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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Arambol:

Rasant fesselnder ÖkoThriller

Partikel von Wolf Harlander


"Da laufen schlimme Dinge, und ich werde nicht danebenstehen und zugucken."

Durch den ständigen Wechsel zwischen mehreren Erzählsträngen und vielen Handlungsorten ist der ÖkoThriller "Partikel" überaus abwechslungsreich geschrieben. Zwischen den zahlreichen Kapiteln werden als Zäsur regelmäßig und in Dokumentform (sowohl fiktive, als auch real nachweisbare) Fakten, Artikel, Meldungen und weitere Informationen zum Thema Mikroplastik und Umweltverschmutzung eingefügt.

Die handelden Personen sind jederzeit glaubwürdig beschrieben, allen voran die Journalistin Melissa, die zusammen mit ihrer Freundin Victoria, ihrem Bruder Tobias und dem Cyaclean-Mitarbeiter Leon, einer großen Verschwörung auf die Spur kommt.

Auch die, bereits aus den Vorgängern „Systemfehler“ und „Schmelzpunkt“ bekannten Ermittler des BND, Nelson Carius und Diana Winkels, sind wieder dabei und decken diesmal einen großen Umweltskandal auf.

Aufgrund der durchgängig vorhandenen Hochspannung bei einer gleichzeitig äußerst rasanten und temporeichen Erzählweise sind die 600 Buchseiten zügig ausgelesen.

Fazit:
Mit seinem neuen ÖkoThriller "Partikel" greift Wolf Harlander ein brisantes, hochaktuelles und zudem sensibles Thema auf, das bei mir bislang noch viel zu wenig präsent war.

Nach der Lektüre überdenke ich meine eigene Einstellung und meinen Umgang mit dem "Wertstoff" Plastik zunehmend kritisch.

Unbedingte Leseempfehlung.

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Rezensionen von Linelovesreading :

Eine sehr süße Geschichte

Yours Truly von Abby Jimenez

Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Die Geschichte ist einfach toll, genau wie die Gestaltung von Cover und Buchschnitt.
Inhaltlich beschäftigt sich die Geschichte neben viel Romantik auch mit ernsthaften Themen wie Organspende und Angststörung. Das hat der Geschichte Tiefgang verliehen.

Auch die Charaktere haben dadurch sehr viel tiefe und wirken sehr nahbar und authentisch. Das gilt nicht nur für Briana und Jacob, die ich beide sofort in mein Herz geschlossen habe. Auch alle anderen Charaktere mochte ich direkt gerne, bis auf den Ex von Briana. Vor allem die Familie von Jacob fand ich toll. Da sticht Grandpa nochmal extra hervor, so einfach so lustig und liebenswert ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und stellenweise sehr lustig. Man merkt auch, dass die Autorin manche Themen aus eigener Erfahrung kennt und diese sehr gut und voller Emotionen beschreibt.
Die Handlung an sich hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil die Liebesgeschichte so authentisch und langsam entstand. Normal mag ich Fake Beziehung nicht als Thema, in diesem Buch hat es mir aber sehr gut gefallen.
Im Verlauf der Handlung gibt es auch viele Details, die mir gut gefallen haben. Da haben mir vor allem die bunten Socken von Jacob, die Briefe zwischen Jacob und Briana und die Diversität der Charaktere gefallen.
Insgesamt hat mich das Buch voll und ganz überzeugt und ich kann dafür eine klare Empfehlung aussprechen. Für mich definitiv eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe.

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Rezensionen von LeserinLu :

Spannend

Promise Boys - Drei Schüler. Drei Motive. Ein Mord. von Nick Brooks

„Promise Boys“ ist ein packender Jugendkriminalroman, der die Geschichte von drei Schülern erzählt. Sie gehen auf die Urban Promise Prep School, die sich nach außen hin als vorbildliche Institution, die gefährdeten Jugendlichen eine Chance bietet, zu anständigen Erwachsenen heranzuwachsen, präsentiert.

Doch hinter dieser Fassade liegt eine Welt voller drakonischer Regeln und Erwartungen. Die Protagonisten J.B., Ramón und Trey leben nach diesen Regeln, bis der Schuldirektor ermordet wird und sie plötzlich die Hauptverdächtigen sind. Jeder von ihnen hatte ein Motiv und möglicherweise auch Zugang zur Mordwaffe. Verzweifelt beginnen sie, selbst zu ermitteln.

Der Vergleich mit „One of Us is Lying“ und „The Hate U Give“ aus der Werbung für den Roman ist tatsächlich treffend und weckte sofort mein Interesse. „Promise Boys“ kombiniert für mich wirklich das Beste aus beiden Welten: Die Spannung eines klassischen Whodunit-Krimis und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen wie Rassismus und Demokratieerziehung. Dabei ist der Roman flüssig und auch für jugendliche Leser:innen relativ einfach geschrieben.

Das Ende des Romans fühlte sich allerdings etwas abrupt an. Nach all der aufgebauten Spannung und den komplizierten Verstrickungen hätte ich mir eine ausführlichere und befriedigendere Entfaltung der Schlusssequenz gewünscht. Der Roman ist dennoch ein Muss für alle, die Jugendromane lieben und sich für soziale Gerechtigkeit und das Erwachsenwerden in schwierigen Verhältnissen interessieren.

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Rezensionen von gerlisch:

Eindringliche Geschichte

Was das Meer verspricht von Alexandra Blöchl

Vida lebt mit ihren Eltern auf einer kleinen Insel im Norden ein beschauliches Leben. Ihr Lebensweg ist bereits vorgezeichnet. Sie wird das Lebensmittelgeschäft ihrer Eltern übernehmen und Jannis heiraten. Doch dann zieht Marie auf die Insel und bringt Verwirrung in Vidas Leben.
Die Geschichte wird aus Vidas Sicht mit relativ kurzen Kapiteln erzählt.

Oft wird ein Kapitel mit einer Andeutung auf eine dramatische Entwicklung beendet.
Die Autorin hat einen angenehmen, leichten aber fesselnden Schreibstil. Von Beginn an entwickelt die Geschichte somit einen regelrechten Sog, sodass man herrlich in die Handlung abtauchen kann. Sehr atmosphärisch sind die kargen Landschaften und die ruhigen, eher schlichten Bewohner der Insel beschrieben. Man spürt beim Lesen sofort die Liebe zum Meer.
Die Charaktere wurden gut in Szene gesetzt. Allen voran Vida, die den ihr von anderen vorgezeigtem Weg geht, bis Marie ihr als Stolperstein in die Quere kommt. Vidas intensive Gefühle, ihre Verwirrung, sowie die Familienkonflikte wurden sehr eindringlich geschildert. Das dramatische Ende passte in meinen Augen dann irgendwie nicht so recht. Es war mir zu kurz und abgehackt.

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Rezensionen von liesmal:

Wenn das Alter zur Nebensache wird

Im wechselnden Licht der Jahre von Tom Liehr

Alex hat das große Glück, mit der Liebe seines Lebens verheiratet zu sein. Er führt ein recht sorgloses und zufriedenes Leben. Wenn nur nicht dieser schreckliche Tag in immer bedenklichere Nähe rücken würde: sein 60. Geburtstag. Doch alle grausamen Vorstellungen zum Altwerden werden plötzlich zur Nebensache, als das Schicksal erbarmungslos zuschlägt und Alex komplett aus der Bahn wirft.

„Im wechselnden Licht der Jahre“ mit seinem Hauptprotagonisten Alex Bengt gibt der Autor Tom Liehr gekonnt und in gewohnter Weise Rückblicke in die Vergangenheit, hier vor allem in die Siebziger- bis Neunzigerjahre.

Begeistert hat er mich wieder einmal mit seinen Beschreibungen historischer Ereignisse und Gegebenheiten. So war West-Berlin vor der Wende eine Stadt ohne Vororte, die man nicht verlassen konnte. „Die Stadt konnte sich auch nicht ausdehnen; sie war wie ein Mensch, der von Kindesbeinen an die gleiche Klamottengröße tragen musste.“

Aber auch an alltägliche Dinge des Lebens wie Holzperlenmatten für die Rückenlehne von Autositzen oder den Werbegesang von „Plantschi“ habe ich mich gern und lachend erinnert – und den Abschnitt zum Telefonanschluss habe ich einfach nur genossen.

Ich finde Alex‘ Lebensgeschichte sehr unterhaltsam und interessant. Am liebsten würde ich noch viel mehr Dinge aus Alex‘ Biografie verraten, aber ein paar Überraschungen muss es für all die neugierigen Menschen geben, denen ich das Buch sehr gern empfehle.

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Rezensionen von nessabo:

Wunderschöne Romance mit liebenswerten Charakteren, die wichtige Themen rund um Mental Health anspricht

Yours Truly von Abby Jimenez

Das Buch hat mir einfach richtig gut gefallen und ich bin nur so durchgeflogen. Ich war rückblickend etwas verwirrt, weil es ja streng genommen der zweite Teil einer Reihe ist und der erste in der Übersetzung erst noch erscheinen wird. Auch, wenn die Teile separat voneinander gelesen werden können, finde ich das eine eigenartige Verlagsentscheidung.

Aber abgesehen davon mochte ich den Perspektivenwechsel, die Figuren und das Setting total gern. Briana und Jacob sind unfassbar liebenswert, respektvoll und erstaunlich vielschichtig. Die Beziehung zwischen den beiden beginnt turbulent, wird dann aber schnell nah und das mochte ich sehr. Endlich wurde über ein Missverständnis einfach gleich zu Beginn gesprochen! <3 Im Laufe der Handlung gibt es dann natürlich trotzdem noch einige Stellen, an denen ich mir schneller ein direktes Ansprechen gewünscht hätte. Besonders im letzten Drittel hatte das manchmal seine Längen, aber ich konnte trotzdem gut damit leben.

Vor allem die angesprochenen Themen verdienen meiner Meinung nach ganz viel Lob. Mental Health spielt mehrmals eine Rolle und das auch recht detailliert, sodass mensch beim Lesen ein gutes Gefühl für die Erkrankung(en) bekommen kann. Auch Organspende wird thematisiert und die Autorin erklärt im Nachwort auch, warum ihr das persönlich so wichtig war.

Am Ende war es mir einen Ticken zu pathetisch, aber das ist alles Jammern auf sehr hohem Niveau. Dafür, dass die Autorin psychische Erkrankungen und queere Beziehungen als eine Normalität des Lebens in die Handlung einflicht, gebe ich dem Buch trotzdem volle 5 Sterne! Eine dicke Empfehlung für alle, die z. B. „Happy Place“ von Emily Henry gern gelesen haben. <3

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Rezensionen von t3833:

Unterhaltsamer Liebesroman für zwischendurch!

Yours Truly von Abby Jimenez

In dem Liebesroman "Yours Truly" von Abby Jimenez folgen wir der Protagonistin Dr. Briana Ortiz. Sie ist eine Notärztin, welche täglich mit vielen Herausforderungen in ihrem Berufsleben, aber auch Privatleben zu kämpfen hat. Hinzukommt, dass sie mit ihrem neuen Kollegen, Dr. Jacob Maddox, um eine Beförderung konkurrieren muss.

Aus anfänglichem Hass entwickelt sich eine Freundschaft und später vielleicht noch ein wenig mehr…
Das Cover von "Yours Truly" wurde meiner Meinung nach sehr gut gestaltet, insbesondere mit dem wunderschönen Farbschnitt zieht es bestimmt viele Menschen an. Abby Jimenez' Schreibstil ist von Anfang an sehr fesselnd und unterhaltsam. Insbesondere die Dialoge sind meiner Meinung nach sehr realistisch und sie lässt oft auch einen Hauch von Humor einfließen. Außerdem haben mich die gut ausgearbeiteten Charaktere und die emotionale Achterbahn der Gefühle, die wir durchlaufen, überzeugt. Brianas und Jacobs Beziehung hat sich, im Vergleich zu anderen Büchern, sehr natürlich entwickelt und ich habe für mich entdeckt, dass ich den "Rivals-to-friends-to-lovers"-Trope liebe!
Ich kann "Yours Truly" nur jedem empfehlen, der fesselnde und unterhaltsame Liebesromane mit tollen Dialogen und viel Emotion mag.

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Rezensionen von LeserinLu :

Komplex

Die Postkarte,2 Audio-CD, 2 MP3 von Anne Berest

„Die Postkarte" von Anne Berest, im Hörbuch gelesen von Simone Kabst, ist ein tief bewegendes und literarisch anspruchsvolles Hörbuch, das sich durch seine narrative Vielschichtigkeit und emotionale Tiefe auszeichnet.

Die Geschichte beginnt mit einer mysteriösen Postkarte, die im Jahr 2003 in den Briefkasten von Anne Berests Mutter landet.

Auf der Postkarte sind vier Namen vermerkt. Diese Namen gehören zu Verwandten von Anne Berest, die während des Zweiten Weltkriegs im Holocaust umgekommen sind. Getrieben von Neugier und dem Wunsch, ihre Familiengeschichte zu verstehen, begibt sich Anne auf eine Reise in die Vergangenheit. Dabei rekonstruiert sie das Leben ihrer Vorfahren, deckt Familiengeheimnisse auf und setzt sich mit der jüdischen Identität und Geschichte auseinander.

Anne Berests Schreibstil ist gleichzeitig poetisch und präzise. Die detaillierten Beschreibungen und lebhaften Charakterzeichnungen lassen die Vergangenheit lebendig werden und machen die Schicksale der Familienmitglieder greifbar. Die Sprecherin des Hörbuchs Simone Kabst liest warm und klar vor, sodass man eigentlich gut folgen können müsste. Allerdings haben mich die komplexen Wege der Familie und verschiedenen Charaktere irgendwann beim Hören verwirrt und überfordert. Ich würde daher eher die Lektüre des Romans empfehlen als das knapp 15 Stunden lange Hörbuch.

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Rezensionen von Danislesestube:

Anders nicht falsch

Anders nicht falsch von Maria Zimmermann

Was bedeutet es Autistisch zu sein? Wer sind diese „seltsamen“ Menschen mit ihren „interessanten“ Verhaltensweisen? Warum fällt es diesen so schwer, sich an die gesellschaftlichen Regeln, die auf jeden Fall immer Sinn ergeben (nicht!), anzupassen? Kann doch nicht so schwer sein. Oder? Kurze Antwort.

Doch. Wie sehr versucht euch Maria Zimmermann in ihrem Buch zu erklären.

Denn nach ihrer Diagnose, im Buch Entdeckung genannt, wurde ihr so einiges klar. Warum sie so ist, wie sie ist. Dass ihr Verhalten nicht unbedingt seltsam, sondern einfach anders ist. Ihre Wahrnehmung, welche mehr Dinge an ihr Gehirn weiterleitet als dieses auf einmal verarbeiten kann. (Reizüberflutung) Merkmale, welche dafür sorgen, dass der Alltag für sie als einzelne Person anders abläuft als für dich oder mich. Hier kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte in Hinsicht auf Autisten bzw. Menschen im Autismus Spektrum. Nicht jeder ist gleich. Jede Person in diesem riesigen Pool ist anders. Es wurde in der Vergangenheit zwar versucht Gruppen zu bilden, jedoch merkte man schnell, dass das nicht funktioniert.

Maria führt euch sachte mit Fall und Bildbeispielen durch ihren Alltag. Welche Schwierigkeiten hat sie, wie geht sie damit um? All das und noch viel mehr wurde von ihr in Kapiteln unterteilt. (Definition, kognitive Fähigkeiten, Sprache, Gefühle, Soziales, uvm.) So könnt ihr euch gemütlich von Thema zu Thema hangeln. Die Beispiele und detailgenaue Erklärung, was in Situation x gerade in ihr vorgeht und wie sie sich dabei fühlt und wie sie gerne behandelt werden möchte, wurde ebenfalls verständlich rübergebracht.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Bei den bildlichen Darstellungen musste ich stellenweise schmunzeln, da ich bei bestimmten Punkten mitreden/mitfühlen konnte. Meine eigene Diagnose liegt nur wenige Jahre zurück. Seitdem erging es mir ähnlich wie der Autorin. Habe viele Informationen gesammelt, viele Dinge ausprobiert und teilweise temporäre Lösungen gefunden.

Gleichzeitig versuchte ich mich beim Lesen in Menschen hineinzuversetzen, die mit dem Thema nichts anfangen können, oder gar davon gelesen zu haben. Letzteres ist leider ein großes Problem, wenn man als Betroffener für Aufklärung sorgen möchte. Wie soll man in wenigen Sätzen anderen begreiflich machen, wie man fühlt und wahrnimmt? Schwierig. Eher läuft man in Gefahr, nicht ernst genommen zu werden. Von Relativierung ganz zu schweigen. Da ist es doch „einfacher“ sich der Norm zu fügen und am Abend halb tot ins Bett zu fallen. Jedoch scheinen Menschen im Spektrum immer mehr Gehör in der Gesellschaft zu finden. Was nicht nur an den immer mehr werdenden Erkenntnissen, sondern auch an den Betroffenen liegt, die immer öfter den Mund aufmachen. Diese Entwicklung begrüße ich sehr. Es soll niemand ausgeschlossen werden, nur weil er/sie/divers anders ist, als man es von einem erwartet.

Ich schweife schon wieder ab. Jedenfalls bin ich der Meinung, dass das Buch für beide Seiten geeignet ist. Einerseits für autistische Menschen, andererseits für jene, die das Thema interessiert, sich jedoch nicht durch etliche Seiten klicken möchten, um einen Überblick zu haben.

Gibt es von meiner Seite aus Kritik? Nö. Hätte ich gerne über Thema xy mehr erfahren? Nein. Es ist bisher die beste Erklärung des Themas, welche ich bisher gelesen habe. Nicht zu kompliziert erklärt und durch die bildliche Darstellung besser nachvollziehbar.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Der Wind kennt meinen Namen von Isabel Allende

Zum Inhalt:
Samuel muss erleiden, wie seine jüdische Familie alles verliert. Seine Mutter will unbedingt, dass er mit einem Kindertransport nach England flüchtet. Nur mit einer Wechselgarnitur und seiner Geige geht es auf die schmerzhaft Reise. Mehr als 80 Jahre später fliehen die siebenjährige Anita und ihre Mutter aus El Salvador in die USA und werden an der Grenze getrennt, so dass Anita auf sich allein gestellt ist bis sich eine Sozialarbeiterin um sie kümmert.

Meine Meinung:
Ich glaube, wenn man dieses Buch gelesen hat, sieht man Flüchtlinge mit anderen Augen und muss auch erkennen, dass sich zwar die Umstände geändert haben, aber es Im Grunde immer schon Flüchtlinge gab. Ich hab das Buch als sehr emotional und berührend empfunden. Mehr als einmal musste ich schlucken und erstmal verarbeiten, was ich gerade gelesen habe. Die Autorin hat ein tolles Buch geschrieben, dass hoffentlich viele Leser findet.
Fazit:
Tolles Buch

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