Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Aktuell - wichtig – humorvoll
Grüner wird's nicht von William Sutcliffe
„Grüner wird's nicht: Der Sommer, in dem ich die Welt rettete“ ist ein humorvolles Buch mit wichtiger Thematik des Autors William Sutcliffe.
Der dreizehnjährige Luke freut sich auf die Sommerferien als in seiner Nachbarschaft eine Gruppe von Klimaaktivisten das Leben in der Straße durcheinanderwirbelt.
Seine siebzehnjährige Schwester Rose zieht direkt zu ihnen und sorgt damit für Entsetzen bei ihren Eltern. Luke stellt schnell fest, dass die Umweltaktivisten eigentlich ganz okay sind, abgesehen von Sky – die Tochter einer Aktivistin - die sich an ihn klettet, da ihr Lukes geregeltes Leben besser gefällt als ihres.
Mit viel Humor und lebendigen Dialogen widmet sich der Autor einem wichtigen Thema unserer Zeit: dem Klimaschutz und -wandel.
Lukes Familie, die Dynamik zwischen ihnen und auch die übrigen Charaktere werden gut dargestellt.
Thematisch geht es um den Klimawandel mit seinen Folgen für unsere Umwelt, um eine Wohnsiedlung, die dem Ausbau eines Flughafens weichen soll und die entsprechenden Protestaktionen.
Auch wenn hier einiges ein wenig klischeehaft dargestellt wird, bringt die Story wichtige gesellschaftliche Themen auf den Punkt, so dass es sich gut als Grundlage für weiterreichende Gespräche für aktuelle Themen eignet.
Mir hat die Mischung aus Humor, aktuellen Themen und gesellschaftlicher Kritik gut gefallen.
Geballtes Wissen
Ravensburger Lexika - Das Ravensburger Grundschullexikon von A bis Z von Peggy Gampfer; Claudia Köster-Ollig; Anke Schönfeld
„Das Ravensburger Grundschullexikon von A bis Z“ ist ein tolles Nachschlagewerke für Grundschüler.
Thematisch wird hier wirklich viel abgedeckt. Uns hat bisher nichts gefehlt. Zunächst gibt es ein alphabetisches Stichwortverzeichnis. Die folgenden Seiten sind jede für sich toll gestaltet. Zu den einzelnen Themen gibt es jeweils kurze erklärende Texte mit Fotos, Illustrationen und Karten.
Damit ist es jedem Grundschüler möglich sich interessantes Wissen ohne vorheriges Hintergrundwissen selbst anzueignen. Durch die einfachen, eingängigen Sätze werden auch komplexe Themen leicht zugänglich.
Zusätzlich gibt es noch eine kurze Hilfestellung, wie man ein Referat hält und Schulwissen zu den Fächern Mathematik und Deutsch.
Durch Quizfragen und Experimente wird das selbständige Arbeiten zusätzlich gefördert. Das Lexikon ist so schön gestaltet, dass das Stöbern einfach Spaß macht und es sollte keinem Grundschüler fehlen.
Ein intensives Leseerlebnis mit 1990er Jahre Flair
Morgen, morgen und wieder morgen von Gabrielle Zevin
„Morgen, morgen und wieder morgen“ ist ein ungewöhnlicher Roman der in Los Angeles lebenden Autorin Gabrielle Zevin.
Sam und Sadie lernen sich in einer schwierigen Phase als Kinder kennen. Sadies Schwester ist an Krebs erkrankt und Sam hat gerade einen schweren Autounfall hinter sich. In dieser Zeit helfen ihnen die gemeinsamen Computerspiele.
Jahre später treffen sie sich zufällig wieder und stellen dabei schnell fest, dass sie ein gutes Team sind, um Computerspiele zu kreieren. Zusammen mit Sams Mitbewohner Marx gründen sie erfolgreich eine Firma.
Der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich, aber dabei unglaublich gut. Sie wechselt zwischen den verschiedenen Zeiten und Perspektiven mühelos hin und her. Es ist, als ob sie langsam aber stetig und zügig, ohne zu stocken ein Puzzle zusammensetzt. Dabei stellt sie die Beziehung zwischen den Protagonisten gelungen dar und verknüpft die Welt der Videospiele mit der Realität. Ich habe noch nie etwas Ähnliches gelesen und war total gefesselt und begeistert.
Das Leben der von Sadie, Sam und Marx wird über Jahre hinweg dargestellt. Die Charaktere machen interessante Entwicklungen durch und haben es mir keineswegs leicht gemacht sie immer zu mögen. Gerade dadurch wirken sie authentisch und lebendig. Die Ereignisse stecken voller Emotionen, die mich mitgenommen haben.
In diesem Buch scheint alles durchdacht zu sein. Der Titel hätte kaum treffender gewählt sein können und ist auf mehrfache Art und Weise stimmig. Es gibt immer wieder Parallelen in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie in der Realität und im Spiel.
Für mich ist dieses Buch ein rundum gelungenes Leseerlebnis mit 1990er Jahre Flair, in dem einfach alles passend und stimmig ist und das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Rasantes & fesselndes Finale !
Rachejagd - Zerstört von Nica Stevens; Andreas Suchanek
"Rachejagd Zerstört" ist der dritte und letzte Band der Rachejagd-Trilogie von den Autoren Nica Stevens und Andreas Suchanek. Ich empfehle zuvor die vorherigen Bücher zu lesen, da immer wieder Bezug auf vorangegangene Ereignisse genommen wird, wodurch ich trotz Pause, direkt wieder mitten im Geschehen war.
Wie bereits in den beiden vorherigen Bänden werden Anna Jones und Nick Coleman gejagt. Paige – eine alte Freundin der beiden – wird ebenfalls Opfer des Täters und braucht Hilfe. Zu Schulzeiten waren Anna, Nick, Paige und Roger in einer Clique und nun werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Die Handlung ist durchgehend rasant und keineswegs vorhersehbar. Zeitsprünge sorgen für Einblicke in die Vergangenheit, die ein wichtiges Motiv bietet. Kapitel aus Sicht des Täters sorgen für Abwechslung. Durch die permanenten Perspektiv- und Zeitwechsel bleibt der Spannungsbogen durchgehend enorm hoch. Während das Finale immer näher kam, wurde es aber auch immer brutaler und abartiger.
Das Ende ist überraschend aber stimmig und ich hatte zu Beginn der Reihe nicht den geringsten Hauch einer Ahnung worauf es hinauslaufen könnte und welche Kreise diese Jagd ziehen würde.
Dieser Lesestoff ist nichts für zartbesaitete Leser, sondern brutal, spannend und so unglaublich fesselnd, dass es fast unmöglich ist das Buch aus der Hand zu legen.
Zusammenhänge zwischen Sprache & Bildungserfolg
Sprachbildung für alle! von Juliana Goschler
In ihrem Debattenband „Sprachbildung für alle!" verdeutlicht die Germanistin Juliana Goschler wie wichtig das Beherrschen der Sprache für das Leben und den Erfolg im Leben ist.
Zunächst macht die Autorin deutlich, dass Sprache die Grundlage für den Bildungserfolg ist. Wer sich nicht angemessen ausdrücken kann, steht vor einem Problem, das bereits in der Schule beginnt.
Sprache ist für jedes Fach wichtig, auch in den naturwissenschaftlichen Fächern muss man sich angemessen ausdrücken können. Es geht aber nicht nur darum sich im Alltag verständigen zu können, sondern auch Formulare und Anträge ausfüllen und stellen zu können. Ich denke, da ist so ziemlich jeder schon einmal an seine Grenzen gestoßen. Wenn man nun nicht mit der Deutschen Sprache groß geworden ist, steht man vor einer gewaltigen Herausforderung.
Wie unterscheidet man die passende Form für einem Gesprächsbeitrag, einem Zeitungsbericht, einem Interview, einem Referat oder irgendeiner anderen Textart ?
Die Autorin benennt die Problematik deutlich. Leider fehlt die Lösung. Die Aufgabe hat unser Bildungssystem, aber dieses ist damit überfordert, da es an Zeit und entsprechenden Lehrkräften mangelt, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder eingehen können. Auch die Eltern haben oft – insbesondere dann, wenn sie aufgrund von Migrationshintergrund selbst nicht die sprachlichen Voraussetzungen haben – nicht die Möglichkeit aus den unterschiedlichsten Gründen.
Diese Streitschrift wirft eine Menge Fragen auf, bietet viel Stoff zum Nachdenken und zeigt, dass in unserer Gesellschaft unbedingt so schnell wie möglich etwas geändert werden muss.
Beeindruckend geschrieben
Wovon wir leben von Birgit Birnbacher
„Wovon wir leben“ ist der dritte Roman der in Salzburg lebenden Autorin Birgit Birnbacher.
Julia ist Krankenschwester und verliert durch einen Fehler ihren Job, zudem leidet sie an Asthma. Ohne große Perspektive und ziemlich orientierungslos kehrt sie in ihr Heimatdorf Innergebirg in ihr Elternhaus zurück.
Dort lebt nur noch ihr Vater mit ihrem kranken Bruder, ihre Mutter hat sich nach Italien abgesetzt. Die Sichtweise und Erwartungen von Julias Vater an seine Tochter sind recht altertümlich.
Die Atmosphäre im Dorf macht die gesamte Situation nicht besser, da durch die Schließung einer Fabrik die Arbeitslosigkeit hoch ist. Lediglich Oskar, ein hinzugezogener Städter, der sich dort von einem Herzinfarkt erholt, verbreitet ein wenig Optimismus. Er sucht eine neue Aufgabe und macht Pläne. Als die beiden Aufeinandertreffen nähern sie sich langsam an.
Der Schreibstil von Birgit Birnbacher ist sehr ruhig und eindringlich. Durch die Perspektive von Julia gelingt es ihr gut die Atmosphäre des Dorfes und die dortigen Gegebenheiten zu vermitteln. Es wird wenig gesprochen, das Desinteresse aneinander ist spürbar und Vorurteile gehören in dieser Gemeinschaft einfach dazu. Alles erscheint trist und hoffnungslos.
Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin das Leben von Julia und wirft dadurch zahlreiche Fragen auf, die sich so oder in ähnlicher Weise sicherlich viele Menschen stellen.
Was macht uns aus ?
Wie leben wir und wovon ?
Was definiert unser Leben ?
Worin besteht der Sinn ?
Welchen Weg möchte Julia gehen ?
Mir wird dieser Roman sicherlich noch sehr lange im Gedächtnis bleiben, da er so viele verschiedene Themen anspricht, die alle gut in unsere Zeit passen.
Spannender Auftakt einer abenteuerlichen Fantasyreihe
Skyborn - Die Goldflügel-Prüfung von Jessica Khoury
„Skyborn – Die Goldflügel-Prüfung“ ist der erste Band einer abenteuerlichen Fantasyreihe der in South Carolina lebenden Autorin Jessica Khoury für junge Leser ab zehn Jahren.
Die zwölfjährige Ellie ist ein Spatzenmädchen, das davon träumt Goldflügel-Ritterin zu werden. Diese Position ist allerdings bisher den adeligen Raubvogel-Clans vorbehalten, aber Ellie möchte die Aufnahmeprüfung trotzdem versuchen und begibt sich dafür in die Hauptstadt.
Auf dem Weg dorthin lernt sie Nox kennen. Nox ist clanlos und lebt auf der Straße. Ursprünglich gehörte er dem Krähenclan an, aber dieser wurde schon vor langer Zeit zerschlagen. Sowohl Ellie als auch Nox haben ihre Eltern verloren.
Die Geschichte wird im Wechsel aus der Perspektive von Ellie und Nox erzählt. Die Kapitel sind kurz und der Schreibstil ist leicht zu lesen und lebendig. Es macht Spaß in die fantastische Welt der Clans abzutauchen und nach und nach mehr über die Regeln und Gebote der Goldflügel zu erfahren und die Gargols, die Steinmonster kennenzulernen, die Angst und Schrecken verbreiten.
Ellie und Nox sind zwei liebenswerte Protagonisten, die allerdings Ecken und Kanten haben und auch nicht immer einer Ansicht sind. Dennoch ergänzen sie sich gut und ziehen an einem Strang.
Das Abenteuer enthält immer wieder überraschende Wendungen, steckt voller toller Ideen und ist durchgehend spannend.
Am Ende des Buches befindet sich eine Auflistung der Clans mit ihren Eigenschaften. Diese Ergänzung hat mir gut gefallen, da man so eine kompakte Übersicht erhält.
Thematisch hat das Buch einiges zu bieten, vermittelt dadurch wichtige Botschaften und eignet sich auch für tiefgründigere Gespräche. Es geht um Freundschaft, Verlust, Intrigen, Verrat, die Sinnhaftigkeit von Regeln und Gesellschaftsstrukturen.
Uns hat das Buch gut gefallen und wir freuen uns auf weitere Bände mit Ellie und Nox.
Atmosphärisch und mit viel Lokalkolorit
Übertage von Ulaszewski Klaus
Übertage“ ist ein Coming-of-Age- Roman des in Essen lebenden Autors Klaus Ulaszewski.
Es geht um den 16-jährigen Mic, aus dessen Perspektive die Story erzählt wird, Luzi, Lilly, Marlene und Wolf. Angesiedelt ist die Handlung in Essen und beginnt 1976. Mic berichtet aus seinem Leben, was um ihn herum geschieht, was er fühlt und was er denkt.
Der Schreibstil von Klaus Ulaszewski ist flüssig zu lesen, amüsant, aber je nach Situation auch ernst und durch zahlreiche Dialoge lebendig und authentisch.
Da ich selbst in der Nähe der Zeche Zollverein lebe und schon oft dort gewesen bin, konnte ich mir die Umgebung gut vorstellen. Die beschriebene Atmosphäre, hat perfekt gepasst und auch der Zeitgeist der 1970er Jahre kam - u.A. durch die Erwähnung entsprechender Musiktitel - direkt bei mir an. Während des Lesens ist bei mir mehr als ein Ohrwurm hängengeblieben. Abschließend befindet sich eine Playlist im Buch. Diese hätte ich gerne zu Beginn des Buches gefunden hätte, um mir die entsprechenden Titel vorab raussuchen zu können und sie an den passenden Stellen abzuspielen.
Mir hat diese Ausflug in das Ruhrgebiet der 1970er Jahre ebenso gut gefallen wie die Entwicklung der Charaktere.
Unheimlich - atmosphärisch - bedrohlich
Das Sanatorium von Sarah Pearse
„Das Sanatorium“ ist das Debüt der britischen Autorin Sarah Pearse, entsprechend hoch waren meine Erwartungen.
Das Buch beginnt großartig und ich wurde umgehend in die Handlung hineingeworfen.
In einem Luxushotel, das ehemals ein Sanatorium für Tuberkulosepatienten war, will der Bruder von Detective Inspector Elin Warner seine Verlobung feiern.
Nachdem seine Verlobte verschwindet, geschieht ein Mord.
Direkt am Anfang wird deutlich, dass Elin noch mit ganz eigenen Problemen kämpft und dann beginnt auch schon die eigentliche Handlung und es wird spannend.
Ich hatte unzählige Fragezeichen im Kopf.
Nach dem ersten Mord folgen weitere. Die einzelnen Charaktere versuchen Schlussfolgerungen zu ziehen und die Hinweise des Mörders zu entschlüsseln. Wer wird der Nächste sein?
Es gibt immer wieder Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte und die Atmosphäre ist gruselig, das Setting unheimlich und bedrückend. Die Beschreibungen der Schneemassen und die Stimmung, für die die Isolation sorgt, sind gut gelungen.
Dennoch hat mich das Buch nicht komplett überzeugt, da ich mich über Fehler von Erin gewundert oder viel mehr geärgert habe, fast erschien sie mir naiv und sie wurde mir einfach nicht wirklich sympathisch. Bei den übrigen Charakteren verhielt es sich leider ähnlich. Ein richtiger Sympathieträger war nicht dabei. Das muss natürlich nicht zwangsläufig sein, aber ich brauche das.
Ich bin ein wenig zwiegespalten. Der Thriller hat bei mir für Gänsehaut gesorgt, gleichzeitig hätte ich mir mehr Tempo gewünscht. Die Nebenhandlung um Erin hat für meinen Geschmack zeitweise zu viel Raum eingenommen und auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überzeugen.
Vielleicht habe ich zu viel erwartet. Das Buch lässt sich gut lesen und mit ihrem Debüt konnte Sarah Pearse bei mir für Gänsehaut sorgen, aber Luft nach oben bleibt dennoch, da ich das Setting und die erzeugte Atmosphäre zwar gut gelungen fand, mich aber die Charaktere und die Auflösung nicht überzeugen konnten.
Ein weiteres fantastisches Abenteuer aus dem Flüsterwald in dem es langsam etwas düsterer zugeht
Flüsterwald - Eine neue Bedrohung. Die versteinerten Katzen. (Flüsterwald, Staffel II, Bd. 2) von Andreas Suchanek
„Flüsterwald – Eine neue Bedrohung. Die versteinerten Katzen“ ist der zweite Band der zweiten Staffel aus der Abenteuer-Fantasy-Reihe des Autors Andreas Suchanek. Es ist durchaus sinnvoll zuvor die vorherigen Bände der Reihe zu lesen, da die Entwicklung der Charaktere einfach Spaß macht und die Informationen rund um den Flüsterwald durchaus von Vorteil sind.
Für unsere altbekannten Charaktere - Lukas, Ella, Rani, Felictas und Punchy – geht es wieder in den Flüsterwald. Dort wurden alle Katzen von der bösen Magierin versteinert. Mutig und ohne Angst versuchen die Freunde sich ihr entgegenzustellen und das Rätsel um die versteinerten Katzen zu lösen.
Durch kurze Kapitel und überraschende Wendungen wird es nicht nur für unsere Protagonisten, sondern auch für den Leser gefährlich, der in einen Lesesog gezogen wird, der es unmöglich macht das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen ist hoch und dieses Mal wird es richtig düster und bedrohlich. Es gibt aber auch viele humorvolle Szenen und Dialoge, die einfach nur Spaß machen und dafür sorgen, dass man zwischendurch einmal durchatmen kann.
Abgesehen von der tollen Flüsterwald Atmosphäre ist es auch immer wieder schön zu erleben welcher Zusammenhalt zwischen den Charakteren besteht und wie wichtig ihre Zusammenarbeit ist.
Das Cover und die Zeichnungen im Buch wurden wieder mit viel Liebe zum Detail durch den Illustrator Timo Grubing gestaltet und runden das Leseerlebnis perfekt ab.
Am Ende gibt es wieder einen Cliffhanger, der uns nun ungeduldig auf die Fortsetzung warten lässt.
Auch dieser Band ist wieder absolut geniale und spannende Unterhaltung, an der nicht nur junge Leser ihren Spaß haben.











