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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Milena:

Spannende, interessante Thematik, leider schwache Umsetzung

Hush (Band 1) - Verbotene Worte von Dylan Farrow

Worum geht’s?
Shae lernt ihr Leben lang, sich an die Regeln der Barden anzupassen, sich so zu verhalten, wie es von ihr gewünscht wird. Sich zu widersetzen bedeutet qualvoll an den Folgen des blauen Todes zu sterben. Nach einem zutiefst erschütternden Ereignis macht sie sich auf eine Reise und verlässt das Dorf, das zuvor ihre ganze Welt ausmachte.

Auf der Suche nach Gerechtigkeit entdeckt sie die magische Welt der Beschwörungen und Illusionen. Kann sie noch unterscheiden was Realität und was Täuschung ist?

Meine Meinung:
Ich habe bereits viel positives über dieses Buch gehört, demnach soll hier die Me Too Debatte thematisiert werden, fake News und Feminismus sollen zum Thema gemacht werden. Die Leseprobe hat mich dann auch davon überzeugt, hier ein großartiges Buch in die Finger bekommen zu haben. Jedoch muss ich leider sagen, so sehr ich mich auch auf diese Geschichte gefreut habe, sie konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Der Propaganda- und Fake News Teil, mit den verbotenen Worten hat zu Beginn der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt, wurde dann jedoch völlig vernachlässigt, und zum Schluss dann nochmal minimal einbezogen. Auch das Thema „Feminismus“ kam mir hier definitiv etwas zu kurz.
Shae ist für mich nicht genau das, was eine starke Persönlichkeit ausmacht. Zwar hatte sie einige Momente in denen ich sie als recht stark empfunden habe. (Lieblingszitat von ihr: „Je mehr er mich verspottet, je mehr Warnungen er ausspricht, desto entschlossener werde ich. Ich will den Ausdruck auf seinem Gesicht sehen, wenn ich ihm Beweise, dass er eine falsche Meinung von mir hat.“), jedoch war sie mir etwas zu „flatterhaft“. Ihre Handlungen erschienen mir teilweise etwas unstimmig.
Ich hatte ziemliche Probleme in die Geschichte einzutauchen. Mir fehlte ein bisschen der rote Faden, bzw. ein interessanter Spannungsbogen. Zwischenzeitlich konnte ich nicht wirklich erkennen, was das Ziel der Handlung sein soll. Teilweise war mir die Handlung auch etwas zu verwirrend, einige Ereignisse konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das Ende schien mir ein wenig so als ob versucht wurde, um jeden Preis noch eine Wendung einzubringen – dabei verlor es für mich einfach an Glaubwürdigkeit. Mit den Charakteren konnte ich mich weder identifizieren noch eine Bindung zu ihnen aufbauen, da fehlte für mich irgendwie der gewisse „Funke“, der mich beim Lesen mitfiebern lässt.
Ich will hier jetzt aber nicht nur meckern. Teilweise hat mir das Buch auch gut gefallen. Farrows Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Es wird eine historische Atmosphäre vermittelt, ohne viele veraltete oder sperrige Formulierungen einzubringen. Die Idee der verbotenen Worte und der Magie der Barden ist originell und sehr interessant. An Spannung hat es auch nicht gemangelt, es folgte Ereignis auf Ereignis. Ich hätte diese Spannung nur etwas mehr genießen können, wenn es einen roten Faden gegeben hätte.

Fazit:
Eine wirklich interessante Thematik, die besonders zu Beginn der Handlung spannend aufgegriffen wird. Doch danach fehlt der rote Faden, weswegen „Hush“ mich leider nicht wirklich mitreißen konnte.

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Rezensionen von Almuth-Rexer@web.de:

Sprich mit mir

Sprich mit mir von T. C. Boyle

T.C. Boyle ist der Meister der Erzählkunst und der schrägen, aber immer interessanten Themen.
In ,,Sprich mit mir“ geht es um das Verhältnis zwischen Menschen und Menschenaffen, aber auch um viel mehr.
Der Schimpanse Sam wird von dem Professor Guy Schemerhorn und seinen Assistenten wie ein Kind aufgezogen.

Damit will der Wissenschaftler erforschen, wie weit die Kommunikation zwischen Mensch und Tier gelingt und zu welchen kognitiven Leistungen der Schimpanse in der Lage ist.
Tatsächlich kann Sam in Gebärdensprache sagen, was er gerne essen möchte, am liebsten Pizza oder Cheeseburger, aber auch, wie er heißt oder sogar, dass ihm etwas Leid tut.
Als die schüchterne Studentin Aimee, die ziel- und antriebslos ihr Studium absolviert, Sam und Professor Schemerhorn in einer TV-Show sieht, ist sie völlig fasziniert. Sie bewirbt sich als Assistentin für Sams Pflegfamilie und Schemerhorn erkennt sofort, dass Aimee ideal ist für seine Zwecke. Schon bei der ersten Begegnung mit dem Schimpansen wird deutlich, dass sich zwischen ihm und Aimee eine einzigartige Beziehung entwickelt. Aimee ist auch schnell bereit, ihr Studium auf Eis zu legen und sich voll und ganz der Betreuung von Sam zu widmen. Und bald ist sie auch Guy Schemerhorns Geliebte.
Als nach einigen Jahren aber die Forschung Schemerhorns für die Wissenschaft nicht mehr interessant ist, wird Sam für Tierexperimente an seinen ursprünglichen Besitzer ausgeliefert. Für Aimee bricht eine Welt zusammen und sie ist bereit, mit allen Mitteln um Sam zu kämpfen.
Mich hinterlässt das Buch mit zwiespältigen Gefühlen. Sam schließt man sofort ins Herz, was auch daran liegt, dass Passagen aus seiner Perspektive geschildert werden. Doch die Erziehung Sams zu einem ,,Menschenkind“ wirkt verstörend, wenn man liest, wie er fernsieht, Süßigkeiten und Pizza isst und die Menschen um ihn herum mal mit seinen Gebärdensätzen erfreut, sie dann mit seinem wilden und tierischen Verhalten wieder völlig schockiert. Auch wenn dieses Experiment anders geartet ist als übliche Tierexperimente, ist es doch wieder der Mensch, der andere Kreaturen für seine Zwecke nutzt und missbraucht.
Ein unterhaltsames, manchmal witziges, aber auch sehr nachdenklich stimmendes und trauriges Buch.

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Rezensionen von inya:

raffiniert

Krass von Martin Mosebach

Dieses Buch ist einmal wieder ein Glanzstück der modernen Literatur und lässt das Herz eines jeden Literaturliebhaber höher schlagen. Denn der Autor versteht die Kunst des Schreibens und es macht Spaß den verschlungenen Sätzen zu folgen und in die skurrilen Geschehnisse um Herrn Krass einzutauchen.

Das Buch ist in drei verschiedene Kapitel geteilt, welche immer aus einer anderen Erzählperspektive dargestellt werden und es geht in dem Buch natürlich um den Krass, der eine Scharr von skurrilen Charakteren um sich herum versammelt hat und diese sozusagen beherrscht. Es ist wie oben schon beschrieben ein Genuss dieses Buch zu lesen und der Autor ist mit diesem Buch eine Entdeckung für mich im Jahr 2021. Ich kann es jedem Literaturliebhaber empfehlen, denn langweilig wird es mit diesem Buch nicht. Krass sorgt für viel Wirbel und Unterhaltung.

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Rezensionen von Miro:

Langloria Freedom Fighters

Perfect Storm von Dirk Reinhardt

Dylan, Luisa, Felix, Boubacar, Kyoko und Matthew sind sechs Teenager, die sich im Computerspiel Langloria, das an WOW angelehnt ist, kennenlernten. Sie schafften zusammen die schwierigsten Quests und haben festgestellt, dass ihre jeweiligen spezifischen Fähigkeiten ziemlich gut harmonieren.

Schnell entschlossen bilden sie eine feste Gruppe und beginnen sich in einem Chat auszutauschen.

Jede*r einzelne von ihnen hat eine spezielle Geschichte und spezielle Fähigkeiten, die sie zu außerordentlich begabten Hackern machen. Also Gruppe werden sie fast unschlagbar.

Als ihnen Boubacar von den Ungerechtigkeiten in seinem Land erzählt, die mit dem Abbau von Coltan zusammenhängen und aufzeigt, dass zwei große amerikanische Konzerne ursächlich Verantwortung tragen, beschließt die Gruppe rasch, da einzugreifen. Sie starten einen Perfect Storm gegen große und mächtige Gegner.

Erzählt wird uns diese Geschichte im zeitlichen Rahmen von fünf Tagen aus dem Leben eines NSA-Ermittlers, der dieser Gruppe auf der Spur ist.

Wir lernen die Jugendlichen aus seinen Aufzeichnungen kennen, dürfen ihre Chatprotokolle lesen und zwischendurch auch mal Aufzeichnungen aus dem Spiel. Diese unterschiedlichen Annäherungen zeigen uns die Teenager aus diversen Blickwinkeln und bilden so ein interessantes Bild. Ihre Überzeugungen und ihr Mut wirken grenzenlos. Auch dann noch, als ihnen klar wird, mit wem sie sich da wirklich angelegt haben und dass sie nicht nur in der virtuellen Welt gesucht werden.

Ob sie es schaffen, die Welt aus den Angeln zu haben, wird hier natürlich nicht verraten. Das bleibt spannend bis zum Schluss.

Der Autor spielt hier geschickt mit verschiedenen Stilmitteln und entspinnt einen packenden Thriller, der große Fragen aufwirft: Wie weit darf man gehen, um einem guten Zweck zu dienen? Oder wie weit, darf man die Grenzen der Legalität ausdehnen, im Kampf für die Schwachen und Machtlosen?

Ich habe dieses Buch leidenschaftlich gerne gelesen, obwohl ich kein Profi in der virtuellen Sprache bin. Aber für solche Menschen wie mich gibt es ein Glossar am Ende und somit ist alles gut verständlich und ich konnte ein bisschen über meinen Tellerrand blicken.

Perfect Storm ist zwar ein Jugendbuch, aber ich kann es auch allen älteren Leser*innen empfehlen, die eine spannende Geschichte zu schätzen wissen, der es nicht an Brisanz mangelt!

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Rezensionen von yellowdog:

Ein Sommer auf der Insel

Warten auf Wind von Kroon Oskar



Warten auf Wind ist ein sensibel geschriebenes Jugendbuch aus Schweden. Es geht um die junge Vinga, die bei ihrem Großvater auf einer Insel Zeit verbringt, da ihre Eltern sich gerade getrennt haben.
Obwohl Vinga deswegen niedergeschlagen ist, genießt sie die gemeinsame Zeit mit dem Großvater, der ihr sogar ein kleines Boot schenk, das sie aber erst noch herrichten muss.

Mit Begeisterung macht sie sich ans Schmiergeln und putzen.

Mich überzeugt von Anfang an die Erzählperspektive, mit der man in Vingas leicht melancholische Gefühlswelt eintauchen kann, aber auch in ihre Träume und Sehnsüchte. Vinga liebt es, zu träumen und ihre Gedanken schweifen zu lassen, man merkt aber auch, dass sie viel alleine und etwas einsam ist.

Dann lernt sie Rut kennen, ein gleichaltriges Mädchen. Sie ist lebhaft, mutig und ein wenig verrückt. Es wird eine enge Beziehung zwischen ihnen.

Dann steht Vingas Situation mit ihren Eltern wieder im Vordergrund, denn die neue Frau ihres Vaters hat ein Baby geboren und Vinga muss die Insel verlassen.
Doch die Sehnsucht zurück auf die Insel zu kehren bleibt.

Ich mag Bücher, die einen so intensiven Einblick in die Figuren zulassen.

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Rezensionen von manu63:

Abenteuerlich

Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2) von Andreas Suchanek

Der verschollene Professor lautet der Titel des zweiten Bandes der Flüsterwald Reihe des Autors Andreas Suchanek. Die vier Freunde Lukas, Rani, Punchy und Felicitas bekommen Verstärkung von Ella, die ihren Großvater den Professor im Flüsterwald suchen will.

Die Geschichte geht spannend weiter und die Suche nach dem Professor bringt für das Team einige Abenteuer mit sich, die durchaus auch mal heftiger ausfallen.

Gerade sensible Kinder würde ich daher mit dem Buch nicht unbedingt alleine lassen, da es gerade zum Schluss hin gruselige Situationen gibt. Ansonsten wechseln sich Abenteuer und Humor ab und gerade die Kapitel aus Ranis Sicht verführen zum Lachen. Die Entwicklung der Beziehungen untereinander ist gut nachvollziehbar und stimmig beschrieben. Für mich ist die Reihe bisher geeignet für die empfohlene Altersklasse und hält gut die Waage zwischen Spannung und Entspannung. Der Schluss wartet mit Überraschungen auf, welche Neugierde auf den Folgeband wecken.

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Rezensionen von manu63:

Überraschender Besuch

Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2) von Andreas Suchanek

Flüsterwald Eine Weihnachtsüberraschung ist eine kurze Geschichte aus der Welt des Flüsterwaldes des Autors Andreas Suchanek. Sie ist losgelöst von den Bänden der Reihe und man sollte als Leser zumindest Band 1 kennen um die einzelnen Charaktere einzuordnen, denn jeder hat seine kleinen Eigenheiten.

Für mich eine kleine Geschichte voller Humor und Freundschaft mit schönen Momenten. Wer eine Geschichte mit vielen Wendungen und Tiefe erwartet, wird enttäuscht werden, das geht bei der Kürze dieser Geschichte nicht. Wer die Protagonisten aus Band 1 kennt wird hier eine humorvolle Geschichte bekommen, die sich gut mal zwischendurch lesen lässt. Gut geeignet finde ich sie auch als Gute Nacht Geschichte zum Vorlesen.

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Rezensionen von Petra:

Ein Muss für jeden Leser und Büchersammler

Bücherliebe – Was Bücherregale über uns verraten von Annie Austen

Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal. Es ist die ultimative Entschuldigung warum man ein oder mehrere Regale voller Bücher hat.
Die Regale berühmter Zeitgenossen werden erwähnt, Filme, Zitate alles wo irgendwann oder irgendwie Bücher und ihre Aufenthaltsorte Erwähnung fanden, kommen in diesem Buch vor.

Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben diese Auswahl unterhaltsam zusammen zu stellen.
Welche Möglichkeiten es gibt die Bücher "ordentlich" einzusortieren oder welche Gefühle ein Buch hervor rufen kann, ich wusste es nicht. Einiges erschien mir unmöglich, bei anderem konnte ich nur aus tiefster Seele zu stimmen.
Wunderschöne Anekdoten haben Einzug in dieses Buch gehalten, genauso wie Zahlen über verkaufte Regale.
Mein Mann liest nicht so viel wie ich, zwei Drittel der Regale gehören mir, ich habe ihm Ausschnitte aus diesem Buch vor gelesen, auch er fand es amüsant und wie er augenzwinkernd sagte auch lehrreich.
Im diesem Sinne, Bücher kaufen, leihen oder verschenken auf das die Regale voll werden.

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Rezensionen von Leserin71:

Cormorans Cold Case

Böses Blut von Galbraith Robert

Der fünfte Fall von Cormoran Strike und Robin Ellacott hat es in sich. Auf knapp 1200 Seiten entknotet sich für die Detektive ein Netz aus Lügen, das vor 40 Jahren begonnen wurde.

Worum geht es?

Als Margot Bamborough vor 40 Jahren unter ungeklärten Umständen verschwand, war ihre Tochter gerade mal ein Jahr.

Um endlich Klarheit über die Ursachen dafür zu bekommen, engagiert Anna die Detektei. Für Cormoran und Robin ist es nicht einfach, die Zeugen in diesem lange zurückliegenden Fall zu finden und dann auch noch zu verlässlichen Aussagen zu bringen. Doch wer hatte das stärkste Motiv, Margot verschwinden zu lassen? Vieles deutet auf den Serienmörder Dennis Creed hin, manches auf den Ehemann, oder war es doch der leicht debile Passant, der den Mord gestanden hatte?

Daneben wird der Leser hineingenommen in das Privatleben der Ermittler, deren Ex-Partnern und Familien, was relativ viel Platz einnimmt.

Mich hat das Buch sehr fasziniert. Es ist ungeheuer vielschichtig. Ich kannte noch keinen Krimi von Robert Galbraith alias J. K. Rowling. Genauso wie sie in den Harry Potter Büchern viele Facetten und Details beschreibt, nimmt sie sich auch in diesem Buch viel Zeit, um den Leser die Schauplätze anschaulich zu nahezubringen.

Der Fall an sich hat mich trotz vieler Längen und Wiederholungen sehr interessiert. Band 1 hatte übrigens weniger als 700 Seiten.
Manches hätte ich als Neueinsteigerin nicht gebraucht, aber es gehört wohl zur Rahmenhandlung. Leider gab es bei der Auflösung aus meiner Sicht einen Bruch und ich konnte Cormorans Schlussfolgerung nicht schnell teilen. Insgesamt haben sich alle Fragen geklärt, was mich dann wieder versöhnt hat.

Robin hatte meine großen Sympathien gleich von Anfang an gewonnen, bei Cormoran hat es ein bisschen gedauert. Ich fand ihn auf jeden Fall immer sehr authentisch. Die Personenbeschreibungen der Personen sind sehr treffend, nachvollziehbar und zeigen mehrere Dimensionen.

Das Buch sollte man auf jeden Fall entweder lesen, wenn man viel Zeit hat, oder sich ein Personenverzeichnis anlegen.

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Rezensionen von Sonne3:

Schräg und doch so schön!

Was man von hier aus sehen kann von Mariana Leky

Dieses Buch ist sehr originell, es steckt voller Leben, Tod, Liebe, Melancholie und Lebensweisheit. Gehört zu meinen Lieblingsbüchern!

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