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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lia:

Ein großer Lese- und Vorlesespaß

Der kleine Basilisk von Gudrun Tielsch

Ich habe dieses wunderbare Kinderbuch meiner Nichte vorgelesen und sie hat es sofort geliebt. Ein rasantes Abenteuer und eine berührende Vater-Sohn Geschichte. Ein bisschen wir "Der kleine Prinz", aber mit viel Witz. Ein sehr besonderes Buch.

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Rezensionen von Austrian Bookaholic :

Enemies to Lover

This is Our Time von Kathinka Engel


Teenage Romanzen gibt es auf Netflix ja genug und auch in diesem Buch wird das Thema groß geschrieben. Im Plot geht es nämlich um die Dreharbeiten zu einer solchen Serie.

Die Autorin hat das Thema sehr gut umgesetzt und man bekommt einen tollen Einblick in die Welt hinter den Kulissen. Zumindest kann ich mir gut vorstellen, dass es so in der Art aussieht.

Der Rahmen der Geschichte hat mir also gut gefallen und es kann sicher jeder Netflix Fan was damit anfangen.

Die Charaktere waren hier wieder ein kleines Highlight für mich, den Protagonisten Rio habe ich sofort hassen gelernt. Dieser Umstand birgt immer viel Potenzial für Charakterentwicklung und die Autorin hat mich da auch nicht enttäuscht.

Die Protagonistin Ferne ist sehr sympathisch und es fällt einem leicht, mit ihr mitzufühlen. Die Dynamik zwischen den beiden ist einfach toll gelungen und macht das Buch für mich gemeinsam mit dem Schreibstil zu einem romantischen Pageturner!

Die Geschichte der beiden geht noch weiter und ich werde jedenfalls dabei sein!

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Rezensionen von Austrian Bookaholic :

Gemütlich winterlich

Zimtschnecken und Schneegestöber von Hanna Blixt

Erzählt wird die Geschichte der Protagonistin Nora aus personaler Erzählperspektive. Der Schwerpunkt liegt hier ganz eindeutig dabei, beim Leser eine gemütliche Stimmung hervorzurufen. Das ist der Autorin bei mir auch sehr gut gelungen. Das Setting habe ich mir wirklich wunderschön vorgestellt und man bekommt direkt Lust, eine Reise nach Schweden zu buchen.

Einfach alles daran ist cozy, man sollte das Buch also definitiv eingekuschelt an einem kalten Tag genießen.
Von Noras Charakter bekommt man ein recht umfassendes Bild und lebt so mit ihr die Geschichte ein bisschen mit. Viktor hingegen ist sehr lange wenig durchschaubar, was aber eine gewisse Spannung mit sich bringt.
Die Handlung ist schon von Anfang an sehr gefühlvoll. Es gibt zwei Handlungsstränge, die sich gegen Mitte der Erzählung verbinden. An Romantik wurde dabei auch nicht gespart, wobei sie aber ohne große Zurückweisung und Drama zwischen den Protagonisten auskommt.
Für gemütliche Wintertage eignet sich das Buch einfach perfekt.

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Rezensionen von Franziska Fiske:

Fantasy Jahreshighlight!

When The King Falls von Marie Niehoff

Von bookworm_franzi

Ich kann kaum im Worte fassen, was ich hier gelesen habe, ich war noch nie am Ende des Buches so schockiert, und traurig zugleich, dass es zu Ende war.

Kurzer Inhalt:
In der heutigen Zeit, genauer gesagt im London der Gegenwart, sind die Vampire seit Jahrhunderten unerbittlich über die Menschheit geherrscht.

Doch im Verborgenen hat sich eine Widerstandsbewegung formiert, bestehend aus Menschen, die nicht mehr bereit sind, diese Unterdrückung hinzunehmen. Florence ist ebenfalls Teil dieser Rebellion und wurde von Geburt an auf ihre bevorstehende Mission vorbereitet. Sie ist die erste Attentäterin, die es der Rebellion ermöglicht, sich in das Crimson Heart, das Schloss des Vampirkönigs, einzuschleichen.

Schreibstil, die Geschichte, das Setting, die Hauptprotagonisten war einfach perfekt. Alles hat zusammengepasst. Musste hier sogar Tränen vergießen. Es war einfach nur toll! Nach Fourth Wing mein Fantasy Jahreshighlight.

Ich bin auf den zweiten Band gespannt!

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Sehr spannend bis zum Schluss

Der Mentor von Svenja Diel

In Heidelberg werden 3 Frauenleichen im Wald gefunden. Im Nacken die Ziffern I, III und IV eintätowiert. Kommissar Jakob Krohn muss den Täter finden. Und gibt es auch eine Nummer II. Er und sein Team erhalten Unterstützung durch eine Sondereinheit des LKA München.

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Thriller klang sehr interessant und ich wurde als Leser auch nicht enttäuscht.

Ab der ersten Seite an war Spannung vorhanden. Diese hat auch bis zum Schluss gehalten, bis dann klar war wer hinter den Taten steht. Ich fand es sehr flüssig geschrieben, es gab keine langwierigen Passagen im Text, ich bin immer neugierig geblieben wie das Buch wohl enden mag. Mir gefällt es immer, wenn es auch private Geschichten um die Hauptdarsteller gibt und nicht nur die Hauptstory. Jakob Krohn und Nova Winter haben beide ihre privaten Päckchen zu tragen und kamen bei mir als Leser sympathisch an.
Das Cover des Buches finde ich passend zum Inhalt gestaltet.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans, aber nichts für schwache Nerven.

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Rezensionen von Kwinsu:

Die Kunst der Selbstfindung

Nathan Kantereit von Co Winterstein

Nathan Kantereit ist Einzelgänger und er liebt seine Arbeit in der Nationalgalerie - vor allem wegen eines Gemäldes von Renoir, dass die Schönheit Clara zeigt. Er kann an nichts anderes denken als an Clara und tagträumt von ihr und ihren herbeigedachten Begegnungen. Eines Tages jedoch wird das Gemälde aus der Ausstellung entfernt und nach Italien verschickt.

Nathan ist außer sich, gerät in Panik ob der Angst, Clara nicht mehr nahe sein zu können, also beschließt er kurzerhand ihr nachzureisen. Das erste Mal in seinem Leben tritt er alleine eine Reise an, getrieben von dem unbändigen Wunsch, sie wieder zu sehen. Schnell wird sein spontanes Abenteuer zu einer Selbstfindung, die Nathan die Welt auf eine ganz neue Art wahrnehmen lässt.

Co Winterstein zeichnet in Nathan Kantereit ein gefühlvolles Bild von der Liebe eines Mannes zu einem Gemälde. Das mag auf den ersten Blick traurig klingen, mit der wunderschönen Sprache der Autorin und der tiefgehenden Betrachtung von Nathans Wahrnehmung der Welt jedoch wird die Erzählung zu einem wohlig warmen Lesegenuss. Ich interpretiere die Geschichte auch als Erinnerung an alle, dass es sich durchaus lohnen kann, Ängste zu überwinden, Gewohnheiten zu hinterfragen und durch Leidenschaft oder Liebe neue Sichtweisen auf die Welt zu gewinnen. Nathan scheint aus der Zeit gefallen zu sein und in einer selbstgewählten Isolation zu leben, doch durch seine Liebe zu Clara wächst er über sich selbst hinaus. Kunst spielt in der Novelle eine wichtige Rolle, aber es geht nicht darum, sich in der Kunstwelt auszukennen, sondern darum, welchen Halt sie Menschen geben kann. Der Schreibstil wirkt entschleunigt und poetisch, es gelingt der Autorin die Figur Nathan so zu zeichnen, dass sich der oder die Lesende in seine Gedanken- und Wahrnehmungswelt hineinversetzen und mitfühlen kann. Abgerundet wird dieses kleine literarische Kunstwerk durch die wunderschönen Bilder, die dem Band der Künstler Till Gerhard beigesteuert hat.

Mein Fazit: eine absolut lesenswerte, kunstvolle Novelle, die den Leser*innen ein Lächeln ins Gesicht und ins Herz zaubert!

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Angenehm ruhige Winterromanze

Winterglück auf dem kleinen Pferdehof in Island von Christiane Lind

Hingerissen von diesem traumhaft schönen, winterlich glitzernden Cover und dem vielversprechend klingenden Klappentext begab ich mich auf die literarische Reise nach Island … und erlebte durchaus angenehme Lesestunden.



Größtes Plus:

Die eigene Island-Liebe der Autorin wird im Laufe der Lektüre überdeutlich, nicht nur in puncto Settingbeschreibungen, sondern auch im Hinblick auf die zahlreichen in die Handlung eingewobenen isländischen Begriffe.

Figuren:

Laura, deren Enttäuschung nur allzu gut nachvollziehbar war, mochte ich im Prinzip gerne. Sie fällt aus allen Wolken und tat mir unfassbar leid: Gerade hatten sie und Dominik noch Zukunftspläne geschmiedet – ihre Tochter Merle war frisch nach Australien verabschiedet worden und endlich wäre ihnen beiden etwas Zweisamkeit vergönnt gewesen. …da verkündet er ihr, dass er - nach 20 gemeinsamen Ehejahren - seine 'große Liebe' gefunden hat. Klarer Fall von Midlife-Crisis, aber diese Erkenntnis macht das Ganze nicht weniger schmerzlich für Laura, immerhin hatte sie gedacht, dass sie mit Dominik alt werden würde. Kristján ist das ganze Gegenteil ihres geschniegelten und oftmals ein wenig langweilig wirkenden Noch-Ehemannes: ein interessanter Charakter, aus dem sie nicht auf Anhieb schlau wird. Der Romance-Aspekt zwischen ihm und Laura fiel mir einen Hauch zu dünn aus; es wollte leider nicht so richtig funken; insgesamt hätte ich beiden Hauptfiguren etwas mehr Tiefe gewünscht.



Was mir prima gefallen hat:

* Lauras wunderbare Freundschaft mit Anabelle

* der Vergangenheitsbezug (Stichwort: Lauras Mutter)



Fazit:
Dieses Werk suggeriert auf den ersten Blick: Wohlfühlliteratur! Und genau das habe ich bekommen. – Zurücklehnen und Entspannen, ohne viel Drama … ideal für einen kuscheligen Lesenachmittag. Gerne spreche ich eine Empfehlung für alle Island-Begeisterten, Pferdeliebhaber und Fans von ruhigeren Romance-Werken aus.

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Rezensionen von Natalie:

ein Jahr im Zeichen der acht Jahreszeiten

Zwischen ewigem Sommer und tiefster Nacht von Bernadette Olderdissen

Worum gehts?
Bernadette Olderdissen, Autorin und Journalistin, erfüllt sich mit dem Jahr in Nordschweden einen Traum - sie zieht in ein 200-Seelen-Dorf am Polarkreis und erlebt dort die acht Jahreszeiten des lappländischen Kalenders im Norden Schwedens. Raus aus der Großstadt, rein ins Dorfleben.

Ihre Erfahrungen teilt sie in ihrem Buch mit den LeserInnen.

Mein Fazit:
Was für ein toller, authentischer und besonderer Reisebericht. Nicht nur die insgesamt acht Jahreszeiten mit ihren ganz eigenen Gesetzen und Ritualen (auch rund um die Rentiere) begeistern beim Lesen, sondern ebenso die vielen kleinen Anekdoten. Bernadette schildert, wie sie in ihrer ersten Zeit in Schweden in der Natur zur Ruhe kommt, um spätestens im Frühlingswinter wieder langsam die Energie des Erwachens zu spüren. Außerdem lernt man so vieles Interessantes rund um die Natur und deren tierischen Bewohnern, aber auch, was man für sich selber im Alltag mitnehmen kann. Dabei wird das Leben in dem kleinen Dorf nicht beschönigt, sondern authentisch und ehrlich dargestellt. Bilder zu jeder der acht Jahreszeiten runden das Buch ab. Ich hab absolute Reiselust bekommen und kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen.

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Rezensionen von Lesemama:

Vergangenheit

Die letzte Nacht von Karin Slaughter

Zum Buch:

Dr. Sara Linton muss in einem Prozess aussagen. Der Angeklagte ist der Sohn eines ehemaligen Kollegen, die Tat schon drei Jahre her. Inzwischen ist Sara Gerichtsmedizinerin und mit dem GBI Agenten Will Trent verlobt. Aber der Fall lässt sie nicht los, hat sie doch dem Opfer versprochen für Gerechrigkeit uu sorgen.

Meine Meinung:

Was man auf jeden Fall wissen muss, wenn man dieses Buch lesen möchte, es geht um Vergewaltigung und Gewalt an Frauen.
Der Beginn des Buches ist drei Jahre zurück, das Opfer kommt in die Notaufnahme und verstirbt dort. Der Prozess drei Jahre später reißt bei Sara alte Wunden auf und nach und nach wird klar, dass die Fälle irgendwie miteinander verbunden sind. Sara, Will und seiner Partnerin Faith, die man alle schon aus älteren Büchern kennt, ermitteln gemeinsam und unerlaubt, denn offiziell gibt es keinen Fall mehr.
Die Kapitel sind recht lange und es zieht sich manchmal schon ganz schön, aber man erfährt auch viel über die Vergangenheit von Sara, sowie auch von Will. Die Bücher von Karin Slaugther kann man zwar auch einzeln lesen, kennt dann aber viel privates der Chataktere nicht und es fehlt vielleicht der Zusammenhang, aber alle habe ich nicht gelesen und ich kam gut mit. Mich störten tatsächlich die langen Kapitel und die anfängliche Zähigkeit, am Ende überschugen sich die Ereignisse dann fast und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Als nicht Krimi/Thriller Leserin hat es mich schon packen können und auch gut unterhalten.

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Rezensionen von Natalie:

erfrischend anders

Unfollow Stella von Ellen Dunne

Worum gehts?
Patsy Logan, Münchner Kriminalhauptkommissarin, befindet sich in einer beruflichen und privaten Auszeit in Dublin. In ihr ganz persönliches Chaos platzt Sam Feurstein, Polizeiattaché in der österreichischen Botschaft in Dublin, und bittet sie um Hilfe - eine junge Frau ist verschwunden.

Gemeinsam versuchen sie die Tage vor Stellas Verschwinden zu rekonstruieren und geraten dabei in eine gefährliche Community…

Mein Fazit:
Ellen Dunne‘s erfrischend anderer Schreibstil macht für mich die Reihe rund um Patsy Logan so lesenswert. Dabei schafft sie es spielend leicht, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. In Kombination mit der Figur Patsy ergibt sich eine unschlagbare Kombination - man muss ihre unangepasste und direkte Art einfach lieben. Auch das vorherrschende Thema in diesem Band ist aktueller denn je - die Untiefen der virtuellen Welt und sozialen Medien. Der Fall wird absolut schlüssig aufgelöst - bitte mehr davon. Eine große Leseempfehlung von mir.

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