß eigentlich schon, worum es geht, aber dann kommt doch noch einmal ein Umweg, eine neue Episode, neue Streitereien - damit das Buch dicker wird, damit man es als Serie verfilmen kann, oder einfach, damit die Lektüre für zwei, drei Urlaubstage reicht? Am Schluss jedenfalls kann man das Buch zufrieden zuklappen, sie kriegen sich wieder!
Ein paar Feinheiten sind auch noch mit hinein verpackt, für Computerfreaks wird der Gedächtnisverlust zum Beispiel immer wieder mit dem Löschen einer Festplatte verglichen und für besondere Situationen hat das Leben auch jeweils eine 'App' bereit, und Literaturinteressierte werden vielleicht darüber schmunzeln, dass die Frau eines Mannes, der 'Auf der Suche nach der verlorenen Zeit' ist, ausgerechnet Madeleine heißt wie die Kuchen bei Marcel Proust. Nette Versuche, aber doch ziemlich oberflächlich.

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