Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Gelungene Fortsetzung
Bloom - Sie schlüpfen auch in deiner Stadt von Kenneth Oppel
Zum Inhalt:
Gerade erst ist es Anaya, Petra und Seth gelungen, die Erde von dem schwarzen Gras zu befreien, da steht schon die nächste Katastrophe vot der Tür. Der Regen bringt Würmer. Und wieder liegt das Schicksal in den Händen der drei Außenseiter. Doch von wem geht die Bedrohung eigentlich aus? Sind es die Menschen oder doch Außerirdische?
Meine Meinung:
Die Gestaltung des Covers erinnert stark an Band eins und ist doch ganz anders und passt sehr gut zum Buch.
Die Geschichte ist wieder recht abstrus aber eben sehr gut und spannend erzählt. Und wenn eine Geschichte gut erzählt ist, kann eben auch eine verrückte Geschichte begeistern. Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte wurde gut fortgesetzt und auch ein dritter Teil ist durchaus vorstellbar und ich würde auch diesen wieder lesen.
Fazit:
Gelungene Fortsetzung
Rezensionen von Schlafmurmel:
gebrochene Herzen
Tödlich wie die Trauer von Charlotte Peters
Ein toller Thriller ist tödlich wie die Trauer von Charlotte Peters , schon das Cover stich einen ins Auge mit dem zerbrochenen roten Herz mit dem grauen Hintergrund, auch der Klappentext verspricht wieder einmal eine gute Geschichte und so war es auch
Der Einstieg war ziemlich gut und ich bin sehr gut ins Geschehen hineinkommen und ich dache am Anfang oh ein Dieb und nach dem weitelesen ups etz geht’s ans Eingemachte denn jetzt wurde er erwischt, aber dann kam natürlich alles anders, denn Luka Schmidt, seines Zeichens ist Fassadenkletterer und auch noch Lehrer mit einem außergewöhnlichen Hobby, er klaut für eine Versicherung Dinge.
Dann tauchen auch noch alte Bekannte auf und die Dinge nehmen ihren Lauf. Die Krankenschwester Veronika ist auch eine sehr sympathische Person Zusammen mit Luke erleben wir eine sehr spannende Geschichte die es in sich hat. Auch die Liebe knistert sehr stark und kommt diesmal nicht zu kurz, eine Prise Humor dazu und fertig ist der perfekte Thriller, der mir übrigends sehr gut gefallen hatte, es war so spannend das ich darüber sogar darüber meine Arbeit vergessen hatte und einfach weitergelesen hatte. Es war als ob mich das Buch hineingezogen hatte. Das Buch kann ich bedenkenlos empfehlen.
Rezensionen von büchernarr:
Die dunkle Wahrheit
Die Übersetzerin von Jenny Lecoat
Ich war von der Geschichte Der Übersetzerin fasziniert. Es handelt sich um einen sehr emotionalen und zum Nachdenken anregenden Roman der auf der kleinen Insel Jersey zwischen Frankreich und Großbritannien während des 2. Weltkrieges stattfindet. Die Inselbewohner standen dort während des Krieges unter deutscher Herrschaft.
Die Besatzung war brutal und die Bewohner wurden misshandelt. Viele der deutschen Polizisten missbrauchten ihre Macht an ihnen.
Ein jüdisches Mädchen namens Hedy, befindet sich unter den Inselbewohnern und da sie Deutsch spricht findet sie eine Arbeit als Übersetzerin. Dort trifft sie einen deutschen Offizier namens Kurt, der die Nazi-Wege und das Regime verabscheut. Er muss sich nach und nach dem Schrecken stellen, den man den Juden und anderen eroberten Völkern zufügt, und Stellung beziehen, um einigen Inselbewohnern sowie seiner neuen Liebe, Hedy zu helfen.
Das Buch ist eine Liebesgeschichte, eine Geschichte über Intrigen und verrat und eine Geschichte über die Suche nach einem Weg, unter der deutschen Besatzung jahrelang zu existieren, da man von leben nicht sprechen konnte. Eine herzzerreißende Geschichte über Macht und was sie aus einem macht. Ein großartiges Buch, das ich nur empfehlen kann.
Rezensionen von BarbaraM:
Weihnachten kann kommen!
Weihnachten mit Christina von Christina Bauer
Wieder ist ein herrliches Buch von Christina Bauer erschienen und ich freue mich darüber richtig. Es ist ein Buch voller Ideen rund um Weihnachten: feine süße und auch herzhafte Rezepte, hübsche Bastelanleitungen, herrliche Geschenkideen, wunderschöne Fotos, ein tolles Layout und auch Persönliches von Christina Bauer.
Ich mag’s!
„Weihnachten mit Christina“ von Christina Bauer ist 2021 im Löwenzahn-Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 240 Seiten im Format DIN A4.
Der Autorin gelingt es mit ihrer klar verständlichen Sprache, ihre Rezepte sofort umsetzbar in die Küche zu bringen.
In diesem Buch findet sicherlich jeder eine weihnachtliche Inspiration, natürlich überwiegen hierbei die Rezepte. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Rezepte nicht allzu schwer, klar strukturiert und nicht zu außergewöhnlich sind. Auch die Fülle der Rezepte hat mich erfreut. Auf jeweils einer Doppelseite wird immer ein Rezept in Textform vorgestellt und oft gibt es hier noch wertvolle Tipps. Auf der anderen Hälfte der Doppelseite ist dann ein passendes, wirklich herrlich anzusehendes Foto zu finden. Es geht von Zimtsternen, Burgenlandkipferl, Kokoskugeln und Lebkuchenknöpfen über Spritzgebäck, Keksmännchen Kürbiskernkipferl zu Nikolaus- und Früchtebrot, weihnachtlichen Schokowürfeln und Weihnachtstorte und vielem, vielem mehr. Eine grandiose Auswahl! Aber auch Herzhaftes ist zu finden, so beispielsweise Knäckebrot im Glas als Geschenkidee und Kräutercracker und eine Kräuterteemischung.
Auch werden anfangs im Buch wichtige Grundlagen gelegt was Grundteige in der Weihnachtsbäckerei anbelangt, Cremes und Füllungen, aber auch auf eventuelle Missgeschicke wird eingegangen. So habe ich erfahren, was man tun kann, wenn der Mürbteig zu kalt, zu weich oder zu klebrig ist, warum es sein kann, dass der Hefeteig nicht aufgeht oder das Spritzgebäck auseinander läuft. Christina hilft hier mit Rat und vielen wertvollen Tipps
Neben den Rezepten und Bastelanleitungen ist das Buch „Weihnachten mit Christina“ mit vielen tollen Fotos von Nadja Hudovernik und Illustrationen von Aimée Wald gespickt. Die Fotos machen richtig Lust auf Weihnachten und den Winter und zudem sind sie ein absoluter Augenschmaus.
Man merkt als Leserin, dass in der Umsetzung sehr viel Herzblut steckt und es sich vielerlei Gedanken darum gemacht wurden. Weihnachten ist einfach eine herrliche, feine und genussvolle Zeit und das merkt man schon auf dem persönlichen Cover mit Christina Bauer.
Fazit: Das Buch „Weihnachten mit Christina“ ist eine wirkliche Schatzkiste mit Rezepten und mehr zur Weihnachtszeit. Ich selbst habe mittlerweile schon einige Rezepte ausprobiert, unter anderem die Burgenlandkipferl und die Schoko-Mandel-Kekse. Beides schmeckt so fein und ist kinderleicht zu backen. Danke für die vielen Rezepte und Inspirationen, liebe Christina Bauer. Wirklich ein sehr empfehlenswertes Buch!
Rezensionen von readpassion9:
Das Geheimnis
Der Sucher von Tana French
Cal Hooper zieht von Chicago in ein kleines Nest in Irland um neu anzufangen. Seinen Beruf als Polizist hat er aufgegeben, von seiner Frau ist er geschieden. Er sucht nach dem quirligen Chicago die Ruhe eines kleinen Ortes um sich zu erden und ein erfülltes Leben zu führen.
Das alte, halb verfallene Hause, das er gekauft hat, beginnt er in Eigenarbeit zu renovieren.
Er genießt die Natur um ihn herum, die Krähen, die in seinem Garten wohnen. Er freundet sich ein wenig mit seinem Nachbarn Mart an, die beiden führen gute Gespräche am Gartenzaun. Von den Einwohnern wird er freundlich aufgenommen, das Leben entwickelt sich so, wie Cal es sich gewünscht hat. Dann steht eines Tages der junge Trey vor seiner Tür, hilft ihm bei den Arbeiten und bittet ihn letztlich, seinen verschwunden Bruder zu suchen...
Ich habe lange keinen Roman mehr von Tana French gelesen, bin von diesem wieder restlos begeistert. Sie baut eine einzigartige Atmosphäre auf, erzählt mit einer Intensität, die beeindruckt. Die Stimmungen sind perfekt eingefangen.
Cal ist ein rundum sympathischer Kerl mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Er schließt behutsam Freundschaft mit dem scheuen Kind, versucht zu helfen.
Land und Leute werden bildhaft beschrieben, man bekommt einen Eindruck von den eigenwilligen Einwohnern. Menschen mit einer rauen Schale, die ein Geheimnis hüten können. Ich hatte beim lesen die Landschaft und die Menschen bildlich vor Augen, habe jede Seite genossen. Die Geschichte ist ruhig, hat aber trotzdem eine permanente, unterschwellige Spannung, so dass es zu keiner Zeit langweilig wird.
Fazit: Ein grandios geschriebener Roman, der fesselt. Kann ich nur empfehlen.
Rezensionen von KimVi:
Spannender Pageturner!
Sharing - Willst du wirklich alles teilen? von Arno Strobel
Bettina und Markus Kern führen ein erfolgreiches Sharing-Unternehmen. Doch dann wird Bettina entführt. Sie wird in einer "Show" im Darknet misshandelt. Plötzlich erhält das Teilen für Markus eine vollkommen neue, grausame Bedeutung. Um seine Frau wiederzusehen, muss sich Markus auf das Spiel des Entführers einlassen.
Ein Spiel, das er nicht gewinnen kann und das schon bald eine weitere, perfide Wendung nimmt...
Auch dieser neue Strobel hat wieder einen aktuellen Hintergrund und startet ohne langatmiges Vorgeplänkel. Man ist sofort mitten im Geschehen und beobachtet gespannt, wie sich das Leben von Bettina und Markus Kern von einem Moment auf den anderen verändert. Handlungsorte und Protagonisten werden so beschrieben, dass man sich alles mühelos vorstellen und damit ganz auf das Geschehen einlassen kann.
Im Zentrum der Ereignisse steht Markus. Gemeinsam mit ihm versucht man herauszufinden, was und wer hinter Bettinas Entführung steckt. Die bereits früh aufgebaute Spannung kann nicht nur durchgehend gehalten werden, sondern sich sogar, von Seite zu Seite, steigern. Man gerät förmlich in den Sog der Ereignisse. Man weiß man schon bald nicht mehr, wem man vertrauen kann. Das geht sogar so weit, dass man nichts mehr ausschließen kann. Das perfide Spiel, das der Entführer mit Markus treibt, ist gnadenlos und nicht verhandelbar. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn die Handlung ist kaum vorhersehbar und übt deshalb einen ganz besonders spannenden Reiz aus.
Ein Pageturner, den man beinahe atemlos verschlingt!
Rezensionen von KimVi:
Konnte mich leider nicht ganz überzeugen
Nur das Böse von Koethi Zan
Die Studentin Julie Brookman wartet in den späten Abendstunden auf ihren Zug. Doch dieser wird ohne Julie abfahren, da die Studentin überwältigt und auf eine abgelegene Farm verschleppt wird. Dort wird sie von einem Paar gefangen gehalten, das sie offenbar für die Auserwählte hält. Julie muss sich strengen Regeln unterwerfen.
Sie sucht verzweifelt nach einem Ausweg und entwirft den Plan, Cora, den weiblichen Part des Entführer-Duos, auf ihre Seite zu ziehen.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dabei stehen Julie und Cora abwechselnd im Zentrum der Ereignisse. Außerdem beobachtet man Adam, einen ehemaligen Polizisten, der sich aus ganz persönlichen Gründen damit beschäftigt, ein altes Verbrechen aufzuklären und ein vor Jahren verschwundenes Mädchen zu finden.
Der Einstieg ins Geschehen gelingt mühelos. Man beobachtet Julies Entführung und empfindet dabei sofort Spannung und Nervenkitzel. Man möchte unbedingt erfahren, was mit Julie passiert und warum ausgerechnet sie entführt wurde. Die Suche des ehemaligen Polizisten verfolgt man zunächst ebenfalls gespannt, da man die Hoffnung hat, dass er Julie retten kann. Doch schon bald verschiebt sich das Zentrum der Handlung. Denn nun steht hauptsächlich Cora im Mittelpunkt. Man erfährt viel aus ihrer Vergangenheit. Diese Rückblenden wirken zunächst durchaus interessant, doch da sie ziemlich ausufernd beschrieben werden, beginnt die bisher spannende Handlung eher gemächlich vor sich hinzuplätschern.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten lebhaft vorstellen. Obwohl Cora alles andere als sympathisch wirkt, sorgen die Hintergrundinformationen, die man nach und nach erhält, dafür, dass man sie mit ganz anderen Augen betrachtet. Dennoch beobachtet man sie weiterhin sehr distanziert. James, der eigentliche Drahtzieher der Entführung, bleibt eine blasse Nebenfigur. Das Ganze gipfelt in einem Finale, das durchaus spannende Momente zu bieten hat, aber mit der Auflösung nicht unbedingt überzeugen kann.
Ein Thriller, der sich ganz anders entwickelt, als die Inhaltszusammenfassung vermuten lässt und bei dem die früh aufgebaute Spannung leider recht bald nachlässt.
Rezensionen von marsu:
Magisches Venedig
Aribella und die Feuermaske von Anna Hoghton
Ein Mädchen sitzt in einer Gondel, die durch Venedig gleitet. Die Häuser auf der rechten Seite des Kanals stehen in Feuer und sind rot, auf der gegenüberliegenden Seite herrschen Blautöne und gespenstische Totenköpfe ziehen rauchartig nach oben. Venedig und Magie? - Das kann nur ein tolles Abenteuer werden.
Aribella ist ein besonderes Mädchen. Ihre Mutter lebt nicht mehr und ihr Vater wird recht bald im Laufe der Geschichte gefangen genommen und auch Aribella entgeht nur knapp der Gefangennahme. Es ist bereits klar, dass wir es hier mit einem alternativen Venedig zu tun haben, in dem es Magie gibt. Es gibt hier auch einen Dogen, wie früher in Venedig. Als aus Aribellas Händen Feuerfunken sprühen, beginnt das Unglück. Eine tolle Protagonistin, aber auch ihr Freund Theo, der Fischerjunge, hat mir gut gefallen. Wunderbare Atmosphäre, magisch und altersgerecht geschrieben.
Rezensionen von Claudia R:
humorvoll, fesselnd, Lokalkolorit ...
Tod einer Zwiderwurzn von Ruth M Fuchs
Klappentext :
In Straubing, um Straubing, um Straubing herum ...
Im Geiselhöringer Freibad stirbt am helllichten Nachmittag eine Frau. Sie wurde vergiftet! Für Hauptkommissar Quirin Kammermeier und seine Kollegin Sabine Pfeiffer herrscht kein Mangel an Verdächtigen, denn die Tote betrieb einen Blog, auf dem sie über alles und jeden herzog.
Auch vor der eigenen Familie machte sie dabei nicht Halt.
Staatsanwalt Stefan Höppner ist keine große Hilfe, denn ihn beschäftigt weit mehr seine Rolle als Herzog Ernst bei den Agnes-Bernauer-Festspielen, deren Premiere kurz bevorsteht. Und dann verliebt sich Quirin auch noch in einen Verdächtigen.
Während das Ermittlerduo noch im Dunkeln tappt, geschieht ein zweiter Mord. Dieses Mal ist es ein Mundartdichter in Straubing. Doch das Gift ist das gleiche: Zyankali.
Cover:
Das Cover hat Widererkennungswert. Ein Totenschädel mit einer bayrischen Trachtenmütze zieht den Blick auf sich. Auch ein Laptop ist auf dem sonst recht dunklen Cover erkennbar. Der Titel sticht aufgrund der roten Buchstaben hervor.
Meinung:
Ein spannender und fesselnder Niederbayern-Krimi bei dem Quirin Kammermeier und seine Kollegen ermitteln. An Verdächtigen mangelt es nicht, dennoch geht es drunter und drüber und es bleibt von Anfang bis Ende spannend.
Der Schreibstil ist lebendig, angenehm und lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Man kommt schnell in die Geschehnisse und Handlungen hinein. Die Kapitel selbst haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelüberschriften sind passend und stimmig gewählt.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch der Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz, sondern runden den Krimi gut ab. Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und humorvoller Unterhaltung, mit der richtigen Prise an Privatem und Lokalkolorit.
Die Ermittlungen kann man gut nachvollziehen und auch der Spannungsbogen baut sich mehr und mehr auf. Man wird hier gut unterhalten und an die Geschichte gefesselt. Die Charaktere haben mir gut gefallen und mich gut unterhalten.
Ich bin gespannt und freue mich sehr auf weitere Fälle von und mit Quirin Kammermeier.
Fazit:
Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und humorvoller Unterhaltung, mit der richtigen Prise an Privatem und Lokalkolorit.
Rezensionen von yellowdog:
Äthiopiens Soldatinnen
Der Schattenkönig von Maaza Mengiste
Maaza Mengiste beschreibt ein Thema, dass den meisten deutschen Lesern vermutlich weitgehend nicht so bekannt ist. Die Rolle der Frauen im Abessinienkrieg 1935-1936 gegen die italienischen Soldaten.
Im Vordergrund stehen Frauen, die auch in die Kriegsgeschehen einwirkten.
Da ist Hirut, die als Dienstmädchen bei Kidane und dessen Frau Aster lebt.
Es ist ein anspruchsvolles Buch. Stilistisch ist der Roman ungewöhnlich, er hat einen an Klassikern orientierten hohen Erzählton und gelegentlich wird sogar ein Chor eingesetzt. Auch offenbar dokumentarisches Material findet seinen Weg in das Buch.
Es gelingt Maaza Mengiste mit ihren sprachlichen Mitteln eindrucksvolle Bilder der Geschehnisse zu vermitteln und die Leser in die Vergangenheit und die Schrecken des Krieges eintauchen zu lassen.











