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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R:

Sieg oder Gewinn

Klappentext / Inhalt:

Es war einmal ein Teddybär,
der liebte schnelle Autos sehr.
Wir alle haben große Ziele, auch Teddy. Manchmal gehen sie in Erfüllung und manchmal auch nicht und manchmal begegnen uns auf dem Weg dahin auch neue Freunde.
Eine Geschichte von einem kleinen Teddy mit einem großen Ziel.

Kommt mit auf die Reise. Seid ihr dabei? Auf die Plätze... fertig... los!

Cover:

Das Cover ist niedlich umgesetzt und gestaltet- Zwei Autos und ein Autorennen sind erkennbar, so erkennt man gleich, um was es hier geht. Farblich und optisch ist es niedlich gemacht.

Meinung:

Teddy liebt schnelle Autos und da ist klar, dass er an einem Autorennen teilnimmt und auch gern gewinnen möchte. Doch was ist, wenn da plötzlich ein Hindernis im Weg ist und es um Leben oder Sieg geht?

Inhaltlich wird hier noch nicht allzu viel verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte.

Die Geschichte ist niedlich gemacht und auch Wendung und Entscheidung ist toll umgesetzt. Man muss nicht immer Siegen, um ein Gewinner zu sein. Das zeigt sich auch bei Teddys Entscheidung, denn es ist nicht wichtig der schnellste zu sein, wenn man dafür einen neuen Freund gewinnt.

Der Schreibstil ist angenehm und locker. Die Reimform ist gut umgesetzt. Die kurzen Textpassagen sind gut lesbar und man kommt schnell und gut in die Geschichte hinein. Diese ist verständlich umgesetzt.

Die bunten Illustrationen sind gut gewählt und geben das Gelesene gut wider. Die Bilder sind passend zu den Ereignisse gewählt und umgesetzt. Die Illustrationen sind liebevoll gemacht.

Toll sind auch die Mitmach Seiten am Schluss mit tollen Rätseln, Fehlersuche und Ausmalbildern.

Ein Buch, das viel Freude macht und für gute Unterhaltung sorgt.

Dies ist der zweite Band von Mr. Teddy Bär´s Abenteuern. Diese sind aber sehr gut unabhängig voneinander lesbar, da sie in sich geschlossene Geschichten beinhalten.

Fazit:

Auch wenn man mal verliert, kann man dennoch ein Gewinner sein.

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Rezensionen von Bibibabby:

Tolle Superheld-Geschichte für Bücherwürme

Bookmän: Alles Konfetti von Rüdiger Bertram

"Bookmän" ist eine tolle Superheld-Geschichte für junge Leser.

Das Cover sieht sehr cool aus und hat meinen Sohn sofort angesprochen. Es zeigt die Hauptfiguren Matteo und Kim sowohl in ihren Superheld-Anzügen als auch ohne Anzüge sowie Herrn Steinschweiger, einen ehemaligen Fußballprofi der jetzt als Bibliothekar arbeitet.

Die Geschichte fand ich unterhaltsam und angemessen für die Zielgruppe. Es gibt ein bisschen Action und einen Bösewicht, der letztendlich relativ harmlos ist (außer für Bücher).

Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung der Freundschaft zwischen Matteo und Kim, zwei Kinder, die am Anfang nicht so viel gemeinsam haben.

Ich fand auch die Idee schön, dass ein ehemaliger Fußballspieler als Bibliothekar arbeitet und dass sportliche Menschen auch Bücher lieben können.

Weniger gelungen ist, wie die Superkräfte eingesetzt wurden, um den Bösewicht zu besiegen. Hoffentlich werden unsere Helden im zweiten Band ihre Superkräfte weiter entwickeln.

Insgesamt eine tolle Geschichte, insbesondere für kleine Bücherwürme.

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Rezensionen von Claudia R:

neugierig ...?

Bookmän: Alles Konfetti von Rüdiger Bertram

Klappentext / Inhalt:

Es war einmal ein Teddybär,
den plagte eine Frage sehr.
Teddys sind von Natur aus sehr neugierig. Deshalb stellen sie manchmal auch die verrücktesten Fragen.
Aber was, wenn einmal eine Antwort auf sich warten lässt?
Eine Geschichte von einem kleinen Teddy mit einem gewagten Vorhaben! Na? Neugierig?
Dieses kurze, liebevoll illustrierte Kinderbuch in Reimform eignet sich besonders für Erstleser und Grundschüler.

Cover:

Das Cover ist niedlich gestaltet. Es zeigt einen Teddy in seinem Bett, hinauf zum Himmel und den Sternen schauend und diesen beobachten. Der Titel ist auf dem Cover gut umgesetzt.

Meinung:

Dies ist bereits das dritte Abenteuer von Mr. Teddy Bär, aber die Bücher können sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden, da sie in sich geschlossene Geschichten bzw. Abenteuer beinhalten.

In diesem Buch geht er der Frage nach den Sternen nach, wo diese herkommen, ob sie geboren wurden und ob sie Eltern haben, so wie die Tiere im Wald. Ob Teddy seine Antwort darauf bekommt, oder was er vielleicht stattdessen dabei lernt, erfahrt ihr in dieser Geschichte.

Die Idee und auch die Umsetzung ist sehr niedlich und liebevoll. Man begleitet Teddy bei seinen Fragen und wird selbst neugierig dabei, aber manchmal wird einem nicht immer alles gleich erklärt und auch Teddy muss hier geduldig sein und man lernt, dass man nicht immer und auch alles gleich eine Antwort bekommt. Neugier ist gut, aber auch Geduld ist wichtig. Die Idee dahinter und auch die Umsetzung ist niedlich und liebevoll. Jedoch hatte ich am Ende noch etwas mehr Aufklärung erhofft, da die Frage selbst hier doch recht offen bleibt und man eine direkte Antwort auf die Frage nach den Sternen nicht erhält, sondern diese elegant umschifft wird. An sich kreativ gemacht, aber für die Altersstufe nicht ganz zufriedenstellend.

Toll sind die Ideen und Rätseln im Anschluss. Ein wundervoller Mitmach-Teil am Ende rundet das Ganze sehr gut ab. Die Rätsel Seiten machen sehr viel Spaß und sorgen für gute Unterhaltung.

Auch die Illustrationen sind gut gewählt und passen gut zur Geschichte. Das Gelesene wird hier optisch gut umgesetzt. Die bunten Illustrationen sind niedlich von der Gestaltung.

Das Heftlein hat ein gutes und handliches Format. Der Schreibstil ist angenehm und locker. Die Reimform ist gut gewählt und auch die Reime sind gut abgepasst. Diese geben dem Ganzen eine melodische Note und sind toll umgesetzt. Es liest sich angenehm und die kurzen Reime und Texte wirken verständlich und man kann der Geschichte und den Geschehnissen gut folgen.

Eine niedliche Teddy Geschichte von der Idee und Umsetzung gut, nur bei dem Ende, hatte ich etwas mehr erhofft. Nicht die Frage steht im Vordergrund und deren Erläuterung, sondern die Eigenschaft, die dahinter steckt und das Interesse ist von Belangen.

Fazit:

Liebevolle Teddy Geschichte über Neugier und Geduld.

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Rezensionen von Petra:

Auf den Spuren der Ahnen

Ich träumte von einer Bestie von Nina Blazon

Fleur, die Hauptperson in Nina Blazons Roman, ist eine introvertierte Persönlichkeit, die in ihrer Arbeit als Datenforensikerin ihre Erfüllung gefunden zu haben scheint.
Von Anfang an wird klar, dass die junge Frau ein Geheimnis mit sich herumträgt, dass sie sehr belastet.
Durch den Tod ihres Vaters erbt sie die Wohnung ihrer ungeliebten Großmutter in Frankreich.

Fleur muss nun den sicheren Platz hinter ihren zahlreichen Bildschirmen verlassen und sich ihrer ungeklärten Familiengeschichte stellen. Sie reist nach Frankreich und ihr Weg führt sie in die felsige Gegend de Auvergne. Hier stößt sie auf die Legende der Bestie des Gévaudan, dessen Angriffen in den Jahren 1764 bis 1767 etwa 100 Kinder, Jugendliche und Frauen zum Opfer fielen. Unklar ist was die Bestie für ein Wesen war, Mensch oder Tier.
Eine fesselnde Geschichte!

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Rezensionen von cosmea:

Es werde Schmerz, und es ward Schmerz

Die weite Wildnis von Lauren Groff


Lauren Groffs neues Buch “Die weite Wildnis“ ist ein historischer Roman. Die Protagonistin ist ein Waisenkind, das von ihrer Dienstherrin im Alter von 4 oder 5 Jahren aus dem Waisenhaus geholt wird, damit sie sich um die neugeborene kleine Bess kümmert. Der zweite Mann der Frau, ein Pastor, verlässt England mit der Familie, um an der amerikanischen Ostküste als einer der neuen Siedler zu leben.

Viele Engländer sterben schon in den Stürmen während der Überfahrt, sehr viele mehr während des harten Winters an Hunger oder Krankheiten im belagerten Fort. Das Mädchen, von den grausamen Frauen im Heim Lamentatio Venal genannt, damit die Schande ihrer Herkunft nie in Vergessenheit gerät, erlebt im Fort schlimme Dinge. Eines Tages flieht sie, weil die Gefahren ihr dort viel größer erscheinen als alles in der unbekannten Wildnis dort draußen. Als Leser verfolgen wir, wie klug sie sich Nahrung verschafft und Schutz unter Felsen, in Höhlen oder zwischen Baumstämmen sucht. Sie bekommt einen neuen Blick auf die Welt, lernt die Schönheit der Natur mit ihren Pflanzen und Tieren zu lieben und lässt den Leser an ihren Erinnerungen an die Vergangenheit teilhaben. Nach allem, was ihr widerfahren ist, verliert sie ihren Glauben und stellt die Existenz Gottes in Frage. Schließlich war auch der Pastor nur ein gefährlicher Heuchler, dem es immer nur um den eigenen Vorteil ging. Das Mädchen schafft es durch ihre überragende Intelligenz allen Gefahren zu trotzen, leidet aber unter ihrer Einsamkeit. Mit dem holländischen Glasbläser auf dem Schiff hat sie die Liebe ihres Lebens verloren. Zurück bleiben Trauer und Schmerz (S. 254).
Die Autorin erzählt die Geschichte ihrer Protagonistin in packender Sprache, überzeugt durch wunderbare Passagen über Landschaft und Klima und lässt auch Kritik an den skrupellosen Europäern einfließen, die sich anmaßen, die neue Welt in Besitz zu nehmen und alles zu zerstören, die Natur genauso wie fremde Zivilisationen, in diesem Fall die First Americans, die Ureinwohner. Ich habe den Roman gern gelesen, hätte mir aber schon etwas mehr Handlung gewünscht. Auch hat mich die Qualität der Übersetzung mit ihrer gewollt altertümelnden Sprache gestört, die leider auch unzählige Fehler enthält („vom Hunger gehagert“, S. 7 – soll das Deutsch sein?). Eine dennoch überwiegend positive Leseerfahrung.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Auf der Suche nach der verlorenen Familie

Kajzer von Menachem Kaiser

Obwohl Autor Menachem Kaiser den Namen seines Großvaters trägt, weiß er über ihn nur, dass dieser als Einziger der Familie die Shoah überlebt hat und sich jahrelang um die Rückgabe des Hauses seiner Kindheit bemüht hat.

Während eines beruflichen Aufenthaltes in Polen beschließt Enkel Menachem Kaiser, jenes Haus zu suchen.

Mit nichts als einer Adresse in der Hand startet er eine stellenweise kafkaesk anmutende Spurensuche.

Während dieses jahrelangen, zermürbenden Kampfes lernt Menachem unterschiedliche Menschen kennen: Da sind die Mieter in Häusern, die enteignet worden sind, aktive Schatzsucher und Forscher, Dolmetscher, Anwälte und Richterinnen. Als Enkel Kaiser schließlich entdeckt, dass Menachem Kajzer (so die alte Schreibweise des Namens) doch nicht der einzige Überlebende der Shoa war, stellt er sich zunehmend die Frage: Warum mache ich das eigentlich?


Meine Meinung:

Dieses Buch, das der Autor als Sachbuch bezeichnet, ist nicht immer leicht zu lesen. Was als vage Idee, das enteignete Mietshaus seiner Großeltern zurückzufordern beginnt, endet - nun ja - noch nicht.

Je tiefer Kaiser in die Familiengeschichte eindringt, desto mehr verstrickt er sich in der Bürokratie Polens. Dass die aktuelle Regierung den Justizapparat umbaut („reformiert“), ist nicht gerade hilfreich. Denn es geht schlicht um die Frage, sind Menachem Kaisers Verwandte tot oder nicht. Man könnte glauben, die Antwort sei einfach, zumal der eine oder andere das biblische Alter von 140 Jahren überschritten haben müsste. Doch die polnische Justiz scheint hier einige, für Außenstehende nicht verständliche, Unterschiede zu machen, ob jemand „für tot erklärt“ werden soll, oder es sich um „eine Anerkennung des Todes“ handelt. Kaisers Rechtsanwältin, die er im Buch die „Killerin“ nennt, hat den falschen Antrag eingebracht, weshalb die Verwandten nicht für tot erklärt werden können, weil ein Tod während der Shoa, ohne der Todeslisten der Deutschen, diffus wäre. So wird verlangt, dass er alle jene Todeslisten beizubringen hat, auf denen die Namen Kaisers Verwandten NICHT vermerkt sind. Kafka lässt grüßen!

Ob es sich dabei um juristische Spitzfindigkeiten oder Antisemitismus handelt, diese Interpretation überlasse ich den Lesern.

Fazit:

Ein Buch über eine jüdische Familiengeschichte, die ganz anders als die üblichen Großeltern/Enkel-Geschichten ist. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Rezensionen von Ele:

Henriettes neues Leben

Henriette lächelt von Andrea Heinisch

Henriette lächelt, Roman von Andrea Heinisch, 207 Seiten erschienen im Picus Verlag.
Einblick in das Leben der stark übergewichtigen 50jährigen Henriette
Henriette ist 50 Jahre alt und wiegt 190 kg, sie verlässt ihre Wohnung nicht mehr und arbeitet im Homeoffice, ihr einziger Kontakt ist ihre Mutter, die sich ständig in ihr Leben einmischt.

Doch eines Tages geschieht etwas und langsam verändert sich ihr Leben.
Ich habe den Roman in einem einzigen Tag ausgelesen. Die Seitenzahl ist nicht gerade umfangreich. Die einzelnen Kapitel sind kurz, auch die Sätze sind kurz manchmal zu abgehackt. Der Schreibstil ist flüssig. Doch irgendetwas störte mich an der Lektüre. Die Geschichte ist aus der Sicht Henriettes geschildert, ich hatte jedoch immer das Gefühl es wird von einem außenstehenden Erzählerbeschrieben, der jedoch genau weiß wie es in Henriette aussieht. Wo in ihrem Herz die Margerite wächst, was sie fühlt und denkt. Dabei habe ich mich immer eine Spur unwohl gefühlt, voyeuristisch. Ich hatte den Eindruck auf Abstand gehalten zu werden. Die Wörtliche Rede ist ohne Satzzeichen, auch das fand ich etwas befremdlich.
Nicht immer hatte ich das Gefühl, dass Henriette ganz bei Sinnen ist, die Gedanken waren wirr und kamen aus dem nichts, zu unterscheiden was Realität und was Wahrheit ist fiel mir schwer. Ganz besonders ihre Mutter, die Stimme, ihre Gemeinheiten, wie sie ihre Tochter behandelt hat. Wie lange hat Henriette sich ihre Anwesenheit, ihre Stimme nur eingebildet? Auf alle Fälle vermute ich, dass die Mutter nicht unschuldig an der Lage ihrer Tochter ist, was ist Henriette als Kind angetan worden? Genau wurde dies nie angesprochen. Eine Lieblingsfigur hatte ich leider nicht, denn anfangs hat mich Henriette eher abgestoßen. Ihre Mutter fand ich auch unmöglich, doch auch Martin ist nicht gut ausgeführt, authentisch fand ich keinen der Akteure, dafür ist keine der Figuren gut genug charakterisiert.
Wegen ihres Gewichts schafft Henriette ihr Leben nicht mehr, sie ist ungepflegt und ihre Wohnung scheint auch ein Saustall zu sein.
Doch dann ändert sich plötzlich alles. Und ab da habe ich das Buch ehrlich gestanden genossen. Gerne hätte ich mir da etwas mehr gewünscht, wie es in Henriettes Leben weitergeht. Hat es mit den neuen Nachbarn, oben und unten zu tun, oder liegt es an Martin dem Arbeitskollegen von Henriette? Henriette greift an und öffnet sich ganz langsam zum Leben. Respekt! Das hat sie mir letztendlich noch sympathisch gemacht.
Dafür eine Leseempfehlung und von mir 3 Sterne.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Eine Quelle der Inspiration

Nordische Weihnachten von Silke Dröger

Beginnt bei Dir auch die Vorfreude auf die Hygge-Zeit, sobald die kalten Novembertage ins Land ziehen?
Dann geht es Dir genauso, wie der Autorin dieses wunderbaren Buches.
Silke Dröger @villa_sternzauberliebe lebt mit ihrem Mann, den drei Jungs und ihrer Golden-Retrieverhündin Fine in einem wunderschönen Schwedenhaus in der Nähe von Lübeck.

Mit ihrer Familie teilt sie ihre Liebe zu Dänemark und dem skandinavischen Wohnstil.
Aber was bedeutet das Wort Hygge überhaupt?! Hygge bezeichnet ein Lebensgefühl. Ein gemütliches Ambiente, das warme Licht der Kerzen, Zeit, in der man das Leben zusammen mit der Familie und Freunden genießt und leckeres Essen.
In ihrem Buch „Nordische Weihnachten“ hat Silke Dröger Dekorationsideen und Rezepte für die schönste Zeit des Jahres gesammelt und für uns ausprobiert
Aufgeteilt ist das Buch in:
Hej...
Leckere Rezepte...
Kreatives in allerlei Grün...
Für mich...Für dich..Für andere..Geschenkideen...
Weihnachtsschmuck und Deko selbstgemacht...
Winterliche Getränke…

In Hej..erfahren wir einiges über die Autorin und ihr Leben. Dann nimmt sie uns mit durch ihr Schwedenhaus. Es folgen leckere Rezepte, zu denen natürlich auch Zimtschmecken gehören. Aber es gibt auch leckere andere Kleinigkeiten, zum Beispiel verschiedene Plätzchen, ein Dessert, eine Torte und einen God-Jul-Kuchen, den ich direkt ausprobiert habe. Hmmmm….sehr lecker!
Besonders gut gefallen hat mir der Abschnitt Kreatives in Grün. Den grünen Kranz werde ich zur Weihnachtszeit auf jeden Fall nachmachen und mein Wohnzimmer damit schmücken.
Das Buch ist eine Quelle der Inspiration und es gefällt mir richtig gut. Egal, ob es die Apfel-Glögg-Marmelade, oder die tollen Deko-DIYs, wie der Upcycling Advendskalender, die Serviettenringe, die tollen schlichten Sternanhänger, die leuchtenden Sternenlichter oder die vielen Geschenkideen sind. Die wunderschönen Fotos aus ihrem Schwedenhaus, die die Texte illustrieren, machen Lust darauf, immer wieder durch die Seiten zu schmökern und sich inspirieren zu lassen.
Ich werde das Buch in der Advents- und Weihnachtszeit bestimmt des Öfteren mal zur Hand nehmen und das eine oder andere ausprobieren.

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Rezensionen von Christina Moser:

Steiermark genießen ist ein sehr gutes Kochbuch. Kochen macht Spaß und die steirischen Gerichte sind vom Feinsten und leicht zum Nachkochen.

Steiermark genießen von Silke Dröger

Ein sehr gutes Kochbuch mit wunderbaren Rezepten. Die Rezepte sind einfach erklärt und leicht zum Nachkochen oder Backen. Sehr schöne Fotos der Speisen. Das Kochbuch ist sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von Lesemama:

Süße Gute-Nacht-Geschichten

Sternenschweif, Magische Gute-Nacht Geschichten von Linda Chapman

Zum Buch:

Laura hat ein Geheimnis, ihr Pony Sternenschweif ist ein Einhorn mir magischen Kräften. Alle schlafen schon als Laura Sternenschweif verwandelt und gemeinsam fliegen sie in die Macht hinaus und treffen verschiedene Tierkinder, die nicht schlafen können. Warum ist das so? In vierzehn Geschichten finden Laura und Sternenschweif für jedes Tierkind eine Lösung.

Meine Meinung:

Sternenschweif gibt es schon einige Kahre, wir lasen schon die Erzählbände, die Erstlesebücher und jetzt auch das Gute-Nacht-Geschichten Buch.
Die Geschcin sind schön erzählt, sie haben alle einen Aha-Effekt und nehmen die Ängste und Probleme der Tierkinder ernst. Dazu ist es noch ganz zuckersüß Illustriert mal eine größere Illustration, mal nur eine kleine Zeichnung, auch nicht auf jeder Seite, hier wird der Fokus auf die Geschichte gelegt, auf das Vorlesen und nicht auf die Illustrationen wie bei einem Bilderbuch. Mir hat das Buch sehr gefallen und für Sternenschweif LeserInnen eine gute Ergänzung.

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