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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Danislesestube:

Anders nicht falsch

Anders nicht falsch von Maria Zimmermann

Was bedeutet es Autistisch zu sein? Wer sind diese „seltsamen“ Menschen mit ihren „interessanten“ Verhaltensweisen? Warum fällt es diesen so schwer, sich an die gesellschaftlichen Regeln, die auf jeden Fall immer Sinn ergeben (nicht!), anzupassen? Kann doch nicht so schwer sein. Oder? Kurze Antwort.

Doch. Wie sehr versucht euch Maria Zimmermann in ihrem Buch zu erklären.

Denn nach ihrer Diagnose, im Buch Entdeckung genannt, wurde ihr so einiges klar. Warum sie so ist, wie sie ist. Dass ihr Verhalten nicht unbedingt seltsam, sondern einfach anders ist. Ihre Wahrnehmung, welche mehr Dinge an ihr Gehirn weiterleitet als dieses auf einmal verarbeiten kann. (Reizüberflutung) Merkmale, welche dafür sorgen, dass der Alltag für sie als einzelne Person anders abläuft als für dich oder mich. Hier kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte in Hinsicht auf Autisten bzw. Menschen im Autismus Spektrum. Nicht jeder ist gleich. Jede Person in diesem riesigen Pool ist anders. Es wurde in der Vergangenheit zwar versucht Gruppen zu bilden, jedoch merkte man schnell, dass das nicht funktioniert.

Maria führt euch sachte mit Fall und Bildbeispielen durch ihren Alltag. Welche Schwierigkeiten hat sie, wie geht sie damit um? All das und noch viel mehr wurde von ihr in Kapiteln unterteilt. (Definition, kognitive Fähigkeiten, Sprache, Gefühle, Soziales, uvm.) So könnt ihr euch gemütlich von Thema zu Thema hangeln. Die Beispiele und detailgenaue Erklärung, was in Situation x gerade in ihr vorgeht und wie sie sich dabei fühlt und wie sie gerne behandelt werden möchte, wurde ebenfalls verständlich rübergebracht.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Bei den bildlichen Darstellungen musste ich stellenweise schmunzeln, da ich bei bestimmten Punkten mitreden/mitfühlen konnte. Meine eigene Diagnose liegt nur wenige Jahre zurück. Seitdem erging es mir ähnlich wie der Autorin. Habe viele Informationen gesammelt, viele Dinge ausprobiert und teilweise temporäre Lösungen gefunden.

Gleichzeitig versuchte ich mich beim Lesen in Menschen hineinzuversetzen, die mit dem Thema nichts anfangen können, oder gar davon gelesen zu haben. Letzteres ist leider ein großes Problem, wenn man als Betroffener für Aufklärung sorgen möchte. Wie soll man in wenigen Sätzen anderen begreiflich machen, wie man fühlt und wahrnimmt? Schwierig. Eher läuft man in Gefahr, nicht ernst genommen zu werden. Von Relativierung ganz zu schweigen. Da ist es doch „einfacher“ sich der Norm zu fügen und am Abend halb tot ins Bett zu fallen. Jedoch scheinen Menschen im Spektrum immer mehr Gehör in der Gesellschaft zu finden. Was nicht nur an den immer mehr werdenden Erkenntnissen, sondern auch an den Betroffenen liegt, die immer öfter den Mund aufmachen. Diese Entwicklung begrüße ich sehr. Es soll niemand ausgeschlossen werden, nur weil er/sie/divers anders ist, als man es von einem erwartet.

Ich schweife schon wieder ab. Jedenfalls bin ich der Meinung, dass das Buch für beide Seiten geeignet ist. Einerseits für autistische Menschen, andererseits für jene, die das Thema interessiert, sich jedoch nicht durch etliche Seiten klicken möchten, um einen Überblick zu haben.

Gibt es von meiner Seite aus Kritik? Nö. Hätte ich gerne über Thema xy mehr erfahren? Nein. Es ist bisher die beste Erklärung des Themas, welche ich bisher gelesen habe. Nicht zu kompliziert erklärt und durch die bildliche Darstellung besser nachvollziehbar.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Der Wind kennt meinen Namen von Isabel Allende

Zum Inhalt:
Samuel muss erleiden, wie seine jüdische Familie alles verliert. Seine Mutter will unbedingt, dass er mit einem Kindertransport nach England flüchtet. Nur mit einer Wechselgarnitur und seiner Geige geht es auf die schmerzhaft Reise. Mehr als 80 Jahre später fliehen die siebenjährige Anita und ihre Mutter aus El Salvador in die USA und werden an der Grenze getrennt, so dass Anita auf sich allein gestellt ist bis sich eine Sozialarbeiterin um sie kümmert.

Meine Meinung:
Ich glaube, wenn man dieses Buch gelesen hat, sieht man Flüchtlinge mit anderen Augen und muss auch erkennen, dass sich zwar die Umstände geändert haben, aber es Im Grunde immer schon Flüchtlinge gab. Ich hab das Buch als sehr emotional und berührend empfunden. Mehr als einmal musste ich schlucken und erstmal verarbeiten, was ich gerade gelesen habe. Die Autorin hat ein tolles Buch geschrieben, dass hoffentlich viele Leser findet.
Fazit:
Tolles Buch

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Rezensionen von Daggy:

Die Zwillinge suchen einen Feuerteufel

Die Nordseedetektive (Band 12) - Brandgefährlich! von Bettina Göschl; Klaus-Peter Wolf

Die Nordseedetektive ermitteln nun schon zum 12. Mal in Norddeich und auf dem Cover sehen wir, dass es diesmal um einen Feuerteufel geht. Es hat schon einige Male in der Umgebung an unterschiedlichen Stellen gebrannt, aber zum Glück ist weder Mensch noch Tier etwas geschehen. Die uns schon bekannten etwas dümmlichen Gauner Lang und Finger geraten, weil sie Käse stehlen wollten, in Verdacht das Feuer gelegt zu haben.

Deshalb werden sie von Kommissar Stone festgenommen und statt an einen Anwalt wenden sie sich an die Zwillinge, damit sie ihre Unschuld beweisen können. Obwohl ihre Eltern nicht möchten, dass sie ermitteln, machen sich die Nordseedetektive sofort daran zu ermitteln.
Ihr erster Weg führt zur Feuerwehr, doch dort hat der eigentliche Täter Spuren gelegt, die dazu führen, dass auch der Feuerwehrmann in Verdacht gerät.
Neben den Ermittlungen der Kinder, die immer wieder Tipps ihres verstorbenen Großonkels nutzen, der ein Handbuch für Detektive geschrieben hat, lernen wird auch den Täter und seine Motivation Feuer zu legen, kennen. Durchdurch erhöht sich noch einmal zusätzlich die Spannung und die bleibt bis auf die letzten Seiten erhalten.
Neben der gut erzählten Geschichte, natürlich typischerweise immer mit den aus den Ostfrieslandkrimis bekannten Größen aus Norden, ist das Buch sehr ansprechend illustriert.
Beginnend mit dem schon erwähnten Cover geht es weiter mit einer schönen Strandszene und der Vorstellung der Familie Janssen. Da darf auch die Ostfrieslandkarte am Ende des Buches nicht unerwähnt bleiben. Aber auch im Buch gibt es sehr genau gezeichnete Bilder, die das Geschehen zusätzlich veranschaulichen. Da kann ich mich doch auf Band 13 freuen.

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Rezensionen von Daggy:

Herzerfrischend

Mutmurmeln für den ersten Schultag von Sarah Welk

Lolle und Linus kommen bald in die Schule und Lolle spricht, während sie kopfüber an einer Turnstange hängt, davon, dass ihr ganz „mur-me-lig“ ist. Das fühlt sich so an, als wenn Murmeln in ihrem Bauch herumsausen. Mit anderen Worten sie fühlt so etwas wie Angst vor dem Ungewissen, vor der Schule.

Auch Linus fällt eine Menge an, dass dazu führt, dass er sich unwohl fühlt beim dem Gedanken an die Schule. Obwohl Lolle alle diese Bedenken auszuräumen versucht, macht sie den Vorschlag „Mutmurmeln“ zu machen.
Dazu nehmen sie ganz normale Murmeln aus Linus Eimer mit seinen Murmeln. Dann bestehen sie eine Mutprobe, wie in den Kirschbaum zu klettern, und dann ist der „Kirschbaum-Mut“ schon in der Murmel drin. Später können sie durch Drücken der Murmel den Mut wieder abrufen. Doch leider hat Linus Papa am Morgen der Einschulung aufgeräumt und die Mutmurmel, die mit einigen Mutproben aufgeladen wurde, liegt wieder zwischen den anderen Murmeln im Eimer. Aber Linus weiß sich zu helfen.
Das Cover zeigt die beiden Freunde mit ihren Schultüten und über die Seite verteilt bunte Murmeln. Besonders schön finde ich die ersten Seiten, die ineinander verwobene Murmel zeigen. Der Text ist nicht zu lang und gut vorzulesen, die Bilder sind fröhlich, bunt und großformatig.
Ich werde meinen Enkel mit dem Buch und einer Tüte schöner bunter Murmel zum Anschluss des Kindergartens beschenken und hoffe, dass die Mutmurmeln auch ihm den Start in die Schule erleichtern werden. Eine ganz tolle Idee, die sich vielleicht als Ritual durchsetzen wird. Mutmurmeln für jedes neue Schulkind!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Nostalgische Romanze im Krankenhaus

Yours Truly von Abby Jimenez

Briana hat den Glauben an die Liebe verloren, nachdem ihr Mann sie betrogen hat und die Scheidung kurz bevorsteht. Zudem braucht ihr kleiner Bruder eine Organspende und die Sorgen zerren an ihrer Kraft. Als dann der neue Kollege Jacob auch noch die Beförderung zum Oberarzt einstreichen soll, ist sie so verärgert, dass sie es Jacob spüren lässt, was gar nicht zu ihr passt.

Als sie ihm ein Stück entgegenkommt, bedankt sich Jacob auf seine Art und schreibt ihr einen Brief, der einige Missverständnisse aus dem Weg räumt. Daraus entwickelt sich eine Freundschaft, die für beide ein Lichtblick darstellt.

Briana ist unkompliziert, sympathisch, verständnisvoll und lebt für ihren Job als Ärztin. Jacob hingegen ist introvertiert, schüchtern, großmütig und sammelt Pflanzen. Er leidet an einer sozialen Phobie und hat ebenfalls gerade eine schmerzhafte Trennung erlebt. Die beiden Protagonisten sind glücklicherweise überhaupt nicht stereotyp und haben einiges an Gewicht zu tragen, was zu einem Hin und Her führt, trotzdem ist die Geschichte überwiegend humorvoll und man fühlt sich mit den Figuren wohl. Ihr Verhalten wird nachvollziehbar geschildert und besonders in Jacob konnte ich mich oft wiederfinden.

"Yours Truly“ ist eine romantische Geschichte, mit einigen nostalgischen Referenzen, die ich sehr mochte. Die Ideen sind nicht neu, aber die Umsetzung ist so charmant, herzerwärmend und sympathisch, dass ich mich daran überhaupt nicht gestört habe. Besonders die erste Hälfte hat meinen Geschmack getroffen und mich beim Lesen zum Lächeln gebracht. Auch das Ende war schön, aber dazwischen wurden meine Nerven mit konstruierten Zufällen, fehlender Kommunikation und falschen Annahmen strapaziert. Es geht einfach nicht ohne Drama. Diese künstliche Spannung hätte es nicht gebraucht, allerdings waren auch hier die Ängste und Zweifel schlüssig und glaubhaft. Letztlich fand ich dieses Buch aber trotzdem schön und werde Briana und Jacob nicht so schnell vergessen, dabei mag ich gar keine Krankenhausserien.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Ungewöhnlich, bedrückend, unvorhersehbar

Das andere Tal von Scott Alexander Howard

«Das andere Tal» ist das Debüt von Scott Alexander Howard und erzählt die Geschichte von Odile Ozanne, in der es um Schicksal und Zeitreisen geht.
Als Sechszehnjährige blickt sie auf eine lieblose Kindheit ohne Vater zurück. Ihre Mutter erwartet, dass sie sich, nach ihrem Abschluss, zur Conseillère ausbilden lässt.

Dafür beweist sie mit ihrer gnadenlosen Regelkonformität Hingabe, weshalb sie in die engere Auswahl rückt. Der schüchterne Edme Pira gerät in Odiles Aufmerksamkeit, als er sie vor einem Mobbingangriff rettet, und sie ist wie gelähmt, als sie verbotenerweise, durch eine zufällige Begegnung mit seinen zeitreisenden Eltern, erfährt, dass ihm etwas zustoßen wird.

Erzählt wird zwar in der Ich-Perspektive, aber Odile bleibt in ihrem inneren Erleben distanziert, während äußere Eindrücke lebendig beschrieben werden. Im zweiten Teil des Buches ist Odile sechsunddreißig Jahre alt und lebt in einer bedrückenden Wahrheit. Die Handlung ist unvorhersehbar, was auch an Odiles unberechenbarerem Charakter liegt. Generell ist der ganze Schreibstil wenig gefühlsduselig und orientiert sich authentisch an Odile. Ich kann mir eine Verfilmung des Stoffes vorstellen, da die Idee originell ist, weshalb ich gar nicht mehr verraten möchte. Mich hat lediglich gestört, dass es manchmal etwas langatmig war, ich mich deshalb zum Weiterlesen überwinden musste, und mir das Lesen erschwert wurde, weil keine Anführungszeichen die wörtliche Rede gekennzeichnet haben. Ansonsten war es ein ungewöhnliches Buch, dass mich überrascht hat. Fazit: Unbedingt durchhalten und bis zum Ende lesen.

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Rezensionen von brauneye29:

Wieder gut

Die Seelenpferde von Ventusia. Sturmmädchen [Band 3 (Ungekürzt)] Die Seelenpferde von Ventusia von Jennifer Benkau

Zum Inhalt:
Sophie liebt Pferde, aber so richtig wohl fühlt sie sich im Reitstall nicht mehr, denn der Reitlehrerin geht es mehr um Erfolg bei Turnieren als um die die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Als ein schwarzer Hengst auf dem Hof auftaucht, ist klar, dass er kein normales Pferd ist. Er hat den Auftrag sie nach Ventusia zu bringen, um ihr Seelenpferd zu finden und Ventusia mit anderen zu retten.

Meine Meinung:
Ich bin ganz und gar kein Pferde-Mädchen, aber die Bücher um Ventusia und die Seelenpferde haben mich wieder sehr gut unterhalten. Das Buch baut sich immer mehr auf und wird immer spannender. Gut gefallen hat mir auch, dass Sophie im Laufe der Zeit aufblüht und zwar anfangs Schwierigkeiten hat, aber irgendwann doch dazu gehört, was sie sich immer gewünscht hat. Der Schreibstil ist gut, das kann man auch in der ungekürzte Hörfassung gut erfassen.
Fazit:
Wieder gut

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Gemütlicher Capri-Krimi

Der blaue Salamander von Luca Ventura

«Der blaue Salamander» ist einer leichter Capri-Krimi, indem es um die Aufklärung des Mordes an der Modedesignerin Rosalinda Fervidi und eine blau schimmernde Ledertasche geht.

Dies ist bereits der fünfte Capri-Krimi, indem Enrico Rizzi und Antonia Cirillo ermitteln. Ich kenne die Vorgänger nicht und hatte den Eindruck, dass man auch problemlos mittendrin einsteigen kann.

«Der blaue Salamander» überzeugt vor allem durch Lokalkolorit und die zwischenmenschlichen Beziehung der Protagonisten. Dadurch entsteht eine angenehme Stimmung und man erfährt einiges über das Leben und die Leute auf der italienischen Insel. Erzählt wird in wechselnden Perspektiven und gemächlichem Tempo. Der ganze Fall ist ziemlich schlicht und es kommt kaum Spannung auf. Das sollte man vorher wissen. Trotzdem ist es eine interessante Urlaubslektüre, die für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Muss ich mir Sorgen machen?

Das kleine Buch der großen Risiken von Jakob Thomä

«Das kleine Buch der Risiken» ist eine unterhaltsame Alphabet-Sammlung akuter Bedrohungen unserer Zeit von A wie Atombombe bis Z wie Zombies.

„Wollen wir uns jedoch wirklich auf die Vernunft der Menschen verlassen?“

Jakob Thomä gelingt ein gut recherchierter Spagat, denn die Kapitel basieren auf wissenschaftlichen Fakten, sind aber trotzdem verständlich und humorvoll geschrieben.

Alle haben das Ziel der Aufklärung, um Panikmache zu vermeiden. Dabei helfen auch die abschließenden Worte bei jedem Kapitel, damit man nicht in Sorgen versinkt. Die Mischung aus realistischen existenziellen Risiken, die durchaus beängstigend sind und weniger Besorgnis erregenden Themen, fand ich gelungen. Es ist angenehm kurzweilig (pro Kapitel 10-20 Minuten Lesezeit) und kann auch quer gelesen werden, was allerdings zur Folge hat, dass einiges zu kurz kommt. Insgesamt eine kritische und unterhaltsame Zusammenfassung bedrohlicher Szenarien und ihrer Wahrscheinlichkeiten.

„Man darf vielleicht nicht jeder Studie glauben, die durch den deutschen Blätterwald gejagt wird.“

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Hörbuch-Empfehlung

Die Spaghetti-vongole-Tagebücher von Stefan Maiwald

In «Die Spaghetti-vongole-Tagebücher» erzählt Autor Stefan Maiwald kurzweilig von seinen kulinarischen Erfahrungen in Italien und „Wie ich mit drei Kilo Pasta, zwei Kisten Prosecco und einem toten Fisch von Venedig nach Triest fuhr, um meine Schwiegereltern zu beeindrucken.“

Humorvoll geschrieben, ist das Buch von Anekdoten und kulinarischer Wissensvermittlung geprägt.

Dabei gibt es sehr viele genussvolle Momente aus der italienischen Küche und authentische Einblicke hinter die Kulissen; Traditionen, Vorlieben - das wahre Italien eben, welches mit viel Aufwand und Liebe zum Genuss begeistert. Gelesen von Hans Jürgen Stockerl, hat mich das Hörbuch komplett überzeugen können. Durch das Italienisch kommt der Flair noch mehr zum tragen, und ich fand diese originelle Buchidee bzw. Hörbuch-Umsetzung wunderbar charmant.

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