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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

Heleens Monolog

Die Beichte einer Nacht von Marianne Philips

Die Beichte einer Nacht ist ein Buch aus den Niederlanden, dass schon älter ist.
Der Roman ist als Monolog gestaltet. Die in einer Nervenanstalt sitzende Patientin Heleen spricht zur Nachtschwester aber eigentlich mehr zu sich selbst. Sie ist aufgewühlt und erzählt ihre ganze Lebensgeschichte schon ab Kindheit.

Das war eine schwierige Kindheit und Jugend in einer kinderreichen Familie. Auch als sie von zu Hause wegging war es nicht einfach, aber sie kann sich durchsetzen und steigt beruflich auf. Als sie heiratet nimmt sie nach dem Tod ihrer Mutter ihre kleine Schwester zu sich.

Durch die Form entsteht ein eigenständiger Ton und man ist als Leser dicht an der Figur. Das ist aif die Dauer aber auch nicht einfach.

Man spürt eigentlich kaum, dass das Buch schon von 1930 stammt.
Den Roman gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Anna-Lena Zühlke. Das ist eine gute Alternative, da die Erzählstimme durch eine Sprecherin hervorragend übertragen werden kann.

Marianne Philips war mir bisher unbekannt, aber sie ist eine Entdeckung wert.

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Liebe auf dem zweiten Weg

Wenn es uns gegeben hätte von Josefine Weiss

Timo und Ela sind beste Freunde. Nur das Ela in in Timo verliebt ist und es ihm nicht sagt. Timo geht schließlich zum Studieren nach Amerika.
Acht Jahre später treffen sie sich zufällig wieder. Und die Gefühle sind immer noch da. Schaffen die beiden es beim zweiten Mal?

Ich mag das Cover.

Und vor allem mag ich das Setting an der Ostsee.
Die Geschichte beginnt mit dem Abschied um dann schnell in die Gegenwart zu kommen. Ela und Timo versuchen es zuerst mit Freundschaft.
Die Geschichte ist sehr angenehm zu lesen, ein schöner Schreibstil, auch wenn es seine Längen hat. Dennoch ist das Schicksal sehr bewegend und hat mich sehr berührt.
Manchmal hätte ich Ela schütteln mögen, aber meistens hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten und ich konnte den Gefühlen sehr gut folgen. So muss es sein. Eine richtig schöne Story mit einem schönen Ende. Für ein Debüt sehr gut zu lesen.

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Rezensionen von Vicky:

Man muss die Angst besiegen

Die Angst kommt in der Dunkelheit von Dania Dicken

‘Die Angst kommt in der Dunkelheit‘ ist ein Thriller der Autorin Dania Dicken. Das Buch bildet bereits den achten Teil der 'Libby Whitman'-Reihe.

Ich finde das Cover interessant und passend gestaltet. Schade finde ich dass der Name der Reihe nicht vermerkt ist, somit ist die Zuordnung etwas schwierig.

Also Achtung, wenn jemand die Reihe noch nicht kennt: Unbedingt die anderen Bände vorher lesen damit man sich hier auskennt! Vor allem bei diesem Band ist es äußerst wichtig die anderen zu kennen, denn er arbeitet sozusagen die Ereignisse der vorherigen Teile auf.

Die Geschichte umfasst einen Prolog und mehrere nicht durchnummerierte Kapitel. Die Kapitel beinhalten aber immer eine Datums- bzw. Zeitangabe. Dadurch kennt man sich gut aus und weiß immer ganz genau wann sich die Ereignisse abspielen. Durch den wunderbaren Schreibstil der Autorin kommt man schnell voran. Dieser Band ist ehrlich gesagt nicht ganz so spannend wie die vorherigen aber er ist dennoch gut und vor Allem unabdingbar für die Reihe selbst. Toll fand ich hier die Einführung eines neuen Team-Mitgliedes – ich verrate hier nicht wer es ist, nur so viel: ihr kennt sie bereits und ich persönlich freue mich umso mehr auf den nächsten Teil.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Thriller Reihe ‚Libby Whitman‘. Die Kombination: Starke Figuren, FBI-Agenten und BAU ist top gelungen! Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Anmerkung am Rande: Man kann die ‘Libby Whitman’ Reihe eigenständig lesen aber ich würde jedem empfehlen sich zuvor die Reihe ‘Die Seele des Bösen’ zu Gemüte zu führen.

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Rezensionen von Caroline :

Die Gefahren der totalen Überwachung

Die Angst kommt in der Dunkelheit von Dania Dicken

Michael Meisheit hat seine Sympathie schon auf der Loveletter Convention gezeigt und mit "Wir sehen dich sterben" hat er einen guten soliden Krimi/Thriller präsentiert (den habe ich im Mai gerade erst gelesen)
In diesem Buch zeigt er ein weiteres sehr aktuelles Thema auf. Die stetige Überwachung der Menschen.

In meiner naiven Sichtweise konnte ich dem anfangs auch nur Gutes abgewinnen. So macht man es Kriminellen schwerer und die Bevölkerung wird geschützt. Doch der Autor holt einen ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Ich möchte leider auch noch bemerken, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Thriller handelt. Für mich wäre die Bezeichnung rasanter Krimi passender. Denn die Handlung fliegt nur so dahin und wird aus zwei Perspektiven erzählt:
Tina, die das Jobangebot erhält und die sich ziemlich leichtgläubig darauf einlässt und oft einfach die Augen vor den Problemen verschließt. Bisher hat sie sich einfach durchs Leben gleiten lassen ohne viel nachzudenken. Das fühlt man hier eindeutig. Aber sie lernt und entwickelt sich. Vielleicht wächst sie sogar über sich hinaus.
Nael, ein Deutsch-Araber, der für Europol in Den Haag arbeitet. Seine Persönlichkeit und seine Sichtweise bereichern die Geschichte ungemein. Er eckt auch gerne mal bei seinen Vorgesetzten an. Mir gefällt seine ruhige und besonnene Art, seine Sichtweise und dass er oft auf sein Bauchgefühl und seine Herkunft hört. Denn eines ist klar, in diesem Buch geht es um Familie, Loyalität und Verrat.
Was mir an der Geschichte am besten gefallen hat, war die Ausgangssituation und die damit verbundenen Möglichkeiten, Gefahren und Versuchungen. Die Story wird schnell erzählt, man merkt, dass Autor auch reichlich Erfahrung im Drehbuch schreiben hat. Sein Erzählstil ist bildreich, so dass man als Leserin überhaupt keine Probleme hat, sich an den Ort des Geschehens zu begeben.
Mir hat es gefallen, es war kurzweilig zu lesen.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Die Diva und ihr Stalker

Madame le Commissaire und die panische Diva von Pierre Martin

In der Reihe der Provence-Krimis hat Kommissarin Isabelle Bonnet eine Sonderstellung, genau wie in ihrer Dienststelle. Einst war sie hochdekorierte Leiterin eines Sonderkommandos, nach einem Einsatz, den sie schwerverletzt überlebte, aber zu einem guten Ende brachte, lässt sie sich als einfache Kommissarin in ihren Heimatort Fragolin zurückversetzen.

Ihr väterlicher Freund Balancourt aus dem Innenministerium schuf eine Dienststelle für sie. Sie ist niemandem verpflichtet und übernimmt nur die Fälle, die sie auch interessieren.

So auch dieses Mal. Colette Gaspard ist d i e französische Diva, geschildert wie aus dem Bilderbuch und nie ohne ein Glas Champagner anzutreffen. Kaum jemand weiß, dass sie aus Fragolin stammt, ihre Zwillingsschwester Yvonne lebt immer noch hier. Doch Colette wird von einem Stalker bedroht, das hat solche Ausmaße angenommen, dass ihr Auftritt im Pariser Olympia gefährdet wird. So übernimmt es Isabelle den Stalker ausfindig zu machen, schließlich hat ja Monsieur Balancourt bereits Karten für den Auftritt.

Die Titelfigur des Krimis ist wohl die einzige Kommissarin Frankreichs in deren Wagen eine stets gepackte Strandtasche zu finden ist. Denn die Zeiten zwischen den Fällen geht sie sehr entspannt an. Ihr Privatleben ist nicht minder interessant, wie ihre Fälle. Sie lebt polyamor, beide Liebhaber wissen voneinander und gehen offen damit um. Beruflich ist sie schlagkräftig, auch wenn die Verletzung einige Einschränkungen mit sich brachten. Sie weiß exzellentes Essen und Champagner ebenso zu schätzen, wie ein einfaches Picknick am Strand.

Dieses Mal fehlte mir ein wenig die Leichtigkeit im Schreibstil des Autors. Seine Fälle sind immer mit französischem Charme erzählt und ein Augenzwinkern ist dabei immer zu spüren. Ich fand es auch dieses Mal unterhaltend, aber nicht so spritzig, wie in den früheren Bänden. Pierre Martin bringt viel provenzalisches Flair in seine Geschichten, das gemütliche Glas Rosé im Bistro am Abend, die schönen Strände, die kulinarischen Genüsse, das weckt auch Lust auf Südfrankreich.

Das ist bereits der achte Band dieser Reihe. Nicht immer finde die die Fälle gleich spannend, hier wäre in diesem Punkt sicher noch Luft nach oben. Den Stalker verdächtigt der Leser wohl schon viel eher als Isabelle. Für einige skurrile Szenen darf wieder der verschrobene Assistent Apollinaire sorgen, den ich als Auflockerung immer sehr schätze.

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Rezensionen von brauneye29:

Nicht meins

Von hier bis zum Anfang von Chris Whitaker

Zum Inhalt:
In einer beschaulichen Kleinstadt in Kalifornien lebt die dreizehnjährige Duchess. Sie muss quasi ihren kleinen Bruder allein großziehen, da ihre Mutter total depressiv ist, seit ihre Schwester vor 20 Jahren ermordet wurde. Jetzt soll auch noch der vermeintliche Mörder aus der Haft entlassen werden und belastet das eh schwierige Familienkonstrukt noch mehr.

Meine Meinung:
Eigentlich klang der Klappentext für mich total interessant, aber irgendwie ist diese Geschichte völlig spurlos an mir vorbei gegangen. Ich habe mich eher durch das Buch gequält, als es zu genießen. Mir lag die ganze Stimmung im Buch nicht und auch die Geschichte fand ich eher schwergängig. Der Schreibstil hat sein übriges dazu. Für mich ein Buch, auf das ich gerne hätte verzichten können, aber das weiß man ja nicht im Vorfeld.
Fazit:
Nicht meins

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Rezensionen von begine:

Kräuter und Drogen

Zuagroast von Martina Parker



Der Roman „Zuogroast“ ist ein Gartenkrimi von der Schriftstellerin
Martina Parker.
Sie hat im sozialen Netzwerk lies sie
durch Downloads Handlungsstränge mitentwickeln.
Daraus ist dieser humorvolle Krimi entstanden.
Es wird viel im Dialekt gesprochen, aber ich wusste meistens was gemeint war.

Interessant waren die Einleitungen der Kräuterhexe.

Eva lässt sich von Paul jahrelang schlagen, weil er damit droht ihr ihre Tochter zu nehmen. Was hilft einem da das viele Geld.

Der Krimi liest sich ganz gut, aber so richtig konnte er mich nicht packen.
Trotzdem gute Unterhaltung.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolle Mischung

Die Akte Adenauer von Ralf Langroth

Zum Inhalt:
Philipp Gerber wird 1953 Kriminalhauptkommissar beim BKA. Er soll den Mord an seinem Vorgänger aufklären. Wie er selbst war auch sein Vorgänger Amerikaner. Mit der Journalistin Eva Herden findet er heraus, dass die Wölfe Deutschlands, die sehr rechts sind, noch aktiv sind. Sie wollen eine eichen setzen und einen linken Politiker ermorden.

Nun soll Gerber im Auftrag von Adenauer den Kontrahenten beschützen.
Meine Meinung:
Was mir an dem Buch besonders gut gefallen, war die Mischung aus Krimi und historischen Fakten, die sehr geschickt miteinander verwoben werden. Die Spannung hielt sich auch über das gesamte Buch, da man nie so richtig wusste, wer denn da gerade mit wem womöglich doch zusammen arbeitet oder doch nicht. Mir hat auch Gerber als Typ richtig gut gefallen, da ist noch so richtig Potenzial für mehr. Der Schreibstil war am anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, später aber total okay.
Fazit:
Tolle Mischung

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Rezensionen von begine:

Hamburger Im Krieg

Letzter Tanz auf Sankt Pauli von Claudius Crönert


Letzter Tanz auf Sankt Pauli ist ein beeindruckender historischer Krimi des schriftstellerst Claudius Crönert.
Der Roman ist im Jahr 1941 in Hamburg angelegt.
Die Stimmungen in den Jahren sind besonders gut getroffen.
Kriminalkommissar Krell kommt bei einer Mordermittlung der SS zu nahe. Sein Vorgesetzter zwingt ihn den Fall zu den Akten zu legen.

W

Seine Frau versucht die Jahre abzusitzen und Ruhe zu geben. Sie hat Angst, das ihr Mann doch noch eingezogen wird.
Die Tochter Jette ist 16 Jahre alt und da gibt es den verbotenen Swing und die Liebe.
So, wie der Autor das Leben und die Empfindungen eingefangen hat kann ich es gut nachvollziehen.
Die Personen sind lebendig geworden und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das weiter gehen könnte.
Der Roman ist einfach gut.

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Rezensionen von Claudia R:

Teenager-Freundschaft

PS: Du bist die Beste! (PS: Du bist die Beste! 1) von Natalie Buchholz

Klappentext:

Emma und Lore sind allerbeste Freundinnen und verbringen jede freie Minute zusammen. Doch dann zieht Emma von Kiel nach Rosenheim um, und Lore baut so großen Mist, dass sie von ihrer Mutter bis Weihnachten striktes Computer- und Handyverbot bekommt. Absolute Katastrophe! Da bleibt den beiden Freundinnen nur noch eines übrig, um sich auszutauschen: Briefe zu schreiben! Ausgerechnet! Briefe über Schmetterlinge im Bauch, Liebeszauber, chaotische Patchworkfamilien, interessante Jungs und erste Partys: Warum küsst Lores Schwarm Alex zuerst eine andere und taucht von einem Tag auf den nächsten nicht mehr in der Schule auf? Mit wem soll Emma ihren ersten BH kaufen gehen? Wie verliebt man sich? Und was macht man, wenn man sich wieder entlieben möchte? Und warum joggt Emmas Vater plötzlich jeden Morgen und riecht so, als habe er eine Flasche Rasierwasser über sich ausgeleert? Gemeinsam versuchen die Mädchen, ihr chaotisch-lustiges Teenagerleben zu sortieren.

Dabei ist beiden immer klar: Ihre Freundin ist echt die Beste!

Cover:

Bunt, verspielt und mädchenhaft wirkt dieses Cover und spricht damit genau die richtige Zielgruppe an. Sehr liebevoll und bunt gestaltet, macht es so auf sich aufmerksam.

Meinung:

Zu Beginn ist der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, aber er trifft genau das Wesen und die Dinge worauf es ankommt. Der Schreibstil ist vielfältig und modern. Das Ganze ist in Briefform verfasst und spiegelt genau die Gedanken und Emotionen der Teenager wieder. Dadurch wirkt der Schreibstil zu Beginn etwas chaotisch, aber gleichzeitig bringt es die Dinge genau auf den Punkt.

Man kommt sehr gut in die Charaktere und deren Emotionen hinein. Man kann sich in die Mädchen und deren Probleme sehr gut hineinversetzen und es wirkt alles sehr authentisch und real. Ein tolles Mädchenbuch, für Teens ab 11 Jahren geeignet.

Toll ist hier vor allem die Aufmachung. Auf jeder Seite gibt es was zu entdecken. Neben der Schreibform in Briefen, sind die Seiten durch kleine Grafiken und Bilder untermalt. Es wird vieles sehr humorvoll veranschaulicht und die Gestaltung des Buches ist einfach wundervoll und passend.

In dem Buch wird nicht nur Freundschaft groß geschrieben, sondern auch viele andere wichtige Themen, wie Jungs, Streits und Familie spielen hier eine wichtige Rolle und werden altersentsprechend angesprochen. Ein Buch, welches genau an seine Zielgruppe angepasst ist und dadurch gerade Mädchen ab 11 Jahren anspricht.

Emma und Lores Freundschaft ist einzigartig und auch als Emma nach Rosenheim zieht, ändert sich daran nichts. Durch Briefe halten sich die beiden weiter auf dem Laufenden.

Unterhaltsam, witzig, authentisch und emotional wird hier das Teenagerleben in seiner ganzen Vielfalt aufgezeigt. Eine wunderschöne und liebevolle Geschichte, die sehr gut unterhält. Mir hat die Gestaltung und auch die Charaktere sehr gut gesagt und alles in allem ist es ein wunderschönes Buch für Mädchen im Teenager-Alter.

Fazit:

Unterhaltsam, witzig, authentisch und emotional wird hier das Teenagerleben in seiner ganzen Vielfalt aufgezeigt.

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