Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Die erste Schwester
Season Sisters - Frühlingsgeheimnisse von Anna Helford
Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse
Die vier Schwestern ist der Auftakt einer vierteiligen Geschichte von der Autorin Anna Helford.
Die nächsten drei Teile mit je einer anderen Schwestern erscheinen im Laufe des Jahres 2024.
Dieser Teil hat zwei Erzählperspektiven.
Einmal sind wir in der Gegenwart, beim zweiten um 1880.
Spring Season ist zu Sozialstunden verurteilt. So kommt sie zu der 80jahrigen Sophia Fullerit. Erst macht sie etwas widerwillig, aber dann entspinnt sich Freundschaft zwischen beiden.
Spring erfährt von Sophie, das sie keinen Kontakt mehr mit ihrem Sohn hat. Da muss sie doch helfen.
Die Autorin schreibt diese beiden Teile spannend in Abwechslung.
Mich konnte sie mit dieser Geschichte fesseln.
Die Personen hat sie perfekt charakterisiert. Der Roman beginnt in London und endet in Wales.
Er ist ein guter Unterhaltungsroman
Perfektes Debüt
Weiße Wolken von Yandé Seck
Yande Seck begeistert mit ihrem Debüt,
Weiße Wolken. Mit eindrucksvoller Stimme webt sie die Gescchichte der Schwestern Dieo und Zazie.
Die Autorin zeichnet die Probleme unterschiedlicher Hautfarbe und Diskretisierung von Frauen.
Die Schwestern haben eine deutsche Mutter und einen Vater aus dem Senegal.
In dem Roman wechseln die Erzählungen von Dieo, Zazie und Dieos Mann Simon. So erfährt man viel von der Familie.
Simon und Dieo haben drei Söhne.
Zazie ist unverheiratet und ziemlich streitbar, überhaupt, wenn sie wegen ihrer Hautfarbe angemacht wird.
Die Schwestern sind oft nicht der gleichen Meinung und Simon steht dazwischen.
Dann stirbt der Vater in Senegal und die Schwestern müssen zur Trauerfeier hinfahren. Interessant was sie da erleben. Das Ritual ist ziemlich kostspielig.
Das hat die Autorin perfekt gestaltet.
Ich kann diesen Roman gerne empfehlen.
Spannung pur
Der Sturm: Vergraben Engelhardt & Krieger ermitteln von Karen Sander
Der Sturm: Vergraben ist der zweite Teil der Engelhardt und Krieger Ermittler, von der Schriftstellerin Karen Sander .
Das Hörbuch wird von Oliver Siebeck perfekt umgesetzt.Ich war von Anfang an gefesselt und konnte nicht genug hören.
Hier ging es um den Garß Ripper, der Liebespaare im Jahr 1989 ermordete.
Gut dieser Teil wird aufgelöst. Tom und sein Team haben da Glück. Aber bei dem eigentlichen Skelettfund kommen sie nicht weiter.
Allerdings sind noch viele Fragen offen. Genau wie beim ersten Teil, ist noch alles offen.
Die Autorin versteht es er die Spannung groß zu halten. So bin ich gezwungen auf den dritten Teil zu warten.
Ich habe einen Verdacht und möchte unbedingt wissen, ob ich richtig liege.
Zwischendurch ist auch Tons Tochter ein Lichtblick. Der Schreibstil ist toll und die Geschichte ist gut gemacht Ein spannender Roman.
Töchter und Mütter
Wir sitzen im Dickicht und weinen von Felicitas Prokopetz
Wir sitzen im Dickicht und weinen ist ein Familienroman der Autorin Felicitas Prokopetz.
Der Titel und das verschlungene Cover haben mein Interesse gepackt.
Jede Frau hatte in diesem Roman ein eigenwilliges Verhältnis zu ihrer Mutter.
Valerie wuchs bei ihrer geschiedenen Mutter Christina in Wien auf.
Eigentlich dachte Christina das es mit ihrer Tochter gut lief, aber später wurde es problematisch.
Valerie hat einen 16jährigen Sohn. Der will ein Auslandssemester in London machen. Valerie sieht da viele Gefahren.
Die Handlung geht etwas viel hin und her. Gut, das konnte ich verstehen, aber sonst ist sie doch etwas gediegen.
Christina erkrankt an Krebs. Da kann ich Valeries Lieblosigkeit nicht verstehen.Die Autorin hat einen guten Schreibstil. Sie lässt ihre Figuren oft an die Vergangenheit denken.
Der Roman ist gut und lesenswert.
Flotter Krimi
Das Mörderarchiv von Kristen Perrin
Das Mörderarchiv: Tante Frances dachte immer, das sie eines Tages umgebracht würde. Kristen Perrin hat das interessant geschrieben.
Dieser Krimi ist betont gut gemacht.
Er konnte mich besonders gut fesseln.
Tante Frances lässt ihre Großnichte von einem Anwalt in ihr Haus beordern. Sie soll wohl ihre Erbin werden.
Aber als sie ankommt ist Tante Frances ermordet worden.
Annie oder Stiefsohn erben, wenn sie ihren Mörder finden.
Sie hierlässt ein Archiv und ein Tagebuch zur Hilfe.
Aus dem Tagebuch erfährt Annie von der Jugend Frances und ihrer beiden Freundinnen. So geht die Geschichte immer hin und her.
Der Roman ist oft lustig und humorvoll. Dann etwas skurril. Die Personen sind oft etwas verschroben.
Das Hörbuch wird von Anne Düe gelesen, das macht sie fantastisch. So wird die Geschichte ein wahres Hörvergnügen. Man zittert mit Annie und Frances.
Einfach toll.
Starke Storys
Nachbarn von Diane Oliver
Die Autorin Diane Oliver ist schon 1966 im Alter von 22 Jahren tödlich verunglückt.
Nachbarn ist kurz vor ihrem Tod erschienen. Sie hat ihrer Kurzgeschichten berührend und realistisch erzählt.
Die erste Geschichte hat mich besonders berührt. Erst wollte ich das Buch gar nicht lesen, weil ich Angst um den kleinen Jungen hatte.
Der war das erste Kind, das in eine Schule mit nur weißen Schülern gehen sollte.
Die Familie wurde drangsaliert.
Dann war diese Geschichte schon zu Ende und meine Fantasie lässt mich nicht los.
Es wurden Erlebnisse anderer Personen geschildert.
Die Autorin berichtet von Geschichten die auf ihre Erfahrungen basieren. So erging es der afroamerikanischen Mittelschicht in Nord Carolina.
Traurig ist, das alles noch sehr aktuell ist.
Es sind einfach starke Storys, die den Leser mitnehmen.Das Buch bekommt meine absolute Leseempfehlung.
Mystisch
Die Stadt und ihre ungewisse Mauer,3 Audio-CD, 3 MP3 von Haruki Murakami
Die Stadt und ihre ungewisse Mauer, ist ein typischer neuer Haruki Murakami Roman.
Das Hörbuch wird von Daniel Nathan wieder brillant gelesen.
Der Autor hat ihn mystisch und realistisch gehalten.
Mit dem Titel hat Haruki Murakami 1980 eine Kurzgeschichte geschrieben. 40 Jahre später hat er eine Geschichte mit der Alten verbunden.
Im Anfang fand ich es etwas langweilig, aber plötzlich ging es interessant weiter.
Der namenlose Icherzähler lässt uns an seiner ersten Liebe teilnehmen, die aber aber ungewiss endet. Er lebt in Einsamkeit und seiner Liebe zur Jazzmusik.
Der Roman spielt in verschiedenen Zeiten, die gut zusammenkommen.
Der Autor versteht es doch mich wieder zu fesseln. Ein angenehmes Hörvergnügen. Empfehlenswert.
Bildstark erzählt
Lichtungen von Iris Wolff
Iris Wolffs Roman Unschärfe der Welt hat mir schon sehr gut gefallen, da war es klar, das ich den neuen Roman „Lichtungen“ auch lesen wollte.
Der Roman spielt wider in Siebenbürgen.
Es geht um eine lange Freundschaft zwischen Lev und Kato.
Die Geschichte beginnt in der Gegenwart und erzählt Levs Erinnerungen bis in seine Kindheit.
Zu der Zeit lernt er Kata kennen. Sie wird Malerin.
Mt dribbelstarker Stimme führt uns die Autorin durch die Zeit.
Die Zeit im Banat ist nicht so einfach.
Die meisten Einwohner zieht es in den Westen. Da die Autorin aus der Gegend stammt, versteht sie es gut die Stimmung herüber zu bringen. Ihr Erzählstil ist einfach brillant. Sie kann mich mit ihrer Kunst wieder begeistern.
Der Roman ist ein Stück Zeitgeschichte, die erwähnenswert ist.
Ich kann den Roman wärmstens empfehlen und ich warte auf das nächste Buch von Iris Wolff.
Brillant
Das späte Leben von Bernhard Schlink
Der Autor Bernhard Schlink schreibt brillante Gegenwartsliteratur
Seine Prosa ist klar und präzise.
Sein neuer Roman „Das späte Leben“
zeigt wieder seinen klaren Blick für das Leben und sterben.
Mit schwungvoller Schreibstil wird der
76jährige Icherzähler Martin dargestellt. Der hat gerade erfahren, das er nicht mehr lange zu Leben hat.
Beeindruckend ist wie er seinen Tod seinem 6jährigen Sohn David beibringt.
Er möchte, das David kein Trauma erleidet und möchte ihm noch viel mitgeben.
Die Begleitung des Sterbens war gekonnt dargestellt. Ich weiß a
Erfahrung was das mit der Familie macht.
Der Autor besticht durch seine psychologische Tiefe, dadurch kommen uns die Personen nahe.
Ich habe schon einige Romane von Bernhard Schlink verschlungen und ich war immer wieder beeidruckt.
Er ist ein wirklich großartiger Erzähler.
Sehr lesenswert.
5 Kapitel eines Lebens
Der Fluss und das Meer von Natascha Wodin
Der Fluss und das Meer, habe ich als Hörbuch gehört. Die Autorin Natascha Wodin beschreibt in Erzählungen von den Opfern der russischen Fremdarbeitern des zweiten Weltkriege. Diese Verschleppung aus einem Land in denen es auch nicht so leicht zu Leben ist. Da ist es kein Wunder, das sie geschädigt sind.
. Von diesem Trauma bekommen auch noch die Kinder ihr Trauma.
Als Kind sagt die Mutter immer, sie will in die Regnitz gehen.
Die fünf Erzählungen sind gut gewählt.
Die Sprecherin Martina Gedeck bringt mit wunderbarer Stimme und Betonung noch einen besonderen Stil dazu.











