Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sago:
Die schönen Momente dazwischen
Ein unendlich kurzer Sommer von Kristina Pfister
Lale ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Wovor eigentlich genau? Das erfahren wir erst nach und nach. Sie strandet auf einem Campingplatz, hilft dem alten Eigentümer Gustav, freundet sich mit den Nachbarn an. Als Christophe, der erste Feriengast der Saison, erscheint, beginnt eine Sommerromanze.
Aber eigentlich haben alle Protagonisten Lasten im Gepäck, die die eine oder andere Überraschung bereit halten...
Der Roman findet immer dann zu Stärke, wenn er in die Tiefe geht. Dies hätte ruhig häufiger geschehen können. Er lebt auch von seinen Nebenfiguren wie dem Nachbarsjungen Flo und Althippie James, einem Freund Gustavs. Lale gegenüber habe ich leider immer eine leichte Distanz empfunden. Die Kritik an ihrem eigentlichen langjährigen Partner, an dem ihr im Grunde gar nichts zu gefallen scheint, nicht einmal die Frisur, macht nicht unbedingt sympathisch, zumal ihr dieser auch noch teilweise mit der Geduld eines Heiligen begegnet. Dennoch ein Roman, der immer wieder auch zu Herzen geht, wenn er die schönen Momente zwischen den tragischen sucht, und sich daher lohnt. Nur über die Stilblüte gleich zu Beginn, die sich auch noch auf dem Buchrücken findet, habe ich mich gewundert. "Das Floß schwankte unter deinem Gewicht, wackelte." "Aussagekräftiger ohne Doppelgemoppel", hat mir mal eine Lektorin an so eine Stelle in einem meiner Texte vermerkt. Zu recht!
Freunde wie diese
Freunde. Für immer. von Kimberly McCreight
Im Original heißt der Thriller "Friends like these". Diesen Titel finde ich eigentlich viel treffender.
Maeve, Jonathan, Keith, Stephanie und Derrick sind seit ihrer gemeinsamen Collegezeit durch ein dunkles Geheimnis verbunden, dass sie nun, zehn Jahre später, ausgerechnet zur Feier von Jonathans Junggesellenabschied wieder einzuholen droht.
Zwei der Freunde verschwinden spurlos, einer davon wird bis zur Unkenntlichkeit entstellt tot aufgefunden. Und auch die Ermittlerin, Detective Scutt, hat einst jemand verloren. Hat sie den Verlust nicht verwunden, oder gibt es tatsächlich mehr Verbindungen als den Ort Catskill Mountains zwischen den Fällen?
Die abgründige Vergangenheit wird allzu bald und äußerst knäpplich offenbart, was ich ein wenig enttäuschend fand. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich, sicher auch bedingt durch die Vielzahl an Perspektiven, noch keine rechte Beziehung zu den Protagonisten aufbauen können. Leider blieben deren Konturen bis zum Ende recht vage. An dieser Stelle wäre definitiv mehr drin gewesen. Dennoch blieb die Erzählung spannend, bot einige, von mir nur zu einem Teil vorhergesehene Wendungen und hat mich gefesselt. Denn Details, die ich zunächst für etwas plump hielt, offenbarten sich immer wieder als raffiniert konstruiert, wenn sie endlich richtig gedeutet wurden. Daher würde ich von Kimberly McCreight auch weitere Thriller gern lesen.
Man muss des Winters sein
Real Easy von Marie Rutkoski
"Man muss des Winters sein." Diese erste Zeile eines Wintergedichts von Wallace Stevens wurde in Detektive Holly Meylins Kindheit angesichts ihres stimmungsvollen Namens hin und wieder zitiert. Eisige Schauer vermag sowohl auszulösen, was Holly in ihrer Vergangenheit erlebte, als auch ihr aktueller Fall, in dem sie mit ihrem Kollegen Victor Amador ermittelt.
Zwei Stripperinnen verschwinden nach einem Unfall kurz nach dem Auftritt. Die eine wird ermordert aufgefunden. Die Zeit läuft. Können Holly und Viktor wenigstens die zweite Frau noch lebend finden?
Der Thriller wird multiperspektivisch erzählt, was ich bei manchen Büchern schon schwierig fand, hier aber für mich funktioniert hat. So erhält man eine Vielzahl intimer, manchmal verstörender Eindrücke. Es ist mir tatsächlich nicht gelungen, den Täter vor den Detectives zu ermitteln. Marie Rutkoski kannte ich bisher als Fantasy-Autorin. Es hat mich beeindruckt, wie sie hier eine weitere Facette ihres Könnens zeigt. Ich würde gern weitere Fälle von Holly und Victor lesen, aber ich fürchte, es handelt sich hier um einen Einzelband.
Literarisches Puzzle
Der Tote aus Zimmer 12 (Susan Ryeland ermittelt 2) von Anthony Horowitz
"Jeder Autor ist anders... Sie absorbieren ihre Umgebung. Es ist ein eigenartiger Beruf. Sie leben in einer Art Zwielicht zwischen der realen Welt und dem, was sie selbst schaffen."
In diesem zweiten Buch um die ehemalige Lektorin Susan Ryeland schafft Anthony Horowitz wirklich ein wunderbar verwirrendes Zwielicht.
Wieder gibt es ein Buch im Buch, verfasst vom fiktiven verstorbenen Autor Alan Conway, um den es schon in den Morden von Pye Hall ging.
Susan lebt mittlerweile mit ihrem Verlobten Andreas auf Kreta (nicht in Kreta, wie es in der an dieser Stelle hartnäckig schwächelnden Übersetzung leider stets heißt) und führt dort ein Hotel. So ganz erfüllend ist das für sie nicht und sie vermisst die literarische Welt. Als ihr das Ehepaar Treherne 10 000 Pfund bittet, wenn sie deren in Sussex verschwundene Tochter Cecily findet, ergreift Susan die Gelegenheit. Denn kurz vor ihrem Verschwinden glaubte Cecily, in einem der Krimnalromane des Autors Conway, die Susan einst herausgab, den wahren Täter in einem Mordfall entdeckt zu haben, der sich im Landhotel der Trehernes abgespielt hatte.
Der Krimi ist nicht nur durch seine Verknüpfung zur Buchwelt, sondern auch als Hommage an die Romane Agatha Christies, an denen zum Schluss stets alle Verdächtigen versammelt und mit ihrer möglichen jeweiligen Schuld konfrontiert werden, ein Lesevergnügen. Sowohl die ausführlich eingestreute Handlung von "Atticus unterwegs" (Conways Roman) als auch die detaillierte Rahmenhandlung und Susans Privatleben haben mich gleichermaßen gefesselt, was wirklich von Schreibkunst zeugt. Die jeweiligen Auflösungen konnte ich als sehr aufmerksame Leserin nur zu einem ganz kleinen Teil vorausahnen. Eine gelungene Mischung, denn dadurch hatte ich ein Erfolgserlebnis, während die Spannung voll erhalten blieb. Über weitere Romane um Susan Ryeland würde ich mich sehr freuen.
Märchen ohne Zauber
Future Fairy Tales - Geschichten aus einer anderen Welt von Holly-Jane Rahlens
Grundsätzlich gefällt mir die Idee, Märchen der Gebrüder Grimm verfremdet in die Zukunft zu versetzen. Auch dass dabei unterschiedliche Erzählformen zum Einsatz kommen, erschien mir lesenswert.
Diesen Ansatz hat die Autorin allerdings wirklich sehr konsequent weiterverfolgt. Geboten wurde ein Märchen als Lied, in Drehbuchform, als Blog usw.
Leider hat sich daher das auf dem Buchrücken angeführte Zitat "Wie man richtig schreibt? Holly-Jane Rahlens weiß es." nicht recht unter Beweis stellen können. Richtiger Lesefluss kam nur selten auf. Die wirklich nur sehr lose auf den bekannten Märchen basierenden Texten verloren dadurch und durch die Transformation in die Zukunft irgendwie all ihren gewohnten Charme. Nur wenige Idee haben sich mir für längere Zeit eingeprägt. Die eingestreuten pseudowissenschaftlichen Analysen der Geschichten, die einen Blick in eine sehr gewandelte Welt zeigten, fand ich dagegen durchaus raffiniert.
Eigentlich hat das großformatige Design das Zeug zum Märchenbuch. Aber auch die Illustrationen im Innenteil, ebenso wie das Cover, die wohl von Studierenden verschiedenen Hochschulen stammen, wirkten uneinheitlich und eher unschön. Hinzu kam die extrem gegenderte Sprache. Anstelle männlich geprägter Begriffe trat hier immer wieder ausschließlich die weibliche Form (z.B. Sponsorinnen), was ich dann auch nicht besser finde. Wirklich störend aber waren Stilblüten wie "vorbeigehende Zufußgehende". Wirklich alles andere als märchenhaft!
Wunderschöne Märchenadaption
Die sechs Kraniche (Die sechs Kraniche 1) von Elizabeth Lim
"Angst ist bloß ein Spiel, sagte ich mir im Kopf immer wieder vor. Du gewinnst, indem du es spielst."
Prinzessin Shiori braucht neben Mut wirklich jede Menge Durchhaltevermögen. Wie gut, dass sie heimlich sogar über magische Kräfte verfügt. Diese sind im Reich ihres Vaters allerdings verboten.
In Rebellion gegen ihre Verlobung mit dem ihr unbekannten, von ihr aber trotzdem für unwürdig gehaltenen Prinzen Takkan befreundet sie sich sogar mit dem faszinierenden Drachenwandler Seryu.
Die Ereignisse überschlagen sich, als sich Shioris Stiefmutter plötzlich als dunkle Zauberin zu entpuppen scheint und Shiori samt ihrer sechs Brüder verflucht. Während Shioris Brüder tagsüber zu Kranichen werden, darf Shiori kein Wort sprechen, da die Brüder sonst sterben müssen. Zudem wird Shiori äußerlich für ihre Umgebung unkenntlich gemacht und in der Fremde ausgesetzt.
Um den Fluch zu lösen, muss Shiori alle Verwöhntheit hinter sich lassen und über sich selbst hinauswachsen. Können Seryu oder ein sympathischer Wachmann, der ausgerechnet zu ihrem ungewollten Verlobten zu gehören scheint, ihr dabei helfen?
Die Geschichte ist angelehnt an das Märchen von den sieben Schwänen, soll aber auch von einem asiatischen Märchen inspiriert sein. Sie überzeugt nicht nur mit einem exotischen Setting, wundervoller Magie und liebenswerten Protagonisten. Es gab auch Plot Twists, von denen selbst ich als Vielleserin einmal nicht alle voraussehen konnte. Einzig die Art, wie die Autorin Shiori unkenntlich werden lässt, hat mich in ihrer Umsetzung nicht überzeugt.
Obwohl die Erzählung zu einem runden Abschluss kommt, hat sich Elizabeth Lim noch genug Stoff für einen weiteren Band aufgehoben. Ich kann es kaum erwarten, da wir darin mehr über Seryu und die Drachen erfahren werden. Hoffentlich gibt es erneut so einen schönen farbigen Buchschnitt, ein herrliches Extra!
Schau mir nicht in die Augen, Kleines
Legend Academy, Band 1 - Fluchbrecher von Nina MacKay
Von Nina MacKay habe ich bereits einige Fantasybücher gelesen, und auch dieses hat mir wieder viel Lesespaß gemacht.
Zwar haben wir hier wieder einmal eine Heldin ungewisser Abstammung, aber da die Autorin typische Erzählmuster mit einem kleinen Augenzwinkern rüberbringt, hat mich das nicht gestört.
Graylee, die bei Adoptiveltern lebt, kommt mit ihren seltsamen Visionen und Ängsten so schlecht klar, dass sie auf einem Internat für Schüler mit besonderen Bedürfnissen landet. Wie besonders diese Bedürfnisse sind, wird Graylee dort mit dem Holzhammer klar gemacht: Alle Schüler sind Nachfahren mythischer Wesen und auch sie soll dazu gehören. Während Graylee versucht, mehr über ihre Fähigkeiten und ihre Herkunft zu erfahren, bringen sie nicht nur Schulschönling Hudson und der Wendigo Baker mächtig ins Schwitzen, sondern auch das merkwürdige Verschwinden von Schülerinnen. Alle Hände voll zu tun also für Graylee und ihre neuen Freunde...
Dieser erste Teil einer Dilogie endet erwartungsgenäß mit einem Cliffhanger, nach dem ich froh bin, dass der zweite Teil bald erscheint. Wunderbar gefallen haben mir der wirklich witzige Erzählstil und dass die Autorin hier mit frischem Fantasy-Personal aufwartet, dass nicht ganz so auserzählt ist, wie zum Beispiel den Wendigos. Dennoch habe ich auch eine kleine kritische Anmerkung: Obwohl sich die Erzählung nach Graylees Ankunft in der Academy auf wenige Tage beschränkt, hätte hier etwas mehr Tiefe, vor allem bei der Schilderung der besonderen Talente der Schüler und bei den Wendigos wirklich sehr gut getan. Der Wendigo Jinx, der eine sehr interessante Figur abgegeben hätte, wird zum Beispiel von Ich-Erzählerin Graylee nur in einer kurzen Rückschau angerissen, anstatt die Begegnung direkt zu schildern. Das wirkt fast, als hätte das Lektorat hier plötzlich Seiten einsparen wollen. Ich vergebe trotzdem fünf Sterne, weil mich das Buch wirklich besser unterhalten hat als manche von Seiten der Verlage sehr gehypte amerikanische Fantasy-Jugendbuch-Serie.
Bibliothek des Verlusts
Das Fundbüro der verlorenen Träume von Helen Frances Paris
"Manche Leute können ewig plaudern und nichts sagen; andere schenken dir mit einem einzigen Blick die ganze Welt."
Was die Autorin an dieser Stelle schreibt, könnten man gut auch auf Bücher übertragen. Und tatsächlich schafft sie es in ihrem anrührenden Buch, in manche Sätze und Szenen so viel zu verpacken, dass es mich mitten ins Herz getroffen hat.
Dot versteckt sich vor dem tödlichen Verlust ihres Vater im Fundbüro der Londoner Transportgesellschaft. In dieser Tätigkeit meint sie ihre Berufung gefunden zu haben, gibt es ihr doch eine große Befriedigung, verlorene Gegenstände wieder mit ihren Eigentümern zu vereinigen. Niemandem steht sie wirklich nahe. Einst hatte sie große Träume von Reisen, Liebe und einer Karriere als Übersetzerin.
Als der sympathische Mr. Appleby, der Dot an ihren verlorenen Vater zu erinnern scheint, eine Tasche verliert, die ihn noch immer mit seiner verstorbenen Frau verbindet, macht es sich Dot zur Mission, ihm die Tasche wieder zu verschaffen. Dies und ihr gespanntes Verhältnis zu ihrer Schwester und die gesundheitliche Situation ihrer Mutter setzen eine Ereigniskette in Gang, die nicht nur Dots berufliche und private Situation komplett auf den Kopf stellen, sondern auch viel neues Licht auf die Vergangenheit der Familie werfen...
Die Geschichte gestaltet sich wunderbar vielschichtig und spart auch verstörende Themen nicht aus. Sehr gefallen haben mir zudem die Formulierungskunst der Autorin und ihre pointierte Bildsprache. Dot ist eine tiefgründige Protagonistin, die selbst, wahrscheinlich nicht ganz zu Unrecht, glaubt, von ihrer Umwelt als verquer wahrgenommen zu werden. Mich hat sie dagegen sehr berührt.
Märchenhaft
Fabula - Das Portal der dreizehn Reiche von Akram El-Bahay
" Sei vorsichtig mit deinen Worten... Einmal ausgesprochen, können sie für immer klingen und demjenigen den Mund verbrennen, aus dessen Mund sie kamen."
Gewohnt farbenprächtig und märchenhaft geht es zu im neuen Jugendbuch von Akram El-Bahay. Will und Charlotte werden mitten in New York in ein gewaltiges, weltenumspannendes Abenteuer hineingezogen, als ihre Mutter verschwindet und sie ein Portal in die Welt Fabula entdecken.
Werden sie ihre Mutter wiederfinden und endlich auch das Rätsel um ihren vermissten Vater lösen können?
In Fabula stoßen sie auf viele einfallsreich geschilderte Wesen, die durchaus auch einmal hergebrachte Fantasy-Erzähltraditionen auf den Kopf stellen. Diese Originalität hat mir wirklich gut gefallen. Der Autor liebt es aber auch, mit Zitaten und Anklängen an bekannten Bücher und Filme zu spielen, worauf ich persönich ganz gut verzichten könnte. Mich hat die Story immer dann am meisten bewegt, wenn er aus seiner eigenen reichen Phantasie geschöpft hat und wunderbar bildhaft erzählt. Da sind etwa Haare so schwarz, als hätte die Nacht sie gefärbt und Namen werden wie ein Fluch gewispert. Genau diese Stärken sind es, womit mich Akram El-Bahay auch als Erwachsene mit seinen Jugendbüchern begeistern kann.
Am Ende bleiben ein paar lose Fäden, so dass ich mich durchaus über eine Fortsetzung freuen würde.
Vielschichtig und berührend
Bone Music von David Almond
David Almond hat hier ein Jugendbuch geschaffen, über das ich auch als Erwachsene noch lange nachdenken werde.
Die 15jährige Sylvia wird von ihrer Mutter aufs Land nach Northumberland mitgenommen. Der Vater ist als Fotograf abwesend, reist von Kriegsgebiet zu Kriegsgebiet, die Mutter muss meist für Kinder aus schwierigen Verhältnissen da sein.
Zunächst kann Sylvia gar nichts mit dieser Einöde anfangen. Denn so zumindest empfindet sie es. Erst als sie gegen ihren Willen den kleinen Colin und dessen älteren Bruder Gabriel kennenlernt, eröffnet sich für sie plötzlich ein ganz andere Welt. Oder ändert sich nur ihr Blick auf die Welt?
Das Buch hat mich stark berührt und ich fand manche Eindrücke geradezu einzigartig. Gabriel ist ein hochintelligenter Junge, der es darum nicht leicht hat. Mich hat er als Protagonist stark beeindruckt. Wer im Leben lieber an der Oberfläche unterwegs ist, wird wahrscheinlich nicht so viel mit ihm anfangen können. Dem Autor gelingt es, brandaktuelle Themen wie die Klimakrise und die Ausbeutung der Erde durch den Menschen einzuflechten und Sylvia und Gabriel gleichsam auf eine mystische Reise in die Natur zu schicken. Viele Fragen, die hier aufgeworfen werden, sind mutig und beschäftigen mich auch.
Leider rauscht das Buch aufgrund seiner Kürze aber auch schnell vorbei. Vieles kann daher nur angerissen werden, was ich schade finde und letztendlich trotz der beeindruckenden Schilderung einen Stern Abzug kostet.











