Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Harakiri:
ein Pageturner
Monster von Nele Neuhaus
Der 11. Fall für Pia Sander und Oliver Bodenstein im (vermeintlich) idyllischen Taunus.
Als die 16-jährige Larissa verschwindet und am nächsten Tag tot aufgefunden wird sieht es für die Ermittler Pia und Oliver zunächst wie ein Routinemordfall aus. In den Fokus gerät allerdings ein Asylbewerber, der bereits straffällig geworden ist.
Eine wilde Hetzkampagne startet aus den Reihen der Dorfbewohner. Doch dann taucht die nächste Leiche auf und für die Ermittler stellt sich die Frage nach einem Zusammenhang. Denn das Ganze ist viel vielschichtiger als es zu Beginn aussieht.
Neuhaus nimmt sich eines wichtigen Themas an: Fremdenfeindlichkeit. Sehr aktuell in der heutigen Zeit und sehr aufwühlend. Wie schnell ist man mit einem Urteil dabei und wie schnell kann man falsch liegen!
Die Idee mit dem Racheclub ist zwar nicht neu, aber ich fand das Thema total gut umgesetzt und auch, dass die Täter den Ermittlern immer einen Schritt voraus sind. Viele Wendungen und private Erlebnisse der Ermittler runden das Buch perfekt ab.
Fazit: ich freue mich jedes Mal erneut auf einen neuen Krimi von Frau Neuhaus und kann den nächsten schon kaum erwarten.
Rezensionen von Anja S:
Verwirrender Abenteuerroman
Himmelfahrt von Nicholas Binge
Ein Berg, der aus dem nichts mitten im Pazifik erscheint? Klingt für mich erstmal richtig spannend. Aber was bitte ist dieser Roman? Ein Thriller, Abenteuerroman, SciFi, Horror? Das Buch ist definitiv nichts für nebenbei. Man muss schon gut konzentriert lesen um alles zu verstehen.
Der Roman wurde in Briefform geschrieben.
Der Wissenschafter Harold schreibt an seine Nichte Hattie. Hier gibt es viele Rückblicke, die teilweise sehr philosophisch waren. Er verarbeitet damit ein Trauma, vor dem er all die Jahre davongelaufen ist. Es gibt viele wissenschaftliche Aspekte zum Thema Zeit, Zeitverzerrung durch Falten, Persönlichkeitsveränderung, RNA, Tesserakt auf vier Dimensionen und gefundenen Mikroben.
Der Roman ist wirklich interessant und auch spannend geschrieben. Der SciFi Anteil war aber leider gar nichts für mich. Wer gern mal etwas anderes lesen möchte ist mit diesem Buch bestens bedient. Mir persönlich war die Story etwas zu verworren und utopisch.
Rezensionen von Anno:
Die Gefahr der Anonymität
Kant und das Leben nach dem Tod von Marcel Häußler
Um München tauchen Leichenteile auf. Entsorgt in Plastiksäcken. Das Opfer wohl ein alter Mann. Wer war er? Wieso wird er nicht vermisst? Die Ermittlungen laufen schleppend zuerst schleppend. So vieles scheint rätselhaft. Doch mit der Identität des Opfers führen die Spuren in eine Hochhaussiedlung des Münchner Hasenbergl.
Die Stimmung wirkt kühl, was unglaublich gut zum Thema des Buches passt. Nicht nur wegen des ominösen Mordfalls des Rentners. Sie spiegelt auch so realistisch die Anonymität der Wohnsituation in der Hochhaussiedlung wieder. Wow! Während der Leser Kant und sein Team bei den Ermittlungen begleitet, besteht auch ein zweiter Erzählstrang um die junge Toni, der zeitlich parallel dazu verläuft, anfangs aber noch keine Gemeinsamkeiten zum aktuellen Fall aufweist, was bei mir sowohl Spannung als auch Interesse geweckt hat.
Kant und das Leben nach dem Tod ist das dritte Band einer Krimiserie. Ein Quereinstieg ist jedoch problemlos möglich. Der eingehende Erzählstil und die Nähe zum Ermittlerteam weckten auch ohne Vorkenntnisse rasch meine Sympathien. Der Handlungsverlauf ist gut nachvollziehbar ausgearbeitet, verläuft aber recht geradlinig. Das Geschehen rund um die Hochhaussiedlung hat mir sehr gut gefallen, sie haben mich aber auch nachdenklich gestimmt.
Rezensionen von KimVi:
Düster und spannend, aber arg konstruiert
Hope's End von Riley Sager
Kit ist seit einigen Jahren Pflegerin. Doch dann unterläuft ihr ein Fehler, woraufhin sie ein halbes Jahr freigestellt wird. Diese Zeit ist um. Ihr alter Chef bietet ihr eine Stelle auf Hope's End an. Hier soll sie Lenora Hope betreuen, die rund um die Uhr Pflege benötigt. Kit hat arge Bedenken. Denn Lenora Hope soll 1929 ihre gesamte Familie umgebracht haben.
Obwohl ihre Schuld nie zweifelsfrei bewiesen werden konnte, geht die Allgemeinheit davon aus, dass es nur Lenora getan haben kann. Mittlerweile ist Lenora über 70 Jahre alt und kann nur eine Hand bewegen. Da Kit keine andere Stelle findet, ist sie gezwungen, in das alte Herrenhaus, das direkt an einer Steilküste liegt, zu ziehen, um die Betreuung zu übernehmen. Lenora beginnt mit ihr mithilfe einer Schreibmaschine zu kommunizieren. Sie verspricht Kit, ihr die gesamten Ereignisse, die sich damals wirklich auf Hope's End zugetragen haben, zu schildern. Schon bald weiß Kit nicht mehr, wem sie auf dem alten Herrensitz, der täglich immer mehr verfällt, trauen kann....
Die Handlung trägt sich auf zwei Zeitebenen zu. In der Gegenwart erzählt die junge Pflegerin Kit ihre Sicht der Dinge in der Ich-Form. Außerdem gibt es Schreibmaschinentexte, in denen die Pflegebedürftige ihre Erinnerungen an die damaligen Ereignisse teilt.
Der Autor beschreibt die Charaktere und den Handlungsort so anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst in dem alten Herrenhaus zu sein. Die einst so prächtige Villa verfällt und die Protagonisten sind nicht so leicht zu durchschauen. Hier scheint jeder ein Geheimnis zu hüten. Dadurch ist von Anfang an eine düstere und bedrohliche Atmosphäre spürbar. Gemeinsam mit Kit stellt man sich die Frage, was in dem alten Herrenhaus vorgeht und wem man Vertrauen kann. Immer, wenn man meint, dass man der Lösung einen Schritt näher kommt, sorgen unerwartete Wendungen für Überraschungen. Denn auf Hope's End ist nichts so, wie es scheint. Dadurch gerät man früh in den Sog der Ereignisse.
Dennoch hat man zuweilen das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt und dass sich nichts richtig zusammenfügen will. Doch immer wieder kommt es zu spannenden Szenen, die durch die bedrohliche Atmosphäre unter die Haut gehen und zum Weiterlesen animieren. Zum Ende hin steuert man auf ein geradezu spektakuläres Finale hin, das zwar arg konstruiert, aber unheimlich spannend wirkt.
Obwohl mich die düstere Atmosphäre und die unerwarteten Wendungen in ihren Bann ziehen konnten, vergebe ich auf meiner persönlichen Bewertungsskala drei von fünf Sternen, da auf mich das Ganze zu konstruiert wirkte.
Rezensionen von Danislesestube:
Eisige Stille
Eisige Stille. Ein Mara-Billinsky-Thriller von Leo Born
Wahnsinn. Ich kann mich noch erinnern wie mir die Mara Billinsky Reihe durch Zufall untergekommen ist. Seither sind drei Jahre und ein paar Monate vergangen. Inzwischen sind ganze acht Teile erschienen. Mit jedem weiteren wurde der Alltag unserer Kommissarin, die vor allem zu Beginn, aufgrund ihres Aussehens nur die Krähe genannt wurde immer umfangreicher.
Mit ihrer eigenwilligen Art und Weise an einen Fall heranzugehen, machte sie sich nicht beliebt. Dennoch schaffte sie es mit der Zeit Respekt und Sympathie zu gewinnen. Vor allem ihr Kollege Jan Rosen, der genauso wie Mara ein Außenseiter war, hat sich ordentlich entwickelt.
Genauso verhält es sich mit den Büchern selbst. Die ersten beiden Teile haben mir gut gefallen. Keine Meisterwerke, aber sie konnten mich gut unterhalten. Mittlerweile gehört die Reihe zu meiner liebsten im Thriller Genre. Das liegt vor allem daran, dass der Autor es schafft, die lebendige Welt in der sich die Handlungen abspielen, realistisch, nachvollziehbar, mit einer gesunden Portion Humor und ernst zu nehmenden Charakteren zu füllen, die sich mit jedem Buch mindestens einen Schritt vorwärts bewegen.
Dennoch ist hier etwas anders. Nicht nur, weil die Stimmung düsterer und unberechenbarer daher kommt, sondern weil Mara diesmal nicht nur direkt gezeigt bekommt, was es heißt an der Wand zu stehen und dabei zuzusehen, wie geliebte Menschen der Reihe nach aus ihrem Leben verschwinden. Dass sie diesmal einen besonderen Bösewicht vor sich hat, bemerkt sie erst als zwei ihrer engsten Freunde auf tragische Weise das Zeitliche segnen. Es wurde zuvor mehrfach angedeutet, was passiert, wenn man sich in fremde Angelegenheiten einmischt, dennoch hat Mara Billinsky nicht locker gelassen. Aber ist es ausschließlich ihre Schuld dass so viele Menschen ermordet wurden? Das ist eine der vielen Fragen, die man sich während des Lesens stellt. Eines ist klar, einfach mit Vollgas drauf lospreschen funktioniert hier nicht mehr.
Das Tempo, welches ich in den vergangenen Büchern gelobt habe wurde hier verringert. Stattdessen bekommen wir eine bedrohliche zähe Stimmung die sich dadurch auszeichnet, sich still und heimlich anzuschleichen, um im richtigen Moment einem einen Schrecken einzujagen. Durch diesen Eindruck nimmt man die bekannte Umgebung komplett anders wahr und lernt ihre kalte unberechenbare Seite kennen.
Nicht dass es in den anderen Teilen nie eine hoffnungslose Situation gab, jedoch fand sich recht schnell ein Ende des Tunnels. Hier ist der Tod zum Greifen nah. Gefühlt jeden kann es treffen. Es gab nicht wenige Momente in denen ich mir Sorgen um Mara machte. Ihr Charakter machte hier abermals eine Wandlung durch. Diesmal stehen ihre Gefühle klar im Vordergrund die ganz klar zeigen, dass hinter ihrer Fassade kein Stein, sondern ein Teich an Gefühlen wartet der jederzeit übergehen kann. Klingt erst einmal etwas dramatisch, passt aber perfekt zum Rest.
Die restlichen Charaktere, unter anderem ihr Helferlein Jan Rosen müssen sich auf keinen Fall verstecken. Auch sie haben einen Portion Weiterentwicklung und teilweise eigene Passagen spendiert bekommen. Kaum einer hegt mehr einen Groll gegen unsere Kommissarin mit dem finsteren Blick. Diesmal ziehen fast alle an einem Strang, auch wenn dieser Fall zunächst kaum voranschreitet.
Was soll ich sagen? Leo Born konnte mich auch diesmal für mehrere Stunden an eines seiner Bücher fesseln. Diese Reihe bleibt mein klarer Favorit.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Schade um das spannende Thema
Die Formel der Hoffnung von Lynn Cullen
Die Geschichte der Polioimpfung ist eine Geschichte meiner Kindheit. Ich kannte einige Polioopfer und meine Eltern haben viel Geld ausgegeben, um für mich die Impfung zu ermöglichen.
Ich habe mich total gefreut auf das Buch - und war ziemlich enttäuscht.
Die Sprache (Übersetzung?) hat mir überhaupt nicht gefallen.
Die Handlung ziemlich chaotisch und streckenweise richtig langweilig.
Und wie dann noch die völlig unglaubwürdige Liebesgeschichte "dazugedichtet" wurde, war ich richtig ärgerlich.
Einzig die Beschreibung des Wissenschaftsbetriebes und vor allem die schwierige Rolle begabter Frauen in diesem Betrieb haben mich ein wenig mit dem Buch versöhnt. Ohne sie hätte ich nur 2 Punkte vergeben.
Rezensionen von Lesemama:
Die Tintenjäger Skull & Bones
Die Tintenjäger: Löse das Rätsel der magischen Bibliothek von Lucy K. Walker
Zum Buch:
Es sind Sommerferien. Olivia, genannt Ivy, wartet auf Post der Universität Oxford, wo sie als Junior-Forscherin den Sommer verbringen möchte. Aber es kommt ein sonderbaren Brief von Frederick Skrull, er lädt sie ein sich als Tintenjägerin der Magischen Bibliothek zu bewerben. Gemeinsam erleben die beiden ein spannendes Abenteuer voller Rätsel.
Meine Meinung:
Ivy verlor ihre Fantasie, für sie zählten nur noch Fakten. Aber gemeinsam mit Frederick erlebt sie unglaubliches. Zu Beginn ging es mir fast zu schnell. Ivy besuchte Frederick zuhause und dachte, das alles sei ein Spaß. Dann trifft sie auf Käpt'n Hook und nimmt dieses gemeinsam mit Frederick gefangen. Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut, mit ging es nur zu Beginn, wie schon erwähnt, ein wenig zu schnell.
Was mir richtig gut gefiel, waren die Rätsel am Ende jedes Kapitels, die teilweise schon ganz schön tricky waren, aber keine Sorge, waren sie zu schwierig, erfuhr man die Lösung im nächsten Artikel. Aber das Rätseln hat schon sehr viel Spaß gemacht.
In der zweiten Hälfte nahm die Story nochmal ordentlich Fahrt auf, war sehr spannend und abenteuerlich.
Dazu kommen noch die tollen Illustrationen von Zapf, es gab auch immer mal wieder eine Zeichnung im Kapitel, nicht nur die Rätsel waren großartig gezeichnet.
Also, wer gerne Rätselt um in der Geschichte weiterzukommen, hat mit dem Buch sicher viel Spaß.
Rezensionen von Minangel:
Alea Aquarius 9 Teil 1. Der Gesang der Wale von Tanya Stewner
Meine Meinung: Wir sind endlich wieder auf dem Schiff und als Fan des ersten Bandes ist man direkt froh, endlich wieder an Board zu sein nach den letzten Band. Anhand der Erzählung wird wieder die Thematik der Meeresverschmutzung aufgenommen und dadurch wird der Leser automatisch sensibilisiert und angeregt, einen achtsamen Umgang zu pflegen.
Auch Alea und ihre Crew tun alles für die Weltmeere. Schöne Szenen gibt es mit neuen Magischen und wir dürfen auch mit der Crew weiter wachsen, älter werden und Beziehungen vertiefen.
Mein Highlight ist Sammy, der Jüngste, welcher keine offiziellen magischen Kräfte hat, aber allein durch sein Sein verzaubert er sein Umfeld und besitzt ein großes Herz voller wertvoller Weisheiten. In diesem Band passiert Zeitspannenmässig wenig, und es tut auch gut, mal durchzuatmen. Ein offenes Ende weckt ungeduldige Neugier auf den nächsten und letzten Band.
Fazit: ein guter Band, wobei mir die ausführlichen Sequenzen sehr gut gefallen haben. Irgendwas hat mir doch ein bisschen gefehlt, da seit dem letzten Band viele offene Fragen sind und ich möchte daher Alea 4 sehr gute Sterne geben.
Rezensionen von Anna625:
Unterhaltsam
Florence Butterfield und die Nachtschwalbe von Susan Fletcher
In letzter Zeit war einiges los in Babbington Hall, der in einem alten Herrenhaus gelegenen Seniorenresidenz. Ein Todesfall im Garten und ein Sturz aus dem Fenster in einer Gewitternacht - nicht unbedingt alltäglich an einem Ort, an dem die Menschen normalerweise eher an Altersschwäche sterben. Zumal es sich bei der vermeintlichen Fenster-Springerin um Heimleiterin Renata handelt, die zwar sehr zurückgezogen lebt und stets etwas melancholisch wirkt, kurz zuvor jedoch noch begeistert Pläne für die Zukunft geschmiedet hat.
Während die einen also bei Kaffee, Kuchen, Klatsch und Tratsch zusammensitzen und die anderen ihre Nachmittage im Mahjong-Club verbringen, beginnt die 87-jährige Florence Butterfield, eigene Nachforschungen anzustellen. Denn dass hinter dem Sturz ein Suizidveruch steckt, wie alle annehmen, können Florrie und ihr Freund Stanhope Jones nicht glauben.
Unterhaltsam und humorvoll, dabei aber nie anstrengend erzählt, ist "Florence Butterfield" ein toller Roman für ein paar gemütliche Lesestunden. Die teils exzentrischen Bewohner der Residenz und die blumenreichen Gärten des Anwesens hat man beim Lesen stets vor Augen, und zwischen alledem Florrie, die sich trotz der Irrungen und Wirrungen ihres langen Lebens nicht damit zufriedengibt, teetrinkend in der Sonne zu sitzen und ihren Lebensabend zu genießen. Stattdessen versucht sie, die Umstände des Sturzes zu ergründen, und erinnert sich dabei immer öfter an ihr eigenes Leben zurück, an all die Abenteuer, an die Männer, die sie geliebt hat, auch an die dunklen, fast unaussprechlichen Dinge.
"Florence Butterfield" ist ein herzerwärmender Roman, zwar mit ein paar Längen, dafür aber mit unglaublich gemütlicher Atmosphäre, und genau richtig für graue Regentage.
Rezensionen von BR:
Hat mir sehr gut gefallen
Paradise Garden von Elena Fischer
... wie das Zusammenleben der 14-jährigen Billie mit ihrer Mutter Marika beschrieben wird. Die beiden müssen mit wenig Geld auskommen. Aber trotzdem genießen sie ihr gemeinsames buntes und ideenreiches Leben, gehen sehr liebevoll miteinander um.
In dieses vertraute Miteinander der beiden platzt die Großmutter aus Ungarn, Marikas Mutter.
Billie ist geschockt, dass diese ihr Zimmer in Beschlag nimmt und keine Anstalten macht, wieder zurück nach Ungarn zu gehen. Diese Streßsituation bedingt auch den großen Einschnitt in Billies Leben: ihre Mutter stirbt.
Ab da weiß Billie nicht mehr wo hin mit ihrer riesigen Trauer. Sie vermisst ihre Mutter so sehr, aber es wird ihr immer klarer dass ihr bisheriges Leben unwiederbringlich zu Ende ist. Auch als Leser ist man traurig über diese Entwicklung. Und so begleiten wir Billie auf ihrer Suche nach ihrer Zukunft. Mir hat auch dieser Weg und das was sie dort findet sehr gut gefallen.











