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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tweedledee:

sehr genial

Das Loft von Linus Geschke

Schauplatz Hamburg: Sarah und Marc leben mit Marcs bestem Freund Henning seit drei Jahren zusammen in einem Loft. Als Sarah und Marc von einer kurzen Auszeit zurückkommen, werden sie festgenommen und beschuldigt, Henning ermordet zu haben. In der gemeinsamen Wohnung wurde eine große Mengen Blut gefunden, allerdings keine Leiche.

Wer hat Henning ermordet? Sarah, Marc oder beide zusammen? Oder ist nichts so, wie es scheint?

Sarah und Marc erzählen abwechselnd ihre Geschichte und Sichtweise der Ereignisse, Geheimnisse kommen ans Licht. Das Zusammenleben war nicht so rosig, wie es nach außen hin schien. Es gab Spannungen zwischen Sarah und Henning. Rückblickend erfahren wir, wie sich die drei kennengelernt haben und was sie in den letzten drei Jahren zusammen erlebt haben. Wo ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte?

Linus Geschke führt seine Leser Stück für Stück an die Wahrheit heran, man kann hier wunderbar miträtseln und Theorien aufstellen, was tatsächlich geschah. Sarah und Henning sind perfekt gezeichnet, ihre Gedanken und Gefühle erlebt man hautnah.

Die Story ist sehr gut geschrieben, es gibt immer wieder Überraschungen, aber auf den großen Knaller am Schluss war ich nicht gefasst. Wow, was für ein Twist, das hat mich umgehauen!

Fazit: Das Loft ist ein fesselnder Thriller, perfekt inszeniert und von Anfang bis Ende spannend. Sollte man sich nicht entgehen lassen.

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sensationeller Thriller

Thirteen von Steve Cavanagh

Der smarte Schauspieler Bobby Solomon wird angeklagt, seine Frau und ihren Liebhaber kaltblütig ermordet zu haben. Vor Gericht wird er von dem New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn vertreten, der von Bobbys Unschuld überzeugt ist und alles daransetzen will, einen Freispruch zu erwirken. Die Beweise gegen Bobby sind allerdings schwerwiegend, wird Eddie mit seiner Strategie die Geschworenen überzeugen können? Noch ahnt er nicht, dass sein stärkster Gegner, der wirkliche Mörder, sich mitten unter den Geschworenen befindet.

Was für ein grandioser Thriller! Bisher mein erster Thriller des Autors, und dieser hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Sein Schreibstil ist locker, zeitgemäß, lässt sich flüssig lesen.

Die Handlung wird meist aus der Perspektive von Eddie erzählt, es gibt aber auch Kapitel aus Sicht des Killers, so dass man als Leser über mehr Informationen verfügt, als die Protagonisten. Die Figurenzeichnung ist perfekt, ich hatte die wichtigsten Personen bildlich vor Augen, allen voran Eddie Flynn.

Der Plot ist dicht und extrem spannend, es gibt Twists und Wendungen bis zum Schluss, die mich total überrascht haben. Auch einige Actionszenen sind dabei, die Tempo verleihen. Das Buch ist absolut fesselnd, überhaupt nicht trocken, wie so manch anderer Justizthriller. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Fazit: Starker Justizthriller und ein Highlight 2022.

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der Gräber gräbt

Der Gräber von Fredrik Persson Winter

Als ich das Cover gesehen, die Leseprobe gelesen hatte war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Die Vorstellung eines Mörders, der sich durch die Kellerdecke gräbt und Menschen raubt, war einfach zu gruselig. Denn jedes Jahr am 06. November wird ein Mensch vermisst. In dem jeweiligen Keller finden sich Blutspuren und ein Tunnel, über den der Täter sein Opfer aus dem Haus bringt.

Die Ermittlungen unter der Leitung von Kriminalkommissarin Cecilia Wreede stagnieren, es gibt einfach zu wenig Hinweise. Die Tunnel des Gräbers stürzen jedesmal ein bei dem Versuch, den Ausgang zu finden. Doch dann erscheint im Eklund-Verlag das Buch "Ich bin der Gräber", in dem eindeutig Täterwissen steht. Die Lektorin Annika, die treibende Kraft war, das Buch des vermissten und als tot erklärten Autors Jan Apelgren herauszubringen, gerät in den Fokus der Polizei....

Die Story hat definitiv Potential, ich habe das Buch gern gelesen. Allerdings nimmt die Story für einen Thriller nur mäßig an Fahrt auf, so richtig spannend wird es eigentlich erst im letzten Drittel.

Mir hat die Mischung aus Thriller- und Gruselelementen gut gefallen, definitiv mal eine andere Idee. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, so dass ich ich vor allem in Annika gut hineinversetzen konnte.

Fazit: Fesselnder Thriller, der etwas mehr Spannung vertragen könnte.

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auf der Suche nach den Jungs

Im Auge des Zebras von Vincent Kliesch

Schauplatz Berlin: Olivia Holzmann vom LKA Berlin ermittelt in einem spektakulären Fall. Sieben Jungs wurden entführt, ihre Eltern haben sie vermisst gemeldet, ihre Aussagen beschreiben alle den gleichen Täter. Kurze Zeit später werden die Eltern der Jungs ermordet. An jedem Tatort finden sich identische DNA-Spuren.

Wie kann ein Einzelner zur gleichen Zeit an sieben unterschiedlichen Orten sein? Ein Rätsel, das Olivia alleine nicht knacken kann.

Olivia bittet ihren ehemaligen Kollegen Severin Boesherz um Hilfe und stößt auf einen lange zurückliegenden Entführungsfall. Ist das der Schlüssel zur Lösung des aktuellen Falls? Olivia, Boesherz und die inzwischen pensionierte Esther Wardy, die im damaligen Fall ermittelte, versuchen alles, um die Jungs lebend zu finden.

"Im Auge des Zebras" ist für mich der erste Teil der Boesherz-Reihe, die beiden vorigen Bücher habe ich nicht gelesen. Es geht gleich spannend los, Olivia und die anderen Protagonisten werden eingeführt. Boesherz ist ein interessanter Charakter der analytisch vorgeht, während Olivia viel zu soft wirkt für so eine anspruchsvolle Ermittlung. Ich bin mit ihr nicht wirklich warm geworden. Insgesamt ist die Charakterzeichnung gut, aber es gibt keine herausragenden Typen.

Die Story wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass der Leser über mehr Informationen verfügt, als die Ermittler. Es gibt zwar einige Wendungen, aber letztlich war mir leider viel zu schnell klar, was läuft. Trotz Actionszenen war die Spannung nur mäßig, insgesamt hat mich die (konstruierte) Story nicht ganz überzeugt.

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ich kenne dein Geheimnis

Die falsche Zeugin von Karin Slaughter

In Karin Slaughters neuestem Thriller "Die falsche Zeugin" geht es um die Schwestern Leigh und Callie. Leigh ist eine aufstrebende Anwältin, ihre Schwester Callie kämpft sich durchs Leben, seit einem Vorfall in ihrer Kindheit ist sie drogenabhängig. Teils schafft sie es einige Zeit clean zu sein, doch immer wieder ist die Sucht stärker.

Sie arbeitet bei einem Tierarzt, ihre Liebe zu Tieren gibt ihr die Kraft, durchzuhalten.


Als Leigh einen neuen Mandanten vertreten soll gerät ihr sorgsam aufgebautes, gutbürgerliches Leben in Gefahr. Denn er kennt ihr dunkelstes Geheimnis.


In diesem Thriller wird Missbrauch und Drogenkonsum thematisiert, teils schwerer Tobak. Die Schwestern sind sehr gut charakterisiert, ich konnte mich in beide hineinversetzen und habe mitgefiebert.


Die Story ist fesselnd, weist aber zu viele Längen auf, so dass die Spannung immer wieder verpufft. Eine Straffung würde der Handlung gut tun, so wird jedoch Potential verschenkt.


Fazit: Fesselnder Thriller mit einem brisanten Thema, aber nicht das beste Buch der Autorin.

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fesselnder zweiter Teil der Reihe

So eiskalt der Tod von Robert Bryndza

"So eiskalt der Tod" ist der zweite Fall für Ex-Polizistin Kate Marshall und ihren Assistenten Tristan Harper. Vom ersten Teil „So blutig die Nacht“war ich total begeistert und deswegen auf die Forstsetzung sehr gespannt.

Worum geht es? Als Kate mit ihrem Sohn in einem Stausee taucht, entdecken sie die Leiche eines jungen Mannes.

Die Polizei geht davon aus, dass Simon ertrunken ist, der Fall wird als gelöst abgehakt. Wenig später wird Kate von Simons Mutter kontaktiert, sie erzählt ihr, dass Simon ein ausgezeichneter Schwimmer war und sie glaubt, dass Simon ermordet wurde. Da Kate durch den Fund der Leiche emotional involviert ist und selbst schon Zweifel am Tod durch Ertrinken hatte, stellt sie mit Tristan Nachforschungen an.

Als das Date von Tristan, die junge Professorin Magdalena Rossi , in der Nähe des Stausees im Nebel spurlos verschwindet, werden Kate und Tristan auch in diesem Fall aktiv. Sie finden heraus dass Magdalena entführt wurde und dass es noch viel mehr verschwundene Personen in den letzten Jahren gab.

Ich habe mich gefreut, die beiden sympathischen Protagonisten wieder zu treffen, die in diesem Teil noch mehr Tiefe gewinnen. Kate und Tristan sind sehr gut skizziert, diesmal erfährt man mehr über Tristan, aber auch Kates Privatleben und die Ereignisse aus Teil 1 spielen eine Rolle.

Erzählt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, so dass eine ganz eigene Dynamik entsteht. Im Vordergrund stehen jedoch die Ermittlungen von Kate und Tristan, die dem Täter immer näher kommen.

Ich war von der ersten Seite an gefesselt und habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Spannung ist hoch, die Story fesselnd, ein würdiger Nachfolgeband des ersten Teils. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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temporeich, fesselnd und hochspannnend

Amissa. Die Vermissten von Frank Kodiak

Nachdem ich von vom ersten Teil der Amissa Trilogie begeistert war, war ich auf die Fortsetzung "Amissa. Die Vermissten" schon sehr gespannt. Der Teil setzt nahtlos an die Handlung an, Rica und Jan Kantzius versuchen immer noch, mehr über die Organisation Amissa herauszufinden. Doch die Ereignisse überschlagen sich.

Jan wird bei einem Treffen mit einer Informantin fast erschossen und schafft es nur mit Mühe, zu entkommen. Doch als er nach Hause kommt, ist Rica verschwunden: entführt. Jan setzt alles daran, seine Frau zu retten...

Wow, was für ein spektakulärer zweiter Teil, noch temporeicher, noch spannender als der erste Teil der Trilogie. Das liegt zum einen daran, dass Rica und Jan diesmal selbst in lebensbedrohliche, ausweglos erscheinende Lagen kommen, zum anderen an dem brisanten Thema. Missing Order: Eine Organisation, bei der man Menschen bestellen kann. Fremde oder auch Menschen, die man kennt, mit denen man alles machen kann und die Organisation räumt danach auf. Eine absolut schockierende Vorstellung, in diesem Thriller erschreckend realistisch beschrieben.

Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd, ich war von der ersten Seite an in der Story und habe mit Rica und Jan mitgefiebert, Kopfkino pur. Die Handlung ist teils schonungslos brutal, das Tempo hoch, es gibt viel Action und jede Menge Spannung.

Fazit: Was für eine spektakuläre Fortsetzung, ich bin restlos begeistert.

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Geniale düstere Fortsetzung mit Suchtfaktor

Teufelsnetz von Max Seeck

"Teufelsnetz" von Max Seeck ist der zweite Teil der Reihe um die Ermittlerin Jessica Niemi. Ich habe beide Bände direkt nacheinander gelesen und dieser Teil hat mich genauso begeistert wie "Hexenjäger". Auch wenn man "Teufelsnetz" gut ohne Vorkenntnisse lesen kann, empfehle ich unbedingt mit "Hexenjäger" zu beginn und sich diesen düsteren spannenden Auftakt nicht entgehen zu lassen.

Worum geht es im zweiten Teil? Nachdem zwei bekannte Blogger nach einem Event spurlos verschwunden sind und eine junge Frau am Strand tot aufgefunden wird, ermittelt Jessica Niemi in den Fällen. Bald wird klar, dass die Fälle zusammenhängen.... Das Setting ist wieder düster gehalten, es ist Winter, die Atmosphäre greifbar. Ich habe mich gefreut die schon bekannten Protagonisten zu treffen, Jessica und Jusuf haben immer noch mit dem Verlust ihres Chefs Erne Mikson zu kämpfen. Helena Lappi, die neue Chefin ist das krasse Gegenteil vom empathischen Erne, sie scheint es auf Jessica abgesehen zu haben. Die Zusammenarbeit ist schwierig und dann wird Jessica auch noch von einem unbekannten Mann angegriffen. Die Charakterzeichnung ist exzellent, es gibt keine austauschbaren, blassen Typen, sondern Figuren mit Charakter, die unverwechselbar sind. Ich bin ein Fan von Jessica Niemi, von dieser außergewöhnlichen und geheimnisvollen Ermittlerin. Aber auch Jusuf ist mir inzwischen ans Herz gewachsen. Wir erfahren wieder etwas über Jessicas Vergangenheit, so dass sie noch greifbarer wird. Der Plot ist temporeich, es geht um Menschenhandel. Die Handlung rollt sich aus verschiedenen Blickwinkeln auf, so dass eine ganz eigene Dynamik entsteht. Die Spannung ist hoch und die Fälle sind komplex angelegt, nicht zu durchschauen, immer wieder gibt es neue Wendungen. Ich habe jede Seite genossen, "Teufelsnetz" zählt genauso wie "Hexenjäger" zu meinen Highlights 2021. Fazit: Genialer, düsterer zweiter Teil mit einem fiesen Cliffhanger, der so richtig Lust auf die Fortsetzung macht. Verdiente 5 Sterne.

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spannend und fesselnd bis zum Ende

Die Früchte, die man erntet von Michael Hjorth; Hans Rosenfeldt

"Die Früchte, die man erntet" ist schon der siebte Teil der Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Das Cover ist ganz im Stil der vorigen Bände gehalten, man sieht auf den ersten Blick dass sie zu einer Reihe gehören. Worum geht es in diesem Teil?

Innerhalb nur weniger Tage passieren drei Morde, Vanja Lithner und ihre Kollegen ermitteln in den Fällen, die erst mal keinen Zusammenhang zu haben scheinen.

Unterstützt werden sie von ihrem Vater Sebastian Bergman, der wieder als Psychologe arbeitet.

Was für ein genialer Thriller! Ich habe (noch) nicht alle Teile der Reihe gelesen, aber dieser Thriller hat mich auf ganzer Linie überzeugt. In typisch skandinavischem Stil gehalten kommt die Atmosphäre klasse rüber. Ich habe mich gefreut, schon bekannte Charaktere zu treffen, die alle als Persönlichkeiten überzeugen. Sie sind sehr gut skizziert, wirken authentisch. Mir hat es sehr gut gefallen, dass neben der Handlung das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz kommt, aber auch nicht zu viel Raum einnimmt.

Die Handlung hat es in sich, denn nicht nur der aktuelles Fall spielt eine Rolle, sondern auch eine Mordserie, die schon länger zurück liegt.

Der Plot ist durchweg spannend und fesselnd, immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Ich bin begeistert und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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witzig, schräg mit viel britischem schwarzem Humor

The Stranger Times von C. K. McDonnell

"The Stranger Times" von C. K. McDonnell ist ein unterhaltsamer urban Fantasy Roman voller schräger und skurriler Charaktere. Worum geht es?

Hannah hat eine unschöne Trennung hinter sich, bei der sie aus Versehen auch noch das Haus ihres Mannes abgefackelt hat. Jetzt muss sie wieder auf eigenen Beinen stehen und sich einen Job suchen, was nicht so einfach ist.

Sie bewirbt sich bei "The stranger Times", ohne zu wissen, was auf sie zukommt.

Schon das Bewerbungsgespräch gestaltet sich kurios, ihr neuer Chef Banecroft ist ein permanenter Miesepeter der gerne ausfallend wird. Ihre neuen Kollegen sind allesamt schräge Typen. Es stellt sich heraus, dass die Stranger Times sich mit wirklich merkwürdigen Theman befasst. Über Geister, Ufos und andere unerklärliche Dinge berichtet das Blatt. Doch dann wird es für Hannah und ihre Kollegen sehr gefährlich...

Die Story ist zugleich fesselnd, witzig, spannend und vor allem sehr speziell. Die flapsigen Dialoge und der britische schwarzer Humor waren genau mein Ding. Ich musste oft schmunzeln oder laut lachen, wenn Situationskomik angesagt war. Die Charaktere sind unverwechselbar und gut gezeichnet, vor allem Hannah hat mir gefallen.

Auch wenn die Story abgeschlossen ist, würde ich sehr gern noch eine Fortsetzung lesen.

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