Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Thoronris:
Ein zu lang geratener Prolog
Die Brut - Sie sind da von Ezekiel Boone
Dieses Buch ist als Thriller bezeichnet, hat jedoch deutliche Elemente des benachbarten Horror-Genres. Wer mit Spinnen nicht gut kann oder relativ detaillierte Beschreibungen von blutigen Szenen nicht mag, ist hier definitiv falsch.
Ebenfalls falsch ist hier allerdings auch jeder, der eine stringent erzählte Geschichte mit klassischem Spannungsbogen sucht.
Schon nach wenigen Kapiteln, die alle recht kurz gehalten, teilweise nicht einmal eine Seite lang sind, wird deutlich, dass wir es mit einer großen Gruppe von vorläufig unabhängig voneinander agierenden (oder besser: reagierenden) Figuren zu tun haben. Manche sind relativ offensichtlich nur als Bauernopfer da, um dem Leser anschaulich das Grauen der Bedrohung vor Augen zu führen, während andere sich schnell als Protagonisten herauskristallisieren und wieder andere in ihrer Bedeutung noch unklar bleiben. Für mich war es kein Problem, den vielen verschiedenen Handlungssträngen zu folgen, doch mit ein bisschen weniger Aufmerksamkeit kann man da schon mal ins Schwimmen geraten. Gerade auch die Anzahl an ?Bauernopfer-Kapiteln? ist eventuell zu hoch, da sie meistens wenig Neues (und soweit bisher ersichtlich: wenig Bedeutendes) beisteuern.
Die Personen, die uns länger begleiten, haben alle eines gemeinsam: Sie sind sehr menschlich und sie denken sehr gerne über sich, ihr Aussehen, ihr Sexleben und das Sexleben ihrer Mitmenschen nach. Mir gefällt es, wenn Figuren in Büchern tatsächlich viel nachdenken und wir als Leser das mitbekommen. Das gibt sowohl den Charakteren als auch der Geschichte Tiefe und kann zu spannenden Momenten führen. Charakterentwicklung ist nicht umsonst meine favorisierte Triebfeder für den Plot. Hier jedoch folgt aus der Charakteranalyse nichts. Rein gar nichts. Weder entwickeln sich Beziehungen, noch hat jemand Sex, noch handelt irgendein Charakter aus einer beziehungstechnischen Motivation heraus. Gewiss, manche Personen lernen sich nur aufgrund anderer, existierender Beziehungen kennen, aber nie wird das, was so viel Platz in der Erzählung einnimmt, tatsächlich zur Triebfeder irgendeiner Handlung. Entsprechend fragwürdig ist es, warum den inneren Monologen und dem Sexleben der Charaktere so viel Spielraum beigemessen wird.
Gerade die erste Hälfte des Buches ist zudem dominiert von Zurschaustellung des Horrors, was leider relativ schnell eintönig und repetitiv wirkt. Besonders interessant: Obwohl viele verschiedenen Regionen der Welt präsentiert werden, haben wir doch einen sehr deutlichen Amerika-Fokus, was für mich ein weiteres zentrales Problem des Buches ist: Wir betrachten die Welt nur als Amerika. Ja, die bisher wichtigsten Personen sind alle Amerikaner ? zum Beispiel die Präsidentin der USA. Ja, natürlich interessieren sich amerikanische Medien nicht für China oder Indien. Das könnte man in den Teilen, die in Amerika spielen, tatsächlich so darstellen und es könnte eine schöne unterschwellige Gesellschaftskritik sein. Stattdessen jedoch reiht sich der Autor mit dem Buch selbst direkt ein: Wir sind in China und Peru und Indien nur Zuschauer, reine Zuschauer. Während wir von Amerika erfahren, was in Medien, Bevölkerung und Regierung vor sich geht, sehen wir in allen anderen Ländern, die betroffen sind, nur von außen was das Grauen anrichtet. Warum kann man nicht zumindest einen Einblick geben, wie die Entscheidung für die Atombombe abgelaufen ist? Wieso kann man nicht zumindest als Ausschnitt zeigen, wie indische Medien reagieren? Und wo ist eigentlich Europa, abgesehen von Schottland? Muss ein Thriller, der eine globale Bedrohung zum Thema hat, denn nur auf Amerika fokussiert sein, bloß weil der Autor amerikanisch ist und das erste Zielpublikum auch? Kann man nicht in unserem heutigen Zeitalter zumindest versuchen, international zu denken? Aber wer weiß, vielleicht überraschen mich die Folgebände ja in der Hinsicht. Vom alten amerikanischen Patriotismus, wie wir ihn bei Independence Day hatten, habe ich jedenfalls genug.
Kommen wir zu der Frage, ob dieses Buch spannend ist. Ich würde sagen: Es ist interessant. Gerade die zweite Hälfte des Buches wir zunehmend interessanter und so hat auch mein Lesetempo zugenommen. Allerdings habe ich mich nie gegruselt oder fand es wirklich spannend. Bei ?Die Saat? von Guillermo Del Toro, welches ganz ähnlich funktioniert mit verschiedenen Protagonisten, Bauernopfer und einer zunächst unbekannten Bedrohung, da habe ich mich teilweise so sehr gegruselt, dass ich nachts Angst vor dem Einschlafen hatte. Es ist also durchaus möglich, mit dem geschriebenen Wort Horror zu erzeugen. Doch entweder, in der Übersetzung ist etwas verloren gegangen ? muss man eigentlich ?obstacle? wirklich mit ?Obstakel? übersetzen? ? oder der Autor ist einfach nicht im selben Maße fähig zu bildgewaltiger Sprache. Schade, denn er nimmt sich viel Zeit, das Grauen und die blutigen Szenen zu beschreiben, doch mehr als ein mildes ?Oha? hat es bei mir nie ausgelöst ? und ich ängstige und ekele mich schnell! Dennoch: Es war interessant, die Figuren haben authentische Dialoge geführt und die Handlung hat sich weitestgehend logisch entwickelt.
Fazit
Der Thriller ?Die Brut ? Sie sind da? von Ezekiel Boone ist interessant, aber nicht spannend oder gruselig. Obwohl die zweite Hälfte des Buches stärker wurde, konnte die Geschichte mich nie fesseln, da die Handlung kaum voran ging und man nie den Eindruck hatte, die extrem selbst-reflektierten Charaktere würden tatsächlich agieren. Das gesamt Buch liest sich wie ein raffinierter Prolog ? und da es der Auftakt zu einer Trilogie sein soll, muss man es wohl als solchen betrachten, um das Buch mögen zu können. Ein guter Ersatz für Kaffee war es jedenfalls nicht, da es mich nicht so fesseln konnte, dass ich nachts wach geblieben wäre.
Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger:
Duett Mobbing und Leistungsdruck
Geständnisse von Minato Kanae
Für mich ist dieser Roman eine sehr gelungene Geschichte, die ich begeistert gelesen habe. Der Mord an der kleinen Manami wird aus verschiedenen Perspektiven her dargestellt, wobei im Laufe der Handlung immer deutlicher wird, was Mobbing und Leistungsdruck mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern machen.
Menschen, ob Kindern oder Erwachsene, verlieren sich, rächen sich, verlieren das Mensch sein an sich aus den Augen. Minato gelingt es, in ansprechender Schreibweise eine spannende Story zu erzählen, von der durchaus Fäden in die Realität gedacht werden können.
Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Negative Hirngespinste
Geständnisse von Minato Kanae
Da ich mich lieber mit konstruktiven und positiven Menschen und Gedanken umgebe, als mit negativen Hirngespinsten, konnte ich diesem Buch nichts Lesenswertes abgewinnen. Es ist zwar spannend geschrieben, die Handlung besteht jedoch nur aus psychopatischen Rachefeldzügen der Protagonisten. Dieses Buch kann ich nicht empfehlen.
Rezensionen von Heyn Leserunde Elisabeth Del Carlo:
Faszinierendes Buch!
Geständnisse von Minato Kanae
Eine Geschichte von erbarmungsloser Rache. In einem ruhigen Erzählstil
wird die Geschichte eines Mordes und die Rache der hinterbliebenen Mutter frei von
Sentimentalität geschildert.
Eine Geschichte, die Einblick in menschliche Abgründe vor dem Hintergrund des
japanischen Gesellschaftssystem gibt.
Faszinierend und erschütternd, ein wirklich lesenswertes und beeindruckendes Buch.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
Sogwirkung
Geständnisse von Minato Kanae
Eine Lawine aus Geständnissen, unvorstellbaren Tragödien, Gewalt und purem Wahnsinn stürzt einem aus diesem Roman entgegen. Geständnisse ist ein äußerst düsterer Roman, der wenig Optimistisches aufweist und auch mit keinem versöhnlichen Ende aufwarten kann. Auf die melancholisch-deprimierende Grundstimmung muss man sich einlassen können, was mir absolut nicht gelungen ist und es kam bei mir zu einer Sogwirkung, die mich total verstört hat.
Rezensionen von mikkagottstein:
Ein Buch wie ein B-Movie
Die Brut - Sie sind da von Ezekiel Boone
Das subtile und dennoch gruselige Cover verrät bereits, um welche Bedrohung es gehen wird in diesem apokalyptischen Actionthriller ? richtig, die niedlichen achtbeinigen Tierchen, die viele Leute schon in der Realität zum Kreischen bringen. Wer Herzrasen bekommt, wenn er eine Spinne nur von weitem sieht, der wird sich wahrscheinlich nach wenigen Kapiteln dabei ertappen, dass er ständig alle Schlupfwinkel und dunklen Ecken seines Hauses kontrolliert.
Der Klappentext lässt es schon erwarten: "Die Brut" liest sich wie ein typischer Katastrophenfilm à la "Arachnophobia" in Buchform. Zunächst flog ich geradezu durch die kurzen, rasanten Kapitel und die vielen Schauplätze auf der ganzen Welt, und der Schreibstil sprach mich ebenfalls sehr an; er peitscht die Handlung knapp und schnörkellos voran, und besonders die Dialoge lesen sich stimmig.
Zu Beginn ist der Horror noch eher zurückhaltend, aber das ändert sich schnell ? allerdings ließ auch meine Begeisterung bald nach.
Das Buch liest sich so, als wäre es mit dem Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung im Hinterkopf geschrieben worden: relativ wenig Handlung wird durch Action und Schockmomente auf 400 Seiten gestreckt, und dabei bleibt in meinen Augen jeder Anspruch und jede intelligente Thrillerspannung auf der Strecke. Von einem Thriller ? auch einem Horrorthriller des Subgenres 'Tierhorror'! ? erwarte ich mir jedoch deutlich mehr Tiefgang als von einem B-Movie-Blockbuster. Und das Potential für 'mehr' wäre im Grunde gegeben, denn die Charaktere sind vielfältig und decken eine Vielzahl von Themen und Blickwinkeln ab, von Wissenschaft über Politik bis Mythologie. Es wäre zum Beispiel sehr spannend gewesen, zu verfolgen, wie verfeindete Staaten zusammenarbeiten müssen, um der Bedrohung Herr zu werden!
Tatsächlich flachte die Spannung für mich etwa ab der Hälfte sehr stark ab, weil sich das immer gleiche Schema immer wieder wiederholt: die Handlung springt in einen anderen Teil der Welt, die Menschen dort ahnen nichts von der Bedrohung, das achtbeinige Unheil bricht über sie herein, Massenpanik und Leute, die unerklärlicherweise trotz allem noch daran denken, schnell ein Video zu drehen und hochzuladen, bevor sie gefressen werden. (Wobei ich zugeben muss, dass Letzteres wahrscheinlich realistisch ist...)
Erschwerend dazu kam für mich noch, dass ich mit den Charakteren nicht so richtig warm wurde. Das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass es wirklich unglaublich viele sind! Die Szenen sind kurz, das Buch springt ständig von Schauplatz zu Schauplatz, und an jedem davon gibt es mehrere und immer wieder neue Charaktere. Zwar bemüht sich der Autor, jedem davon Leben einzuhauchen, indem er dem Leser Hintergrundinformationen an die Hand gibt, aber diese wirken oft seltsam wahllos ? interessiert mich zum Beispiel wirklich, nach welchem Baseball-Helden einer der Charaktere seinen Hund benannt hat, obwohl das gerade überhaupt keine Rolle spielt? Auch Charaktere, die nur auftauchen, um kurz darauf als Spinnenfutter zu dienen, werden mit ausgiebigen Einblicken in ihr Leben vorgestellt, was das Buch zusätzlich streckt und die Spannung ausbremst.
Es gibt viele starke Frauencharaktere ? sogar eine Präsidentin der Vereinigten Staaten! ?, was an sich ein Pluspunkt ist, allerdings sind sie meist unglaublich attraktiv und denken viel und ausgiebig über ihr Sexleben nach, was sie dann wiederum auf Äußerlichkeiten reduziert. Ich hatte den Eindruck, dass sie gewissermaßen nur das Klischee des erfolgreichen Alphamännchens widerspiegeln: sie tätscheln Assistenten das Knie und haben Affären mit ihren gut aussehenden Untergebenen, für die sie sich menschlich gesehen nicht die Bohne reduzieren und die sie einfach wegwerfen, wenn sie sich für einen anderen Partner interessieren.
Zu guter Letzt fehlten mir halbwegs glaubhafte Erklärungen. Natürlich muss bei einem Buch dieses Genres nicht alles bis ins Detail erklärt werden, aber ich vermisste das Gefühl, dass die Geschehnisse tatsächlich möglich sein könnten. Es wird zum Beispiel mehrmals gesagt, dass die golfballgroßen Spinnen im Bruchteil einer Sekunde durch die Haut eines Menschen schlüpfen können und dabei lediglich ein Tropfen Blut zurückbleibt. Wie soll das gehen? Der Autor verrät es nicht.
Fazit:
In kurzen, rasanten Kapiteln springt die Geschichte durch Schauplätze auf der ganzen Welt ? eine globale Arachnokalypse, die nichts für Zartbesaitete oder Spinnenphobiker ist.
Leider konnte mich das Grundprinzip "Monsterspinnen fressen Menschen" nicht bis zum Ende fesseln. Die Spannung flaute für mich rasch ab, weil sich die Geschichte in meinen Augen problemlos um 200 Seiten kürzen lassen würde, ohne dass inhaltlich viel verloren ginge, und für mich hatte sie auch nicht wesentlich mehr zu bieten als ein typischer Hollywood-Tierhorror-Streifen.
Die Geschichte springt außerdem zu oft und zu schnell von Szene zu Szene, um die vielen, vielen Charaktere wirklich kennenzulernen.
Rezensionen von Eva Hafner, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:
Spannend und absolut empfehlenswert!
Geständnisse von Minato Kanae
Leserunde Fr. Gerda Laurer:
Fünf Sterne für die japanische Autorin und ihr spannendes, absolut empfehlenswertes Buch. In starken und fesselnden Monologen unterschiedlicher an der Handlung beteiligter Personen erzählt sie eine mörderische Geschichte von Tätern und Opfern. Auf der einen Seite die Schüler und deren immer tieferes Abgleiten ins Unmenschliche, Kinder, die an der eiskalten, erfolgssüchtigen Atmosphäre ihrer familiären Umwelten zerbrechen und sich auf grausamste Weise Aufmerksamkeit verschaffen.
Auf der anderen Seite die Lehrerin, deren Welt zerfällt, als Frau und Mutter, die ihren Mann und ihr Kind verliert und aus Schmerz und Verzweiflung ihre Rache auf eine nicht minder grausame Weise auslebt. Das Buch lässt lange nicht mehr los.
Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:
Spannend!
Geständnisse von Minato Kanae
Die Ansprache einer Lehrerin an ihre Klasse am letzten Schultag ist der Beginn eines unvorhersehbaren Rachefeldzuges. Sie weiß, dass zwei ihrer Schüler am Tod ihrer vierjährigen Tochter schuld sind und bevor sie die etwa zwölfjährigen Schüler in die Ferien entlässt, gesteht sie, die Schulmilch von zwei Schülern mit H I V - positiven verseuchtem Blut gemischt zu haben und die Tragödie beginnt.
In den folgenden Kapiteln werden die Hintergründe zum Leidensweg der Schüler erzählt. Jeder Beteiligte berichtet noch einmal aus seiner eigenen Perspektive und treibt einen davon in den Wahnsinn, den anderen zum möglichen Massenmord.
Eine verstörende Geschichte voll unerwarteter Wendungen und ein Spiegel menschlicher Abgründe.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Florian, 10 Jahre aus Aurach,
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd von Galveston Louise
Der Buchumschlag gefällt mir gut. Mir gefällt der Steckbrief in der Buchklappe. Auch die Rückseite ist ganz anders gestaltet, das macht Lust, das Buch zu lesen.
Die Schrift ist angenehm groß zum Lesen. Witzig finde ich, dass bei den Kapiteln immer ein Männchen dazu gedruckt ist. Leider werden manche Dinge öfters erzählt, das hat mir nicht so gut gefallen, weil ich alles noch wusste.
Im Buch kommen immer wieder Anspielungen auf Orte oder Dinge vor, die ich schon mal gehört habe. Das gefällt mir. Wie Todd...lantis.
Das Buch war spannend zu lesen und auch witzig. Die Toddlidianer sind eine witzige Idee.
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Luis, 11 Jahre aus Aldrans:
Todd hat nicht gerade das ordentlichste Zimmer. Es ist sogar so unordentlich und schmutzig,dass er eines Tages auf einem seiner Socken ein Blinken entdeckt. Er fragt sich, ob die Socke sich etwa vor lauter Muffigkeit selbst enzündet (was gar nicht so unmöglich wäre). Also geht er zu Lucy, der nervigen, aber klugen Privatschülerin seiner Mutter. Sie entdecken Erstaunliches: Aus purer Widerlichkeit hatte Todd ein Volk aus Mini-Menschen erschaffen! Und bald bringen die ?Toddilianer? Todds` ganzes Leben durcheinander.
Ein gutes Buch, mir hat es gut gefallen und ich habe (dank Lucy) auch etwas dazugelernt.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Anna, 7 Jahre aus Axams,
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd von Galveston Louise
2 tolle Pferdegeschichten werden in diesem Buch erzählt:
Paul findet Pferde und Ponys super. Nur zu gerne möchte er mit Sina voltigieren und reiten lernen. Was er nicht wußte ist, dass er der einzige Junge in dieser Gruppe sein wird. So wohl fühlt er sich nicht. Die anderen Mädchen bis auf Sina lachen ständig über ihn, aber Paul macht es großen Spaß.
Er ist ja wegen des Reitens dabei. Und dann lernt Paul das blonde Pony Moritz kennen. Jahrelang haben die Kinder auf ihm reiten gelernt, aber jetzt ist das Pony alt und soll verkauft werden. Paul findet das gar nicht gut und hat eine Idee.
Im zweiten Teil des Buchs fahren Sina und Paul auf Reiterferien. Da gibt es das Pony Robby, das so ähnlich ist wie Paul - klein und etwas pummelig. Anfangs muss die richtige Pferdepflege und Bodenarbeit erlernt werden.
Beim ersten gemeinsamen Ausritt läuft dann alles aber nicht so glatt.
Das Buch war angenehm zu lesen, weil es eine große Schrift hat.
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Maja, 7 Jahre aus Aldrans:
Paul und Sina sind gute Freunde. Paul und Sina gehen heute zum ersten Mal Voltigieren. Paul ist der einzige Bub beim Reiten. Am Anfang sind die Mädchen noch ein bisschen nervig! Aber dann verstehen sie sich besser. Nach dem Voltigieren entdeckt Paul auf der Weide Moritz, das Pony. Moritz ist schon ziemlich alt und soll verkauft werden. Paul will mit Sina zusammen Geld sammeln, damit Moritz bleiben kann.
Das Buch hat mir schon gefallen, aber nicht ganz so gut. Ich mag Ponygeschichten nicht mehr so gerne




