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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Ein mitreißender Thriller voller Überraschungen

Stranded - Die Insel von Sarah Goodwin

„Stranded - Die Insel: Acht Fremde. Ein Mörder. Kein Ausweg.“ ist das Debüt der Autorin Sarah Goodwin.

Im Rahmen eines TV-Experiments werden vier Frauen und vier Männer auf eine einsame Insel gebracht. Fernab von jeglicher Zivilisation sollen sie ein Jahr in der Wildnis überleben. Um die Ereignisse festzuhalten werden die Teilnehmer mit einer Bodycam ausgestattet.

Eine der Teilnehmerinnen ist Maddy, eine junge Frau, aus deren Perspektive die gesamten Ereignisse berichtet werden.

Bereits der Klappentext verrät, dass das Experiment aus dem Ruder läuft, da Maddy nach 18 Monate total verwildert, fix und fertig auf dem Festland aufgegriffen wird.

Der Schreibstil von Sarah Goodwin ist leicht zu lesen und hat mich durchgehend gefesselt. Größtenteils beschreibt sie die Handlung auf der Insel, aber zwischendurch gibt es kurze Kapitel aus der Zeit danach, in der Maddy über die Ereignisse interviewt wird und Rückblicke auf ihre Vergangenheit, was sich ereignete bevor sie sich zu diesem Experiment entschloss.
Es ist wahnsinnig interessant welche Gruppendynamik auf der Insel entsteht. Obwohl die Charaktere einige Klischees bedienen, sind sie gut gewählt. Es gibt - im Grunde ganz klassisch - einen Anführer, die Mitläufer und Maddy, die Einzelgängerin, die durch ihre Art die Gruppe gegen sich aufbringt und ausgegrenzt wird, bis die Situation total eskaliert.
Da immer nur aus Maddys Perspektive geschrieben wird, fiel es mir teilweise schwer das Verhalten der anderen Gruppenmitglieder nachzuvollziehen. Nicht immer war ich mir sicher, ob Maddys Schilderungen wahrheitsgemäß sind.

Obwohl ich abschließend feststellen musste, dass für mich nicht alles logisch war und mir ein paar Erklärungen fehlten, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Mir hat es spannende Unterhaltung geboten.

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Spannend und unterhaltsam

Mythen und Sagen der Griechen von Sylvia Seelert

Mit ihrem Buch „Mythen und Sagen der Griechen“ gibt die Autorin Sylvia Seelert einen kurzen aber sehr guten Einblick in die griechische Mythologie.

Zunächst erklärt die Autorin was ein Mythos ist, den Unterschied zwischen Mythen und Religion, wann und wie die griechische Mythologie entstanden ist und wie sie sich das Wissen bis heute halten konnten.

Im Anschluß stellt die die zwölf wichtigsten Gottheiten, die im Olymp leben vor und es gibt Informationen über ihre Eigenschaften, Familien und Wissenswertes und Kurioses. Schon diesen Überblick fand ich ausgesprochen interessant. Es folgen siebzehn Mythen und Sagen, jede ist für sich interessant und lesenswert.

Der Schreibstil der Autorin ist abwechslungsreich und sie versteht es Spannung aufzubauen. Dabei fand ich die Erklärungen welche Redewendungen es durch die Griechen in unsere heutige Sprache geschafft haben besonders interessant. Die Geschichten sind alle recht kurz und beschränken sich auf das Wesentliche. Durch zahlreiche passende Illustrationen hat das Buch auch optisch einiges zu bieten.

Mir hat diese Zusammenfassung gut gefallen und sie hat mein Interesse geweckt mich weiter mit den Mythen und Sagen der Griechen zu beschäftigen.

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Humorvoll & romantisch

Hollywood Ending von Tash Skilton

„Hollywood Ending“ ist nach „Morgen schreib ich dir ein Happy End“ der zweite Roman des Autoren- Duos Tash Skilton. Ich glaube sofort, dass die beiden Autorinnen viel Spaß bei ihrer Zusammenarbeit hatten. Das Lesen macht nämlich auch einfach Spaß.

Der Schreibstil ist lebendig und sowohl die Charaktere als auch die Umgebung werden gut beschrieben.

Durch die kurzen Kapitel - 37 Stück auf nur 384 Seiten – liest sich das Buch flott und leicht.

Nina und Sebastian sind zwei sympathische Protagonisten. Man merkt schnell, dass nach ihrem Wiedertreffen eine ganz besondere Verbindung zwischen ihnen besteht.
Im Wechsel werden die Ereignisse aus ihren unterschiedlichen Perspektiven dargestellt. Dabei ist es irgendwie ganz süß, dass sie immer wieder gleichzeitig losreden und das Gleiche sagen.

Das Buch hält, was es verspricht. Es ist eine humorvolle, spritzige, romantische und auch charmante Beziehungsgeschichte mit einem tollen Setting.

Ich kann das Buch Lesern, die leichte, humorvolle Beziehungsgeschichten mögen und einfach mal abschalten wollen, durchaus empfehlen.

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Ein lehrreiches Abenteuer aus der Wetterküche

Tori Twister. Stürmisch unterwegs von Marikka Pfeiffer

„Tori Twister Stürmisch unterwegs“ ist der erste Band einer neuen Reihe der in Berlin lebenden Autorin Marikka Pfeiffer, in dem es um das Wetter geht. In jedem Band steht ein anderes Wetterphänomen im Mittelpunkt, dieses Mal geht es um den Sturm.

Tori, ihre große Schwester Sunna und ihr großer Bruder Bö freuen sich auf die Sommerferien bei ihrer Oma Winda in Mittendrin.

Oma Winda ist Meteorologin und Erfinderin, bei ihr ist immer eine Menge los. Sie hat ein Wetterlabor und experimentiert als Wetterköchin. Als Winda krank wird und das Wetter anfängt verrückt zu spielen, muss Tori versuchen es wieder unter Kontrolle zu bringen.
Tori ist eine äußerst liebenswerte Protagonistin, die clever ist und Mut beweist. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und so können sich junge Leser gut mit ihr identifizieren.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitel sind kurz und die Überschriften machen neugierig auf die folgende Seiten. In der Handlung hat Marikka Pfeiffer interessante und wichtige Informationen über das Wetter, die Entstehung, den Umwelt- und den Klimaschutz untergebracht.

Im gesamten Buch befinden sich passende Zeichnungen der Illustratorin Sabrina Jödicke, die die Handlung zusätzlich lebendig werden lassen.

Fazit: Das Buch ist spannend, interessant und ein lebendiger Lesespaß.

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Eine beeindruckende Persönlichkeit – ein Buch mit Botschaft

Jede*r kann die Welt verändern! - Ich bin Martin Luther King Jr. von Brad Meltzer; Christopher Eliopoulos

„Ich bin Martin Luther King Jr.“ ist ein Band aus der Kinderbuch-Biografienreihe „Jede*r kann die Welt verändern!“, in dem wichtige historische Persönlichkeiten Lesern ab sieben Jahren vorgestellt werden. In diesem Buch hat der amerikanische Schriftsteller und Comicautor Brad Meltzer die Lebensgeschichte von Martin Luther King gelungen aufbereitet und seine wichtigsten Botschaften verständlich für die Kleinsten umgesetzt.

Die Sätze sind kurz und leicht verständlich, teilweise als Fließtext und zum Teil im Comicstil. Auf den letzten beiden Seiten befinden sich Fotos und ein Zeitstrahl, der das Leben von Martin Luther King kompakt und übersichtlich darstellt.

Jede einzelne Seite wurde von dem Illustrator Christopher Eliopoulos gelungen gestaltet.

Sein Leben und seine Botschaften werden hier kindgerecht vermittelt. Besser lassen sich wichtige Werte und historische Ereignisse nicht aufbereiten. Ich hoffe auf viele weitere Bände in dieser Serie.

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Wichtige Themen

Wieso? Weshalb? Warum? Band 51 - Mutig, stark und selbstbewusst von Patricia Mennen

„Mutig, stark und selbstbewusst“ ist bereits der 51. Band in der Wieso? Weshalb? Warum?-Sachbuchreihe für Kinder von 4 bis 7 Jahren aus dem Ravensburger Verlag von der Autorin Patricia Mennen.

Dieses Mal werden lauter wichtige Themen angesprochen, die das Selbstbewusstsein stärken, Mut, Selbstvertrauen und Stärke fördern und Kindern ihre eigenen Gefühle bewußt und deutlich machen.

Es geht dabei sowohl um positive als auch negative Gefühle. Jedes Gefühl hat seine Berechtigung.

Jede Seite wurde von der Illustratorin Susanne Szesny liebevoll und detailliert gestaltet. Das Zusammenspiel zwischen den kurzen Texten und den Bildern passt hier perfekt. So haben die jungen Leser oder Zuhörer die jeweilige Situation bildlich vor Augen, die Gefühle werden benannt und erklärt.

Wie bei den anderen Büchern der Reihe kommt auch hier der Spaß-Faktor - durch die vielen Klappen, hinter denen sich jede Menge entdecken lässt - nicht zu kurz.

Mir gefällt das Konzept der Wieso ? Weshalb ? Warum-Kernreihe ausgesprochen gut und ich hoffe, dass es noch viele verschiedene Bände zu weiteren Themen geben wird.

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Nervenaufreibend !

Die Stimme der Lüge von Ethan Cross

„Die Stimme der Lüge“ ist bereits der vierte Band der Serie um Francis Ackerman jr. und seine Partnerin Nadia Shirazi vom FBI des US-Amerikanischen Autors Ethan Cross. Da die Charaktere im Laufe der Zeit eine interessante Entwicklung durchgemacht haben, möchte ich empfehlen mit dem ersten Band zu beginnen.

Francis Ackerman befindet sich direkt in den Fängen seines größten Feindes Demon. Dieser hat sich ein abartiges Spiel ausgedacht. Ackermann soll in einer Realityshow gegen übermächtige Gegner antreten, um sein Leben und das von einigen unschuldigen Zivilisten zu retten. Die Ereignisse werden im Darknet übertragen und damit bekommen das FBI, Nadia Shirazi und sein Bruder Marcus Williams Hinweise auf seinen Aufenthaltsort.

Wie immer bei Ethon Cross ging es direkt spannend und rasant los. In Demon steckt wirklich das personifizierte Böse und wie er Ackermann herausfordert, das ist schon sehr genial, da haben sich zwei ebenbürtige Gegner gefunden. Allerdings scheint Demon Ackermann regelrecht zu bewundern. Er bezeichnet ihn tatsächlich als seinen einzigen echten Freund, das wirkte schon ganz schön absurd und gruselig.

Die einzelnen Kapitel sind kurz. Es gibt permanent Szenen- und Perspektivwechsel, so dass es durchgehend fesselnd bleibt. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend. Fast jeder Abschnitt endet mit einem Cliffhanger, der es fast unmöglich macht eine Pause beim Lesen einzulegen. Trotz aller Brutalität und gewaltigen Gemetzeln gibt es auch immer wieder höchst amüsante Dialoge. Ackermann hat einfach einen genial trockenen Humor und das in jeder Situation.

Selbst bei der Einführung der Charaktere, die Ackermann retten soll, wird Spannung aufgebaut, da zunächst unklar bleibt, wer von ihnen wirklich Zivilist ist und wer auf Demons Seite steht.

Ich fand auch diesen Band wieder genial konstruiert, die Spannung ist durchgehend enorm hoch und durch die wechselnden Schauplätze und Gegner kommt zu keinem Moment Langeweile auf.
Das Ende passt und gleichzeitig gibt es enorm viele Ansatzpunkte für den nächsten Band, in dem ich hoffe einige der neu eingeführten Charaktere wiederzutreffen.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans mit starken Nerven.

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Sehr intensiv – ein beeindruckendes Debüt

Liebewesen von Caroline Schmitt

„Liebewesen“ ist das beeindruckende Debüt der in Berlin lebenden Autorin und Journalistin Caroline Schmitt.

Lio und Mariam sind zwei Freundinnen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Lio ist zurückhaltend, scheu, macht viel mit sich aus und ist im permanenten Kampf mit sich selbst. Mariam nimmt das Leben locker und leicht.

Mariam ist es auch, die das Kennenlernen und die Beziehung zwischen Lio und Max vorantreibt. Aufgrund ihrer Vergangenheit hat Lio ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Körper. Als sie nun ungewollt schwanger wird, holt ihre Vergangenheit sie ein und sie kann ihre Gedanken nicht mehr stoppen.

Der Schreibstil von Caroline Schmitt ist ungewöhnlich – eindringlich, laut und intensiv zugleich. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Gefühle von Lio beschreibt sie sehr feinfühlig und nachvollziehbar, so dass mir fast die Luft weggeblieben ist. Lios Vergangenheit ist schwierig und sie ist traumatisiert. Es geht um Mißhandlung, Mißbrauch, Depression, Alkoholsucht, schwierige Familienverhältnisse und vieles mehr.

Die Beziehung zwischen Max und Lio ist entsprechend belastet und dennoch sind zu Beginn die Dialoge zwischen den beiden auf eine einmalig leichte, humorvolle und flapsige Art geschrieben, die mir sehr gut gefallen hat. Auch die Freundschaft zwischen Mariam und Lio hat etwas Einzigartiges.
Das Buch ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, bei der man den Protagonisten nur das Beste wünscht und so problembeladenen wie die Handlung auch sein mag, sie wirkt durch und durch authentisch.

Mich hat die Autorin mit ihrem Debüt beeindruckt und ich bin gespannt auf weitere Bücher von ihr.

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Grandios geschrieben

Die spürst du nicht von Daniel Glattauer

Mit „Die spürst du nicht“ ist dem Autor Daniel Glattauer wieder ein ganz großartiger Roman gelungen, bei dem einfach alles zusammen passt.

Die Handlung findet in einer Juliwoche in der Toskana statt. Die beiden Familien Binder und Strobl-Marinek machen gemeinsam Urlaub. Zunächst gibt es einen kurzen Überblick über die Charaktere, so dass ich schnell ein erstes Bild von ihnen hatte.

Da sind Engelbert und Melanie Binder mit ihrem neunjährigen Sohn Benjamin und Oskar Matrinek mit seiner Frau Elisa Strobl-Martinek und der neunjährigen Lotte und der 14-jährigen Elisa Sophie. Letztere hat dem Urlaub nur zugestimmt, wenn sie ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen darf, die vor vier Jahren mit ihrer Familie aus Mogadischu geflohen ist. Zunächst lesen sich die Ereignisse locker und leicht – Urlaubsatmosphäre eben - bis es zu einem Unglück kommt.

Der Schreibstil von Daniel Glattauer liest sich leicht und ist den jeweiligen Ereignissen angepasst. Damit wurde auch der Wechsel der Atmosphäre direkt spürbar, das leichte Urlaubsfeeling verschwindet und es wird ernst. Ich habe fassungslos an den Seiten geklebt und konnte nicht aufhören zu lesen. Durch Perspektivwechsel, Zeitungsartikel und Beiträge aus sozialen Medien ist es abwechslungsreich und man erhält einen übergreifenden Einblick in die Handlung. Die Reaktionen auf den Vorfall von den einzelnen Familienmitglieder und der Öffentlichkeit fallen komplett unterschiedlich aus. Jeder reagiert anders, aber leider nicht jeder angemessen. Die Beziehungen der einzelnen Charaktere untereinander werden gelungen dargestellt und alles wirkt durchweg erschreckend authentisch.

Die hier geäußerte Gesellschaftskritik passt in unsere Zeit. Dieser Roman fordert zum Nachdenken auf und wird bei mir noch lange nachhallen.

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Aktuell - wichtig – humorvoll

Grüner wird's nicht von William Sutcliffe

„Grüner wird's nicht: Der Sommer, in dem ich die Welt rettete“ ist ein humorvolles Buch mit wichtiger Thematik des Autors William Sutcliffe.

Der dreizehnjährige Luke freut sich auf die Sommerferien als in seiner Nachbarschaft eine Gruppe von Klimaaktivisten das Leben in der Straße durcheinanderwirbelt.

Seine siebzehnjährige Schwester Rose zieht direkt zu ihnen und sorgt damit für Entsetzen bei ihren Eltern. Luke stellt schnell fest, dass die Umweltaktivisten eigentlich ganz okay sind, abgesehen von Sky – die Tochter einer Aktivistin - die sich an ihn klettet, da ihr Lukes geregeltes Leben besser gefällt als ihres.
Mit viel Humor und lebendigen Dialogen widmet sich der Autor einem wichtigen Thema unserer Zeit: dem Klimaschutz und -wandel.
Lukes Familie, die Dynamik zwischen ihnen und auch die übrigen Charaktere werden gut dargestellt.

Thematisch geht es um den Klimawandel mit seinen Folgen für unsere Umwelt, um eine Wohnsiedlung, die dem Ausbau eines Flughafens weichen soll und die entsprechenden Protestaktionen.

Auch wenn hier einiges ein wenig klischeehaft dargestellt wird, bringt die Story wichtige gesellschaftliche Themen auf den Punkt, so dass es sich gut als Grundlage für weiterreichende Gespräche für aktuelle Themen eignet.

Mir hat die Mischung aus Humor, aktuellen Themen und gesellschaftlicher Kritik gut gefallen.

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