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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Faszination Wildtiere

Unser Wild von Burgstaller Christoph

Christoph Burgstaller, Berufsjäger und Fotograf, stellt in seinem neuem Buch 15 jagbare Tiere der Alpen der Alpen vor:

Gamswild
Adler
Feldhase
Schwarzwild
Steinwild
Ente
Rotwild
Murmeltier
Auerwild
Birkwild
Fuchs
Fasan
Rehwild
Schneehuhn
Dachs

Jede Tierart wird mittels Steckbrief vorgestellt, der neben Größe, Gewicht, Tragzeit etc.

, auch noch ein schematische Landkarte mit ihrer Verbreitung in den Ländern der Alpen beinhaltet. Damit bekommt der interessierte Leser einmal einen guten Überblick.

Anschließend erfährt man allerlei Wissenswertes über die Tiere. Die einen, extrem scheu, die anderen so neugierig, dass sie den Menschen bis in die Städte folgen und dort z.B. in Mülltonnen auf Nahrungssuche gehen.

Die einfühlsamen und informativen Texte unterstreichen die beeindruckenden Fotos.

Apropos Fotos: Einige Seiten beschäftigen sich mit der richtigen Ausrüstung. Und damit ist nicht nur die Wahl der Kamera oder des passenden Objektives gemeint, sondern auch das richtige Schuhwerk und das eine oder andere Accessoire zum Tarnen von Haut und Gerät. Wer stundenlang auf Fotopirsch ist, will sich seine Fotos nicht von einer plötzlichen Reflexion verpatzen lassen.

Christoph Burgstaller ist nicht nur Berufsjäger sondern leitet seit 2011 Jagdkurse im schönen Pinzgau. Für ihn ist das Jagern nicht sinnloses Ballern auf alles was sich bewegt, sondern dient zur Erhaltung der Arten.

Sein Buch ist auch eine Art Leitfaden für Wildbeobachter, denn

„Kenntnisse über das Verhalten der Tiere sind entscheidend. Nur wer weiß, wann und wo sie sich zeigen, kann vorhersehbar gute Aufnahmen machen.“ (S.33)

Das Buch ist im Servus-Verlag erschienen und aufwändig produziert. Sehr ungewöhnlich ist der Ausschnitt im Buchdeckel.

Fazit:

Ein wunderbares Buch für alle jene, die Wildtiere gerne beobachten, manchmal auch jagen und Freude an wunderschönen Fotos haben. Das Buch eignet sich perfekt als Geschenk. Gerne gebe ich dafür 5 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Facetten der Rechtsgeschichte von der Neuzeit bis zur Gegenwart

"Alles, was geschieht, geschieht mit Recht." von Alfred J. Noll

„Alles, was geschieht, geschieht mit Recht“ - dieser Titel ist ein Zitat aus Marc Aurels „Selbstbetrachtungen“. Doch stimmt das überhaupt?

In seinem zweiten Buch zur Rechtsgeschichte befasst sich Alfred J. Noll mit dem Staat, dem Eigentum und dem modernen Sicherheitsfetischismus. Der Autor ist begeisterter Jurist und versucht in zehn Kapiteln den Lesern seine Leidenschaft zu vermitteln.

?

Eigentum: seit jeher und für immer?
Staat und Gesetz
Volkssouveränität: Das Beispiel Österreich
Demokratie als Perpektivenvielfalt
Parlamentarismus
Höchstgerichtsbarkeit und Justiz
Menschenrechtspolitik und Völkerrecht
Europa braucht eine Verfassung
Migration und Multikulturalismus
Sicherheit vor allem

Meine Meinung:

Wie schon das Vorgängerbuch „Wie das Recht in die Welt kam“ ist auch dieses hier mit großer Sachkenntnis geschrieben.
Schmunzeln musste ich beim Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, der ja nicht nur Dichter und Universalgelehrter war, sondern vornehmlich Jurist, der die Gesetzesflucht schon zu seiner Zeit anprangert: „Wenn man alle Gesetze studi[e]ren sollte, so hätte man keine Zeit sie zu übertreten.“ (S. 69).

Im Kapitel 4 - „Demokratie als Perspektivenvielfalt“ geht Alfred J. Noll mit den Medien hart ins Gericht. Er stellt die durchaus berechtigte, provokante These auf, dass die Medien die „Entstehung von Wissen sogar verhindern“. (S. 120)

Bedenklich kann einen stimmen, wenn, wie der Autor auf S. 179 ausführt, dass bei Eingabe des Wortes „Freiheit“ in die Stichwortsuche des RIS (Rechtsinfomationssystem), der Datenbank des österreichischen Bundeskanzleramtes, eingibt die Trefferanzahl 867 ergibt. Bei Eingabe des Suchwortes „Sicherheit“ erhöht sich die Trefferquote auf 9.450. Also ein Verhältnis 10:1 für die Sicherheit. Das gilt auch für die größte Internetsuchmaschine.

In seinem Postskriptum geht der Autor noch auf die Beziehung „Recht und Revolution“ ein. „Jedes Recht kommt durch Unrecht auf die Welt. Die Revolution stört die Ordnung, schafft Unrecht.“ (S. 200)

Wie schon im Vorgängerbuch geschrieben ist die umfassende Sachkenntnis gleichzeitig Stärke und Schwäche dieses Buches. Kaum jemand kann dem Autor ein x für ein u vormachen (ausgenommen ein Juristenkollege natürlich).

Das Buch, das vom Verlag als Essay bezeichnet wird, besticht durch die schier unerschöpfliche Sachkenntnis und einen beeindruckenden Schreibstil, der allerdings manchmal zu lange Sätze mit einer Wendung zu viel, beinhaltet. Wieder zitiert der Autor ausgiebig aus vielen anderen Werken. Doch Nicht-Juristen, denen die philosophischen Werk Hegels oder Karl Marx‘ nicht geläufig sind, müssen beinahe über diese Zitate hinweglesen.


Das Buch verfügt über eine gediegene Aufmachung: Als Hardcover mit einem Lesebändchen und abgerundeten Ecken. Die Schriftart und Schriftgröße sind augenfreundlich gewählt.

Fazit:

Dieses Buch zeigt viele Facetten des Rechtes seit der Bildung von Nationalstaaten bis in die Gegenwart und warum es nicht möglich ist, ohne Recht auszukommen. Ein paar Gesetze weniger wären auch genug (siehe J. W. von Goethe). Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Rezensionen von Manfred Fürst:

Genial

Mystic River von Dennis Lehane

Im Boston von 1975 bestimmt eine 3er Clique der Elfjährigen mit Jimmy, Sean und Dave die Szene in den Stadtvierteln „Flat and Point“. 25 Jahre später - nach dem Mord an Katie und den darauffolgenden Investigationen - werden alle von ihrer bitteren Vergangenheit eingeholt und müssen sich ihren Dämonen stellen.

Für deren Ehefrauen, Kinder und für manchen der ehemaligen Clique ein bitteres, bisweilen tödliches Ende – im Mystic River.

Mystic River steht selbstredend für einen Weltbestseller, mit Verfilmung und zahlreiche Auszeichnungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

Jeder der drei Boys hat eine besondere eigene Geschichte und jede der Familien hat ebenso eine eigene, die in einem faszinierenden Stil detailliert erzählt wird. Ebenso den Frauen und deren Charaktere wird breiten Raum gegeben. Alle drei spielen eine entscheidende Rolle, Annabeth, die Starke, Celeste, die Verräterin und Lauren, die Schweigerin. Fast nebensächlich die Suche nach dem Mörder umso spannender sind die zwei Gesichter von Dave. Nach 500 (von 621 Seiten) meint der Leser, die Identität des vermeintlichen Mörders erraten zu können und liegt doch wieder falsch. Geschickt hält Lehane die Spannung bis zum Schluss hoch. Wie in einem griechischen Drama mit dem ersten Höhepunkt, dem Mord an Katie. Dem Tod von Dave als retardierenden Moment, mit nochmals steigender Spannung bis zur „Entdeckung“ der wahren Mörder. Und dem Abschwung, dem Nachtrag, der dem Leser glauben machen will „alles sei wieder beim Alten.“

Die Neuübersetzung von 2014 tut ihr Übriges. Schreib- und Erzählstil harmonisieren perfekt und bilden den Grundstock für diesen Weltbestseller.

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Rezensionen von yellowdog:

Bild einer Zeit

Menschen neben dem Leben von Ulrich Alexander Boschwitz

In seinem Buch „Menschen neben dem Leben“ zeigt der Schriftsteller Ulrich Alexander Boschwitz das Leben von Menschen im sozialen Abseits. Es sind die schweren Zeiten der Wirtschaftskrise in Deutschland, was für viele Arbeitslosigkeit, Armut sogar Hunger bedeutet.
Der Autor setzt eine große Anzahl von Figuren ein, um ein umfassendes Zeitportrait von Berlin zu zeigen.

Da ist zum Beispiel Grissmann, arbeitslos, aber auf Unabhängigkeit bestehend. Der alte Bettler Emil Fundholz und Tönnchen, der wie ein Kind ist, dabei ist er schon 40. Der kriegsblinde Sonnenberg, die Prostituierte Minchen und andere.

Der Autor gibt allen auch wirklich Charakter, daher wirken sie real und lebendig. Es wird aber auch gezeigt, wie die Perspektiv- und hoffnungslosigkeit die Menschen in Gleichgültigkeit treibt.
So sind manche eigentlich ehrliche Leute jetzt zur Kriminalität bereit. Ein anderer wird Zuhälter.

Wie Boschwitz die Figuren miteinander verknüpft ist stimmig. Ein wirklich gutes Buch.

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Rezensionen von Claudia R:

15 unterschiedliche Winter-/Weihnachtsmärchen

Die schönsten Weihnachtsmärchen von Brüder Grimm; Hans Christian Andersen

Klappentext:

Märchenzauber für die schönste Zeit des Jahres.

Die hier versammelten Märchenerzähler vom Zauber der Weihnacht: vom magischen Reich der Schneekönig, von einem König, der Pfefferkuchen über alles liebt, und von Tannenbäumen im Winterwald. Wunderschön illustriert, bringen diese Weihnachtsmärchen den magischen Zauberer Weihnacht in jedes Haus.

Cover:

Das Cover ist wunderschön winterlich weihnachtlich und bringt diese Stimmung sehr gut rüber. Auf dem Cover sind die Figuren aus mehreren Märchen, wie die Schneekönigin, das Mädchen mit den Schwefelhölzern und anderen Märchen vereint zu erkennen, rundherum um den Weihnachtsbaum. Auch ein König und ein Wichtelmännchen sind zu erkennen. Das Cover ist sehr gut gelungen und passt wunderbar zur Weihnachtszeit.

Meinung:

Das Buch besteht aus 15 Märchen und einem Nachwort über die Geschichten und Märchen.

Die 15 Märchen sind sehr unterschiedlich, so wohl von Art und Weise, wie auch von der Länge. So gibt es kürzere, aber auch längere Märchen. Das längste Märchen ist das der Schneekönigin, dies wurde in sieben kleine Geschichten unterteilt und so sehr gut gegliedert.

Die Märchen lassen sich sehr gut vorlesen und eignen sich dafür, es sich bequem zu machen und nebenbei ein kurzes Märchen in der Winterzeit zu erzählen. So kommt gleich die richtige Stimmung auf.

Die Märchen sind sehr schön erzählt und halt sich dicht an das Orginal. So trifft man auch auf viele Klassiker, oder Märchen von denen man schon gehört hat, aber es sind auch welche dabei, die man so noch nicht gehört hat oder von den man eher weniger die Geschichte kennt.

Diese Mischung aus klassischen Märchen und dem einen oder anderen unbekannten Märchen, macht dieses Buch sehr vielfältig und zu etwas besonderem.

Nicht jedes Märchen hat jedoch ein gutes Ende, manche sind durchaus auch sehr traurig oder zum Nachdenken am Ende, auch diese Mischung fand ich sehr gut gelungen. Auch beinhalten manche Märchen eine Moral, über die man nachdenkt, so ist jedes Märchen für sich einzigartig und alle zusammen ergeben eine wunderschöne Sammlung an tollen Märchen zur Weihnachtszeit.

Das Buch bietet sich auch als tolles Geschenk zur Winterzeit oder auch zu Weihnachten an, da es die Stimmung sehr gut rüberbringt und die einzelnen Märchen auch sehr viel Freude verbreiten.

Wunderschön und passend sind auch die farbenfrohen Illustrationen im Buch. Diese haben mir sehr gut gefallen. Sie passen sehr gut zu den einzelnen Märchen und wurden passend ausgewählt. Die Illustrationen sind wunderschön und geben die Stimmung sehr gut wieder. Die Illustratorin hat sich hier fast selbst übertroffen. Einfach meisterlich und wahrhaft schön. Ein richtiger Genuss für Augen und Seele. Die Illustrationen machen das Buch zu einem wahren Schatz und einem kleinen Meisterwerk.

Sehr gut haben mir auch am Ende die Übersicht über die Märchen und die Hinweise zu den Märchen und dessen Autoren gefallen. Dies waren nochmal sehr interessante Informationen.

Eine tolle Sammlung an Märchen, die an sich sehr unterschiedlich an Länge, Moral und Ende sind, jedoch alle etwas gemeinsam haben. Sie verbreiten winterlich, weihnachtliche Stimmung und erwärmen die Herzen.

Fazit:

Eine Sammlung aus 15 verschiedenen Märchen, ideal zur Winter- und zur Weihnachtszeit.

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Rezensionen von Lesemama:

Humorvolles Kinderbuch

Die Legende von Greg 1: Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache von Chris Rylander

Zum Buch:
Als sein Vater von einem grauenvollen Bergtroll entführt wird, steht Gregs Leben Kopf. Denn anscheinend ist er kein stinknormaler, etwas verfressener Schüler – er stammt von einem uralten Zwergenvolk ab, das in einem Höhlensystem unter Chicago lebt. Nun droht ein Krieg mit den verfeindeten Elfen.

Greg muss die Zwergenausbildung absolvieren, mit seiner sprechenden Axt umgehen lernen und gleichzeitig seinen Vater wiederfinden. Zu allem Übel ist sein bester Freund Edwin ausgerechnet ein Elf. Kann er ihm überhaupt trauen?

Meine Meinung:
Eine humorvolle, witzige Geschichte. Toller Schreibstil und gut zu lesen, auch für Jungs.
Das Cover spricht junge Leser an, die Story ist total spannend und abenteuerlich. Greg ist eben kein normales Kind, sondern stammt von einer Zwergendynastie ab. Ich will jetzt aber nicht zuviel verraten, aber die Idee fand ich ganz klasse. In der Unterwelt unter Chicago lebt es sich ganz anders als oben.
Was mich ein wenig störte, war der Vergleich mit Percy Jackson, es ist ganz anders und so verwirrt oder enttäuscht es dann. Aber das wird werbetechnische Gründe haben.
Ich bin der Meinung, dass Greg den Vergleich nicht nötig hat und sehr gut alleine stehen kann.
Ein toller Auftakt für eine Trilogie, wir freuen uns schon auf den nächsten Band

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Rezensionen von Harakiri:

auch der 5. Fall überzeugt

Zack Herry / In den Klauen des Falken von Kallentoft Mons; Karolina Anna

Zack Herry ist zurück. In seinem schwersten Fall. Denn jemand scheint es auf ihn persönlich abgesehen zu haben. Dabei läuft eigentlich alles ganz gut: er ist endlich von den Drogen weg, hat eine neue Freundin, im Job ist alles ok, doch dann wird einer seiner Kollegen vermisst und später mit grausamen Misshandlungen tot aufgefunden.

Zack Herry beginnt zu ermitteln – und dringt tief in die Fänge eines Drogenkartells ein.
Bereits der Anfang des Buches zieht den Leser direkt in seine Handlung: das junge Mädchen, das den Kinderwagen vor eine U-Bahn stößt und das den Auftrag hat, Zack zu töten. Schnell ist man tief in der Story drin, die dann kurzzeitig ein wenig abflaut (vielleicht um den Leser wieder zu Atem kommen zu lassen) bis sie dann mit dem Fund des Undercoveragenten und der Verbindung zum Drogenboss einen neuen Höhepunkt anstrebt.
Sehr gut hat mir gefallen, dass Zack so glücklich wirkte, jedenfalls bis zu einem gewissen Punkt, der mich dann schon ziemlich überrascht hat. Und dass der Täter Zack immer einen Lidschlag voraus war und diesen ganz schön an der langen Leine geführt hat – das war auch sehr gut geschrieben.
Überhaupt: ich mag die Schreibweise von Kallentoft. Schnörkelfrei, aber spannend und seine Charaktere gut ausgearbeitet. Und dann ist da ja auch noch die private Seite von Zack, in der er seiner richtigen Familie immer näher kommt.
Fazit: auch der 5. Band hat mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Kallentoft hält sein hohes Niveau und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Zack Herry und seinen Kollegen im nächsten Band.

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Rezensionen von begine:

Autorenehepaar auf Reisen

Die Wanderschriftsteller von Iny Lorentz


Iny Lorentz sind das Autorenehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath, das ich schon seit Jahren immer wieder gerne lese.

In dem Buch „Die Wanderschriftsteller“ erfahren wir wie die beiden sich kennen lernten und wie mühsam ihre Anfänge waren. Sie schreiben das so bildhaft, wie ihr erster Buchmesse stattfand.

Ihre Reiseberichte mit dem Wohnwagen sind interessant. So erfahren wir, wie sie auf den Spuren der Wanderhure wandern.
Sie erzählen von ihren Erfahrungen und sie lassen uns auch an ihre n Pannen teilnehmen.
Es ist beeindruckend, wie wir die Rechercehen über die bekannten Romane nachvollziehen konnten.
Ich hätte nicht gedacht, wie gut mir die Begleitung der Autoren gefallen hat. Die Bilder im Buch sind interessant und zeigen die Beiden in ihrem Alltag. Ich freue mich auf die nächsten Romane.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Das erste Wimmelbuch für unseren Kleinen – einfach toll

Mein schönstes Sachen suchen von Susanne Gernhäuser

Heute kam das „Mein schönstes Sachen suchen“ Buch an und wurde sofort freudig in Beschlag genommen.

Die Vorder- und Rückseite fällt sofort ins Auge. Sie ist mit kleinen Bildausschnitten übersät, wie sie auch auf den verschiedenen Buchseiten vorkommen. Mit persönlich ist das zwar etwas zu viel, wirkt unruhig.

Aber unserem kleinen Mann scheint es zu gefallen.

Noch mehr gefällt ihm das Innenleben des Buches. Nach einem Schnelldurchlauf, bei dem der Bauernhof und die dazugehörige Wiese angeschaut wurde, ging´s ins Freibad, von dort zu einem See. Nachdem wir den Kindergarten kurz gestreift haben, schauen wir uns an, was auf der Straße, der Baustele und der Autobahn alles passiert. Wir fahren mit dem Zug, besuchen einen Wochenmarkt und einen Zoo mit Streichelgehege. Zum Abschluss gibt’s noch einen Ausflug in den Wald.

Für unseren kleinen Mann, der jetzt schon 15 Monate ist, ist das Buch zwar noch etwas schwer. Aber trotz seiner Größe kann er es gut auf seinen kleinen Beinchen ablegen. Die festen Seiten mit den abgerundeten Ecken lassen sich gut umblättern.
Die Doppelseiten bestehen zu zwei Dritteln aus einem Bild, auf dem es zu den verschiedenen Themen sehr Vieles zu suchen und zu entdecken gibt. Im letzten Drittel beschreibt ein kurzer Text von Susanne Gernhäuser, worum es sich handelt und darunter sehen wir Segmente, die sich auch auf dem großen Bild wiederfinden lassen.

Die einzelnen Seiten, illustriert von Barbara Jelenkovich, Stefan Seidel und Ursula Weller, sind nicht zu überladen, und sprechen mich auch farblich sehr an. Sie eignen sich durch ihre Vielfältigkeit gut für die Entwicklung und Erweiterung der Sprache unserer Kleinen. Man kann suchen, finden, Fragen stellen und beantworten und sich eigene Geschichten zu den verschiedenen Segmenten ausdenken.

Ein wunderschönes Buch mit vielen farbenfrohen Bildern. Klasse!

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Rezensionen von Marie aus E.:

Erfrischender Schreibstil

Der Fund von Aichner Bernhard

Das ist mein erster Aichner und ich habe das Buch sehr genossen.

Der Schreibstil ist ungewöhnlich, kurze Sätze und Kapitel, alles auf den Punkt gebracht, das passt prima zur Story.

Rita wurde ermordet und ihr Tod ziemlich schnell zu den Akten gelegt. Wäre da nicht ein Ermittler, der es unbedingt genau wissen will und einfach keine Ruhe gibt.

Stück für Stück kann man dann in chronologischer Reihenfolge von Beginn an mit verfolgen, was wirklich geschah, immer wieder unterbrochen von Befragungen des Ermittlers. Gut gemacht.

Die Auflösung der Story war sehr vorhersehbar, ich war mir schon nach einem Drittel des Buchs sehr sicher, was geschah.
Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil es so gut geschrieben war (und weil ich natürlich die Bestätigung wollte, dass ich richtig liege).

Ein Thriller war das Buch für mich nicht, eher ein Roman mit Krimielementen, aber das ist egal, Hauptsache es war gut.

Den Autor werde ich weiterverfolgen.

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