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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Einer für alle, alle für einen

Jenseits der Erwartungen von Richard Russo


Der US-amerikanische Schriftsteller Richard Russo schreibt wundervoll und fesselnd.
Sein Roman „Jenseits der Erwartungen“ besticht durch seine tollen Charaktere.
Lincoln, Teddy und Mickey sind 66 Jahre alt, sie wollen sich alle in Lincolns Sommerhaus treffen. Zuletzt haben sie sich vor über 40 Jahren nach dem College das letzte mal alle in dem Haus getroffen.

Es war kurz vor dem Vietnamkrieg. Da war noch Jacky dabei, die am Ende einfach verschwand.
Wir lernen in dem Roman alle sehr gut kennen.

Richard Russo hat einen faszinierenden Schreibstil. Für mich war es der erste Roman von ihm und ich habe Lust bekommen noch weitere Romane von ihm zu lesen.

Der Roman zeigt das Leben dieser 4 Personen wirklich gut.
Es ist ein Stück amerikanische Zeitgeschichte.
Empfehlenswert.

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Freundinnen für immer

Die Mädchen aus der Firefly Lane von Kristin Hannah

Freundinnen für immer
Von der Schriftstellerin Kristin Hannah schreibt schon immer schöne unterhaltsame Bücher. Der neue Roman §Die Mädchen aus der Firefly Lane“ beschreibt das Leben der beiden Freundinnen Kate und Kelly, die sich 1974 als 14jährige Mädchen kennenlernen.
Tully ist ein uneheliches Kind einer Trinkerin.

Sie fühlt sich bei Kates Familie gut. Sie träumt von einem Leben als Reporterin und bewirbt sich schon früh als Praktikantin. Kate schreibt gern und wird von Tully beeinflusst, das gleiche zu studieren, obwohl sie mich so dahinter steht.

Als Tully in ihrem Job berühmt wird, heiratet Kate lieber und wird Mutter.
Die Freundschaft hält trotz verschiedener Ansichten, sie gehen durch dick und dünn.
Die Autorin zeigt uns den Glamour des Fernsehens. Sie lässt ihre Personen natürlich und realistisch erscheinen.
Sie hat mich wieder wunderbar unterhalten.

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Reporter und Autobosse

#CrashTag von Martin Brückner


Crash Tag – Autonom. Fahren. Tödlich von
Martin Brückner ist ein Thriller, in dem es um alte teure Autos, Porsche, Masarati usw., geht.

Der Protagonist ist der Journalist Fritz Graber. Ein einsamer Mann, der mit Antonio McQuinn spricht. Der Schauplatz ist Frankfurt.
Als erstes verunglückt ein Mann mit seinem Porsche und dann geschehen noch mehr Edelkarossen.

Witzigerweise fahren Fritz und seine Kollegin Maria mit dem Fahrrad. Sie forschen nach neuen Kenntnissen und geraten in Gefahr.

Dann gibt es noch mehrere unschöne grausame Morde. Autohändler leben auch gefährlich.

Das Cover ist schön bunt und auffällig.
Der Autor schreibt spritzig mit gutem modernen Stil. Es ist ein Thriller, der glaube ich mehr für Männer ist.

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Fesselnd

Marta schläft von Romy Hausmann



Von der Schriftstellerin Romy Hausmann habe ich schon Liebeskind gerne gelesen.
Der Neue Roman „Marta schläft“ ist ein fesselnder Psychothriller.

Nadja soll als 15jährige ihre Mutter umgebracht haben. Nach ihrer Haft braucht sie Tabletten. Sie hat einen seelischen Knacks, leidet an gemeinen Träumen und Ängsten.

Ihr Chef und seine Frau, die sie als Freundin ansieht spielen ein bizarres Spiel mit ihr. Manchmal kann man sie nicht richtig verstehen, aber durch ihre Psychose, ist sie ein leichtes Opfer, aber sie ist auch nicht ohne.

Daneben erzählt sie für ihren kleinen Bruder von ihrer Kindheit. Ihre Mutter war Marta und sie hatte viele verschiedene männliche Gäste, wie sie sie ihrer Tochter gegenüber nennt.

Die Autorin gibt den Thriller eine spannende Geschichte, sie lässt uns ziemlich zittern.
Der Roman ist gut geschrieben und geht unter die Haut.

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Besondere Frauen

Die Tanzenden von Victoria Mas



„Die Tanzenden“ ist der erste Roman von Victoria Mas. Sie gibt uns Einblick in die Nervenheilanstalt le Salpetriere in Paris ende des 19. Jahrhundert. Es soll auf eine wahre Begebenheit basieren.

Es ist wohl ein Vorzeigekrankenhaus, denn einmal im Jahr findet ein Ball statt, da können sich die Bürger, diese Hysterikerinnen ansehen.

Sonst gab es diese Anstalten überall. Gerade Frauen wurden, wenn sie im Wege waren einfach dahin gebracht. Meistens von Vätern und Angehörigen.

In dieser Geschichte ist es Eugenie, die sagt sie sieht ihren toten Großvater. Sie interessiert sich für Spiritualismus. Da sie den Ruf der Familie schaden kann, bringt der Vater sie nach Salpretriere.
Die Autorin gibt einer Wärterin noch eine besondere Rolle.

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Kann Gelato Sünde sein? von Tessa Hennig


Von der Autorin Tessa Hennig habe ich schon ein paar Bücher gelesen.
Ihr neuer Roman „Kann Gelato Sünde sein?“ hat mir besonders gut gefallen.
Zwar war nicht alles so realistisch, aber trotzdem schön italienisch.
Emililia will ihre Tochter Julia als Überraschung besuchen, die in Italien studiert.

Sie findet sie in einem Dorf in Kalabrien. In dem Dorf gibt es gediegene Sitten. Der Bürgermeister zwingt seine Bürger zu gesunder Ernährung. Da kommt Emilia und findet dort keinen Kuchen und kein Eis.
Also kauft sie ein Haus und backt leckere Torten.
Tessa Hennig lässt uns an dem Kampf mit dem Bürgermeister und an der Atmosphäre teilnehmen. Das gelingt ihr besonders gut. Man bekommt beim Lesen Appetit und möchte gleich mit schwelgen.

Diese Geschichte ist ein schöner Urlaubsroman.

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Überaus fesselnd

Kann Gelato Sünde sein? von Tessa Hennig


Von der Autorin Cora Stephan hat mir schon „Ab heute heiße ich Margo“ gerne gelesen. Da hat mich „Margos Töchter“ gleich interessiert. Es ist eine tolle Fortsetzung.
Die Autorin flicht die zeitgenössischen Geschehnisse in die Geschichte gekonnt ein.

Margos Tochter Leonore Seliger ist ein stilles Kind, das von den Eltern nicht gerade viel beachtet wird.

In einem Ferienlager lernt sie Clara kennen,die in der DDR aufwächst, die wird ihre Brieffreundin und Clara spricht sich bei ihr aus.
Leonore macht eine stürmische Jugend und Studentenzeit durch. Da gibt es die freie Liebe und Freunde, von denen sie gerne hintergangen wird. So stiehlt ihr ein Freund die Papiere, die dann von der RAF für Straftaten genutzt werden.

Sie adoptiert Jana und fühlt sich immer beobachtet und bedroht. Von ihrem Mann erfährt sie wenig Hilfe. Nach Margos Tod, liest Jana deren Tagebuch. Was sie da erfährt, bedrückt sie Nach der Maueröffnung liest sie
die Akten aus der DDR Zeit.

Dieser Roman liest sich wunderbar und man kann sich die Charaktere gut vorstellen. Es ist ein großartiger Zeitgenössischer Roman.

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Eine abstrackte Geschichte

Da sind wir von Graham Swift


Der britische Schriftsteller Graham Swift ist ein Spezialist für seelische Probleme.
„Da sind wir“ ist ein magischer Roman.

Ronnie Dean wird wegen den Bombenhagel aufs Land evakuiert. Sein Schicksal, ist das erste mal, das die Kinder nicht leiden müssen.
Er wird wie ein eigenes Kind aufgenommen.

Von Erik lernt er das Zaubern.
Dadurch wird der Roman etwas abstrakt.
Als Ronnie eine Assistentin Evi bekommt, treten sie auf und werden bekannt. Mit dem Entertainer Jack werden sie ein Dreigespann.
Die Geschichte geht etwas durcheinander. Man muss aufpassen wer gerade spricht und welche Zeit es gerade ist.

Dann geschieht ein Rätselhafte Geschichte. Ich hätte gerne mehr von Ronnie erfahren.
Die Geschichte ist vielschichtig und interessant und geht über 50 Jahre.
Der Roman ist rätselhaft und wunderbar.

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Eine Liebe im Krieg

Mohnschwestern von Einwohlt Ilona

Eine Liebe im Krieg
Die Schriftstellerin Ilona Einwohlt ist eine Kinder- und Jugendautorin.

Ihr Roman „Mohnschwestern“ ist eine historische Fiktion und hat eine zweite Ebene, die ab 2006 geht. Da geht es um Hazel und Henry.

Im Sommer 1943 landet ein Soldat mit seinem Fallschirm im Bohnenbeet der zwanzigjährigen Lotte.

Die Autorin lässt die Gesinnung der Familie gespalten erscheinen. Lottes Vater und Verlobter sind im Krieg. Ihr Bruder arbeitet im Untergrund. Die Figur des kleine Bruder s Otto, gefällt mir besonders gut.#Lotte verliebt sich und den Fallschirm Soldaten.

Die Geschichte ist wunderbar gestaltet. Die Figuren kann man sich gut vorstellen, sie sind nicht unbedingt Helden, tun aber ihr bestes. Die Zweifel und die Versuche zu helfen geben dem Roman etwas Besonderes.

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Ein Neuanfang

Die Dünenvilla von Nicole Winter



„Die Dünenvilla“ von Nicole Winter ist ein schöner unterhaltsamer Roman. Es ist eine Auswanderersaga einer deutschen Arztfamilie.
Die Autorin schreibt diesen Roman unter Pseudonym, sie ist Übersetzerin aus Hamburg, die in die Kanadische Wildnis gezogen ist.

Dieser Roman zeigt einige schwierige Charaktere.

Der Arzt Friedrich Böhm will mit seinen Kindern nach Amerika auswandern.
Nach einem Schiffsunfall 1884 geraten sie auf eine Insel an der Ostküste der USA.
Er baut ein Sanatorium für hysterische Frauen. Sein Sohn ist auch Arzt, möchte aber Psychologie studieren. Dann sind da noch die Zwillingstöchter Julia und Sophie. Julia ist lebenslustig und Pferdenärrin. Sophie hat ein steifes Bein, weil sie als Kind Kinderlähmung. Sie wollte eigentlich Malerei in Paris studieren, aber der Vater ist dagegen.

Die Autorin zeigt uns den Generationskonflikt und last noch einige interessante Personen teilnehmen. Da lernen wir einen Ballonflieger und einen Naturforscher kennen. Die Geschichte wird interessant.
Dieser erste Roman, der Autorin ist ihr wirklich gut gelungen.

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